DE4036192A1 - Vorrichtung zum entfernen von aufschwimmenden substanzen - Google Patents
Vorrichtung zum entfernen von aufschwimmenden substanzenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen
von aufschwimmenden Substanzen von der Oberfläche eines mit
Flüssigkeit gefüllten Behälters, insbesondere eines Flotations
beckens, bestehend aus einer an eine Absaugleitung angeschlos
senen Absaugeinrichtung.
Beispielsweise bei der Abwasserreinigung ist es bekannt, leich
tere und schwerere Substanzen in einem sogenannten Schwimmauf
bereitungsbecken aufgrund der unterschiedlichen spezifischen
Gewichte voneinander zu trennen. Bedarfsweise kann diese Tren
nung durch Einblasen von Druckluft in das Abwasser unterstützt
werden, wobei die abzutrennenden Substanzen bzw. Teilchen durch
die aufsteigenden Luftblasen mitgerissen und gegebenenfalls in
dem an der Oberfläche entstehenden Schaum festgehalten werden.
Die in einem Schwimmaufbereitungsbecken bzw. Flotationsbehäl
ter aufschwimmenden Substanzen werden mit Hilfe von Schiebern,
die an umlaufenden Ketten befestigt sind, seitlich abgeschoben.
Eine derartige Vorrichtung ist aufgrund der großen Anzahl der
beweglichen, mechanischen Teile aufwendig und störanfällig,
was sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn das Becken bzw.
der Behälter ein agressives Medium enthält. Bei der Verwendung
von Schiebern besteht zusätzlich die Gefahr, daß Öl oder öl
haltige Schichten nicht vollständig von der Flüssigkeitsober
fläche entfernt werden.
Es ist ferner bekannt, Schwimmaufbereitungsbecken und Flota
tionsbehälter mit einer Absaugeinrichtung zu versehen, die aus
einem schlitzartigen Saugkopf besteht, an den eine Absauglei
tung angeschlossen ist. Dieser Saugkopf wird mittels eines be
sonderen Antriebes mit kurzem Abstand über die Flüssigkeits
oberfläche hin- und herbewegt. Auch hier ist eine Vielzahl von
bewegten, mechanischen Teilen vorhanden, die insbesondere bei
agressiven Medien sehr störanfällig sind. Sowohl bei der Ver
wendung von Schiebern als auch bei einem Sauger muß über das
Becken bzw. den Behälter eine zusätzliche Absaugeinrichtung
montiert werden, die ausschließt, daß unerwünschte, insbeson
dere übelriechende Gase, nach außen gelangen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen von der
Oberfläche eines mit Flüssigkeit gefüllten Behälters zu schaf
fen, die keine bewegbaren und damit störanfälligen Teile be
sitzt, eine Flüssigkeitsoberfläche mit geringstem Energieein
satz von aufschwimmenden Substanzen befreit und die gleichzei
tig das Austreten von unerwünschten, insbesondere übelriechen
den Gasen, ausschließt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der ein
gangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Absaugein
richtung aus einer einen umlaufenden, senkrechten Rand aufwei
senden Absaughaube besteht, die den Behälter bis auf einen zu
mindest teilweise umlaufenden, horizontalen Streifen vollstän
dig abdeckt, und daß der senkrechte Rand nur im Bereich des
Streifens einen vorgegebenen Abstand von der Oberfläche der
Flüssigkeit aufweist.
Mit einer solchen Vorrichtung ist es möglich, aufschwimmende
Substanzen von Flüssigkeitsoberflächen ohne den Einsatz von
mechanischen und damit störanfälligen Teilen von der Oberflä
che der Flüssigkeit zu entfernen. Unerwünschte Gase treten hier
nicht aus, sondern werden ebenfalls mit dieser Vorrichtung ab
gesaugt. Nennenswerte Verwirbelungen in der Flüssigkeit treten
nicht auf.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in
den Ansprüchen 2-12 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung
in vereinfachter Weise dargestellten Ausführungsbeispieles nä
her erläutert.
In dieser Zeichnung ist nur der obere Bereich eines Flota
tionsbeckens 1 gezeigt, der beispielsweise zur Trennung von
biologischen Klärschlämmen dient. In dieses Flotationsbecken
1, das beispielsweise eine rechteckige Grundfläche aufweisen
kann, wird von einer Seite in an sich bekannter Weise kontinu
ierlich Schlamm enthaltendes Wasser zugeführt. Durch sein ge
ringeres Gewicht und durch im unteren Bereich des Flotations
behälters 1 zugeführte Druckluft wird nun dieser Schlamm an
die Flüssigkeitsoberfläche gefördert, während das vom Schlamm
weitgehend befreite Abwasser an einer der Einlaßseite gegen
überliegenden Seite des Flotationsbeckens 1 abgezogen wird.
Um den auf der Flüssigkeitsoberfläche aufschwimmenden Schlamm
zu entfernen, befindet sich im oberen Bereich des Flotations
beckens 1 eine Absaughaube 2, die mit einer Absaugleitung 3
verbunden ist. Die Absaughaube 2 besteht dabei aus einer
ebenen Deckfläche 4, an die sich ein umlaufender, nach unten
gerichteter Rand 5 anschließt. Die Abdeckhaube 2 ist nun in
ihrer Grundfläche so groß ausgebildet, daß allenfalls an allen
Seiten der Abdeckhaube 2 zwischen dem umlaufenden Rand 5 und
der Wandung des Flotationsbeckens 1 ein schmaler Streifen 6
freibleibt, dessen Breite genau festgelegt ist. Bedarfsweise
kann sich die Absaughaube 2, bei rechteckigem Querschnitt des
Flotationsbeckens 1, an drei Seiten bis zur Wandung des Flota
tionsbeckens 1 erstrecken. Im dargestellten Ausführungsbei
spiel wird nun davon ausgegangen, daß sich die Absaughaube 2
in ihrer Ausdehnung senkrecht zur Zeichnungsebene bis an die
Wandung des Flotationsbeckens 1 erstreckt und nur an zwei
sich gegenüberliegenden Seiten der freie Streifen 6 vorhanden
ist.
In den Bereichen bzw. an den zwei Seiten, an denen sich die
Absaughaube 2 bis an die Wandung des Flotationsbeckens 1 er
streckt, ist der umlaufende Rand 5 so hoch ausgebildet, daß
er in die im Flotationsbecken befindliche Flüssigkeit ein
taucht. In den Bereichen, in denen ein Streifen 6 zwischen
Rand 5 und der Wandung des Flotationsbeckens 1 frei ist,
nimmt der Rand 5 mit seiner Unterkante einen vorbestimmten
Abstand zur Oberfläche der Flüssigkeit ein.
Innerhalb bzw. unterhalb der Abdeckhaube 2 befindet sich ein
Strömungskörper 7, der um ein vorgebenes Maß in die Flüssig
keit eintaucht. Dieser Strömungskörper weist im dargestellten
Ausführungsbeispiel an seiner Unterseite eine kegelförmige Ge
stalt auf, während die Oberseite im Querschnitt durch eine
verhältnismäßig flach verlaufende Glockenkurve begrenzt ist.
Dieser Strömungskörper ist mittig unterhalb der Absaugleitung
3, die hier mit ihrem unteren Ende um ein vorgegebenes Maß in
die Absaughaube 2 hineinragt, angeordnet. Seitlich des Strö
mungskörpers befinden sich mindestens zwei Streben 8, die mit
Schrauben 9 zusammenwirken. Über diese Schrauben 9 oder ähn
liche Stellmittel kann der Abstand der Oberkante des Strö
mungskörpers 7 von der Unterkante der Absaugleitung 3 auf das
erforderliche Maß eingestellt werden.
Beim Betrieb dieser Vorrichtung wird nun davon ausgegangen,
das kontinuierlich Schlamm enthaltendes Wasser in das Flota
tionsbecken 1 einströmt, während zunächst noch die Ablauflei
tung geschlossen ist. Gleichzeitig mit dem Einströmen des
schlammhaltigen Wassers wird über eine an sich bekannte, nicht
näher dargestellte Saugeinrichtung zunächst nur Luft aus dem
Raum unterhalb der Absaughaube 2 abgesaugt. Die Saugleistung
und die Breite der Streifen 6 sind dabei so aufeinander abge
stimmt, daß keine unerwünschten, insbesondere übelriechenden
Gase seitlich abströmen können. Der im Abwasser enthaltene
Schlamm steigt jetzt nach oben und befindet sich auf der Ober
fläche der Flüssigkeit. Mit zunehmendem Ansteigen der Flüssig
keit mit dem aufschwimmenden Schlamm verringert sich der Ab
stand der Unterkante des Randes 5 zur Oberfläche der Flüssig
keit. Sobald dieser Spalt 10 eine Breite von etwa 20 mm er
reicht hat, wird der aufschwimmende Schlamm durch die über die
sen Spalt 10 angesaugte Luft zur Mitte des Flotationsbeckens
und damit zum Strömungskörper 7 bewegt. Der im Bereich des
Strömungskörpers 7 befindliche Schlamm wird nun entsprechend
den Pfeilen 11 über die Leitung 3 abgesaugt. Gleichzeitig mit
dem Beginn des Absaugens des Schlammes wird die Auslaßleitung
geöffnet, über die das weitgehend vom Schlamm befreite Abwas
ser austritt. Die Zufuhr des Schlamm enthaltenden Abwassers,
das Abströmen des gereinigten Wassers und das Absaugen des
Schlammes werden so aufeinander abgestimmt, daß der Flussig
keitsspiegel die Größe des vorerwähnten Spaltes 10 weitgehend
einhält.
Der Abstand der Oberkante des Strömungskörpers 7 von der Unter
kante der Absaugleitung 3 wird in Abhängigkeit vom abzusaugen
den Schlamm so eingestellt, daß eine optimale Absaugleistung
erzielt wird. Dieser Abstand beträgt etwa 10 mm. Die Höhe der
verhältnismäßig flach verlaufenden Glockenkurve beträgt etwa
40-50 mm.
Die kegelförmige Ausbildung der Unterseite des Strömungskör
pers 7 trägt dazu bei, daß der unterhalb des Strömungskörpers
7 aufsteigende Schlamm ohne besondere Turbulenzen etwas nach
außen strömt und von der abgesaugten Luft mitgerissen werden
kann. Bedarfsweise ist es möglich, an der Oberseite des Strö
mungskörpers 7 besondere Strömungsrippen vorzusehen. Durch
diesen Strömungskörper 7 entsteht für das Absaugen des Schlam
mes eine verhältnismäßig lange, horizontale Führung für Luft
und Flüssigkeitsströmung.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es mög
lich, den Strömungskörper 7 oben oder unten mit einer ebenen
Fläche oder als ebene Scheibe auszubilden. Dies beeinträchtigt
jedoch die Absaugleistung. In Abhängigkeit von der Größe der
Oberfläche des Flotationsbeckens 1 bzw. der Flüssigkeitsober
fläche können zwei oder mehr Absaughauben 2 nebeneinander an
geordnet werden, die an getrennte oder eine gemeinsame Absaug
leitung 3 angeschlossen sind.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen
von der Oberfläche eines mit Flüssigkeit gefüllten Behäl
ters, insbesondere eines Flotationsbeckens, bestehend aus
einer an eine Absaugleitung angeschlossenen Absaugeinrich
tung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Absaugeinrichtung (2, 3) aus mindestens einer einen
umlaufenden, senkrechten Rand (5) aufweisenden Absaughaube
(2) besteht, die den Behälter (1) bis auf einen zumindest
teilweise umlaufenden, horizontalen Streifen (6) vollstän
dig abdeckt, und daß der senkrechte Rand (5) nur im Bereich
des Streifens (6) einen vorgegebenen Abstand (10) von der
Oberfläche der Flüssigkeit aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Absaughaube (2) eine zumindest annähernd parallel
zur Oberfläche der Flüssigkeit verlaufende Deckfläche (4)
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Streifen (6) mindestens über ein Achtel des
Umfanges des Behälters (1) erstreckt.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Unterkante des Randes (5) von der Ober
fläche der Flüssigkeit im Bereich des Streifens (6) etwa
10-50 mm beträgt.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abdeckhaube (2) etwa senkrecht unter der Absauglei
tung (3) ein in die Flüssigkeit eintauchender Strömungskör
per (7) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskörper (7) als ebene Platte ausgebildet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskörper (7) an seiner der Abdeckhaube (2)
abgewandten Fläche etwa kegelförmig ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskörper (7) an seiner der Abdeckhaube (2)
zugewandten Fläche etwa kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskörper (7) an seiner der Abdeckhaube (2)
zugewandten Fläche glockenförmig ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der Abdeckhaube (2) zugewandte Fläche des Strö
mungskörpers (7) mit Führungsrippen versehen ist.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskörper (7) höheneinstellbar an der Ab
deckhaube (2) befestigt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Oberkante des Strömungskörpers (7)
von der Unterkante der Absaugleitung (3) etwa 10-30 mm
beträgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904036192 DE4036192C2 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Absaugvorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
| DE9015578U DE9015578U1 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Vorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904036192 DE4036192C2 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Absaugvorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4036192A1 true DE4036192A1 (de) | 1992-05-21 |
| DE4036192C2 DE4036192C2 (de) | 1999-11-04 |
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ID=6418209
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9015578U Expired - Lifetime DE9015578U1 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Vorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
| DE19904036192 Expired - Fee Related DE4036192C2 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Absaugvorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE9015578U Expired - Lifetime DE9015578U1 (de) | 1990-11-14 | 1990-11-14 | Vorrichtung zum Entfernen von aufschwimmenden Substanzen |
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| DE (2) | DE9015578U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0588109A1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-03-23 | Johannes Ferges | Verfahren und Vorrichtung zur Sortierung von Feststoffgemischen |
| DE20005896U1 (de) * | 2000-03-30 | 2001-08-09 | BIONIK GmbH - Innovative Technik für die Umwelt, 65232 Taunusstein | Vorrichtung zum Abziehen von gereinigtem Wasser aus einem Behälter bei der biologischen Reinigung von Abwasser |
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| DE1792539A1 (de) * | 1968-09-17 | 1971-11-25 | Dr Baer Eberhardt H | Verfahren zur Trennung von emulgierten oder dispergierten Stoffen aus Wasser |
| DE2618838A1 (de) * | 1976-04-29 | 1977-11-17 | Janke & Kunkel Kg | Vorrichtung zur begasung von fluessigkeiten und/oder beseitigung vom schaum von einer fluessigkeitsoberflaeche |
-
1990
- 1990-11-14 DE DE9015578U patent/DE9015578U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-11-14 DE DE19904036192 patent/DE4036192C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9015578U1 (de) | 1991-02-14 |
| DE4036192C2 (de) | 1999-11-04 |
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