DE4035656A1 - Verbundschieber mit steuerung - Google Patents
Verbundschieber mit steuerungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K37/00—Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verbundschieber zum
automatischen wechselweisen Öffnen/Schließen zweier
Leitungen für kalte, heiße, reine oder verschmutzte
Gase, Dämpfe, Säuren oder Laugen sowie einer Steuerung
zur Verstellung der Schieber, insbesondere eines
Hauptschiebers und eines Nebenschiebers.
Bei bekannten Verbundschiebern erfolgt die
Positionierung der Schieberabschlußplatten im
allgemeinen über die Laufzeit nach bekannten
formelmäßigen Zusammenhängen. Bei der grundlegenden
Einstellung jeder Schiebersteuerung wird die Zeit für
den genannten Hub des Schiebers gemessen. Zur
Positionierung oder Umschaltung während des
Hubvorganges geht man dann davon aus, daß bei
Erreichen eines bestimmten Prozentanteils der Hubzeit
auch proportional der entsprechende Hubweg gefahren
worden ist. Die Art, wie die beiden Schieber relativ
zueinander verfahren werden sollen, wird
anlagenbedingt in einem Verfahrdiagramm festgelegt.
Aus diesem Verfahrdiagramm werden die Start-, Stop-
und Verzögerungszeiten für die beiden Schieber
bestimmt. Es ist unbedingt notwendig, daß
prozeßbedingt das Verhältnis der Öffnungs- und
Schließpositionen exakt eingehalten wird, da sonst
Situationen entstehen können, die möglicherweise zur
Zerstörung der Anlage und Personengefährdung führen.
Zum Beispiel muß bei einer Äthylenanlage der große
Hauptschieber eine bestimmte Schließposition erreicht
haben (Restöffnungsfläche), bevor der kleine
Entkokungsschieber öffnen darf.
Ungenauigkeiten im Hubweg können beispielsweise
auftreten durch mechanischen Verschleiß, wodurch sich
die nötige Antriebskraft verringert, was zu einer
Verkürzung der Verfahrzeit führt. Ferner kann sich
durch Verschmutzung oder aufgrund von Ablagerungen des
Mediums (z. B. Kristallisation) die nötige
Antriebskraft erhöhen, was zu einer Verlängerung der
Fahrzeit führt. Darüber hinaus beeinflussen instabile
Versorgungsnetze (Spannungs- und Frequenzschwankungen)
nicht reproduzierbar die Hubzeit. Zudem kann die
Schließzeit des Hauptschiebers wesentlich größer als
die des Nebenschiebers sein. Dadurch bewirkt eine
kleine Zeitänderung am großen Schieber bei diesem eine
große Änderung der festgelegten Restöffnungsfläche,
was wie vorstehend erwähnt, zu Unfällen führen kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, Verbundschieber
mit einer Steuerung vorzustellen, womit die genannten
Nachteile vermieden und die aufgezeigten
Schwierigkeiten ausgeräumt werden können. Insbesondere
soll die Vorrichtung auch leicht und kostengünstig
herstellbar und betriebssicher sein.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt
erfindungsgemäß dadurch, daß an den Schiebern ein
Wegemeßsystem angebracht ist. Das erfindungsgemäße
Wegemeßsystem liefert ein proportionales Signal zur
Steuerung, welches 0-100% des Hubweges entspricht.
Bei den prozeßbedingten Einstelllungen einer
Verbundschieberanlage werden im Bedienteil Start-,
Stop- und Verzögerungspositionen der Schieber in
Prozent des Gesamthubes eingegeben. Diese Werte werden
beispielsweise als Verfahrdiagramme (vgl. Fig. 3 und
4) festgelegt. Während des automatischen Verfahrens
wird die Positionierung durch permanenten Soll-Ist-Ver
gleich erreicht. Diese Regelung ist im Programm der
Steuerung festgelegt. Da dieser Regelkreis mit 0-100%
Weg als Soll- und Ist-Wert arbeitet, ist das
Regelprogramm unabhängig vom tatsächlichen Weg in mm
bzw. von der tatsächlichen Hubzeit in sec. und damit
vollkommen unabhängig von der Schiebergröße.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist vorgesehen, daß eine elektrische, d. h.
ohmsche, kapazitive, induktive oder elektronische oder
optoelektronische Wegaufnahme an den Hubelementen der
Schieber angebracht ist. Alternativ ist es auch
möglich, daß eine elektrische, elektronische oder
optoelektronische Wegaufnahme an den
Antriebseinheiten, d. h. an Motor und/oder Getriebe
angebracht ist.
Nach einer weiteren, insbesondere die
sicherheitstechnischen Aspekte berührenden
Ausgestaltung der Erfindung sind an beiden Schiebern
zwei beliebig prozeßabhängig einstellbare Endschalter
angebracht, die von einer beim Hub mitfahrenden Kurve
zwangsbetätigbar sind, wobei die Kontakte dieser vier
Schalter so verknüpft sind, daß sie im Fehlerfalle
beide Antriebe in der gleichen Art abschalten,
beispielsweise wie der Not-Aus-Schlagtaster in der
Schaltschranktür. Der Fehlerfall ist eingetreten, wenn
der eine Schieber eine prozeßbedingte festgelegte
Position nicht erreicht oder überfahren hat, in der
der andere Schieber eine Bewegungsbedingung erfüllen
muß. Diese mögliche Sicherheitsschaltung, mit ihrem
erheblich größeren mechanischen Aufwand, bedeutet eine
zusätzliche Überwachung des Programmablaufes. Die
Notwendigkeit dieser Erhöhung der Betriebssicherheit
der Anlage muß vom jeweiligen Betreiber im
Anwendungsfall entschieden werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Erläuterung eines in den Zeichnungen schematisch
dargestellten Ausführungsbeispieles.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanord
nung für Verbundschieber mit Steuerung
in schematischer Darstellung,
Fig. 2 Schaltschema nach Fig. 1 für die
Endschalter von Hauptschieber (SH)
und Nebenschieber (SN),
Fig. 3 Verfahrdiagramm für SH "auf" und SN "zu",
Fig. 4 Verfahrdiagramm für SH "zu" und SN "auf".
Fig. 1 zeigt zwei elektrisch angetriebene
Verbundschieber und zwar einen Hauptschieber (SH) und
einen Nebenschieber (SN). Die Schieber (SH, SN)
bestehen dabei jeweils im wesentlichen aus einem
Gehäuse mit Anschlußstutzen für die Rohrleitungen, die
es zu öffnen bzw. zu schließen gilt. In den Gehäusen
befinden sich bekanntermaßen jeweils die
Schieberabschlußplatten bzw. Schieberplatten, die über
verbundene Hubelemente (HH, HN), beispielsweise
Spindeln mittels elektrischer Motore (MH, MN)
verfahrbar sind. Erfindungsgemäß wird der Hubweg der
Schieberplatten, d. h. der Öffnungsgrad der Schieber
über Wegemeßsysteme (WH, WN) überwacht. Die Antriebe
(MH, MN), Wegemeßsysteme (WH, WN) sowie sogenannte
Sicherheitsendschalter (S1-S4) sind mit einer
Speicher-Programmierbaren-Steuerung (SPS) verbunden,
wie dies insbesondere aus Fig. 2 deutlich wird. Die
Spindelschalter bzw. Signalgeber (S1-S4) sind so
eingestellt, daß die beiden Schieber (SH, SN) nicht
gleichzeitig 100% offen bzw. 100% geschlossen sind.
Das Abfragen und Auswerten dieser Schalterstellungen
erfolgt im Steuerungsprogramm (SPS).
Der Verfahrbefehl der Schieberantriebe wird von der
SPS abgeschaltet, wenn beim Schließvorgang der
Hauptschieber (SH) bzw. dessen Hubelement (HH) den
Schalter (S1) beispielsweise bei 20% des Restweges (=
1/2 (hmax-hmin)) erreicht und der Nebenschieber (SN)
noch geschlossen ist (Stellung S3). Beim
Öffnungsvorgang wird der Verfahrbefehl der
Schieberantriebe von der SPS abgeschaltet, wenn der
Hauptschieber (SH) bzw. dessen Hubelement (HH) den
Schalter (S2) beispielsweise wiederum bei 20% des
Restweges erreicht und der Nebenschieber (SN) noch
geöffnet ist (Stellung S4). Die Schaltpunkte der
Restwege können frei gewählt werden.
Das Verfahren der Schieber (SH, SN) erfolgt
entsprechend einstellbarer Fahrkurven gemäß den
Fig. 3 und 4, so daß einzelne Schieber gewisse
Zeiten laufen, pausieren und dann weiter laufen können
bzw. ein Schieber später als der andere startet.
Verbundschieber, die elektrisch miteinander gekoppelt
sind, sind anstelle von mechanisch gekoppelten
Schiebern besonders vorteilhaft, da der Achsabstand
der Schieber beliebig zueinander einstellbar ist.
Wärmespannungen der Rohrleitungen in den Raumachsen x,
y, z haben dabei keinen Einfluß auf die Schließ- und
Öffnungsfunktionen. Die Schieber können prozeßbedingt
unabhängig zueinander verschoben werden. Der
Hauptschieber (SH) muß dabei einen bestimmten Weg
zurückgelegt haben, bevor der Nebenschieber (SN)
startet, oder umgekehrt; beide Schieber (SH, SN)
können unterschiedlich starten und durch Pausenzeiten
so gesteuert werden, daß sie trotz unterschiedlicher
Fahrzeiten ihre Endstellungen gleichzeitig erreichen.
In der Speicher-Programmmierbaren-Steuerung (SPS) sind
Basisfunktionen festgelegt, die nach Verfahren der
beiden Schieber (SH, SN) im Handbetrieb und beliebigen
Schieberpositionen automatisch veranlassen, daß die
Schieber (SH, SN) festgelegte Grundpositionen
anfahren, z. B. den Hauptschieber (SH) in die Stellung
"auf" und den Nebenschieber (SN) in die Stelllung "zu"
oder umgekehrt (vgl. Fig. 3).
Gefährliche Schieberpositionen, z. B. daß beide
Schieber (SH, SN) geschlossen oder beide Schieber
gleichzeitig geöffnet sind, werden auf diese Weise
ausgeschlossen, indem der Schieber abgeschaltet wird,
bevor dieser Zustand eintritt. Zusätzliche Signale wie
z. B. ein Überschreiten eines bestimmten Grenzdruckes
können in den Steuerungsablauf eingeflochten werden.
Die Speicher-Programmierbare-Steuerung (SPS) ist
unbhängig von der Größe der Motoren (MH, MN), mit
denen die Schieber (SH, SN) jeweils angetrieben
werden, wodurch sich eine günstige Ersatzteilhaltung
ergibt. Als jeweiliger Antrieb für die beiden Schieber
kann ein beliebiger Elektromotor (MH, MN) benutzt
werden. In der Antriebseinheit müssen lediglich die
Hauptschütze für Öffnen und Schließen eingebaut sein,
die mit AUF- oder ZU-Befehlen von außen angesteuert
werden können, die Motorabsicherung, ein Thermoelement
zum Motorschutz, sowie diverse mechanische
Endschalter.
Zusätzliche Steuerfunktionen, z. B. Sperrung
bestimmter Schieberbewegungen aufgrund irgendwelcher
Signale von außen, können durch Anpassung des
Programms der SPS berücksichtigt werden, wobei eine
permanente analoge Anzeige der Schieberposition in
einer Bedientafel erfolgt. Die Versorgung der SPS wird
an die Betriebsspannung der Antriebe angepaßt.
Das Einschalten der SPS erfolgt über einen
Hauptschalter in der Stellung "ON". Mit ihm wird die
Spannungsversorgung aktiviert, anstehende Meldungen
erscheinen im Bedienfeld und das Programm wird
automatisch aktiviert. Während des Betriebes ist es
jederzeit möglich, die Schieber (SH, SN) mit einem
"STOP"-Knopf anzuhalten.
Soll beispielsweise der Hauptschieber (SH) gemäß Fig.
3 geschlossen werden, wird ein Leuchttaster "SH CLOSE"
betätigt. Die Betätigung wird durch Aufleuchten einer
Lampe in Dauerlicht quittiert. Der Schließvorgang
läuft so lange ab, bis der Hauptschieber (SH)
geschlossen und der Nebenschieber (SN) nach dem
vorgegebenen Verfahrdiagramm geöffnet ist. Verlassen
die Schieber (SH, SN) ihre Grundstellungen, so wird
dies durch Aufleuchten der Leuchttaster "NO BASIC
POSITION SH" und "NO BASIC POSITION SN" angezeigt. Die
Abschaltung der Antriebe (MH, MN) erfolgt über die
SPS. Die Ansteuerung der Richtungsschütze ist im
Programm so verriegelt, daß immer nur entgegengesetzte
Verfahrrichtungen der Schieber möglich sind, d. h. SH
"auf" und SN "zu" oder SH "zu" und SN "auf". Nach
Erreichen der beiden neuen Grund-Positionen erlischt
die Lampe im Leuchttaster "SH CLOSE" und meldet so,
daß der Verfahrensvorgang abgeschlossen ist. Ebenso
erlischt die Meldung "NO BASIC POSITION SH" und "NO
BASIC POSITION SN".
Soll der Hautschieber (SH) wie aus Fig. 4 ersichtlich
geöffnet werden, gilt der gleiche Ablauf wie
vorstehend beschrieben, jedoch für die jeweiligen
Schieber in umgekehrter Reihenfolge.
Wurde ein Schieber (SH, SN) nach Hand-Betrieb in eine
undefinierte Position gefahren, so muß zunächst die
Voraussetzung für den Automatikbetrieb geschaffen
werden. Das geschieht durch Betätigung des
entsprechenden Tasters "NO BASIC POSITION". Dadurch
fährt der Schieber seine Grund-Position an. Bei
Erreichen erlischt die Anzeige und Automatikbetrieb
ist möglich.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind nicht auf das in
den Zeichnungsfiguren dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. So können beispielsweise, ohne den Rahmen
der Erfindung zu verlassen, die Schieber eine
beliebige Ausgestaltung und Anordnung aufweisen. Auch
können die Verfahrkurven der Schieber beliebig
programmiert werden. Die jeweilige konstruktive
Ausgestaltung ist in Anpassung an eine spezielle
Verwendung der Vorrichtung dem Fachmann
anheimgestellt.
Claims (4)
1. Verbundschieber zum automatischen wechselweisen
Öffnen/ Schließen zweier Leitungen für kalte, heiße,
reine oder verschmutzte Gase, Dämpfe, Säuren oder
Laugen sowie einer Steuerung zur Verstellung der
Schieber, insbesondere eines Hauptschiebers und eines
Nebenschiebers, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Schiebern (SH, SN) jeweils ein Wegemeßsystem (WH, WN)
angebracht ist.
2. Verbundschieber nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine elektrische, d. h. ohmsche,
kapazitive, induktive oder elektronische oder
optoelektronische Wegaufnahme (WH, WN) an den
Hubelementen (HH, HN) der Schieber (SH, SN) angebracht
ist.
3. Verbundschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine elektrische, elektronische
oder optoelektronische Wegaufnahme (WH, WN) an den
Antriebseinheiten (MH, MN), d. h. an Motor und/oder
Getriebe angebracht ist.
4. Verbundschieber nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an
beiden Schiebern (SH, SN) zwei beliebig prozeßabhängig
einstellbare Endschalter (S1-S4) angebracht sind,
die von einer beim Hub mitfahrenden Kurve
zwangsbetätigbar sind, wobei die Kontakte dieser vier
Schalter (S1-S4) so verknüpft sind, daß sie im
Fehlerfalle beide Antriebe (MH, MN) in der gleichen
Art abschalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035656 DE4035656B4 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Verbundschieber mit Steuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035656 DE4035656B4 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Verbundschieber mit Steuerung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4035656A1 true DE4035656A1 (de) | 1992-05-14 |
| DE4035656B4 DE4035656B4 (de) | 2006-05-18 |
Family
ID=6417943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904035656 Expired - Fee Related DE4035656B4 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Verbundschieber mit Steuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Also Published As
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