DE4035074C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Whirlpool-Badewanne mit einer
drahtlosen Fernsteuerung aus einem ortsveränderlichen, von
der Whirlpoolanlage getrennten Sender und einem an der Badewanne
angebrachten Empfänger zum Steuern der Ansaugpumpe und/oder
der Gebläse der Whirlpoolanlage.
Bei einer derartigen Whirlpool-Badewanne kann der Badende
mittels des ortsveränderlichen Senders die Whirlpoolanlage
bedienen und steuern, ohne daß er die Badewanne verläßt, wobei
er sogar die Massagestellung in der Badewanne beibehalten kann.
Bei einer bekannten Whirlpool-Badewanne dieser Art ist der
Empfänger mit zusätzlichen Bedienungselementen sowie
Anzeigeelementen in einem Steuergerät untergebracht, das auf
dem Badewannenrand befestigt ist. Dabei kann die Whirlpoolanlage
auch direkt am Steuergerät bedient und gesteuert werden. Diese
Art der Anbringung des Steuergerätes auf dem Badewannenrand
hat den Nachteil, daß sie abhängig ist vom Einbau und der
Ausrichtung der Badewanne im Badezimmer. Der Ort der Anbringung
des Steuergerätes wechselt daher und erfordert eine individuelle
Anpassung. Außerdem ist diese Anbringung des Steuergerätes
vom gestalterischen Standpunkt aus nicht optimal.
Aus der DE 37 03 273 C1 ist eine Vorrichtung zum Steuern der
Luftzufuhr zu den Düsen und zum Ein- und Ausschalten einer
Pumpe einer Badewannen-Whirlpoolanlage bekannt, bei der ein
manuell verstellbares Stellglied verwendet wird, das in einem
Gehäuse axial verstellt und verdreht werden kann und dabei
die verschiedenen Schaltfunktionen ausübt. Die Betätigung
erfolgt über einen Drehknopf, der über den Wannenrand der
Badewanne ragt, wenn die Vorrichtung in einen Durchbruch des
Wannenrandes eingebaut wird.
Die EP 02 86 941 A1 zeigt eine Badewannen-Whirlpoolanlage mit
einer Fernsteuerung. Die Fernsteuerung ist von dem zentralen
Steuergerät getrennt, das unter oder neben der Badewanne
angeordnet ist. Bei der Verwendung der Fernsteuerung in der
Badewanne muß das Fernsteuergerät wasserdicht gekapselt sein,
wie z. B. aus der DE 37 38 543 A1 bekannt ist.
Aus der DE 31 10 151 A1 ist ein Wasserablaufventil mit
Ventilgehäuse bekannt, das einen heb- und senkbaren Ventilkegel
aufweist. Die Überlaufgarnitur der Badewanne weist eine
Drehvorrichtung auf, die über einen Bowdenzug einen Schieber
im Ventilgehäuse betätigt. Der Schieber steht über einen
Hebelarm mit dem Betätigungshebel des Ventilkegels in
Verbindung.
Wie die DE 33 34 010 A1 zeigt, können über Bowdenzüge auch
mehrere Ablaufventile von einer Drehgriffarmatur aus betätigt
werden. Die Drehgriffarmatur ist dabei von den Ablaufventilen
getrennt und von diesen entfernt angeordnet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Whirlpool-Badewanne der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der der Empfänger für
die Fernsteuerung unabhängig vom Einbau und der Aufstellung
der Badewanne im Badezimmer mit der Badewanne verbunden werden
kann und außerdem sich ästhetisch optimal in die Badewanne
integrieren läßt.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Badewanne eine mit Drehknopf versehene Überlaufgarnitur mit
Überlaufgehäuse zum Betätigen einer Ablaufgarnitur aufweist,
daß der Drehknopf auf einer Hohlwelle drehfest angebracht ist,
die auf der Badewannen-Außenseite aus dem Überlaufgehäuse
herausgeführt ist, daß der Drehknopf eine für die Steuerbefehle
des Senders zugängliche Kammer aufweist, die den Empfänger
aufnimmt, und daß das Anschlußkabel für den Empfänger durch
die Hohlwelle eingeführt und mit dem Empfänger verbunden ist.
Bei dieser Ausgestaltung ist der Empfänger für die Fernsteuerung
in die Überlaufgarnitur eingebaut und hat daher unabhängig
von dem Einbau und der Aufstellung der Badewanne im Badezimmer
stets dieselbe Position. Die Whirlpool-Badewanne ist daher
unabhängig vom Einbau und der Aufstellung und der
ortsveränderliche Sender braucht nur die Steuerbefehle auf
den in der Kammer des Drehgriffes untergebrachten Empfänger
übertragen. Die Hohlwelle erlaubt den Anschluß des Empfängers
und seine Verbindung mit den Geräten der Whirlpoolanlage, die
unter der eingebauten Badewanne angeordnet oder auf der
Außenseite der Badewanne angebracht sind.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
Fernsteuerung einen Infrarot-Sender und einen Infrarot-Empfänger
aufweist und daß die Kammer des Drehknopfes zur
Badewannen-Innenseite hin mittels eines Folientasters mit
Infrarot-Fenster vor dem Infrarot-Empfänger abgeschlossen ist.
Der Folientaster erlaubt eine zusätzliche direkte Bedienung
der Whirlpoolanlage im Bereich der Überlaufgarnitur. Dabei
kann zur Anzeige des Betriebszustandes der Whirlpoolanlage
vorgesehen sein, daß der Folientaster außerhalb der
Tastenbereiche mit Anzeigeelementen versehen ist.
Der konstruktive Aufbau des Drehknopfes mit der Kammer für
den Empfänger ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß der
Drehknopf mittels einer aufgeschraubten Kappe abgeschlossen
ist, die mit einer Ausnehmung versehen ist, daß in die
Ausnehmung der Folientaster mit Infrarot-Fenster eingesetzt
ist und daß zwischen dem Folientaster und dem Drehknopf die
Kammer gebildet ist.
Die Befestigung des Drehknopfes auf der Hohlwelle und die
Verbindung zwischen dem Drehknopf und der Kappe mit dem
Folientaster sind nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß
der Drehknopf eine Lagerhülse aufweist, die mittels eines
Klemmringes und mittels Gewindestiften auf der Hohlwelle
festgelegt ist, daß der Drehknopf einen umlaufenden Ringkragen
aufweist, der mit einem Innengewinde versehen ist und daß die
Kappe mit einem Außengewinde versehen und mit dem Drehknopf
verschraubbar ist.
Ist vorgesehen, daß die Kappe den Folientaster umfangsseitig
übergreift und daß sich der Folientaster über einen Stützring
innerhalb des Ringkragens an dem scheibenförmigen Drehknopf
abstützt und mit diesem die Kammer für den Infrarot-Empfänger
bildet, dann kann die Kappe auf den Drehknopf aufgeschraubt
werden, bis der Stützring die Aufschraubbewegung begrenzt.
Die abgedichtete Unterbringung des Empfängers ist dabei dadurch
gelöst, daß der Folientaster zur Kappe hin und die Kappe zum
Drehknopf hin mittels Dichtungsringen abgedichtet sind.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung im Schnitt
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei auf
die Darstellung des ortsveränderlichen Senders und der über
den Empfänger und den Folientaster gesteuerten Geräte der
Whirlpoolanlage verzichtet ist, da diese in bekannter Weise
ausgelegt bzw. gesteuert werden können.
In den Durchbruch 11 der Wannenwand 10 ist in bekannter Weise
eine Überlaufgarnitur eingebaut. Diese Überlaufgarnitur weist
das kappenartige Überlaufgehäuse 12 auf, das sich über das
Dichtungselement 13 auf der Außenseite der Badewanne um den
Durchbruch 11 dicht abstützt. In das Überlaufgehäuse 12 ist
das Wellenlager 17 eingeschraubt, wie die Gewindeverbindung
20 zeigt. Der Dichtungsring 19 dichtet diese Verbindungsstelle
ab. Das Wellenlager 17 legt die Lagerschale 21 für die Hohlwelle
16 in dem Überlaufgehäuse 12 fest. Die Hohlwelle 16 ist über
einen Dichtungsring zum Wellenlager 17 hin abgedichtet.
Die Hohlwelle 16 trägt im Bereich der Lagerschale 21 den
Bowdenzugmitnehmer 22, der mit dem zur Ablaufgarnitur führenden
Bowdenzug gekoppelt ist. Im Boden des Überlaufgehäuses 12 ist
der Anschlußwinkel 23 befestigt, der die Einführung des
Anschlußkabels 33 in die Hohlwelle 16 ermöglicht.
Auf das Außengewinde des Wellenlagers 17 ist die Verschraubung
15 mit ihrem Innengewinde aufgeschraubt. Die Verschraubung
15 stützt sich über den Stützring 145 um den Durchbruch auf
der Innenseite der Wannenwand 10 ab und gibt über den Durchbruch
25 den Überlaufkanal zum Überlaufrohr 24 frei.
Auf das aus der Verschraubung 15 ragende Ende der Hohlwelle
16 ist mittels des Klemmringes 26 und mittels zwei diametral
gerichteten, über die Bohrungen 29 im Ringkragen des Drehknopfes
28 zugänglichen Gewindestiften 28 der Drehknopf 38 drehfest
festgelegt, wobei der Dichtungsring 27 diese Verbindungsstelle
abdichtet.
Der Drehknopf 38 ist scheibenförmig und umfangsseitig mit einem
Ringkragen abgeschlossen, der zur Innenseite der Badewanne
hin vorsteht und ein Innengewinde aufweist. Wie die
Gewindeverbindung 35 zeigt, wird mit dem Drehknopf 38 die Kappe
30 verschraubt, wobei der Dichtungsring 34 diese Verbindung
abdichtet. Die Kappe 30 ist mit der Ausnehmung 37 versehen,
in die der Folientaster 31 eingesetzt ist. Dabei übergreift
die Kappe 30 den Folientaster 31 umfangsseitig, wobei der
Dichtungsring 39 den Übergang von der Kappe 30 zum Folientaster
31 abdichtet. Der Folientaster 31 stützt sich über den Stützring
36 an dem scheibenförmigen Drehknopf 38 innerhalb des
Ringkragens ab. Der Stützring 36 stellt dabei sicher, daß die
Kappe 30 mit dem Folientaster 31 nur so weit aufgeschraubt werden
kann, daß zwischen dem Drehknopf 38 und dem Folientaster 31
eine ausreichend große Kammer 40 zur Aufnahme des Empfängers
32 entsteht. Das mit dem Empfänger 32 verbundene Anschlußkabel
33 wird durch die Hohlwelle 16 hindurchgeführt und tritt über
den Anschlußwinkel 33 aus dem Überlaufgehäuse 12 aus, so daß
es zu den Geräten der Whirlpoolanlage geführt werden kann.
Wird eine Infrarotsteuerung verwendet, dann hat der Folientaster
31 vor dem Infrarot-Empfänger 32 ein Infrarotfenster, das den
Eintritt der Infrarotstrahlen in die Kammer 40 und damit zum
Infrarot-Empfänger 32 sicherstellt. Der als Infrarot-Sender
ausgebildete Sender wird dann auf dieses Infrarotfenster
gerichtet, wenn Steuerbefehle übertragen werden.
Die Tastenbereiche des Folientasters 31, der zudem mit
Anzeigeelementen versehen sein kann, werden ebenfalls über
das Anschlußkabel 33 mit den Geräten der Whirlpoolanlage
verbunden. Durch entsprechende Ausbildung des Folientasters
31 kann die Whirlpoolanlage auch direkt von dieser Stelle aus
bedient und gesteuert werden, d. h. ohne den Infrarot-Sender.
Der Empfänger 32 ist absolut abgedichtet in der Überlaufgarnitur
untergebracht und ist über den Folientaster 31 in der Kappe
30 des Drehknopfes 38 ansteuerbar.
Claims (7)
1. Whirlpool-Badewanne mit einer drahtlosen Fernsteuerung
aus einem ortsveränderlichen, von der Whirlpoolanlage
getrennten Sender und einem an der Badewanne angebrachten
Empfänger zum Steuern der Ansaugpumpe und/oder der Gebläse
der Whirlpoolanlage,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Badewanne eine mit Drehknopf (38) versehene Überlaufgarnitur mit Überlaufgehäuse (12) zum Betätigen einer Ablaufgarnitur aufweist,
daß der Drehknopf (38) auf einer Hohlwelle (16) drehfest angebracht ist, die auf der Badewannen-Außenseite aus dem Überlaufgehäuse (12) herausgeführt ist,
daß der Drehknopf (38) eine für die Steuerbefehle des Senders zugängliche Kammer (40) aufweist, die den Empfänger (32) aufnimmt, und
daß das Anschlußkabel (33) für den Empfänger (32) durch die Hohlwelle (16) eingeführt und mit dem Empfänger (32) verbunden ist.
daß die Badewanne eine mit Drehknopf (38) versehene Überlaufgarnitur mit Überlaufgehäuse (12) zum Betätigen einer Ablaufgarnitur aufweist,
daß der Drehknopf (38) auf einer Hohlwelle (16) drehfest angebracht ist, die auf der Badewannen-Außenseite aus dem Überlaufgehäuse (12) herausgeführt ist,
daß der Drehknopf (38) eine für die Steuerbefehle des Senders zugängliche Kammer (40) aufweist, die den Empfänger (32) aufnimmt, und
daß das Anschlußkabel (33) für den Empfänger (32) durch die Hohlwelle (16) eingeführt und mit dem Empfänger (32) verbunden ist.
2. Whirlpool-Badewanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fernsteuerung einen Infrarot-Sender und einen Infrarot-Empfänger (32) aufweist und
daß die Kammer (40) des Drehknopfes (38) zur Badewannen-Innenseite hin mittels eines Folientasters (31) mit Infrarot-Fenster vor dem Infrarot-Empfänger (32) abgeschlossen ist.
daß die Fernsteuerung einen Infrarot-Sender und einen Infrarot-Empfänger (32) aufweist und
daß die Kammer (40) des Drehknopfes (38) zur Badewannen-Innenseite hin mittels eines Folientasters (31) mit Infrarot-Fenster vor dem Infrarot-Empfänger (32) abgeschlossen ist.
3. Whirlpool-Badewanne nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehknopf (38) mittels einer aufgeschraubten Kappe (30) abgeschlossen ist, die mit einer Ausnehmung (37) versehen ist,
daß in die Ausnehmung (37) der Folientaster (31) mit Infrarot-Fenster eingesetzt ist und
daß zwischen dem Folientaster (31) und dem Drehknopf (38) die Kammer (40) gebildet ist.
daß der Drehknopf (38) mittels einer aufgeschraubten Kappe (30) abgeschlossen ist, die mit einer Ausnehmung (37) versehen ist,
daß in die Ausnehmung (37) der Folientaster (31) mit Infrarot-Fenster eingesetzt ist und
daß zwischen dem Folientaster (31) und dem Drehknopf (38) die Kammer (40) gebildet ist.
4. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehknopf (38) eine Lagerhülse aufweist, die mittels eines Klemmringes (26) und mittels Gewindestiften (28) auf der Hohlwelle (16) festgelegt ist,
daß der Drehknopf (38) einen umlaufenden Ringkragen aufweist, der mit einem Innengewinde versehen ist, und
daß die Kappe (30) mit einem Außengewinde versehen und mit dem Drehknopf (38) verschraubbar ist.
daß der Drehknopf (38) eine Lagerhülse aufweist, die mittels eines Klemmringes (26) und mittels Gewindestiften (28) auf der Hohlwelle (16) festgelegt ist,
daß der Drehknopf (38) einen umlaufenden Ringkragen aufweist, der mit einem Innengewinde versehen ist, und
daß die Kappe (30) mit einem Außengewinde versehen und mit dem Drehknopf (38) verschraubbar ist.
5. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kappe (30) den Folientaster (31) umfangsseitig übergreift und
daß sich der Folientaster (31) über einen Stützring (36) innerhalb des Ringkragens an dem scheibenförmigen Drehknopf (38) abstützt und mit diesem die Kammer (40) für den Infrarot-Empfänger (32) bildet.
daß die Kappe (30) den Folientaster (31) umfangsseitig übergreift und
daß sich der Folientaster (31) über einen Stützring (36) innerhalb des Ringkragens an dem scheibenförmigen Drehknopf (38) abstützt und mit diesem die Kammer (40) für den Infrarot-Empfänger (32) bildet.
6. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folientaster (31) zur Kappe (30) hin und die Kappe (30) zum Drehknopf (38) hin mittels Dichtungsringen (39, 34) abgedichtet sind.
daß der Folientaster (31) zur Kappe (30) hin und die Kappe (30) zum Drehknopf (38) hin mittels Dichtungsringen (39, 34) abgedichtet sind.
7. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folientaster (31) außerhalb der Tastenbereiche mit Anzeigeelementen versehen ist.
daß der Folientaster (31) außerhalb der Tastenbereiche mit Anzeigeelementen versehen ist.
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