DE4034989A1 - Schneckenmaschine mit heizelementen - Google Patents
Schneckenmaschine mit heizelementenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneckenmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Schneckenmaschinen werden üblicherweise mit Heizplat
ten oder Heizschalen beheizt, die auf den Außenflächen
des Gehäuses der Schneckenmaschine angeordnet werden
und die in ihrem Inneren mit elektrischen Widerstands-
Heizelementen versehen sind, die über ihre Länge je
weils einen konstanten elektrischen Widerstand haben,
die also über ihre Länge bei einer entsprechenden
Spannung bzw. einem entsprechenden Strom eine konstan
te spezifische Heizleistung abgeben, d. h. eine kon
stante Heizleistung pro Flächeneinheit oder - bezogen
auf den Umfang des Gehäuses - pro Umfangs-Abschnitt.
Wegen der konstruktionsbedingt unterschiedlichen Wege,
die der Wärmestrom von den Außenflächen des Gehäuses
zur Wand der Bohrung bzw. Bohrungen zurücklegen muß,
treten unterschiedliche Temperaturen an der Wand der
Bohrung auf. Der Wärmeübergang von der Wand der Boh
rung auf das zu behandelnde Material ist also über
deren Umfang und gegebenenfalls auch über deren Länge
nicht konstant.
Aus dem DE-GM 68 00 967 ist es für eine Schneckenma
schine mit ringzylindrischem Gehäuse bekannt, in dem
Gehäuse einerseits Kanäle für ein Kühlmedium und an
dererseits achsparallel und konzentrisch zur Achse der
Bohrung Heizelemente vorzusehen. Bei dieser speziellen
Ausgestaltung ist die Temperatur an der Wand der Boh
rung über ihren Umfang konstant; das vorstehend ge
schilderte Problem tritt daher dort nicht auf. Ver
gleichbare Ausgestaltungen sind aus der DE-OS
24 17 067 und der US-PS 25 41 201 bekannt.
Aus der DE 30 23 393 A1 ist eine zweiwellige
Schneckenmaschine bekannt, die parallel zu den Achsen
der Bohrungen verlaufende Temperierkanäle aufweist. Im
Bereich der Bohrungssättel sind diese Bohrungen in die
Sättel hineingeführt, um eine gleichmäßige Temperie
rung des Schneckengehäuses trotz der unterschiedlichen
Abstände zwischen der Brillenbohrungskontur und der
Außenfläche des Verschleißeinsatzes zu erreichen.
Aus dem DE-GM 19 04 371 ist eine elektrisch beheizbare
Pressenplatte bekannt, die über ihre ganze Fläche eine
gleichmäßige Temperatur aufweist, und zwar insbeson
dere in ihrem Rand, wozu in diesem Randbereich die
Heizelemente verdichtet angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schneckenmaschine der gattungsgemäßen Art so auszubil
den, daß trotz der unterschiedlichen Abstände der die
Heizelemente tragenden Außenflächen des Gehäuses von
der Wand der mindestens einen Bohrung über die Wand
der Bohrung eine zumindest annähernd konstante Tempe
ratur erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst. Grund
gedanke der Erfindung ist es, dadurch an der Wand der
mindestens einen Bohrung und gegebenenfalls zumindest
über einen Teil ihrer Länge einen annähernd konstanten
Temperaturverlauf zu erreichen, daß in Außenflächen-
Abschnitten, die zusammen mit einem entsprechenden
Wand-Abschnitt einen Wärmestrom-Sektor erhöhten Wärme
widerstandes begrenzen, mehr Wärme zugeführt wird als
in anderen Außenflächen-Abschnitten, die Wärmestrom-
Sektoren geringeren Widerstandes begrenzen. Die spezi
fische Heizleistung, d. h. die Wärmezufuhr pro Flächen
einheit oder - bezogen auf den Querschnitt des Gehäu
ses - pro Umfangsabschnitt wird also unterschiedlich
gestaltet. Für die Lösung und Ausgestaltung dieses
Erfindungsgedankens sind verschiedene vorteilhafte
Ausführungsformen vorgesehen, die in den Ansprüchen 3
bis 5 niedergelegt sind, wobei diese Ausgestaltungen
einzeln oder in Kombination angewendet werden können.
Um den Wärmefluß durch die einzelnen Wärmestrom-Sek
toren noch genauer zu kanalisieren, kann es von Vor
teil sein, die weitere Ausgestaltung nach Anspruch 6
in den Weiterbildungen nach den Ansprüchen 7 und 8
vorzusehen. Die Heizelemente sind in üblicher Weise
nach Anspruch 9 in Heizplatten untergebracht, wobei
der Begriff Heizplatte nicht zwingend voraussetzt, daß
diese eben sind, es kann sich also auch um Heizschalen
handeln. Diese können - wie in der Praxis üblich - je
nach geforderter Heiztemperatur aus Messing, Grauguß
oder Aluminiumbronze bestehen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfin
dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Es
zeigt
Fig. 1 eine Schneckenmaschine im Längsschnitt in sche
matischer Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II
in Fig. 1 durch die Schneckenmaschine,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schneckenmaschine
mit Heizplatten in einer ersten Ausführungs
form,
Fig. 4 einen Teil-Querschnitt durch die Heizplatten
nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Schneckenmaschine
mit einer zweiten Ausführungsform von Heiz
platten,
Fig. 6 einen Teil-Querschnitt durch die Heizplatten
nach Fig. 5,
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Schneckenmaschine
mit einer dritten Ausführungsform von Heiz
platten,
Fig. 8 einen Teil-Ausschnitt aus Fig. 7,
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform
einer Heizplatte und
Fig. 10 einen Teil-Längsschnitt durch ein abgewandel
tes Ausführungsbeispiel eines Gehäuses mit
Heizplatten.
In den Fig. 1 und 2 ist schematisch eine zweiwellige
Schneckenmaschine dargestellt, die ein Gehäuse 1 auf
weist, in dem zwei Bohrungen 2, 3 angeordnet sind, de
ren Achsen 4, 5 parallel zueinander verlaufen und die
einander durchdringen, so daß sie im Querschnitt etwa
die Form einer 8 haben. Im Durchdringungsbereich sind
entsprechend im Gehäuse 1 sogenannte Sättel 6, 7 gebil
det. In jeder Bohrung 2 bzw. 3 ist jeweils eine Welle
8 angeordnet, die in üblicher Weise drehantreibbar
ist. Zugeordnet zu einer an einem Ende des Gehäuses 1
angeordneten Eingabeöffnung 9 für zu behandelndes Mate
rial sind auf jeder Welle 8 Schneckenelemente 10 ange
ordnet. In der Eintragszone 11 wird das durch die Ein
gabeöffnung 9 eingegebene Material zuerst eingezogen,
gefördert und der für die weitere Verarbeitung erfor
derliche Druck aufgebaut. Hieran schließt eine Plasti
fizierzone 12 an, in der auf jeder Welle 8 Knetschei
ben 13 angeordnet sind, wie sie allgemein beispiels
weise aus der DE-PS 9 14 109 (entsprechend US-PS
28 14 472) bekannt sind. An die Plastifizierzone 12
schließt sich wiederum eine Homogenisierzone 14 an, in
der das aufgeschmolzene Material homogenisiert wird.
Es sind auf jeder Welle 8 wiederum Schneckenelemente
15 angebracht. An die Homogenisierzone 14 schließt
sich schließlich eine Austragszone 16 an, in der auf
jeder Welle 8 Schneckenelemente 17 mit im Vergleich zu
den Schneckenelementen 10 und 15 geringerer Steigung
angeordnet sind, damit der notwendige Austragsdruck
erzeugt wird. In der Homogenisierzone 14 ist eine Ent
gasungsöffnung 18 angebracht. Das Gehäuse 1 hat - wie
Fig. 2 erkennen läßt - in der üblichen Weise einen
rechteckigen Querschnitt. Soweit die Schneckenmaschine
bis hierher beschrieben ist, ist sie ganz allgemein
bekannt und ganz allgemein in der Praxis üblich.
Über die ganze Länge des Gehäuses 1 können in diesem
Kanäle zur Führung eines Kühlmediums vorgesehen sein.
In den meisten Anwendungsfällen ist es notwendig, in
der Austragszone 16 das fertig behandelte Material zu
kühlen, während es in der Regel notwendig ist, in der
Eintragszone 11 und in der Plastifizierzone 12 dem
Material Wärme von außen durch Heizen zuzuführen. Wo
und in welchem Umfang im einzelnen Wärme durch Heizen
zugeführt wird und wo und in welchem Umfang gekühlt
wird, hängt naturgemäß von der gewünschten Behandlung
des Materials und der Art des Materials selber ab.
Auf den Außenflächen 19, 20, 21, 22 des Gehäuses 1 sind
Heizplatten angebracht, die nachfolgend noch in ver
schiedenen Ausführungsformen geschildert werden. Wenn
diese Heizplatten bzw. Heizschalen - wie beim Stand
der Technik - aufgrund der Verteilung der verwendeten
Heizleiter konstanten Widerstandes eine konstante spe
zifische Heizleistung pro Flächeneinheit aufweisen,
dann stellen sich an den Wänden 23, 24 der Bohrungen 2
bzw. 3 über deren Umfang unterschiedliche Temperaturen
ein, d. h. es stellt sich ein jeweils tangential zur
Achse 4 bzw. 5 der jeweiligen Bohrung 2 bzw. 3 gerich
teter Temperaturgradient ein. Die niedrigste Tempera
tur stellt sich im Bereich der Sättel 6 bzw. 7 ein.
Dies liegt daran, daß konstruktionsbedingt von einzel
nen Bereichen der Außenflächen 19 bis 22 zu den Wänden
23 bzw. 24 der Bohrungen 2 bzw. 3 unterschiedliche
Wärmedurchgangswiderstände auftreten, die zu unter
schiedlichen Temperaturgefällen auf dem Weg von der
entsprechenden Außenfläche 19 bis 22 zur Wand 23 bzw.
24 und damit zu den erwähnten Temperaturgradienten
führen. Hinzu kommt, daß einzelnen Abschnitten der
Außenflächen 19 bis 22 unterschiedlich große Abschnit
te der Wände 23 bzw. 24 zugeordnet sind, von denen
Wärme an das zu behandelnde Material abgegeben wird.
Wünschenswert ist also, daß der spezifische Wärmestrom
von den Außenflächen 19 bis 22 des Gehäuses 1 zu den
Wänden 23, 24 über die Fläche der Wände 23, 24 konstant
ist und damit auch über vorgegebene Abschnitte über
den Umfang der Bohrungen 2, 3 im Bereich der Wände
23, 24 konstant ist. In Fig. 2 sind Umfangs-Abschnitte
26 jeweils gleicher Größe, also auch gleichen Winkels
a, bezogen auf die jeweilige Achse 4 bzw. 5 der Wände
23 bzw. 24 eingezeichnet, denen wiederum deutlich
unterschiedliche Außenflächen-Abschnitte 27a, 27b, 27c,
27d zugeordnet sind. Die Zuordnung dieser Außenflä
chen-Abschnitte 27a bis 27d zu den Umfangs-Abschnitten
26 ist in der Weise vorgenommen, daß sie jeweils außen
die Sektoren begrenzen, durch die der Wärmestrom von
einem solchen Außenflächen-Abschnitt 27a . . . zu einem
inneren Umfangs-Abschnitt 26 fließt. Im Ausführungs
beispiel sind über einen Viertel-Querschnitt des Ge
häuses 1 vier derartige in der geschilderten Weise
begrenzte Wärmestrom-Sektoren 28a, 28b, 28c, 28d darge
stellt. Wegen der doppelten Symmetrie des Querschnit
tes des Gehäuses 1 zum einen zur Mittelebene 25 und
zum anderen zur senkrecht zur Mittelebene 25 verlau
fenden und die Sättel 6, 7 schneidenden Sattelebene 29
sind die entsprechenden Nummerierungen der Außenflä
chen-Abschnitte und der Wärmestrom-Sektoren viermal
wiederholt. Es zeigt sich bereits anschaulich, daß den
den Sätteln 6, 7 zugeordneten Wärmestrom-Sektoren 28a
besonders kleine Außenflächen-Abschnitte 27a zugeord
net sind, daß hier also eine hohe spezifische Heizlei
stung erforderlich ist. Entsprechendes gilt - wenn
auch in quantitativ geringerem Maße - für die Wärme
strom-Sektoren 28b jeweils beiderseits der vorstehend
erwähnten Wärmestrom-Sektoren 28a und bezüglich der
beiderseits der Mittelebene 25 befindlichen Wärme
strom-Sektoren 28d. Umgekehrt ist die erforderliche
spezifische Heizleistung im Bereich der über die Ecken
30 des Gehäuses 1 geführten Wärmestrom-Sektoren 28c
aufgrund der diesen zugeordneten großen Außenflä
chen-Abschnitte 27c relativ gering.
In den Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform darge
stellt, bei der auf den Außenflächen 19, 20, 21, 22 des
Gehäuses 1 Heizplatten 31, 32 angebracht sind, die in
ihrem Inneren elektrische Widerstands-Heizelemente 33
aufweisen, die über ihre Länge - wie aus Fig. 4 her
vorgeht - unterschiedlichen Widerstand haben und dem
zufolge über ihre Länge unterschiedliche Heizleistung
aufweisen. In Fig. 4 ist ein Bereich 34 höherer Heiz
leistung durch entsprechend verdichtete Darstellung
der Heizwendeln 35 des Heizelementes 33 angedeutet.
Einen entsprechenden Aufbau haben alle Heizplatten 31
bzw. 32, so daß im Bereich der Sättel 6 bzw. 7 bzw. im
Bereich der Mittelebene 25 eine im Vergleich zum Be
reich der Ecken 30 höhere spezifische Heizleistung auf
das Gehäuse 1 aufgebracht wird.
Eine alternative Ausführungsform ist in den Fig. 5 und
6 dargestellt. Hierbei sind wiederum Heizplatten 36,
37 an den Außenflächen 19 bis 22 des Gehäuses 1 ange
bracht, die im wesentlichen über ihre volle Quer
schnittsbreite mit elektrischen Widerstands-Heizele
menten 38 versehen sind, die über ihre volle Länge
einen konstanten elektrischen Widerstand haben und
demzufolge auch über ihre volle Länge eine konstante
spezifische Heizleistung abgeben, was in Fig. 6 durch
eine über die Länge konstante Dichte der Heizwendeln
39 dargestellt ist. Im Bereich einer höheren spezifi
schen Heizleistung sind zusätzliche Heizelemente 40
gleichermaßen im Stapel mit den Heizelementen 38 vor
gesehen; wobei diese zusätzlichen Heizelemente 40
ebenfalls über ihre Länge eine konstante spezifische
Heizleistung haben. Die Heizelemente 38 und 40 sind
getrennt an Spannung anlegbar, wie durch die entspre
chenden elektrischen Anschlüsse 41 bzw. 42 in Fig. 6
angedeutet ist.
Um noch eine genauere Kanalisierung des Wärmeflusses,
d. h. eine Kanalisierung der einzelnen Wärmeströme
durch die in Fig. 2 dargestellten Wärmestrom-Sektoren
28a bis 28d zu erreichen, können entsprechend der Dar
stellung in den Fig. 7 und 8 hierbei in den Außenflä
chen-Abschnitten 27a und 27b, den über die Ecken 30
gehenden Außenflächen-Abschnitten 27c und den im Be
reich der Mittelebene 25 liegenden Außenflächen-Ab
schnitten 27d jeweils voneinander getrennte Heizplat
ten 43, 44, 45 angeordnet sein, wobei die Heizplatten 44
über die Ecken 30 verlaufen, also winkelförmig ausge
staltet sind. Durch die unterschiedliche Dicke der
Heizplatten 43, 44, 45 ist angedeutet, daß sie unter
schiedliche spezifische Heizleistungen haben, sei es
in der Ausgestaltung entsprechend Fig. 4 oder sei es
in der Ausgestaltung entsprechend Fig. 6. Die einzel
nen Heizplatten 43, 44, 45 sind jeweils durch einen
Spalt 46 bzw. 47 voneinander getrennt, wobei diese
Spalte - wie beim Spalt 46 angedeutet - mit Isolier
material 48, wie Glasseide, Steinwolle oder ähnlichem,
gefüllt sein können, oder aber - wie beim Spalt 47
angedeutet - als Luftspalt ausgebildet sein können.
Eine gegenüber den Ausführungsformen nach den Fig. 3, 4
bzw. 5, 6 bzw. 7, 8 vereinfachte Ausführungsform ist in
Fig. 9 dargestellt. Hierbei ist eine Heizplatte 49
vorgesehen, in die ein elektrisches Widerstands-Heiz
element 50 mit über seiner Länge konstantem Widerstand
und damit über seiner Länge konstanter spezifischer
Heizleistung angeordnet ist. Durch unterschiedlich
dichte Anordnung des Heizelementes in der Fläche der
Heizplatte 49 wird in einem Bereich 34 höherer Heiz
leistung eine höhere spezifische Heizleistung der
Heizplatte erzielt. Diese Ausgestaltung ist primär
nützlich, wenn die insgesamt auf das Gehäuse 1 zu
übertragende Heizleistung relativ niedrig ist.
In Fig. 10 ist angedeutet, daß die unterschiedliche
spezifische Heizleistung nicht nur über den Umfang des
Gehäuses 1 bezogen auf seinen Querschnitt von Nutzen
sein kann, sondern auch in Längsrichtung des Gehäuses
1, also in Richtung der Achsen 4, 5. Wenn - wie in der
Praxis sehr oft üblich - ein Gehäuse 1′ aus einzelnen
Gehäuseschüssen besteht, von denen zwei Gehäuseschüsse
52, 53 angedeutet sind, die mittels Flanschen 54 mit
einander verbunden sind, dann ist es aus konstruktiven
Gründen nicht möglich, im Bereich dieser Flansche 54
Heizplatten vorzusehen. Hierbei entstehen dann benach
bart zu den Flanschen 54 Bereiche erhöhten spezifi
schen Heizbedarfs, denen Bereiche 55 erhöhter Heizlei
stung zugeordnet werden. An den hier vorgesehenen
Heizplatten 56 werden dann die vorstehend geschilder
ten Maßnahmen getroffen, um den erhöhten Heizbedarf in
diesem Bereich zu decken.
Die vorstehend insbesondere im Zusammenhang mit den
Fig. 3 bis 9 geschilderten Maßnahmen sind in gleicher
Weise anwendbar bei einwelligen Schneckenmaschinen,
wenn deren Gehäuse einen nichtkreisförmigen Außen
querschnitt, also beispielsweise einen quadratischen
Querschnitt hat. Weiterhin sind diese Maßnahmen an
wendbar bei mehrwelligen Schneckenmaschinen mit kreis
förmigem Außenquerschnitt, da bei mehrwelligen
Schneckenmaschinen die Bohrungen insgesamt keinen
kreisförmigen konzentrisch zum Außenquerschnitt ver
laufenden Querschnitt aufweisen.
Claims (9)
1. Schneckenmaschine mit einem Gehäuse (1, 11), mit
mindestens einer Gehäuse-Bohrung (2, 3), in der eine
mit mindestens über einen Teil ihrer Länge mit
Schneckenelementen (10, 15) versehene Welle (8) ange
ordnet ist, mit Außenflächen (19 bis 22) des Gehäuses
(1, 1′), die nichtkonstanten Abstand zur Wand (23, 24)
der mindestens einen Bohrung (2, 3) aufweisen, und mit
auf den Außenflächen (19 bis 22) angeordneten elektri
schen Widerstands-Heizelementen (33, 38, 40, 50), dadurch
gekennzeichnet, daß auf den Außenflächen (19 bis 22)
des Gehäuses (1, 1′) abschnittsweise Heizelemente
(33, 38, 40, 50) unterschiedlicher spezifischer Heizlei
stung angeordnet sind, die derart ausgebildet sind,
daß die Heiztemperatur an der Wand (23, 24) der min
destens einen Bohrung (2, 3) annähernd konstant ist.
2. Schneckenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenflächen (19 bis 22) in Außen
flächen-Abschnitte (27a bis 27d) aufgeteilt sind, in
denen jeweils Heizelemente (33, 38, 40, 50) annähernd
konstanter spezifischer Heizleistung angeordnet sind.
3. Schneckenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizelemente (50) unter
schiedlich dicht angeordnet sind (Fig. 9).
4. Schneckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich erhöhter Heiz
leistung (34) Heizelemente (38, 40) im Stapel angeord
net sind (Fig. 5, 6).
5. Schneckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (33)
Heizwendeln (35) mit über ihrer Länge unterschiedlich
Widerstand aufweisen.
6. Schneckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß Heizelemente benachbarter
Außenflächen-Abschnitte voneinander getrennt sind.
7. Schneckenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heizelemente durch Isoliermaterial
(48) voneinander getrennt sind.
8. Schneckenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heizelemente durch Luftspalte (47)
voneinander getrennt sind.
9. Schneckenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (33, 38,
40, 50) in Heizplatten (31, 32; 36, 37; 43, 44, 45; 49; 56)
angeordnet sind.
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