DE4034988A1 - Polyurethanschaum-enthaltende sprengstoffmischung und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Polyurethanschaum-enthaltende sprengstoffmischung und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06B—EXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
- C06B45/00—Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product
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- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft Polyurethanschaum enthaltende
Sprengstoffmischungen sowie ein Verfahren zur Herstellung
derartiger Mischungen. PU-Sprengstoffmischungen sind an
sich beispielsweise aus der DE-OS 23 20 357 bekennt. Der
artige Sprengstoffe haben den Vorteil einer guten Formge
bung. Außerdem wird der Gefährlichkeitsgrad dadurch erheb
lich reduziert, daß die Sprengstoffe ohne zusätzliches Er
hitzen verschäumen und aushärten.
Nachteilig ist bei den bekannten Sprengstoffen vor allen
Dingen, daß die Verarbeitbarkeit durch die schnell eintre
tende Reaktion der beiden Schaumkomponenten nur bei gerin
gen Mengen manuell möglich ist, so daß eine befriedigende
Homogenität des Sprengstofformkörpers nicht erreicht wird.
Eine maschinelle Verarbeitung verbietet sich in den mei
sten Fällen aus wirtschaftlichen und sicherheitstechni
schen Gründen. Andererseits ist auch mit diesen Systemen
bei geringen Sprengstoffdichten keine stationäre Detona
tion ohne äußere Verdämmung zu erreichen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrun
de, PU-Schaumstoff enthaltende Sprengstoffmischungen anzu
geben, bei denen einerseits die Verarbeitbarkeit so verbes
sert wird, daß auch größere Formkörper bei hohen Anforde
rungen an die Homogenität gefertigt werden können. Anderer
seits soll der Bereich vergrößert werden, in dem eine sta
tionäre, kontrollierbare Detonation beobachtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Sprengstoffmischung ein feuchtespeicherndes Material ent
hält.
Ein besonders bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der
Sprengstoffmischung beschreibt Anspruch 4.
Der Erfindung liegt also der Gedanke zugrunde, durch Zu
mischen eines als Feuchtespeicher dienenden Granulats,
z. B. Kieselgel, die Reaktion der beiden Schaumkomponenten
so zu verzögern, daß eine ausreichende Zeit zum Herstellen
einer homogenen Mischung besteht.
Eine hohe innere Verdämmung kann mit einem Granulat hoher
Dichte, z. B. Quarzsand, bereits mit einem Anteil 10%
erreicht werden. Mit Sprengstoffanteilen < 55% und einer
Dichte < 1 kann ein unverdämmter Sprengkörper zur Detona
tion gebracht werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im
folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele und mit
Hilfe von Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Prinzipskizze zur Vermischung
der Einzelkomponenten und
Fig. 2 schematisch einen Sprengstofformkörper.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Behälter mit einer ersten Spreng
stoffmischung und mit 2 ein Behälter mit einer zweiten
Sprengstoffmischung dargestellt. Die Behälter 1 und 2 sind
über Rohrleitungen 3 und 4 mit einer Mischdüse 5 verbun
den. Die Mischdüse 5 führt über eine Rohrleitung 6 in ei
nen Formkörper 7.
In Fig. 2 ist beispielsweise eine in dem Formkörper 7 her
gestellte Sprengstoffmischung 11 dargestellt. Außer den
Sprengstoffkomponenten weist sie erfindungsgemäß ein mit
12 bezeichnetes feuchtespeicherndes Material sowie ein mit
13 bezeichnetes, die innere Verdämmung erhöhendes Material
auf.
Zur Herstellung der Sprengstoffmischung 11 wird in den er
sten Behälter eine erste Sprengstoffmischung eingefüllt,
die aus der ersten PU-Komponente (z. B. Desmophen) und dem
Sprengstoff (z. B. Nitropenta) sowie den weiteren Zusätzen
(feuchtespeicherndes Material wie Kieselgel) besteht.
Diese Komponenten werden dann miteinander vermischt. In
den zweiten Behälter wird eine zweite PU-Komponente (z. B.
Desmodur) mit dem Sprengstoff und den weiteren Zusätzen
eingefüllt und vermischt. Anschließend werden die
Sprengstoffmischungen mit Hilfe von Druckluft 8 beauf
schlagten Kolben 9 und 10 über die Rohrleitungen 3 und 4
und die Mischdüse 5 in den Formkörper 7 eingespritzt.
Es hat sich gezeigt, daß die derart hergestellten Spreng
stoffmischungen reproduzierbare, gut verarbeitbare Spreng
stoffe darstellen. Wichtig ist allerdings, daß bei der
Mischung kein zusätzliches Wasser verwendet wird, und daß
das Kieselgel möglichst mit Wasser gesättigt ist. Denn bei
der Schaumbildung wird das erforderliche Wasser von dem
Kieselgel geliefert. Würde zusätzlich Wasser eingemischt
werden, so würde das feuchtespeichernde Material lediglich
als Füllstoff wirken.
Nachfolgend ist in Tabellenform ein konkretes Ausführungs
beispiel zur Herstellung einer Sprengstoffmischung angege
ben worden. Bei der Komponente A handelt es sich um die in
den ersten Behälter eingefüllte Sprengstoffmischung und
bei der Komponente B die in den zweiten Behälter eingefüll
te Sprengstoffmischung.
| Komponente A : Komponente B = 1 : 1,6 | |
| Komponente A | |
| Desmophen [Gew.-%] | |
| 30 | |
| Nitropenta (PETN) [Gew.-%], getrocknet | 50 |
| Kieselgel, gesättigt [Gew.-%] < 0,14 mm | 10 |
| Quarzsand [Gew.-%] < 0,14 mm | 10 |
| Komponente B | |
| Desmodur [Gew.-%] | |
| 30 | |
| Benzoilchlorid [Gew.-%] im Desmodor | 0,79 |
| Nitropenta (PETN) [Gew.-%], getrocknet | 50 |
| Kieselgel, gesättigt [Gew.-%] < 14 mm | 10 |
| Quarzsand [Gew.-%] < 0,14 mm | 10 |
| Gießformtemperatur [°C] | 20 |
| Detonationsgeschwindigkeit [m/s] | 3520 |
Während die Verarbeitungszeiten ohne Kieselgel bei ca. 15-20
Sekunden lagen, betrugen die Verarbeitungszeiten mit
Kieselgel ca. 2 Minuten.
Bezugszeichenliste
1 Behälter mit erster Sprengstoffmischung
2 Behälter mit zweiter Sprengstoffmischung
3 und 4 Rohrleitungen
5 Mischdüse
6 Rohrleitung
7 Formkörper
8 Druckluft
9 Kolben
10 Kolben
11 Sprengstoffmischung
12 feuchtespeicherndes Material
13 Quarzsand
2 Behälter mit zweiter Sprengstoffmischung
3 und 4 Rohrleitungen
5 Mischdüse
6 Rohrleitung
7 Formkörper
8 Druckluft
9 Kolben
10 Kolben
11 Sprengstoffmischung
12 feuchtespeicherndes Material
13 Quarzsand
Claims (4)
1. Polyurethanschaum (PU-)-enthaltende Sprengstoffmi
schung (11), dadurch gekennzeich
net, daß die Sprengstoffmischung (11) ein feuchte
speicherndes Material (12) enthält.
2. Polyurethanschaum enthaltende Sprengstoffmischung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß als feuchtespeicherndes Material (12) Kieselgel ver
wendet wird.
3. Polyurethanschaum enthaltende Sprengstoffmischung nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
net, daß die Sprengstoffmischung (11) Quarzsand (13)
enthält.
4. Verfahren zur Herstellung der Sprengstoffmischung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zunächst zwei PU-Schaum
stoffkomponenten getrennt mit dem Sprengstoff, dem
feuchtespeichernden Material und evtl. weiteren Zusät
zen vermischt werden, und daß anschließend dann diese
Sprengstoffmischungen miteinander vermischt werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4034988A DE4034988A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Polyurethanschaum-enthaltende sprengstoffmischung und verfahren zu ihrer herstellung |
| EP91113760A EP0484638B1 (de) | 1990-11-03 | 1991-08-16 | Polyurethan enthaltende Sprengstoffmischung und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE91113760T DE59100902D1 (de) | 1990-11-03 | 1991-08-16 | Polyurethan enthaltende Sprengstoffmischung und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4034988A DE4034988A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Polyurethanschaum-enthaltende sprengstoffmischung und verfahren zu ihrer herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4034988A1 true DE4034988A1 (de) | 1992-05-07 |
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE4034988A Withdrawn DE4034988A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Polyurethanschaum-enthaltende sprengstoffmischung und verfahren zu ihrer herstellung |
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|---|---|---|---|
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1990
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1991
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