DE4034959A1 - Scharnieranordnung zur schwenkbaren verbindung eines deckels mit dem gehaeuse eines bildscanners - Google Patents
Scharnieranordnung zur schwenkbaren verbindung eines deckels mit dem gehaeuse eines bildscannersInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Scharnieranord
nung zum schwenkbaren und lösbaren Verbinden eines er
sten Bauteils, beispielsweise des Deckels eines Bild
scanners, mit einem zweiten Bauteil, beispielsweise dem
Gehäuse des Bildscanners.
Verschiedene Arten von Bildscannern zum Aufnehmen der
Bildinformationen einer Bildvorlage und Umwandeln der
Bildinformationen in elektrische Bildpunktsignale wer
den für viele unterschiedliche Anwendungen, beispiels
weise für die Eingabe von Bildinformationen in einen
Computer, gebraucht. Ein typischer Bildscanner umfaßt
ein Gehäuse, an dessen Oberseite eine horizontale Auf
lageplatte zum Auflegen einer abzutastenden Bildvorlage
angeordnet ist, und einen mit dem Gehäuse über eine
Scharnieranordnung schwenkbar verbundenen Deckel zum
Abdecken der Bildvorlagen-Auflageplatte. Die Auflage
platte ist im allgemeinen eine rechteckig-längliche
transparente Glasplatte. Im Gehäuse ist eine Lichtquel
le vorgesehen, die von unterhalb der Auflageplatte
Licht auf eine Bildvorlage wirft, die auf dieser Aufla
geplatte mit der Bildseite nach unten aufliegt, ferner
ein optisches System, mit welchem von der Bildseite der
Bildvorlage reflektiertes Licht auf eine Bildebenenflä
che projiziert wird, und ein in der Bildebenenfläche
angeordneter fotoelektrischer Wandler, beispielsweise
ein CCD-Wandler, zum Erzeugen von dem projizierten Bild
entsprechenden elektrischen Bildpunktsignalen.
Der Deckel dient als Lichtabschirmung, die verhindern
soll, daß von der Lichtquelle ausgehendes Licht in die
Augen des Benutzers des Bildscanners fällt, sowie als
Vorlagenhalter, welcher die häufig aus einem Papier
blatt bestehende Bildvorlage fest gegen die Auflage
platte andrückt, so daß das Bild scharf auf die Bild
ebenenfläche projiziert werden kann; außerdem dient der
Deckel zum sicheren Einspannen der Bildvorlage zwischen
diesem Deckel und der Auflageplatte, damit eine unab
sichtliche Verschiebung der Bildvorlage vermieden wird.
Bei vielen Bildscannern hat der Deckel die Form einer
länglichen Platte, deren Abmessungen groß genug sind,
daß sie die ganze Auflagefläche der Auflageplatte ab
deckt. Eine Seite des Deckels ist mit dem Gehäuse über
Scharniere schwenkbar verbunden, so daß er zwischen
einer Schließstellung, bei welcher der Deckel auf der
Auflageplatte aufliegt und die Auflagefläche abdeckt,
und einer Offenstellung, bei welcher die dem Scharnier
abgewandte Seite des Deckels angehoben ist und dem Be
nutzer einen Zugang zu der auf der Auflageplatte auf
liegenden Bildvorlage erlaubt, über einen Schwenkwinkel
beweglich.
Der oben beschriebene Deckelaufbau ist Stand der Tech
nik, wirft jedoch ein Problem in bezug auf die Abmes
sungen der Bildvorlage auf. Es passiert einem Benutzer
eines Bildscanners oft, daß ein abzutastendes Bild Teil
einer größeren Bildvorlage ist und daß die Gesamtgröße
der Bildvorlage gleich oder größer als die Abmessungen
der Oberseite des Bildscanner-Gehäuses ist. In einem
solchen Fall stören sich der Deckel und die Bildvor
lage, so daß die Gefahr besteht, daß das Bild beschä
digt wird und nicht in der gewünschten Weise auf die
Auflagefläche aufgelegt werden kann. Um eine derartige
Beschädigung zu vermeiden, ist es erwünscht, daß der
Deckel vom Gehäuse getrennt und entfernt werden kann.
Die Scharnieranordnungen, mittels derer der Deckel
schwenkbar mit dem Gehäuse verbunden ist, können so
aufgebaut sein, daß sie ein Abnehmen des Deckels vom
Gehäuse ermöglichen. Lösbare Scharniere sind vom Stand
punkt eines einfachen Aufbaus gegenüber anderen Deckel
konstruktionen zu bevorzugen, bei denen der Deckel ohne
Scharniere vom Gehäuse abnehmbar ist. Erwünschterweise
oder vorzugsweise soll eine lösbare Scharnierkonstruk
tion folgende Anforderungen erfüllen:
- 1. Die Scharnierteile, die nach Entfernung des Dec kels vom Gehäuse am Gehäuse verbleiben, sollen kleine Abmessungen, insbesondere eine geringe Höhe haben, damit die Handhabung großflächiger Bildvor lagen auf der Auflagefläche des Gehäuses nicht er schwert wird.
- 2. Um ein zuverlässiges Öffnen und Schließen des Dec kels zu ermöglichen, sollte sich der Deckel nicht unerwünscht vom Gehäuse lösen, wenn der Deckel durch den Benutzer beim normalen Gebrauch des Bildscanners geöffnet und geschlossen wird.
- 3. Um den Nutzeffekt zu verbessern, sollte der Benut zer des Bildscanners selbst leicht ohne Hilfe durch Service-Personal in der Lage sein, den Dec kel vom Gehäuses abzunehmen oder mit dem Gehäuse zu verbinden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Scharnieranordnung der im Oberbegriff des Anspruches
genannten Art zu schaffen, mit der verschiedene Bautei
le lösbar miteinander verbunden werden können und bei
welcher die oben geschilderten Nachteile vermieden wer
den. Insbesondere soll eine Scharnieranordnung geschaf
fen werden, die speziell für eine lösbare Schwenkver
bindung eines Deckels mit dem Gehäuse eines Bildscan
ners geeignet ist, welcher auf seiner Oberseite eine
durch den Deckel abzudeckende Auflagefläche für die
Bildvorlage besitzt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 beschriebenen Merkmale gelöst.
Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist die Scharnieranordnung entsprechend dem Anspruch 7
ausgebildet.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung,
auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text
beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in die
ser Zeichnung dargestellt und im folgenden näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung
eines Bildscanners mit einer Schar
nieranordnung gemäß einem ersten Aus
führungsbeispiel;
Fig. 2 eine vergrößerte, fragmentarische
Perspektive der Scharnieranordnung
der Fig. 1, wobei die Haken der
Scharnieranordnung vom Scharnierbol
zen gelöst sind;
Fig. 3(1) bis
3(6) in vergrößerter Darstellung Ansichten
der Haken und Scharnierbolzen, wobei
in den Fig. 3(1) bis 3(3) außerdem
Anschlagrippen dargestellt sind;
Fig. 4 eine vergrößerte fragmentarische Per
spektive einer Scharnieranordnung
gemäß einem zweiten Ausführungsbei
spiel, wobei die Haken von den Schar
nierbolzen gelöst sind;
Fig. 5(1) bis
5(3) in vergrößerter Darstellung Schar
nierbolzen, Haken und Anschlagrippen
entsprechend der Fig. 4.
Ein erstes Ausführungsbeispiel einer Scharnieranordnung
gemäß der vorliegenden Erfindung wird im folgenden mit
Bezug auf die Fig. 1, 2 und 3(1) bis 3(6) beschrie
ben.
Fig. 1 zeigt einen Bildscanner 1 zum Abtasten von Bil
dinformationen von einer Bildvorlage sowie zum Um
wandeln der Bildinformation in elektrische Bildpunktsi
gnale. Der Bildscanner 1 dient beispielsweise dazu,
Bildinformationen in einen Computer einzugeben. Der
Bildscanner 1 umfaßt ein Gehäuse 3, auf dessen Obersei
te eine horizontale Bildvorlagen-Auflageplatte 7 zum
Auflegen einer abzutastenden Bildvorlage (nicht darge
stellt) vorgesehen ist, und einen Deckel 5, welcher mit
dem Gehäuse 3 schwenkbar verbunden ist und welcher zum
Abdecken der Bildvorlagen-Auflageplatte 7 dient. Die
Auflageplatte 7 hat die Form einer länglichen rechtec
kigen und durchsichtigen Glasplatte.
Im Gehäuse 3 ist eine Lichtquelle angeordnet, die Licht
von unterhalb der Auflageplatte 7 auf eine Bildvorlage
wirft, die mit der Bildseite nach unten auf der Aufla
geplatte 7 liegt, ferner ein optisches System, mit wel
chem von der Bildseite der Bildvorlage reflektiertes
Licht auf eine Bildebenenfläche projiziert wird, und
ein in der Bildebenenfläche angeordneter fotoelektri
scher Wandler, beispielsweise eine CCD-Einrichtung, zum
Erzeugen von dem projizierten Bild entsprechenden elek
trischen Bildpunktsignalen. Diese im Gehäuse 3 angeord
neten Baueinheiten sind an sich bekannt: sie sind des
halb nicht dargestellt und werden nicht im einzelnen
beschrieben. Das Gehäuse 3 hat an seiner Oberseite ein
Steuerpult 9, welches in der Nähe einer Seite der Bild
vorlagen-Auflageplatte 7 angeordnet ist und welches Be
dienknöpfe für den Betrieb des Bildscanners 1 sowie An
zeigeleuchten aufweist.
Der Deckel 5 dient als Lichtabschirmung, die verhin
dert, daß von der Lichtquelle ausgehendes Licht die
Augen eines Benutzers des Bildscanners treffen; er
dient außerdem als Bildvorlagenhalter, mit welchem die
häufig aus einem Papierblatt bestehende Bildvorlage
fest gegen die Auflageplatte 7 gedrückt wird, so daß
das Bild scharf auf die Bildebenenfläche projiziert
wird, oder welcher die Bildvorlage sicher zwischen dem
Deckel 5 und der Auflageplatte 7 gegen unbeabsichtigtes
Verschieben festhält.
Der Deckel 5 hat die Form einer langgestreckten Platte;
ihre Abmessungen sind groß genug, um die gesamte Bild
vorlagen-Auflagefläche 7a der Auflageplatte 7 abzudec
ken. Der Deckel 5 umfaßt zwei verhältnismäßig starre
Platten 5a, 5b aus Kunststoff, deren jede eine Größe
von etwa der Hälfte der Gesamtgröße des Deckels 5 hat,
sowie ein Verbindungselement 5c, durch welches die
Platten 5a, 5b miteinander so verbunden sind, daß sie
gegeneinander um einen bestimmten Winkel verschwenkt
werden können. Das Verbindungselement 5c ermöglicht ein
flexibles Biegen des Deckels 5, so daß dieser Deckel 5
auch eine dicke Bildvorlage, beispielsweise ein Buch,
nach unten an die Auflageplatte 7 andrücken kann. Eine
Seite des Deckels 5 ist mit dem Gehäuse 3 über (weiter
unten beschriebene) Scharniereinheiten 10 so schwenkbar
verbunden, daß er eine Schwenkbewegung zwischen einer
Schließstellung (abgesenkte Horizontalstellung), bei
welcher der Deckel 5 auf der Auflageplatte 7 aufliegt
und die Bildvorlagen-Auflagefläche 7a abdeckt, sowie
einer Öffnungsstellung (angehobene Stellung), bei wel
cher die der Scharnierseite abgewandte Seite des Dec
kels 5 angehoben ist und dem Benutzer den Zugang zur
Bildvorlage auf der Auflageplatte 7 erlaubt, ausführen
kann. Ein Vorlagenhaltepolster 11 zum sicheren Halten
der Vorlage gegen die Auflageplatte 7 ist an einer
Seite des Deckels 5 (nämlich der Unterseite, wenn der
Deckel 5 seine Schließstellung einnimmt) angebracht.
Wenn die Gefahr besteht, daß der Deckel 5 mit der Bild
vorlage in Konflikt kommt, d. h., wenn ein abzutastendes
Bild Teil einer großen Bildvorlage ist und die Gesamt
größe der Bildvorlage etwa gleich oder größer als die
Größe der Oberseite des Gehäuses 3 des Bildscanners 1
ist, dann ist es erwünscht, daß der Deckel 5 vom Gehäu
se 3 gelöst und entfernt werden kann. Die Scharnieran
ordnung gemäß der vorliegenden Erfindung ist so ausge
legt, daß der Deckel 5 lösbar mit dem Gehäuse 3 verbun
den werden kann. Die Scharnieranordnung wird im folgen
den mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Scharnieran
ordnung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel für die
Verwendung bei einem Bildscanner 1. Die Scharnieranord
nung umfaßt zwei Scharniereinheiten 10, die zueinander
fluchtend ausgerichtet sind. Jede der Scharniereinhei
ten 10 umfaßt einen Scharnierbolzen 13, welcher an
einer Seite der oberen Außenfläche des Gehäuses 3 ange
ordnet ist und einen kreisförmigen Querschnitt hat,
sowie erste und zweite Klammerelemente oder Haken 15,
16, die an der Platte 5a des Deckels 5 befestigt sind
und mit dem Scharnierbolzen 13 in Klammereingriff
bringbar sind. Die Scharnierstößel 13 der Scharnierein
heiten 10 sind zueinander fluchtend angeordnet, so daß
auch die Scharniereinheiten 10 miteinander fluchten.
Der Scharnierbolzen 13 jeder Scharniereinheit 10 wird
durch einen ersten Lagerbock 17 und einen zweiten La
gerbock 19 gehalten, die auf der Oberseite des Gehäuses
3 angeordnet sind, und zwar so, daß er einen kleinen
Abstand von der Oberseite des Gehäuses 3 nach oben hat.
Der Scharnierbolzen 13 hat eine Länge L, und ein frei
es Ende 13a steht über den zweiten Lagerbock 19 hinaus.
Der erste Lagerbock 17 trägt das dem freien Ende 13a
des Scharnierstößels abgewandte Ende, während der zwei
te Lagerbock 19 den Scharnierbolzen 13 in einem mittle
ren Bereich hält, welcher etwa um das Maß L/3 vom frei
en Ende 13a entfernt ist.
Die Haken 15, 16 können mit der Platte 5a des Deckels 5
einstückig ausgebildet sein. In einer anderen Ausge
staltung können die Haken 15, 16 getrennt von der Plat
te 5a hergestellt und anschließend mit der Platte 5a
verbunden sein. Wenn die Platte 5a aus Kunststoff ge
formt oder aus einem Metallblech gepreßt ist, dann
sollten die Haken 15, 16 vorzugsweise einstückig mit
der Platte 5a hergestellt sein, um die Kosten zu redu
zieren. Die Haken 15, 16 stehen von einer Kante der
Platte 5a nach außen ab, wobei ihre inneren, einander
gegenüberliegenden Kanten einen Abstand S voneinander
haben. Der Abstand S ist im wesentlichen gleich bzw.
geringfügig kleiner als 1/3 der Länge L des Scharnier
stößels 13. Jeder der Haken 15, 16 hat eine Breite W,
die im wesentlichen gleich bzw. geringfügig kleiner als
L/3 ist. Die Haken 15, 16 haben an ihrem jeweiligen di
stalen Ende halbzylindrische Lagerschalen 15a, 16a, die
den Scharnierbolzen 13 verschiebbar umgreifen. Wenn die
halbzylindrischen Lagerschalen 15a, 16a den Scharnier
bolzen 13 umgreifen, dann befinden sie sich jeweils auf
diametral einander gegenüberliegenden Seiten des Schar
nierbolzens 13, wobei ihre inneren halbzylindrischen
Lagerflächen voneinander fortgebogen sind. Der Schar
nierstößel 13 wird zwischen den halbzylindrischen La
gerschalen 15a, 16a gehalten. Da die halbzylindrischen
Lagerschalen 15a, 16a in axialer Richtung des Schar
nierstößels 13 einen Abstand voneinander haben, werden
wenigstens zwei Scharniereinheiten 10 für eine stabile
Scharnierverbindung zwischen dem Deckel 5 und dem Ge
häuse 3 benötigt.
Wenn die Haken 15, 16 den Scharnierstößel 13 umgreifen,
können sie sich in Längsrichtung des Scharnierstößels
13 verschieben und um die Achse des Scharnierstößels 13
verschwenken. Allerdings ist die Verschiebebewegung und
Schwenkbewegung der Haken 15, 16 nur unter besonderen
Umständen möglich, da Bewegungsbegrenzungseinrichtungen
vorgesehen sind, die im folgenden beschrieben werden.
Wie die Fig. 2 und 3(1) bis 3(3) zeigen, umfassen die
Bewegungsbegrenzungseinrichtungen eine Anschlagrippe 21
auf der Oberseite des Gehäuses 3. Die Fig. 3(1) bis
3(6) zeigen schematisch einen Scharnierbolzen und einen
Haken entsprechend der Fig. 2.
Die Anschlagrippe 21 ist in der Nähe des Scharnierbol
zens 13 angeordnet und erstreckt sich parallel zu die
sem. Die Anschlagrippe 21 liegt im wesentlichen unter
halb bzw. leicht seitlich von dem Scharnierbolzen 13
und erstreckt sich vom zweiten Lagerbock 19 bis an
eine Stelle in der Mitte zwischen dem ersten Lagerbock
17 und dem zweiten Lagerbock 19. Die Länge der An
schlagrippe 21 ist demnach etwa 1/3 der Länge L des
Scharnierbolzens 13 (d. h. L/3), und ist im wesentlichen
gleich bzw. geringfügig kleiner als die Breite W des
ersten Hakens 15 des Deckels 3. Die Anschlagrippe 21
hat ein dem ersten Lagerbock 17 näheres Ende 21a, an
welchem eine Seitenkante 15e der halbzylindrischen La
gerschale 15a des ersten Hakens 15 zur Anlage kommt,
wobei die Seitenkante 15b dem zweiten Haken 16 zuge
wandt ist. Die Anschlagrippe 21 hat eine dem Scharnier
bolzen 13 zugewandte Seite 21b, die mit einer Endkante
15c der halbzylindrischen Lagerschale 15a des ersten
Hakens 15 zusammenwirkt.
Die Anschlagrippe 21 dient dazu, die Verschiebebewegung
und Schwenkbewegung der Haken 15, 16 relativ zum Schar
nierbolzen 13 der jeweiligen Scharniereinheit 10 zu be
grenzen, wie unten beschrieben wird.
Wenn der Bildscanner 1 im normalen Gebrauch ist, ist
der Deckel 5 schwenkbar mit dem Gehäuse 3 über die
Scharniereinheiten 10 verbunden.
In diesem Zustand ist der erste Haken 15 jeder Schar
niereinheit 10 auf dem Scharnierbolzen 13 zwischen dem
ersten Lagerbock 17 und dem Ende 21a der Anschlagrippe
21 angeordnet; der zweite Haken 16 ist auf dem Schar
nierbolzen 13 zwischen dem freien Ende 13a desselben
und dem zweiten Lagerbock 19 angeordnet. Die Stellung,
in der sich die beiden Haken 15, 16 bezüglich der
Längsrichtung des Scharnierbolzens 13 befinden, wird
als "erste Längsposition" bezeichnet. Wenn die beiden
Haken 15, 16 sich auf dem Scharnierbolzen 13 in der er
sten Längsposition befinden, dann gilt:
- 1. die beiden Haken 15, 16 können um die Achse des Scharnierbolzens 13 schwenken und demzufolge kann auch der Deckel 5 gegenüber dem Gehäuse 3 um die Achse des Scharnierbolzens 13 verschwenkt werden.
- 2. Die beiden Haken 15, 16 sind nicht vom Scharnier bolzen lösbar, bis sie entlang dem Scharnierbolzen 13 in eine andere Längsposition verschoben worden sind, da die Haken 15, 16 den Scharnierbolzen 13 umgreifen,
- 3. Die beiden Haken 15, 16 sind an einer Verschiebung in Längsrichtung des Scharnierbolzens 13 gehin dert, wenn die Haken 15, 16 sich in einem ersten relativen Winkelbereich bezüglich des Scharnier bolzens 13 befinden; die beiden Haken 15, 16 kön nen sich in Richtung vom ersten Lagerbock 17 zum zweiten Lagerbock 19 in Längsrichtung des Schar nierbolzens 13 verschieben, wenn sie sich in einem zweiten relativen Winkelbereich bezüglich des Scharnierbolzens 13 befinden.
Der erste relative Winkelbereich für die beiden
Haken 15, 16 ist ein Winkelbereich, welcher sich
von einer Winkelstellung, bei der die Haken 15, 16
im wesentlichen horizontal liegen (siehe Fig. 3(1)
und 3(4), bei denen der Deckel 5 geschlossen ist
und auf der Auflageplatte 7 aufliegt), bis in eine
Winkelstellung erstreckt, die der Winkelstellung
unmittelbar vorausgeht, bei der die Haken 15, 16
im wesentlichen senkrecht stehen (siehe Fig. 3(2)
und 3(5), wobei sich der Deckel 5 in seiner abge
hobenen Offenstellung befindet). Wenn die beiden
Haken 15, 16 sich im ersten relativen Winkelbe
reich befinden, liegt die Seitenkante 15b der La
gerschale 15a des ersten Hakens 15, die dem zwei
ten Haken 16 zugewandt ist, gegen das Ende 21a der
Anschlagrippe 21 an, die dem ersten Lagerbock 17
zugewandt ist. Demzufolge sind die Haken 15, 16
daran gehindert, sich in Längsrichtung des Schar
nierbolzens 13 in Richtung zum zweiten Lagerbock
19 zu verschieben.
Der zweite relative Winkelbereich für die beiden
Haken 15, 16 schließt die in den Fig. 3(2) und
3(5) dargestellte Winkelstellung ein. Wenn die
beiden Haken 15, 16 sich im zweiten relativen Win
kelbereich befinden, kommen die Seitenkante 15b
des ersten Hakens 15 und das Ende 21a der An
schlagrippe 21 außer Eingriff, so daß die beiden
Haken 15, 16 sich in Längsrichtung des Scharnier
bolzens 13 vom ersten Lagerbock 17 in Richtung zum
zweiten Lagerbock 19 verschieben können.
Wenn der Deckel 5 wie in Fig. 1 dargestellt abge
hoben ist, ist er in Längsrichtung des Scharnier
bolzens 13 in Richtung vom ersten Lagerbock 17 zum
zweiten Lagerbock 19 bei jeder der Scharnierein
heiten 10 verschiebbar. Wenn man den Deckel 5 vom
Gehäuse 3 entfernen will, wird er in Längsrichtung
des Scharnierbolzens 13 in der oben beschriebenen
Weise verschoben, bis die Seitenkante 15b des er
sten Hakens 15 gegen den zweiten Lagerbock 19 an
liegt. Bei Anlage der Seitenkante 15b gegen den
zweiten Lagerbock 19 ist der zweite Haken 15 vom
Scharnierbolzen 13 gelöst. Diese Stellung bezüg
lich der Längsachse des Scharnierbolzens 13 wird
als "zweite Längsposition" bezeichnet. Wenn die
beiden Haken 15, 16 sich in der zweiten Längsposi
tion befinden, bei welcher der zweite Haken 16 vom
Scharnierbolzen 13 gelöst ist, können die Haken
15, 16 von dem Scharnierbolzen 13 durch Anheben
des Deckels 5 schräg nach oben (siehe die Pfeile
in den Fig. 3(3) und 3(6)) gelöst werden. Auf diese
Weise kann der Deckel 5 vom Gehäuse 3 getrennt und
entfernt werden.
Man versteht, daß trotz der Anschlagrippe 21 die
beiden Haken 15, 16 entlang dem Scharnierbolzen 13
von der ersten zur zweiten Längsposition verscho
ben werden können, wobei sie mit dem Scharnierbol
zen 13 im Verschiebeeingriff bleiben, solange die
beiden Haken 15, 16 sich im zweiten relativen Win
kelbereich befinden. Die Anschlagrippe 21 dient
demnach als Bewegungsbegrenzungseinrichtung, die
eine Verschiebung der beiden Haken 15, 16 von der
ersten zur zweiten Längsposition nur unter be
stimmten Umständen verhindert, die von der Winkel
position der beiden Haken 15, 16 relativ zum
Scharnierbolzen 13 abhängen.
Um den Deckel 5 mit dem Gehäuse 3 wieder zu ver
binden, wird der Deckel 5 zunächst über dem Gehäu
se 3 so positioniert, daß die beiden Haken 15, 16
sich in der zweiten Längsposition gegenüber dem
Scharnierbolzen 13 befinden; dann wird der Deckel
5 in dieser aufgerichteten Stellung in der Längs
richtung des Scharnierbolzens 13 verschoben, bis
die beiden Haken 15, 16 die ersten Längsposition
erreichen.
Im folgenden wird ein zweites Ausführungsbeispiel
einer Scharnieranordnung mit Bezug auf die Fig. 4
und 5(1) bis 5(3) beschrieben.
Die Scharnieranordnung gemäß dem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel findet bei einem Bildscanner Verwen
dung, welcher dem Bildscanner 1 aus Fig. 1 gleich
ist. Die Teile des Bildscanners der Fig. 4, die
mit denen der Fig. 1 identisch sind, werden mit
Ausnahme der Scharnieranordnung mit gleichen Be
zugszeichen versehen und nicht nochmal im einzel
nen beschrieben.
Fig. 4 zeigt die Scharnieranordnung gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel in vergrößerter Dar
stellung. Die Scharnieranordnung umfaßt zwei
Scharniereinheiten 30, die zueinander fluchten.
Jede der Scharniereinheiten 30 umfaßt einen Schar
nierbolzen 13, welcher an einer Seite an der Ober
seite des Gehäuses 3 des Bildscanners befestigt
ist, sowie ein Klammerelement oder Haken 35,
welcher am Deckel 5 befestigt ist und in Eingriff
mit dem Scharnierbolzen 33 gebracht werden kann.
Die Scharnierbolzen 33 der Scharniereinheiten 30
sind zueinander fluchtend angeordnet, so daß auch
die Scharniereinheiten 30 zueinander fluchten.
Bei jeder Scharniereinheit 30 wird der Scharnier
bolzen 33 an einander abgewandten Enden durch
einen ersten Lagerbock 37 bzw. einen zweiten La
gerbock 38, die auf der Oberseite des Gehäuses 3
angeordnet sind, so gehalten, daß er einen gering
fügigen Abstand von der Oberseite des Gehäuses 3
nach oben hat. Der Scharnierbolzen 33 hat eine
Länge L. Der Scharnierbolzen 33 umfaßt einen er
sten Halbabschnitt 33a, welcher dem ersten Lager
bock 37 zugewandt ist und einen kreisförmigen
Querschnitt mit einem Durchmesser d hat, wie Fig.
5(1) zeigt, sowie einen zweiten Halbabschnitt 33b,
welcher dem zweiten Lagerbock 38 zugewandt ist und
einen Querschnitt hat, welcher dadurch gebildet
ist, daß von einem Kreisquerschnitt mit einem
Durchmesser d zwei diametral gegenüberliegende Ab
schnitte abgeschnitten werden, wie in den Fig.
5(2) und 5(3) dargestellt ist. Demnach hat der
zweite Halbabschnitt 33b eine geringere Breite als
der erste Halbabschnitt 33a.
Der Haken 35 steht von einer Kante des Deckels 5
nach außen ab und hat an seinem distalen Ende eine
teilzylindrische Lagerschale 36, die in einen Ver
schiebeeingriff mit dem Scharnierbolzen 33 ge
bracht werden kann. Die Lagerschale 36 hat eine
zylindrische Lagerausnehmung 36a, die sich in
axialer Richtung erstreckt und einen Durchmesser
hat, welcher dem Durchmesser des Scharnierbolzens
33 gleich ist; die zylindrische Lagerausnehmung 36
nimmt den Scharnierbolzen 33 auf. Der Haken 35 hat
eine Breite W gleich der Länge der Lagerschale 36,
wobei die Breite W im wesentlichen gleich bzw. ge
ringfügig kleiner als die Länge L/2 des ersten
bzw. zweiten Halbabschnittes 33a, 33b ist. Die
teilzylindrische Lagerschale 36 hat einen axialen
Schlitz 36b in dem vom Deckel 5 abgewandten Be
reich, welcher mit der Lagerausnehmung 36a in Ver
bindung steht. Der Schlitz 36b hat eine Breite,
die im wesentlichen der Breite des zweiten Halbab
schnittes 33b des Scharnierbolzens 33 gleicht bzw.
geringfügig größer, jedoch kleiner als der Durch
messer d des ersten Halbabschnittes 33a des Schar
nierbolzens 33 ist, wie am besten in Fig. 5(2)
dargestellt ist. Die Lagerschale 36 kann über den
Schlitz 36b (siehe Fig. 5(2) und 5(3)) im zweiten
Halbabschnitt 33b auf den Scharnierbolzen 33 auf
gesetzt bzw. von diesem abgenommen werden. Die La
gerschale 36 kann im ersten Halbabschnitt 33a
(siehe Fig. 5(1)) nicht vom Scharnierbolzen 33 ge
trennt werden.
Wenn die Lagerschale 36 sich im Eingriff mit dem
Scharnierbolzen 33 befindet, kann sie sich in
Längsrichtung des Scharnierbolzens 33 verschieben
und um die Achse des Scharnierbolzens 33 schwen
ken. Die Verschiebebewegung und Schwenkbewegung
der Lagerschale 36 ist jedoch nur unter bestimmten
Umständen möglich, und zwar wegen der Bewegungsbe
grenzungseinrichtung, die im folgenden beschrieben
wird. Wie die Fig. 4 und 5(1) bis 5(3) zeigen, um
faßt die Bewegungsbegrenzungseinrichtung einen An
schlagzahn 41 auf der Oberseite des Gehäuses 3.
Der Anschlagzahn 41 ist unmittelbar unterhalb
eines mittleren Bereiches des Scharnierbolzens 33
angeordnet, d. h. im Verbindungsbereich zwischen
dem ersten Halbabschnitt 33a und dem zweiten Halb
abschnitt 33b. Der Anschlagzahn 41 erstreckt sich
nach oben bis in eine Position unmittelbar unter
halb der Unterseite des Scharnierbolzens 33. Der
Anschlagzahn 41 hat eine Breite (in horizontaler
Richtung senkrecht zum Scharnierbolzen 33), die im
wesentlichen gleich bzw. geringfügig kleiner als
die Breite des Schlitzes 36b in der Lagerschale 36
ist, wie am besten in Fig. 5(2) zu sehen ist. Wenn
die Lagerschale 36 auf dem ersten Halbabschnitt
33a des Scharnierbolzens 33 sitzt, liegt das dem
zweiten Lagerbock 38 zugewandte Ende der Lager
schale 36 am Anschlagzahn 41 an, solange der
Schlitz 36b nicht mit dem Anschlagzahn 41 fluch
tet; der Anschlagzahn 41 verhindert eine Verschie
bung der Lagerschale 36 entlang dem Scharnierbol
zen 33 in Richtung zum zweiten Lagerbock 38. Dabei
ist die Lagerschale 36 um die Achse des Scharnier
bolzens 33 verschwenkbar, so daß der Deckel 5 ge
genüber dem Gehäuse 3 verschwenkt werden kann.
Wenn der Schlitz 36b mit dem Anschlagzahn 41
fluchtet, d. h. wenn der Schlitz 36b unterhalb des
Scharnierbolzens 33 liegt (dabei ist der Deckel 5
hochgestellt), können die Lagerschale 36 und damit
der Deckel 5 in Längsrichtung des Scharnierbolzens
33 verschoben werden.
Wenn die Lagerschale 36 sich in Längsrichtung des
Scharnierbolzens 33 zwischen dem ersten Lagerbock
37 und dem Anschlagzahn 41 befindet, dann nimmt
sie eine erste Längsposition ein. Wenn die Lager
schale 36 entlang dem Scharnierbolzen 33 verscho
ben ist und ein Ende am zweiten Lagerbock 38 an
liegt, dann befindet sie sich in einer zweiten
Längsposition. Wenn der Schlitz 36b in axialer
Richtung mit dem Anschlagzahn 41 fluchtet, befin
det sich die Lagerschale 36 gegenüber dem Schar
nierbolzen 33 in einem zweiten relativen Winkelbe
reich, welcher eigentlich eine Winkelposition bzw.
ein sehr kleiner Winkelbereich ist. Der von diesem
zweiten relativen Winkelbereich abweichende andere
relative Winkelbereich, welchen die Lagerschale 36
bezüglich des Scharnierbolzens 33 einnehmen kann,
wird als erster relativer Winkelbereich bezeich
net.
Man versteht, daß die erste Längsposition, die
zweite Längsposition, der erste relative Winkelbe
reich und der zweite relative Winkelbereich bei
dem zweiten Ausführungsbeispiel analog zu denen
des ersten Ausführungsbeispieles sind. Im einzel
nen gilt:
- 1. Wenn die Lagerschale 36 sich in der ersten Längs position befindet, kann sie eine Schwenkbewegung um die Achse des Scharnierbolzens 33 ausführen, so daß der Deckel 5 gegenüber dem Gehäuse 3 um die Achse des Scharnierbolzens 33 verschwenkt werden kann;
- 2. wenn die Lagerschale 36 ihre erste Längsposition einnimmt, ist sie nicht vom Scharnierbolzen 33 ab nehmbar; wenn sie sich hingegen in der zweiten Längsposition befindet, ist sie vom Scharnierbol zen 33 abnehmbar;
- 3. wenn die Lagerschale 36 sich im ersten relativen Winkelbereich bezüglich des Scharnierbolzens 33 befindet, dann ist sie gehindert, sich von der er sten Längsposition in die zweite Längsposition zu verschieben; wenn die Lagerschale 36 sich in ihrem zweiten relativen Winkelbereich bzw. der zweiten Winkelposition bezüglich des Scharnierbolzens 33 befindet, kann sie sich zwischen der ersten Längs position und der zweiten Längsposition verschie ben.
Es ist zu erkennen, daß ebenso wie die Anschlagrippe 21
des ersten Ausführungsbeispiels der Anschlagzahn 41 als
Bewegungsbegrenzungseinrichtung dient, die unter be
stimmten Umständen die Lagerschale 36 an einer Ver
schiebung längs dem Scharnierbolzen 33 zwischen der er
sten Längsposition und der zweiten Längsposition hin
dert, und zwar in Abhängigkeit von der Winkelposition
der Lagerschale 36 bezüglich des Scharnierbolzens 33.
Um den Deckel 5 mit dem Gehäuse 3 zu verbinden, wird
der Deckel 5 in seiner aufgerichteten Stellung zunächst
über das Gehäuse 3 gebracht, so daß die Lagerschale 36
des Hakens 35 auf den zweiten Halbabschnitt 33b des
Scharnierbolzens 33 aufgesetzt wird (d. h. sie wird in
die zweite Längsposition gebracht); dann wird der auf
gerichtete Deckel 5 in Längsrichtung des Scharnierbol
zens 33 verschoben, bis die Lagerschale 36 sich auf dem
ersten Halbabschnitt 33a des Scharnierbolzens 33 (d. h.
in ihrer ersten Längsposition) befindet. Jetzt ist der
Deckel 5 schwenkbar mit dem Gehäuse 3 verbunden. Der
Deckel 5 kann vom Gehäuse 3 entfernt werden, indem der
oben beschriebene Vorgang umgekehrt wird.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen sind
die Anschlagrippe und der Anschlagzahn, die unter be
stimmten Umständen als Bewegungsbegrenzungseinrichtun
gen dienen, auf der Oberseite des Gehäuses 3 angeord
net. Alternativ dazu können die Anschlagrippe und der
Anschlagzahn auch jeweils an den Scharnierbolzen 13, 33
angeordnet sein. Der erste und der zweite relative Win
kelbereich können beliebig ausgesuchte Größen haben.
Claims (7)
1. Scharnieranordnung zum schwenkbaren und lösbaren
Verbinden eines ersten Bauteils mit einem zweiten
Bauteil, gekennzeichnet durch
- a) wenigstens einen am zweiten Bauteil (3) befe stigbaren Scharnierbolzen (13);
- b) Klammerelemente (15, 16) zum lösbaren Verklam mern mit dem Scharnierbolzen (13), wobei die Klam merelemente (15, 16) an dem ersten Bauteil (5) be festigbar sind;
- c) wobei ferner die mit dem jeweiligen Scharnier bolzen (13) im Klammereingriff befindlichen Klam merelemente (15, 16) zwischen einer ersten Längs position und einer zweiten Längsposition in Längs richtung des Scharnierbolzens (13) verschiebbar sind, wodurch das erste Bauteil (5) relativ zum zweiten Bauteil (3) in Längsrichtung des Schar nierbolzens (13) verschiebbar ist.
- d) wobei ferner die Klammerelemente (15, 16) zu mindest in der ersten Längsposition um die Achse des Scharnierbolzens (13) verschwenkbar sind, wo durch das erste Bauteil (5) gegenüber dem zweiten Bauteil (3) um die Achse des Scharnierbolzens (13) verschwenkbar ist;
- e) wobei ferner die Klammerelemente (15, 16) vom Scharnierbolzen (13) nicht lösbar sind, solange sich die Klammerelemente (15, 16) in der ersten Längsposition befinden, dagegen vom Scharnierbol zen (13) lösbar sind, wenn sie sich in der zweiten Längsposition befinden;
- f) ferner gekennzeichnet durch Bewegungsbegren zungselemente (21), welche unter bestimmten Um ständen eine Verschiebung der Klammerelemente (15, 16) zwischen der ersten Längsposition und zweiten Längsposition verhindern;
- g) wobei die Bewegungsbegrenzungselemente (21) Elemente umfassen, welche eine Verschiebung der Klammerelemente (15, 16) zwischen der ersten Längsposition und der zweiten Längsposition ver hindern, solange die Klammerelemente (15, 16) sich in einer ersten Winkelstellung bzw. in einem er sten Winkelbereich relativ zum Scharnierbolzen (13) befinden, und welche eine Verschiebung der Klammerelemente (15, 16) zwischen der ersten Längsposition und der zweiten Längsposition erlau ben, wenn sich die Klammerelemente (15, 16) in einer zweiten Winkelstellung bzw. in einem zweiten Winkelbereich relativ zum Scharnierbolzen (13) be finden.
2. Scharnieranordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Klammerelemente (15, 16)
zwei Haken umfassen, welche jeweils halbzylindri
sche Lagerschalen (15a, 16a) bilden, die den
Scharnierbolzen (13) lösbar umgreifen, wobei die
halbzylindrischen Lagerschalen (15a, 16a) jeweils
an einander abgewandten Seiten des Scharnierbol
zens (13) angeordnet sind, wenn die Klammerelemen
te (15, 16) im Klammereingriff mit dem Scharnier
bolzen (13) sind.
3. Scharnieranordnung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bewegungsbegrenzungselemente
eine am zweiten Bauteil (3) angeordnete Rippe (21)
umfassen, die mit einem sich daran anlegenden
Haken (15) zusammenwirkt, wobei diese Rippe (21)
unmittelbar neben dem Scharnierbolzen (13) ange
ordnet ist und sich parallel zu diesem über einen
Teil seiner Gesamtlänge erstreckt.
4. Scharnieranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerelemente
einen Haken mit einer an seinem distalen Ende an
geordneten Lagerschale (36a) umfassen, daß die La
gerschale (36a) eine im wesentlichen zylindrische
Lagerausnehmung zur Aufnahme des Scharnierbolzens
(33) hat, daß der Scharnierbolzen (33) einen Ab
schnitt (33b) geringerer Breite hat, daß ferner
die Lagerschale (36a) einen Schlitz (36b) in ihrer
Umfangswand aufweist, welcher mit der zylindri
schen Lagerausnehmung in Verbindung steht, und daß
der Schlitz (36b) eine Breite hat, die größer als
die Breite des Abschnittes (33b) geringerer Breite
und kleiner als der Durchmesser des Scharnierbol
zens (33) ist, wobei die Klammerelemente (35) über
diesen Schlitz (36b) auf den Scharnierbolzen (33)
aufgesetzt bzw. von diesen abgenommen werden kön
nen.
5. Scharnieranordnung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bewegungsbegrenzungselemente
einen Anschlagzahn (41) umfassen, welcher an dem
zweiten Bauteil angeordnet ist und mit einem sich
gegen diesen anlegenden Klammerelement (35) zusam
menwirkt, wobei der Anschlagzahn (41) unmittelbar
unterhalb des Scharnierbolzens (33) angeordnet ist
und sich nach oben bis unmittelbar unter die Un
terseite des Scharnierbolzens erstreckt, und daß
der Anschlagzahn (41) eine Breite senkrecht zum
Scharnierbolzen (33) hat, die im wesentlichen
gleich bzw. geringfügig kleiner als die Breite des
Schlitzes (36b) ist.
6. Scharnieranordnung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Bauteil (3) das Gehäuse eines Bildscanners ist,
welches auf seiner Oberseite eine Bildvorlagen-
Auflageplatte (7) hat, und daß das erste Bauteil
(5) ein Deckel für den Bildscanner ist, der zum
Abdecken der Auflageplatte (7) dient.
7. Scharnieranordnung zum schwenkbaren und lösbaren
Verbinden eines ersten Bauteils mit einem zweiten
Bauteil, gekennzeichnet durch
- a) einen am zweiten Bauteil (3) befestigbaren Scharnierbolzen (13),
- b) wenigstens einen am ersten Bauteil (5) angeord neten Haken (15, 16), welcher den Scharnierbolzen (13) lösbar umgreift und ein Verschwenken des er sten Bauteils (5) gegenüber dem zweiten Bauteil (3) erlaubt;
- c) zumindest an einem der Teile, nämlich Schar nierbolzen (13) und Haken (15, 16), angeordnete Mittel, die ein Lösen des Scharnierbolzens (13) und des Hakens (15, 16) voneinander ermöglichen, wenn der Haken auf und entlang dem Scharnierbolzen (13) in Längsrichtung verschoben wird;
- d) eine am zweiten Bauteil (3) angeordnete Rippe (21), welche eine Verschiebung des Hakens (15, 16) auf und entlang dem Scharnierbolzen (13) in Längs richtung erlaubt, wenn das erste Bauteil (5) ge genüber dem zweiten Bauteil (3) eine bestimmte Winkelstellung einnimmt, und welche eine Verschie bung des Hakens (15, 16) auf und entlang dem Scharnierbolzen (13) in Längsrichtung verhindert, wenn das erste Bauteil (5) die bestimmte Winkel stellung gegenüber dem zweiten Bauteil (3) nicht einnimmmt.
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