DE4034523C2 - Vorrichtung und Verfahren zur Klopfunterdrückung in einem Mehrzylinder-Verbrennungsmotor - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Klopfunterdrückung in einem Mehrzylinder-VerbrennungsmotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine
Vorrichtung und ein Verfahren zur Klopfunterdrückung gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1 bzw. 7.
Eine typische bekannte Vorrichtung zum Unterdrücken von
Klopfgeräuschen ist in Fig. 7 für eine Brennkraftmaschine
gezeigt. Hier ist ein Klopfsensor 1 in Form eines Beschleu
nigungsmeßfühlers und dergleichen an einem Motor ange
bracht, um Klopfen in diesem Motor festzustellen, bei
spielsweise durch das Erfassen von Motorbeschleunigungen
und ein entsprechendes elektrisches Ausgabesignal zu erzeu
gen. Ferner ist eine Klopfdetektorschaltung 2 vorgesehen,
welche auf Klopfen beruhende Signale im Ausgabesignal des
Klopfsensors erkennt und ein Ausgabesignal in analoger Form
erzeugt, wenn Klopfen wahrgenommen wird. In einem A/D-Um
setzer 3 wird das analoge Ausgabesignal der Klopfdetektor
schaltung 2 in ein digitales Signal umgewandelt und in
einen angeschlossenen Mikrorechner 4 eingegeben, der eine
Zündzeitpunktsteuerung 5 enthält, in die das digitale Si
gnal vom A/D-Umsetzer 3 eingeht, um den Zündzeitpunkt des
Motors entsprechend so zu steuern, daß das Klopfen im Motor
unterdrückt wird. Zu der Klopfdetektorschaltung 2 gehört
ein Bandpaßfilter 22 zum Ausfiltern eines bestimmten Fre
quenzbandes aus dem Ausgabesignal des Klopfsensors 1 sowie
eine Gatterschaltung 23, die durch die Wirkung eines Mas
kier- oder Ausblendsignals vom Mikrorechner 4 so betätigbar
ist, daß sie bestimmte Teile des Ausgabesignals vom Band
paßfilter 22 durchläßt. Das Ausgabesignal der Gatterschal
tung 23 geht in eine BGL-Schaltung 24, die ein Ausgabesi
gnal erzeugt, welches ein Hintergrundsniveau wiedergibt.
Das Ausgabesignal der Gatterschaltung 23 wird von einem er
sten Eingangsanschluß einer Vergleichsschaltung 25 empfan
gen, deren zweiter Eingangsanschluß das Ausgabesignal von
der BGL-Schaltung 24 empfängt, um zwischen diesen beiden
eingehenden Signalen einen Vergleich durchzuführen. Mit dem
Ausgabeanschluß der Vergleichsschaltung 25 ist ein Ein
gangsanschluß einer Integrationsschaltung 26 verbunden, de
ren Ausgangsanschluß mit dem Eingangsanschluß des A/D-Um
setzers 3 verbunden ist, um das Ausgabesignal der Ver
gleichsschaltung 25 zu integrieren und ein analoges Signal
auszugeben. Die Integrationsschaltung 26 hat ferner einen
Rückstellanschluß, der mit dem Mikrorechner 4 so gekoppelt
ist, daß ihn ein Rückstellsignal vom Mikrorechner 4 zurück
stellt.
Die so aufgebaute, bekannte Klopfunterdrückungsvorrichtung
arbeitet wie folgt. Zunächst erzeugt der Klopfsensor 1 ein
Ausgabesignal zur Eingabe in den Bandpaßfilter 22, in wel
chem ein bestimmtes Frequenzband herausgefiltert und an die
Gatterschaltung 23 weitergeleitet wird. Diese hat einen
Gattersteueranschluß, dem der Mikrorechner 4 ein Ausblend
signal zuleitet, welches in vorherbestimmten Intervallen
auftretende Rechteckimpulse enthält. Die Gatterschaltung 23
maskiert das vom Bandpaßfilter 22 gefilterte Ausgabesignal
des Klopfsensors 1 so, daß jene Teile des Maskiersignals
entfernt werden, damit ein Ausgabesignal entsteht, welches
keinen Impuls an Stellen aufweist, die den jeweiligen
Rechteckimpulsen entsprechen. Das Ausgabesignal der Gatter
schaltung 23 wird an den ersten Eingangsanschluß der Ver
gleichsschaltung 25 angelegt und gleichzeitig dem Eingangs
anschluß der BGL-Schaltung 24 aufgeprägt, so daß diese ein
Ausgabesignal erzeugt, welches einen vorherbestimmten Hin
tergrundspannungspegel hat. Dieses Signal der BGL-Schaltung
24 wird dem zweiten Eingabeanschluß der Vergleichsschaltung
25 aufgedrückt und mit dem Ausgabesignal der Gatterschal
tung 23 verglichen, das am ersten Eingangsanschluß der Ver
gleichsschaltung 25 anliegt, so daß die Vergleichsschaltung
25 ein Ausgabesignal erzeugt, wenn das Ausgabesignal von
der Gatterschaltung 23 höher ist als der Hintergrundspan
nungspegel. Das Ausgabesignal der Vergleichsschaltung 25
wird in die Integrationsschaltung 26 eingegeben, die nach
Integration ein Signal ausgibt. Es sei in diesem Zusammen
hang daran erinnert, daß bei einem Mehrzylinder-Verbren
nungsmotor eine Vielzahl von Klopfsensoren 1 vorgesehen
sind, obwohl das in Fig. 7 nicht gezeigt ist. Jeweils einer
dieser Meßfühler ist jedem Motorzylinder zugeordnet und
ihre Ausgabesignale gehen in paralleler Beziehung zueinan
der nach dem Durchlauf durch Bandpaßfilter 22, Gatterschal
tung 23 und Vergleichsschaltung 25 in die Integrations
schaltung 26, wo sie integriert und als entsprechende Si
gnale ausgegeben werden. Hierzu liefert der Mikrorechner 4
in geeignetem Zeitpunkt ein Rückstellsignal für jeden
Klopfsensorausgang an den Rückstellanschluß der Integrati
onsschaltung 26. Das integrierte Ausgabesignal in analoger
Form, welches die Integrationsschaltung 26 zur Verfügung
stellt, wird dann im A/D-Umsetzer 3 in ein digitales Signal
VR umgewandelt, welches dann in den Mikrorechner 4 eingele
sen wird, in welchem die Zündzeitpunktsteuerung 5 auf der
Basis dieses digitalen Signals VR einen entsprechenden Ver
zögerungswinkel ΘR zum Unterdrücken des Klopfens nach fol
gender Formel berechnet:
ΘR = VR X N
worin N = ein Modifikationskoeffizient.
Bei der vorstehend beschriebenen bekannten Vorrichtung zum
Unterdrücken von Klopfgeräuschen müssen die Hardwarebauele
mente, beispielsweise die Klopfdetektorschaltung 2 usw. die
ganze Signalverarbeitung zum Feststellen, ob der Motor
klopft oder nicht, durchführen. Für diese Verarbeitung ist
eine ziemlich komplizierte Schaltungsanordnung nötig und
die Bauelemente werden stark belastet, was zu hohen Her
stellungskosten führt.
Aus der DE 37 04 839 A1 ist eine Vorrichtung zum Regeln des
Zündzeitpunktes einer Brennkraftmaschine vorbekannt, wobei dort
die Größe der Winkelinkremente, mit denen die Zündung aufgrund
von Klopfen verstellt wird, abhängig vom Betrag der Abweichung
bezogen auf einen maximalen bzw. Solldruck im Zylinder variiert
wird, um ohne Beeinträchtigung des Fahrverhaltens eines mit der
Hilfe der Brennkraftmaschine angetriebenen Fahrzeuges eine
Motorsteuerung durchführen zu können.
Auf die Problematik des Erkennens und der Beseitigung des
Einflusses von Störungen oder Rauschen, die dem Klopfsignal
überlagert und in diesem enthalten sind, wird nicht einge
gangen. Lediglich wird auf eine Sensorstörung zur Erfassung des
Verbrennungsdruckes der Brennkraftmaschine dann geschlossen,
wenn über eine vorgegebene Zeit keinerlei Drucksignal anliegt.
Das Zündzeitpunkt-Regelsystem für Verbrennungskraftmaschinen
nach DE 34 30 080 A1 besitzt Einrichtungen zur Änderung des
vorausbestimmten Referenz-Zündzeitpunktes jedes Zylinders dann,
wenn Klopfen festgestellt wird, so daß die Brennkraftmaschine
mit einem optimalen Wirkungsgrad arbeiten kann. Ein Integrator
erfaßt das Klopfsignal, um eine Regelgröße zur Änderung des
Referenz-Zündzeitpunktes abzuleiten. Der Integrator selbst wird
von einem Mikroprozessor regelmäßig zurückgesetzt. Anregungen
im Sinne einer weitergehenden Störbestimmung und Unterdrückung
der Klopfsteuerung, wenn das Klopfunterdrückungssignal von
Störungen und nicht von tatsächlichem Klopfen abgeleitet wurde,
sind nicht gegeben.
Die DE 37 43 613 A1 zeigt zur Optimierung der Auswertung der
von einem Klopfsensor gelieferten Signale einen Klopf-Diskri
minator. Dieser Klopf-Diskriminator besteht im wesentlichen aus
einem Integrator, welcher in Abhängigkeit von der Zündoperation
regelmäßig zurückgesetzt wird. Eine Fehlererfassungsschaltung
liefert ein Rücksetzsignal, welches auf den vorerwähnten
Integrator gelangt. Die Fehlererfassungsschaltung dient dem
Bestimmen abnormaler Spannungsverhältnisse sowie einer Lei
tungsunterbrechung in der Steuervorrichtung. Um Zündungs
rauschen zu eliminieren, wird gemäß DE 37 43 613 A1 vorge
schlagen, ein Analoggatter gesteuert zu öffnen oder zu
schließen, um nur für eine bestimmte Periode nach dem Zünd
zeitpunkt ein Klopfsignal durchzulassen. Da sich die Pegel
verhältnisse insbesondere hinsichtlich Rausch- und Klopfsignal
im Laufe der Betriebsdauer einer Brennkraftmaschine ändern,
besteht dort der Nachteil einer ineffizienten Steuerung des
Zündzeitpunktes. Schwierigkeiten sind darüber hinaus deshalb
gegeben, da das am Integrator gemäß der Lehre der DE 37 43 613 A1
zur Verfügung stehende Ausgangssignal abzuspeichern ist und
dieses mit Werten vor und nach dem Auftreten von Klopfen ver
glichen werden muß.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Vorrich
tung sowie ein verbessertes Verfahren zur Klopfunterdrückung in
einem Mehrzylinder-Verbrennungsmotor anzugeben, mit denen ohne
eine aufwendige analoge Elektronik Klopfen zylinderselektiv
erkannt wird und gleichzeitig fehlerhafte Klopfsignale unter
drückt werden können, so daß eine Erhöhung des Wirkungsgrades
des Verbrennungsmotors möglich ist.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit einem Gegen
stand gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 oder 7, wobei
die Unteransprüche mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und
Weiterbildungen umfassen.
Gemäß einer Ausführungsform gehört zu der Vor
richtung eine Verzögerungswinkelsteuereinrichtung, mit der
der Zündzeitpunkt des klopfenden Zylinders auf der Basis
des Klopfsignals entsprechend verzögert wird.
Die Einrichtung zum Unterdrücken der Klopfsteuerung weist
vorzugsweise eine Unterdrückungseinrichtung auf, mit der
die Verzögerungswinkelsteuerung unterdrückt wird, so daß
die Zündzeitpunktverzögerungssteuerung nicht wirksam wird.
Bei einer Ausführungsform gehört zu der Unterdrückungsein
richtung für die Verzögerungswinkelsteuerung eine erste
Zählereinrichtung, in der die Störsignale für jeden Zy
linder gezählt werden. Die Unterdrückungseinrichtung für
die Verzögerungswinkelsteuerung ist so betätigbar, daß sie
die Verzögerungswinkelsteuerung eines Zylinders dann unter
drückt, wenn die Anzahl der von der ersten Zählereinrich
tung gezählten Störsignale des Zylinders einen ersten vor
herbestimmten Wert übersteigt. Bei einer abgewandelten Aus
führungsform kann die Unterdrückungseinrichtung für die
Verzögerungswinkelsteuerung die Verzögerungswinkelsteuerung
an einem Zylinder dann unwirksam machen, wenn die Anzahl
der von der ersten Zählereinrichtung der Reihe nach gezähl
ten Störsignale des Zylinders einen vorherbestimmten Wert
überschreitet.
Die Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungswinkel
steuerung kann ferner eine zweite Zählereinrichtung aufwei
sen, um die Zündungen jedes Zylinders zu zählen. In diesem
Fall ist die Unterdrückungseinrichtung für die Verzöge
rungswinkelsteuerung so betätigbar, daß sie die von der
zweiten Zählereinrichtung gezählte Anzahl Zündungen eines
Zylinders immer dann löscht, wenn die Störungsbestimmungs
einrichtung ein Störsignal für den Zylinder erzeugt. Die
Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungswinkelsteuerung
löscht auch die Zahl der von der ersten Zählereinrich
tung gezählten Steuersignale eines Zylinders beim Über
schreiten eines zweiten vorherbestimmten Wertes der Anzahl
Zündungen des Zylinders, die von der zweiten Zählereinrich
tung gezählt wurden, bis die Anzahl der von der ersten Zäh
lereinrichtung gezählten Störsignale für den Zylinder einen
ersten vorherbestimmten Wert erreichte.
Schließlich kann die Unterdrückungseinrichtung für die Ver
zögerungswinkelsteuerung eine dritte Zählereinrichtung auf
weisen, mit der die Zündungen jedes Zylinders gezählt wer
den. In diesem Fall ist die Unterdrückungseinrichtung für
die Verzögerungswinkelsteuerung so betätigbar, daß sie die
Verzögerungswinkelsteuerung an einem Zylinder dann unwirk
sam macht, wenn die Anzahl Störsignale des Zylinders, die
von der ersten Zählereinrichtung gezählt wurden, bis die
Anzahl der von der dritten Zählereinrichtung gezählten Zün
dungen des Zylinders einen vorherbestimmten Wert erreichte,
den ersten vorherbestimmten Wert übersteigt.
Im folgenden ist die Erfindung
anhand schematisch dargestellter Ausführungs
beispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Klopfunterdrückungsvor
richtung für einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor
gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 ein Signalverlaufsdiagramm, welches die Wellenfor
men an verschiedenen Teilen der Vorrichtung gemäß
Fig. 1 zur Erläuterung der Arbeitsweise derselben
zeigt;
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm für den Prozeßablauf der Klopf
unterdrückungsvorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 ein Blockschaltbild der Hauptteile einer Klopfun
terdrückungsvorrichtung für einen Mehrzylinder-Ver
brennungsmotor gemäß einem weiteren Ausführungsbei
spiel;
Fig. 5 ein Signalverlaufsdiagramm ähnlich Fig. 2 für die
in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung;
Fig. 6 ein Ablaufdiagramm ähnlich Fig. 3 für die in Fig. 4
gezeigte Vorrichtung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Vorrichtung
zum Unterdrücken des Klopfens.
In Fig. 1 ist die allgemeine Anordnung einer Klopfunter
drückungsvorrichtung für einen Mehrzylinder-Verbrennungsmo
tor gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel zu sehen. Die
gezeigte Vorrichtung weist eine Vielzahl von Klopfsensoren
101 auf, von denen nur einer in Fig. 1 dargestellt ist. Es
handelt sich dabei entweder um Beschleunigungs- oder
Schwingungsmeßfühler usw. Ferner gehört zu der Vorrichtung
eine Schnittstelle in Form einer Klopfanschlußschaltung
102, ein erster und ein zweiter A/D-Umsetzer 131, 132 sowie
eine elektronische Steuereinheit ECU 140 in Form eines Mi
krorechners.
Die einzelnen Klopfsensoren 101 sind an einem entsprechen
den Zylinder des Mehrzylinder-Verbrennungsmotors ange
bracht, um Klopfen in diesem Zylinder zu erfassen und ein
Ausgabesignal hoher Frequenzen zu erzeugen, wie aus Fig. 2
hervorgeht. So wird das Klopfen in den einzelnen Zylindern
festgestellt.
Die Klopfanschlußschaltung 102 empfängt ein Ausgabesignal A
vom Klopfsensor 101 und erzeugt bei jeder Zündung des zuge
hörigen Zylinders ein Signal P von Spitzenspannungsniveau
und ein Signal A* von Durchschnittsspannungsniveau. Die
Klopfanschlußschaltung 102 weist einen Bandpaßfilter 121
auf, dessen Eingangsanschluß mit dem Klopfsensor 102 ver
bunden ist, um ein bestimmtes Frequenzband (z. B. um 7 kHz)
des Ausgabesignals A jedes Klopfsensors 101 durchzulassen,
welches für das Klopfen typisch ist. Mit dem Ausgabean
schluß des Bandpaßfilters 121 ist ein Eingangsanschluß ei
ner Spitzenhalteschaltung 122 verbunden, die ein Signal P
für Spitzenspannung erzeugt, dessen Amplitude jeder Spitze
des Ausgabesignals jedes Klopfsensors 101 nach dem Filtern
durch den Bandpaßfilter 121 entspricht. Das Ausgabesignal
des Bandpaßfilters 121 wird in eine einen Mittelwert bil
dende oder Integrationsschaltung 123 eingegeben, die ein
Signal A* von Durchschnittsspannungsniveau erzeugt, dessen
Spannungsniveau also dem durchschnittlichen Pegel des Aus
gabesignals A jedes Klopfsensors 101 entspricht. Die Spit
zenhalteschaltung 122 hat auch einen Rückstelleingangsan
schluß, an den ein vom Mikrorechner der ECU 140 erzeugtes
Rückstellsignal R abgelegt wird. Dieses Rückstellsignal R
hat beispielsweise Rechteckwellenform, wie aus Fig. 2 her
vorgeht, und besitzt eine steigende Kante, die bei einem
Kurbelwinkel (d. h. einer Winkelstellung des Kolbens) von
75° vor dem oberen Totpunkt auftritt, sowie eine fallende
Kante bei einem Kurbelwinkel von 5° vor dem oberen Tot
punkt. Das Rückstellsignal R, welches am Eingangsanschluß
der Spitzenhalteschaltung 122 anliegt, hat also nur während
der Zeitspanne von 75° vor OT bis 5° vor OT hohes Niveau,
was im wesentlichen dem Zeitraum entspricht, in dem es im
Motor kein Klopfen gibt. Die Spitzenhalteschaltung 122 emp
fängt das von Bandpaßfilter 121 gefilterte Ausgabesignal A
jedes Klopfsensors 101 und liefert als Ausgang ein Signal P
in Form eines Spitzenhaltesignals mit einem insgesamt abge
stuften Signalverlauf. In Abhängigkeit von einer erhöhten
Amplitude jedes Impulses des Ausgabesignals vom Klopfsensor
erfolgt ein stufenartiger Anstieg und das Spitzenniveau
wird so lange eingehalten, wie das Rückstellsignal R nied
riges Niveau hat. Wenn das Rückstellsignal R von niedrigem
auf hohen Pegel umschaltet, geschieht ein senkrechter Ab
fall.
Der erste A/D-Umsetzer 131 empfängt in Form eines Analogsi
gnals von der Spitzenhalteschaltung 122 ein Signal P und
wandelt dieses in ein entsprechendes digitales Signal VP
um. Auch der zweite A/D-Umsetzer 132 empfängt ein Signal A*
in Form eines Analogsignals von der Integrationsschaltung
123 und wandelt dies in ein entsprechendes digitales Signal
VA um.
Der Mikrorechner ECU 140 weist eine Einrichtung zur Schwel
lenwerteinstellung 141 auf, in der auf der Basis des digi
talen Durchschnittssignals VA ein Schwellenwert VTH zur Be
stimmung eines Versagens jedes Klopfsensors festgelegt
wird. Ferner gehört zu ECU 140 eine Subtraktionsschaltung
145, die eine Differenz oder Abweichung ΔV zwischen dem
Spitzenniveausignal VP und dem Spitzenschwellensignal VTH
errechnet, eine Einrichtung zur Störschwelleneinstellung
146, die ein Störschwellensignal VN erzeugt, eine Einrich
tung zur Klopfbestimmung 142, deren erster Eingangsanschluß
mit der Ausgangsseite der Subtraktionsschaltung 145 und de
ren zweiter Eingangsanschluß mit der Einrichtung zur Stör
schwelleneinstellung 146 verbunden ist, um einen Vergleich
zwischen der Abweichung ΔV und dem Signal VN der Stör
schwelle vorzunehmen und anhand des Vergleichsergebnisses
zu bestimmen, ob es im Zylinder klopft oder nicht. Schließ
lich gehört zu der ECU 140 auch eine Zündsteuereinrichtung
143 in Form einer Zündsteuerung, die als Eingangssignale
das Ausgabesignal ΔV der Subtraktionsschaltung 145 und das
Ausgabesignal Vk der Klopfbestimmungseinrichtung 142 emp
fängt, um Vorgänge, wie die Zündzeitpunkte der Zylinder so
zu steuern, daß das Klopfen in ihnen unterdrückt wird.
Die Schwelleneinstellungseinrichtung 141 ist in Form eines
Verstärkungs/Offsetaddierers vorgesehen, an dessen Ein
gangsanschluß das digitale Ausgabesignal VA des zweiten
A/D-Umsetzers 132 angelegt wird, welches durch Analog-Digi
tal-Umwandlung vom analogen Ausgabesignal der Integrations
schaltung 123 erhalten wurde. Dies Signal wird verstärkt
und Offset addiert, um ein Ausgabesignal einer Schwellen
spannung VTH zu erhalten, welches als Schwellenniveau für
die Bestimmung des Klopfens dient.
Die Klopfbestimmungseinrichtung 142 ist in Form einer Ver
gleichsschaltung vorgesehen, die an einem ersten Eingangs
anschluß das digitale Ausgabesignal VP des ersten A/D-Um
setzers 131 und an einem zweiten Eingabeanschluß das Ausga
besignal VTH zum Schwellenniveau des Verstärker/Offsetad
dierers der Schwelleneinstellungseinrichtung 141 empfängt,
um zwischen beiden einen Vergleich vorzunehmen. Die Ver
gleichsschaltung 142 bestimmt, daß in einem Zylinder Klop
fen auftritt, wenn die Differenz Vk zwischen dem Ausga
besignal VP und dem Schwellensignal VTH größer ist als Null
(Vk = VP - VTH < 0).
Zu der Zündsteuereinrichtung 143 gehört eine Zündzeitpunkt
steuereinrichtung, die anhand des von der Vergleichsschal
tung 132 gelieferten Ausgabesignals Vk ein entsprechend
verzögertes Zündzeitpunktsignal ΘR erzeugt, welches in eine
hier nicht gezeigte Zündzeitpunktsteuereinrichtung eingege
ben wird, die eine Zündspule, eine Zündkerze usw. aufweist.
Auf diese Weise wird der Zündzeitpunkt eines Zylinders in
solchem Ausmaß gesteuert oder verzögert, daß das Klopfen in
ihm unterdrückt wird. Die Arbeitsweise der vorstehend be
schriebenen Vorrichtung zur Klopfunterdrückung soll nunmehr
insbesondere unter Hinweis auf Fig. 3 beschrieben werden,
aus der der Arbeitsablauf eines Steuerprogramms hervorgeht,
welches im Mikrorechner der ECU 140 gespeichert ist und von
dieser Einheit durchgeführt wird, um die Vorrichtung zur
Klopfunterdrückung gemäß diesem Ausführungsbeispiel zu
steuern.
Zunächst wird in einem Schritt S1 zur Störungsbestimmung
ein hier nicht gezeigter in die ECU 140 eingebauter Zähler,
der die Zahl der Zündungen jedes Zylinders zählt, auf Null
zurückgestellt. Außerdem werden Anfangseinstellungen vorge
nommen für die Störungsschwelle VN, eine erste und eine
zweite vorherbestimmte Anzahl Zündungen N₁, N₂ (N₁ < N₂),
die zu Vergleichszwecken als Bezugswerte für die Klopfbe
stimmung dienen.
In einem anschließenden Schritt S2 berechnet dann der Sub
trahierer 145 die Differenz oder Abweichung ΔV zwischen
dem Spitzenhalteniveau VP und der Klopfschwelle VTH auf
grund des Ausgabesignals des ersten A/D-Umsetzers 131 und
des Ausgabesignals VTH des Verstärker/Offsetaddierers 141.
Danach wird im Schritt S3 bestimmt, ob der erhaltene Wert
der Abweichung ΔV positiv ist oder nicht ( ΔV < 0). Ist
die Antwort JA, läuft das Programm weiter zu Schritt S4, in
welchem die bisher aufgelaufene Anzahl Zündungen des Zylin
ders aus dem Zähler abgelesen und ferner bestimmt wird, ob
diese abgelesene, gegenwärtige Anzahl der Zündungen kleiner
ist als die erste Zahl der Zündungen N₁.
Ist die gegenwärtige Anzahl Zündungen geringer als die er
ste Anzahl Zündungen N₁, geht das Programm zum Schritt S5
über, in welchem aufgrund der Abweichung ΔV ein entspre
chend verzögerter Zündwinkel oder Zündzeitpunkt berechnet
wird. Dies geschieht, weil es im Anfangsstadium der Zündun
gen schwierig ist, zu bestimmen, ob ein Spitzenwert VP
durch Rauschen oder Störungen oder durch Klopfen verursacht
ist.
Wenn andererseits im Schritt S4 festgestellt wird, daß die
aktuelle Anzahl Zündungen der ersten im voraus festgelegten
Anzahl Zündungen N₁ gleicht oder größer ist als diese Zahl,
läuft das Programm zum Schritt S6 weiter, wo die Ver
gleichsschaltung 142 bestimmt, ob die Abweichung ΔV der
Störungsschwelle VN gleicht oder größer ist als diese. Wenn
ΔV VN, geht das Programm über zum Schritt S5. Wenn an
dererseits ΔV < VN, geht das Programm mit Schritt S7 wei
ter, in welchem festgelegt wird, daß das Spitzenniveau VP
durch Störungen verursacht wurde und die Verzögerungswin
kelsteuerung zum Verzögern des Zündzeitpunktes unterdrückt
oder nicht durchgeführt wird.
Nach Beendigung des Schrittes S5 zur Verzögerungswinkel
steuerung und des Schrittes S7 zur Unterdrückung der Verzö
gerungswinkelsteuerung wird im Schritt S8 der Zähler, der
die Anzahl Zündungen zählt, um 1 heraufgeschaltet. An
schließend wird im Schritt S9 festgestellt, ob die vom Zäh
ler abgelesene Zahl der Zündungen CN die zweite vorherbe
stimmte Anzahl Zündungen N₂ erreicht. Wenn CN < N₂, kehrt
das Programm zum Schritt S2 zurück; aber wenn CN N₂, en
det die Störbestimmungsroutine.
Die vorstehend genannte Routine zur Bestimmung von Störun
gen oder Rauschen wird für jeden Zylinder unabhängig durch
geführt, so daß selbst für den Fall, daß einer der Zylinder
in einer frühen Zündphase der Verzögerungswinkelsteuerung
unterliegt, alle anderen Zylinder von dieser Steuerung frei
sind, wenn sie unnötig ist.
Auf diese Weise erfolgt im anfänglichen Zündungsstadium un
weigerlich eine Verzögerungswinkelsteuerung bei hohem Spit
zenniveau VP, welches die vorgeschriebene Spitzenschwelle
VTH übersteigt. Nachdem aber die Zahl der Zündungen den
vorherbestimmten ersten Wert N₁ erreicht (z. B. 2 oder 3)
erfolgt diese Steuerung bei einem Spitzenniveau VP, dessen
ΔV der vorherbestimmten Störungsschwelle VN gleicht oder
über dieser liegt.
Es liegt auf der Hand, daß für den Fall, daß das Spitzenni
veau VP auf Klopfen zurückzuführen ist, die Verzögerungs
winkelsteuerung das zweite und nachfolgendes weiteres Auf
treten des Spitzenniveaus VP wirksam unterdrückt. Es wird
also festgestellt, daß Signale VP der Spitzenspannung, die
der Reihe nach innerhalb der ersten vorherbestimmten Anzahl
Zündungen N₁ auftraten, auf Störungen zurückzuführen sind,
so daß eine unnötige Verzögerungswinkelsteuerung wirksam
vermieden werden kann.
Da davon ausgegangen wird, daß eine Störung eine vorherbe
stimmte Zeitlang andauert, wird der Zähler zurückgestellt,
nachdem die zweite vorherbestimmte Anzahl Zündungen N₂ ei
nes Zylinders erfolgt ist. Er beginnt erst wieder die Zahl
der Zündungen für die nächste Verzögerungswinkelsteuerung
zu zählen.
Obgleich bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel die
Vergleichsschaltung 142 ein Ausgangssignal Vk von konstan
tem Pegel erzeugt, wenn die Abweichung ΔV größer ist als
die Störschwelle VN, kann diese Schaltung auch ein Ausgabe
signal von veränderlichem Spannungsniveau erzeugen, welches
von der Differenz im Spannungsniveau zwischen den angelang
ten Eingabesignalen abhängt.
In den Fig. 4 bis 6 ist ein konkreteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist
bei diesem Ausführungsbeispiel die elektronische Steuerein
heit ECU 240 konkreter aufgebaut als die ECU 140 beim vor
herigen Ausführungsbeispiel, während die übrigen Bauele
mente, beispielsweise die Klopfanschlußschaltung 102 und
der erste und zweite A/D-Umsetzer 131, 132 die gleichen
sind wie zuvor.
Die ECU 240 dieses Ausführungsbeispiels weist eine Einrich
tung 242 zur Klopfbestimmung auf, die anhand der von den
Klopfsensoren gelieferten Ausgabesignale feststellt, ob es
in einem der Zylinder klopft oder nicht und ein Klopfsignal
für den Zylinder ausgibt, in dem Klopfen auftritt. Außerdem
gehört zu der Einheit eine Steuereinrichtung 243, die den
Betrieb der jeweiligen Zylinder ordnungsgemäß steuert und
eine Klopfsteuerung an dem betroffenen Zylinder unabhängig
von den anderen Zylindern durchführt, um in diesem Zylinder
anhand des Ausgabesignals der Klopfbestimmeinrichtung 242
das Klopfen zu unterdrücken. In einer Einrichtung 205 zur
Störbestimmung wird festgelegt, ob das Klopfsignal der
Klopfbestimmeinrichtung 242 durch Rauschen oder Klopfen
verursacht wurde und dann ein Störsignal erzeugt, wenn
bestimmt wird, daß das Klopfsignal von Störungen herrührt.
In einer Unterdrückungseinrichtung 206 für die Klopfsteue
rung wird die Klopfsteuerung der Steuereinrichtung 243 ei
nes Zylinders unterdrückt, für den die Klopfbestimmeinrich
tung 242 ein Störsignal zur Verfügung stellt.
Zu der ECU 240 gehört ferner eine Recheneinrichtung 241 zum
Berechnen der Spitzenspannungsschwelle, die das Ausgabesi
gnal VA des zweiten A/D-Umsetzers 132 empfängt und auf die
ser Grundlage ein Signal VTH für die Spitzenspannungs
schwelle berechnet.
Die Klopfbestimmeinrichtung 242 weist einen Subtrahierer
auf, an dessen positiven Eingangsanschluß das Ausgabesignal
VP des ersten A/D-Umsetzers 131 angelegt wird und an dessen
negativen Eingangsanschluß das Signal VTH der Spitzenspan
nungsschwelle angelegt wird. Auf dieser Basis wird dann
eine Differenz oder Abweichung ΔV zwischen den Signalen VP
und VTH errechnet und ein entsprechendes Ausgabesignal er
zeugt.
Die Störbestimmeinrichtung 205 bestimmt anhand eines Verzö
gerungswinkels ΔΘR für jede Zündung, der von einer noch zu
beschreibenden Recheneinrichtung 244 für den Verzögerungs
winkel innerhalb der Steuereinrichtung 243 erzeugt wird, ob
die Abweichung ΔV des Klopfsignals für jeden Zylinder auf
Störungen beruht. Für denjenigen Zylinder, für den das Ab
weichsignal ΔV als auf Störungen beruhend erkannt wird,
wird ein Störsignal Vk erzeugt. Die Einrichtung 205 zur
Störbestimmung enthält eine Einrichtung 251 zum Erzeugen
einer Obergrenze VN1 für die Störbestimmungsschwelle, eine
Einrichtung 252 zum Erzeugen einer Untergrenze VN2 für die
Störbestimmungsschwelle, eine erste Vergleichseinrichtung
253, die einen Vergleich zwischen dem Verzögerungswinkel
ΔΘR und der Obergrenze VN1 vornimmt und ein Signal von ho
hem Niveau ausgibt, wenn ΔΘR VN1, sowie eine zweite Vergleichseinrichtung
254, die einen Vergleich zwischen dem
Verzögerungswinkel ΔΘR und der Untergrenze VN2 durchführt
und ein Signal von hohem Niveau ausgibt, wenn ΔΘR VN2,
sowie ein UND-Gatter 255, welches ein Störsignal Vk abgibt,
wenn sowohl die erste als auch die zweiten Vergleichsein
richtung 253, 254 Ausgangssignale von hohem Niveau zur Ver
fügung stellen (VN1 ΔΘR VN2).
Die Unterdrückungseinrichtung 206 für die Klopfsteuerung
ist als Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungswin
kelsteuerung ausgebildet und erzeugt ein Verzögerungswin
kelsteuer-Unterdrückungssignal VC auf der Basis des Störsi
gnals Vk, um die Verzögerungswinkelsteuerung an einem Zy
linder zu unterbinden, für den die Störbestimmeinrichtung
205 ein Störsignal Vk zur Verfügung stellt. Zu der Einrich
tung 206 zum Unterdrücken der Verzögerungswinkelsteuerung
gehört eine Vielzahl von hier nicht gezeigten Zählern, die
die Anzahl Zündungen jedes Zylinders ebenso wie die Zahl
der Ausgangsimpulse des Störsignals Vk zählen. So weist
z. B. die Unterdrückungseinrichtung 206 für die Verzöge
rungswinkelsteuerung eine Vielzahl erster Zähler auf, die
jeweils die Anzahl Impulse des Störsignals Vk für den zuge
hörigen Zylinder zählen. Die Verzögerungswinkel-Steuerein
richtung 243 wird so betätigt, daß die Verzögerungswinkel
steuerung an einem Zylinder aufgrund des Abweichsignals ΔV
unterdrückt wird, wenn die Anzahl der Impulse Vkn des Störsi
gnals Vk für diesen Zylinder einen ersten vorherbestimmten
Wert Vkn₁ erreicht, oder wenn eine vorherbestimmte Anzahl von
Störsignalen für einen Zylinder nacheinander erzeugt wurde.
Die Unterdrückungseinrichtung 206 für die Verzögerungswin
kelsteuerung enthält ferner eine Vielzahl zweiter Zähler,
die jeweils die Anzahl Zündungen eines ihnen zugeordneten
Zylinders zählen. Bei jeder Erzeugung eines Störsignals für
den entsprechenden Zylinder wird der zweite Zähler ge
löscht. Der erste Zähler wird gelöscht, wenn die Anzahl
Zündungen eines zugeordneten Zylinders einen zweiten vor
herbestimmten Wert Vkn₂ in dem Moment übersteigt, in dem die
Anzahl der Impulse des Störsignals Vkn für den Zylinder den
ersten vorherbestimmten Wert Vkn₁ erreicht. Die Unterdrückungs
einrichtung 206 für die Verzögerungswinkelsteuerung
kann ferner eine Vielzahl dritter Zähler aufweisen, die je
weils die Anzahl Zündungen eines zugehörigen Zylinders zäh
len. Die Klopfsteuerung der Steuereinrichtung 243 eines Zy
linders wird dann anhand des Abweichsignals ΔV unter
drückt, wenn die Anzahl der Impulse des Störsignals Vkn für
diesen Zylinder den vorherbestimmten Wert Vkn₁ innerhalb ei
ner vorherbestimmten Anzahl von Zündungen des Zylinders
übersteigt.
Die Steuereinrichtung 243 ist als Verzögerungswinkelsteuer
einrichtung ausgebildet, die den Zündzeitpunkt des von
Klopfen befallenen Zylinders anhand des Klopfsignals V vom
Subtrahierer 242 und des Ausgabesignals Vc der Unterdrückungs
einrichtung 206 für die Verzögerungswinkelsteuerung
ordnungsgemäß verzögert. Die Verzögerungswinkelsteuerein
richtung 243 weist eine Verzögerungswinkelrecheneinrichtung
244 auf, die der Reihe nach den entsprechenden Verzöge
rungswinkel ΔΘR für jedes Zünden eines Zylinders anhand
des Ausgabesignals ΔV (VTH - VP) des Subtrahierers 242 be
rechnet. In einer gleichfalls dazugehörenden Zündzeitpunkt
recheneinrichtung 245 wird der Reihe nach ein entsprechen
der Zündzeitpunkt für jeden Zylinder anhand des errechneten
Verzögerungswinkels ΔΘR und des letzten Zündzeitpunktes
ΘR* nach folgender Gleichung berechnet:
ΘR=ΘR*+ΔΘR (1)
Die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispiels soll anhand
des Ablaufdiagramms gemäß Fig. 6 und des Signalverlaufsdia
gramms der Fig. 5 näher erläutert werden.
Zunächst sei angenommen, daß die Obergrenze VN1 und die Un
tergrenze VN2 für die Störbestimmung ebenso wie der erste
und zweite vorherbestimmte Bezugswert Vkn₁ und Vkn₂ (n₁<n₂)
anfangs in geeigneter Weise festgelegt werden und daß alle
Zähler in der Unterdrückungseinrichtung 206 für die Verzö
gerungswinkelsteuerung gelöscht sind.
Jeder Klopfsensor 101 nimmt Schwingungen des zugeordneten
Zylinders wahr und erzeugt ein Ausgabesignal A für die
Klopfbestimmung. Wie Fig. 5 zeigt, enthält das Ausgabesi
gnal A eine Vielzahl (für den gezeigten Vierzylindermotor
vier) Spitzenimpulse, die der Reihe nach periodisch ent
sprechend der Verbrennungsreihenfolge der Zylinder Nr. 1,
3, 4 und 2 auftreten. Wie aus Fig. 5 zu entnehmen ist, wer
den Störimpulse üblicherweise von einem oder zwei bestimm
ten Zylindern erzeugt, und die Pegel der Störimpulse sind
während einer willkürlich gewählten Zeitspanne im wesentli
chen konstant und geringer als die durch Klopfen verursach
ten Spitzenpegel.
Die Klopfanschlußschaltung 102 erzeugt ein Signal P, wel
ches das Spitzenniveau wiedergibt, sowie ein Signal A*,
welches ein Durchschnittsniveau wiedergibt. Beide Signale
liegen als Impuls für jede Zündung des Zylinders vor, wie
schon im Zusammenhang mit dem in Fig. 1 bis 3 gezeigten
Ausführungsbeispiel beschrieben. Die ECU 240 empfängt diese
Signale P und A* , die bereits im ersten und zweiten A/D-Um
setzer 131, 132 aus analoger in digitale Form umgewandelt
wurden. Das digitalisierte Signal VP für den Spitzenwert
wird für jeden Zylinder an jeder ersten Bezugskolbenstel
lung abgefragt (bei 75° vor OT).
Zunächst stellt in einem Schritt S101 die ECU 240 fest, wel
cher Zylinder das Signal VP für den Spitzenwert und das Si
gnal VA für den Durchschnittswert erzeugt hat und führt an
hand der Zylindererkennung eine spezifische Steuerroutine
für den selektierten Zylinder durch. Die Verzögerungswin
kelsteuerroutine wird dann, wie in Fig. 6 gezeigt, für je
den von Klopfen befallenen Zylinder von der ECU 240 durch
geführt.
In einem Schritt S102 wird im Subtrahierer 242 der ECU 240
der Schwellenwert für die Spitzenspannung VTH vom Signal VP
für das Spitzenniveau abgezogen, um für den selektierten
Zylinder einen Abweichpegel ΔV (ΔV = VP - VTH) zu erhal
ten.
In einem Schritt S103 stellt die Verzögerungswinkel-Steuer
einrichtung 243 der ECU 240 fest, ob das Abweichsignal ΔV
größer ist als Null (ΔV < 0).
Wenn ΔV < 0, berechnet im Schritt S104 die Verzögerungs
winkelrecheneinrichtung 244 zwecks Verzögerung des Zünd
zeitpunktes des selektierten Zylinders einen entsprechenden
Verzögerungswinkel ΔΘR für jede Zündung des selektierten
Zylinders anhand des Abweichsignals V nach folgender
Gleichung:
ΔΘR = L′ × V/VTH
worin L′ = ein Reflexionsfaktor ist. Hierbei wird der Verzöge
rungswinkel ΔΘR durch den Schwellenwert für die Spitzen
spannung VTH normalisiert, so daß unabhängig von Schwankun
gen in der Größe des Signals VP für Spitzenspannungswerte
und des Signals ΘV für Abweichungen stets der optimale
Verzögerungswinkel ΔΘR erhalten wird.
Im Schritt S105 vergleicht andererseits die erste Ver
gleichsschaltung 253 der Störbestimmeinrichtung 205 den
Verzögerungswinkel ΔΘR mit der Obergrenze VN1 für die
Störschwelle, um im Schritt S105 folgende Bestimmung vorzu
nehmen: ΔΘR VR1. Die zweite Vergleichsschaltung 254 ver
gleicht den Verzögerungswinkel ΔΘR mit der Untergrenze VN2
für die Störschwelle zwecks Bestimmung von ΔΘR VN2.
Normalerweise liegt das Niveau der im Signal VP für die
Spitzenspannung enthaltenen Störimpulse unterhalb eines
Störpegels, der der Obergrenze VN1 für die Störschwelle
entspricht und oberhalb eines vorherbeschriebenen Niveaus,
welches der Untergrenze VN2 für die Störschwelle ent
spricht. Hier wird der durch den Schwellenwert für die
Spitzenspannung VTH normierte Verzögerungswinkel ΔΘR
zu Vergleichszwecken benutzt, so daß eine äußerst zuverläs
sige Störerkennung durchgeführt werden kann. Die erste Ver
gleichsschaltung 253 erzeugt ein Ausgabesignal von hohem
Niveau, wenn ΔΘR VN1, während die zweite Vergleichs
schaltung 254 ein Ausgabesignal von hohem Niveau erzeugt,
wenn ΔΘR VN2. Folglich erzeugt das UND-Gatter 255 ein
Störsignal Vk von hohem Niveau, wenn VN1 ΔΘR VN2.
Im Schritt S107 liest die Unterdrückungseinrichtung 206 für
die Verzögerungswinkelsteuerung den ersten Zähler ab, der
die Anzahl von Ausgabeimpulsen Vkn des Störsignals Vk für den
selektierten Zylinder zählt. Der Ablesewert CN₁ des ersten
Zählers, der die gezählte Anzahl Vkn Ausgangsimpulse des Stör
signals Vk wiedergibt, wird mit dem ersten vorherbestimmten
Wert Vkn₁ (z. B. n₁=2 oder 3) verglichen, um festzustellen, ob
CN₂ < Vn₁.
Wenn CN₁ < n₁, wird im Schritt S108 der erste Zähler um 1
hinaufgeschaltet oder erhöht. Zur gleichen Zeit wird die
Anzahl Ausgangsimpulse Vkn des Störsignals Vk errechnet und der
zweite Zähler, der die Zahl normaler Zündungen des selek
tierten Zylinders zählt, gelöscht. Zu diesem Zeitpunkt er
zeugt die Unterdrückungseinrichtung 206 für die Verzöge
rungswinkelsteuerung ein Signal Vc zur Nichtunterdrückung
der Verzögerungswinkelsteuerung, so daß die Recheneinrich
tung 245 für den Zündzeitpunkt der Verzögerungswinkel-
Steuereinrichtung 243 einen entsprechend verzögerten Zünd
winkel oder Zündzeitpunkt für den selektierten Zylinder un
ter Verwendung der oben angegebenen Gleichung (1) berech
net, wobei der Verzögerungswinkel ΔΘR berücksichtigt wird,
der anhand des Abweichsignals ΔV errechnet wurde. Das be
deutet, daß selbst bei einer Feststellung, daß das Abweich
niveau ΔV im wesentlichen dem Störniveau gleicht, die Ver
zögerungswinkelsteuerung zur Verzögerung des Zündzeitpunk
tes des selektierten Zylinders nicht unterdrückt wird, bis
die Anzahl Ausgangsimpulse Vkn des Störsignals Vk den ersten
vorherbestimmten Wert Vkn₁ erreicht. Das geschieht, weil es
in der Anfangsphase des Zählens der Anzahl Zündungen schwer
ist, zu bestimmen, ob das Niveau der Abweichung ΔV einer
solchen Größenordnung auf Störungen oder tatsächlich auf
Klopfen zurückzuführen ist. Aus Sicherheitsgründen wird die
Abweichung ΔV als durch Klopfen verursacht betrachtet.
Wenn das Signal VP, welches Spitzenspannungen wiedergibt,
durch Klopfen hervorgerufen ist, ist normalerweise die Ver
zögerungswinkelsteuerung wirksam, um das Spitzenspannungen
wiedergebende Signal VP zu unterdrücken oder zu reduzieren.
Deshalb ist sichergestellt, daß eine Serie von Impulsen des
Störsignals Vk, die nacheinander erzeugt werden, bis ihre
Anzahl den ersten vorherbestimmten Wert Vkn erreicht, so be
trachtet wird, als ob sie ein Hinweis auf eine unrichtige
Bestimmung aufgrund von Störungen seien.
Anschließend wird im Schritt S109 der zweite Zähler für den
als klopfend festgestellten Zylinder um 1 erhöht. Im
Schritt S110 berechnet dann die Zündzeitpunktrecheneinrich
tung 245 anhand der oben angegebenen Gleichung (1) und auf
der Basis des letzten Zündzeitpunktes ΘR* und des wie oben
beschriebenen erhaltenen Verzögerungswinkels ΔΘR einen
entsprechend verzögerten Zündzeitpunkt für den Zylinder,
für den auf Klopfen erkannt wurde.
Wenn andererseits im Schritt S103 festgestellt wird, daß
ΔV 0, fährt das Programm mit Schritt S111 fort, in wel
chem der Verzögerungswinkel ΔΘR auf Null gestellt wird.
Der erste Zähler wird im Schritt S112 gelöscht und der
zweite Zähler im Schritt 109 um 1 erhöht.
Wenn im Schritt S105 ΔΘR < VN1, oder wenn im Schritt S106
VN2 < ΔΘR < 0, wird der erste Zähler im Schritt S112 ge
löscht und der zweite Zähler im Schritt S109 um 1 erhöht.
Danach wird im Schritt S110 ein entsprechend verzögerter
Zündzeitpunkt ΘR berechnet, so daß er in der Verzögerungs
winkelsteuerung des selektierten Zylinders anhand des Ab
weichsignals ΔV wiedergegeben wird.
Hierbei erreicht der erste Zähler des selektierten Zylin
ders nie den ersten vorherbestimmten Wert Vkn₁ solange die
Impulsreihe Vkn des Störsignals Vk nicht mindestens so oft er
zeugt wird, wie es der ersten vorherbestimmten Zahl n₁ ent
spricht, denn der erste Zähler wurde ja bereits im Schritt
S112 einmal gelöscht. Deshalb wird die Verzögerungswinkel
steuerung des selektierten Zylinders auf dem Verzögerungs
winkel ΔΘR beruhend fortgesetzt.
Wenn im Gegensatz dazu im Schritt S107 festgestellt wird,
daß CN₁ n₁, weil das Störsignal Vk häufiger als die erste
vorherbestimmte Anzahl n₁ mal nacheinander erzeugt wurde,
gibt die Unterdrückungseinrichtung 206 für die Verzöge
rungswinkelsteuerung ein Signal Vc zum Unterdrücken der
Verzögerungswinkelsteuerung an die Zündzeitpunktrechenein
richtung 254 ab und führt die nachfolgenden Schritte S121
bis S124 durch.
Im einzelnen liest im Schritt S121 die Unterdrückungsein
richtung 206 für die Verzögerungswinkelsteuerung den zwei
ten Zähler und vergleicht den Ablesewert CN₂ des zweiten
Zählers mit dem zweiten vorherbestimmten Wert Vkn₂ um fest
zustellen, ob CN₂ < n₂.
Wenn CN₂ < n₂, geht das Programm zu Schritt S122 weiter,
indem der erste Zähler auf den ersten vorherbestimmten Wert
Vkn₁ begrenzt und der zweite Zähler gelöscht wird. Im Schritt
S123 wird dann der Verzögerungswinkel ΔΘR auf Null ge
stellt, und danach läuft das Steuerprogramm zum Schritt
S109.
Wenn andererseits CN₂ n₂, fährt das Programm mit Schritt
S124 fort, in welchem der erste Zähler gelöscht wird. Im
Schritt S123 wird dann der Verzögerungswinkel ΔΘR auf Null
gesetzt.
Wegen der Begrenzung des ersten Zählers im Schritt S122
geht das Programm vom Schritt S107 zum Schritt S121, wenn
unmittelbar nach dem Begrenzen des ersten Zählers ein Stör
signal Vk erzeugt wird. Solange also die Unterdrückung der
Verzögerungswinkelsteuerung im Schritt S123 nicht nachein
ander mit der dem zweiten vorherbestimmten Wert Vkn entspre
chenden Häufigkeit vorgenommen wird, wird die Verzögerungs
winkelsteuerung weiterhin bei jeder Erzeugung eines Störsi
gnals Vk unterdrückt. Da der erste Zähler im Schritt S124
gelöscht wird, wenn er den zweiten vorherbestimmten Wert Vkn₂
erreicht, geht das Programm vom Schritt S107 zum Schritt
S108, in welchem der zweite Zähler gleichfalls zurückge
stellt wird, ohne daß die die Schritte S121 bis S123 ein
schließende Unterdrückungsroutine für die Verzögerungswin
kelsteuerung durchgeführt wird.
Da Motorstörungen im allgemeinen nach Ablauf einer vorher
bestimmten Zeitspanne aufhören oder verschwinden, gibt es
keine Probleme, selbst wenn der erste und zweite Zähler in
dem Moment zurückgestellt wird, indem entsprechend der zweiten vorherbe
stimmte Anzahl n₂ Unterdrückungsvorgänge der Verzögerungs
winkelsteuerung durchgeführt wurden.
Die Verzögerungswinkelsteuerroutine gemäß Fig. 6 wird für
jede Zündung jedes Zylinders wiederholt durchgeführt, und
zwar unabhängig von den übrigen Zylindern, so daß nur ein
oder mehrere spezifische Zylinder, in denen ein Klopfen
auftritt, der Verzögerungswinkelsteuerung unterworfen wird,
während die übrigen Zylinder auf normale Weise ohne jegli
che Verzögerungswinkelsteuerung gesteuert werden. Ferner
wird im Anfangsstadium des Motorankurbelns oder des Beginns
des Zündens oder zu Anfang der Erzeugung des Störsignals Vk
unweigerlich eine Verzögerungswinkelsteuerung gegen das Si
gnal VP entsprechend Spitzenspannungswerten einer Größe
durchgeführt, die über der Spitzenwertschwelle VTH liegen.
Aufgehört wird in dem Moment, in dem die Anzahl der aufein
anderfolgend erzeugten Störsignalimpulse Vk den ersten vor
herbestimmten Wert Vkn übersteigt.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel wurde beschrieben, daß die
Verzögerungswinkelsteuerung für einen von Klopfen befalle
nen Zylinder unterdrückt oder aufgehoben wird, wenn Störsi
gnalimpulse Vk des entsprechenden Zylinders nacheinander
mit der Häufigkeit entsprechend der ersten vorherbestimmten
Zahl n₁ erzeugt wurden. Es kann aber auch der Schritt S112
weggelassen und die Verzögerungswinkelsteuerung des Zylin
ders unterdrückt oder aufgehoben werden, wenn die Gesamtan
zahl der erzeugten Störsignalimpulse Vkn den ersten vorher
bestimmten Wert n₁ erreicht. In diesem Fall kann die Unter
drückungseinrichtung 206 für die Verzögerungswinkelsteue
rung mit einer Vielzahl dritter Zähler versehen sein, die
jeweils die Anzahl Zündungen eines entsprechenden Zylinders
zählen, wobei die Verzögerungswinkelsteuerung eines Zylin
ders dann unterdrückt wird, wenn die erste vorherbestimmte
Anzahl n₁ der Störsignalimpulse Vkn innerhalb einer vorher
bestimmten Anzahl von Zündungen des Zylinders erzeugt wird.
Ferner ist bei dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausfüh
rungsbeispiel eine erste und zweite Vergleichsschaltung
253, 254 vorgesehen. Diese vergleichen das Abweichsignal
ΔV mit der Obergrenze VN1 bzw. der Untergrenze VN2, um fest
zustellen, ob die Abweichung ΔV auf Störungen oder Klopfen
zurückzuführen ist. Die zweite Vergleichsschaltung 254 kann
aber auch entfallen. In diesem Fall kann die Störbestimmein
richtung 205 so aufgebaut sein, daß sie ein Störsignal Vk
erzeugt, wenn die Abweichung ΔV unterhalb der Obergrenze
VN1 liegt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Klopfunterdrückung in einem Mehrzylinder-
Verbrennungsmotor, umfassend:
- - mindestens einen Klopfsensor (101) mit jeweils nachgeord neten Bandpaßfiltern (121), die jeweils Schwingungen eines entsprechenden Zylinders erfassen;
- - eine Klopfbestimmeinrichtung (142, 242), die anhand von Ausgabesignalen des mindestens einen Klopfsensors (101) be stimmt, ob in den Zylindern Klopfen auftritt und ein Klopf signal für einen Zylinder erzeugt, der als von Klopfen befallen selektiert wurde;
- - eine Steuereinrichtung (143) mit einer Verzögerungswinkel- Steuereinrichtung (243), die den Zündzeitpunkt des von Klopfen befallenen Zylinders aufgrund des Klopfsignals verzögert, gekennzeichnet durch
eine Störbestimmeinrichtung (205), die anhand eines Vergleiches
des in der Verzögerungswinkel-Steuereinrichtung (243) berech
neten Verzögerungswinkels ΔΘR für jede Zündung mit mindestens
einer vorgegebenen Störbestimmungsschwelle bestimmt, ob das
Klopfsignal der Klopfbestimmeinrichtung (142, 242) durch
mechanisches Hintergrundrauschen, sonstige mechanische Stör
quellen oder durch Brennraumklopfen verursacht ist und ein
Störsignal erzeugt, sowie
eine Klopfsteuerunterdrückungseinrichtung (206), die mit der Verzögerungswinkel-Steuereinrichtung (243) verbunden ist, um bei Vorliegen des Störsignales über einen vorgegebenen Zeitraum die Zündzeitpunktverzögerung zu unterdrücken.
eine Klopfsteuerunterdrückungseinrichtung (206), die mit der Verzögerungswinkel-Steuereinrichtung (243) verbunden ist, um bei Vorliegen des Störsignales über einen vorgegebenen Zeitraum die Zündzeitpunktverzögerung zu unterdrücken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Klopfbestimmeinrichtung (142, 242) der Steuereinrich
tung (143), der Störbestimmeinrichtung (205) sowie der Klopf
steuerunterdrückungseinrichtung (206) ausschließlich
digitalisierte Signale zugeführt werden und die vorerwähnten
Einrichtungen (142, 242, 143, 205, 206) in einem Mikrorechner
(140) enthalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdrückungseinrichtung (206) für die Verzögerungs
winkelsteuerung eine erste Zählereinrichtung aufweist, die für
jeden Zylinder die Störsignale zählt, wobei die Unter
drückungseinrichtung (206) für die Verzögerungswinkelsteuerung
so betätigbar ist, daß sie die Verzögerungswinkelsteuerung an
einem Zylinder dann unterdrückt, wenn die Anzahl der Stör
signale für den Zylinder, die die erste Zählereinrichtung
gezählt hat, einen ersten vorbestimmten Wert übersteigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungswinkel
steuerung (243) der Klopfsteuerunterdrückungseinrichtung (206)
eine erste Zählereinrichtung aufweist, die Störsignale für
jeden Zylinder zählt, wobei die Unterdrückungseinrichtung für
die Verzögerungswinkelsteuerung so betätigbar ist, daß sie die
Verzögerungswinkelsteuerung eines Zylinders unterdrückt, wenn
die Anzahl der von der ersten Zählereinrichtung nacheinander
gezählten Störsignale für den Zylinder einen vorbestimmten Wert
übersteigt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungs
winkelsteuerung eine zweite Zählereinrichtung aufweist, die
Zündimpulse für jeden Zylinder zählt, wobei die Unter
drückungseinrichtung für die Verzögerungswinkelsteuerung so
betätigbar ist, daß sie die von der zweiten Zählereinrichtung
gezählte Anzahl von Zündimpulsen immer dann löscht, wenn die
Störbestimmeinrichtung (205) ein Störsignal für den Zylinder
erzeugt und wobei die Unterdrückungseinrichtung für die
Verzögerungswinkelsteuerung ferner so betätigbar ist, daß sie
die Zahl von der ersten Zählereinrichtung für einen Zylinder
gezählten Störsignale löscht, wenn die Anzahl der Zündimpulse
des Zylinders, die von der zweiten Zählereinrichtung gezählt
wurde, bis die Zahl von der ersten Zählereinrichtung gezählten
Störsignale für diese Zylinder einen vorbestimmten Wert
erreicht, einen zweiten vorbestimmten Wert übersteigt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterdrückungseinrichtung für die Verzögerungs
winkelsteuerung eine dritte Zählereinrichtung aufweist, die
Zündimpulse für jeden Zylinder zählt, wobei die Unter
drückungseinrichtung für die Verzögerungswinkelsteuerung so
betätigbar ist, daß sie die Verzögerungswinkelsteuerung eines
Zylinders dann unterdrückt, wenn die Zahl der Störsignale für
den Zylinder, die von der ersten Zählereinrichtung gezählt
wurden, bis die Anzahl von der dritten Zählereinrichtung
gezählten Zündimpulse des Zylinders einen vorbestimmten Wert
erreicht, den ersten vorbestimmten Wert übersteigt.
7. Verfahren zur Klopfunterdrückung in einem Mehrzylinder-
Verbrennungsmotor mit mindestens einem Klopfsensor, die jeweils
Schwingungen eines entsprechenden Zylinders erfassen, wobei für
den klopfenden Zylinder ein Klopfsignal erzeugt und auf Basis
dessen ein Klopfunterdrückungssignal unabhängig von den übrigen
Zylindern berechnet und eine Verzögerungswinkelsteuerung
durchgeführt wird, mit Bestimmung, ob das Klopfunterdrückungs
signal aus Störungen oder Rauschen resultiert, um im Falle von
erkannten Störungen oder Rauschen die Klopfunterdrückung des
jeweiligen Zylinders zu unterbrechen,
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- - Vorgabe einer Störungsschwelle VN und einer vorbestimmten Anzahl von Zündungen N₁ und N₂ mit N₁ < N₂;
- - Berechnen eines Abweichniveaus ΔV entsprechend einem Klopfsignal durch Subtrahieren eines Spitzenniveaus VP von einer Spitzenspannungsschwelle VTH des digitalisierten Abgabesignals jedes Klopfsensors, welches beim Zünden des zugehörigen Zylinders auftritt;
- - Bestimmen, ob das Abweichniveau ΔV einen positiven Wert 5 hat und Erzeugen des Klopfunterdrückungssignals durch Verzöge rungswinkelbestimmung (ΘR) für einen von Klopfen befallenen Zylinder;
- - Bestimmen, ob die Anzahl der zwischenzeitlich ermittelten Zündungen für einen Zylinder geringer ist als die vorbestimmte Anzahl von Zündungen N₁ und in diesem Falle Verzögern des Zündzeitpunktes eines Zylinders aufgrund des Abweichniveaus ΔV für den Zylinder;
- - Bestimmen, ob die Anzahl der ermittelten Zündungen im Bereich gleich oder größer dem Vorgabewert N₁ und gleich oder kleiner dem Vorgabewert N₂ liegt und ob die Anzahl von durch Vergleich des Verzögerungswinkels (ΘR) mit der Störungsschwelle (VN) ermittelten Störimpulsen VKn einen vorgegebenen Wert n₁ erreicht oder übersteigt;
- - Vergleich des Abweichniveaus ΔV mit der Störungsschwelle VN, wobei im Falle ΔV VN oder wenn die Anzahl von Störim pulsen VKn den vorgebenen Wert Vkn1 erreicht oder übersteigt, auf mechanisches Hintergrundrauschen oder sonstige mechanische Störquellen erkannt wird und die Klopfunterdrückung bzw. Verzögerungswinkelsteuerung des jeweiligen Zylinders unter brochen wird.
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