DE4032739A1 - Werkzeug - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Werkzeug zur Verwendung in Hand
bohrmaschinen, Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmern, Meißelhämmern oder
dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Solch ein Werkzeug
ist aus der DE-A-34 29 419 bekannt. Dieses Werkzeug läßt sich in
Bohrfuttern mit drei Backen spannen und in Werkzeughaltern bestimm
ter Bohrhämmer einsetzen. Die Werkzeuge besitzen eine geschlossene
Nut zur Verriegelung in den Bohrhämmern. Diese Nut für die Drehmit
nahme- und Verriegelungselemente ist im Schlagbetrieb stark belas
tet. Da sie nur teilweise geschlossen ist, besteht bei ausgeschlage
nen Schäften die Gefahr, daß sich das Werkzeug unbeabsichtigt löst.
Die bekannten Werkzeuge sind außerdem für Bohrhämmer mit Werkzeug
haltern, die nach innen weisende Drehmitnahmeleisten haben, nicht
geeignet.
Für die Anwendung in Maschinen mit Bohrfuttern ist ungünstig, daß
die Ausbildung der Nuten im Schaft dieser Werkzeuge nur ein festes
Einspannen ohne Axialbeweglichkeit des Werkzeugs ermöglicht. Eine
begrenzte Axialbeweglichkeit ist jedoch bei Schlagbohrwerkzeugen von
großem Vorteil, da dann beim Schlagen nur das Werkzeug selbst, nicht
aber zusätzlich Teile des Futters mitbewegt werden müssen. Eine
axiale Sicherung des Werkzeugs fehlt also beim Einsatz in Bohrfut
tern. Die bekannte Schaftausbildung ist somit nicht geeignet für
einen universellen Einsatz und als einheitliche Schaftform für ver
schiedene Typen von Handbohr- oder schlaggeräten und alle Anwen
dungszwecke.
Das erfindungsgemäße Werkzeug mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß seine Schaftausbildung
für alle Anwendungszwecke wie reines Bohren, Schlagbohren oder
Meißeln sowie sowohl für Bohrfutter als auch für Werkzeughalter mit
Drehmitnehmern gleichermaßen geeignet ist. Dies ermöglicht die Ver
wendung nur einer einzigen Schaftform für alle Arten von Werkzeug
köpfen und Handwerkzeugmaschinen ohne Einbußen beim übertragbaren
Drehmoment oder der Axialbeweglichkeit. Die Anbringung je einer An
fasung an den Nuträndern der offenen Nuten bewirkt bei Bohrwerk
zeugen in Dreibackenfuttern ein formschlüssiges Eingreifen der
Futterbacken in den Schaft mit erhöhter Sicherheit gegen Durch
drehen. Die gleiche Breite aller Nuten bzw. gleicher Abstand der
Anfasungen stellt auch eine einwandfreie Zentrierung des Werkzeugs
in Backenfuttern sicher. Bei geschlagenen Werkzeugen bietet min
destens eine am Schaftende verlägerte Seitenwand der Nut einen
formschlüssigen Riegel, der auch bei nur lose gespannten Futter
backen ein Herausfallen mit Sicherheit verhindert. Nicht zuletzt
verhindert die charakteristische Form des Schaftes eine Verwechslung
mit marktüblichen Werkzeugen. Dies könnte andernfalls bei mangel
hafter Verriegelung zu einer Unfallgefahr werden.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des erfindungsge
mäßen Werkzeugs möglich. Besonders fertigungsgünstig ist es, den
durch die verlängerte Seitenwand gebildeten Riegel am Schaftende
durch Anbringung einer Anfasung am übrigen Nutrand zu schaffen. Die
Winkellage der Anlageflächen entspricht genau dem Winkel von 120°,
unter dem die Flanken der Futterbacken stehen, so daß diese an der
gesamten Anlagefläche anliegen. Die Anordnung einer allseits ge
schlossenen Nut auf einer zwischen den offenen Nuten verbleibenden
Rippe führt zu einem ungeschwächten Nutrand zur Werkzeugver
riegelung. Damit wird einem möglichen Ausschlagen der geschlossenen
Nut an ihren Enden abgeholfen. Ein rechteckiger Querschnit der
offenen Nuten hat den Vorteil einer kostengünstigen Fertigung durch
einfaches Fräsen. Eine der offenen Nuten tiefer auszuführen, er
leichtert bei Bohrhammer-Werkzeugaufnahmen mit ebenfalls einem
längeren Drehmitnehmer das lagerichtige Einführen und beugt einer
möglichen Fehlverriegelung vor. Die tiefere Nut wird aus Festig
keitsgründen vorteilhaft gegenüber der geschlossenen Nut angeordnet
und ausgerundet. Damit können ohne nennenswerte Schaftschwächung
hohe Drehmomente übertragen werden. Der Schaftdurchmesser ist mit
vorzugsweise 12 bis 13 mm so gewählt, daß die Werkzeugschäfte
problemlos in Bohrfuttern mit 13 mm Öffnungsweite gespannt werden
können und trotzdem ein möglichst großer tragender Schaftquerschnitt
gegeben ist. Der gewählte Querschnitt ist für Werkzeuge bis ca.
30 mm Bohrkopfdurchmesser ausreichend.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Fig.
1 zeigt ein Werkzeug im Querschnitt und Fig. 2 einen Schnitt gemäß
Linie II-II in Fig. 1. Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht
und Fig. 4 zeigt ein in ein Bohrfutter eingesetztes Werkzeug und
Fig. 5 einen Schnitt gemäß V-V in Fig. 4. Fig. 6 zeigt ein in
eine Werkzeugaufnahme eingesetztes Werkzeug gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel und Fig. 7 einen Schnitt gemäß Linie VII-VII in
Fig. 6.
Ein Werkzeug 1 zum Bohren, Meißeln, Feilen oder dergleichen weist
einen Schaft 2 auf, der an einem Ende ein Einsteckende 3 trägt. Am
anderen Ende ist er mit einem beliebigen Werkzeugkopf 4 ausge
stattet. Im ersten Ausführungsbeispiel ist dies ein Bohrer mit Hart
metalleinsatz 5. Das Einsteckende 3 hat einen im wesentlichen kreis
runden Querschnitt mit einem Durchmesser von etwa 12 mm. Dieser ist
unterbrochen von drei in Achsrichtung des Schaftes 2 verlaufenden
gleichbreiten Nuten 7, 8. Diese weisen parallel zueinander ver
laufende ebene Seitenwände 9, 10 auf, die parallel zu einer in bezug
auf den Schaft radialen, sich in Längsrichtung der jeweiligen Nut 7,
8 in deren Mitte erstreckenden Mittelebene 11 ausgerichtet sind. Die
Nuten weisen einen senkrecht zu den Seitenwänden 9, 10 ausge
richteten ebenen Nutgrund 12 auf, so daß sich ein rechteckiger Nut
querschnitt ergibt. Zum Schaftende 13 hin sind die Nuten 7, 8 offen,
so daß nicht gezeigte Drehmitnehmer eines Werkzeughalters vom
Schaftende 13 aus in die Nuten hineingeschoben werden können. Die
drei Nuten 7, 8 sind rotationssymmetrisch unter einem Winkelabstand
von 120° am Umfang des Einsteckendes 3 verteilt angeordnet.
Nutränder 15 begrenzend die Seitenwände 9, 10 nach außen hin. Die
Nutränder sind über den größen Teil der Nutlänge mit Anfasungen ver
sehen, die schmale, unter einem Winkel von 60° zur Mittelebene 11
der Nut stehende Anlageflächen 16 bildet. Die Anlageflächen 16
laufen zum Schaftende 13 hin aus, so daß in diesem Bereich die un
geschwächten Nutränder 15 bzw. die radial verlängerten Seitenwände
9, 10 als Sperrglieder 17 stehen bleiben. Für die Sperrglieder 17
reicht eine axiale Länge von 1 bis 2 mm aus. Die Nut 7 ist tiefer
eingeschnitten als die anderen beiden Nuten 8. Die flachen Nuten 8
sind etwa 2 bis 2,5 mm tief. Diese Nuttiefe reicht aus, daß Futter
backen 22 mit jeweils unter 120° aufeinander zulaufenden nach innen
gerichteten Flanken 23 zwar die Anlageflächen 16, nicht aber den
Nutgrund 12 berühren. Die Breite der Nuten beträgt vorzugsweise 3
bis 4 mm. Die tiefere Nut 7 ist etwa 3 bis 3,5 mm tief.
Der tieferen Nut 7 diametral gegenüberliegend ist eine zum Schaft
ende 13 hin geschlossene Nut 18 angeordnet. Sie befindet sich auf
der Rippe 19 zwischen den beiden flacheren Nuten 8, berührt diese
Nuten jedoch nicht. Die Nut 18 ist wie die anderen Nuten 7 und 8 zum
Werkzeugkopf 4 hin geschlossen. Sie dient dem Eingriff eines
kugel- oder walzenförmigen Verriegelungselements, wie es bei Werk
zeughaltern von Bohrhämmern üblich ist.
Die rotationssymmetrisch angeordneten Nuten 7, 8 haben eine Doppel
funktion. Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Werkzeugs in
einem Dreibackenfutter einer Bohrmaschine oder eines Bohrhammers
gemäß den Fig. 4 und 5 greifen dessen Futterbacken in die Nuten
7, 8 ein und liegen an den Anlageflächen 16 an. Das Werkzeug 1 ist
gemäß Fig. 4 so weit in das Bohrfutter 21 hineingeschoben, daß das
Schaftende 13 und die Sperrglieder 17 außerhalb des Eingriffsbe
reichs der Futterbacken 22 gelangen. Dadurch wird selbst bei nicht
fest angezogenen Futterbacken 22 mit Sicherheit verhindert, daß das
Werkzeug 2 aus dem Bohrfutter herausrutschen kann und andererseits
eine begrenzte Axialbeweglichkeit des Werkzeugs sichergestellt. Die
Sperrglieder 17 wirken dabei als Anschlag für die Futterbacken 22.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel des er
findungsgemäßen Werkzeugs in einem Werkzeughalter 24 eines Bohr
hammers. Das Werkzeug 1′ unterscheidet sich vom ersten Ausführungs
beispiel nur durch den ausgerundeten Nutgrund 12′ an der tieferen
Nut 7′. Die Nuten 7′, 8 dienen als Drehmitnahmenuten für die nach
innen in die Aufnahmebohrung 25 hineingreifenden Drehmitnehmer 26,
27 des Werkzeughalters 24. Die Drehmitnehmer 26, 27 füllen dabei die
Nuten 7′, 8 mehr oder weniger vollständig aus. Der in die tiefere
Nut 7′ eingreifende Drehmitnehmer 27 ist radial länger als die
anderen beiden ausgebildet und ist vorne abgerundet entsprechend der
ausgerundeten Nut 7′. Das vom Motor des Bohrhammers erzeugte Dreh
moment wird über die Flanken der Drehmitnehmer 26, 27 auf die
Seitenwände 9 der Nuten 7′ und 8 übertragen. In die geschlossene Nut
18 des Werkzeugs 1′ greift eine Verriegelungskugel 28 des Werkzeug
halters 24 ein. In den Fig. 6 und 7 ist das verriegelte Werkzeug
gezeigt. Die Länge der geschlossenen Nut 18 ermöglicht eine be
grenzte axiale Beweglichkeit des Werkzeugs 1′. Der längere Drehmit
nehmer 27 bewirkt, daß das Werkzeug 1′ nur in einer Drehlage in den
Werkzeughalter 24 eingesetzt werden kann und das Verriegelungsele
ment 28 in jedem Fall in die geschlossene Verriegelungsnut 18 ein
greift.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die konkrete Ausgestaltung
der Ausführungsbeispiele. So kann das Werkzeug mit dem abgerundeten
Nutgrund 12 ebenso in Bohrfutter eingesetzt werden wie umgekehrt ein
flacher Nutgrund für Werkzeughalter von Bohrhämmern tauglich ist.
Die Sperrglieder 17 sind allgemein als radial verlängerte Seiten
wände 9, 10 ausgebildet; sie können z. B. bei nicht angefasten Nut
rändern auch als den Schaftdurchmesser überragender oder seitlich
einseitig in die Nut eingreifender Vorsprung ausgebildet sein, der
in die Projektionsfläche der Futterbacken eingreift.
Claims (10)
1. Werkzeug zur Verwendung in Bohrfuttern oder in Werkzeugaufnahmen
von Handbohr- oder schlaggeräten mit einem Schaft (2), einem be
liebigen Werkzeugkopf (4) und einem Einsteckende (3), welcher Schaft
an seinem Umfang in gleichen Winkelabständen drei gleichbreite zum
Schaftende hin offene Nuten (7, 8) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine zum Schaftende hin geschlossene Nut (18) vor
gesehen ist und daß die offenen Nuten (7, 8) etwa parallel zuein
ander verlaufende Seitenwände (9, 10) haben, von denen mindestens
eine am Schaftende (13) radial nach außen verlängert ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder
(15) der Nuten (7, 8) zur Anlage von Futterbacken (22) Anlageflächen
(16) nach Art einer Anfasung aufweisen, die unter etwa 60° zur
Mittelebene (11) der jeweiligen Nut (7, 8) verlaufen und vor dem
Schaftende (13) enden.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
geschlossene Nut (18) auf einer zwischen den offenen Nuten (7) ver
bleibenen Rippe (19) angeordnet ist.
4. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschlossene Nut (18) allseits geschlossen ist und
keine Verbindung zu den offenen Nuten (7, 8) hat.
5. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die offenen Nuten (7, 8) einen im wesentlichen recht
eckigen Querschnitt aufweisen.
6. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine (7) der offenen Nuten tiefer ist als die anderen
beiden.
7. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die tiefere Nut (18) in ihrem Grund ausgerundet ist.
8. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschlossene Nut (18) gegenüber der tieferen der
offenen Nuten (7) angeordnet ist.
9. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß sein Schaft (2) einen Durchmesser im Bereich zwischen
10 und 14 vorzugsweise 12 und 13 mm hat.
10. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die offenen Nuten (7, 8) eine Breite von 2 bis
4 mm aufweisen und mindestens ca. 2 mm tief sind.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904032739 DE4032739A1 (de) | 1990-10-16 | 1990-10-16 | Werkzeug |
| BR919107043A BR9107043A (pt) | 1990-10-16 | 1991-10-08 | Dispositivo em maquinas-ferramenta portateis |
| US07/039,227 US5340245A (en) | 1990-10-16 | 1991-10-08 | Device on portable machine tools |
| JP51544791A JP3372251B2 (ja) | 1990-10-16 | 1991-10-08 | 手持ち式工作機械に付属の装置 |
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| PCT/DE1991/000787 WO1992006823A1 (de) | 1990-10-16 | 1991-10-08 | Einrichtung an handwerkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE (1) | DE4032739A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1990-10-16 DE DE19904032739 patent/DE4032739A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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