DE4031613C2 - Dialysegerät - Google Patents
DialysegerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Dialysegerät mit einer in der
Dialysatleitung angeordneten Bypass-Schleife gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 und einen Schlauchsatz zum
Anschluß eines Dialysators in einem solchen Dialysegerät.
Es ist bekannt und üblich, den Dialysator und den
zugehörigen Schlauchsatz von Dialysegeräten durch eine
Füllung mit Salzlösung für den Betrieb vorzubereiten, indem
der Dialysator über den Schlauchsatz einerseits an einen
Salzlösungsbeutel und andererseits an einen Abfalleimer
od. dgl. angeschlossen wird.
Zum Umschalten zwischen dem Betriebsflüssigkeitskreis und
dem Dialysatabfluß ist bei bekannten Dialysegeräten ein
Bypass-Ventil vorgesehen (Franz, "Blutreinigungsverfahren",
3. Aufl., G. Thieme Verlag 1985, S. 50, 51).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Dialysegerät eine wesentliche Vereinfachung und Betriebs
erleichterung und zusätzliche Sicherheit beim Umschalten vom
und auf den Vorfüll- oder Vorspülbetrieb und beim Abfluß
der Vorspülflüssigkeit aus dem Schlauchsatz zu erreichen.
Diese Aufgabe wird durch das im Patentanspruch 1 angegebene
Dialysegerät gelöst. Ein zum Anschluß eines Dialysators in
einem solchen Dialysegerät dienender Schlauchsatz ist im
Patentanspruch 13 angegeben.
Es wurde gefunden, daß der Abfluß der als Vorfüll- oder Vor
spülflüssigkeit dienenden Salzlösung aus dem mit dem Dialysator
verbundenen Schlauchsatz durch Leitungen des Dialysegerätes
selbst erfolgen kann. Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch
die Vorspülflüssigkeit in dem System befindliche Luft zuver
lässig und vollständig entfernt und ebenso ein zuverlässiges
Abfließen der Vorspülflüssigkeit gewährleistet ist.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise gebrochene Stirnansicht eines Dialyse
gerätes gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 2 eine etwas vereinfachte Darstellung eines Teiles des
Gerätes gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise gebrochene Ansicht eines Teiles der
Fig. 2 und
Fig. 4 ein vertikaler Schnitt durch die oberen Teile des
in Fig. 2 dargestellten Teiles.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung
ein als Ganzes mit 10 bezeichnetes Dialysegerät vereinfacht
dargestellt, auf dessen Steuerpultteil eine Abfalleinheit
mit einem Gehäuse 12 angeordnet ist. Das in den Fig. 2 und 3
etwas vereinfacht dargestellte Abfalleinheitgehäuse 12 hat
einen in der Zeichnung schräg verlaufenden Steuerpultanlage
rand 14, der in der Praxis in einer vertikalen Ebene liegt
und in dieser an dem obenerwähnten Steuerpultteil anliegt.
Das Gerät weist einen hohlen Schaft 18 auf, der axial in
einer auf dem Gehäuse 12 montierten Buchse 20 beweglich ist
und an dem eine als Handgriff ausgebildete Betriebsartenverbindungseinrichtung 16 fest angebracht ist. Der Schaft 18
ist in Richtung auf das bzw. in das Gehäuse 12 durch eine
Druckfeder 22 vorgespannt, welche zwischen die Buchse 20
und eine Ringscheibe 24 eingespannt ist, welch letztere
durch einen Sprengring 26 in einer Nut des Schafts 18 ge
haltert ist.
In der Buchse 20 sind nicht dargestellte Nockenflächen vorge
sehen, die mit nicht dargestellten, am Schaft 18 angebrachten
Stiften zusammenwirken, um den Griff so zudrehen, daß die
Achsen einer Ventileinheit 54 und eines Auslaufes 32 für eine Füll- oder Vorspüllösung (Salzlösung) fluchten,
wenn der Griff nicht an einer solchen Bewegung gehindert wird
(wie durch Einsetzen eines Vorbereitungs- oder Vorfüllstutzens
oder Kappenteiles 44 in den Auslauf).
Die Buchse 20 ist im Gehäuse 12 durch einen Sprengring 28
gehaltert, der in einer Nut der Buchse sitzt.
Der Auslauf 32 ist im Gehäuse 12 durch einen Sprengring 30
gehaltert, der in einer Nut des Auslaufes sitzt. Der Auslauf 32
enthält einen integralen Teil 34, einen Teil 38 geringfügig
kleineren Durchmessers, einen kegelstumpfförmigen Teil 40 und
einen Teil 36, der den kleinsten Durchmesser hat. Innen weist
der Auslauf 32 eine Ansenkung oder Gegenbohrung auf, in der
eine Sitzrippe als Anschlag 42 des Kappenteiles 44 sitzt. Das Loch des
Auslaufs 32 neben der Ansenkung hat einen solchen Durchmesser,
daß es Dichtungsrippen 46 des Kappenteiles 44 dicht aufnimmt,
und eine solche Tiefe, daß das Ende 48 des Kappenteiles 44
es nicht erreicht.
Die Einrichtung 16 ist ein einstückiges Kunststoffteil, das drei
Bohrungen oder Löcher aufweist. Ein angesenktes Loch, das
in Fig. 4 dargestellt ist, nimmt einen Rohrstutzen auf, der
den Schaft 18 bildet. Ein Loch 50, welches einen Durchmesser
von beispielsweise 3,2 mm hat, verbindet das den Schaft auf
nehmende Loch 18 mit einem Loch 52, welches durch eine als
Ganzes mit 54 bezeichnete Ventileinheit geht. Das Loch 50
wird durch Bohren und anschließendes Verschließen seines
Endes mit einem Stopfen oder dergleichen gebildet, so daß
sich eine Wand 56 ohne Durchbrechung ergibt, wie in Fig. 4
dargestellt ist.
Das Kappenteil 44 ist, wie Fig. 3 am besten zeigt, ein ein
stückiges Spritzgußteil aus einem geeigneten Kunststoff wie
Dowlex 2535 LLDPE. Es hat einen Längsteil 4, durch dessen
ganze Länge ein Kanal verläuft, welcher durch zwei longitu
dinal in der Mitte sich schneidende Buchsenteile von Luer- oder
Bajonett-Kupplungen begrenzt ist.
An den Enden sind ferner sogenannte Luer-Gewindeteile (keil
förmige Vorsprünge) 86, 88 vorgesehen. Eine Öse 90 ermöglicht
ein Aufhängen an einem Infusionsflaschengestell. Es ist ferner
ein stöpselartiges Entlüftungskappenteil 92 mit Längsnuten
und einem Paar genuteter Rippen, die zusammen bewirken, daß
die Luft drei 90°-Umlenkungen erfährt, und mit zwei haken
artigen Rasten 94 vorgesehen ist.
Wie Fig. 2 zeigt, erstreckt sich vom Auslauf 32 ein Rohrstück
96 zu einem Rückschlagventil 98, von dem ein Rohr 100 zu
einem Rückschlagventil 102 führt, das über ein Rohrstück 104
mit einem Seitenanschluß eines Venturi-Rohres 106 verbunden
ist.
Das untere Ende des hohlen Schafts 18 reicht in ein Rohr 108,
welches zu einem T-Stück 110 führt, welches über ein Rohrstück
112 mit dem Venturi-Rohr 106 verbunden ist.
Die in Fig. 4 näher dargestellte Ventileinheit 54 enthält
einen Kunststoffkörper 58 mit einer Umfangsnut 60, welche
eine Umfangslippe 62 einer Silikongummimanschette 82 auf
nimmt, die eine weitere Umfangslippe 64 hat, welche in einer
Umfangsnut 66 eines Stabes oder Stempels 68 sitzt. Der
Stempel 68 ist aus ABS-Kunststoff und hat einen dickeren
Teil 70, in dem sich die Nut 66 befindet und einen Teil 72
kleineren Durchmessers, der den größeren Teil der Länge des
Stempels 68 ausmacht und eine Umfangsnut 74 aufweist, in
der ein O-Ring 76 sitzt, der wiederum in einer kegeligen
Ansenkung 78 ruht. Zwischen eine Fläche 78 des Körpers 58
und eine Fläche 84 des Stempels 68 ist eine Druckfeder 80
eingespannt. Die Manschette 82 hat zwischen den Lippen eine
Dicke von etwa 0,4 mm. Der Stempel 68 hat ein rechtwinkliges
Loch mit Teilen 85a und 85b.
Arbeitsweise: Im Betrieb strömt dauernd Fluid durch die
Dialyseeinheit, beispielsweise Wasser, Dialysat oder Reini
gungsmittel. Das Fluid fließt konstant durch das T-Stück 110,
das Rohrstück 112, das Venturi-Rohr 106 und eine nicht darge
stellte Abflußleitung ab. Außer beim anfänglichen Füllen des
Dialysators und des Schlauch- oder Rohrleitungssatzes mit
Salzlösung sitzt die Ventileinheit 54 (Fig. 4) im Auslauf 32.
Dadurch, daß die Feder 22 die Einrichtung 16 nach unten zieht, wird
die Unterseite des Stempels 72 an die erwähnte Gegenbohrung
im Auslauf 32 angedrückt und der Stempel 72 wird nach oben
bewegt, so daß der O-Ring die Schließstellung in der kegeli
gen Ansenkung 78 verläßt.
Das Vakuum, das im Seitenarm des Venturi-Rohres 106 durch
das es durchströmende Fluid erzeugt wird, zieht dann einen
Teil des Stromes durch die Schleife, die der Reihe nach aus
dem T-Stück 110, dem Rohr 108, dem hohlen Schaft 18, dem
Griff 16 und der offenen Ventileinheit 54 besteht, nach
unten durch den Auslauf 32 und dann weiter durch das Rohr
stück 96, das Rückschlagventil 98, das Rohrstück 100, das
Rückschlagventil 102, das Rohrstück 104 und durch das Venturi-
Rohr 106, wo es sich mit dem Hauptabflußstrom mischt. Bei
dieser Betriebsart ist das Kappenteil 44 nicht eingesetzt,
dieses würde die obenerwähnte Drehbewegung des hohlen Schaftes
18 verhindern.
Wenn eine Füllung mit Salzlösung gewünscht wird, wird die Einrichtung
16 von Hand nach oben gezogen und gedreht, so daß das
Kappenteil 44 eingesetzt werden kann, wie in Fig. 3 dargestellt
ist. Durch die Wirkung der Feder 80, die dann nicht mehr
durch die erwähnte Gegenbohrungsfläche des Auslaufs behindert
wird, schließt dann das durch den O-Ring gebildete Ventil in
der Ventileinheit 54 und unterbricht die Strömung in dem
obenerwähnten Kreis.
Vorzugsweise werden Rohrleitungs- bzw. Schlauchsätze mit
mindestens einem bereits eingesetzten Kappenteil 44 zum
Einsetzen in der obenbeschriebenen Weise vorgesehen. Das andere
Ende wird dann in einen Salzlösungsbeutel gestochen (wobei
vorzugsweise als Verbindungsglied ein Kappenteil 44 verwendet
wird, obwohl dessen anderen Funktionen dann keine Rolle
spielen). Die Salzlösung wird dann durch den Teil der oben
erwähnten Schleife zwischen dem Auslauf 32 und dem Seitenarm
des Venturi-Rohres 106 entleert.
Durch die Erfindung wird also eine saubere, einfache und
sichere Entfernung von verbrauchter Salzlösung gewährleistet.
Das Vorhandensein der obenerwähnten Vakuumanordnung stellt
sicher, daß immer dann wenn vom Füllbetrieb auf einen anderen
Betrieb oder umgekehrt übergegangen wird, die stromabwärtige
Leitung, an die der Anschluß selektiv erfolgt, leer ist.
Eine Kontamination zwischen verschiedenen Patienten wird
durch eine Anzahl von Merkmalen verhindert. Während des
Füllens (priming) läuft die Blutpumpe rückwärts, so daß
der Druck einer Rückströmung in den Rohrleitungs- oder
Schlauchsatz entgegenwirkt. Eine weitere Sicherung dagegen
ist durch die Rückschlagventile 98 und 102 gewährleistet.
Das Kappenteil 44, das zur Verbindung eines Leitungs- oder
Schlauchsatzes mit dem. Auslauf verwendet wird, soll nur
einmal benutzt werden. Auch wenn es aus Versehen ein zweites
Mal benutzt wird, verhindert seine oben beschriebene Konfi
guration eine Kontamination. Wegen der Rippen 46 und dem
Abstand des Endes 48 sind die Fluidkanäle des Leitungs- oder
Schlauchsatzes niemals in Berührung mit der Dialyseeinheit 10.
Der ganze Fluidkreis wird nach jedem Patienten gereinigt und
desinfiziert.
Die oben beschriebenen speziellen Abmessungen und Materialien
sind selbstverständlich nicht einschränkend auszulegen. Als
Vakuum- oder Saugvorrichtung kann statt des Venturi-Rohres
auch beispielsweise eine Lochplatte oder Stauscheibe ver
wendet werden.
Claims (16)
1. Dialysegerät mit einer in der Dialysatleitung angeordneten
Bypassschleife, die der Reihe nach aufweist, ein T-Stück (110),
ein Rohr (108), eine Betriebsartenverbindungseinrichtung (16),
einen Auslauf (32) und eine Vakuumeinrichtung (106), mit der
Unterdruck am Auslauf (32) erzeugbar ist, wobei zur Durchführung
einer ersten Betriebsart die Betriebsartenverbindungseinrichtung
(16) mit dem Auslauf (32) in Verbindung bringbar ist, so daß
eine Flüssigkeitsströmung vom T-Stück (110) zur Vakuumeinrich
tung (106) herstellbar ist, und zur Durchführung einer zweiten
Betriebsart die Betriebsartenverbindungseinrichtung (16) von dem
Auslauf (32) lösbar ist und der Auslauf (32) zur Vorspülung mit
einem Kappenteil (44) dichtend in Verbindung bringbar ist, wobei
das Kappenteil (44) seinerseits mit einer Quelle für eine Vor
spüllösung in Verbindung bringbar ist.
2. Dialysegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kappenteil (44) einen mittleren Leitungsteil und eine Mehr
zahl von diesen umgebende Abdichtrippen (46) aufweist.
3. Dialysegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Kappenteil (44) ein einstückiges Kunststoffteil
ist.
4. Dialysegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kappenteil (44) um den erwähnten Teil einen
Anschlag (42) aufweist, der mit dem Auslauf (32) hinsichtlich
einer longitudinalen Positionierung des Anschlages im Auslauf
(32) zusammenwirkt.
5. Dialysegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anschlag (42) für eine derartige Position des Kappenteiles
(44) angeordnet ist, daß ein inneres Ende des Leitungsteiles im
Abstand von und außer Berührung mit dem Auslauf (32) positio
niert wird.
6. Dialysegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Betriebsartenverbindungseinrichtung (16)
außen als Griff ausgebildet ist.
7. Dialysegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betriebsartenverbindungseinrichtung (16) bezüglich des Re
stes der Einheit longitudinal und azimutal beweglich ist.
8. Dialysegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vakuumvorrichtung ein Venturi-Rohr (106)
ist, welches sich in der Dialysatleitung befindet und einen Sei
tenarm aufweist, der mit dem Auslauf (32) in Verbindung steht.
9. Dialysegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Betriebsartenverbindungseinrichtung (16)
eine Ventileinheit (54) enthält.
10. Dialysegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bypassschleife mindestens ein Rückschlag
ventil (98, 102) enthält, das so angeordnet ist, daß es eine
Strömung von Fluid zum Auslauf (32) verhindert.
11. Dialysegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ventileinheit (54) eine Anordnung enthält, die an dem Aus
lauf (32) angreifen kann, um ein Ventil (74, 78) in der Ventil
einheit (54) zu öffnen, wenn die Ventileinheit in den Auslauf
(32) eingesetzt wird.
12. Dialysegerät nach Anspruch 9 oder 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Ventileinheit (54) eine Manschette (82) aus einem
elastomeren Material enthält, die an dem Auslauf (32) angreifen
kann.
13. Schlauchsatz zum Anschluß eines Dialysators in einem
einen Auslauf (32) aufweisenden Dialysegerät nach einem der
vorangehenden Ansprüche
mit einem von der Schlauchanordnung getragenen Kappenteil (44)
zum lösbaren Verbinden des Schlauchsatzes mit dem Auslauf (32)
bei Durchführung eines Vorspülungsvorgangs, das einen mittleren
Leitungsteil und eine Mehrzahl von diesen umgebenden Abdicht
rippen (46) zum abdichtenden Zusammenwirken mit dem Auslauf (32)
aufweist.
14. Schlauchsatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kappenteil (44) um seinen mittleren Teil einen Anschlag
(42) aufweist, der mit dem Auslauf (32) hinsichtlich einer
longitudinalen Positionierung des Anschlags im Auslauf (32)
zusammenwirkt.
15. Schlauchsatz nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (42) für eine derartige Position des Kappen
teils (44) angeordnet ist, daß ein inneres Ende des Leitungs
teils im Abstand von und außer Berührung mit dem Auslauf (32)
positioniert wird.
16. Schlauchsatz nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kappenteil (44) ein einstückiges
Kunststoffteil ist.
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