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DE4031560C2 - Stromsensor mit magnetfeldempfindlichen Bauelementen und Verwendung - Google Patents

Stromsensor mit magnetfeldempfindlichen Bauelementen und Verwendung

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DE4031560C2
DE4031560C2 DE4031560A DE4031560A DE4031560C2 DE 4031560 C2 DE4031560 C2 DE 4031560C2 DE 4031560 A DE4031560 A DE 4031560A DE 4031560 A DE4031560 A DE 4031560A DE 4031560 C2 DE4031560 C2 DE 4031560C2
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magnetic field
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stromsensor mit einem oder mehreren magnetfeldempfindlichen Bauelementen in Verbindung mit einer oder mehreren stromführenden Erregerleiterbahnen. Das magnetische Feld der Erregerleiterbahn(en) durchsetzt ganz oder teilweise das magnetfeldempfindliche Volumen des Bauelementes, dessen Antwort auf dieses Feld dann ausgewertet wird. Dieser Stromsensor läßt sich z. B. als Multiplizierer, Kopplungselement oder Addierer einsetzen.
Näheres über den relevanten Stand der Technik von Stromsensoren ist in (1) oder (2) beschrieben. Handelsübliche Ausführungen eines Stromsensors bestehen z. B. aus einem gescherten Ferritkern, der mit einer oder mehreren Erregerwicklungen versehen ist, durch die der zu messende Strom fließt. Im Luftspalt des Kernes ist das magnetfeldempfindliche Bauelement angeordnet, das über die magnetische Flußdichte die Bestimmung des Erregerstromes gestattet. Bei einer anderen Anordnung für eine galvanisch getrennte Strommessung ist das magnetfeld­ empfindliche Bauelement in der räumlichen Nähe eines strom­ führenden Leiters angeordnet.
Diese Anordnung beansprucht ein relativ großes Bauvolumen und ist hinsichtlich ihrer sonstigen Parameter wenig kompatibel mit integrierten Schaltungen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Stromsensor zu schaffen, der auch in integrierten Schaltungen Verwendung findet, bei Bedarf eine galvanische Trennung in solchen Schaltungen ermöglicht und z. B. als Koppelelement eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Stromsensor der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Stromsensors und eine Verwendung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Ausführung eines erfindungsgemäßen Stromsensors innerhalb einer integrierten Schaltungsanordnung mit den bekannten Metho­ den der Schichttechnik (Phototechnik, naßchemisches Ätzen, Ionenstrahlätzen, physikalische und chemische Abscheideprozesse aus der Dampf- oder Plasma-Phase) bedingt spezielle geometrische Ausbildungen des magnetfeldempfindlichen Bauelements und der Erregerleiterbahnen, um ein noch ausreichendes Meßsignal aus der miniaturisierten Anordnung zu erhalten.
Es wird dabei die räumliche Nähe der Erregerleiterbahn zum magnetfeldempfindlichen Bauelement ausgenutzt (typischer Abstand 0 bis 15 mm). Durch geeignete Wahl der Geometrien (Anordnung des Sensors zu den Erregerleiterbahnen) ist es möglich, daß ein sehr großer Anteil des magnetischen Flusses das Volumen des magnetfeldempfindlichen Bauelementes durchsetzt.
Die miniaturisierte Form des erfindungsgemäßen Stromsensors weist andererseits z. B. für den Betrieb vorteilhafte Eigen­ schaften auf:
  • 1. Die Funktion eines Stromsensors/Multiplizierers/Addierers/Kopp­ lungselementes ist durch die Geometrie oder eine geeignete Isolationsschicht so realisierbar, daß zwischen Erreger- und Sensorteil der Schaltung eine galvanische Trennung vorliegt. Dadurch werden die Funktionen der galvanischen Trennung und eventuell die I/U-Umsetzung in einem Bauelement vereinigt.
    Wenn das magnetfeldempfindliche Bauelement ein Hallelement ist, ist ferner eine Verkopplung der Meßströme IMV mit dem Steuerstrom IST gemäß der folgenden Gleichung möglich: UH = (IM₁ · K₁ + IM₂ · K₂ + . . . + IMN · KN) · ISTwobei die Konstanten K₁ bis KN von der Geometrie der Anordnung und der Magnetfeldempfindlichkeit des Hallelements, nachfolgend auch als Hallgenerator bezeichnet, abhängen.
    Als Addierer arbeitet der Stromsensor, wenn man den Durchgriff der einzelnen Meßströme IMV auf die Hallspannung UH betrachtet und dabei den Steuerstrom IST konstant läßt; als Ausführung einer Multiplikation kann die Wechselwirkung zwischen jedem der Meßströme und dem Steuerstrom verwendet werden.
  • 2. Die Induktivität (L) einer Erregerspule kann klein gemacht werden, wenn eine kleine Fläche (A) umfaßt wird und wenige Windungen (N) vorliegen (L∼A · N²); sie ist dann besonders gering, wenn sie nicht mit hochpermeablem Material gefüllt ist. Dadurch wird der frequenzabhängige Spannungsabfall (UL) am Eingangskreis des Stromsensors, hervorgerufen durch die Stromänderungsgeschwindigkeit (dI/dt), ebenfalls klein, da UL=L · dI/dt). Außerdem ist bei Integration auch eine kleine Bauform der Erregerspule möglich, so daß auch ein geringer ohmscher Widerstand (R) erreichbar ist. All dies ist mit der vorgeschlagenen Ausführung erreichbar. Somit ist auch ein Stromsensor herstellbar, dessen Eingangskreis nur einen geringen ohmschen Spannungsabfall aufweist. Dadurch kann eine hohe Grenzfrequenz des Stromsensors­ /Multiplizierers/Addierers/Kopplungselementes erreicht werden, da auch für große ω ωL<R bleibt.
  • 3. Die aufwendige Herstellung der gescherten Ferritkerne entfällt völlig.
  • 4. Die Ausbildung des Stromsensors gestattet auch die Verwendung einer Luftspule. In diesem Fall treten keine Hystereseverluste bzw. Hystereseverzerrungen auf; die Verkopplung des Erregerstromes mit dem magnetischen Fluß durch das Volumen des magnetfeldempfindlichen Bauelementes ist dann linear. Bei Verwendung eines linearen Magnetfeldsensors (z. B. Hallgenerator) ergibt sich dadurch eine entsprechende lineare Übertragungsfunktion zwischen dem Eingangsstrom und der Ausgangsspannung (z. B. der Hallspannung).
  • 5. Durch eine Integration bzw. durch Verwendung von Techniken der Halbleiterintegration, der Dünnschicht- bzw. Dickschichttechnik kann die Geometrie der Erregerleiterbahnen und des magnetfeldempfindlichen Bauelements und deren Lage zueinander exakt festgelegt, sehr präzise gefertigt und während der Gesamtnutzungsdauer konstant gehalten werden. Dadurch wird eine kleinere Streuung und geringere Alterung der Daten des Stromsensors erreichbar.
  • 6. Die Empfindlichkeit des Stromsensors/Multiplizierers/­ Addierers/Kopplungselementes kann durch eine relativ freie Wahl der Geometrieverhältnisse maximiert oder an besondere Anforderungen angepaßt werden.
  • 7. Diese Eigenschaften des Stromsensors - insbesondere gemäß Punkt 1 - lassen den Einsatz als elektrischen Leistungsmesser zu, was einen Spezialfall einer Anwendung als Multiplizierer darstellt. Dabei wird z. B. der Steuerstrom eines Hallgenerators proportional zur Spannung am Verbraucher gehalten (Realisierung etwa durch eine spannungsgesteuerte Stromquelle) und eine Erregerleiterbahn vom Strom durchflossen, die zum Verbraucher führt. Die Hallspannung ist dann proportional zur Wirkleistung des angeschlossenen Verbrauchers.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele in Verbindung mit Fig. 1 bis 5 näher erläutert. Dabei wird als Beispiel eines magnetfeldempfindlichen Bauelementes ein Hallelement verwendet. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht eines Ausführungsbeispiels der Erfin­ dung, wobei die Erregerleiterbahnen 4 vollständig neben dem Hallgenerator 1 geführt sind.
Fig. 2 eine Draufsicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Erregerleiterbahnen 4 teilweise überlappend auf dem magnetfeldempfindlichen Bereich des Hallelementes 1 geführt sind.
Fig. 3 eine Draufsicht eines Ausführungsbeispiels der Erfin­ dung, wobei die Erregerleiterbahnen 4 streckenweise neben dem magnetfeldempfindlichen Bereich des Hallgenerators 1 geführt sind und den Hallgenerator 1 nur teilweise in ihrer vollen Breite überlappen.
Fig. 4 einen Querschnitt eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Erregerleiterbahnen 4 streckenweise neben dem magnetfeldempfindlichen Bereich des Hallgenerators 1 geführt sind (Draufsicht entsprechend Fig. 3).
In Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Metall-Zwischenschicht 7 und einer entsprechenden Isolationsschicht 5 dargestellt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines in Schichttechnik ausgeführ­ ten Stromsensors ist schematisch als Draufsicht in Fig. 1 darge­ stellt. Wie zu sehen ist, umgibt die U-förmige Erregerleiterbahn 4 das rechteckig ausgeführte magnetfeldempfindliche Bauelement 1 an drei Seiten (einlagige Spule mit einer Windung). Es ist in Sonderfällen allerdings mit erheblich gesteigertem Fertigungs­ aufwand auch möglich die Erregerleiterbahnen als "mehrlagige Spule" mit isolierenden Zwischenschichten in Schichttechnik aus­ zuführen. In Fig. 1 sind die metallischen Kontakte des magnet­ feldempfindlichen Bauelements 1 für den Steuerstrom mit 2 und zum Abgriff das Meßsignals mit 3 bezeichnet.
Es wurde herausgefunden, daß die Kopplung zwischen dem magnetfeldempfindlichen Bauelement 1 und den Erregerleiter­ bahnen 4 in Schichtanordnung auf dem elektrisch nicht leitenden Substrat 6 verbessert werden kann, wenn wie in Fig. 2, 3 darge­ stellt das magnetfeldempfindliche Bauelement 1 und die Erreger­ leiterbahn 4 mit einer elektrisch isolierenden Zwischenschicht 5 (siehe Fig. 4, Querschnittdarstellung) teilweise oder ganz über­ lappend angeordnet sind. Das magnetfeldempfindliche Bau­ element 1, z. B. hier als rechteckiges Hallelement angenommen, weist eine abnehmende Empfindlichkeit in der Nähe der Steuer­ stromkontakte und eine hohe Empfindlichkeit an den Hallkontakten auf. Durch die Überlappung wird der Anteil des Magnetflusses in Z-Richtung, der von der Erregerleiterbahn 4 erzeugt wird, den Flächenbereichen des magnetfeldempfindlichen Bauelementes 1 zugeführt, die eine hohe Empfindlichkeit auf­ weisen.
Bei der Anordnung, die in Fig. 1 dargestellt ist, sind die beiden Erregerleiterbahnen in X-Richtung und die Verbindungs- Erregerleiterbahnen in Y-Richtung neben dem magnetfeld­ empfindlichen Bereich des Hallgenerators 1 geführt sind. Diese Anordnung wird i.a. durch die größere Entfernung der Erreger­ leiterbahnen 4 vom Magnetfeldsensor 1 eine geringere Empfind­ lichkeit bezüglich des Erregerstromes aufweisen als die Anordnungen nach Fig. 2 oder Fig. 3.
In Fig. 2 ist ein Hallelement 1, zusammen mit einer Erregerleiterbahn 4 (hier mit rechteckförmigem Querschnitt), auf einem gemeinsamen Substrat 6 angeordnet. Das Hallelement besteht aus einem magnetfeldempfindlichen Halbleitermaterial 1, den Steuerstromkontakten 2 und den Hallkontakten 3. Die Erreger­ leiterbahnen werden entweder zur Gänze außerhalb der Berandung (Zuleitungen in Y-Richtung) oder teilweise überlappend (Erregerleiterbahnen in X-Richtung) oder streckenweise völlig überlappend (Verbindungs-Erregerleiterbahn in Y-Richtung) bezüglich des magnetfeldempfindlichen Bereichs des Bauelementes geführt. Der Meßstrom IM erzeugt eine magnetische Flußdichte, die den magnetfeldempfindlichen Bereich des Hallelementes 1 durch­ setzt und zwischen den Hallkontakten 3 eine Hallspannung UH hervorruft. Dabei bewirkt vorzugsweise die Komponente des Magnetfeldes in Z-Richtung (siehe eingezeichnetes Koordinaten­ system) eine Ablenkung der Ladungsträger im Hallgenerator und damit auch die Hallspannung. Obwohl der Erregerleiter ein räum­ lich inhomogenes Feld erzeugt, ist aber die Hallspannung trotz­ dem linear mit dem Meßstrom verkoppelt. Ursache dafür ist, daß an jeder Stelle im Volumen des Hallgenerators die magnetische Flußdichte linear vom Meßstrom IM abhängt.
Durch diese Anordnung kann deshalb ein integrierter Stromsensor oder Kopplungselement mit galvanischer Trennung realisiert werden. Ein integrierter Multiplizierer entsteht, wenn der Meß­ strom IM proportional zur einen Eingangsvariablen und der Steuer­ strom IST des Hallgenerators zur zweiten Eingangsvariablen proportional eingestellt wird. Die Hallspannung ist dann propor­ tional zum Produkt der beiden Ströme. Diese Anordnung wird i.a. durch die geometrisch günstige Auslegung eine höhere Empfind­ lichkeit bezüglich des Erregerstromes aufweisen als die Anord­ nungen nach Fig. 1 oder Fig. 3.
In Fig. 3 ist eine ähnliche Anordnung dargestellt, wobei hier die beiden Erregerleiterbahnen in X-Richtung neben dem magnetfeldempfindlichen Bereich des Hallgenerators geführt sind. Diese Anordnung wird i.a. wegen der größeren Entfernung der Erregerleiterbahnen vom Magnetfeldsensor eine geringere Empfind­ lichkeit bezüglich des Erregerstromes aufweisen als die Anord­ nung nach Fig. 2.
In Fig. 4 wird anhand einer Querschnittdarstellung die Schichtenfolge des Stromsensors deutlich.
In Fig. 5 ist ein Stromsensor dargestellt, bei dem eine Metall-Zwischenschicht 7 mit einer entsprechenden Isolationsschicht 5 die Erregerleiterbahn 4 elektrisch von dem Magnetfeldsensor 1 abschirmt, da sie den Gegenpol einer Kondensatoranordnung darstellt, die aus Erregerleiterbahn 4, der Isolationsschicht 5 und Metall-Zwischenschicht 7 besteht.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels:
Die Herstellung des Stromsensors beginnt mit einem inerten isolierenden Substrat (z. B. Al2O3), auf das eine dünne Schicht (1 bis 3 µm) eines geeigneten III/V-Halbleitermaterials (z. B. GaAs, GaInAs, InP, InSb, InAs, In(As0.8P0.2)) aufgebracht ist (siehe Fig. 4). Günstig sind Halbleiterschichten mit hoher Beweglichkeit, niedriger Dotierstoffkonzentration und einer möglichst glatten Oberfläche, um maximale Empfindlichkeit zu erreichen. Ein aufgebautes Ausführungsbeispiel wurde mit einem InAs-Halbleiter hergestellt. Die geometrische Form des Hall­ elementes kann nun durch geeignete photolithographische Schritte festgelegt und dann naßchemisch bzw. durch Ionenstrahlätzen strukturiert werden. Das auf dem Substrat verbleibende Halb­ leitermaterial stellt nach diesem Schritt den magnetisch empfindlichen Teil 1 des Sensors dar. Die Länge des Hall­ elementes bewegt sich in einem Bereich von typisch 0,1 bis 3 mm mit einem Längen/Breiten-Verhältnis 2. Nach dem Entfernen der Photolackschicht wird z. B. eine organische Isolierlackschicht aufgebracht; sie hat neben der elektrischen Isolation die Auf­ gabe, das Halbleitermaterial vor der Kontamination mit uner­ wünschten Stoffen zu schützen. Als Isolierlackschicht kann hier Polyimidlack eingesetzt werden, der nur wenige µm dick aufge­ bracht werden kann. Durch die Strukturierung dieser Isolier­ schicht werden die Kontaktlöcher des Hallsensors freigelegt. Die Erregerleiterbahn kann nun auch teilweise über dem magnetisch empfindlichen Bereich des Hallelementes geführt werden. Die Wirkung des Magnetfeldes der Erregerleiterbahn kann so besonders gut ausgenutzt werden, da nur die dünne Isolierlackschicht die Erregerleiterbahn 4 und das magnetfeldempfindliche Bauelement 1 elektrisch voneinander isolieren (magnetisches Nahfeld des Leiters). Das Aufbringen einer dünnen Metallschicht (Dicke eben­ falls im µm-Bereich) und deren Strukturierung ermöglicht schließ­ lich die gleichzeitige Herstellung der elektrischen Anschlüsse des Hallgenerators 1 und der Erregerleiterbahnen 4. Bei der Wahl des Kontaktmaterials ist darauf zu achten, daß ein ohmscher Kontakt mit dem verwendeten Halbleitermaterial hergestellt werden kann (z. B. Palladium bei GaAs) und die Leitfähigkeit für die Erregerleiterbahn 4 möglichst groß ist. Natürlich ist auch eine Prozeßfolge denkbar, bei der das Kontaktmetall 2,3 und die Metallschicht für die Herstellung der Erregerleiterbahn 4 getrennt aufgebracht werden und deshalb aus unterschiedlichen Metallen hergestellt werden können. Die Breite der Erreger­ leiterbahnen 4 ist in der Größenordnung der Breite des Hall­ elementes 1 und wird entsprechend der maximalen Stromdichte dimensioniert.
Literaturverzeichnis zum Stand der Technik:
(1) Firmenschrift der Firma Sprague: Application Note CN-207, Hall Effect IC Applications, p. 30-31, Current Limiting and Measuring.
(2) Henke H.: Halleffekt und Permalloy- Stromsensoren. Elektronik 13/29.06.1984, S. 78-81.

Claims (13)

1. Stromsensor mit einem oder mehreren magnetfeldempfindlichen Bauelementen (1) in Verbindung mit einer oder mehreren stromführenden Erregerleiterbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetfeldempfindlichen Bauelemente (1) und die strom­ führenden Erregerleiterbahnen (4) in Schichttechnik ausgeführt und auf einem gemeinsamen, Substrat (6) angeordnet sind.
2. Stromsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein magnetfeldempfindliches Bauelement (1) und die stromführenden Erregerleiterbahnen (4) übereinander und/oder sich gegenseitig überlappend oder teilweise überlappend angeordnet sind.
3. Stromsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stromführenden Erregerleiterbahnen (4) weniger als das Zwanzigfache des größten Querschnittsumfanges der Erreger­ leiterbahn (4) von der Berandung des magnetfeldempfind­ lichen Bauelementes (1) entfernt angeordnet sind.
4. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stromführenden Erregerleiterbahnen (4) U-förmig, L- förmig, oder ringförmig ausgebildet sind.
5. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetfeldempfindlichen Bauelemente (1) und/oder die Erregerleiterbahnen (4) in Dickschicht/Dünnschicht-, Hybrid- oder monolithisch integrierter Technik ausgeführt sind.
6. Stromsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetfeldempfindliche Bauelement (1) ein Hallelement, eine Feldplatte, ein magnetoresistiver Sensor, ein Magneto­ transistor oder ein SQUID-Sensor (Superconducting Quantum Interference Devices) ist.
7. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetfeldempfindliche Bauelement (1) in Dünnschicht­ technik ausgeführt ist und ein Seitenverhältnis Länge/Brei­ te 1 hat.
8. Stromsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (6) im Bereich der Erregerleiterbahnen (4) mindestens einen elektrisch isolierenden Bereich aufweist.
9. Stromsensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (6) aus Halbleitermaterial besteht, in dessen Volumen das magnetfeldempfindliche Bauelement (1) als dotierter Teilbereich ausgeführt ist.
10. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Isolationsschicht (5) zwischen den Erregerleiterbahnen und dem magnetfeldempfindlichen Bauelement (1) zur galva­ nischen Trennung vorgesehen ist.
11. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch magnetische Flußleitstücke mit einer Permeabilität µ 2 die magnetische Flußdichte, die durch die Erreger­ leiterbahnen (4) erzeugt wird, dem magnetisch aktiven Volumen des magnetfeldempfindlichen Bauelementes zugeführt ist.
12. Stromsensor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß über und/oder unter und/oder zwischen dem magnetfeld­ empfindlichen Bauelement (1) und den Erregerleiterbahnen (4) eine oder mehrere leitende Schichten (7) durch Isola­ tionsschichten (5) elektrisch isoliert angeordnet sind, die nach Bedarf im Potential festlegbar sind und zur Abschirmung von elektrischen Feldern verwendet werden können.
13. Verwendung des Stromsensors nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12 als Multiplizierer, Addierer oder Kopplungselement.
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