DE4031382A1 - Abgasreinigungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abgasreinigungsvorrichtung
zum Reinigen des Abgases von Automobilen durch Verwen
dung einer Koronaentladung, spezieller eine Abgasreini
gungsvorrichtung mit einem Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitt, der eine stabile Streifenkoronaentladung über
eine lange Zeitperiode erzeugen kann.
Eine Technik dieser Art ist bereits bekannt aus der japa
nischen Patent-Offenlegungsveröffentlichung No. 57-20 510.
Diese bekannte Vorrichtung besteht aus einem zylindri
schen Staubkollektor und einer gewünschten Anzahl von
Entladungsdrähten, die innerhalb des hohlen Abschnittes
des zylindrischen Staubkollektors befestigt sind, und
die Entladungsdrähte werden mit einer Hochspannung ver
sorgt, um mittels dieser Technik Mikroteilchen wie Teer
teilchen und Graphit aus einem Abgas auszuscheiden. Die
in dem Abgas schwebenden Mikroteilchen werden nämlich an
die Wand des Staubkollektors durch Ausnutzung der Wirkung
eines starken elektrostatischen Feldes angezogen, das
zwischen dem zylindrischen Staubkollektor und den Entla
dungsdrähten erzeugt wird, so daß der Staub eliminiert
wird.
Bei dieser herkömmlichen Technik besteht jedoch die Mög
lichkeit der Gefahr, daß die Entladungsdrähte manchmal
unterbrochen oder abgeschaltet werden, wenn eine Funken
entladung zwischen dem Staubkollektor und den Entladungs
drähten entsteht.
Außerdem ist die Anziehungskraft, die zum Abscheiden eines
schädlichen Gases wie NOx und COx in dem Abgas erforder
lich ist, schwach und ungenügend.
Vorrichtungen, bei denen das Koronaentladungsphänomen
ausgenutzt wird, sind in jüngster Zeit als eine wirksame
Einrichtung zur Aktivierung und Eliminierung derartiger
schädlicher Gase angesehen worden, es wurde jedoch nicht
erreicht, für die Anziehungskraft im Hinblick auf den
Staub in dem Abgas mittels eines allgemeinen Koronaent
ladungsphänomens einen wünschenswerten Wert aufrecht zu
erhalten.
Zu diesem Zweck war es notwendig, zum Umsetzen der Tech
nik zum Eliminieren des schädlichen Gases in die Praxis
durch Verwendung der Koronaentladung eine besondere Ko
rona zu erzeugen, die eine Streifenkorona (streamer coro
na) ist, und die Zunahme und die Laststufe der Streifen
korona sicherzustellen.
Weiterhin war es zum Erzeugen einer stabilen Streifen
korona über eine lange Zeitperiode notwendig, den Ein
fluß auszuschalten, der die Erzeugung der Streifenkorona
durch ein Anhaften von kohleartigen Teilchen oder der
gleichen beeinträchtigt.
Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, die vorstehend
beschriebenen Probleme zu lösen.
Durch die Erfindung wird eine Abgasreinigungsvorrichtung
geschaffen, die gekennzeichnet ist durch eine erste Elek
trode, die aus einem elektrischen Leiter besteht, dessen
Oberfläche als ein Formteil mit Vorsprüngen ausgebildet
ist, eine zweite Elektrode, die aus einem elektrischen
Leiter besteht und der ersten Elektrode gegenüberliegend
angeordnet ist, einen elektrischen Isolator, der an we
nigstens einer Oberfläche der zweiten Elektrode, der
ersten Elektrode gegenüberliegend, befestigt ist, einen
eine Streifenkorona erzeugenden Abschnitt, der aus einer
elektrischen Hochspannungsquelle, verbunden mit der ersten
und der zweiten Elektrode, besteht, Mittel zum Injizieren
eines adhäsiven Öls in die Oberfläche des elektrischen
Isolators an der Seite der ersten Elektrode und Mittel
zum Zirkulierenlassen des adhäsiven Öls. Durch diese Maß
nahme wird bei der Erfindung eine stabile Streifenkorona
erzeugt und das Abgas durch Anwendung der Streifenkorona
über eine lange Zeitperiode gereinigt.
Weiterhin liefert die vorliegende Erfindung eine Abgasrei
nigungsvorrichtung mit einer ersten Elektrode, die aus
einem elektrischen Leiter besteht, dessen Oberfläche als
ein Formteil mit Vorsprüngen ausgeformt ist, einer zwei
ten Elektrode, die aus einem elektrischen Leiter besteht
und der ersten Elektrode gegenüberliegend angeordnet ist,
einem elektrischen Isolator, der an wenigstens einer
Oberfläche der zweiten Elektrode, der ersten Elektrode
gegenüberliegend, befestigt ist, einem Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt, der eine elektrische Hochspannungs
quelle umfaßt, die mit der ersten und der zweiten Elek
trode verbunden ist, Mitteln zum Injizieren eines adhä
siven Öls in die Oberfläche des elektrischen Isolators
an der Seite der ersten Elektrode und Mitteln zum Zir
kulierenlassen des adhäsiven Öls, die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß ein Einsetz- und Halterungsteil zum
entfernbaren Haltern des Streifenkorona-Erzeugungsab
schnittes innerhalb einer Wegleitung des Abgases vorge
sehen ist. Auch dadurch wird das Ziel der vorliegenden
Erfindung, eine stabile Streifenkorona zu erzeugen und
durch Anwendung der Streifenkorona über eine lange Zeit
periode das Abgas zu reinigen, erreicht.
Schließlich wird durch die vorliegende Erfindung eine
Abgasreinigungsvorrichtung geschaffen mit einer ersten
Elektrode, die aus einem elektrischen Leiter besteht,
bei dem seine Oberfläche als ein vorstehendes Formteil
ausgeformt ist, einer zweiten Elektrode, die aus einem
elektrischen Leiter besteht und der ersten Elektrode
gegenüberliegend angeordnet ist, einem elektrischen Iso
lator, der an wenigstens einer Oberfläche der zweiten
Elektrode, der ersten Elektrode gegenüberliegend, befe
stigt ist, einem Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt, der
aus einer elektrischen Hochspannungsquelle besteht, die
mit der ersten und der zweiten Elektrode verbunden ist,
Mitteln zum Injizieren eines adhäsiven Öls in die Ober
fläche des elektrischen Isolators an der Seite der ersten
Elektrode und Mitteln zum Zirkulierenlassen des adhäsiven
Öls, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Kontakt
glied vorgesehen ist, das die zweite Elektrode kontaktiert,
wenn der Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt innerhalb
einer Wegleitung des Abgases angebracht ist. Und auch
durch diese Ausführungsform wird das Ziel der Erfindung
erreicht, eine stabile Streifenkorona zu erzeugen und
durch Anwendung dieser Streifenkorona über eine lange
Zeitperiode das Abgas zu reinigen.
Die so aufgebaute Abgasreinigungsvorrichtung der vorlie
genden Erfindung arbeitet wie folgt.
Wenn eine Hochspannung zwischen eine erste Elektrode und
eine zweite Elektrode angelegt wird, wird eine Streifen
korona zwischen einem elektrisch isolierenden Abschnitt,
der an der inneren Oberfläche der zweiten Elektrode befe
stigt ist, und der ersten Elektrode in dem Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt erzeugt.
Derartige Bedingungen sind in den Fig. 4 bis 6 darge
stellt und werden nachfolgend erläutert.
Fig. 4 zeigt die Bedingung, bei der an eine erste Elek
trode 1 eine Plus-Spannung und an eine zweite Elektrode 2
eine Minus-Spannung von einer Hochspannungsquelle 4 ange
legt werden.
Der Pfeil EO in Fig. 4 zeigt die Richtung der elektri
schen Felder, die durch die zwischen die erste Elektrode
1 und die zweite Elektrode 2 angelegte Hochspannung er
zeugt werden, und der Pfeil ES zeigt die Richtung der
umgekehrten elektrischen Felder, die durch das elektri
sche Feld erzeugt werden, das auf der Oberfläche eines
elektrisch isolierenden Abschnitts 3, der mit adhäsivem
Öl 5a bedeckt ist, aufgeladen wird, und P zeigt die elek
trische Plus-Ladung, die auf der Oberfläche des isolie
renden Abschnitts 3 aufgeladen wird, und C1 zeigt eine
Korona positiver Polarität, insbesondere eine Streifen
korona, die die Korona positiver Polarität ist, die mei
stens anwächst.
In der in Fig. 4 gezeigten Bedingung wird die Streifen
korona C1 erzeugt und die elektrische Plus-Ladung P lädt
sich gleichzeitig auf der Oberfläche des isolierenden
Abschnitts 3 auf, das umgekehrte elektrische Feld ES,
das in Übereinstimmung mit der Menge der elektrischen
Plus-Ladung P angewachsen ist, und die Streifenkorona C1
werden beschränkt, und dann wird die Streifenkorona C1
gedämpft und wechselt zu einer Bürstenkorona oder einer
filmartigen Korona über, die in der Nähe der ersten Elek
trode 1 im Verlauf der Zeit erzeugt wird.
Das Phänomen der Dämpfung und des Wechsels der Streifen
korona C1 entsteht aufgrund der Tatsache, daß die Menge
der elektrisch positiv geladenen Ladung P extrem ansteigt,
und deshalb ist es möglich, die Streifenkorona C1 zu
erhöhen, indem irgendwelche Mittel zur Abnahme der extrem
angestiegenen elektrischen Plus-Ladung P vorgesehen wer
den.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die extrem ange
stiegene elektrische Plus-Ladung P neutralisiert und durch
die in den Fig. 5 und 6 gezeigten Schritte verringert,
wie nachfolgend beschrieben wird, um dadurch die Erzeu
gung der Streifenkorona C1 aufrecht zu erhalten.
Fig. 5 zeigt die Bedingung eines sogenannten Null-Punktes,
bei dem die Polarität des Ausgangs der elektrischen Hoch
spannungsquelle 4 umgeschaltet wird. Bei der in Fig. 5
gezeigten Bedingung wird die Erzeugung der Korona auf
einmal abgestoppt.
Fig. 6 zeigt eine Bedingung umgekehrter Polarität ver
glichen mit der in Fig. 4, und zwar solch eine Situation,
bei der an die erste Elektrode 1 eine Minus-Spannung und
an die zweite Elektrode 2 eine Plus-Spannung angelegt
ist.
In Fig. 6 bezeichnet e Elektronen und C2 zeigt eine Ko
rona mit Minus-Polarität.
Unter der in Fig. 6 gezeigten Bedingung, bei der die Ko
rona C2 mit Minus-Polarität entsteht und die Elektronen
e erzeugt werden, werden die Elektronen e mit der elek
trischen Plus-Ladung P, die sich auf der Oberfläche des
isolierenden Abschnitts 3 angesammelt hat, verbunden, was
die Neutralisation bewirkt.
Hierdurch nimmt die überschüssige elektrische Plus-Ladung
P ab, und die Streifenkorona C1 wird wieder erzeugt, wenn
die Bedingungen sich wieder in Richtung auf die der Fig.
4 weiterentwickeln.
Wie oben bereits erwähnt, wird die Streifenkorona C1 kon
tinuierlich in dem Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt
erzeugt, da sich die in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Be
dingungen wiederholen, und die besagte Streifenkorona C1
wird zerstört und in eine Funkenentladung übergeführt,
wenn kohlenstoffartige Teilchen an der Oberfläche des
isolierenden Abschnitts 3 anhaften, so daß Unregelmäßig
keiten auf der Oberfläche des isolierenden Abschnitts 3
gebildet werden. Es ist jedoch gemäß der vorliegenden Erfin
dung die Oberfläche des isolierenden Abschnitts 3 immer
mit dem adhäsiven Öl 5a bedeckt, weil ja das adhäsive
Öl 5, das mittels einer Zirkulationsvorrichtung zirku
lieren gelassen wird, in den besagten Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt eingesprüht wird, wobei eine Öl
injektionsleitung verwendet wird. Dadurch erzeugt der
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 über eine lange
Zeitperiode eine stabile Streifenkorona C1. Wenn das Ab
gas in den Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 einge
führt wird, werden die ionisierten schädlichen Gase, die
in dem Abgas vorhanden sind, an die innere Wand des
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitts angezogen und das Ab
gas von ihnen gereinigt.
Im folgenden wird die Erfindung durch Ausführungsformen
näher erläutert, wobei auf die beigefügten Zeichnungen
Bezug genommen wird.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Ansicht einer bevorzugten Aus
führungsform der Vorrichtung gemäß der Erfin
dung, teilweise im Schnitt und teilweise sche
matisch,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Einsetz- und Halte
gliedes, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausfüh
rungsform des Verbindungsgliedes, das in Fig.
1 gezeigt ist und
Fig. 4 bis 6 Ansichten zur Erläuterung der Bedingungen bei
Koronaentladungen, und zwar:
Fig. 4 zeigt den Koronaentladungszustand für Plus-Polari tät. Fig. 5 zeigt den Null-Punkt-Zustand und Fig. 6 zeigt den Koronaentladungszustand für Minus-Polarität.
Fig. 4 zeigt den Koronaentladungszustand für Plus-Polari tät. Fig. 5 zeigt den Null-Punkt-Zustand und Fig. 6 zeigt den Koronaentladungszustand für Minus-Polarität.
Die in den Fig. 1 bis 3 verwendeten Bezugszeichen ha
ben die folgenden Bedeutungen:
1 eine erste Elektrode
2 eine zweite Elektrode
3 isolierender Abschnitt
4 elektrische Hochspannungsquelle
5 adhäsives Öl
5a adhäsiver Ölfilm
6 Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt
7 tragendes Teil
8 Öleinspritzleitung
8a Tropföffnung
9 Auffangteil
10 Verschlußkappe
11 Pumpe
12 Zirkulationsleitung
13 Tank
14 untere Leitung
15 obere Leitung
17 Einsetz- und Halterungsteil
18 Grundplatte
19 Kontaktglied.
2 eine zweite Elektrode
3 isolierender Abschnitt
4 elektrische Hochspannungsquelle
5 adhäsives Öl
5a adhäsiver Ölfilm
6 Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt
7 tragendes Teil
8 Öleinspritzleitung
8a Tropföffnung
9 Auffangteil
10 Verschlußkappe
11 Pumpe
12 Zirkulationsleitung
13 Tank
14 untere Leitung
15 obere Leitung
17 Einsetz- und Halterungsteil
18 Grundplatte
19 Kontaktglied.
Die Fig. 1 bis 3 sind Ansichten, die eine vorzugsweise
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen.
Im folgenden wird ein Beispiel für diese Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung erläutert, die zum Rei
nigen eines Abgases von Automobilen von schädlichen Ga
sen dient.
Fig. 1 ist eine vertikale Ansicht, die den Gesamtaufbau
der Abgasreinigungsvorrichtung A gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, wie sie innerhalb eines Abgasrohres mon
tiert ist.
Dabei ist ein Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 zur
Erzeugung einer Streifenkorona C1, an den eine Hochspan
nung von einer elektrischen Hochspannungsquelle 4 ange
legt wird, vorgesehen und umfaßt eine erste Elektrode 1,
eine zweite Elektrode 2, einen isolierenden Abschnitt 3,
eine elektrische Hochspannungsquelle 4 und ein tragendes
Teil 7.
Im einzelnen ist die vorgenannte erste Elektrode 1 zum
Beispiel ein Stab aus rostfreiem Stahl mit Schraubgewin
de. Die Arbeit des Herstellens der Schraube kann unter
Verwendung einer Schneidmaschine wie einer Fräsmaschine
oder einer Formmaschine z. B. einer entsprechenden Maschine
mit Einsatzformteilen oder Einsatzwerkzeugen durchgeführt
werden. Durch Ändern der Steigung des Schraubgewindes kann
die Oberfläche der ersten Elektrode 1 mit Vorsprüngen ver
sehen ausgeformt werden, wobei die Vorsprünge im Schnitt
eine dreieckige Form oder eine trapezförmige Form aufwei
sen.
Die erste Elektrode 1 wird am zentralen Teil des zylin
drischen isolierenden Abschnitts 3, der beispielsweise
aus keramischem Material hergestellt ist, gehaltert,
indem ein tragendes Teil 7, das aus einem isolierenden
Material hergestellt ist, verwendet wird.
Die zweite Elektrode 2 ist auf dem äußeren Umfang des
isolierenden Abschnitts 3 angebracht.
Die zweite Elektrode 2 kann durch Drucken einer metalli
schen Paste auf die Oberfläche des isolierenden Abschnitts
3, der beispielsweise aus einem keramischen Material her
gestellt ist, und nachfolgendes Einbrennen hergestellt
werden. Alternativ dazu kann die zweite Elektrode 2 aus
einem metallischen Rohr hergestellt werden und der iso
lierende Abschnitt 3 auf der inneren Oberfläche der zwei
ten Elektrode 2 mit einem Porzellan-Emaille-Verfahren
unter Verwendung eines organischen Glases oder dergleichen
ausgebildet werden. Außerdem ist auch das einfache Zusam
menfügen eines isolierenden Rohres und eines metallischen
Rohres anwendbar.
Die erste Elektrode 1 und die zweite Elektrode 2 sind
elektrisch mit der Hochspannungsquelle 4 entsprechend
verbunden. Die elektrische Hochspannungsquelle 4 ist eine
Schaltung zur Erzeugung einer Hochspannung mit Plus- und
Minus-Polaritäten in einer bestimmten Frequenz, und ihre
Wellenform kann eine Sinuswelle, eine Impulswelle oder
eine ähnliche Wellenform sein.
Die besagte Frequenz ist eine konstante Frequenz oder
eine Frequenz, die synchron mit der Drehzahl des Motors
ist und von dem Ausgang z. B. einer Zündspule abgenommen
werden kann.
In Fig. 1 ist eine Öleinspritzleitung 8 als Mittel zum
Einspritzen des adhäsiven Öls 5 auf die Oberfläche des
isolierenden Abschnitts 3 an der Seite der ersten Elek
trode vorgesehen.
Die Öleinspritzleitung 8 besitzt eine Tropföffnung 8a,
die das adhäsive Öl mit einer vorherbestimmten adhäsiven
Eigenschaft wie z. B. ein Maschinenöl von dem oberen End
abschnitt des isolierenden Abschnitts 3 tropfen läßt.
Auf das adhäsive Öl 5, das von der Tropföffnung 8a herab
tropft, wirken Coulomb-Kräfte, wodurch Diffusion des Öls
auf der Oberfläche des isolierenden Abschnitts 3 an der
Seite der ersten Elektrode bewirkt wird, wenn das adhäsi
ve Öl das elektrische Feld erreicht, das durch die erste
und die zweite Elektrode 1 und 2 gebildet wird.
Mit 9 ist ein Auffangteil für das adhäsive Öl 5 bezeich
net, und es ist eine Verschlußkappe 10 mit Schraubgewinde
an dem Auffangteil 9 vorgesehen zum Abziehen von ausge
fällten Reststoffen 5b in dem adhäsiven Öl, die sich am
Boden des Auffangteils 9 angesammelt haben.
Weiterhin ist eine Umlauf- oder Zirkulationsleitung 12
an dem Auffangteil 9 vorgesehen, die mit einer Pumpe 11
verbunden ist, die als Einrichtung zum Umpumpen des ad
häsiven Öls 5 verwendet wird.
Die Zirkulationsleitung 12 ist die Leitung zum Verbinden
des Auffangteils 9 mit einem Tank 13 durch die Pumpe 11,
und der Endabschnitt 12a der Zirkulationsleitung, die
mit dem Auffangteil 9 verbunden werden muß, liegt an einem
Abschnitt, der höher als der des Bodens 9a des Auffang
teils 9 ist, damit Ansaugen der angesammelten ausgefällten
Feststoffe 5b vermieden wird.
Weiterhin ist in dem Auffangteil 9 eine Prallplatte 9b
zum Abtrennen des nebelförmigen Dampfes aus dem adhäsi
ven Öl 5, das in dem Abgas enthalten ist, vorgesehen.
Das Auffangteil 9 ist mit einer unteren Leitung 14 für
den Weg des Abgases verbunden, und der Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt 6 wird sandwichartig von der unteren
Leitung 14 und einer oberen Leitung 15 getragen, die an
der anderen Seite als die untere Leitung 14 angebracht
ist.
Genauer gesagt, der untere Teil des Streifenkorona-Erzeu
gungsabschnitts 6 wird über eine Dichtung 16a, die aus
Silikongummi hergestellt ist, an die untere Leitung 14
gedrückt, und in ähnlicher Weise wird die obere Leitung
durch eine Dichtung 16b an ein Einsetzteil 17 gedrückt,
und außerdem ist das Einsetzteil 17 an der oberen Leitung
15 unter Verwendung von Schrauben 17a befestigt.
Das Einsetzteil 17 ist aus einem metallischen Material
hergestellt und besitzt die Form, die in Fig. 2 gezeigt
ist, d. h. es ist etwa T-förmig im Querschnitt. Das Ein
setzteil 17 ist so ausgeformt, daß der Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt 6 leicht beispielsweise für Wartungs
arbeiten entfernt und danach wieder eingesetzt werden
kann. Das Einsetzteil 17 besteht aus Endabschnitten 17c
mit Löchern 17b, in die Schrauben 17a eingeschraubt wer
den können, einem Druckabschnitt 17f mit Nuten 17e, in
die O-Ringe 17d eingesetzt und eingepaßt werden können.
Es ist weiterhin eine Grundplatte 18 zwischen der unte
ren Leitung 14 und der oberen Leitung 15 vorgesehen, in
die eine Vielzahl von Streifenkorona-Erzeugungsabschnit
ten 6 eingesetzt werden können.
Die Grundplatte 18 ist das Glied zum Erden der zweiten
Elektrode 2 der einzelnen Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitte 6, zusammen mit dem einen Ende der elektrischen
Hochspannungsquelle 4, und außerdem ist die Grundplatte
18 elektrisch mit der zweiten Elektrode 2 durch ein Kon
taktglied 19 verbunden. Dieses Kontaktglied 19 ist ein
Teil, das aus metallischem Material wie Beryllium/Kupfer-
Legierung hergestellt ist und eine U-förmige Gestalt
aufweist, die in Fig. 3 gezeigt ist. Das Kontaktglied
19 ist ebenfalls so ausgelegt, daß der Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt 6 für z. B. Wartungsarbeiten leicht
abgenommen und danach wieder eingesetzt werden kann, wenn
der bzw. die Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt(e) 6 ge
wartet werden soll(en) .
Weiterhin kann, obgleich dies nicht in Fig. 1 gezeigt
ist, an der Vorderstufe der oberen Leitung 15 eine Vor
richtung zur Entfernung von Feuchtigkeit oder Wasserdampf
vorgesehen werden, mit der verhindert wird, daß Wasser
dampf in dem Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 erzeugt
wird.
Die obere Leitung 15 ist mit einem (nicht dargestellten)
Motor verbunden, und die untere Leitung 14 ist mit einer
(nicht dargestellten) Auspufföffnung verbunden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird nun der Betrieb des
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitts beschrieben, der aus
den vorstehend beschriebenen Einzelteilen besteht.
Das Abgas, das von solch einem (nicht dargestellten) Mo
tor eines Automobils durch einen Einlaß 20 in die obere
Leitung 15 eingeführt wird, wie es durch Pfeil B gezeigt
ist, strömt in mehrere der Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitte 6 ein, wie es durch Pfeil C gezeigt ist. Zu die
ser Zeit werden viele Streifenkoronaentladungen durch
ein Entladungsphänomen innerhalb des Streifenkorona-Erzeu
gungsabschnitts 6 erzeugt, und deshalb passiert das Ab
gas vollständig durch die verschiedenen Streifenkoronas.
Das Abgas enthält Verunreinigungen durch schädliche Gase
wie Stickstoffoxid (NOx), und das ionisierte schädliche
Gas kann aus dem Abgas aufgrund der Entladung in dem
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 eliminiert werden.
Nach dem Passieren des Abgases durch den Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt 6 erreicht es die untere Leitung 14,
wie es durch Pfeil D gezeigt ist, und wird von einer
Abgasöffnung 21 abgelassen, die an einer hinteren Stufe
des Auffangteils 9 gelegen ist, wie es durch die Pfeile
E und F gezeigt ist.
Andererseits wird das adhäsive Öl 5 durch die Öleinspritz
leitung 8 und die Tropföffnung 8a von dem Tank 13 in den
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 injiziert. Das in
den Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt 6 eintropfende
adhäsive Öl erfährt die Coulomb-Kräfte und wird dadurch
diffus gemacht und zu der Oberfläche des isolierenden
Abschnitts 3 in dem Gebiet zwischen den beiden Elektro
den, in dem die Streifenkoronas C1 erzeugt werden, ge
zogen.
Als Folge davon ist die Oberfläche des isolierenden Ab
schnitts 3 immer durch das adhäsive Öl 5 geglättet. Das
adhäsive Öl 5, das aus dem Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitt 6 ausfließt, erreicht den Auffangteil 9 durch
die untere Leitung 14.
Zu dieser Zeit ist ein Teil des adhäsiven Öls 5 in Form
von Nebel in dem Abgas enthalten, und der Nebel trifft
auf die Prallplatte 9b, wobei die Teilchen ihre Ge
schwindigkeit verlieren und in dem Auffangteil 9 aufge
sammelt werden. Dadurch kann das adhäsive Öl 5 mit gutem
Wirkungsgrad wiederverwendet werden. Das in dem Auffang
teil 9 angesammelte adhäsive Öl 5 wird dann nämlich
durch die Pumpe 11 in Richtung auf den Tank 13 aufgenom
men und kann dann wiederum in den Streifenkorona-Erzeu
gungsabschnitt 6 eingespritzt werden.
Ein wesentlicher Zug der Abgasreinigungsvorrichtung ge
mäß der vorliegenden Erfindung liegt in dem Vorsehen von
Mitteln zum Einspritzen eines adhäsiven Öls auf die Ober
fläche eines isolierenden Abschnittes an einer Seite der
ersten Elektrode in einem Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitt sowie Mitteln zum Umlaufenlassen dieses adhäsi
ven Öls. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß eine
Streifenkoronaentladung mit großen Ausmaßen stabil über
eine lange Zeitperiode aufrechterhalten werden kann, und
daß schädliche Gase wie NOx aus einem Abgas von Automo
bilen mit Stabilität über eine lange Zeitdauer entfernt
werden kann und das Abgas somit gereinigt werden kann,
indem dieses Gas in den Korona-Erzeugungsabschnitt bzw.
mehrere Korona-Erzeugungsabschnitte geleitet wird.
Vom Aufbau her umfaßt die vorliegende Erfindung eine
Abgasreinigungsvorrichtung mit Mitteln zum Einspritzen
eines adhäsiven Öls in die Oberfläche eines isolierenden
Abschnittes an der Seite einer ersten Elektrode in einem
oder mehreren Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt(en),
Mittel zum Zirkulierenlassen dieses adhäsiven Öls und
eines speziellen Bauteils, mit dem der Streifenkorona-
Erzeugungsabschnitt in einen Leitungsweg für das Abgas
entfernbar eingesetzt und gehaltert werden kann.
Dadurch ergeben sich die Vorteile, daß Unregelmäßigkei
ten, die durch Teilchen, die an der Oberfläche des iso
lierenden Abschnitts an der Seite der ersten Elektrode
haften, erzeugt werden, durch den Film aus adhäsivem Öl
über eine lange Zeitdauer geglättet werden können und
als Folge davon eine Streifenkoronaentladung mit großer
Ausdehnung stabil über eine lange Zeitdauer aufrechter
halten werden kann, so daß schädliches Gas wie NOx aus
einem Abgas von Automobilen stabil über lange Zeit zur
Reinigung des Gases entfernt werden kann, indem das Gas
durch den Korona-Erzeugungsabschnitt geleitet wird. Wei
terhin kann der Korona-Erzeugungsabschnitt zur Wartung
leicht abgenommen und wieder montiert werden.
Weiterhin bietet die vorteilhafte Ausführungsform der
Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der ein Kontakt
glied vorgesehen ist, das mit der zweiten Elektrode in
Kontakt gebracht wird, wenn der Streifenkorona-Erzeu
gungsabschnitt in den Leitungsweg für das Abgas einge
baut wird, den Vorteil, daß der Streifenkorona-Erzeu
gungsabschnitt zur Wartung noch einfacher entfernt und
wieder montiert werden kann.
Claims (3)
1. Abgasreinigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch
eine erste Elektrode (1), die aus einem elektri
schen Leiter besteht, dessen Oberfläche mit Vor
sprüngen ausgeformt ist, eine zweite Elektrode
(2), die aus einem elektrischen Leiter besteht und
der ersten Elektrode gegenüberliegend angeordnet
ist, einen elektrischen Isolator (3), der an we
nigstens einer Oberfläche der zweiten Elektrode
(2), der ersten Elektrode (1) gegenüberliegend,
angebracht ist, einen Streifenkorona-Erzeugungsab
schnitt (6), der eine elektrische Hochspannungs
quelle (4), die mit der ersten und der zweiten
Elektrode verbunden ist, umfaßt, Einrichtungen
(8, 8a) zum Einspritzen eines adhäsiven Öls (5)
auf die Oberfläche des elektrischen Isolators an
der Seite der ersten Elektrode und Einrichtungen
(11, 12) zum Zirkulierenlassen des adhäsiven Öls.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeich
net, daß sie ferner ein Einsetz- und Halteteil
(17) umfaßt, mit dem der Streifenkorona-Erzeugungs
abschnitt (6) in einen Leitungsweg (20, 21) für
Abgas abnehmbar eingesetzt und gehaltert wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sie ein Kontaktglied (19) umfaßt, das
die zweite Elektrode (2) kontaktiert, wenn der
Streifenkorona-Erzeugungsabschnitt (6) in einen
Leitungsweg (20, 21) für das Abgas eingesetzt wird,
und für die Erdung des Streifenkorona-Erzeugungs
abschnitts (6) sorgt.
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