DE4029994A1 - Filterpatrone zum entstauben von gasen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filterpatrone zum Entstauben von
Gasen, mit einem langgestreckten Filterkorb, der ein offenes
Befestigungsende und ein freies Korbende aufweist, und einem
Filterschlauch, der vom Filterkorb abgestützt und an dessen
Befestigungsende offen ist.
Filterpatronen dieser Gattung sind beispielsweise aus der DE
33 38 730 A1 bekannt. Dort hat jede Filterpatrone einen zy
lindrischen Filterkorb, der aus siebartig gelochtem Blech,
einem Gitter aus Kunststoff oder einem Drahtgeflecht gebildet
sein kann. Der Filterschlauch ist an seinen beiden Enden
offen, hat ungefähr die gleiche Länge wie der Filterkorb und
ist an dessen beiden Enden dicht befestigt. Das freie Korbende
ist verschlossen.
Solche bekannten Filterpatronen sind meist in Gruppen von
sechs oder mehr Filterpatronen parallel zueinander in einem
Behälter angeordnet und mit dem Befestigungsende ihres Filter
korbes derart in einem Durchlaß eines Zwischenbodens befestigt,
daß der Filterschlauch von diesem dicht umschlossen ist. Die
Zwischenräume zwischen einander benachbarten Filterpatronen
müssen so reichlich bemessen werden, daß das zu entstaubende
Gas in diesen Zwischenräumen mit einer Geschwindigkeit strömt,
die geringer ist als die Sinkgeschwindigkeit von Staubagglome
raten, die beim turnusmäßigen Abreinigen einzelner Filter
schläuche von diesen abplatzen. Wenn die Sinkgeschwindigkeit
solcher Staubagglomerate nicht erheblich größer ist als die
Strömungsgeschwindigkeit des zu entstaubenden Gases, dann ist
die Wahrscheinlichkeit groß, daß die von einem Filterschlauch
abgeplatzten Staubagglomerate sich am Filterschlauch einer
oder mehrerer benachbarten Filterpatronen anlagern. Wegen des
somit notwendigerweise erheblichen Abstandes zwischen benach
barten Filterpatronen ist zur Unterbringung einer aus bekann
ten Filterpatronen bestehenden Filteranordnung von gegebener
Gesamtfläche der Filterschläuche ein verhältnismäßig großer
Bauraum erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Raumbedarf von
Filterpatronen im Verhältnis zu deren wirksamer Filterfläche
zu verringern.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß ausgehend von einer Filterpa
trone der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß
der Filterkorb am freien Korbende offen ist und der Filter
schlauch am freien Korbende umgestülpt ist, sich innerhalb des
Filterkorbes mit vermindertem Schlauchdurchmesser in Richtung
zum Befestigungsende des Filterkorbes zurückerstreckt und ein
an diesem befestigtes geschlossenes Ende aufweist.
Damit läßt sich die wirksame Filterfläche einer Filterpatrone
von gegebenen Außenabmessungen im Vergleich zu bekannten
gattungsgemäßen Filterpatronen um mindestens 50% steigern. Bei
gegebenem Querschnitt eines Behälters, in dem eine oder
mehrere erfindungsgemäße Filterpatronen angeordnet sind, und
bei gegebener Gasmenge, die je Zeiteinheit zu entstauben ist,
vermindert sich die Geschwindigkeit der Gasströmung im Behäl
ter dadurch, daß jede erfindungsgemäße Filterpatrone an ihrem
freien Ende offen ist und dort somit kaum ein Strömungshinder
nis bildet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen senkrechten Axialschnitt durch eine erfin
dungsgemäße Wirbelbettapparatur;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem oberen Teil der
Fig. 1; und
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem mittleren Teil
der Fig. 1.
Die dargestellte Apparatur hat einen Behälter 10 mit einem
zylindrischen Behälterteil 12, einem darunter angeordneten
sphärischen Behälterteil 14 und einem unter diesem angeordneten
schüsselförmigen Umlenkteil 16. Der Innenraum des sphärischen
Behälterteils 14 und des Umlenkteils 16 ist teilweise durch ein
rotationssymmetrisches hohles Kernstück 18 ausgefüllt, in das
von unten her ein im wesentlichen kegelförmiges Verschlußstück
20 hineinragt.
Der Behälter 10 ist oben mit einem Deckel 22 verschlossen und
enthält zwischen diesem und einem darunter angeordneten oberen
Zwischenboden 24 eine Verteilkanmer 26, die einen Gaseinlaß 28
aufweist. Der Behälter 10 enthält ferner zwischen dem oberen
Zwischenboden 24 und einem unteren Zwischenboden 30 eine Sam
melkammer 32, die einen Auslaß 34 aufweist. Die Verteilkammer
26 ist durch ein zentrales Rohr 36, das sich vom oberen Zwi
schenboden 24 senkrecht nach unten erstreckt und in das hohle
Kernstück 18 mündet, ständig mit dem untersten Teil des Be
hälters 10 so verbunden. Der obere Zwischenboden 24 ist durch
einen Zuganker 38 mit dem zentralen Rohr 36 und über dieses
mit dem unteren Zwischenboden 30 axial zusammengespannt.
Prozeßgas, das durch den Gaseinlaß 28 in die Verteilkammer 26
und von dort weiter durch das zentrale Rohr 36 und das hohle
Kernstück 18 nach unten strömt, wird vom Verschlußstück 20 und
vom Umlenkteil 16 nach oben umgelenkt und strömt durch einen
ringförmigen Expansionsraum 40, der durch eine kegelstumpf
förmige Innenfläche des Umlenkteils 16 und eine komplementäre
Außenfläche des Kernstücks 18 begrenzt ist. Von dort gelangt
das Prozeßgas durch einen zylindrischen Ringspalt 42, in dem
Zwei- oder Dreistoff-Düsen 44 senkrecht angeordnet sind, in
eine Prozeßkammer 46, die vom sphärischen Behälterteil 14, vom
Kernstück 18 und vom unteren Bereich des zylindrischen Behäl
terteils 12 begrenzt ist.
Der untere Zwischenboden 30 weist mehrere rings um das zentrale
Rohr 36 in gleichmäßigen Abständen angeordnete Durchlässe 48
auf, an denen je eine Filterpatrone 50 aufgehängt ist. Die Ge
samtanzahl der Filterpatronen 50 beträgt beispielsweise sechs;
davon ist jeweils eine Teilanzahl von mindestens einer Fil
terpatrone für verbrauchte Prozeßluft gesperrt, so daß diese
durch die Restanzahl höchstens fünf Filterpatronen 50 und die
zugehörigen Durchlässe 48 hindurch in die Sammelkammer 32
gelangt und von dort durch den Gasauslaß 34 abströmt.
Jede Filterpatrone 50 hat einen Filterkorb 52 mit einem Trag
ring 54 und mehreren daran befestigten Drahtbügeln 56, die sich
vom Tragring 54 längs je einer Mantellinie eines gedachten
Zylinders nach unten erstrecken, um einen kreisförmigen unteren
Stützring 58 herum nach innen gebogen sind und sich von dort
längs je einer Mantellinie eines sich nach oben verjüngenden
gedachten Kegels nach oben erstrecken und schließlich radial
nach außen zum Tragring 54 hin gebogen und an ihm befestigt
sind. Die äußeren, längs je einer Zylindermantellinie angeord
neten Teile der Drahtbügel 56 sind durch zusätzliche, von in
nen her an ihnen befestigte Stützringe 58 miteinander verbun
den.
Zu jeder Filterpatrone 50 gehört ferner ein Filterschlauch 60,
der einen zylindrischen äußeren Teil 62 und einen kegelförmigen
inneren Teil 64 aufweist. Der zylindrische Teil 62 des Filter
schlauchs 60 bildet eine äußere Umhüllung, während sein kegel
förmiger Teil 64 eine innere Auskleidung des Filterkorbes 52
bildet. In den kegelförmigen Teil 64 sind Versteifungsringe 66
eingenäht. Der zylindrische Teil 62 ist oben am Tragring 54
festgeklemmt; der kegelförmige Teil 64 hat ein geschlossenes
oberes Ende 68, das mit einer Feder 70 an einem diametral im
Stützring 58 befestigten Joch 72 des Filterkorbes 52 aufgehängt
ist.
Am Joch 72 sind symmetrisch zueinander zwei hakenartig
abgebogene Stifte 74 befestigt, die durch Drehen der Filter
patrone 50 um ihre Achse A in je einem Loch 76 einer Traverse
78 befestigt sind, welche sich diametral durch den zugehörigen
Durchlaß 48 erstreckt und am unteren Zwischenboden 30 befestigt
ist. Jede Filterpatrone 50 ist im zugehörigen Durchlaß 48 mit
tels einer in diesen eingebetteten, aufblähbaren Ringdichtung
80 dicht festgeklemmt.
Jeder Filterpatrone 50 ist eine Doppelventilanordnung zuge
ordnet, die aus folgenden Bauteilen besteht: Am oberen Rand
jedes der Durchlässe 48 im unteren Zwischenboden 30 ist ein
ringförmiger Ventilsitz 82 ausgebildet, dem ein elastischer,
ringscheibenförmiger Dichtkörper 84 am unteren Ende eines
Rohrstücks 86 zugeordnet ist. Jedes Rohrstück 86 ist über einen
Stelltrieb 88, beispielsweise eine pneumatische Kolbenzylin
dereinheit, am oberen Zwischenboden 24 aufgehängt und mit einem
an diesem ausgebildeten Durchlaß 90 mittels eines Faltenbalgs
92 verbunden.
Am oberen Rand jedes Durchlasses 90 im oberen Zwischenboden 24
ist ebenfalls ein ringförmiger Ventilsitz 94 ausgebildet, der
durch Betätigen eines Stelltriebs 96, beispielsweise wiederum
einer pneumatischen Kolbenzylindereinheit, mit einem elasti
schen, scheibenförmigen Dichtkörper 98 verschließbar ist. Der
Öffnungshub jedes Stelltriebs 96 ist einstellbar, beispiels
weise mittels einer Rändelmutter 100. Die Stelltriebe 88 und
96 werden derart gesteuert, daß bei einer Gesamtanzahl von
sechs Filterpatronen 50 jeweils mindestens eine, höchstens
aber drei Filterpatronen gleichzeitig gereinigt werden,
während die Restanzahl von mindestens drei und höchstens fünf
Filterpatronen 50 vom verbrauchten Prozeßgas durchströmt
werden. Im normalen Filterbetrieb einer Filterpatrone 50, wie
in der rechten Hälfte der Fig. 1 und 2 dargestellt, der
dazugehörige untere Dichtkörper 84 von seinem Ventilsitz 82
abgehoben, so daß gefilterte Prozeßluft aus der betreffenden
Filterpatrone 50 ungehindert in die Sammelkammer 32 strömen
kann. Der zugehörige obere Dichtkörper 98 liegt hingegen auf
seinem Ventilsitz 94, so daß eine Kurzschlußströmung von
frischem Prozeßgas von der Verteilkammer 26 in die Sammelkam
mer 32 ausgeschlossen ist.
Die zum Reinigen einer Filterpatrone 50 vorgesehene Stellung
der zugehörigen Doppelventilanordnung ist in der linken Hälfte
der Fig. 1 und 2 abgebildet. Diese Stellung wird dadurch er
reicht, daß erst der zugehörige untere Dichtkörper 84 auf
seinen Ventilsitz 82 aufgesetzt wird, um die betreffende
Filterpatrone 50 von der Sammelkammer 32 zu trennen. An
schließend wird der zugehörige obere Dichtkörper 98 von seinem
Ventilsitz 94 abgehoben, so daß frische Prozeßluft aus der
Verteilkammer 26 in die betreffende Filterpatrone 50 ein
strömen kann. Deren Filterschlauch 60 wird in seinem zy
lindrischen Teil 62 nach außen, in seinem kegelförmigen Teil
64 hingegen radial nach innen von den zugehörigen Drahtbügeln
56 weg aufgebläht, so daß anhaftende Staubablagerungen ab
platzen und nach unten fallen.
Die dargestellten Doppelventilanordnungen können in der Weise
abgewandelt werden, daß nur ein einziger ringförmiger Dicht
körper 84 vorhanden ist, der in seiner unteren Endstellung,
wie in Fig. 1 und 2 links abgebildet, gegen den Ventilsitz 82
so abdichtet, in seiner oberen Endstellung jedoch gegen einen
Ventilsitz abdichtet, der beispielsweise an einem ortsfesten
Teil des Stelltriebs 96 ausgebildet ist. Der obere Dichtkörper
98 samt zugehörigem Stelltrieb 96 kann dann fortgelassen
werden. Einzelheiten einer solchen Doppelventilanordnung sind
in der nicht vorveröffentlichten DE 39 41 321 A1 dargestellt
und beschrieben.
Claims (6)
1. Filterpatrone (50) zum Entstauben von Gasen, mit
- - einem langgestreckten Filterkorb (52), der ein offenes Befestigungsende und ein freies Korbende aufweist, und
- - einem Filterschlauch, der vom Filterkorb (52) abgestützt und an dessen Befestigungsende offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Filterkorb (52) am freien Korbende offen ist und
- - der Filterschlauch (60) am freien Korbende umgestülpt ist, sich innerhalb des Filterkorbes (52) mit vermindertem Schlauchdurchmesser in Richtung zum Befestigungsende des Filterkorbes zurückerstreckt und ein an diesem befestigtes geschlossenes Ende (68) aufweist.
2. Filterpatrone nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Filter
schlauch (60) sich innerhalb des Filterkorbes (52) zu
dessen Befestigungsende hin stetig verjüngt.
3. Filterpatrone nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Filter
schlauch (60) innerhalb des Filterkorbes (52) konisch ist.
4. Filterpatrone nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkorb
(52) eine konische Innenseite aufweist.
5. Filterpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Filter
schlauch (60) mindestens in seinem innerhalb des Filter
korbes (52) angeordneten Teil eingearbeitete Stützringe
(58) aufweist.
6. Filterpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das geschlos
sene Ende (68) des Filterschlauchs (60) mit einer Feder
(70) am Befestigungsende des Filterkorbes (52) angehängt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904029994 DE4029994C2 (de) | 1990-09-21 | 1990-09-21 | Filterpatrone zum Entstauben von Gasen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904029994 DE4029994C2 (de) | 1990-09-21 | 1990-09-21 | Filterpatrone zum Entstauben von Gasen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4029994A1 true DE4029994A1 (de) | 1992-03-26 |
| DE4029994C2 DE4029994C2 (de) | 1994-01-05 |
Family
ID=6414734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904029994 Expired - Lifetime DE4029994C2 (de) | 1990-09-21 | 1990-09-21 | Filterpatrone zum Entstauben von Gasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4029994C2 (de) |
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