DE4029726A1 - Verfahren zum verbinden von holzteilen und verbindung von holzteilen - Google Patents
Verfahren zum verbinden von holzteilen und verbindung von holzteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von
Holzteilen, insbesondere zum Befestigen eines ersten Balkens
aus Holz z. B. eines Brettschichtholzkörpers an
einem zweiten Balken senkrecht zu diesem derart, daß der
erste Balken mit der Stirnfläche seines Hirnendes an dem
zweiten Balken anliegt.
Zum Verbinden von zwei Holzteilen insbesondere Balken
in senkrecht gegeneinander stoßender Lage sind eine Reihe
von Verfahren bekannt, von denen diejenigen Verfahren im
Zusammenhang mit der Erfindung von Interesse sind, bei
denen innenliegende Verbindungselemente verwendet werden.
Bei einem dieser bekannten Verfahren werden zwei Balken
mittels einer beide Balken durchsetzenden Spindel mitein
ander verschraubt, und hierfür wird in jedem Balken eine
Bohrung vorzugsweise mit einer überlagerten Senkbohrung am
Anfang angelegt, wobei beide Bohrungen in der Verbindungs
lage der Balken miteinander fluchten. Mittels auf beiden
Spindelenden aufgeschraubter und festgespannter Muttern
werden die beiden Balken fest gegeneinander gezogen und
miteinander verspannt. An den Kontaktflächen entstehen des
halb hohe Reibkräfte, die einer Verschiebung der beiden
Balken in der Verbindungsebene entgegenwirken. Zusätzlich
wird in der Verbindungsebene ein Ring in die Kontaktflächen
der Balken eingebracht, der die Spindel im Abstand von
dieser konzentrisch umgibt und den Widerstand der Verbin
dung gegen Scherkräfte unterstützt.
Dieses Verfahren ist jedoch nur zum Verbinden von Balken
anwendbar, bei denen die Spindel die Balken vollständig
durchsetzt, so daß beidseitig Muttern auf die Spindel
enden zum Verspannen der Balken aufschraubbar sind. Des
halb wird das Verfahren auch nur dort angewendet, wo ein
ander kreuzende Balken oder solche mit ihren Enden anein
ander zu befestigende Balken zu verbinden sind. Die Bohrun
gen erstrecken sich quer zur Faserrichtung der Balken.
Besondere Probleme entstehen, wenn an der Stirnseite eines
ersten Balkens ein zweiter Balken senkrecht zu dem ersten
befestigt werden muß, und zwar derart, daß auch Zuglasten,
die die beiden Balken voneinander zu trennen streben,
von der Verbindung aufgenommen werden.
Denn in Faserrichtung der Balken lassen sich bekanntlich
keine belastbaren Schraubverbindungen oder dergleichen
herstellen. Hier müssen folglich beispielsweise seitliche
Verbindungslaschen, die beide Balken überbrücken, angeschraubt
werden, wobei die Schrauben quer zur Faserrichtung, in die
Balken eingeschraubt werden. Oder es werden die Balken um
greifende Klammern gesetzt und an den Balken festgeschraubt.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Verfahren zum Verbinden
von senkrecht auf- bzw. gegeneinander stoßenden Holz
teilen vorzugsweise Balken zu schaffen, mit dem eine zug-
und scherfeste Verbindung von Balken, insbesondere auch mit
kreuzender Faserrichtung sowie mit einfachen Mitteln,
erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
durch die Stirnfläche des ersten Balkens hindurch eine
Bohrung in diesem in dessen Längs- und Faserrichtung
angelegt wird, eine mit Gewinde versehene Spindel aus
Metall bis auf einen von der Stirnseite vorstehenden
Endabschnitt in die Bohrung eingeführt und in dieser be
festigt insbesondere in diese eingeleimt wird, ein die Spindel
mit Abstand umgebender Ring durch die Stirnfläche des ersten
Balkens hindurch in das Hirnende eingebracht wird, in dem
zweiten Balken in mit der Bohrung im ersten Balken fluchtender
Lage eine durchgehende Bohrung zur Aufnahme des Endabschnitts
der Spindel angelegt wird, die beiden Balken in der Ver
bindungslage aufeinander angeordnet werden, wobei sich der
Endabschnitt der Spindel durch die Bohrung in dem zweiten
Balken erstreckt und die beiden Balken durch Aufschrauben und
Festziehen einer Mutter auf dem Endabschnitt der Spindel
aneinander befestigt werden.
Mit dieser erfindungsgemäßen Lösung wird erstmalig eine
zug-, scher- und biegefeste Verbindung zwischen zwei
senkrecht aufeinanderstehenden Balken oder anderweitigen
Holzteilen mit innenliegenden Verbindungselementen er
reicht, obwohl die Balken einander kreuzende Faserrichtun
gen haben. Das Verbindungsverfahren ist mit sehr einfachen
Mitteln durchführbar, und es gestattet eine weitgehende
Vorfertigung im Produktionsbetrieb bzw. in der Werkstatt
mit anschließender Montage auf der Baustelle.
Trotz der außergewöhnlichen Festigkeit der Verbindung
handelt es sich dabei um eine lösbare Schraubverbindung
so daß die beiden miteinander verbundenen Holzteile im
Bedarfsfall auch wieder voneinander getrennt und ggf. ein
weiteres Mal miteinander verbunden werden können.
In einem Holzteil in Faserrichtung eingebrachte Verbindungs
elemente erlauben gewöhnlich keine Zugbeanspruchung. Auf
grund eines komplizierten räumlichen Spannungszustandes
entstehen vielmehr bei der Einleitung von einzelnen Zug
kräften in dem Holzteil, insbesondere in einem Brettschicht
holzkörper, sogenannte Spaltzugkräfte. Bedingt durch die
Anisotropie des Werkstoffes Holz ergeben sich aus diesen
Spaltzugkräften unzulässig hohe Querzugspannungen, die vor
allem bei einem Hirnholzendabschnitt zu einem Querzugbruch
führen können. Überlagert werden diese Querzugspannungen noch
zusätzlich durch Querzugspannungen aus Quell und Schwingbe
wegungen.
Der Kern des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin,
daß zur Einleitung einer Einzellast eine mit Gewinde ver
sehene Spindel oder Gewindestange aus Metall in eine in
Faserrichtung verlaufende Bohrung im Hirnende eines Holz
körpers eingeklebt wird und mit dem Einbringen eines die
Spindel mit Abstand umgebenden Ringes eine Querzugbewehrung
im Bereich des Hirnendes des vorstehend als erster Balken
bezeichneten Holzkörpers erreicht wird.
Der Ring verhindert ein Spalten des Holzkörpers im
Bereich des Hirnendes nahe der Stirn- bzw. Verbindungs
fläche, wo die Spaltzugkräfte ihr Maximum haben.
Wenn der Ring gleichzeitig auch in die Kontaktfläche
des zweiten Balkens greift, bewirkt er zusätzlich eine
wesentliche Erhöhung der Scherfestigkeit der Verbindung
in ähnlicher Weise wie bei der eingangs genannten be
kannten Verbindung, die allerdings auf einem Zusammen
pressen der beiden Holzteile zwischen den Enden einer
Spindel beruht. Versuche haben bereits gezeigt, daß mit
dem erfindungsgemäßen Verbindungsverfahren eine deut
liche Steigerung der Traglasten erreichbar ist.
Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, daß das erfindungs
gemäße Verfahren auch auf das eingangs genannte bekannte
Verbindungsverfahren anwendbar ist, bei dem die Holzteile
zwischen den Spindelenden aneinander bzw. aufeinander ge
schraubt und gepreßt werden, wenn es sich dabei um Balken
mit kreuzender Faserrichtung handelt und der erste Balken
durch den sich die Spindel in Faserrichtung erstreckt,
sich von der Länge her noch für eine durchgehende Spindel
eignet. Denn auch in diesem Falle ergeben sich durch das
Anpressen des Hirnendes des ersten Balkens an die Kontakt
fläche des zweiten Balkens Spaltzugkräfte, denen mit der
erfindungsgemäßen Querzugbewehrung in Ringform entgegenge
wirkt werden kann, ggf. an beiden Hirnenden des ersten
Balkens. Bisher sind solche Balkenverbindungen, bei denen
sich die Gewindespindel in Faserrichtung erstreckt, überhaupt
nicht herstellbar gewesen, ohne daß unzulässig, hohe Quer
zugspannungen entstehen, es sei denn, man hat eine äußere
Bewehrung angebracht, die das Hirnende des Balkens unter
Spannung einfaßt.
Die Bohrung in dem ersten Balken, in dem die Spindel ein
geklebt wird, wird vorzugsweise als Blindbohrung ausge
führt, die folglich unabhängig von der jeweiligen Balken
länge ist.
Die Spindel wird vorzugsweise mittels Epoxidharz in der
Bohrung eingeklebt. Es ist wesentlich, daß der Kleber
eine absolut feste Verbindung mit der Bohrungswandung
herstellt und eine formschlüssige Verbindung mit dem
Gewinde der Spindel eingeht. Auf diese Weise werden über
die Spindel eingeleitete Zugkräfte gleichmäßig auf die
an die Bohrung angrenzenden Schichten des Holzteils über
tragen.
Der Ring soll vorzugsweise konzentrisch zu der Spindel
angeordnet sein, um eine gleichmäßig wirksame Bewehrung
zu bilden. Der Durchmesser des Ringes ist so zu bemessen,
daß der von dem Ring eingefaßte Holzkern den für die
Festigkeit der Verbindung maßgeblichen Bereich erfaßt
und die jenseits des Ringes wirksamen Spaltzugkräfte
das Holzteil unter Last nicht zerstören können.
Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß der Ring
in eine Ringnut in der Stirnfläche des ersten Balkens
eingesetzt und mit Epoxidharz eingeklebt wird. Auf die
se Weise wird ein Formschluß zwischen dem Ring und den
umgebenden Holzschichten herbeigeführt, so daß eine
wirksame Bewehrung erreicht wird.
Eine wesentliche erfindungsgemäße Weiterbildung besteht
darin, daß der Ring mit einer Hälfte in der Ringnut des
ersten Balkens und mit der anderen Hälfte in einer Ring
nut eingebracht wird, die konzentrisch zu der Bohrung
in die Kontaktfläche des zweiten Balkens eingefräst wird.
Hierdurch wird die Scherfestigkeit der Verbindung wesent
lich erhöht. Auch hierfür ist eine Vorfertigung ohne
weiteres möglich.
Der Ring besteht vorzugsweise aus Metall mit einem Quer
schnittsprofil in der Form eines Rhombus. Dadurch läßt
sich der Ring in jedem Falle leicht einsetzen, notfalls
auch eintreiben, und er weist in der Verbindungsebene der
beiden Holzteile den stärksten Querschnitt auf.
Die andere Hälfte des Ringes in der Ringnut des zweiten
Balkens kann dort ebenfalls formschlüssig mittels Epo
xidharz eingeklebt sein, um einen möglichst hohen Wider
stand gegen jegliche Verschiebung im Falle von Scher
beanspruchungen zu vermeiden.
Das freie Ende des Spindelabschnitts ist in dem zweiten
Balken zweckmäßig mittels einer Senkbohrung angeordnet.
Auf diese Weise erreicht man eine ausschließlich aus
innenliegenden Verbindungselementen bestehende unsicht
bare Verbindung, wenn die Senkbohrung nach Herstellung
der Verbindung verschlossen wird.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Verbindung von
Holzteilen, die nach dem vorgenannten und beschriebenen
Verfahren herstellbar ist, und zwar mit den oben aufge
zeigten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der
Zeichnung ist ein Beispiel einer Verbindung von zwei
Holzteilen mit kreuzender, d. h. einander durchsetzender
Faserrichtung dargestellt.
Ein erster Balken 1, bestehend aus einem dreischichtigen Brett
schichtholzkörper, wird mit einem quer hierzu verlaufen
den zweiten Balken 2, der ebenfalls in dem gewählten
Ausführungsbeispiel aus einem dreischichtigen Brett
schichtholzkörper besteht, verbunden, so daß die Stirn
fläche 3 des Balkens 1 fest gegen die Kontaktfläche 4
des Balkens 2 gezogen ist.
Durch die Stirnfläche 7 des Balkens 1 wird in dessen
Hirnende eine zentrale Bohrung 5 als Blindbohrung ausge
führt. In diese Bohrung 5 wird eine aus Stahl bestehen
de und mit einem Gewinde versehene Spindel 6 eingeführt
und mit Epoxidharz 7 in der dargestellten Weise einge
klebt, und zwar so, daß ein Endabschnitt 8 der Spindel 6
weit über die Stirnfläche 3 hinaus vorsteht.
Eine Ringnut 9 wird in koaxialer Lage in deutlichem Ab
stand von der Bohrung 5 in der Stirnfläche 3 ausgefräst.
In die Ringnut 9 wird ein aus Aluminium bestehender Ring
10 mit einem etwa rhombusförmigen Querschnitt derart
mittels Epoxidharz 11 eingeklebt, daß die eine Ring
hälfte in der Ringnut 9 formschlüssig eingebettet und
befestigt ist, während die andere Hälfte über die Stirn
fläche 3 hinaus vorsteht.
Durch den Balken 2 wird eine durchgehende Bohrung 12
geführt, die zur Aufnahme des Endabschnitts 12 der
Spindel 6 geeignet ist. An der der Kontaktfläche 4
abgewandten Seite des Balkens 2 wird die Bohrung 12
von einer Senkbohrung 13, wie dargestellt, überlagert.
In der Kontaktfläche 4 wird konzentrisch zu der Bohrung
12 eine Ringnut 14 ausgefräst, die der vorgenannten
Ringnut 9 entspricht.
Zum Verbinden der beiden Balken 1, 2 wird die Ringnut
14 mit einer Epoxidharzfüllung 15 versehen und der
Balken 2 so mit seiner Kontaktfläche 4 auf die Stirn
fläche 3 des Balkens 1 aufgelegt, daß der Endabschnitt
8 der Spindel 6 die Bohrung 12 durchsetzt und die aus
der Stirnfläche 3 vorstehende Hälfte des Ringes 10
in die mit Epoxidharz gefüllte Ringnut 14 eindringt.
Wenn die Kontaktfläche 4 auf der Stirnfläche 3 aufliegt,
wird auf das freie Ende der Spindel 6 ein Druckring 16
und ein Sicherungsring 17 aufgesetzt sowie eine Mutter
18 aufgeschraubt und festgezogen, bis eine für die ge
wünschte Verbindung ausreichende Zugspannung erreicht
wird. Die Epoxidharzfüllung 15 härtet aus, und die ge
wünschte zug-, scher- und druckfeste Verbindung der
Balken 1, 2 ist erreicht.
Die Wirkung und Vorteile der so hergestellten Ver
bindung zwischen den Balken 1, 2 sind bereits im ersten
Teil der Beschreibung eingehend erläutert worden, so daß
auf eine Wiederholung an dieser Stelle verzichtet wird.
Abschließend wird jedoch mit Bezug auf die Zeichnung
noch einmal darauf hingewiesen , daß die beiden mitein
ander verbundenen Balken 1, 2 einander kreuzende Faser
richtungen haben und die die Spindel aufnehmende Bohrung
in Faserrichtung des ersten Balkens 1 verläuft. Dennoch
ist die Spindel mit hohen Zuglasten belastbar, ohne daß
die Spaltzugkräfte zu einem Querzugbruch führen können.
Claims (10)
1. Verfahren zum Verbinden von Holzteilen, insbesondere
Befestigen eines ersten Balkens aus Holz z. B. eines
Brettschichtholzkörpers an einem zweiten Balken senk
recht zu dem ersten Balken derart, daß der erste
Balken mit der Stirnfläche seines Hirnendes an dem
zweiten Balken anliegt, dadurch gekennzeich
net, daß durch die Stirnfläche des ersten Balkens
hindurch eine Bohrung in diesem in dessen Längs- und
Faserrichtung angelegt wird, eine mit Gewinde versehe
ne Spindel aus Metall bis auf einen von der Stirnseite
vorstehenden Endabschnitt in die Bohrung eingeführt
und in dieser befestigt, insbesondere in diese ein
geklebt wird, ein die Spindel mit Abstand umgeben
der Ring durch die Stirnfläche des ersten Balkens
hindurch in das Hirnende eingebracht wird, in dem
zweiten Balken in mit der Bohrung in dem ersten Bal
ken fluchtender Lage eine durchgehende Bohrung zur
Aufnahme des Endabschnitts der Spindel angelegt
wird, die beiden Balken in der Verbindungslage auf
einander angeordnet werden, wobei sich der Endab
schnitt der Spindel durch die Bohrung in dem zwei
ten Balken erstreckt und die beiden Balken durch
Aufschrauben und Festziehen einer Mutter auf dem
Endabschnitt der Spindel aneinander befestigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bohrung in dem ersten Bal
ken als Blindbohrung ausgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spindel mit Epoxid
harz in der Bohrung eingeklebt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ring konzentrisch zu der Spindel angeordnet wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring
in eine Ringnut an der Stirnfläche des ersten Balkens
eingesetzt und mit Epoxidharz eingeklebt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring
mit einer Hälfte in der Ringnut des ersten Balkens
und mit der anderen Hälfte in eine Ringnut einge
bracht wird, die konzentrisch zu der Bohrung in der
Stirnfläche des ersten Balkens eingefräst wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ring aus Metall mit dem Querschnittsprofil
eines Rhombus verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die andere Hälfte des
Ringes in der Ringnut des zweiten Balkens form
schlüssig mit Epoxidharz eingeklebt wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende des Spindelabschnitts in einer
Senkbohrung angeordnet wird.
10. Verbindung von Holzteilen, insbesondere von Balken
nach Art von Brettschichtholzkörpern, mit einander
kreuzenden Faserrichtungen der miteinander zu ver
bindenden Holzteile, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindung nach einem Verfahren nach
einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche her
gestellt ist.
Priority Applications (5)
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| DE4029726A DE4029726A1 (de) | 1990-09-20 | 1990-09-20 | Verfahren zum verbinden von holzteilen und verbindung von holzteilen |
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