DE4029582A1 - Maschine fuer die kontaktierung einer elektrotechnischen verbindungsvorrichtung - Google Patents
Maschine fuer die kontaktierung einer elektrotechnischen verbindungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine für die Kontaktierung einer
elektrotechnischen Verbindungsvorrichtung mit den Leitern eines Mehr
leiterkabels, wobei die Verbindungsvorrichtung ein Gehäuseunterteil
mit einer der Anzahl der Leiter entsprechenden Anzahl von Kontakt
elementen und ein Gehäuseoberteil mit einer der Anzahl der Kontakt
elemente entsprechenden Anzahl von den Kontaktelementen zugeordneten
Leitereinführungskanälen aufweist und die Kontaktierung als Stauch
kontaktierung durch Bewegung des Gehäuseunterteils gegen das festge
haltene Gehäuseoberteil herbeiführbar ist, wobei die Kontaktelemente
bereichsweise eine Knickverformung erfahren. Kontaktierung meint den
Anschluß der Leiter des Mehrleiterkabels an die Kontaktelemente, wobei
das Mehrleiterkabel in die einzelnen Leiter aufgefächert wird und die
einzelnen Leiter in die Kontaktelemente eingeführt werden. Bei der
Kontaktierung wird die Isolierung der Leiter durchschnitten oder
durchbrochen. Bei der elektrotechnischen Verbindungsvorrichtung mag
es sich insbesondere, aber nicht beschränkend, um eine solche
handeln, bei der das Isolierstoffgehäuse als zweiteiliges Gehäuse mit
Gehäuseoberteil und Unterteil ausgeführt ist, wobei das Gehäuseober
teil Einführungskanäle für die zu kontaktierenden Leiter und das
Gehäuseunterteil den Einführungskanälen zugeordnete Kontaktelement
aufnahmen mit den darin eingesetzten Kontaktelementen besitzt. Die
Kontaktelemente weisen einen in Bodenabschnitte aufgelösten Boden und
daran angeschlossene Kontaktelementseitenwände auf, die mit winkel
förmig eingezogenen Kontaktierungsbereichen versehen sind, an denen
Kontaktzungen ausgestanzt sind. Die Leiter sind durch eine Stauchung
der Kontaktelemente in Richtung ihrer Längsachse, die mit Hilfe von
Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil als Stauchwerkzeug durchführbar
ist und eine Knickverformung der Kontaktierungsbereiche definiert,
zwischen den Kontaktzungen, die die isolierende Umhüllung der Leiter
durchschneiden, festklemmbar. Das Gehäuseoberteil ist entsprechend
festgesetzt (DE 40 27 773 A1, PatG 3 (2)).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine anzugeben,
mit der die Kontaktierung von elektrotechnischen Verbindungsvorrich
tungen des eingangs beschriebenen grundsätzlichen Aufbaus weitgehend
automatisch mit einem geringen Anteil an Handarbeit durchgeführt
werden kann.
Die erfindungsgemäße Maschine, die diese Aufgabe löst, ist gekenn
zeichnet durch ein Maschinengestell mit Grundplatte, Maschinengestell
brücke und darin einbezogenem Maschinengestelltisch, einen Werkzeug
träger mit Leiterendenaufnahme, Messer zum Abschneiden der Leiter
enden auf Soll-Länge sowie mit Gehäuseunterteilaufnahme für die Auf
nahme des Gehäuseunterteils mit den eingesetzten Kontaktelementen
neben der Leiterendenaufnahme und eine Gehäuseoberteilaufnahme in
dem Maschinengestelltisch, wobei der Werkzeugträger an einer Tragein
richtung um eine horizontale Achse schwenkbar und um eine vertikale
Achse drehbar gelagert ist, wobei der Werkzeugträger mit einer Steuer-
und Betätigungseinrichtung verbunden ist, die eine Steuerwelle, auf
der Steuerwelle einen Steuerblock und einen auf die Steuerwelle aufge
setzten Betätigungshebel aufweist, wobei der Werkzeugträger durch
eine Betätigung des Betätigungshebels aus einer ersten Aufnahmestel
lung für das Gehäuseunterteil mit den Kontaktelementen, bei der sich
die Leiterendenaufnahme unter der Gehäuseoberteilaufnahme befindet,
in eine zweite Schneidstellung anhebend bewegbar ist, bei welcher
Bewegung sich der Werkzeugträger um die horizontale Achse an der
Trageinrichtung bewegt und wobei ein Steuernocken am Steuerblock
das Messer für das Abschneiden der Leiterenden abschneidend betätigt,
wobei durch eine weitere Betätigung des Betätigungshebels zuerst der
Werkzeugträger aus der Schneidstellung wieder absenkbar und danach
der Werkzeugträger um seine vertikale Achse an der Tragvorrichtung
schwenkend in eine Zuordnungsstellung bewegbar ist, bei der sich die
Gehäuseunterteilaufnahme unter der Gehäuseoberteilaufnahme in dem
Maschinengestelltisch befindet und wobei im Anschluß daran der Werk
zeugträger durch eine weitere Betätigung des Betätigungshebels um
seine horizontale Achse an der Tragvorrichtung in seine Stauchstellung
hebbar ist, wobei danach durch eine weitere, reversierende Bewegung
des Betätigungshebels der Werkzeugträger wieder absenkbar und in
die Aufnahmestellung zurückbewegbar ist. - In der Aufnahmestellung
wird das Gehäuseoberteil der Verbindungsvorrichtung in die Gehäuse
oberteilaufnahme des Maschinengestelltisches eingesetzt und festge
halten. Dann befinden sich die Leitereinführungskanäle des Gehäuse
oberteils genau über den zugeordneten Bohrungen in der Leiterenden
aufnahme des Werkzeugträgers. Außerdem wird in der Aufnahmestellung
das Gehäuseunterteil mit den Kontaktelementen in die Gehäuseunterteil
aufnahme am Werkzeugträger eingesetzt. Die aufgefächerten Leiter des
Mehrleiterkabels werden manuell in die Leitereinführungskanäle des
Gehäuseoberteils und weiter in die entsprechenden Bohrungen in der
Leiterendenaufnahme eingeführt. Die Leiterenden werden bei der Bewe
gung des Werkzeugträgers in die Schneidstellung unter der Leiter
endenaufnahme abgeschnitten und fallen nach unten weg. In der
Zuordnungsstellung, in die der Werkzeugträger dann bewegt wird, ist
die Leiterendenaufnahme abgesenkt und fortbewegt worden. Es befindet
sich das Gehäuseunterteil mit den Kontaktelementen unter dem Gehäuse
oberteil. Die Zuordnung ist so getroffen, daß sich die Leiterenden,
die wegen der abgeschnittenen Teile die Soll-Länge aufweisen, genau
über den Kontaktelementen befinden. Wird nunmehr der Werkzeugträger
in die Stauchstellung bewegt, so treten zunächst die Leiterenden in
die Kontaktelemente ein und danach erfolgt bei der weiteren Bewegung
des Werkzeugträgers über den Betätigungshebel der Stauchvorgang,
der durch eine entsprechende Bewegung des Gehäuseunterteils bewirkt
wird. Danach ist durch eine weitere reversierende Bewegung des Be
tätigungshebels der Werkzeugträger wieder absenkbar und in die Auf
nahmestellung zurückbewegbar, so daß die fertigkontaktierte elektro
technische Verbindungsvorrichtung aus der Werkzeugunterteilaufnahme
herausnehmbar ist.
Die Steuer- und Betätigungseinrichtung ist einfach. Sie erlaubt über
Steuernocken und Steuernuten auf einfache Weise die Verwirklichung
der beschriebenen Kinematik. Insoweit kann mit den Hilfsmitteln der
elementaren Getriebelehre gearbeitet werden.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten
der weiteren Ausbildung und Gestaltung. Nach einer bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung ist der Werkzeugträger als ein einarmiger
Hebel ausgeführt, der an einem Ende eine Befestigungseinrichtung,
am anderen Ende die Leiterendenaufnahme und daneben die Gehäuse
unterteilaufnahme aufweist, und daß die Befestigungseinrichtung mit
einem horizontalen Gelenkbolzen an einem vertikalen Drehzapfen in
der Trageinrichtung angeschlossen ist. Das Messer ist mit seiner
Schneidkante auf dem Niveau der Unterseite der Leiterendenaufnahme
angeordnet und über einen Gelenkhebel von dem Steuerblock steuerbar.
Die Gehäuseoberteilaufnahme im Maschinengestelltisch besitzt vorzugs
weise zumindest eine Klemmbacke und Formschlußelemente, z. B. in
Form von Flanschen, zur Aufnahme der Stauchkräfte. Die Gehäuseunter
teilaufnahme ist zweckmäßigerweise mit Formschlußelementen für die
Fixierung des Gehäuseunterteils mit den Kontaktelementen versehen.
lst der Stauchvorgang beendet, so ist über die Leiter selbst regel
mäßig auch das Gehäuseoberteil mit dem Gehäuseunterteil verbunden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfüh
rungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zei
gen in schematischer Darstellung
Fig. 1 perspektivisch die erfindungsgemäße Maschine in der Auf
nahmestellung, von vorn,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 perspektivisch in der Rückan
sicht, jedoch in Zuordnungsstellung,
Fig. 3 in gegenüber den Fig. 1 und 2 vergrößertem Maßstab
perspektivisch den Werkzeugträger aus dem Gegenstand der
Fig. 1 zusammen mit einem Ausschnitt aus dem Werkzeug
träger,
Fig. 4 in gegenüber der Fig. 1 vergrößertem Maßstab eine Drauf
sicht auf den Gegenstand der Fig. 1,
Fig. 5 im Maßstab der Fig. 4 eine Seitenansicht des Gegenstandes
der Fig. 4, teilweise aufgebrochen,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Verbindungsvorrichtung, die
mit der erfindungsgemäßen Maschine kontaktiert werden
kann,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 6 bei entfern
ten Leitern,
Fig. 8 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 6 von unten,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 6 und
Fig. 10 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maßstab
einen Ausschnitt aus dem Gegenstand der Fig. 6 mit Kontakt
element bei festgeklemmtem Leiter.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Maschine dient für die Kontaktie
rung einer elektrotechnischen Verbindungsvorrichtung auf einem Mehr
leiterkabel 21, welches zu Leitern 22 aufgefächert ist. Zur Kontaktie
rung dienen die Kontaktelemente 23. Die Verbindungsvorrichtung, die
in der Maschine kontaktiert wird, besteht in ihrem grundsätzlichen
Aufbau aus einem Gehäuseoberteil 25 mit einer der Anzahl der Leiter
22 entsprechenden Anzahl von Kontaktelementen 23, einem Gehäuse
unterteil 26 mit einer der Anzahl der Kontaktelemente 23 entsprechenden
Anzahl von den Kontaktelementen 23 zugeordneten Leitereinführungs
kanälen 27. Insoweit wird auf die Fig. 6 bis 10 verwiesen. Die
Kontaktierung erfolgt als eine Stauchkontaktierung durch Bewegung
des Gehäuseunterteils 26 gegen das festgehaltene Gehäuseoberteil 25.
Dabei erfahren die Kontaktelemente 23 bereichsweise eine Knickver
formung, wie im Zusammenhang mit den Fig. 6 bis 10 ausführlicher
erläutert worden ist.
Zum grundsätzlichen Aufbau der erfindungsgemäßen Maschine gehören
ein Maschinengestell mit Grundplatte 1, Maschinengestellbrücke 2 und
darin einbezogenem Maschinengestelltisch 3, ein Werkzeugträger 4 mit
Leiterendenaufnahme 5, Messer 6 zum Abschneiden der Leiterenden auf
Soll-Länge sowie mit Gehäuseunterteilaufnahme 7 für die Aufnahme des
Gehäuseunterteils mit den eingesetzten Kontaktelementen neben der
Leiterendenaufnahme 5. Es gehört fernerhin dazu eine Gehäuseoberteil
aufnahme 8 in dem Maschinengestelltisch 3. Der Werkzeugträger 4 ist
an einer Tragvorrichtung 9, die säulenartig ausgeführt ist, um eine
horizontale Achse 10 schwenkbar und um eine vertikale Achse 11 dreh
bar gelagert. Der Werkzeugträger 4 ist fernerhin mit einer Steuer-
und Betätigungseinrichtung 12 verbunden, die eine Steuerwelle 13,
einen auf der Steuerwelle befestigten Steuerblock 14 und einen auf
die Steuerwelle 13 aufgesetzten Betätigungshebel 15 aufweist. Der
Werkzeugträger 4 ist durch eine Betätigung des Betätigungshebels 15
verstellbar. Er ist aus einer ersten Aufnahmestellung I für das Ge
häuseunterteil (Fig. 1), bei der sich die Leiterendenaufnahme 5 unter
der Gehäuseoberteilaufnahme 8 befindet, in eine zweite Schneidstellung
11 anhebend bewegbar. Bei der Bewegung bewegt sich der Werkzeug
träger 4 um die horizontale Achse 10 an der Trageinrichtung 9. Im
übrigen betätigt ein Steuernocken 16 am Steuerblock 14 das Messer 6
für das Abschneiden der Leiterenden abschneidend. Dazu wird auf eine
vergleichende Betrachtung der Fig. 3 und 5 mit dem in Fig. 3 links
gezeichneten Ausschnitt verwiesen. Durch eine weitere Betätigung des
Betätigungshebels 15 ist zuerst der Werkzeugträger 4 aus der Schneid
stellung II wieder absenkbar und danach der Werkzeugträger 4 um
seine vertikale Achse 11 an der Tragvorrichtung 9 schwenkend in eine
Zuordnungsstellung III bewegbar. Diese ist in der Fig. 2 angedeutet.
In der Zuordnungsstellung III befindet sich die Gehäuseunterteilauf
nahme 7 unter der Gehäuseoberteilaufnahme 8 in dem Maschinengestell
tisch 3. Im Anschluß daran kann der Werkzeugträger 4 durch eine
weitere Betätigung des Betätigungshebels 15 um seine horizontale Achse
10 an der Tragvorrichtung 9 in seine Stauchstellung gehoben werden,
die nicht gezeichnet wurde. Ist die Stauchung erfolgt, die die
Kontaktierung bewirkt, deren Einzelheiten sich aus der Fig. 6 bis
10 ergeben, so kann danach durch eine weitere, gleichsam rever
sierende Bewegung des Betätigungshebels 15 der Werkzeugträger 4
wieder abgesenkt und in die Aufnahmestellung I zurückbewegt werden.
Bei dieser Stellung kann die kontaktierte elektrotechnische Verbindungs
einrichtung, in die also die einführenden oder abführenden Leiter
eingeführt sind und in der sie kontaktiert sind, entnommen werden.
Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Er
findung ist der Werkzeugträger 4 (vgl. Fig. 3) als ein einarmiger
Hebel ausgeführt, der an einem Ende eine Befestigungseinrichtung 17,
am anderen Ende die Leiterendenaufnahme 5 aufweist. Daneben befindet
sich die Gehäuseunterteilaufnahme 7. Die Anordnung ist so getroffen,
daß die Befestigungseinrichtung 17 mit einem horizontalen Gelenkbolzen,
der in die Bohrungen eingesetzt wird, an einen vertikalen Drehzapfen
in der Tragvorrichtung 9 angeschlossen.
Insbesondere in der Fig. 5 erkennt man, daß das Messer 6 mit seiner
Schneidkante auf dem Niveau der Unterseite der Leiterendenaufnahme
5 angeordnet ist und über einen Gelenkhebel 18 von dem Steuerblock
14 steuerbar ist. Die Gehäuseoberteilaufnahme 8 befindet sich, wie be
reits erwähnt, im Maschinengestelltisch 3. Sie besitzt zumindest eine
Klemmbacke und weist Formschlußelemente 19, die im Ausführungsbei
spiel als Flansche ausgeführt sind, zur Aufnahme der Stauchkräfte
auf. Die Gehäuseoberteilaufnahme 7 besitzt Formschlußelemente 20 für
die Fixierung des Gehäuseunterteils.
Es scheint zweckmäßig, die Verbindungsvorrichtung, die vorzugsweise
mit der erfindungsgemäßen Maschine kontaktiert wird, im einzelnen
zu erläutern. Dazu wird auf die Fig. 6 bis 10 verwiesen. Die in den
Fig. 6 bis 10 dargestellte Verbindungsvorrichtung ist für Mehrleiter
kabel 21 bestimmt, deren Leiter 22 ausgefächert werden, um in der
Verbindungsvorrichtung an Kontaktelemente 23 angeschlossen zu werden.
Die Kontaktelemente 23 sind mit Kontaktstiften oder Kontaktfahnen oder
auch mit Kontaktaufnahmen 24 für die Kontaktstifte beziehungsweise
Kontaktfahnen einer komplementären Verbindungsvorrichtung versehen,
wie es eingangs erläutert wurde. In der Fig. 8 erkennt man die Aus
führungsform mit einer Kontaktaufnahme 24 an dem Kontaktelement 23.
Solche Verbindungsvorrichtungen werden insbesondere bei elektronischen
Apparaten und Einrichtungen eingesetzt. Die Kontaktelemente 23 sind
in einem Isolierstoffgehäuse 25, 26 angeordnet. Es besteht aus einem
Gehäuseoberteil 25 und einem Gehäuseunterteil 26. Die einzelnen Leiter
22 des Mehrleiterkabels 21 werden mit den Kontaktelementen 23 kontak
tierend verbunden. Gleichzeitig wird auch das Gehäuseoberteil 25
gegenüber dem Gehäuseunterteil 26 festgesetzt.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 6 bis 10 entnimmt man,
daß das Isolierstoffgehäuse 25, 26 als zweiteiliges Gehäuse mit dem
Gehäuseoberteil 25 und dem Gehäuseunterteil 26 ausgeführt ist. Das
Gehäuseoberteil 25 besitzt Einführungskanäle 27 für die zu kontaktieren
den Leiter 22. Das Gehäuseunterteil besitzt den Einführungskanälen
27 zugeordnete Kontaktelementaufnahmen 28 mit den darin eingesetzten
Kontaktelementen 23. Aus den Fig. 6 bis 10 entnimmt man, daß die
Kontaktelemente 23 einen in Bodenabschnitte aufgelösten Boden 29 und
daran angeschlossene Kontaktelementseitenwände 30 besitzen. Die
Kontaktelementseitenwände 30 besitzen ihrerseits zur Achse des
Kontaktelementes 23 hin winkelförmig eingezogene Kontaktierungsbereiche
31, an denen im Firstbereich Kontaktzungen 32 ausgestanzt sind. So
wird erreicht, daß die Leiter 22 durch eine Stauchung der Kontakt
elemente 23 in Richtung ihrer Längsache, die mit Hilfe von Gehäuse
oberteil 25 und Gehäuseunterteil 26 als Stauchwerkzeug erfolgt und
die eine Knickverformung der Kontaktierungsbereiche 31 definiert,
zwischen den Kontaktzungen 32, die die isolierende Umhüllung der
Leiter 22 durchdringen, festgeklemmt und kontaktiert werden können.
Man erkennt, daß die Kontaktelemente 23 mit Endbereichen 33 in
Kontaktelementaufnahmen 34 des Gehäuseoberteils 25 einfassen, wobei
die Kontaktelementaufnahmen 34 Einführungskanalwände 35 bilden, die
auf der anderen Seite Klemmstufen 36 besitzen. Die eingeführten Leiter
22 sind durch die knickverformten Kontaktierungsbereiche 31 an den
Klemmstufen 36 festsetzbar, wie es in der Fig. 10 dargestellt ist.
Damit wird andererseits bewirkt, daß das Gehäuseoberteil 25 gegen
über dem Gehäuseunterteil 26 festsetzbar ist. Man erkennt, daß dazu
die Einführungskanalwände 35 von den knickverformten Bauteilen 31
des Kontaktelementes 23 zum Leiter 22 hin zusammengedrückt sind.
Gehäuseoberteil 25 und Gehäuseunterteil 26 bilden in diesem Zustand
eine Funktionseinheit. Es versteht sich, daß das Gehäuse 25, 26 in
ein zusätzliches umhüllendes Gehäuse eingesetzt werden kann. Die
Kontaktelemente 23 wurden, wie beschrieben, unter Verwendung des
Gehäuseoberteils 25 und des Gehäuseunterteils 26 als Stauchwerkzeuge
gestaucht. Die Stauchung erfolgte so, daß durch die Stauchung der
Kontaktelemente 23 die Kontaktzungen 32 gegen die Leiter 22 bewegt
wurden, die Isolierung durchschnitten wurde und die Kontaktierung
herbeigeführt wurde.
Mit der beschriebenen Maschine wird ein besonderes Verfahren zum
Kontaktieren der einzelnen Leiter 22 eines Mehrleiterkabels 21 mit
den Kontaktzungen 32 aufweisenden Kontaktelementen 23 einer Verbin
dungsvorrichtung für elektrische Leiter verwirklicht. Es wird mit
einem Gehäuse gearbeitet bei dem das Gehäuseoberteil 25 von dem Ge
häuseunterteil 26 getrennt ist. Das Gehäuseoberteil 25 und das Ge
häuseunterteil 26 sind in der Maschine zunächst mit einem Arbeitsab
stand voneinander angeordnet. Die zu kontaktierenden Leiter 22 wer
den in die Einführungskanäle 27 des Gehäuseoberteils 25 sowie, den
Arbeitsabstand überbrückend, in die Kontaktelemente 23 des Gehäuseunter
teils 26 eingeführt. Dabei dient die Leiterendenaufnahme 5 als Hilfs
vorrichtung. Danach werden mit der beschriebenen Maschine das Ge
häuseoberteil 25 und das Gehäuseunterteil 26 relativ zueinander in
Richtung der Achse der Leiter 22 nach Maßgabe des Arbeitsabstandes
bewegt. Dabei werden die Kontaktelemente 23 unter Verwendung des
Gehäuseunterteils 26 und des Gehäuseoberteils 25 als Stauchwerkzeuge
gestaucht. Durch die Stauchung der Kontaktelemente 23 werden die
Kontaktzungen 32 der Kontaktelemente 23 gegen die Leiter 22 bewegt,
die Kontaktierung der Leiter 22 wird herbeigeführt und das Gehäuse
oberteil 25 wird gleichzeitig über die Leiter 22 gegenüber dem Ge
häuseunterteil 26 festgesetzt, wozu insbesondere auf die Fig. 5 ver
wiesen wird.
Claims (5)
1. Maschine für die Kontaktierung einer elektrotechnischen Verbin
dungsvorrichtung mit den Leitern eines Mehrleiterkabels, wobei die
Verbindungsvorrichtung
ein Gehäuseunterteil mit einer der Anzahl der Leiter ent sprechenden Anzahl von Kontaktelementen und
ein Gehäuseoberteil mit einer der Anzahl der Kontaktele mente entsprechenden Anzahl von den Kontaktelementen zu geordneten Leitereinführungskanälen
aufweist und die Kontaktierung als Stauchkontaktierung durch Bewe gung des Gehäuseunterteils gegen das festgehaltene Gehäuseoberteil herbeiführbar ist, wobei die Kontaktelemente bereichsweise eine Knick verformung erfahren, gekennzeichnet durch
ein Maschinengestell mit Grundplatte (1), Maschinengestell brücke (2) und darin einbezogenem Maschinengestelltisch (3),
einen Werkzeugträger (4) mit Leiterendenaufnahme (5), Messer (6) zum Abschneiden der Leiterenden auf Soll-Länge sowie mit Gehäuseunterteilaufnahme (7) für die Aufnahme des Gehäuseunterteils mit den eingesetzten Kontaktelementen neben der Leiterendenaufnahme (5) und
eine Gehäuseoberteilaufnahme (8) in dem Maschinengestell tisch (3) ,
wobei der Werkzeugträger (4) an einer Trageinrichtung (9) um eine horizontale Achse (10) schwenkbar und um eine vertikale Achse (11) drehbar gelagert ist, wobei der Werkzeugträger (4) mit einer Steuer- und Betätigungseinrichtung (12) verbunden ist, die eine Steuerwelle (13), auf der Steuerwelle (13) einen Steuerblock (14) und einen auf die Steuerwelle (13) aufgesetzten Betätigungshebel (15) aufweist, wobei der Werkzeugträger (4) durch eine Betätigung des Betätigungshebels (15) aus
einer ersten Aufnahmestellung (I) für das Gehäuseunter teil mit den Kontaktelementen, bei der sich die Leiter endenaufnahme (5) unter der Gehäuseoberteilaufnahme (8) befindet, in eine zweite Schneidstellung (II) anhebend be wegbar ist, bei welcher Bewegung sich der Werkzeugträger (4) um die horizontale Achse (10) an der Trageinrichtung (9) bewegt und wobei ein Steuernocken (16) am Steuer block (14) das Messer (6) für das Abschneiden der Leiter enden abschneidend betätigt,
wobei durch eine weitere Betätigung des Betätigungshebels (15)
zuerst der Werkzeugträger (4) aus der Schneidstellung (II) wieder absenkbar und danach der Werkzeugträger (4) um seine vertikale Achse (11) an der Tragvorrichtung (9) schwenkend in eine Zuordnungsstellung (III) bewegbar ist,
bei der sich die Gehäuseunterteilaufnahme (7) unter der Gehäuseoberteilaufnahme (8) in dem Maschinengestelltisch (3) befindet und wobei im Anschluß daran der Werkzeug träger (4) durch eine weitere Betätigung des Betätigungs hebels (15) um seine horizontale Achse (10) an der Trag vorrichtung (9) in seine Stauchstellung hebbar ist,
wobei danach durch eine weitere, reversierende Bewegung des Be tätigungshebels (15) der Werkzeugträger (4) wieder absenkbar und in die Aufnahmestellung (I) zurückbewegbar ist.
ein Gehäuseunterteil mit einer der Anzahl der Leiter ent sprechenden Anzahl von Kontaktelementen und
ein Gehäuseoberteil mit einer der Anzahl der Kontaktele mente entsprechenden Anzahl von den Kontaktelementen zu geordneten Leitereinführungskanälen
aufweist und die Kontaktierung als Stauchkontaktierung durch Bewe gung des Gehäuseunterteils gegen das festgehaltene Gehäuseoberteil herbeiführbar ist, wobei die Kontaktelemente bereichsweise eine Knick verformung erfahren, gekennzeichnet durch
ein Maschinengestell mit Grundplatte (1), Maschinengestell brücke (2) und darin einbezogenem Maschinengestelltisch (3),
einen Werkzeugträger (4) mit Leiterendenaufnahme (5), Messer (6) zum Abschneiden der Leiterenden auf Soll-Länge sowie mit Gehäuseunterteilaufnahme (7) für die Aufnahme des Gehäuseunterteils mit den eingesetzten Kontaktelementen neben der Leiterendenaufnahme (5) und
eine Gehäuseoberteilaufnahme (8) in dem Maschinengestell tisch (3) ,
wobei der Werkzeugträger (4) an einer Trageinrichtung (9) um eine horizontale Achse (10) schwenkbar und um eine vertikale Achse (11) drehbar gelagert ist, wobei der Werkzeugträger (4) mit einer Steuer- und Betätigungseinrichtung (12) verbunden ist, die eine Steuerwelle (13), auf der Steuerwelle (13) einen Steuerblock (14) und einen auf die Steuerwelle (13) aufgesetzten Betätigungshebel (15) aufweist, wobei der Werkzeugträger (4) durch eine Betätigung des Betätigungshebels (15) aus
einer ersten Aufnahmestellung (I) für das Gehäuseunter teil mit den Kontaktelementen, bei der sich die Leiter endenaufnahme (5) unter der Gehäuseoberteilaufnahme (8) befindet, in eine zweite Schneidstellung (II) anhebend be wegbar ist, bei welcher Bewegung sich der Werkzeugträger (4) um die horizontale Achse (10) an der Trageinrichtung (9) bewegt und wobei ein Steuernocken (16) am Steuer block (14) das Messer (6) für das Abschneiden der Leiter enden abschneidend betätigt,
wobei durch eine weitere Betätigung des Betätigungshebels (15)
zuerst der Werkzeugträger (4) aus der Schneidstellung (II) wieder absenkbar und danach der Werkzeugträger (4) um seine vertikale Achse (11) an der Tragvorrichtung (9) schwenkend in eine Zuordnungsstellung (III) bewegbar ist,
bei der sich die Gehäuseunterteilaufnahme (7) unter der Gehäuseoberteilaufnahme (8) in dem Maschinengestelltisch (3) befindet und wobei im Anschluß daran der Werkzeug träger (4) durch eine weitere Betätigung des Betätigungs hebels (15) um seine horizontale Achse (10) an der Trag vorrichtung (9) in seine Stauchstellung hebbar ist,
wobei danach durch eine weitere, reversierende Bewegung des Be tätigungshebels (15) der Werkzeugträger (4) wieder absenkbar und in die Aufnahmestellung (I) zurückbewegbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werk
zeugträger (4) als ein einarmiger Hebel ausgeführt ist, der an einem
Ende eine Betätigungseinrichtung (17), am anderen Ende die Leiter
endenaufnahme (5) und daneben die Gehäuseunterteilaufnahme (7) auf
weist, und daß die Befestigungseinrichtung (17) mit einem horizontalen
Gelenkbolzen an einen vertikalen Drehzapfen in der Trageinrichtung
(9) angeschlossen ist.
3. Maschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Messer (6) mit seiner Schneidkante auf dem Niveau
der Unterseite der Leiterendenaufnahme (5) angeordnet ist und über
einen Gelenkhebel (18) von dem Steuerblock (14) steuerbar ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gehäuseoberteilaufnahme (8) im Maschinengestell
tisch (3) zumindest eine Klemmbacke und Formschlußelemente (19) zur
Aufnahme der Stauchkräfte aufweist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gehäuseunterteilaufnahme (7) Formschlußelemente für
die Fixierung des Gehäuseunterteils aufweist.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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