DE4029488A1 - Verfahren zum beruehrungslosen trocknen einer papier- oder kartonbahn - Google Patents
Verfahren zum beruehrungslosen trocknen einer papier- oder kartonbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum berührungslo
sen Trocknen einer Papier- oder Kartonbahn, in dem zum Trock
nen sowohl Infrarotstrahlung als auch trocknende Luftblasun
gen verwendet werden, mit denen gleichzeitig die durch einen
Trockner sich bewegende Bahn berührungslos, zweckmäßig zwei
seitig getragen wird, wobei die Bahn zuerst in einen Infra
rottrockenraum oder -räume und danach in einen Schwebetrocken
raum geführt wird und in dem Verfahren die Infrastrahler der
Infratrocknungseinheit oder -einheiten mit Luftströmungen ge
kühlt werden, wobei in dem Verfahren vor dem Schwebetrockner
eine in der Weise geschlossene Infratrocknungseinheit oder
-einheiten verwendet werden, daß die Kühlluft zumindest nicht
in wesentlicher Menge in den Infratrockenraum geführt wird,
und die im geschlossenen Luftkreislauf der Infratrocknungsein
heit oder -einheiten erwärmte trockene Kühlluft aus den Düsen
des auf den Infratrockner folgenden Schwebetrockners als
Trocknungs- und Tragluftblasungen dessen Trockenraums gelenkt
wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Trock
nung einer Papierbahn, Kartonbahn oder ähnlichen sich bewegen
den Bahn. Ein typischer Anwendungsbereich der Erfindung ist
die Trocknung einer Papierbahn in Verbindung mit deren Strei
chung oder Oberflächenleimung.
Es sind sog. Schwebetrockner bekannt, in denen die
Papierbahn, Kartonbahn oder ähnliche Bahn berührungslos ge
trocknet wird. Schwebetrockner werden z. B. in Papierstreich
vorrichtungen hinter dem Rakel-, Walzen- oder Bürstenstreich
aggregat eingesetzt, um die vom Streichmittel feuchte Bahn
berührungslos zu tragen und zu trocknen. In Schwebetrocknern
kommen verschiedene Trocken- und Tragluftblasdüsen und deren
Kombinationen zur Anwendung. Die genannten Blasdüsen können
in zwei Gruppen eingeteilt werden, nämlich in Überdruck- bzw.
Float-Düsen und Unterdruck- bzw. Foil-Düsen, die beide in dem
erfindungsgemäßen Verfahren anwendbar sind.
Die bisher bekannten üblichsten Schwebetrockner beruhen
ausschließlich auf Luftblasung. Zum Teil aus diesem Grund
beanspruchen Schwebetrockner sehr viel Platz, weil die Ein
flußstrecke des Schwebetrockners verhältnismäßig lang sein
muß, damit eine genügend große Trocknungsleistung erzielt
wird. Diese Nachteile beruhen zum Teil darauf, daß bei der
Lufttrocknung die Eindringtiefe der Trocknung verhältnismäßig
klein bleibt.
Bekannt sind ebenfalls verschiedene Trockner, die auf
Strahlungs-, speziell auf Infrarotstrahlungswirkung beruhen.
Die Anwendung von Infrarotstrahlung hat den Vorteil, daß die
Strahlung eine verhältnismäßig große Eindringtiefe hat, die
mit kleiner werdender Wellenlänge wächst. Der Einsatz von
Infrarottrocknern zur Trocknung von Papierbahnen wurde u. a.
durch den Nachteil der Brandgefahr beeinträchtigt, weil die
Temperaturen der Infrarotstrahler sehr groß werden, z. B.
2000°C, um eine genügend kurzwellige trocknende Strahlung zu
erzielen.
Der Betrieb mit einzelnen oder nur mit Elektroinfra
trocknern ist auch energiewirtschaftlich ungünstig wegen des
verhältnismäßig hohen Preises für Elektroenergie verglichen
zum Beispiel mit Erdgas.
In den Papierstreichwerken, auch in den On-machine-
Streichwerken, sind separate Infratrockner eingesetzt worden,
deren Trocknung nur auf Strahlungswirkung beruht. Mit diesen
Infratrocknern ließ sich jedoch keine ausreichend gute Regel
barkeit der Papierqualität und Verdampfung erreichen. Außer
dem wird der Trocknungsprozeß äußerst abhängig von der Funk
tionsfähigkeit des Infratrockners.
Zum Stand der mit der Erfindung am nächsten verbundenen
Technik wird auf das FI-Patent Nr. 77 707 der Anmelderin hin
gewiesen, in dem ein kombinierter Infra-Schwebetrockner be
schrieben wird, im nachfolgenden "Turboinfra", dessen Neuheit
darin besteht, daß in dem Verfahren vor dem Schwebetrockner
eine in der Weise geschlossene Infratrocknungseinheit oder
-einheiten verwendet werden, daß die Kühlluft zumindest nicht
in wesentlicher Menge in den Infratrockenraum geführt wird,
und die im geschlossenen Luftkreislauf der Infratrocknungs
einheit oder -einheiten erwärmte trockene Kühlluft durch die
Düsen des auf den Infratrockner folgenden Schwebetrockners
als Trocknungs- und Tragluftblasungen dessen Trockenraums ge
führt wird.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, den im o. g. FI-Patent beschriebenen "Turboinfra" wei
terzuentwickeln.
In dem im o. g. FI-Patent beschriebenen "Turboinfra"
wird die in den Schwebetrockner zu führende warme Trocknungs
luft auf ca. 120°C erhitzt, indem sie durch einen Infratrock
ner geblasen wird. Die Trocknungsenergie im Schwebetrockner
stammt aus der Kühlverlustleistung, die rückgewonnen werden
kann, indem sie im Schwebetrockner genutzt wird. Dadurch kann
der schlechte Wirkungsgrad des Infras verbessert und die Ver
dampfungsenergie für den Schwebetrockner braucht nicht, zumin
dest nicht ganz, mit einem getrennten Dampf- oder Gasheizer
erzeugt zu werden. Mit dem in Papierfabriken vorhandenen Nie
derdruckdampf wird annähernd dieselbe Lufttemperatur im Schwe
betrockner erreicht wie bei Verwendung der Kühlluft des Infra
trockners. Mit Hochdruckdampf und Gasbrenner wird eine Tem
peratur von 200-300°C erzielt. Mit separaten Brennern oder
Wärmetauschern kann die Blasgeschwindigkeit der Luft in einem
recht weiten Bereich geregelt werden. Entsprechende Freihei
ten gibt es beim "Turboinfra" nicht, sondern die Konstruktion
des Infras setzt dem Steigern der Blasgeschwindigkeit oder
richtiger gesagt der Volumengeschwindigkeit (m3/s) gewisse
Grenzen. Die Kühlluft strömt im Strahlermodul zwischen Infra
lampe und Schutzglas hindurch. Das Schutzglas hält einer
einen gewissen Wert überschreitenden Druckdifferenz zwischen
der Innen- und Außenseite nicht stand, und weil der Druck
begrenzt werden muß, ist auch die Blasgeschwindigkeit (Volu
menstrom) begrenzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
die im vorstehenden genannten Nachteile zu vermeiden und ein
neues Verfahren in Infra-Schwebetrocknern zu schaffen.
Eine spezielle Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein
neues diesbezügliches Verfahren zu schaffen, durch dessen
Anwendung die Produktionsgeschwindigkeit der Streichmaschine
ohne teure Investitionen gesteigert werden kann. Außerdem
soll der Energieverbrauch reduziert, das heißt, der Wirkungs
grad des Infra-Schwebetrockners gesteigert werden.
Zur Erreichung der im vorstehenden genannten und weiter
unten deutlich werdenden Ziele ist für das erfindungsgemäße
Verfahren im wesentlichen charakteristisch, daß die in die
Kühlluft des Infratrockners rückgewonnene Wärmeenergie im we
sentlichen im ganzen als Heizungsenergie der Seite des Schwe
betrockners geführt wird, die auf der entgegengesetzten troc
kenen Seite der gestrichenen nassen Seite der zu trocknenden
Bahn liegt.
In der vorliegenden Erfindung ist an die Infratrock
nungseinheit oder -einheiten ein Schwebetrockner angeschlos
sen, in dem als Trocknungs- und Tragluft Kühlluft von Infra
strahlern und anderen in deren Nähe vorhandenen Teilen be
nutzt wird, die sehr gut als Trocknungsluft geeignet ist,
weil es sich dabei um trockene und heiße Luft handelt. In der
vorliegenden Erfindung wird eine insbesondere energiewirt
schaftlich vorteilhafte Kombination aus Infraeinheit und
Schwebetrocknereinheit verwirklicht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf ein
in den Abbildungen der Zeichnung dargestelltes
Ausführungsbeispiel, auf dessen Einzelheiten die Erfindung
jedoch nicht begrenzt ist, ausführlich beschrieben.
Fig. 1A und 1B zeigen schematisch Schwebetrockner,
die als Ausgangspunkt der Erfindung dienen.
Fig. 2A zeigt einen als Ausgangspunkt der Erfindung
dienenden, mit bekanntem Luftkreislauf ver
sehenen Infra-Schwebetrockner.
Fig. 2B zeigt schematisch einen mit einem Luftkreis
lauf nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
versehenen Infra-Schwebetrockner.
Fig. 3 zeigt ein detailliertes vorteilhaftes Anwen
dungsbeispiel der Erfindung.
Anfangs werden unter Hinweis auf Fig. 1A, 1B, 2A und 2B
die Hauptmerkmale der Konstruktion und Funktion einiger als
Ausgangspunkt der Erfindung dienender, zum Teil bekannter
Schwebetrockner und Infra-Schwebetrockner beschrieben.
Fig. 1A und 1B zeigen einen Schwebetrockner 20, durch
dessen von dessen zwei entgegengesetzten Seiten begrenzten
Trocknungsraum 20V die Bahn W läuft, deren mit Pfeil P be
zeichnete Seite gestrichen und naß ist. In Fig. 1A und 1B
ist die in den Schwebetrockner 20 eingetragene Gesamtheiz
energie mit Q bezeichnet.
In Fig. 2A und 2B ist das Konstruktionsprinzip eines in
tegrierten Infra-Schwebetrockners gezeigt. Am Schwebetrockner
20 ist ein Infratrockner angebracht, durch dessen berührungs
losen Behandlungsraum 10V die Bahn in den Behandlungsraum 20V
des Schwebetrockners läuft. Die Infraeinheit 10 besteht aus
einer Strahlungseinheit 10S, in der auf elektrischem Wege
Infrastrahlungsleistung erzeugt wird, die in verhältnismäßig
großem Energieimpuls auf die durch den Behandlungsraum 10V
laufende Bahn W gerichtet wird. In der Infraeinheit 10 befin
det sich auf der entgegengesetzten Bahnseite der Strahlungs
einheit 10S eine Reflexionseinheit 10R, die die Strahlung
zur Bahn W reflektiert. In Fig. 2A ist eine bekannte Luft
kreislaufanordnung eines Infra-Schwebetrockners dargestellt,
bezüglich deren Einzelheiten auf das im vorstehenden genannte
FI-Patent 77 707 der Anmelderin hingewiesen wird. In Fig. 2B
ist eine Luftkreislaufanordnung gemäß der vorliegenden Erfin
dung dargestellt. In Fig. 2A und 2B ist die in die Kühlluft
der Infraeinheit 10 rückgewonnene Wärmeenergie mit Q bezeich
net. Mit Bezugszeichen QIR ist die in die Infraeinheit 10 zu
speisende elektrische Leistung bezeichnet.
In von der Anmelderin durchgeführten Versuchen wurde am
Schwebetrockner festgestellt, daß das in der nassen Strich
paste vorhandene Wasser auf der Oberfläche des Papiers W vor
der Wärme entflieht. Zuerst wurde die Bahn W mit dem Schwebe
trockner 20 nach Fig. 1A derart getrocknet, daß auf beiden
Schwebetrocknerhälften dieselben Bedingungen herrschten, d. h.
dieselbe Wärmeenergie 1/2Q wurde auf die gestrichene nasse
Seite P und auf die entgegengesetzte trockene Seite des Pa
piers W geblasen. Auf diese Weise ergab sich für den Schwebe
trockner eine Verdampfungsleistung, die mit 100% vermerkt
wird. Beim Blasen von ungeheizter Luft (Lin) nach Fig. 1B in
die Hälfte des auf der Seite P der nassen Paste von Bahn W
liegenden Schwebetrockners 20 bei unveränderten Bedingungen
auf der anderen Seite (Fig. 1A) sank die Heizleistung auf die
Hälfte, d. h. auf 50%, aber die Verdampfungsleistung nur auf
70%. Im Fall nach Fig. 1A ist das Verhältnis der Verdamp
fungsleistung zur Wärmeenergie 100/100 = 1 und im letzteren
Fall nach Fig. 1B 70/50 = 1,4, d. h. um 40% höher.
Die vorerwähnte Feststellung wird in der Erfindung im
Turboinfra angewendet, womit der Wirkungsgrad des Schwebe
teils um ca. 40% verbessert werden kann. Um dies zu ermögli
chen, wird die aus dem Infra 10 kommende erwärmte Kühlluft in
der Erfindung statt nach Fig. 2A nach Fig. 2B im wesentlichen
ganz auf die Seite des Schwebetrockners 20 geblasen, die auf
der trockenen Seite des Papiers W liegt. Für den Teil des
Schwebetrockners der nassen Seite P des Papiers wird ein se
parater kalter Kreislauf Lin-Lout eingerichtet. Damit wächst
der Volumenstrom (m3/s) der heißen Seite auf das ca. Zweifa
che, wobei die Temperatur unverändert bleibt. Die Wärmeener
gie der Luft der heißen Seite entspricht somit einer Schwebe
leistung von 200% und die Verdampfungsleistung beträgt 70%,
d. h. 0,7×2 = 1,4.
Mit Hilfe dieser Erfindung kann die Produktionsgeschwin
digkeit der Streichmaschine ohne Investition in teure Trock
nungsvorrichtungen gesteigert werden. Die Anordnung des ge
trennten Luftkreislaufs für die kalte Schwebeseite muß ange
schafft werden, aber bei den Betriebskosten werden bedeutende
Einsparungen erzielt.
Fig. 3 zeigt einen detaillierten erfindungsgemäßen In
fra-Schwebetrockner.
Als Hintergrund sei anfangs festgestellt, daß die Erfin
dung zur Anwendung beim Streichen solcher Papiere geeignet
ist, bei denen nur die eine Seite P der Bahn gestrichen wird.
Die Erfindung eignet sich auch zur Anwendung beim Trocknen
eines zweiseitigen Striches, aber dabei muß der Aufstrich der
einzelnen Seiten in verschiedenen Phasen erfolgen, wobei zu
den Streichvorrichtungen zwei hintereinanderliegende Infra-
Schwebetrockner nach Fig. 3 gehören, zwischen denen sich ein
Streichwerk für die andere Seite, im Fall von Fig. 3 der
unteren Seite der Bahn W befindet.
Der in Fig. 3 dargestellte kombinierte Infra-Schwebe
trockner besteht aus einem Infratrockner 10, der aus zwei
hintereinanderliegenden Infratrocknungseinheiten 10A und 10B
besteht, durch deren Behandlungsräume 10VA und 10VB die Pa
pierbahn W läuft. Auf die Infraeinheiten 10A, 10B folgt im we
sentlichen unmittelbar oder in kurzem Abstand E ein Schwebe
trockner 20, durch dessen Behandlungsraum 20W die berührungs
los getragene und gleichzeitig zu trocknende Bahn W läuft.
Der Lauf der Bahn W durch den Infra-Schwebetrockner ist in
Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie Win-Wout verdeut
licht.
In Fig. 3 sind die Infraeinheiten 10A und 10B an sich
bekannte elektrisch funktionierende Einheiten mit einer ober
seitigen Strahlungseinheit 10S und einer gegenüberliegenden
Reflexionseinheit 10R, welche die Strahlung, die die Bahn W
durchdrungen hat, in den Behandlungsraum 10VA und 10VB ref
lektiert. Die elektrisch betriebenen Infrastrahler 105 der
Infraeinheiten 101 müssen derart gekühlt werden, daß deren
Temperatur bezüglich deren Widerstandsfähigkeit nicht zu hoch
steigt. Die Kühlluft wird durch einen Kanal 17 geführt, in
dem sich in Einlaufrichtung Fin zuerst eine Filtereinheit 11,
eine Regeljalousie 12 und ein Ventilator 13 befinden. Der
Zuluftkanal 17 ist über Kanäle 16A und 16B mit Düseneinheiten
14A und 14B verbunden, durch die bei Bedarf eine Begleitströ
mung FSA und FSB in die Behandlungsräume 10VA und 10VB zu
beiden Seiten der Bahn W geblasen wird. In den Düseneinheiten
14A und 14B, die den Infraeinheiten 10A und 10B vorausgehen,
dienen als Blasdüsen Coanda-Düsen, auf welche Tragflächen
folgen, zwischen denen die Bahn W läuft, indem sie von den
Begleitblasungen FSA und FSB stabil getragen wird.
Nach Fig. 2A, 2B und 3 ist der Lauf der Bahn W horizon
tal, während sie zuerst durch die Behandlungsräume 10VA und
10VB der Infraeinheiten 10A und 10B und danach durch den
Behandlungsraum 20V des Schwebetrockners 20 läuft. Der Lauf
der Bahn W kann auch vertikal oder schräg sein.
Nach Fig. 3 wird die in das Innere der Strahlungsein
heiten 10S zu blasende Kühlluft nicht in die Behandlungsräu
me 10VA und 10VB geblasen, sondern der Kühlluftkreislauf ist
für diesen Teil geschlossen. Die an den Strahlern (nicht
dargestellt) der Einheiten 10S erwärmte Kühlluft wird den
Einheiten 10S über Luftkanäle 18A und 18B in Strömungen FA
und FB entnommen. Zum Luftsystem gehören die Regelklappen
und -jalousien 19, mit denen die Luftmengen eingestellt und
geregelt werden können. Die Strömungen FA und FB werden an
den Kanal 18 angeschlossen und von einem Ventilator 21 ange
saugt in einen Kanal 22 geführt, der eine Abzweigung 22a hat,
durch welche die für den Schwebetrockner 20 überschüssige
Luft bei Bedarf als Strömung Fout aus dem Infra-Schwebetrock
ner abgeblasen werden kann.
Nach Fig. 3 führt der Kanal 22 zur Eintrittsseite eines
Gasbrenners 23. Der Gasbrenner 23 ist vielfach nicht notwen
dig, sondern es genügt im allgemeinen die Kühlluft des Infra
trockners 10 als Eintrittsluft des Schwebetrockners. Von der
Austrittsseite des Gasbrenners 23 führt ein Kanal 24 2 zum
Untergehäuse 30 2 des Schwebetrockners 20 derart, daß die aus
der Kühlluft des Infratrockners rückgewonnene Wärmeenergie Q
im ganzen als Trocknungsenergie der auf der zur nassen und
gestrichenen Seite P der Bahn W entgegengesetzten trockenen
Seite verwendet wird. Wenn kein Gasbrenner 23 vorhanden ist,
ist der Kanal direkt an den Kanal 24 2 angeschlossen. Durch
den Kanal 24 1 und die damit verbundenen Düsen 25 1 wird kalte
Umluft Lin als Strömung FC1 in den oberen Raum 301 des Schwe
betrockners 20 geführt. Durch den Kanal 24 werden in die
unteren Düsen 25 2 des Düsenkastens 32 und durch diese in den
Behandlungsraum 20V auf beide Seiten der Bahn W Strömungen
FC2 geführt, die als Trocknungs- und Tragluft des Schwebe
trockners 20 dienen. Aus dem Behandlungsraum 20V wird die ab
gekühlte und feucht gewordene Luft durch Anschlüsse 26 1 und
26 2 als Strömungen FD1 und FD2 abgenommen, und die Abluft
wird im Kanal 27 gesammelt.
Der Schwebetrockner 20 nach Fig. 3 setzt sich aus auf
entgegengesetzten Seiten der Bahn W befindlichen Gehäusen 30 1
und 30 2 zusammen. Die Düsenkästen 31, 32 haben ebene Tragflä
chen, die entweder mit Überdruck oder Unterdruck als Tragflä
chen arbeiten, an welche durch Düsen, zweckmäßig Coanda-Düsen
25 1 und 25 2, Trocknungs- und/oder Tragblasungen FC1 und FC2
geführt werden. Aus den Zwischenräumen der Düsenkästen 31 und
32 werden Strömungen FD1 und FD2 entnommen, die im Kanal 27
aus dem Inneren der Kästen 31 und 32 gesammelt werden.
Die feuchte und abgekühlte Luft wird als Strömung FD
durch eine Regeljalousie 29 zur Ansaugseite des Abluftventi
lators 28 geleitet und von der Druckseite des Ventilators 28
wird die Luft als Strömung Fout ausgeblasen.
Die Länge E des gemeinsamen Abstandes zwischen dem
Infratrockner 10 und dem Schwebetrockner 20 ist in der Erfin
dung nicht kritisch, aber vorteilhafterweise werden die Trock
ner 10 und 20 möglichst dicht beieinander angeordnet, damit
zumindest ein Teil der in den Behandlungsräumen 10VA und 10VB
der Einheiten 10A und 10B erwärmten Begleitblasungen FSA und
FSB der Bahn W an deren Lauf Wo folgt, wobei diese mit der
Bahn W in den Behandlungsraum 20V des Schwebetrockners 20
gelangen. Diese Strömungen sind durch die Pfeile Fo verdeut
licht.
Nach Fig. 3 wird die durch den Eintrittskanal 17 zuge
führte kalte Luft als Begleitblasungen FSA und FSB der Bahn
Win durch die Kanäle 16A und 16B geführt. Eine andere alter
native Möglichkeit besteht darin, die Luftströmungen der ge
nannten Begleitblasungen aus dem Luftkanal 18 oder den -kanä
len 18A und/oder 18B zu nehmen, durch welche die in den Infra
einheiten 10A und 10B erwärmte trockene Luft läuft.
In den Infraeinheiten 10A und 10B wird die Bahn W je
Flächeneinheit einem relativ kurzen Trocknungsenergieimpuls
des Trockners ausgesetzt, der zweckmäßig wesentlich größer
ist als die durchschnittliche Trocknungsleistung. Das durch
diesen Energieimpuls in der Bahn W verdampfende Wasser ent
weicht aus der Bahn W im wesentlichen erst im Trocknungsraum
20V des Schwebetrockners 20, wo die Bahn W von trockenen
Luftstrahlen gespült und gleichzeitig getragen wird.
Im vorstehenden sind die Einzelheiten der Konstruktion
des Infratrockners 10 und des Schwebetrockners 20 nicht beson
ders genau beschrieben worden, aber sie gehen bei Bedarf z. B.
aus den FI-Offenlegungsschriften Nr. hervor.
Die Länge L der Schwebeeinheit 20 wird zunächst nach dem
Trocknungsbedarf und dadurch bestimmt, wieviel Kühlluft die
vorangehenden Schwebeeinheiten 10A und 10B erzeugen.
In Fig. 3 sind hintereinanderliegend zwei Infraeinhei
ten 10A und 10B dargestellt. Es ist verständlich, daß im
Rahmen der Erfindung von den Infraeinheiten nur eine oder
auch mehr als zwei aufeinanderfolgende Einheiten verwendet
werden können.
Zum Bereich der Erfindung gehören auch Anwendungen, bei
denen eine kleinere Menge der rückgewonnenen Kühlenergie Q
des Infratrockners auch in den Schwebekasten der gestrichenen
Seite P der Bahn W als deren Trag- und Trocknungsluft geführt
werden kann. Dabei kann nach Fig. 3 vom Kanal 22 oder 24 2 ein
drosselbarer Anschluß zum Kanal 24 1 geführt werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum berührungslosen Trocknen einer Papier
oder Kartonbahn (W), in dem zum Trocknen sowohl Infrarotstrah
lung als auch trocknende Luftblasungen verwendet werden, mit
denen gleichzeitig die durch einen Trockner (10, 20) sich
bewegende Bahn (W) berührungslos, zweckmäßig zweiseitig getra
gen wird, wobei die Bahn (W) zuerst in einen Infrarottrocken
raum oder -räume (10VA, 10VB) und danach in einen Schwebe
trockenraum (20V) geführt wird und in dem Verfahren die In
frastrahler (105) der Infratrocknungseinheit oder -einheiten
(10A, 10B) mit Luftströmungen (FAin, FBin) gekühlt werden,
wobei in dem Verfahren vor dem Schwebetrockner (20) eine in
der Weise geschlossene Infratrocknungseinheit oder -einheiten
(10A, 10B) verwendet werden, daß die Kühlluft zumindest nicht
in wesentlicher Menge in den Infratrockenraum (10VA, 10VB)
geführt wird, und die im geschlossenen Luftkreislauf der In
fratrocknungseinheit oder -einheiten (10A, 10B) erwärmte
trockene Kühlluft aus den Düsen (25 1, 25 2) des auf den Infra
trockner (20) folgenden Schwebetrockners (20) als Trocknungs
und Tragluftblasungen dessen Trockenraums (20V) gelenkt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die in die Kühlluft des Infra
trockners (10) rückgewonnene Wärmeenergie (Q) im wesentlichen
im ganzen als Heizungsenergie der Seite (30 2) des Schwebe
trockners (20) geführt wird, die (30 2) auf der entgegenge
setzten trockenen Seite der gestrichenen nassen Seite (P)
der zu trocknenden Bahn (W) liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Seite (30 1) des Schwebetrockners, die auf der
gestrichenen Seite (P) der zu trocknenden Bahn (W) liegt,
durch einen Kanal (24 1) kalte und zweckmäßig trockene Luft
geführt wird, um als Tragblasungen (FC1) des Schwebetrockners
zu dienen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die in die Kühlluft des Infratrockners rückgewonnene
Wärmeenergie ganz auf die zur gestrichenen nassen Seite (P)
der zu trocknenden Bahn (W) entgegengesetzte Seite (30 2) des
Schwebetrockners (20) geführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die in die Kühlluft des Infratrockners (10) rückge
wonnene Wärmeenergie (Q) zur unteren Hälfte (30 2) des Schwebe
trockners (20) geführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Verdunstungsleistung des Schwebetrockners (20)
in dem Verfahren um ca. 40% erhöht wird im Vergleich dazu,
daß die in die Kühlluft des vor dem Schwebetrockner gelegenen
Infratrockners (10) rückgewonnene Wärmeenergie (Q) gleichmä
ßig verteilt auf beide bezüglich der gestrichenen Bahn einan
der entgegengesetzten Seiten (30 1, 30 2) des Schwebetrockners
(20) geführt würde.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß im Schwebetrockner (20) keine andere Wärmeenergie
verwendet wird als die in die Kühlluft des vorangehenden
Infratrockners (10) rückgewonnene Wärmeenergie (Q).
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die in den Schwebetrockner (20) zu führende Luft
außer den Infrastrahlern mit einer extra Heizvorrichtung,
zweckmäßig mit einem Gasbrenner (23) oder Dampfwärmetauscher
geheizt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlluft des Infratrockners (10), welche aus dem In
fratrockner rückgewonnene Wärmeenergie (Q) enthält, in einen
Kanal (22) geführt wird, der zur Eintrittsseite eines Gasbren
ners (23), Dampfwärmetauschers oder einer ähnlichen Heizvor
richtung führt, und daß von der Austrittsseite des genannten
Gasbrenners (23) oder einer ähnlichen Heizvorrichtung ein
Kanal (24 2) und eine Luftströmung (FC2) auf die zur durch den
Aufstrich nassen Seite (P) der zu trocknenden Bahn (W) ent
gegengesetzte trockene Seite geführt wird, um dort als Trag-
und Trockenluft zu dienen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI894516A FI82848C (fi) | 1989-09-25 | 1989-09-25 | Foerfarande foer kontaktfri torkning av en pappers- eller kartongbana. |
Publications (1)
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Family
ID=8529045
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|---|---|---|---|
| DE4029488A Withdrawn DE4029488A1 (de) | 1989-09-25 | 1990-09-18 | Verfahren zum beruehrungslosen trocknen einer papier- oder kartonbahn |
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| DE (1) | DE4029488A1 (de) |
| FI (1) | FI82848C (de) |
| SE (1) | SE9003032L (de) |
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| EP0539013A1 (de) * | 1991-10-24 | 1993-04-28 | W.R. Grace & Co.-Conn. | Kombinierter Infrarot- und Schwebetrockner |
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1989
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- 1990-09-25 SE SE9003032A patent/SE9003032L/ not_active Application Discontinuation
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| SE9003032D0 (sv) | 1990-09-25 |
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