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DE4029037A1 - Verfahren und vorrichtung zum betrieb einer conche - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum betrieb einer conche

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DE4029037A1
DE4029037A1 DE4029037A DE4029037A DE4029037A1 DE 4029037 A1 DE4029037 A1 DE 4029037A1 DE 4029037 A DE4029037 A DE 4029037A DE 4029037 A DE4029037 A DE 4029037A DE 4029037 A1 DE4029037 A1 DE 4029037A1
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Germany
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conche
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chocolate
conching
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DE4029037A
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Johannes Leuthold
Werner Kuster
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Buehler AG
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Buehler AG
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Publication date
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    • B01F35/20Measuring; Control or regulation
    • B01F35/21Measuring
    • B01F35/212Measuring of the driving system data, e.g. torque, speed or power data
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Conche zum Verreiben und Verspachteln von Schokoladenmassen mit einem Trog nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspru­ ches 7.
Conchen können als Trockenconchen oder Flüssigconchen ausgeführt sein. Vorteilhaft sind Conchen, die sowohl als Trockenconchen als auch als Flüssigconchen betrieben werden können. Bei einer derartigen aus der DE-A 36 26 732 bekannten Conche sind Versal­ bungswerkzeuge mit schräg zur Trogwand verlaufenden Versalbungs­ flächen vorgesehen, die für die Trockenbearbeitung unter Umkeh­ rung der Drehrichtung als Schaber wirken. Die Conchen können nur einen Rotor in einem ihm zugeordneten Trogabteil oder auch meh­ rere Rotoren in jeweils zugeordneten Trogabteilen aufweisen.
Geht man von einer Conche aus, die durch Änderung der Drehrich­ tung der Rotoren sowohl als Trockenconche wie auch als Flüssig­ conche betreibbar ist, so durchläuft die Schokoladenmasse zu­ nächst eine pastös-trockene Phase, geht anschließend in eine zäh-plastische Phase über, um dann in eine flüssige Phase zu wechseln. Bei einem derartigen Conchieren der Schokolademasse durch die mechanische Einwirkung der Rotoren wird eine Erwärmung und Belüftung erzielt. Hierbei tritt beispielsweise eine Verdamp­ fung von organischen Säuren wie Essigsäure und auch eine er­ wünschte Oxydation von Geschmacksstoffen ein. Ferner wird auch ein Mischeffekt und eine Abrundung der Partikelchen erzielt. Ein derartiger Conchierprozeß ist jedoch sehr zeitaufwendig. So müssen feine Schokolademassen bis zu 48 Stunden lang conchiert werden. Erschwerend kommt dabei hinzu, daß Schokolademassen gleicher Rezeptur, gleichen Ausmahlungsgrades und gleicher Tem­ peratur oftmals ganz unterschiedliche Viskosität besitzen, was erheblichen Einfluß auf den Conchierprozeß hat.
Zur Verkürzung des Conchierprozesses wurde nach der DE-A 39 34 047 bereits vorgeschlagen, die Drehzahl des Antriebsmotors der Conche in Abhängigkeit von einem vorgebbaren Motorstrom einzustellen. Damit soll die während eines Conchierprozesses aufgewendete Ener­ gie den verschiedenen Aggregatzuständen der Schokolademasse angepaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Be­ trieb einer Conche anzugeben, bei dem die Zeitdauer eines Con­ chierprozesses der im Trog befindlichen Schokolademasse genau angepaßt ist sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Ver­ fahrens anzugeben.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Verfahren nach An­ spruch 1 gelöst. Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfah­ rens ist in Anspruch 7 angegeben.
Es hat sich gezeigt, daß unterschiedliche Schokoladeneigenschaf­ ten und -qualitäten praktisch ausschließlich durch einen unter­ schiedlichen Energieeintrag während der zäh-plastischen Phase der Schokoladenmasse bestimmt sind. Durch die Ableitung des Schluß-Signales des Conchierprozesses aus dem Energiesummenwert der während der zäh-plastischen Phase der Conche zugeführten Energie läßt sich leicht wiederholbar Schokolademasse gleicher Eigenschaft und Qualität conchieren. Bei der Steuerung nach dem Energiesummenwert ist sichergestellt, daß nur so viel Energie in die Schokolademasse eingebracht wird, wie für die Bearbeitung der Schokolademasse zweckmäßig und notwendig ist. Bisher für notwendig gehaltene Conchierzeiten können daher deutlich verkürzt werden. Hervorzuheben ist, daß durch die erfindungsgemäße Be­ endigung des Conchierprozesses nach dem erreichten Energiesummen­ wert die zu Beginn unterschiedlichen Viskositäten von Schokola­ denmassen gleicher Rezeptur ohne Einfluß auf die erzielten Schokoladeneigenschaften und -qualitäten bleiben.
Vorteilhaft wird der Conchierprozeß nach Auftreten des Schlußsignals erst nach einer vorgebbaren Zeitdauer beendet. Die Flüs­ sigphase der Schokolademasse wird somit ausschließlich durch die Zeitdauer bestimmt, wobei berücksichtigt wurde, daß ein zu­ sätzlicher Energieeintrag während der Flüssigphase der Schoko­ lademasse praktisch keinerlei Auswirkungen mehr zeigt.
In Weiterbildung der Erfindung kann zur Bildung des Energie­ summenwertes auch die während der trockenen-pastösen Phase, vor­ zugsweise zusätzlich die während der Flüssigphase der Conche zu­ geführte Energie aufsummiert werden. Auf diese Weise ist es mög­ lich, sowohl die Trockenphase als auch die Flüssigphase nach dem dieser Phase vorgegebenen Energiesummenwert zu steuern.
Um die in die Conche eingebrachte Energie genau zu bestimmen, kann es vorteilhaft sein, daß die der Conche über ein Wärmeträ­ germedium zugeführte Wärmeenergie zur Bildung des Energiesummen­ wertes herangezogen wird. Obwohl dieser Energieanteil im Verhält­ nis zur eingebrachten mechanischen Energie sehr gering sein wird, wird hierdurch jedoch eine noch größere Genauigkeit bei der Bil­ dung des Energiesummenwertes und der anschließenden Steuerung erzielt.
In besonderer Weiterbildung der Erfindung wird die Zugabe ein­ zelner Mischungskomponenten zur Schokolademasse in Abhängigkeit der Größe des ermittelten Energiesummenwertes gesteuert. Bevor­ zugt kann die Steuerung nach der Größe der momentan erfaßten Energiewerte vorgenommen werden. Da die momentane Energieaufnah­ me (Aufnahme von mechanischer Energie) ein Maß für den Aggre­ gatzustand der Schokolademasse ist, kann die Zugabe der einzel­ nen Mischungskomponenten genau in dem Zeitpunkt erfolgen, in dem die in der Conche behandelte Schokolademasse die optimale Kon­ sistenz für das Einarbeiten der hinzutretenden Mischungskomponen­ ten besitzt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An­ sprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der schematisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt ist.
In einer Conche sind mittels zweier Rotorwellen 2 und 3 im Inne­ ren des Troges der Conche 1 in zugehörigen Trogabteilen umlaufen­ de Rotoren angetrieben. Der Antrieb der Rotorwellen 2 und 3 er­ folgt über einen gemeinsamen Antriebsmotor 9, der im Ausführungs­ beispiel die Welle 3 und über Zwischenräder 4 die Welle 2 antreibt. Ein getrennter Antriebsmotor für jede Welle könnte auch zweckmäßig sein. Ebenso spielt es für die Erfindung keine Rolle, wie­ viele Rotoren innerhalb des Conchentroges 1 angeordnet sind; es sind sowohl Conchen mit nur einem Rotor, wie auch Conchen mit drei und mehr Rotoren bekannt.
Der Antriebsmotor 9 ist ein Mehrphasenmotor (Drei-Phasen-Motor) , der über einen Hauptschalter S an das Netz anschaltbar ist. In Reihe mit dem Hauptschalter S liegt ein Schalter 51, der im Ruhestand geschlossen ist. Über Wicklungen c wird der in den Zu­ leitungen fließende Motorstrom erfaßt. Ferner kann ein Span­ nungsabgriff T über Trenntransformatoren angeordnet sein. Zur Er­ fassung eines Motorbetriebsparameters ist ein Stromabgriff über die Wicklungen c oder ein Spannungsabgriff T ausreichend. Vor­ teilhaft wird der Stromabgriff über die Wicklungen c benutzt, um so einen zur Bestimmung der aufgenommenen Energie maßgeblichen Motorbetriebsparameter zu erhalten.
Die Wicklungen c des Stromabgriffs sind mit einem Signalwandler 5 verbunden, dessen Ausgang auf den ersten Eingang eines Verglei­ chers 6 geschaltet ist. An den zweiten Vergleichereingang ist ein einstellbarer Sollwertgeber 7 angeschlossen. Das Ausgangssignal des Vergleichers 6 ist einer Motorsteuerschaltung 8 zugeführt, die die Stromaufnahme des Antriebsmotors 9 in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Istwert des Motorstroms (Signalwandler 5) und dem Sollwert des Motorstroms (Sollwertgeber 7) steuert.
Dieser Stromregelkreis ist für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht zwingend erforderlich, sondern bildet eine zweckmäßige Ausgestaltung.
Die Signale des Spannungsabgriffs T und die Signale des Stromab­ griffs der Wicklungen c sind einem weiteren Signalwandler 5′ zu­ geführt, der in den Signalwandler 5 integriert sein kann. Der Ausgang eines derartigen kombinierten Signalwandlers wird dann einerseits dem Vergleicher 6 und andererseits der Integrierstu­ fe 20 zugeführt.
Die mit dem Signalwandler 5′ verbundene Integrierstufe 20 um­ faßt - wie schematisch angedeutet - einen vorzugsweise integrie­ renden Verstärker, der mit einem Vorverstärker und/oder Endver­ stärker kombiniert sein kann. Die Integrierstufe 20 integriert die aufgenommene Energie (P-UxI) über der Zeit. Aufgrund der be­ grenzten Dimensionierbarkeit des zur Integration vorgesehenen Kondensators wird der erreichte Energiesummenwert der Integrier­ stufe während eines Conchierprozesses mehrfach abgefragt, vorzugs­ weise in quidistanten Zeitabschnitten. Das jeweils anliegende Ausgangssignal der Integrierstufe 20 wird dabei einem Rechenwerk 21 zugeführt, das vorteilhaft aus einem Mikroprozessor mit einer daran angeschlossenen Anzeige 22 besteht. Ein mit dem Rechenwerk 21 verbundener, vorzugsweise integrierter Taktgeber 23 initiiert mit jedem Taktsignal die periodische Abfrage der Integrierstufe 20, wobei die abgefragten Einzelwerte in dem Rechenwerk 21 auf­ summiert werden. Nach jeder Abfrage wird die Integrierstufe 20 auf Null zurückgesetzt.
Das Rechenwerk 21 ist über eine Steuerleitung 25 mit einem Stell­ organ 11 verbunden, welches den Schalter S1 betätigt. Liegt ein Steuersignal auf der Steuerleitung 25 an, wird das Stellorgan den Schalter S1 öffnen und den Antriebsmotor 9 vom Mehrphasen­ netz trennen. Nun wird von der Bedienungsperson auch der Haupt­ schalter S geöffnet. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer - die vom Taktgeber 23 steuerbar ist - wird der Schalter S1 wie­ der geschlossen. Die Vorrichtung ist zum Start eines neuen Con­ chierprozesses bereit.
Es kann auch zweckmäßig sein, den Hauptschalter S in seiner Öffnungsstellung durch eine Feder vorzuspannen. In seiner ge­ schlossenen Stellung wird der Hauptschalter S durch einen Rast­ nocken od. dgl. gehalten, der von einem Elektromagneten verschwenk­ bar ist. Der Elektromagnet ist an die Steuerleitung 25 angeschlos­ sen und verschwenkt bei anliegendem Steuersignal den Rastnocken in eine Außerbetriebsstellung, so daß der Hauptschalter S unter der Wirkung der Feder in die Öffnungsstellung zurückspringt. Der Antriebsmotor wird so vom Netz getrennt.
Auch könnten der Hauptschalter S und der Schalter S1 durch einen elektromagnetischen Haltekreis miteinander in Wirkverbindung stehen. Nach einem kurzzeitigen Schließen des Hauptschalters S würde dann der Schalter S1 über ein von einem Steuersignal auf der Steuerleitung 25 entregbares Selbsthalterelais geschlossen.
Das Rechenwerk 21 ist ferner mit einer Tastatur 24 zur Eingabe von Daten verbunden. Auch ist eine Anzeige 22 vorgesehen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Siebensegmentanzeige gebildet ist. Vorzugsweise ist als Anzeige 22 ein Bildschirm vorgesehen.
Zu Beginn eines Conchierprozesses wird über die Tastatur 24 dem Rechenwerk 21 die Rezeptur der zu behandelnden Schokolademasse eingegeben. Das Rechenwerk 21 ermittelt anhand der eingegebenen Daten und einem im Rechenwerk 21 vorgesehenen Datenspeicher die für den Conchierprozeß notwendige Zeit bzw. einzubringende Ener­ giemenge. Nach Starten des Conchierprozesses durch Einschalten des Hauptschalters S läuft der Antriebsmotor 9 an. Die auftreten­ den Motorbetriebsparameter werden über den Stromabgriff der Wir­ kungen c und über den Spannungsabgriff T erfaßt und über den Signalwandler 5′ der Integrierstufe 20 zugeführt. Die auftreten­ den Energiesummenwerte werden vom Rechenwerk 21 aufaddiert, bis der aus dem Speicher ausgelesene Energiesummenwert erreicht ist. Nun wird ein Schluß-Signal erzeugt, das ein Steuersignal auf der Steuerleitung 25 initiiert und den Schalter S1 zur Beendi­ gung des Conchierprozesses öffnet.
Vorteilhaft ist vorgesehen, nach Erzeugung des Schluß-Signales die dann anschließende Flüssigphase des Conchierprozesses nach einer vorgebbaren Zeit zu steuern. Diese vorgebbare Zeitdauer wird ebenfalls anhand der eingegebenen Daten aus dem Speicher des Rechenwerks ausgelesen. Nach Auftreten des Schluß-Signal wird dann über den Taktgeber 23 eine entsprechende Zeitdauer abgemessen, bevor ein Steuersignal auf der Leitung 25 initiiert wird.
Neben einer Zeitsteuerung der Flüssigphase und gegebenenfalls auch der Trockenphase können diese Phasen auch nach einem vorgeb­ baren Energiesummenwert gesteuert werden. Welche der Betriebsar­ ten zur Durchführung des Conchierprozesses gewählt wird, kann über die Tastatur 24 eingegeben werden.
Bevorzugt wird der Energiesummenwert des Energieeintrags wäh­ rend der zäh-plastischen Phase für die Bestimmung der Zeitdauer des Conchierprozesses ausgewertet. Dieser Verfahrensweise liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Qualität und die Eigenschaften der Schokolade im wesentlichen von dem Energieeintrag während der zäh-plastischen Phase der Schokolademasse abhängig sind.
Zur Erzielung einer höheren Genauigkeit bei der Bildung des Energiesummenwertes kann es vorteilhaft sein, die Temperatur des Wärmeträgermediums der Temperiereinrichtung der Conche 1 bei der Bildung des Energiesummenbildung zu berücksichtigen. Die Temperatureinrichtung der Conche 1 wird - in bekannter Wei­ se - zunächst zur Erwärmung der Schokolademasse und später zu deren Kühlung eingesetzt. Hierzu ist die Conche 1 mit einem Doppelmantel versehen, in dem das Wärmeträgermedium, insbesonde­ re Wasser, fließt. Im Doppelmantel ist ein Temperatursensor 26 angeordnet, der so vom Wärmeträgermedium umspült ist und mittel­ bar ein der Temperatur der Schokolademasse entsprechendes Signal abgibt. Das Ausgangssignal des Temperatursensors 26 ist einem Signalwandler 27 zugeführt, der über die Datenleitung 28 mit dem Rechenwerk 21 verbunden ist.
In bevorzugter Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Signalwandler 27 über eine Datenleitung 29 mit einem Drucker 30 verbunden, um den aktuellen Temperaturwert schrift­ lich auszugeben. Bevorzugt ist das Rechenwerk 21 über eine Da­ tenausgangsleitung 31 mit dem Drucker 30 verbunden. Zweckmäßig erfolgt dies über den Signalwandler 27, der eine entsprechende Ansteuerschaltung für den Drucker 30 enthalten kann.
Über den Drucker 30 können sowohl die über die Tastatur 24 ein­ gegebenen Rezepturdaten als auch die zu diesen Rezepturdaten aus dem Speicher des Rechenwerkes 21 ausgelesenen Steuergrößen ausge­ druckt werden. Vorteilhaft wird auch der zeitliche Verlauf der eingebrachten Energiesumme und zweckmäßig auch der Temperatur­ verlauf ausgegeben, so daß eine schriftliche Dokumentation gege­ ben ist, die eine Reproduzierbarkeit bei gleicher Eigenschaft und Qualität der Schokolade sicherstellt.
In bevorzugter Weiterbildung der Vorrichtung wird die Conche 1 gleichzeitig zum Zumischen von der Rezeptur entsprechenden Mischungskomponenten in die Schokolademasse verwendet. Im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Zugabe der Mischungskom­ ponenten über Förderbänder 34 und 35, wobei jedes Förderband 34 und 35 über einen getrennten Antriebsmotor 36 bzw. 37 angetrie­ ben ist und die Förderbänder Teil eines Austragssystems eines (nicht dargestellten) Behälters, beispielsweise für Kakaobutter, Milchpulver bzw. Lezithin oder anderen Additiven, ist. Es ver­ steht sich, daß diese Förderbänder nur ein Beispiel für ein Austragsystem sind und durch jedes andere an sich bekannte, äquivalente Mittel zur dosierten Zugabe der Additive ersetzbar ist. Jeder Antriebsmotor ist über eine getrennte Steuerleitung 32 und 33 mit dem Rechenwerk 21 verbunden. Zwischen den Antriebsmo­ toren 36 und 37 und dem Rechenwerk 21 sind gegebenenfalls notwen­ dige Ansteuerstufen bekannter Art angeordnet, um die Motoren ein- oder abzuschalten.
Da dem Rechenwerk 21 die Rezeptur der zu behandelnden Schokoladen­ masse eingegeben ist, kann die Zugabe der Mischungskomponenten ohne weiteres vom Rechenwerk gesteuert werden. Hierbei ist von Vorteil, daß die Zugabe reproduzierbar nach Eintrag einer be­ stimmten Energiemenge erfolgen kann. Dies ist insbesondere des­ halb vorteilhaft, da nach Eintrag einer bestimmten Energiemenge eine bestimmte Viskosität der Schokolademasse gegeben ist, die dann eine gute Verteilung der Mischungskomponenten und Einbindung in die Schokolademasse gewährleistet. So kann nach Erreichen eines ersten Energiesummenwertes über die Steuerleitung 32 der Motor 36 zum Einbringen einer ersten Mischungskomponente in Be­ trieb genommen werden. Nach Erreichen eines zweiten Energiesum­ menwertes wird dann über die Steuerleitung 33 der Motor 37 für eine Zugabe einer zweiten Mischungskomponente in Betrieb genommen.
Anstelle der im Ausführungsbeispiel dargestellten Zuführeinrich­ tungen 10 und 10′ kann auch eine einzelne Zuführeinrichtung vor­ gesehen werden, mit der nacheinander mehrere Mischungskomponen­ ten zugegeben werden. Zweckmäßig ist auch die Anordnung von Mischungskomponenten enthaltenden Silos über der Conche, wobei die Siloöffnungen über die Antriebsmotoren 36 und 37 und ent­ sprechende Steuereinrichtungen geöffnet werden können.
Bevorzugt erfolgt die Zugabe der Mischungskomponenten über die Zuführeinrichtungen 10 und 10′ in Abhängigkeit von der momenta­ nen Energieaufnahme des Antriebsmotors 9. Hierzu ist der Ausgang des Signalwandlers 5 mit dem Rechenwerk 21 verbunden, welches den vom Meßwandler 5 kommenden Istwert mit einem Sollwert ver­ gleicht und bei Erreichen des Sollwertes die entsprechende Zu­ führeinrichtung 20 bzw. 10′ ansteuert. Die Art der Zugabe der Mischungskomponenten ist unabhängig von der Steuerung des Con­ chierprozesses nach einem Energiesummenwert. Da die momentane Energieaufnahme des Antriebmotors 9 ein mittelbares Maß für die Flüssigkeit der Schokolademasse ist, erfolgt die Zugabe der Scho­ koladekomponenten in Abhängigkeit von der über den Stromabgriff c gemessenen Stromaufnahme des Antriebsmotors 9.
Hervorzuheben ist, daß über den Stromabgriff mittels Wicklungen c mehrere Funktionen während eines Conchierprozesses gesteuert werden können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt über den Stromabgriff die stromabhängige Steuerung des Antriebsmotors 9, die Steuerung der Länge des Conchierprozesses über das Rechenwerk 21 sowie die Zugabe von Mischungskomponenten nach den momentanen Energiewerten des Antriebmotors 9.

Claims (10)

1. Verfahren zum Betrieb einer Conche zum Verreiben und Verspachteln von Schokoladenmassen mit einem Trog, in dem wenig­ stens ein von einem elektrischen Motor (9) angetriebener Rotor umläuft, der über seinen Umfang verteilt und mit axialem Ab­ stand zueinander angeordnete Versalbungswerkzeuge trägt, wobei der Antriebsmotor (9) von einer Motorsteuerschaltung (8) ge­ steuert wird und zur Erfassung der der Conche (1) zugeführten Energie zumindest ein Motorbetriebsparameter erfaßt und ausge­ wertet wird, wobei die Schokolademasse während des Conchierpro­ zesses von einer trocken-pastösen Phase über eine zäh-plastische Phase in eine flüssige Phase übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die während der zäh-plastischen Phase der Scho­ kolademasse der Conche zugeführte Energiesumme erfaßt und in Ab­ hängigkeit des erhaltenen Energiesummenwertes ein Signal zur Be­ endigung wenigstens eines Abschnittes des Conchierprozesses und/ oder für die Zugabe von Schokoladekomponenten abgeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auftreten des Schluß-Signal der Conchierprozeß nach einer vorgebbaren Zeitdauer beendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auftreten des Schluß-Signals der Conchierprozeß nach Eintrag einer vorgebbaren Energiesumme beendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Energiesummenwertes auch die während der trocken-pastösen Phase, vorzugsweise zusätzlich die während der Flüssigphase der Conche zugeführte Energie auf­ summiert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Conche (1) über ein Wärmeträgerme­ dium zugeführte Wärmeenergie zur Bildung des Energiesummenwer­ tes herangezogen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe von Mischungskomponenten zur Schokolademasse in Abhängigkeit der Größe des ermittelten Ener­ giesummenwertes, vorzugsweise in Abhängigkeit der Größe momen­ tan auftretender Energiewerte, gesteuert wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einer mit dem elektrischen An­ triebsmotor (9) verbundenen Motorsteuerschaltung (8) und einer Meßeinrichtung zur Erfassung mindestens eines Motorbetriebs­ parameters, wobei die Meßeinrichtung über einen Signalwandler (5′) mit einer Integrierstufe (20) verbunden ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Ausgangssignal der Integrierstufe (20) mit einem Rechenwerk (21) verbunden ist, welches über eine Steuerlei­ tung (25) den Antriebsmotor (9) schaltet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenwerk (21) mit einem, vorzugsweise von dem Wärme­ trägermedium der Conche (1) umspülten, Temperatursensor (26) ver­ bunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rechenwerk (21) über eine Steuerleitung (32, 33) mit einer Zuführeinrichtung (10, 10′) für Mischungskompo­ nenten der Schokolademasse zur Steuerung derselben verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß, die Zuführeinrichtung (10, 10′) Teil eines Austrag- bzw. Dosiersystems (34, 35) für Additive, wie Kakaobutter, Milchpul­ ver, Lezithin od. dgl., mit mindestens einer Antriebseinrichtung (36 bzw. 37) ist.
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