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DE4028831C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4028831C2
DE4028831C2 DE19904028831 DE4028831A DE4028831C2 DE 4028831 C2 DE4028831 C2 DE 4028831C2 DE 19904028831 DE19904028831 DE 19904028831 DE 4028831 A DE4028831 A DE 4028831A DE 4028831 C2 DE4028831 C2 DE 4028831C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing housing
housing parts
roller
calender
profile
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19904028831
Other languages
English (en)
Other versions
DE4028831A1 (de
Inventor
Reinhold 3440 Eschwege De Kaufmann
Hans-Joachim Dipl.-Ing. 3000 Hannover De Gohlisch
Wilfried Dipl.-Ing. 3017 Pattensen De Baumgarten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL TROESTER MASCHINENFABRIK 3000 HANNOVER DE
Original Assignee
PAUL TROESTER MASCHINENFABRIK 3000 HANNOVER DE
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Publication date
Application filed by PAUL TROESTER MASCHINENFABRIK 3000 HANNOVER DE filed Critical PAUL TROESTER MASCHINENFABRIK 3000 HANNOVER DE
Priority to DE19904028831 priority Critical patent/DE4028831A1/de
Publication of DE4028831A1 publication Critical patent/DE4028831A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4028831C2 publication Critical patent/DE4028831C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/08Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/02Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/22Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of indefinite length
    • B29C43/24Calendering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kalander, insbesondere in einer Extruder-Kalander-Kombination mit mindestens einer Profilwalze, die einen in Lagern gelagerten Walzenkern mit einer auf diesem befestigten, das Profil tragenden Hülse aufweist, und deren eines Lager im Kalanderständer von einer Tragvorrichtung gehaltert ist.
Derartige Profilkalander sind sowohl für sich allein als auch fest verbunden mit einem Extruder zur Be­ schickung vielfältig im Einsatz. Soll anstelle eines bisher hergestellten Profils ein anderes Profil auf dem Kalander hergestellt werden, so ist ein Wechsel der mit dem Profil versehenen Hülse vorzunehmen. Zur Ver­ meidung von längeren Maschinenstillstandszeiten wech­ selt man nicht die ganze Profilwalze aus, sondern nur die Hülse, indem man einseitig ein Lagergehäuse ent­ fernt und die Hülse von dem einseitig freischwebenden Walzenkern zur Seite hin abzieht und gegen eine andere vorgewärmte Profilhülse austauscht.
Durch eigene Vorbenutzungen ist es bekannt geworden, die Profilwalze als unterste Walze im Kalanderständer anzuordnen und ein das Lager nur zur Hälfte um­ schließendes Lagergehäuse mit Hilfe einer Hydraulik- Kolben-Zylinder-Einheit vertikal verfahrbar zu machen, so daß beim Profilhülsenwechsel das Lagergehäuse nach unten verfahren wird, um den Freiraum zu erhalten, der notwendig ist, um die Profilhülse seitlich abziehen und auswechseln zu können, und nach dem Auswechseln das Lagergehäuse nach oben gegen das Lager zu fahren und die Profilwalze hydraulisch gegen die Gegenwalze zu drücken.
Für Kalander, deren Profilwalze nicht als unterste, sondern als oberste Walze im Kalanderständer ange­ ordnet ist, ist in der DE-PS 40 04 286 vorgeschlagen worden, außer einem das Lager etwa zur Hälfte um­ fassenden Lagerkörper noch zwei weitere Lagerkörper vorzusehen, welche dem erstgenannten Lagerkörper ge­ genüberliegende Teile des Lagers abstützen. Diese drei Lagergehäuseteile sind einzeln für sich verschiebbar und müssen einzeln an das Lager angepreßt werden. Das erfordert einen erheblichen Aufwand an hydraulischen Betätigungsmitteln, die im Betrieb mit erheblicher Kraft gegeneinander wirken.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit einfachen Mitteln eine hoch exakte Möglichkeit des Haltens des Lagers bei geringem Aufwand zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß bei dem eingangs genannten Kalander die Tragvorrichtung aus mindestens vier mittels Verstellvorrichtungen ver­ schiebbaren schalenartigen Lagergehäuseteilen besteht, deren Verschiebeachsen die Walzenachse schneiden, daß ein Paar von Lagergehäuseteilen der Gegenwalze abge­ wandt ist, und mindestens dieses Paar kulissenseitig seitliche Führungsstützen aufweist, die fest im Ka­ landerständer eingebaut sind, und daß zwischen dem der Gegenwalze abgewandten Paar von Lagergehäuseteilen ein verschiebbarer Keil angeordnet ist, welcher bei Kraft­ beaufschlagung die Lagergehäuseteile gegen die Füh­ rungsstützen drückt.
Hierdurch ist erreicht, daß schon bei geringer Kraftbe­ aufschlagung die Lagergehäuseteile fest gegen die Füh­ rungsstützen gedrückt sind und somit einen außerordent­ lich festen Sitz aufweisen.
Dieser Effekt läßt sich noch weiter dadurch begünsti­ gen, daß die der Gegenwalze abgewandten Lagerge­ häuseteile einander seitlich berühren, in oder an der Berührungsfläche ineinandergreifende Positionierelemen­ te, vorzugsweise in Form von Stiften, Halbkugeln, zy­ lindrischen oder keilförmigen Vorsprüngen und ent­ sprechenden Ausnehmungen am gegenüberliegenden Lager­ gehäuseteil, aufweisen, und daß eine Steuerungsvor­ richtung vorgesehen ist, welche die diesen beiden Lagergehäuseteilen zugeordneten Verstellvorrichtungen synchron bewegt. Hierdurch wird eine besonders gute und exakte Einstellung der Lagergehäuseteile erreicht. Die­ ses ist insbesondere deshalb wichtig, weil bei dieser Art von Kalandern in den meisten Fällen Wälzlager ein­ gebaut werden, welche empfindlich gegen Verspannungen und Verformungen sind.
Zweckmäßig ist es, wenn die Verschiebeachsen der Lagergehäuseteile auf der der Gegenwalze abgewandten Seite einen Winkel von 60° ±30° und auf der der Gegen­ walze zugewandten Seite einen Winkel von 90° ±30° ein­ schließen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeich­ nung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen naher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Kalander,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Verriegelung der bei­ den Lagergehäuseteile auf der der Gegenwalze abgewandten Seite,
Fig. 3 eine weitere Verriegelungsmöglichkeit.
Im Kalanderständer 1 ist die Profilwalze 2 und die Ge­ genwalze 3 gelagert. Die Profilwalze 2 besteht aus einem Kern 4 und der Profilhülse 5. Deren Innen­ durchmesser ist größer als der Außendurchmesser des Lagers 6, welches auf dem Zapfen des Kernes 4 sitzt. Am Außenumfang des Lagers 6 greifen vier Lagergehäu­ seteile 7 und 8 an, wobei die Lagergehäuseteile 7 auf der der Gegenwalze 3 abgewandten Seite, die Lagerge­ häuseteile 8 auf der der Gegenwalze 3 zugewandten Seite angeordnet sind. Diese Lagergehäuseteile 7, 8 sind mittels Verstellvorrichtungen 9, die entweder Gewin­ despindeln oder Hydraulik-Kolben-Zylinder-Einheiten sind, verschiebbar angeordnet, und zwar in zwei End­ stellungen, einer Endstellung, in der die Lager­ gehäuseteile 7, 8 fest am Umfang des Lagers 6 anliegen und einer anderen Endstellung, in der die La­ gergehäuseteile 7, 8 aus dem Weg der Profilhülse 5 herausgefahren sind. In der letztgenannten Stellung läßt sich die Profilhülse 5 schnell vom Kern 4 ab­ ziehen, wobei sie über das Lager 6 hinwegbewegt wird, welches fest auf dem Zapfen des Kernes 4 verbleibt. Auf diese Weise wird der zeitraubende Ein- und Ausbau eines allseitig geschlossenen Lagergehäuses vermieden.
Die beiden der Gegenwalze 3 abgewandten Lagerge­ häuseteile 7 sind durch kulissenseitig angeordnete Führungsstützen 10 geführt und abgestützt. Auf der an­ deren Seite werden sie im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 durch einen Keil 11 abgestützt, der mittels einer Verstellvorrichtung 12 in seine Endposition gedrückt wird. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 berühren die beiden Lagergehäuseteile 7′ einander in der durch die Walzenachsen gegebenen Ebene. An dieser Berührungs­ fläche 13 weist das eine Lagergehäuseteil 7′ einen halbkugelförmigen oder halbzylindrischen Vorsprung 14 auf, welcher in eine entsprechende Ausnehmung des an­ deren Lagergehäuseteiles 7′ hineingreift. Hier ist es notwendig, daß die beiden Lagergehäuseteile 7′ synchron miteinander bewegt werden.
Eine dritte Ausführungsform ist in der Fig. 3 gezeigt. Auch hier weisen die beiden Lagergehäuseteile 7′′ eine gemeinsame Berührungsfläche 13 in der Ebene der Walzen­ achsen auf. Ein Keil 15 mit seitlichen Keilflächen 16 und einer senkrecht zur Walzenachsenebene verlaufenden Druckfläche 17 greift in seitliche Ausnehmungen der La­ gergehäuseteile 7′′ auf den einander zugewandten Seiten ein.
Um das Lager 6 nicht zu deformieren, ist es vor­ teilhaft, insbesondere die Lagergehäuseteile 8 nur mit einem definierten Druck zu beaufschlagen.
In Sonderfällen wird es möglich sein, auch mit drei La­ gergehäuseteilen eine stabile Lagerung zu erzielen.

Claims (3)

1. Kalander,
insbesondere in einer Extruder-Kalander-Kombina­ tion, mit mindestens einer Profilwalze,
die einen in Lagern gelagerten Walzenkern mit einer auf diesem befestigten, das Profil tragenden Hülse aufweist,
und deren eines Lager im Kalanderständer von einer Tragvorrichtung gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragvorrichtung aus mindestens vier mit­ tels Verstellvorrichtungen (9) verschiebbaren schalenartigen Lagergehäuseteilen (7; 8) besteht, deren Verschiebeachsen die Walzenachse schneiden,
daß ein Paar von Lagergehäuseteilen (7) der Ge­ gengenwalze (3) abgewandt ist und mindestens dieses Paar kulissenseitig seitliche Führungs­ stützen (10) aufweist, die fest im Kalanderständer (1) eingebaut sind, und
daß zwischen dem der Gegenwalze (3) abgewandten Paar von Lagergehäuseteilen (7) ein verschiebba­ rer Keil (11; 15) angeordnet ist, welcher bei Kraftbeaufschlagung die Lagergehäuseteile (7) ge­ gen die Führungsstützen (10) drückt.
2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Gegenwalze (3) abgewandten Lagergehäu­ seteile (7) einander seitlich berühren, in oder an der Berührungsfläche (13) ineinandergreifende Po­ sitionierelemente (14), vorzugsweise in Form von Stiften, Halbkugeln, zylindrischen oder keil­ förmigen Vorsprüngen und entsprechenden Ausneh­ mungen am gegenüberliegenden Lagergehäuseteil (7), aufweisen,
und daß eine Steuerungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die diesen beiden Lagergehäuseteilen (7) zugeordneten Verstellvorrichtungen (9) synchron bewegt.
3. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeachsen (21) der Lager­ gehäuseteile (7; 8) auf der der Gegenwalze (3) abgewandten Seite einen Winkel von 60° ±30° und auf der der Gegenwalze (3) zugewandten Seite einen Winkel von 90° ±30° einschließen.
DE19904028831 1990-09-11 1990-09-11 Kalander Granted DE4028831A1 (de)

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DE19904028831 DE4028831A1 (de) 1990-09-11 1990-09-11 Kalander

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DE4028831A1 DE4028831A1 (de) 1992-03-12
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