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DE4028828A1 - Magnetbandgeraet - Google Patents

Magnetbandgeraet

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Publication number
DE4028828A1
DE4028828A1 DE4028828A DE4028828A DE4028828A1 DE 4028828 A1 DE4028828 A1 DE 4028828A1 DE 4028828 A DE4028828 A DE 4028828A DE 4028828 A DE4028828 A DE 4028828A DE 4028828 A1 DE4028828 A1 DE 4028828A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
pivot lever
loading device
lever
magnetic tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4028828A
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English (en)
Other versions
DE4028828C2 (de
Inventor
Yasuyuki Nakanishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP1234745A external-priority patent/JPH03100958A/ja
Priority claimed from JP1235815A external-priority patent/JPH03100959A/ja
Priority claimed from JP1240553A external-priority patent/JPH03104052A/ja
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE4028828A1 publication Critical patent/DE4028828A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4028828C2 publication Critical patent/DE4028828C2/de
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    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
    • GPHYSICS
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
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    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • G11B15/6653Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum

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  • Transmission Devices (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Magnetbandgerät mit einer Kasset­ tenladevorrichtung, einer Bandladevorrichtung und einem Bandtransportmechanismus.
Solche Magnetbandgeräte sind bereits bekannt. Ein Teil der Mechanik eines herkömmlichen Magnetbandgerätes ist beispiel­ haft in den Abb. 9 und 10 der anliegenden Zeichnung darge­ stellt. Dieser Mechanismus ist für ein digitales Tonbandge­ rät vorgesehen; er weist einen Bandantriebsmotor 1 auf, der auf der oberen Seite einer Laufwerkplatte 7 (Abb. 10), das heißt der Rückseite der Abb. 9 angeordnet ist. Der Bandan­ triebsmotor 1 besitzt eine Motorwelle 2, auf der eine Rie­ men- oder Rillenscheibe 3 befestigt ist. Auf der unteren Seite der Laufwerkplatte 7 ist ein Schwungrad 4 vorgesehen, von dem sich nach oben, das heißt in Richtung zur Rückseite der Abb. 9 hin, eine Bandantriebsrolle 5 erstreckt. Zwischen und um das Schwungrad 4 und die Riemenscheibe 3 läuft ein Antriebsriemen 6.
An der Oberseite der Laufwerkplatte 7 ist noch ein Motor 10 mit einer Motorwelle 11 angebracht, an der ein Abtriebsrit­ zel 12 befestigt ist.
Um einen ersten Pfosten 21 ist an der Unterseite der Lauf­ werkplatte 7 eine Kurvenscheibe 20 drehbar angebracht, in der erste und zweite Steuernuten 22 und 23 ausgebildet sind. Für eine Schwenkbewegung um eine erste Lagerwelle 25 ist ein erster Hebel 24 vorgesehen, an dessen einem Ende ein erster Stift 26 angebracht ist, der in die erste Steuernut 22 der Kurvenscheibe 20 eingesetzt ist. Am anderen Ende des ersten Hebels 24 ist ein erster Eingreifstift 27 befestigt.
Für eine Drehbewegung um eine zweite Lagerwelle 31 ist an der Unterseite der Laufwerkplatte 7 ein zweiter Hebel 30 vorgesehen, bei dem sich an einem Zwischenabschnitt ein zweiter Stift 32 befindet, der in die zweite Steuernut 23 der Kurvenscheibe 20 eingesetzt ist. An einem Ende des zweiten Hebels 30 ist ein zweiter Eingreifstift 33 ange­ bracht, der in eine Eingriffsöffnung 35 eingesetzt ist, die an einem Endabschnitt einer beweglichen Platte 34 ausgebil­ det ist. In einem Zwischenabschnitt dieser beweglichen Platte 34 ist eine Führungsnut 36 vorgesehen, in die ein Führungsstift 37 eingesetzt ist, der an der Unterseite der Laufwerkplatte 7 befestigt ist, um die Platte 34 so zu führen, daß sie sich in Richtung des Pfeiles B der Abb. 9 bewegt.
Wenn der Motor 10 eingeschaltet wird, drehen sich die Motor­ welle 11 und das Abtriebsritzel 12, und die Drehung des Ab­ triebsritzels 12 wird zu einer Kassettenladevorrichtung (nicht gezeigt) übertragen, um einen Kassettenhalter entlang einer L-förmigen Bahn von einer Kassetten-Aufnahmeposition in eine Abspielposition zu bringen und damit eine Bandkas­ sette in die Abspielstellung zu versetzen, bei der ein Paar von Spulenmitnehmern in Spulenlöcher in der Bandkassette eingreift.
Wenn dann ein weiterer, nicht gezeigter Motor eingeschaltet wird, dreht sich die Kurvenscheibe 20 in der in der Abb. 9 durch den Pfeil A angezeigten Richtung. Bei dieser Drehung der Kurvenscheibe 20 bewegt sich der erste Stift 26 am ersten Hebel 24 in und längs der ersten Steuernut 22, um den ersten Hebel 24 in der Darstellung der Abb. 9 im Uhrzeiger­ sinn um die erste Lagerwelle 25 zu verschwenken. Im Ergebnis werden dadurch die Spulenmitnehmer mittels eines nicht ge­ zeigten Spulenbremsmechanismusses, der mit dem ersten Ein­ greifstift 27 des ersten Hebels verbunden ist, abgebremst bzw. festgehalten. Bei der Drehung der Kurvenscheibe 20 in Richtung des Pfeiles A bewegt sich auch der zweite Stift 32 des zweiten Hebels 30 in und längs der zweiten Steuernut 23, wodurch der zweite Hebel 30 im Gegenuhrzeigersinn um die zweite Lagerwelle 31 verschwenkt wird. Im Ergebnis wird da­ durch die Platte 34 in Richtung des Pfeiles B bewegt, und das Magnetband wird mittels einer nicht gezeigten Bandlade­ vorrichtung aus der Kassette zu einer sich drehenden Trommel gezogen und um diese Trommel in Position gebracht, die dafür vorgesehen ist, von dem bzw. auf das Magnetband Informatio­ nen zu lesen bzw. zu schreiben.
Beim Einschalten des Bandantriebsmotors 1 wird über die Mo­ torwelle 2, die Riemenscheibe 3, den Antriebsriemen 6 und das Schwungrad 4 die Bandantriebsrolle 5 in Drehung ver­ setzt, wodurch das Band transportiert bzw. laufend weiter­ bewegt wird, während es mit der drehbaren Trommel in Kontakt gehalten wird.
Bei diesem herkömmlichen digitalen Tonbandgerät wird somit der Motor 10 als Antrieb für die Kassettenladevorrichtung zur Bewegung des Kassettenhalters und einer darin befindli­ chen Kassette aus einer Kassetten-Aufnahmeposition in eine Abspielposition benutzt, während der Bandantriebsmotor als Antrieb für den Bandtransport verwendet wird. Es werden so­ mit für die einzelnen Aufgaben individuelle Motoren bzw. Antriebsquellen benutzt. Diese Motoren benötigen verhältnis­ mäßig viel Platz und verhindern dadurch eine Miniaturisie­ rung der Bandgeräte. Außerdem erhöhen diese Motoren den Her­ stellungsaufwand.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Magnet­ bandgerät zu schaffen, bei dem die Anzahl der erforderlichen Motoren verringert ist, so daß diese Geräte mit geringerem Aufwand kleiner hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Magnetbandgerät gelöst, das eine Kassettenladevorrichtung zum Bewegen eines Kassettenhalters aus einer Kassetten-Aufnahmeposition in eine Abspielposition, einen Bandtransportmechanismus mit einer Bandantriebsrolle zum Transportieren eines Magnetban­ des in der Abspielposition, eine drehbare Trommel zum Führen des transportierten Magnetbandes, eine Bandladevorrichtung zum Herausziehen des Magnetbandes aus der Kassette in der Abspielposition zur drehbaren Trommel hin, und einen Motor zum Betreiben der Bandladevorrichtung aufweist, wobei ein Bandantriebsmotor mit einer Motorwelle, die mit der Bandan­ triebsrolle verbunden ist, und mit einem treibenden Zahnrad, das an der Motorwelle befestigt ist, eine Kurvenscheibe, die mit dem Antriebsmotor verbunden ist, um die Bandladevorrich­ tung zu betätigen, ein angetriebenes Zahnrad, das zum Über­ tragen der Drehung der Motorwelle des Bandantriebsmotors zur Kassettenladevorrichtung mit dem treibenden Zahnrad im Ein­ griff steht, und ein erster Schwenkhebel vorgesehen ist, der sich um eine feste Achse drehen kann und an dem das ange­ triebene Zahnrad befestigt ist, wobei dieser Hebel derart mit der Kurvenscheibe in Verbindung steht, daß, wenn die Bandladevorrichtung in Ruhestellung ist, das angetriebene Zahnrad mit dem treibenden Zahnrad kämmt, um die Drehung der Motorwelle des Bandantriebsmotors auf die Kassettenladevor­ richtung zu übertragen, und daß, wenn die Bandladevorrich­ tung in Betriebsstellung gebracht wird, das angetriebene Zahnrad aus dem kämmenden Eingriff mit dem treibenden Zahn­ rad gebracht wird.
Da bei diesem Gerät die Drehung des Bandantriebsmotors nicht nur zum Bandtransportmechanismus, sondern mittels des ange­ triebenen Zahnrads bei dessen Eingriff mit dem treibenden Zahnrad auch zur Kassettenladevorrichtung übertragen wird, kann ein einziger Motor zum Antreiben der beiden Ladevor­ richtungen verwendet werden, und der Motor für den alleini­ gen Antrieb der Kassettenladevorrichtung ist überflüssig. Das Gerät kann damit kleiner und auch einfacher hergestellt werden.
Vorzugsweise enthält das Magnetbandgerät auch ein Abtriebs­ ritzel, das für eine Drehung um die feste Achse des ersten Schwenkhebels vorgesehen ist und das im kämmenden Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad gehalten wird, so daß die Drehung des angetriebenen Zahnrads mittels dieses Abtriebs­ ritzels zur Kassettenladevorrichtung übertragen wird. Da sich dabei das Abtriebsritzel um die feste Achse dreht, kann die Drehung des angetriebenen Zahnrades mit einer einfachen Konstruktion zur Kassettenladevorrichtung übertragen werden.
Das erfindungsgemäße Magnetbandgerät kann des weiteren einen zweiten Schwenkhebel, der für eine Schwenkbewegung um eine andere feste Achse vorgesehen ist und der normalerweise mit der Kurvenscheibe in Verbindung gehalten wird, sowie eine Eingreifvorrichtung aufweisen, die normalerweise den ersten Schwenkhebel mit dem zweiten Schwenkhebel im Eingriff hält. Wenn die Bandladevorrichtung in Betrieb gesetzt wird, wird damit der Bewegungsmechanismus mit Sicherheit aus dem Ein­ griff mit dem treibenden Zahnrad gebracht und folglich die Kassettenladevorrichtung in Ruhestellung gehalten. Damit können Störungen durch den gleichzeitigen Betrieb der Band­ ladevorrichtung und der Kassettenladevorrichtung wirkungs­ voll verhindert werden.
Die Eingreifvorrichtung ist vorzugsweise so aufgebaut, daß der erste Schwenkhebel aus dem Eingriff mit dem zweiten Schwenkhebel gebracht werden kann, wenn der zweite Schwenk­ hebel durch die Kurvenscheibe bewegt wird, bis die Bandla­ devorrichtung in Betriebsstellung ist. Insbesondere kann die Eingreifvorrichtung einen Stift, der am ersten oder am zwei­ ten Schwenkhebel angebracht ist, und einen Haken aufweisen, der am jeweils anderen Schwenkhebel montiert ist und eine Nut aufweist, in die der Stift beweglich eingesetzt ist. Der erste Schwenkhebel wird damit so bewegt, daß das angetrie­ bene Zahnrad zwangsweise vom treibenden Zahnrad freikommt, wenn die Bandladevorrichtung in Betrieb gesetzt wird.
Das Magnetbandgerät kann des weiteren eine Einrichtung auf­ weisen, die auf die Bewegung der Bandladevorrichtung aus der Ruhe- in die Betriebsstellung anspricht, um den ersten Schwenkhebel zwangsweise so zu bewegen, daß das angetriebene Zahnrad vom treibenden Zahnrad freikommt. Wenn sich die Bandladevorrichtung von der Ruhe- zur Betriebsstellung be­ wegt, wird somit der erste Schwenkhebel so bewegt, daß das angetriebene Zahnrad zwangsweise vom treibenden Zahnrad freikommt.
Ausführungsbeispiele für ein Magnetbandgerät werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Abb. 1 eine Aufsicht auf einen Teil der Mechanik bei einer ersten Ausführungsform eines digitalen Tonbandge­ rätes von unten;
Abb. 2 eine der Abb. 1 entsprechende Ansicht mit einer anderen Stellung der Mechanik;
Abb. 3 eine Seitenansicht der ersten Ausführungsform;
Abb. 4 eine Aufsicht auf einen Teil der Mechanik bei einer zweiten Ausführungsform des digitalen Tonbandgerätes von unten;
Abb. 5 eine der Abb. 4 entsprechende Ansicht mit einer anderen Stellung der Mechanik;
Abb. 6 eine Aufsicht auf einen Teil der Mechanik bei einer dritten Ausführungsform des digitalen Tonbandgerätes von unten;
Abb. 7 eine der Abb. 6 entsprechende Ansicht mit einer anderen Stellung der Mechanik;
Abb. 8 eine der Abb. 6 entsprechende Ansicht mit einer anderen Stellung der Mechanik;
Abb. 9 eine Aufsicht auf einen Teil der Mechanik bei einem herkömmlichen Magnetbandgerät von unten; und
Abb. 10 eine vergrößerte Seitenansicht der Mechanik des Gerätes der Abb. 9.
Anhand der Abb. 1 bis 3 wird eine erste Ausführungsform eines digitalen Tonbandgerätes beschrieben, wobei solche Teile, die auch bei dem anhand der Abb. 9 und 10 beschrie­ benen, herkömmlichen Gerät vorhanden sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind und hier nicht mehr erläutert werden.
Das hier beschriebene digitale Tonbandgerät enthält keinen Motor 10 wie das herkömmliche Gerät, und das Abtriebsritzel 12 ist nicht an der Motorwelle 11 dieses Motors 10 be­ festigt, sondern an einer dritten Lagerwelle 41, die an der Laufwerkplatte 7 angebracht ist. An einem dazwischenliegen­ den Abschnitt ist ein dritter Hebel 40 für eine Schwenk­ bewegung um die dritte Lagerwelle 41 an der Rückseite der Laufwerkplatte 7 angeordnet. An einem Ende des dritten Hebels 40 ist ein angetriebenes Zahnrad 42 vorgesehen, das um einen Pfosten 47 drehbar ist, und auf der Motorwelle 2 ist für einen Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad 42 ein treibendes Zahnrad 42 befestigt. Ein Ende einer Feder 43 ist mit dem Pfosten 47 und das andere Ende der Feder mit der Laufwerkplatte 7 verbunden, so daß die Feder 43 den dritten Hebel 40 in der Ansicht der Abb. 1 normalerweise in Richtung des Gegenuhrzeigersinnes drängt. An dem Endabschnitt des ersten Hebels 24, der vom ersten Eingreifstift 27 weiter weg ist als der erste Stift 26, ist ein Betätigungsstift 44 angebracht, der für einen Kontakt mit dem vom Pfosten 47 entfernten Ende des dritten Hebels 40 vorgesehen ist. An der Rückseite der Laufwerkplatte 7 befindet sich ein Anschlag­ stift 45, um mit der Seitenkante des dritten Hebels 40 in Kontakt zu kommen und dadurch den dritten Hebel 40 davor zu bewahren, über die in der Abb. 2 gezeigte Winkelstellung hinaus im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt zu werden.
Wenn bei dieser Anordnung der Bandantriebsmotor 1 einge­ schaltet wird, dreht sich mittels des treibenden Zahnrads 46 und des angetriebenen Zahnrads 42 das Abtriebsritzel 12, und diese Drehung des Abtriebsritzels 12 wird zu der Kassetten­ ladevorrichtung übertragen, um eine Bewegung des Kassetten­ halters mit einer Kassette aus einer Kassetten-Aufnahmeposi­ tion entlang einer L-förmigen Bahn in eine Abspielposition zu bewirken und dadurch die Kassette in eine Position zu bringen, in der Spulenmitnehmer in die Spulenlöcher der Kassette eingreifen.
Nachdem die Kassette auf diese Weise in Position gebracht ist, wird ein nicht gezeigter Motor eingeschaltet, um die Kurvenscheibe 20 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wie es durch den Pfeil A in der Abb. 1 angezeigt ist. Bei der Drehung der Kurvenscheibe 20 bewegt sich der erste Stift 26 am ersten Hebel 24 in und längs der ersten Steuernut 22 der Kurvenscheibe 20 derart, daß der erste Hebel 24 im Uhrzei­ gersinn um die erste Lagerwelle 25 geschwenkt wird. Durch diese Schwenkbewegung des ersten Hebels 24 wird der dritte Hebel 40 aufgrund der treibenden Kraft der Feder 43 im Gegenuhrzeigersinn um die dritte Lagerwelle 41 gedreht, wobei er dem Betätigungsstift 44 am ersten Hebel 24 folgt, um das angetriebene Zahnrad 42 aus dem Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 46 zu bringen. Bei der Drehung der Kur­ venscheibe 20 bewegt sich des weiteren der zweite Stift 32 am zweiten Hebel 30 in und längs der zweiten Steuernut 23 der Kurvenscheibe 20 derart, daß der zweite Hebel 30 in der Darstellung der Abb. 1 im Gegenuhrzeigersinn um die zweite Lagerwelle 31 geschwenkt wird. Im Ergebnis bewegt sich dadurch die Platte 34 in die durch den Pfeil B angezeigte Richtung. Dadurch wird die Bandladevorrichtung betätigt, um das Magnetband aus der Kassette zu ziehen und es der rotie­ renden Trommel zuzuführen, die dafür vorgesehen ist, Infor­ mationen vom Magnetband zu lesen oder darauf aufzuzeichnen.
Bei dem beschriebenen digitalen Tonbandgerät kann somit der Motor 10 des in den Abb. 9 und 10 gezeigten herkömmlichen Gerätes weggelassen werden, da die Drehung des Bandantriebs­ motors 1 sowohl zum Bandtransportmechanismus als auch der Kassettenladevorrichtung übertragen wird. Das Tonbandgerät kann somit kleiner und mit geringerem Aufwand hergestellt werden.
In den Abb. 4 und 5 ist ein Teil der Mechanik einer zweiten Ausführungsform des digitalen Tonbandgerätes dargestellt, die eine Modifikation der ersten Ausführungsform ist.
Die zweite Ausführungsform weist einen modifizierten dritten Hebel 50 anstelle des dritten Hebels 40 der ersten Ausfüh­ rungsform auf. Der modifizierte dritte Hebel 50 ist an einem Ende in einen ersten Arm 50a und einen zweiten Arm 50b gega­ belt, wobei der erste Arm 50a für einen Kontakt mit dem An­ schlagstift 45 und auch mit dem Betätigungsstift 44 am er­ sten Hebel 24 und der zweite Arm 50b für einen Kontakt mit der seitlichen Endfläche einer modifizierten beweglichen Platte 51, die der beweglichen Platte 34 der ersten Ausfüh­ rungsform entspricht, vorgesehen ist. Der zweite Arm 50b erstreckt sich zu einer Stelle nahe und gegenüberliegend einer Ecke der beweglichen Platte 51, an der die bewegliche Platte 51 schräg abgeschnitten ist, um einen geneigten oder schrägen Abschnitt 51a zu bilden.
Bei dieser Anordnung wird, nachdem durch die Drehung des Abtriebsritzels 12, das auf die oben beschriebene Art vom Bandantriebsmotor 1 angetrieben wird, eine Kassette in Position gebracht wurde, die Kurvenscheibe 20 mittels des nicht gezeigten Motors in die durch den Pfeil A in der Abb. 4 gezeigte Gegenuhrzeigerrichtung bewegt, so daß der erste und der zweite Hebel 24 bzw. 30 im Uhrzeiger- bzw. Gegenuhr­ zeigersinn um die erste bzw. zweite Lagerwelle 25 bzw. 31 geschwenkt wird.
Auf die Schwenkbewegung des zweiten Hebels 30 im Gegenuhr­ zeigersinn hin bewegt sich die Platte 51 in die durch den Pfeil B in der Abb. 4 gezeigte Richtung. Bei dieser nach links gerichteten Bewegung der Platte 51 kommt der schräge Abschnitt 51a davon mit dem Ende des zweiten Arms 50b des dritten Hebels 50 in Eingriff, so daß der dritte Hebel 50 zwangsweise im Gegenuhrzeigersinn um die dritte Lagerwelle 41 gedreht wird. Diese Bewegung wird durch die Feder 43 unterstützt. Das angetriebene Zahnrad 42 wird auf diese Weise aus dem kämmenden Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 46 gebracht, wie es in der Abb. 5 gezeigt ist. Bei der Fort­ setzung der nach links gerichteten Bewegung der Platte 51 gleitet das Ende des zweiten Arms 50b des dritten Hebels 50 auf der Seitenkante 51b der Platte 51, die sich an den schrägen Abschnitt 51a anschließt, weiter entlang, so daß der dritte Hebel 50 in der in der Abb. 5 gezeigten, im Gegenuhrzeigersinn verschwenkten Stellung gehalten wird.
Auch wenn aus irgendeinem Grund eine in der Abb. 5 im Uhr­ zeigersinn wirkende Kraft auf den dritten Hebel 50 einwirkt, während die Platte 51 nach links bewegt und somit das Ma­ gnetband aus der Kassette gezogen wird, wird eine Schwenkbe­ wegung des dritten Hebels 50 im Uhrzeigersinn sicher verhin­ dert, da das Ende des zweiten Arms 50b des dritten Hebels 50 mit der Seitenkante 51b der Platte 51 in Kontakt steht. Ent­ sprechend kommt dabei das angetriebene Zahnrad 42 in keinem Fall in einen kämmenden Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 46. Es wird somit sicher verhindert, daß das angetriebene Zahnrad 42 zum falschen Zeitpunkt mit dem treibenden Zahnrad 46 im Eingriff steht und gleichzeitig der Kassettenladevor­ gang über das Abtriebsritzel 12 sowie das Ausziehen des Ban­ des aus der Kassette über die Kurvenscheibe 20 und die damit verbundene Bandladevorichtung erfolgt, wodurch sich die ver­ schiedenen Vorrichtungen gegenseitig verklemmen könnten oder wodurch das Magnetband beschädigt werden könnte.
In den Abb. 6 bis 8 ist ein Teil der Mechanik einer dritten Ausführungsform des digitalen Tonbandgerätes gezeigt. Diese dritte Ausführungsform stellt eine weitere Modifikation der ersten Ausführungsform dar.
Diese dritte Ausführungsform weist einen anderen modifizier­ ten dritten Hebel 60 anstelle des dritten Hebels 40 oder 50 der ersten bzw. zweiten Ausführungsform auf. Dieser modifi­ zierte dritte Hebel 60 besitzt an dem vom Pfosten 47 abge­ wandten Ende einen hakenförmigen Abschnitt 63, der eine Freigabenut 61 zwischen dem Endabschnitt und dem hakenför­ migen Abschnitt definiert. An dem Endabschnitt des ersten Hebels 24, der sich vom ersten Eingreifstift 27 weiter weg befindet als der erste Stift 26, ist ein dritter Eingreif­ stift 62 vorgesehen, der sich normalerweise in der Freiga­ benut 61 befindet.
Nachdem durch die Drehung des Abtriebsritzels 12 durch den Bandantriebsmotor 1 die Kassette in Position gebracht ist, wird bei dieser Ausführungsform die Kurvenscheibe 20 mittels des nicht gezeigten Motors im Gegenuhrzeigersinn in Richtung des Pfeiles A in der Abb. 6 gedreht, so daß die ersten und zweiten Hebel 24 und 30 in der Darstellung der Abb. 6 im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn um die erste bzw. die zweite Lagerwelle 25 bzw. 31 gedreht werden.
Bei der Schwenkbewegung des ersten Hebels 24 im Uhrzeiger­ sinn wird der dritte Hebel 60 durch die vom ersten Hebel 24 zusammen mit der Feder 43 ausgeübte Kraft zwangsweise im Gegenuhrzeigersinn (Abb. 6) um die dritte Lagerwelle 41 geschwenkt, um das angetriebene Zahnrad 42 aus dem kämmenden Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 46 zu bringen, da der dritte Eingreifstift 62 in der Freigabenut 61 des dritten Hebels 60 gehalten wird. Bevor der dritte Hebel 60 mit dem Anschlagstift 45 in Kontakt kommt, wird der dritte Eingreif­ stift 62 vollständig aus der Freigabenut 61 des dritten Hebels 60 geschoben, wie es aus der Abb. 7 ersichtlich ist, und danach bei der weiteren Drehung der Kurvenscheibe 20 in Richtung des Pfeiles A der erste Hebel 24 weiter im Uhrzei­ gersinn geschwenkt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Freigabenut 61 am dritten Hebel 60 ausgebildet und der dritte Eingreifstift 62 am ersten Hebel 24. Die Freigabenut 61 kann jedoch auch am ersten Hebel 24 und der Eingreifstift 62 am dritten Hebel 60 vorgesehen werden.
Wenn bei dieser Ausführungsform die Bandladevorrichtung mittels der beweglichen Platte 34 betätigt wird, um ein Magnetband von einer in Position befindlichen Kassette herauszuziehen, wird der dritte Hebel 60 durch die Kurven­ scheibe 20 über den ersten Hebel 24 zwangsweise in der Darstellung der Abb. 6 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, und entsprechend befindet sich das angetriebene Zahnrad nicht im Eingriff mit dem treibenden Zahnrad 46. Mit anderen Worten kann das Bewegen einer Kassette in die Abspielposition und das Herausziehen eines Magnetbandes aus der Kassette nie gleichzeitig erfolgen. Fehler durch das gleichzeitige Aus­ führen der beiden Ladevorgänge sind somit nicht möglich.
Die vorliegende Erfindung kann natürlich nicht nur auf die beschriebenen digitalen Tonbandgeräte angewendet werden, sondern auch auf jedes andere Magnetbandgerät.

Claims (8)

1. Magnetbandgerät mit einer Kassettenladevorrichtung zum Bewegen einer Kassette zwischen einer Kassetten-Aufnahme­ position und einer Abspielposition, mit einem Bandtransport­ mechanismus mit einer Bandantriebsrolle zum Transportieren eines Magnetbandes in der Abspielposition, mit einer dreh­ baren Trommel zum Führen des transportierten Magnetbandes, mit einer Bandladevorrichtung zum Herausziehen des Magnet­ bandes aus der Kassette in der Abspielposition zur drehbaren Trommel hin, und mit einem Motor zum Betreiben der Bandlade­ vorrichtung, gekennzeichnet durch einen Bandantriebsmotor (1) mit einer Motorwelle (2), die mit der Bandantriebsrolle (5) verbunden ist, wobei an der Motorwelle ein treibendes Zahnrad (46) vorgesehen ist, durch eine Kurvenscheibe (20), die mit dem Motor zum Betreiben der Bandladevorrichtung ver­ bunden ist, durch ein angetriebenes Zahnrad (42), das zum Übertragen der Drehung der Motorwelle (2) des Bandantriebs­ motors (1) zur Kassettenladevorrichtung mit dem treibenden Zahnrad (46) im Eingriff steht, und durch einen ersten Schwenkhebel (40; 50; 60), der sich um eine feste Achse (41) drehen kann und an dem das angetriebene Zahnrad (42) be­ festigt ist, wobei dieser Hebel derart mit der Kurvenscheibe (20) in Verbindung steht, daß, wenn die Bandladevorrichtung in Ruhestellung ist, das angetriebene Zahnrad (42) mit dem treibenden Zahnrad (46) kämmt, um die Drehung der Motorwelle des Bandantriebsmotors (1) auf die Kassettenladevorrichtung zu übertragen, und daß, wenn die Bandladevorrichtung in Be­ triebsstellung gebracht wird, das angetriebene Zahnrad (42) aus dem kämmenden Eingriff mit dem treibenden Zahnrad (46) gebracht wird.
2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Abtriebsritzel (12), das für eine Drehung um die feste Achse (41) des ersten Schwenkhebels (40; 50; 60) vorgesehen ist und das im kämmenden Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad (42) gehalten wird, so daß die Drehung des angetriebenen Zahnrads mittels dieses Abtriebsritzels zur Kassettenlade­ vorrichtung übertragen wird.
3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten Schwenkhebel (24), der für eine Schwenkbewe­ gung um eine zweite feste Achse (25) vorgesehen ist und der normalerweise mit der Kurvenscheibe (20) in Verbindung gehalten wird, sowie durch eine Eingreifvorrichtung, die normalerweise den ersten Schwenkhebel mit dem zweiten Schwenkhebel im Eingriff hält.
4. Magnetbandgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingreifvorrichtung eine Feder (43) ist, die nor­ malerweise den ersten Schwenkhebel (40; 50; 60) in eine Richtung drängt, in der der erste Schwenkhebel mit dem zwei­ ten Schwenkhebel (24) im Eingriff steht und in der das an­ getriebene Zahnrad (42) nicht im Eingriff mit dem antrei­ benden Zahnrad (46) ist.
5. Magnetbandgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingreifvorrichtung so ausgebildet ist, daß der erste Schwenkhebel (40; 50; 60) vom zweiten Schwenkhebel (24) freikommen kann, wenn der zweite Schwenkhebel mittels der Kurvenscheibe (20) geschwenkt wird, bis die Bandladevor­ richtung in Betriebsstellung ist.
6. Magnetbandgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Stift (62), der am ersten oder am zweiten Schwenkhebel (60; 24) angebracht ist, und durch einen Haken (63), der am jeweils anderen Schwenkhebel montiert ist und eine Nut (61) aufweist, in die der Stift beweglich eingesetzt ist.
7. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die auf die Bewegung der Bandladevorrich­ tung aus der Ruhe- in die Betriebsstellung anspricht, um den ersten Schwenkhebel zwangsweise so zu bewegen, daß das ange­ triebene Zahnrad (42) vom treibenden Zahnrad (46) freikommt.
8. Magnetbandgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandladevorrichtung eine bewegliche Platte (51) auf­ weist, die zwischen einer Ruhe- und einer Betriebsstellung bewegbar ist, die der Ruhe- bzw. der Betriebsstellung der Bandladevorrichtung entspricht, und daß der erste Schwenk­ hebel (50) einen Arm (50b) besitzt, dessen Ende so angeord­ net ist, daß, wenn die bewegliche Platte von der Ruhe- in die Betriebsstellung bewegt wird, das Ende des Armes in Eingriff mit einer geneigten Fläche (51a) an der beweglichen Platte kommt, um den ersten Schwenkhebel (50) so zu drehen, daß das angetriebene Zahnrad (42) vom treibenden Zahnrad (46) freikommt.
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