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DE4028783A1 - Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage - Google Patents

Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage

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Publication number
DE4028783A1
DE4028783A1 DE4028783A DE4028783A DE4028783A1 DE 4028783 A1 DE4028783 A1 DE 4028783A1 DE 4028783 A DE4028783 A DE 4028783A DE 4028783 A DE4028783 A DE 4028783A DE 4028783 A1 DE4028783 A1 DE 4028783A1
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DE
Germany
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composite
planter
grooves
angle
plant
Prior art date
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Granted
Application number
DE4028783A
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English (en)
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DE4028783C2 (de
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Heinz-Gustav Staedtler
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STAEDTLER HEINZ GUSTAV
Original Assignee
STAEDTLER HEINZ GUSTAV
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Filing date
Publication date
Application filed by STAEDTLER HEINZ GUSTAV filed Critical STAEDTLER HEINZ GUSTAV
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Publication of DE4028783A1 publication Critical patent/DE4028783A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4028783C2 publication Critical patent/DE4028783C2/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanlage. Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Pflanzkasten für Schrägen mit und ohne Verbundsystem und Bewässerungsanlage soll das Bepflanzen von Schrägen beliebiger Winkel auf Dächern, in Pflanzenzuchtbetrieben, Treibhäusern und dergleichen flächensparend ermöglichen.
Einen speziellen Anwendungsbereich für Pflanzkästen im Verbundsystem mit und ohne Bewässerungsanlage bilden Dachschrägen beliebiger Winkel; sie sollen das Bepflanzen, Begrünen von Spitz- und Satteldächern insbesondere in Großstädten ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen grundflächen- und kostensparenden Anbau von Pflanzen selbst in unfruchtbaren Regionen zu ermöglichen. Einen speziellen Aufgabenbereich finden die Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel bei der Begrünung von Dächern.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen in einer wirtschaftlichen Nutzung von Grundflächen; sowie der um­ weltfreundlichen Gestaltung von Dächern.
Nutzflächen in Treibhäusern und dergleichen können durch die Schräglage um 200% vergrößert werden.
Die mit der Erfindung (Einrichtung) eines Flüssigkeits­ verteilerbeckens (Unteranspruch 1.2.) erzielten Vorteile bei Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel, in der wirtschaftlichen Bewässerung von Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel im Verbundsystem.
Die erzielten Vorteile der Erfindung der Firsthohlpfanne für das Bewässerungssystem (Unteranspruch 1.3.) bestehen in der wirtschaftlicheren Bewässerung der Pflanzkastenanlage im Verbundsystem auf Dächern und anderen schrägen Anlagen beliebiger Winkel.
Ausführungsbeispiel nach Zeichnungen 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13-23.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-23 Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanlagen nach Anspruch 1.1.
Fig. 7 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens mit (1) den Boden des Pflanzkastens, (2) den Seitenwänden links und rechts, (3) der Frontwand mit den in ihr befindlichen Abflußkanälen (16), (4) die Federn, (5) die Nuten, (6) die Federn, (7) die Nuten für den Verbund der Pflanzkästen, (8) die Feder für paßgerechte Auflage der Nute (9), (10) paßgerechte Nute für Feder (11), (12) paßgerechte Nute für Feder (13), (14) die paßgerechte Feder für Nute (15), (17) die Abflußkanäle in den Seitenwänden, (18) die Flüssigkeitsverteilerbecken mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder für die Einlagerung in Nute (21), (22) die Flüssigkeitszuleitungen links und rechts des Verteilerbeckens in der rechten und linken Seitenwand, (23) der Boden des Verteilerbeckens mit seinen Schrägen.
Fig. 8 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens im Verbund mit einem Abstandselement.
Fig. 9 zeigt Frontansicht und Querschnitt des Pflanzkastens im Verbund.
Fig. 10 zeigt Draufsicht des Pflanzkastens.
Fig. 11 u. 12 zeigt Seitenansicht des Pflanzkastens links und rechts mit (24) den Zapfen für die Aufhängung.
Fig. 13 zeigt die Firsthohlpfanne Frontansicht mit (1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum und (4) der Feder für den Verbund, (5) die übereinanderliegenden Abflußkanäle.
Fig. 14 zeigt die Rückansicht der Firsthohlpfanne mit (1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum und (2) der Nute für den Verbund mit der Feder (4), (5) die übereinanderliegenden Abflußkanäle in der Außenwand.
Fig. 15 zeigt die Seitenansicht der Firsthohlpfanne mit (6) u. (7) den Nuten für die paßgerechte Einlagerung im Verbund mit den Pflanzkästen, paßgerechte Feder (8) u. (14).
Fig. 16 zeigt Firsthohlpfanne Querschnitt Seitenansicht.
Fig. 17 zeigt Abschlußelement für die Firsthohlpfanne Frontansicht mit (8) der Frontansicht und dem in ihr befindlichen Loch (9) für den Anschluß des Wasserrohrs.
Fig. 18 zeigt das Abschlußelement für Firsthohlpfannen Rückansicht mit Feder (4).
Fig. 19 zeigt Abschlußelement für Firsthohlpfanne Rückansicht mit Nute (2).
Fig. 20 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements (1) Wandung, (3) Hohlraum, (4) Feder, (8) Frontwandung und (9) Loch für den Anschluß des Wasserrohrs.
Fig. 21 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements (1) Wandung, (3) Hohlraum, (2) Nute, (8) Frontwandung und (9) Loch für den Anschluß des Wasserrohrs.
Fig. 22 zeigt Abschlußelement Seitenansicht.
Fig. 23 zeigt Abschlußelement Seitenansicht.
Erläuterung anhand der Zeichung Fig. 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanalge nach Anspruch 1.1, Fig. 7-12.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die Sei­ tenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben hin offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf in verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann Der durch Boden und Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht von Pflanzen notwendig sind.
Am unteren Ende des Pflanzkastens befinden sich die Federn (11) u. (13), sie bilden paßgerechte Auflagefüße für die Nuten (12) u. (10). Die Feder (8) ist paßgerechte Auflage für Nute (9), die Feder (14) ist paßgerechte Auflage für die Nute (15); sie ziehen sich der Länge nach über den gesamten Boden des Pflanzkastens, sind Stabilisatoren, Kanäle, Verbundpassen zugleichen. Die jeweils an den Seiten des Bodens links und rechts befindlichen Federn (4 u. 5) sowie die Nuten (6 u. 7) ziehen sich ebenfalls der Länge nach über den Boden des Pflanzkastens und dienen der Verbindung von Pflanzkästen und Abstandselementen miteinander. Die jeweils stufenweise Erhöhung bzw. Vertiefung dieser Federn und Nuten verhindert das Eindringen von Flüssigkeiten, Wasser welches über die Nute (12) die als Abflußkanal innerhalb des Verbundsystems dient fließt.
Um die Pflanzkästen mit Nährflüssigkeit bzw. Wasser zu versorgen, befinden sich Abfluß, bzw. Zuflußkanal (16) an der Frontwand, sie verhindern einerseits die Überfeuchtung des Pflanzkastens, sorgen gleichfalls aber für die Flüssigkeitszuleitung zu den unterhalb gelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem. Die in den Seitenwänden befindlichen Abflußkanäle (17) leiten überschüssige Flüssigkeit in das Flüssigkeitsverteilerbecken (18) über Nute (12) zurück.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken (18) befindet sich je nach Bauart waagerecht an der linken oder rechten Seitenwand des Pflanzkastens und wird mit der Feder (20) in die Nute (21) der gegenüberliegenden Seitenwand des Pflanzkastens im Verbund eingesetzt.
Die Bodenschräge des Verteilerbeckens (23) von hinten nach vorn und von der Mitte zu den Seiten gewährleistet einen optimalen Abfluß in die Flüssigkeitszuleitungen (22) und den Überlauf (19) in der Frontseite des Flüssigkeitsbeckens. Die am oberen Ende des Pflanzkastenbodens befindlichen Zapfen (24) dienen der Aufhängung des Pflanzkastens im Querstrebensystem der Gerüstkonstruktion.
Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage ist ein Hohlkör­ perverbundelement. Fig. 13-16.
Entsprechend der Konstruktion bildet die U-förmige Außenwandung (1) einen U-förmigen Hohlraum (3) welcher zu den Seiten hin offen ist. Der Bauart entsprechend befindet sich an einem Ende eine Nut (2), am gegenüberliegenden Ende eine Feder (4) zuständig für den Verbund der Firsthohlpfanne miteinander. In der Wandung (1) befinden sich funktionsbemessene Abflußkanäle (Löcher) (5).
Am unteren Ende innerhalb des U-förmigen Hohlkörpers sind die Nuten (6 u. 7) für die paßgenaue Einlagerung in die Federn (8 und 14) der Pflanzkästen eingelassen. Dem Verbundsystem entsprechend befinden sich die Abflußbkanäle Drei übereinander (5) immer direkt über der Nute (12) des Pflanzkastens, zuständig für die Flüssigkeitsversorgung der Flüssigkeitsverteilerbecken (18).
Verschlossen werden die Firsthohlpfannen mit einem Abschlußelement, welches je nach Bedarf mit Nut oder Feder auf die jeweiligen Enden gesetzt wird, Fig. 17-13. Das Abschlußelement besteht aus (1) der äußeren Wandung mit (2) der in ihr befindlichen Nut oder je nach Bauart mit (4) der Feder für den Verbund mit der Firsthohlpfanne. Die U-förmige Wandung bildet einen U-förmigen Hohlraum welcher jeweils zu einer Seite mit der Frontwand (8) verschlossen ist. In der Frontwand (8) befindet sich das Loch (9) für den Anschluß eines Rohres (Flüssigkeitszuleitung).
Die mittels einer Rohrleitung über das Loch (9) der Frontwand (8) des Verschlußelements in die im obersten Bereich des Verbundsystems befindlichen Firsthohlpfannen eingeleiteten Flüssigkeiten, verteilen sich über die funktionsbemessenen Abflußkanäle (5) in die unterhalb im Verbundsystem angeordneten Pflanzkästen und Flüssigkeitsverteilerbecken (18). Von hier aus verteilt sich die Flüssigkeit über die Flüssig­ keitszuleitungen (22) in die Pflanzkästen. Mit erreichen des bemessenen Flüssigkeitsstands in den Pflanzkästen fließt die überschüssige Flüssigkeit aus den Abflußkanälen der Frontwand in die unterhalb gelegenen Pflanzkästen ab. Ebenfalls fließt überschüssige Flüssigkeit über den Überlauf (19) in die Nute (12) und von dort stufenweise weiter in die Flüssigkeitsverteilerbecken der darunterliegenden Pflanzkästen des Verbundsystems. Bei zu hoher Flüssigkeitsmenge in den Pflanzkästen fließt die Flüssigkeit über die Abflußkanäle (17) direkt in die Flüssigkeitsverteilerbecken (18) und dann von dort nach unten hin stufenweise in den Versorgungskreislauf zurück.
Beschreibung
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanlage.
Zeichnung 7, 8, 9, 10, 11, 12.
 1 Boden
 2 Seitenwandung
 3 Frontwand
 4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
 5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
 6 Federn
 7 Nuten
 8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
 9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken (Rinne)
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nute für Flüssigkeitsverteilerbecken
22 Flüssigkeitszuflußkanal links und rechts des Verteilerbeckens bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden mit Schräge
24 Zapfen für die Aufhängung
Beschreibung
Firsthohlpfanne
Hohlkörperverbundelement für Bewässerungsanlagen von Pflanzkastenverbundsystemen.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 13, 14, 15, 16.
1 Außenwandung
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
5 Abflußkanäle (Löcher, Bohrungen) in verschiedenen Positionen für die Flüssigkeitsdosierung
6 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
7 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
Beschreibung
Firsthohlpfannenabschlußelement.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
1 Äußere Wandung
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
8 Frontwandung
9 Loch für den Rohranschluß.
Ausführungsbeispiele nach Zeichnung 7, 8, 9, 10, 11, 12.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-12 Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage für Pflanzkästen nach Anspruch 1.2.
Fig. 7 zeigt Frontansicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens (18) mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder für die Einlagerung in Nute (21). (23) Die Bodenschräge des Verteilerbeckens im festen Verbund mit einer Seitenwand (2).
Fig. 8 zeigt wie Fig. 7.
Fig. 9 zeigt Frontansicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens (18) mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder im Verbund mit der Nut (21) der Seitenwand des Pflanzkastens.
Fig. 10 zeigt Draufsicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens (18) mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder sowie (23) den Bodenschrägen.
Fig. 11 zeigt Seitenansicht (21) Nut für Feder (20) des Flüs­ sigkeitsverteilerbeckens (18).
Fig. 12 zeigt Seitenansicht des Verteilerbeckens (18) mit der Feder (20).
Erläuterungen der Erfindung anhand der Zeichnung Fig. 7-12. Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage nach Anspruch 1.2.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken (18) befindet sich je nach verbundbedingter Bauart waagerecht an der linken oder rechten Seitenwand des Pflanzkastens im festen Verbund. Die Feder (20) an der offenen Seite des Verteilerbeckens dient dem Verbund mit der angrenzenden Seitenwand und der in ihr befindlichen Nut (21) des Pflanzkastens.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken besteht aus (18) einem Boden mit Schrägen von hinten nach vorn und von der Mitte zu den Seiten abfallend, dies gewährleistet, verursacht einen optimalen Abfluß. In der sich nach vorn schräg erhebenden Wand des Verteilerbeckens befindet sich der Überlauf (19).
Der Bauart entsprechend kann das Flüssigkeitsverteilerbecken als separates Teilstück gefertigt werden, welches dann mit paßgerechten Nuten oder Federn in den Seitenwänden der Pflanzkästen eingelagert wird. Die offenen Seiten der Flüssigkeits­ verteilerbecken werden nach Bedarf mit paßgerechten Wänden verschlossen.
Beschreibung
Patentschrift
Zeichnung Fig. 7-12.
 1 Boden
 2 Seitenwandung
 3 Frontwand
 4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen etc.)
 5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen
 6 Feder
 7 Nuten
 8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
 9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nut für Feder 20
22 Flüssigkeitsverteilerkanal links und rechts des Verteilerbeckens, bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden des Flüssigkeitsverteilerbeckens mit Schrägen
24 Zapfen für die Aufhängung des Pflanzkastens.
Ausführungsbeispiel nach Zeichnung 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-23 Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage für Pflanzkästen nach Anspruch 1.3.
Fig. 13 zeigt die Firsthohlpfanne mit (1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum und (4) der Feder für den Verbund. (5) die über und nebeneinander funktionsbedingt angeordneten Abflußkanäle; Frontansicht.
Fig. 14 zeigt die Rückansicht der Firsthohlpfanne mit (1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum und (2) der Nut für den Verbund mit der Feder (4). Die über- und nebeneinander funktionsbedingt angeordneten Abflußkanäle (5).
Fig. 15 zeigt die Seitenansicht der Firsthohlpfanne mit (6) und (7) den Nuten für die paßgerechte Einlagerung im Verbund mit den Pflanzkästen.
Fig. 16 zeigt Firsthohlpfanne Querschnitt Seitenansicht.
Fig. 17 zeigt Firsthohlpfannenabschlußelement. Abschlußelement Frontansicht mit (8) der Frontwand und dem in ihr befindlichen Loch (9) für den Anschluß einer Flüssigkeitszuleitung (Wasserrohr).
Fig. 18 zeigt das Abschlußelement Rückansicht mit (1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum, (4) der Feder für den Verbund mit der Firsthohlpfanne. (8) die Frontwand mit Loch (9) für den Anschluß einer Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 19 zeigt Abschlußelement für Firsthohlpfanne Rückansicht mit (1) der äußeren Wandung, (2) der Nut für den Verbund mit der Firsthohlpfanne und (3) dem Hohlraum. Frontwand (8) mit Loch für den Anschluß einer Flüs­ sigkeitszuleitung.
Fig. 20 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements. (1) Wandung, (3) Hohlraum, (4) Feder, (8) Frontwand und (9) Loch für Anschluß Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 21 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements. (1) Wandung, (2) Nut, (3) Hohlraum, (8) Frontwand mit Loch (9) für Anschluß Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 22 zeigt Abschlußelement Seitenansicht mit Feder (4).
Fig. 23 zeigt Abschlußelement Seitenansicht mit Nut (2).
Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnung Fig. 13-16. Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage nach Anspruch 1.3.
Die Firsthohlpfanne ist ein Hohlkörperverbundelement.
Entsprechend der Konstruktion bildet die U-förmige Außenandung (1) einen U-förmigen Hohlraum (3) welcher zu den Seiten offen ist. Der Bauart entsprechend befindet sich an einem Ende eine Nut (2), am anderen Ende eine Feder (4) für den paßgerechten Verbund der Elemente miteinander. Die in der Wandung (1) befindlichen funktionsbemessenen Löcher (5) Bohrungen in verschiedenen Positionen dienen als Abflußkanäle.
Verschlossen werden die Firsthohlpfannen mit einem Abschluß- Element welches je nach Bedarf mit Nut oder Feder auf die jeweiligen Enden gesetzt wird, Fig. 17-23. Das Abschlußelement besteht aus (1) der äußeren Wandung mit (2) der in ihr befindlichen Nut oder je nach Bauart mit (4) der Feder für den Verbund mit der Firsthohlpfanne. Die U-förmige Wandung bildet einen U-förmigen Hohlraum welcher jeweils zu einer Seite mit der Frontwand (8) verschlossen ist.
In der Frontwand (8) befindet sich das Loch (9) für den Anschluß einer Flüssigkeitszuleitung (Rohr).
Die mittels der Flüssigkeitszuleitung (Rohr) über das Loch (9) in die Firsthohlpfannen eingeleiteten Flüssigkeiten verteilen sich über die funktionsbemessenen Abflußkanäle (5) in die unterhalb gelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem.
Ausführungsbeispiel nach Zeichnung 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 1-6 Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem nach Anspruch 1.4.
Fig. 1 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens mit (1) dem Boden des Pflanzkastens, (2) den Seitenwänden links und rechts, (3) der Frontwand mit den in ihr befindlichen Abflußkanälen (16), (4) die Federn, (5) die Nuten, (6) die Federn, (7) die Nuten für den Verbund der Pflanzkästen, (8) die Feder für paßgerechte Auflage der Nute (9), (10) paßgerechte Nute für Feder (11), (12) paßgerechte Nute für Feder (13), (14) die paßgerechte Feder für Nute (15), (17) die Abflußkanäle in den Seitenwänden, (24) Zapfen für die Aufhängung.
Fig. 2 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens im Verbund mit einem Abstandselement.
Fig. 3 zeigt Frontansicht und Querschnitt des Pflanzkastens im Verbund.
Fig. 4 zeigt Frontansicht Querschnitt des Pflanzkastens.
Fig. 5 zeigt Draufsicht des Pflanzkastens.
Fig. 6 zeigt Seitenansicht des Pflanzkastens links und rechts mit (24) den Zapfen für die Aufhängung.
Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnung Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem ohne Bewässerungsanlage, Flüssigkeitsverteilerbecken nach Anspruch 1.4.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die Sei­ tenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben hin offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf in verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann.
Der durch Boden und Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht von Pflanzen notwendig sind.
Am unteren Ende des Pflanzkastens befinden sich die Federn (11) u. (13), sie bilden paßgerechte Auflagefüße für die Nuten (12) u. (10) innerhalb des Verbundsystems und sorgen gleichfalls für die notwendige Stabilisation der Pflanzkästen untereinander. Die jeweils an den Seiten des Bodens links und rechts befindlichen Federn (4 u. 5) sowie die Nuten (6 u. 7) dienen der Verbindung von Pflanzkästen und Abstandselementen miteinander. Um die notwendige Versorgung der Pflanzkästen mit Nährflüssigkeit bzw. Wasser zu ermöglichen, befinden sich Abfluß bzw. Zuflußkanäle (16) an der Frontwand und in den Seitenwänden (17). Die in der Frontwand befindlichen Kanäle (16) verhindern einerseits die Überfeuchtung des Pflanzkastens, sorgen gleichfalls auch für die Flüssigkeitszuleitung zu den unterhalbgelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem.
Die in den Seitenwänden befindlichen Abflußkanäle (17) leiten überschüssige Flüssigkeit über die Nute (12), welche als Abflußkanal innerhalb des Verbundsystems dient in den Versorgungskreislauf zurück.
Die am oberen Ende des Pflanzkastens befindlichen Zapfen (24) dienen der Aufhängung des Pflanzkastens im Querstrebensystem der Gerüstkonstruktion.
Erläuterung der Erfindung nach Anspruch 1.5.
Die Konstruktion entspricht dem Pflanzkasten nach Anspruch 1.4, jedoch ohne Federn (4 u. 6) und Nuten (5 u. 7). Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel ohne Verbundsystem und ohne Bewässerungsanlage nach Anspruch 1.5.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die Seitenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben hin offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf in verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann.
Der durch die Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht von Pflanzen notwendig sind.
Die am unteren Ende des Pflanzkastens befindlichen Federn (11) u. (13) dienen als Auflagefuß und Stabilisatoren des Pflanzkastenbodens. Der Zapfen (24) für die Aufhängung befindet sich am oberen Ende des Pflanzkastenbodens und hat die Aufgabe den Pflanzkasten im Querstrebensystem der Ge­ rüstkonstruktion zu halten.
Die in den Wandungen befindlichen Abflußkanäle (16) u. (17) sollen einerseits die Überfeuchtung des Pflanzkastens verhindern, dienen aber auch der Wasserzuleitung für unterhalbgelegene Pflanzkästen.
Beschreibung
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem (nach Anspruch 1.4).
Patentschrift
Zeichnung Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6
 1 Boden
 2 Seitenwandung
 3 Frontwand
 4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
 5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
 6 Federn
 7 Nuten
 8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
 9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle in der Frontwand
17 Abflußkanäle in den Seitenwandungen
24 Zapfen für die Aufhängung

Claims (5)

1. Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanlage. Der Pflanzkasten setzt sich zusammen aus einem Boden, zwei Seitenwänden, einer Frontwand, einem Flüssigkeits­ verteilerbecken, Abfluß- und Zuflußkanälen, den Nuten und Federn für das Verbundsystem und den Zapfen für die Aufhängung. Oberbegriff des Anspruchs 1.
2. Pflanzkasten nach Anspruch 1, Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage. Das Flüssigkeitsverteilerbecken befindet sich der Bauart entsprechend mit der linken oder rechten Seitenwand im funktionsbemessenen Winkel zum Pflanzkasten verbunden. Im Verbund mit anderen Pflanzkästen wird es paßgerecht in der gegenüberliegenden Wand des Pflanzkastens eingelagert. Der Bauart entsprechend kann die Bewässerungsanlage Flüs­ sigkeitsverteilerbecken auch als separates Teilstück gefertigt werden, welches dann mit paßgerechten Nuten oder Federn in den Seitenwänden der Pflanzkästen eingelagert wird.
3. Pflanzkasten nach Anspruch 1. Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage. Die Firsthohlpfanne ist ein Hohlkörperverbundelement, zuständig für die Wasserzuleitung und Dosierung der Pflanzkästen im Verbundsystem.
4. Pflanzkasten nach Anspruch 1, Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem ohne Bewässerungsanlage Flüssigkeitsverteilerbecken.
5. Pflanzkasten nach Anspruch 1, Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel ohne Verbundsystem und ohne Bewässerungsanlage.
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