DE4028783A1 - Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage - Google Patents
Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlageInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Pflanzkasten für Schrägen beliebiger
Winkel mit Verbundsystem und Bewässerungsanlage.
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Pflanzkasten für Schrägen mit und ohne Verbundsystem
und Bewässerungsanlage soll das Bepflanzen von Schrägen beliebiger
Winkel auf Dächern, in Pflanzenzuchtbetrieben,
Treibhäusern und dergleichen flächensparend ermöglichen.
Einen speziellen Anwendungsbereich für Pflanzkästen im Verbundsystem
mit und ohne Bewässerungsanlage bilden Dachschrägen
beliebiger Winkel; sie sollen das Bepflanzen, Begrünen
von Spitz- und Satteldächern insbesondere in Großstädten
ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen grundflächen-
und kostensparenden Anbau von Pflanzen selbst in unfruchtbaren
Regionen zu ermöglichen. Einen speziellen Aufgabenbereich
finden die Pflanzkästen für Schrägen beliebiger
Winkel bei der Begrünung von Dächern.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen in einer
wirtschaftlichen Nutzung von Grundflächen; sowie der um
weltfreundlichen Gestaltung von Dächern.
Nutzflächen in Treibhäusern und dergleichen können durch
die Schräglage um 200% vergrößert werden.
Die mit der Erfindung (Einrichtung) eines Flüssigkeits
verteilerbeckens (Unteranspruch 1.2.) erzielten Vorteile
bei Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel,
in der wirtschaftlichen Bewässerung von Pflanzkästen für
Schrägen beliebiger Winkel im Verbundsystem.
Die erzielten Vorteile der Erfindung der Firsthohlpfanne
für das Bewässerungssystem (Unteranspruch 1.3.) bestehen
in der wirtschaftlicheren Bewässerung der Pflanzkastenanlage
im Verbundsystem auf Dächern und anderen schrägen
Anlagen beliebiger Winkel.
Ausführungsbeispiel
nach Zeichnungen 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13-23.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-23
Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
und Bewässerungsanlagen nach Anspruch 1.1.
Fig. 7 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens mit (1) den
Boden des Pflanzkastens, (2) den Seitenwänden links
und rechts, (3) der Frontwand mit den in ihr befindlichen
Abflußkanälen (16),
(4) die Federn, (5) die Nuten, (6) die Federn, (7) die
Nuten für den Verbund der Pflanzkästen,
(8) die Feder für paßgerechte Auflage der Nute (9),
(10) paßgerechte Nute für Feder (11),
(12) paßgerechte Nute für Feder (13),
(14) die paßgerechte Feder für Nute (15),
(17) die Abflußkanäle in den Seitenwänden,
(18) die Flüssigkeitsverteilerbecken mit (19) dem
Überlauf und (20) der Feder für die Einlagerung in
Nute (21),
(22) die Flüssigkeitszuleitungen links und rechts des
Verteilerbeckens in der rechten und linken Seitenwand,
(23) der Boden des Verteilerbeckens mit seinen Schrägen.
Fig. 8 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens im Verbund mit
einem Abstandselement.
Fig. 9 zeigt Frontansicht und Querschnitt des Pflanzkastens
im Verbund.
Fig. 10 zeigt Draufsicht des Pflanzkastens.
Fig. 11 u. 12 zeigt Seitenansicht des Pflanzkastens links
und rechts mit (24) den Zapfen für die Aufhängung.
Fig. 13 zeigt die Firsthohlpfanne Frontansicht mit
(1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum
und (4) der Feder für den Verbund,
(5) die übereinanderliegenden Abflußkanäle.
Fig. 14 zeigt die Rückansicht der Firsthohlpfanne mit
(1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum
und (2) der Nute für den Verbund mit der Feder
(4),
(5) die übereinanderliegenden Abflußkanäle in
der Außenwand.
Fig. 15 zeigt die Seitenansicht der Firsthohlpfanne mit
(6) u. (7) den Nuten für die paßgerechte Einlagerung
im Verbund mit den Pflanzkästen, paßgerechte
Feder (8) u. (14).
Fig. 16 zeigt Firsthohlpfanne Querschnitt Seitenansicht.
Fig. 17 zeigt Abschlußelement für die Firsthohlpfanne
Frontansicht mit (8) der Frontansicht und dem in
ihr befindlichen Loch (9) für den Anschluß des
Wasserrohrs.
Fig. 18 zeigt das Abschlußelement für Firsthohlpfannen
Rückansicht mit Feder (4).
Fig. 19 zeigt Abschlußelement für Firsthohlpfanne Rückansicht
mit Nute (2).
Fig. 20 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements
(1) Wandung, (3) Hohlraum, (4) Feder,
(8) Frontwandung und (9) Loch für den Anschluß
des Wasserrohrs.
Fig. 21 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements
(1) Wandung, (3) Hohlraum, (2) Nute, (8)
Frontwandung und (9) Loch für den Anschluß des
Wasserrohrs.
Fig. 22 zeigt Abschlußelement Seitenansicht.
Fig. 23 zeigt Abschlußelement Seitenansicht.
Erläuterung anhand der Zeichung
Fig. 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20,
21, 22, 23.
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
und Bewässerungsanalge nach Anspruch 1.1,
Fig. 7-12.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die Sei
tenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben hin
offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf in
verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann
Der durch Boden und Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme
von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht
von Pflanzen notwendig sind.
Am unteren Ende des Pflanzkastens befinden sich die Federn (11)
u. (13), sie bilden paßgerechte Auflagefüße für die Nuten (12)
u. (10). Die Feder (8) ist paßgerechte Auflage für Nute (9),
die Feder (14) ist paßgerechte Auflage für die Nute (15); sie
ziehen sich der Länge nach über den gesamten Boden des Pflanzkastens,
sind Stabilisatoren, Kanäle, Verbundpassen zugleichen.
Die jeweils an den Seiten des Bodens links und rechts befindlichen
Federn (4 u. 5) sowie die Nuten (6 u. 7) ziehen sich ebenfalls
der Länge nach über den Boden des Pflanzkastens und dienen
der Verbindung von Pflanzkästen und Abstandselementen miteinander.
Die jeweils stufenweise Erhöhung bzw. Vertiefung
dieser Federn und Nuten verhindert das Eindringen von Flüssigkeiten,
Wasser welches über die Nute (12) die als Abflußkanal
innerhalb des Verbundsystems dient fließt.
Um die Pflanzkästen mit Nährflüssigkeit bzw. Wasser zu versorgen,
befinden sich Abfluß, bzw. Zuflußkanal (16) an der
Frontwand, sie verhindern einerseits die Überfeuchtung des
Pflanzkastens, sorgen gleichfalls aber für die Flüssigkeitszuleitung
zu den unterhalb gelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem.
Die in den Seitenwänden befindlichen Abflußkanäle (17)
leiten überschüssige Flüssigkeit in das Flüssigkeitsverteilerbecken
(18) über Nute (12) zurück.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken (18) befindet sich je nach
Bauart waagerecht an der linken oder rechten Seitenwand des
Pflanzkastens und wird mit der Feder (20) in die Nute (21)
der gegenüberliegenden Seitenwand des Pflanzkastens im Verbund
eingesetzt.
Die Bodenschräge des Verteilerbeckens (23) von hinten nach
vorn und von der Mitte zu den Seiten gewährleistet einen optimalen
Abfluß in die Flüssigkeitszuleitungen (22) und den
Überlauf (19) in der Frontseite des Flüssigkeitsbeckens.
Die am oberen Ende des Pflanzkastenbodens befindlichen Zapfen
(24) dienen der Aufhängung des Pflanzkastens im Querstrebensystem
der Gerüstkonstruktion.
Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage ist ein Hohlkör
perverbundelement. Fig. 13-16.
Entsprechend der Konstruktion bildet die U-förmige Außenwandung
(1) einen U-förmigen Hohlraum (3) welcher zu den Seiten
hin offen ist. Der Bauart entsprechend befindet sich an einem
Ende eine Nut (2), am gegenüberliegenden Ende eine Feder
(4) zuständig für den Verbund der Firsthohlpfanne miteinander.
In der Wandung (1) befinden sich funktionsbemessene Abflußkanäle
(Löcher) (5).
Am unteren Ende innerhalb des U-förmigen Hohlkörpers sind die
Nuten (6 u. 7) für die paßgenaue Einlagerung in die Federn
(8 und 14) der Pflanzkästen eingelassen. Dem Verbundsystem
entsprechend befinden sich die Abflußbkanäle Drei übereinander
(5) immer direkt über der Nute (12) des Pflanzkastens,
zuständig für die Flüssigkeitsversorgung der Flüssigkeitsverteilerbecken
(18).
Verschlossen werden die Firsthohlpfannen mit einem Abschlußelement,
welches je nach Bedarf mit Nut oder Feder auf die
jeweiligen Enden gesetzt wird, Fig. 17-13. Das Abschlußelement
besteht aus (1) der äußeren Wandung mit (2) der in ihr
befindlichen Nut oder je nach Bauart mit (4) der Feder für
den Verbund mit der Firsthohlpfanne. Die U-förmige Wandung
bildet einen U-förmigen Hohlraum welcher jeweils zu einer
Seite mit der Frontwand (8) verschlossen ist. In der Frontwand
(8) befindet sich das Loch (9) für den Anschluß eines
Rohres (Flüssigkeitszuleitung).
Die mittels einer Rohrleitung über das Loch (9) der Frontwand
(8) des Verschlußelements in die im obersten Bereich
des Verbundsystems befindlichen Firsthohlpfannen eingeleiteten
Flüssigkeiten, verteilen sich über die funktionsbemessenen
Abflußkanäle (5) in die unterhalb im Verbundsystem angeordneten
Pflanzkästen und Flüssigkeitsverteilerbecken (18).
Von hier aus verteilt sich die Flüssigkeit über die Flüssig
keitszuleitungen (22) in die Pflanzkästen. Mit erreichen
des bemessenen Flüssigkeitsstands in den Pflanzkästen
fließt die überschüssige Flüssigkeit aus den Abflußkanälen
der Frontwand in die unterhalb gelegenen Pflanzkästen ab.
Ebenfalls fließt überschüssige Flüssigkeit über den Überlauf
(19) in die Nute (12) und von dort stufenweise weiter in die
Flüssigkeitsverteilerbecken der darunterliegenden Pflanzkästen
des Verbundsystems. Bei zu hoher Flüssigkeitsmenge in den
Pflanzkästen fließt die Flüssigkeit über die Abflußkanäle
(17) direkt in die Flüssigkeitsverteilerbecken (18) und dann
von dort nach unten hin stufenweise in den Versorgungskreislauf
zurück.
Beschreibung
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
und Bewässerungsanlage.
Zeichnung 7, 8, 9, 10, 11, 12.
Zeichnung 7, 8, 9, 10, 11, 12.
1 Boden
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
6 Federn
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken (Rinne)
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nute für Flüssigkeitsverteilerbecken
22 Flüssigkeitszuflußkanal links und rechts des Verteilerbeckens bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden mit Schräge
24 Zapfen für die Aufhängung
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen)
6 Federn
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken (Rinne)
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nute für Flüssigkeitsverteilerbecken
22 Flüssigkeitszuflußkanal links und rechts des Verteilerbeckens bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden mit Schräge
24 Zapfen für die Aufhängung
Beschreibung
Firsthohlpfanne
Hohlkörperverbundelement für Bewässerungsanlagen von Pflanzkastenverbundsystemen.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 13, 14, 15, 16.
Hohlkörperverbundelement für Bewässerungsanlagen von Pflanzkastenverbundsystemen.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 13, 14, 15, 16.
1 Außenwandung
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
5 Abflußkanäle (Löcher, Bohrungen) in verschiedenen Positionen für die Flüssigkeitsdosierung
6 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
7 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
5 Abflußkanäle (Löcher, Bohrungen) in verschiedenen Positionen für die Flüssigkeitsdosierung
6 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
7 Nut für die paßgerechte Auflage im Verbundsystem
Beschreibung
Firsthohlpfannenabschlußelement.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
Patentschrift
Zeichnung Fig. 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
1 Äußere Wandung
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
8 Frontwandung
9 Loch für den Rohranschluß.
2 Nut
3 Hohlraum
4 Feder
8 Frontwandung
9 Loch für den Rohranschluß.
Ausführungsbeispiele
nach Zeichnung 7, 8, 9, 10, 11, 12.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-12
Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage
für Pflanzkästen nach Anspruch 1.2.
Fig. 7 zeigt Frontansicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens
(18) mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder für die
Einlagerung in Nute (21). (23) Die Bodenschräge des Verteilerbeckens
im festen Verbund mit einer Seitenwand (2).
Fig. 8 zeigt wie Fig. 7.
Fig. 9 zeigt Frontansicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens
(18) mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder im Verbund
mit der Nut (21) der Seitenwand des Pflanzkastens.
Fig. 10 zeigt Draufsicht des Flüssigkeitsverteilerbeckens (18)
mit (19) dem Überlauf und (20) der Feder sowie (23) den
Bodenschrägen.
Fig. 11 zeigt Seitenansicht (21) Nut für Feder (20) des Flüs
sigkeitsverteilerbeckens (18).
Fig. 12 zeigt Seitenansicht des Verteilerbeckens (18) mit der
Feder (20).
Erläuterungen der Erfindung anhand der Zeichnung
Fig. 7-12. Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage
nach Anspruch 1.2.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken (18) befindet sich je nach
verbundbedingter Bauart waagerecht an der linken oder rechten
Seitenwand des Pflanzkastens im festen Verbund. Die Feder
(20) an der offenen Seite des Verteilerbeckens dient dem Verbund
mit der angrenzenden Seitenwand und der in ihr befindlichen
Nut (21) des Pflanzkastens.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken besteht aus (18) einem Boden
mit Schrägen von hinten nach vorn und von der Mitte zu den
Seiten abfallend, dies gewährleistet, verursacht einen optimalen
Abfluß. In der sich nach vorn schräg erhebenden Wand
des Verteilerbeckens befindet sich der Überlauf (19).
Der Bauart entsprechend kann das Flüssigkeitsverteilerbecken
als separates Teilstück gefertigt werden, welches dann mit
paßgerechten Nuten oder Federn in den Seitenwänden der Pflanzkästen
eingelagert wird. Die offenen Seiten der Flüssigkeits
verteilerbecken werden nach Bedarf mit paßgerechten Wänden
verschlossen.
Beschreibung
Patentschrift
Zeichnung Fig. 7-12.
Zeichnung Fig. 7-12.
1 Boden
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen etc.)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen
6 Feder
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nut für Feder 20
22 Flüssigkeitsverteilerkanal links und rechts des Verteilerbeckens, bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden des Flüssigkeitsverteilerbeckens mit Schrägen
24 Zapfen für die Aufhängung des Pflanzkastens.
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (Dachpfannen etc.)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen
6 Feder
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle Frontwand
17 Abflußkanäle Seitenwandungen
18 Flüssigkeitsverteilerbecken
19 Überlauf
20 Feder des Flüssigkeitsverteilerbeckens
21 Nut für Feder 20
22 Flüssigkeitsverteilerkanal links und rechts des Verteilerbeckens, bzw. linke und rechte Seitenwandung
23 Boden des Flüssigkeitsverteilerbeckens mit Schrägen
24 Zapfen für die Aufhängung des Pflanzkastens.
Ausführungsbeispiel
nach Zeichnung 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 7-23
Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage für
Pflanzkästen nach Anspruch 1.3.
Fig. 13 zeigt die Firsthohlpfanne mit (1) der äußeren
Wandung, (3) dem Hohlraum und (4) der Feder für den
Verbund. (5) die über und nebeneinander funktionsbedingt
angeordneten Abflußkanäle; Frontansicht.
Fig. 14 zeigt die Rückansicht der Firsthohlpfanne mit
(1) der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum und (2) der
Nut für den Verbund mit der Feder (4).
Die über- und nebeneinander funktionsbedingt angeordneten
Abflußkanäle (5).
Fig. 15 zeigt die Seitenansicht der Firsthohlpfanne
mit (6) und (7) den Nuten für die paßgerechte Einlagerung
im Verbund mit den Pflanzkästen.
Fig. 16 zeigt Firsthohlpfanne Querschnitt Seitenansicht.
Fig. 17 zeigt Firsthohlpfannenabschlußelement.
Abschlußelement Frontansicht mit (8) der Frontwand
und dem in ihr befindlichen Loch (9) für den Anschluß
einer Flüssigkeitszuleitung (Wasserrohr).
Fig. 18 zeigt das Abschlußelement Rückansicht mit (1)
der äußeren Wandung, (3) dem Hohlraum, (4) der Feder
für den Verbund mit der Firsthohlpfanne. (8) die Frontwand
mit Loch (9) für den Anschluß einer Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 19 zeigt Abschlußelement für Firsthohlpfanne Rückansicht
mit (1) der äußeren Wandung, (2) der Nut für
den Verbund mit der Firsthohlpfanne und (3) dem Hohlraum.
Frontwand (8) mit Loch für den Anschluß einer Flüs
sigkeitszuleitung.
Fig. 20 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements.
(1) Wandung, (3) Hohlraum, (4) Feder, (8) Frontwand
und (9) Loch für Anschluß Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 21 zeigt Seitenansicht Querschnitt des Abschlußelements.
(1) Wandung, (2) Nut, (3) Hohlraum, (8) Frontwand
mit Loch (9) für Anschluß Flüssigkeitszuleitung.
Fig. 22 zeigt Abschlußelement Seitenansicht mit Feder (4).
Fig. 23 zeigt Abschlußelement Seitenansicht mit Nut (2).
Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnung
Fig. 13-16. Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage
nach Anspruch 1.3.
Die Firsthohlpfanne ist ein Hohlkörperverbundelement.
Entsprechend der Konstruktion bildet die U-förmige Außenandung
(1) einen U-förmigen Hohlraum (3) welcher zu den
Seiten offen ist. Der Bauart entsprechend befindet sich an
einem Ende eine Nut (2), am anderen Ende eine Feder (4) für
den paßgerechten Verbund der Elemente miteinander. Die in
der Wandung (1) befindlichen funktionsbemessenen Löcher (5)
Bohrungen in verschiedenen Positionen dienen als Abflußkanäle.
Verschlossen werden die Firsthohlpfannen mit einem Abschluß-
Element welches je nach Bedarf mit Nut oder Feder auf die jeweiligen
Enden gesetzt wird, Fig. 17-23. Das Abschlußelement
besteht aus (1) der äußeren Wandung mit (2) der in ihr befindlichen
Nut oder je nach Bauart mit (4) der Feder für den
Verbund mit der Firsthohlpfanne. Die U-förmige Wandung bildet
einen U-förmigen Hohlraum welcher jeweils zu einer Seite
mit der Frontwand (8) verschlossen ist.
In der Frontwand (8) befindet sich das Loch (9) für den Anschluß
einer Flüssigkeitszuleitung (Rohr).
Die mittels der Flüssigkeitszuleitung (Rohr) über das Loch
(9) in die Firsthohlpfannen eingeleiteten Flüssigkeiten verteilen
sich über die funktionsbemessenen Abflußkanäle (5)
in die unterhalb gelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem.
Ausführungsbeispiel
nach Zeichnung 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Es zeigen die Zeichnungen Fig. 1-6
Pflanzkästen für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
nach Anspruch 1.4.
Fig. 1 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens mit (1) dem Boden
des Pflanzkastens, (2) den Seitenwänden links und
rechts, (3) der Frontwand mit den in ihr befindlichen
Abflußkanälen (16),
(4) die Federn, (5) die Nuten, (6) die Federn, (7) die
Nuten für den Verbund der Pflanzkästen,
(8) die Feder für paßgerechte Auflage der Nute (9),
(10) paßgerechte Nute für Feder (11),
(12) paßgerechte Nute für Feder (13),
(14) die paßgerechte Feder für Nute (15),
(17) die Abflußkanäle in den Seitenwänden,
(24) Zapfen für die Aufhängung.
Fig. 2 zeigt Frontansicht des Pflanzkastens im Verbund mit
einem Abstandselement.
Fig. 3 zeigt Frontansicht und Querschnitt des Pflanzkastens
im Verbund.
Fig. 4 zeigt Frontansicht Querschnitt des Pflanzkastens.
Fig. 5 zeigt Draufsicht des Pflanzkastens.
Fig. 6 zeigt Seitenansicht des Pflanzkastens links und rechts
mit (24) den Zapfen für die Aufhängung.
Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnung
Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
ohne Bewässerungsanlage, Flüssigkeitsverteilerbecken
nach Anspruch 1.4.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die Sei
tenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben hin
offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf in
verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann.
Der durch Boden und Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme
von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht
von Pflanzen notwendig sind.
Am unteren Ende des Pflanzkastens befinden sich die Federn (11)
u. (13), sie bilden paßgerechte Auflagefüße für die Nuten (12)
u. (10) innerhalb des Verbundsystems und sorgen gleichfalls
für die notwendige Stabilisation der Pflanzkästen untereinander.
Die jeweils an den Seiten des Bodens links und rechts befindlichen
Federn (4 u. 5) sowie die Nuten (6 u. 7) dienen der
Verbindung von Pflanzkästen und Abstandselementen miteinander.
Um die notwendige Versorgung der Pflanzkästen mit Nährflüssigkeit
bzw. Wasser zu ermöglichen, befinden sich Abfluß bzw.
Zuflußkanäle (16) an der Frontwand und in den Seitenwänden
(17). Die in der Frontwand befindlichen Kanäle (16)
verhindern einerseits die Überfeuchtung des Pflanzkastens,
sorgen gleichfalls auch für die Flüssigkeitszuleitung zu den
unterhalbgelegenen Pflanzkästen im Verbundsystem.
Die in den Seitenwänden befindlichen Abflußkanäle (17) leiten
überschüssige Flüssigkeit über die Nute (12), welche als Abflußkanal
innerhalb des Verbundsystems dient in den Versorgungskreislauf
zurück.
Die am oberen Ende des Pflanzkastens befindlichen Zapfen (24)
dienen der Aufhängung des Pflanzkastens im Querstrebensystem
der Gerüstkonstruktion.
Erläuterung der Erfindung nach Anspruch 1.5.
Die Konstruktion entspricht dem Pflanzkasten nach Anspruch 1.4,
jedoch ohne Federn (4 u. 6) und Nuten (5 u. 7).
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel ohne Verbundsystem
und ohne Bewässerungsanlage nach Anspruch 1.5.
Entsprechend der Konstruktion bilden der Boden (1), die
Seitenwandungen (2) und die Frontwand (3) einen nach oben
hin offenen Hohlkörper, dessen Bodenschräge je nach Bedarf
in verschiedenen Winkeln gefertigt werden kann.
Der durch die Wandungen gebildete Raum dient der Aufnahme
von Humus oder andersartiger Stoffe die für die Zucht von
Pflanzen notwendig sind.
Die am unteren Ende des Pflanzkastens befindlichen Federn
(11) u. (13) dienen als Auflagefuß und Stabilisatoren des
Pflanzkastenbodens. Der Zapfen (24) für die Aufhängung befindet
sich am oberen Ende des Pflanzkastenbodens und hat
die Aufgabe den Pflanzkasten im Querstrebensystem der Ge
rüstkonstruktion zu halten.
Die in den Wandungen befindlichen Abflußkanäle (16) u. (17)
sollen einerseits die Überfeuchtung des Pflanzkastens verhindern,
dienen aber auch der Wasserzuleitung für unterhalbgelegene
Pflanzkästen.
Beschreibung
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel
mit Verbundsystem (nach Anspruch 1.4).
Patentschrift
Zeichnung Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6
Patentschrift
Zeichnung Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6
1 Boden
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
6 Federn
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle in der Frontwand
17 Abflußkanäle in den Seitenwandungen
24 Zapfen für die Aufhängung
2 Seitenwandung
3 Frontwand
4 Federn für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
5 Nuten für den Verbund von Pflanzkästen oder Abstandselementen (z. B. Dachpfannen)
6 Federn
7 Nuten
8 Federn für paßgerechte Auflage im Verbund
9 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
10 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
11 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
12 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
13 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
14 Feder für paßgerechte Auflage im Verbund
15 Nute für paßgerechte Auflage im Verbund
16 Abflußkanäle in der Frontwand
17 Abflußkanäle in den Seitenwandungen
24 Zapfen für die Aufhängung
Claims (5)
1. Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
und Bewässerungsanlage.
Der Pflanzkasten setzt sich zusammen aus einem Boden,
zwei Seitenwänden, einer Frontwand, einem Flüssigkeits
verteilerbecken, Abfluß- und Zuflußkanälen, den Nuten
und Federn für das Verbundsystem und den Zapfen für die
Aufhängung. Oberbegriff des Anspruchs 1.
2. Pflanzkasten nach Anspruch 1,
Flüssigkeitsverteilerbecken der Bewässerungsanlage.
Das Flüssigkeitsverteilerbecken befindet sich der Bauart
entsprechend mit der linken oder rechten Seitenwand
im funktionsbemessenen Winkel zum Pflanzkasten verbunden.
Im Verbund mit anderen Pflanzkästen wird es paßgerecht
in der gegenüberliegenden Wand des Pflanzkastens eingelagert.
Der Bauart entsprechend kann die Bewässerungsanlage Flüs
sigkeitsverteilerbecken auch als separates Teilstück gefertigt
werden, welches dann mit paßgerechten Nuten oder
Federn in den Seitenwänden der Pflanzkästen eingelagert
wird.
3. Pflanzkasten nach Anspruch 1.
Die Firsthohlpfanne der Bewässerungsanlage.
Die Firsthohlpfanne ist ein Hohlkörperverbundelement,
zuständig für die Wasserzuleitung und Dosierung der Pflanzkästen
im Verbundsystem.
4. Pflanzkasten nach Anspruch 1,
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel mit Verbundsystem
ohne Bewässerungsanlage Flüssigkeitsverteilerbecken.
5. Pflanzkasten nach Anspruch 1,
Pflanzkasten für Schrägen beliebiger Winkel ohne Verbundsystem
und ohne Bewässerungsanlage.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4028783A DE4028783A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4028783A DE4028783A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028783A1 true DE4028783A1 (de) | 1992-03-12 |
| DE4028783C2 DE4028783C2 (de) | 1993-09-02 |
Family
ID=6414017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4028783A Granted DE4028783A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Pflanzkasten fuer schraegen beliebiger winkel mit verbundsystem und bewaesserungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028783A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9206071U1 (de) * | 1992-05-06 | 1993-09-23 | Merz-Schule, Gemeinnützige Gesellschaft mbH, 70184 Stuttgart | Dachziegel |
| WO2007053858A1 (en) * | 2005-11-07 | 2007-05-10 | Quang Ngoc Nguyen | Device for cultivation on inclination |
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| FR3045686A1 (fr) * | 2015-12-16 | 2017-06-23 | Terreal | Dispositif de couverture pour toiture vegetalisee |
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| DE3527058A1 (de) * | 1985-07-27 | 1987-02-05 | Oskar Fleck | Blumenkasten fuer ein schraegdach |
| DE3640719A1 (de) * | 1986-11-28 | 1988-06-09 | Hermann Trautmann Garten Und L | Dachbegruenung |
| US4800675A (en) * | 1986-07-12 | 1989-01-31 | Eugen Feil | Roofing plate for planting greenery on roofs |
-
1990
- 1990-09-11 DE DE4028783A patent/DE4028783A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4028783C2 (de) | 1993-09-02 |
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