DE4028589C2 - Nadelvorrichtung zum Übernehmen und Halten von flächigen Werkstücken aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Nadelvorrichtung zum Übernehmen und Halten von flächigen Werkstücken aus thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nadelvorrichtung zum Übernehmen
und Halten von flächigen Werkstücken aus thermoplastischem
Kunststoff in der mindestens eine Heizplatte aufweisenden
Heizstation einer Verformungsanlage, mit einer Mehrzahl von Nadeln,
die gemeinsam zwischen einer Werkstückübernahmestellung,
der Heizstation und einer Werkstückübergabestellung verlagerbar
sind.
Eine solche Nadelvorrichtung ist bekannt (DE 26 00 582 A1).
Dort ist eine Transporteinrichtung mit Nadelketten vorgesehen,
die durch eine Übernahmestation, zwei Heizstationen und eine
Verformungsstation umlaufen. Verarbeitet werden aufeinander
folgende Abschnitte einer zusammenhängenden Folienbahn, deren
Ränder aufgenadelt werden, so daß die Folienbahn mit der Trans
porteinrichtung durch die Heizstation und die Verformungsstation
läuft. Erst danach werden in einer von der Transporteinrichtung
durchlaufenen Stanzstation die verformten Bahnabschnitte
voneinander getrennt und die daraus gebildeten Werkstücke
nachfolgend gestapelt.
Diese bekannte Vorrichtung mit taktweise umlaufenden Nadelketten
ist nur für die Verarbeitung eines von einer Rolle zugeführten
Folienbandes geeignet, wobei auch keine Möglichkeit zur
Anpassung an Folienbänder unterschiedlicher Breite für Werkstücke
von unterschiedlichen Abmessungen besteht. Das Aufbringen
einzelner Werkstücke an der Übernahmestation auf die Trans
porteinrichtung oder gar das Abarbeiten einzelner flächiger
Werkstücke von einem Stapel ist nicht oder doch nur mit großem
zusätzlichem Aufwand und unwirtschaftlicher Leistung möglich.
Werkstückverformungen der vorgenannten Art dienen z. B. zum
Herstellen von Kraftfahrzeug-Innenverkleidungsteilen, wie Boden
teppichen, Seitenverkleidungsteilen usw., bei denen es sich um
flächige, ein- oder mehrlagige Werkstücke aus thermoplastischen
Kunststoffen handelt. Bei der Fertigung dieser Teile werden die
Rohlinge zunächst mit Übermaß angefertigt. Sie werden sodann
erwärmt, daraufhin werden sie dreidimensional verformt, und
schließlich werden sie an ihren Rändern auf Sollmaß beschnitten.
Bei einer vollautomatischen, mit hoher Taktzahl arbeitenden
Fertigung ergeben sich besondere Probleme vor allem dann, wenn
die Rohlinge aus einem luftdurchlässigen, flächigen Werkstoff
bestehen. Dies können einerseits Werkstücke sein, die Lagen aus
offenporigen Kunststoffschäumen enthalten, oder sie sind auf
Grund ihrer Gewebestruktur oder wegen sonstiger Umstände grund
sätzlich luftdurchlässig. Bei der Verarbeitung derartiger Werkstücke
ist es besonders schwierig, sie mit hoher Taktzahl einzeln
von einer Ablage oder von einem Stapel zu übernehmen und
in gespanntem Zustand in der Heizstation an der Heizplatte zu
halten bzw. zwischen zwei Kontaktheizplatten anzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs be
schriebene Nadelvorrichtung so auszubilden, daß sie für das
Verarbeiten einzelner Rohlinge oder Werkstücke geeignet ist,
und zwar auch dann, wenn es sich um schwierig handhabbare luft
durchlässige Werkstücke handelt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nadeln
zum Ergreifen, Spannen und Freigeben getrennter Werkstücke
in ihrer Erstreckungsrichtung gegenüber Nadelgreifern vor- und
zurückbewegbar sind, die der Heizplatte zugeordnet und mit dieser
in die und aus der Heizstation verlagerbar sind.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Mit der erfindungsgemäßen Nadelvorrichtung werden die zu ver
formenden Werkstücke von der bewegbaren Heizplatte mit ihren
Nadelgreifern und gegenüber diesen ein- und ausfahrbaren Nadeln
selbst unmittelbar aufgenommen, so daß zumindest in der Heizstation
eine andere Transporteinrichtung entfällt. Die Heizplatte
fährt zunächst aus der Heizstation heraus, nimmt an einer
Ablage oder von einem Stapel das Werkstück mittels der aus
gefahrenen Nadeln auf und fährt sodann wieder in die Heizstation
zurück. Dabei wird das Werkstück gespannt, wie es für eine
gleichmäßige Erwärmung in der Heizstation erforderlich ist.
Schließlich wird das erwärmte Werkstück durch eine Verlagerung
der Heizplatte in Richtung auf die Verformungsstation weiter
transportiert, worauf das erwärmte Werkstück lediglich durch
Zurückziehen der Nadeln, also deren Einfahren in die Nadelgreifer,
abfällt und übergeben wird.
Es ist allerdings nicht mehr neu, einzelne flächige Werkstücke
zu erwärmen und zu verformen und dabei einen die einzelnen Stationen
durchlaufenden Transportrahmen vorzusehen, der verstellbare
Halter aufweist, die das Werkstück an seinen Rändern ergreifen
und einspannen (US-PS 38 27 683). Hier werden jedoch keine
von einer Seite her am Werkstück angreifende Nadeln eingesetzt,
sondern zweiteilige Klemmhalter, die jeweils aus einem Auflage
element und einem mit diesem zusammenwirkenden Klemmelement be
stehen. Die Auflageelemente und die Klemmelemente sind einzeln
am Transportrahmen gelagert und lassen sich in Anpassung an die
Größe des jeweiligen Werkstücks mehr oder weniger weit in die
Rahmenöffnung hineinschwenken. Zum Einspannen der Werkstücke
werden zunächst die Auflageelemente aus ihrer zurückgezogenen
Stellung einwärts ausgeschwenkt, worauf ein Werkstück mit seinem
Rand auf die Auflageelemente aufgelegt wird. Dann werden
auch die zunächst noch zurückgeschwenkten Klemmelemente ent
sprechend weit einwärts ausgeschwenkt, damit das Werkstück an
Punkten seines Randes jeweils zwischen einem Auflageelement und
einem Klemmelement gehalten ist. Zum Entnehmen der verformten
Werkstücke müssen dann die Klemmelemente wieder zurückgeschwenkt
werden. Ersichtlich ist hier das Spannen der einzelnen
Werkstücke wesentlich umständlicher und zeitaufwendiger als im
Falle des einseitigen Aufnadelns. Ebenso sind Schwierigkeiten
zu erwarten, wenn luftdurchlässige Werkstücke in den Transport
rahmen eingespannt und dazu auf die eingeschwenkten Auflageelemente
aufgelegt werden sollen. Schließlich sind hier die Halter
nicht der Heizplatte, sondern dem Transportrahmen bzw. einer eigenen
Transporteinrichtung zugeordnet. Auch werden die Halterelemente
nicht wie die Nadeln der erfindungsgemäßen Vorrichtung
geradlinig, sondern kreisbogenförmig ausgefahren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht von wesentlichen Teilen
der Heizstation mit der Vorrichtung zum
Übernehmen und Spannen des im Schnitt dar
gestellten Werkstückes;
Fig. 2 eine Einzelheit aus Fig. 1 in größerem Maß
stab und
Fig. 3 eine prinzipmäßige Draufsicht auf die obere
Heizplatte.
Eine Vorrichtung 1 zum Übernehmen von flächigen Werkstücken
2 aus thermoplastischen Kunststoffen und zum Spannen des
Werkstückes 2 in der Heizstation einer Vorrichtung zum Her
stellen von dünnwandigen, dreidimensional geformten Teilen
umfaßt mehrere Nadelgreifer 7, die einer Heizplatte 8 zuge
ordnet bzw. in die Heizplatte 8 integriert sind.
Gemäß dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel
sind Nadelgreifer 7 der Heizplatte 8 unmittelbar an ihrem
Umfang 9 zugeordnet. Eine weitere Gruppe von Nadelgreifern
7 ist innerhalb des Heizplattenumfanges 9 in die Heizplatte
8 integriert.
Die Nadelgreifer 7 sind verstellbar und hierzu parallel zur
Ebene der Heizplattenoberfläche 10 einstellbar. Ferner ist
ihr Arbeitswinkel - bezogen auf die Ebene der Heizplatten
oberfläche 10 - einstellbar.
Jeder Nadelgreifer 7 besteht gemäß Ausführungsbeispiel aus
einem relativ langen Nadelelement 12 und einem Antrieb 13
für das Nadelelement 12. Zwecks Einstellung ist jeder Na
delgreifer 7 mit seinem Antrieb 13 längs einer Führungs
stange 14 verschiebbar und auf der Führungsstange 14 ver
schwenkbar sowie feststellbar gelagert. Hierzu dienen je
weils eine auf der Führungsstange 14 sitzende, feststell
bare Lagerschale 15, eine an dieser angeordnete Schwenk
achse 16 und eine weitere Lagerschale 17, die an einem Arm
18 den Antrieb 13 mit dem Nadelelement 12 trägt.
Der Antrieb 13 ist vorzugsweise eine Kolben-Zylinderein
richtung, die über eine Leitung 19 bzw. über Leitungen 19
in steuerbarer Form mit Antriebsenergie versorgt wird.
Die Heizstation weist gemäß Ausführungsbeispiel eine obere
Heizplatte 8 und eine untere Heizplatte 20 auf, zwischen
denen das flächige Werkstück 2 im gewünschten Umfang er
wärmt wird.
Die obere Heizplatte 8 ist mit Schlitzen 21 versehen. In
nerhalb des Heizplattenumfanges 9 angeordnete Nadelgreifer
7 durchgreifen mit ihren Nadelelementen 12 die Schlitze 21.
Vorzugsweise befinden sich fluchtende Schlitze 22 in der
unteren Heizplatte 20. Diese Schlitze 22 sind nur vorgese
hen, damit das freie Ende 23 des Nadelelementes 12 voll
ständig durch das Werkstück 2 hindurchtreten kann und daran
nicht durch die Oberfläche 24 der unteren Heizplatte 20 ge
hindert wird.
Statt der fluchtenden Schlitze 22 in der unteren Heizplatte
20 können dort auch Rillen, Kanäle oder dgl. Ausnehmungen
angeordnet sein.
Zur Bildung der Schlitze 21 und 22 sind die obere Heiz
platte 8 und die untere Heizplatte 20 vorzugsweise mehr
teilig und bestehen dazu jeweils aus mehreren, im Abstand
voneinander angeordneten Heizplattenelementen 25 bzw. 26.
Beispielsweise neun im Abstand voneinander angeordnete
Heizplattenelemente 25 bilden gemäß Fig. 3 die obere Heiz
platte 8 bzw. deren Heizplattenoberfläche 10. Entsprechend
besteht die untere Heizplatte 20 aus neun fluchtend ange
ordneten unteren Heizplattenelementen 26.
Die aus Nadelgreifern 7 bestehende Greifeinrichtung ist nur
der oberen Heizplatte 8 zugeordnet bzw. in diese inte
griert. Ebenso ist nur die obere Heizplatte 8 aus der Heiz
station heraus und in sie hinein verfahrbar, wie anhand
des Pfeiles 27 in Fig. 1 angedeutet ist. Die untere Heiz
platte 20 ist in der Heizstation in vertikaler Richtung entspre
chend dem Doppelpfeil 28 bewegbar.
Die Heizplattenelemente 25 und 26 sind grundsätzlich
gleichartig aufgebaut und bestehen in Sandwich-Bauweise aus
einer die Heizplattenoberfläche bildenden Aluminiumplatte
29, einer darüber angeordneten Heizplatine 30 und einer
zweiten Aluminiumplatte 31. Die Heizplatine 30 ist zwi
schen den beiden Aluminiumplatten 29, 31 angeordnet und
wird elektrisch erwärmt.
Die Heizplattenelemente 25, 26 sind mit Abstandshaltern 32
unter Bildung eines der Wärmeisolierung dienenden Luftspal
tes 33 an einer Wärmedämmplatte 34 aus Steinwolle oder dgl.
sowie an einem in den Figuren nicht näher dargestellten
Träger bzw. Rahmen befestigt. An diesem Träger bzw. Rahmen
sowie auf der Rückseite der Wärmedämmplatte 34 der oberen
Heizplatte 8 sind Lagerstellen bzw. Lagerböcke 35 für die
Führungsstangen 14 angeordnet. Die Trage- und Führungsstan
gen 14 erstrecken sich längs der Ränder 36 am gesamten Um
fang 9 der oberen Heizplatte 8 sowie derart längs aller
parallel zu den Rändern 36 verlaufenden sowie sich kreuzen
den Schlitze 21, daß wenigstens ein Nadelgreifer 7 längs
der Ränder 37 eines jeden außenliegenden Heizplattenele
mentes 25 und wenigstens zwei Nadelgreifer 7 längs der
Ränder 38 des mittig angeordneten, innenliegenden Heiz
plattenelementes 25 vorhanden sind. Ferner sind, wie Fig.
3 zeigt, am Außenumfang 9 jeweils zwei Nadelgreifer 7 den
Heizplattenelementen 25 zugeordnet, die sich zwischen zwei
Heizplattenelementen befinden.
Die Antriebe 13 der Nadelgreifer 7 sind auf der Rückseite
39 der Heizplatte 8 angeordnet, so daß sich vorzugsweise
nur die bewegbaren Nadelelemente 12 in den Schlitzen 21
befinden. Die Lagerung der Antriebe 13 erfolgt zweckmäßi
gerweise im Bereich der Rückseite 40 der Wärmedämmplatte
34. Die Nadelgreifer 7 sind am Rand sowie an der Untersei
te der oberen Heizplatte 8 wirksam.
Das freie Ende 23 der Nadelelemente 12 ist vorzugsweise
pfeilförmig.
Mit Hilfe der in die Heizplatte 8 integrierten Nadelgrei
fer 7 ist es möglich, auch Werkstücke 2 zu übernehmen und
zu spannen, deren Abmessungen geringer sind als die der
Heizplatte 8. Dabei werden die Nadelgreifer 7 grundsätzlich
fest eingestellt, so daß nur die Nadelelemente 12 beim
Übernehmen und Abgeben der Werkstücke Bewegungen in Längs
richtung ausführen.
Die unmittelbare Anordnung der Nadelgreifer 7 am Umfang 9
der Heizplatte 8 ermöglicht es, daß die Werkstücke 2 nur
mit einem geringen Übermaß zugeschnitten werden müssen.
Die Wirkrichtung und Neigung der Nadelgreifer 7 und ihrer
Nadelelemente 12 hängt von dem jeweils zu übernehmenden
Werkstück 2 ab. Zum Spannen des Werkstückes 2 sind außen
befindliche Nadelgreifer 7 gemäß Fig. 1 entgegengesetzt ge
richtet.
Die Nadelspitze bzw. das freie Ende 23 der Nadelelemente
12 ist vorzugsweise mit einer Einschnürung 41 versehen, um
den Halt des Werkstückes zu erhöhen.
Claims (14)
1. Nadelvorrichtung zum Übernehmen und Halten von flächigen
Werkstücken aus thermoplastischem Kunststoff in der
mindestens eine Heizplatte aufweisenden Heizstation einer
Verformungsanlage, mit einer Mehrzahl von Nadeln
(12), die gemeinsam zwischen einer Werkstück-Übernahme
stellung, der Heizstation und einer Werkstück-Übergabe
stellung verlagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nadeln (12) zum Ergreifen, Spannen und Freigeben
getrennter Werktücke (2) in ihrer Erstreckungsrichtung
gegenüber Nadelgreifern (7) vor- und zurückbewegbar
sind, die der Heizplatte (8) zugeordnet und mit dieser
in die und aus der Heizstation verlagerbar sind.
2. Nadelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadelgreifer (7) in die Heizplatte (8)
integriert und verstellbar sind.
3. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel
greifer (7) sowohl parallel zur Heizplattenoberfläche
(10) verschiebbar als auch zur Einstellung der Nadel
neigung gegenüber der Heizplattenoberfläche (10)
verschwenkbar sind.
4. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel
greifer (7) längs Führungsstangen (14) verschiebbar
und auf diesen verschwenkbar gelagert sowie feststellbar
sind.
5. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem
Vor- und Zurückbewegen der Nadeln (12) dienenden Antriebe
(13) der Nadelgreifer (7) auf der Rückseite der
Heizplatte (8) angeordnet sind.
6. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nadel
greifer (7) als Antrieb (13) für die Nadeln (12)
eine Kolben-Zylindereinrichtung aufweist.
7. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Nadelgreifer
(7) am Umfang (9) der Heizplatte (8) angeordnet
sind.
8. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatte
(8) Schlitze (21) für die Durchführung der in
die Heizplatte (8) integrierten Nadelgreifer (7) bzw.
ihrer Nadeln (12) aufweist.
9. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatte
(8) aus Heizplattenelementen (25) besteht, die
unter Bildung der Schlitze (21) im Abstand nebeneinander
angeordnet sind.
10. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche mit zwei in der Heizstation übereinander
angeordneten Heizplatten (8 und 20), dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nadelgreifer (7) der oberen
Heizplatte (8) zugeordnet sind und nach unten vorbewegbare
Nadeln (12) aufweisen.
11. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch
die untere Heizplatte (20) aus Heizplattenelementen
(26) besteht, die unter Bildung von Schlitzen (22) im
Abstand nebeneinander angeordnet sind.
12. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
bzw. jede Heizplatte (8, 20) mit Zwischenabstand über
Abstandshalter (32) an einer Wärmedämmplatte (34)
abgestützt ist.
13. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
träger für die Wärmedämmplatte (34) der Heizplatte (8)
mit den zugeordneten Nadelgreifern (7) zugleich als
Träger für die Führungsstangen (14) der Nadelgreifer
(7) dient.
14. Nadelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Nadel (12) eine pfeilförmige Nadelspitze aufweist.
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|---|---|---|---|
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| DE19904028589 DE4028589C2 (de) | 1990-09-08 | 1990-09-08 | Nadelvorrichtung zum Übernehmen und Halten von flächigen Werkstücken aus thermoplastischem Kunststoff |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4028589A1 DE4028589A1 (de) | 1992-03-12 |
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| DE19904028589 Expired - Fee Related DE4028589C2 (de) | 1990-09-08 | 1990-09-08 | Nadelvorrichtung zum Übernehmen und Halten von flächigen Werkstücken aus thermoplastischem Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028589C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10322859B3 (de) * | 2003-05-21 | 2004-06-24 | Elektro Mehlhorn | Beschickungs- und Entnahmevorrichtung zur Herstellung von dekorbeschichteten Kunststoffverbundbauteilen im Kunststoffspritzgussverfahren |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3827683A (en) * | 1972-03-06 | 1974-08-06 | Greenlee Bros & Co | Clamping frame for plastic sheet material |
| DE2600582A1 (de) * | 1976-01-09 | 1977-07-14 | Kiefel Gmbh Paul | Verfahren und vorrichtung zur erwaermung thermoplastischer folie |
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1990
- 1990-09-08 DE DE19904028589 patent/DE4028589C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10322859B3 (de) * | 2003-05-21 | 2004-06-24 | Elektro Mehlhorn | Beschickungs- und Entnahmevorrichtung zur Herstellung von dekorbeschichteten Kunststoffverbundbauteilen im Kunststoffspritzgussverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4028589A1 (de) | 1992-03-12 |
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