DE4028383A1 - Waelz-linearfuehrung - Google Patents
Waelz-linearfuehrungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/306—Means to synchronise movements
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
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Description
Eine Wälz-Linearführung mit einer Käfig-Zwangsführung gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der CH-PS 3 61 729 bekannt.
Am Käfig dieser Längsführung ist beidseitig innerhalb des
Spaltes zwischen den beiden Schienen je eine Seilrolle dreh
bar gelagert. Die beiden Seilrollen sind durch je ein Seil
umschlungen, dessen beide Enden mit je einer Schiene verbunden
sind. Diese Lösung erfordert relativ breite Nuten in den
Schienen zur Aufnahme der Seilrollen. Eine weitere, jedoch
vollständig innerhalb der Längsführung angeordnete Zwangs
führung ähnlicher Art ist in der CH-PS 2 88 636 beschrieben.
Zur Verhinderung des Auswanderns des Käfigs ist es außerdem
aus dem DE-GM 86 25 602.5 bekannt, an der einen Schiene einen
Anschlag für den Käfig anzubringen, gegen welchen der Käfig
beim Maximalhub federnd anschlägt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Linearführung der eingangs genannten Gattung derart weiter
zu bilden, daß obige Nachteile vermieden werden. Diese Aufgabe
wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 ge
löst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung sind die Seilrollen
an eine Stelle verlegt, an welcher hinreichend Raum vorhanden
ist. Dadurch eignet sich die erfindungsgemäße Zwangsführung
auch z.B. für Nadel-Linearführungen, ohne daß an den Schienen
zusätzliche Nuten für die Aufnahme der Zwangsführung ange
bracht werden müssen.
Als besonders vorteilhaft hat sich die Ausführungsform nach
Anspruch 2 herausgestellt. Diese Ausführungsform vereinigt
die Vorteile einer federnden Zentrierung des Käfigs mit der
Sicherheit einer mechanischen Zwangsführung.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungs
form,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform, und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform.
Die Linearführung nach Fig. 1 besteht aus zwei Schienen 1,
2 und dazwischen abrollenden Wälzkörpern, die als Kugeln 3
dargestellt und in einem Käfig 4 gefaßt sind. Der Käfig 4
hat auf einer Seite eine Verlängerung 5, die in allen Betriebs
lagen über mindestens eine der Schienen 1, 2 hinausragt. Am
freien Ende der Verlängerung 5 ist eine Seilrolle 7 um eine
Achse 6 drehbar gelagert. Die Rolle 7 hat drei Umfangsrillen.
In den beiden äußeren Rillen sind zwei parallele Stahlseile
8 mit einem Umschlingungswinkel von 180° eingelegt, die den
Käfig 4 in der Darstellung nach Fig. 1 nach links ziehen. In
die mittlere Rille ist ein weiteres Seil 9 eingelegt, das
den Käfig 4 nach rechts zieht. Die beiden Seile 8 sind an
ihrem einen Ende mit einer gemeinsamen, symbolisch als Haken
angedeuteten Befestigung 10 an der Schiene 1 und mit ihrem
anderen Ende mit einer Befestigung 11 an der Schiene 2 be
festigt. Die entsprechenden Befestigungen 12, 13 des Seils 9
sind an von den Schienen 1, 2 abstehenden Trägern 14, 15 ange
bracht. Die beiden Seile 8 haben ein gemeinsames Federelement
19 und das Seil 9 ein weiteres Federelement 19 benachbart
den Befestigungen 11 bzw. 13. Die Federelemente 19 bestehen
aus einem in der Grundstellung schlaffen Seilabschnitt 20,
einer Zugfeder 21 und einer Bride 22, welche das eine Feder
ende mit den Seilen 8 bzw. dem Seil 9 starr verbindet. Das
andere Federende ist bei den Befestigungen 11 bzw. 13 einge
hängt.
Wenn der Käfig 4 aus seiner Mittelstellung auswandert, wird
zunächst die Feder 21 des einen Federelementes 19 gespannt,
während die Feder 21 des anderen Federelementes 19 entspannt
wird. Auf den Käfig 4 wird also eine Rückstellkraft proportional
der Auswanderung in Richtung seiner Mittelstellung ausgeübt.
Bei einem gewissen Maß der Auswanderung wird der Seilabschnitt
20 straff gespannt, was den Federweg der zugehörigen Feder 21
mechanisch begrenzt. Diese Federwegbegrenzung hat eine ähnliche
Wirkung wie fest an der einen Schiene montierte Endanschläge für
den Käfig 4, hat aber gegenüber solchen Endanschlägen den zu
sätzlichen Vorteil, daß die Auswanderungsbegrenzung nicht erst
beim Maximalhub der beiden Schienen 1, 2 gegeneinander wirk
sam ist, sondern bei beliebigen Relativstellungen. Dieser Vor
teil kommt insbesondere zur Geltung, wenn der Maximalhub nur
selten gefahren wird. Der Federweg von der Neutralstellung
bis zur Begrenzung durch den Seilabschnitt 20 ist geringer
als der Vorspannhub der Federn 21. Damit ist sicher gestellt,
daß das entlastete Seil 8 bzw. 9 gespannt bleibt.
Mit der beschriebenen Wirkungsweise der Federelemente 19 werden
die Vorteile einer elastischen Käfigrückstellung z.B. mittels
Anschlagfedern gemäß DE-GM 86 25 602 mit den Vorteilen einer
mechanischen Käfig-Zwangsführung z.B. mittels Zahnrädern
kombiniert und gleichzeitig deren Nachteile vermieden. Die
Auswanderung des Käfigs erfolgt meist bei hoher Last der Linear
führung. Wenn unter diesen Umständen die Auswanderung durch
eine Zahnrad-Zwangsführung verhindert wird, kommt es notwendiger
weise zu einem gewissen Gleiten zwischen Wälzkörpern und
der einen Schiene. Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird
dagegen ein begrenztes Auswandern des Käfigs gestattet, so
daß das Gleiten zwischen Wälzkörpern und Schienen unter hoher
Last vermieden wird. Die Rückstellung des Käfigs 4 erfolgt
dann in Phasen geringer Belastung der Linearführung unter
der zentrierenden Wirkung der Federn 21. Damit kann der Ver
schleiß minimiert werden. Im Gegesatz zur elastischen Rück
stellung des Käfigs z.B. gemäß DE-GM 86 25 602 wirkt die
federnde Rückstellkraft über den ganzen Hubbereich der Linear
führung, nicht nur am Hubende. Wenn also in einer beliebigen
Position die Linearführung entlastet wird, kann die Feder
zentrierung des Käfigs mit geringer Reibung erfolgen.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 tragen analoge
Teile gleiche Bezugszeichen, so daß sich eine detaillierte
Beschreibung dieser Teile erübrigt. Die Ausführungsform nach
Fig. 2 unterscheidet sich von jener nach Fig. 1 einerseits
dadurch, daß an beiden Enden der Längsführung je eine Rolle
7, 7′ angeordnet ist, andererseits dadurch, daß die Rollen
über Seile oder flexible Stahlbänder 26, 26′ mit dem Käfig
4 verbunden sind. Das eine Ende der Seile 26, 26′ ist durch
Befestigungen 27, 27′ mit dem Käfig 4 verbunden, das andere
ist an je einer Gabel 28, 28′ befestigt, welche die Achse
6, 6′ der Rollen 7, 7′ trägt. Das Seil 8 ist hier nur ein
einzelnes Seil.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Rollen 7, 7′
an Trägern 34, 35 drehbar gelagert, die an der Schiene 1 be
festigt sind. Das Seil 8 ist mit der Befestigung 27 am Käfig
4 angebracht und umschlingt beide Rollen 7, 7′. Das eine
Ende des anderen Seils 9 ist ebenfalls am Käfig 4 befestigt.
Die anderen Enden der Seile 8, 9 sind an einer Gabel 37 be
festigt. In der Gabel 37 ist ein Zahnrad 38 um eine Achse 39
drehbar gelagert. Das Zahnrad 38 kämmt mit zwei parallelen Zahn
stangen 40, 41, deren Verzahnungen einander zugewandt sind.
Die Zahnstange 40 ist auf dem Träger 35, die Zahnstange 41
auf einem mit der Schiene 2 verbundenen Träger 36 befestigt.
In den Seilen 8, 9 ist wiederum je eines der beschriebenen
Federelemente 19 mit mechanisch begrenztem Federweg (nicht
dargestellt) eingesetzt.
Bei allen Ausführungsformen eignen sich statt der Seile 8,
9 auch z.B. flexible Stahlbänder.
Claims (7)
1. Wälz-Linearführung umfassend 2 Schienen (1, 2),
mehrere zwischen den Schienen (1, 2) abrollende Wälzkörper
(3), die in einem Käfig (4) gefaßt sind, sowie eine Käfig-
Zwangsführung bestehend aus zwei flexiblen Zugelementen (8,
9), die über mindestens eine Rolle (7, 7′) geführt sind, da
durch gekennzeichnet, dass die Rolle (7) bzw. die Rollen
(7, 7,) außerhalb mindestens der einen Schiene (1, 2) ange
ordnet ist bzw. sind.
2. Linearführung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Zugelemente (8, 9) ein vorgespanntes Federelement
(19) enthalten, das einen mechanisch begrenzten Federweg
aufweist, wobei, ausgehend von der Neutralstellung des Käfigs
(4) der Federweg des einen Federelementes (19) bis zu Begrenzung
kürzer ist als der Vorspannhub des anderen Federelementes
(19).
3. Linearführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Verlängerung (5) des Käfigs (4) mindesten
einseitig über mindestens eine der Schienen (1, 2) vorsteht,
und daß die Rolle (7) bzw. die Rollen (7, 7′) an der Ver
längerung (5) drehbar gelagert ist, bzw. sind, wobei das eine
Ende jedes über die Rolle (7) bzw. die Rollen (7, 7′) geführten
Zugelementes (8, 9) an der einen Schiene (1) und das andere
Ende an der anderen Schiene (2) befestigt ist.
4. Linearführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß bloß eine einzige Rolle (7) vor
handen ist, die mehrere Umfangsrillen aufweist, in denen die
Zugelemente (8, 9) liegen.
5. Linearführung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rolle (7) drei Rillen hat, daß eines der
beiden Zugelemente (8, 9) in der mittleren Rille liegt und
daß das andere Zugelement und ein zum anderen Zugelement
paralleles drittes Zugelement (8, 9) in den beiden äußeren
Rillen liegen.
6. Linearführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die einen Enden der beiden Zugelemente
(8, 9) an den beiden Enden des Käfigs (4) befestigt sind, daß
das eine Zugelement (8) über zwei Rollen (7, 7′) geführt ist,
die auf entgegengesetzten Enden der einen Schiene (1) ange
ordnet und deren Drehachsen (6, 6′) mit der einen Schiene (1)
verbunden sind, und daß beide anderen Enden der Zugelemente
(8, 9) mit einem Mechanismus (38, 39, 40, 41) verbunden sind, der
die Kinematik Schiene-Käfig nachvollzieht.
7. Linearführung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide anderen Enden der Zugelemente (8, 9) mit
einer Achse (39) eines Zahnrades (38) verbunden sind, das
mit zwei parallelen Zahnstangen (40, 41) kämmt, von denen die
eine mit der einen und die andere mit der anderen Schiene ver
bunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH331589 | 1989-09-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028383A1 true DE4028383A1 (de) | 1991-03-21 |
Family
ID=4253337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904028383 Withdrawn DE4028383A1 (de) | 1989-09-12 | 1990-09-07 | Waelz-linearfuehrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028383A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0518372A1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-16 | Etec Systems, Inc. | Vorrichtung zur Bewegungsbeschränkung eines Rollenkäfigs |
| DE102004006908A1 (de) * | 2004-02-12 | 2005-08-25 | Ina-Schaeffler Kg | Linear- oder Bogenstücklager |
| WO2019193759A1 (ja) * | 2018-04-06 | 2019-10-10 | オリンパス株式会社 | スライドアクチュエータ |
-
1990
- 1990-09-07 DE DE19904028383 patent/DE4028383A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0518372A1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-16 | Etec Systems, Inc. | Vorrichtung zur Bewegungsbeschränkung eines Rollenkäfigs |
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| WO2019193759A1 (ja) * | 2018-04-06 | 2019-10-10 | オリンパス株式会社 | スライドアクチュエータ |
| US11245322B2 (en) | 2018-04-06 | 2022-02-08 | Olympus Corporation | Slide actuator |
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