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DE4028138A1 - Viskose saeurehaltige reinigungsmittel - Google Patents

Viskose saeurehaltige reinigungsmittel

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Publication number
DE4028138A1
DE4028138A1 DE19904028138 DE4028138A DE4028138A1 DE 4028138 A1 DE4028138 A1 DE 4028138A1 DE 19904028138 DE19904028138 DE 19904028138 DE 4028138 A DE4028138 A DE 4028138A DE 4028138 A1 DE4028138 A1 DE 4028138A1
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DE
Germany
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fatty alcohol
units
acid
viscose
sanitary
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904028138
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English (en)
Inventor
Rudolf Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Huels AG
Chemische Werke Huels AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Huels AG, Chemische Werke Huels AG filed Critical Huels AG
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Priority to EP91111101A priority patent/EP0475002A1/de
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
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Description

Die Erfindung betrifft flüssige Sanitärreinigungs- und Entkalkungsmittel, die insbesondere für die Reinigung von WC's und anderen sanitären Anlagen verwendet werden können.
Die bekannten flüssigen Mittel für dieses Einsatzgebiet enthalten üblicherweise als Säurekomponente Mineralsäuren wie Salz-, Phosphor-, Schwefel- oder Sulfonsäure, aber auch Amidosulfonsäure und organische Säuren wie Ameisen-, Essig- oder Zitronensäure oder Mischungen dieser Säuren.
Weiterhin beinhalten diese Mittel Detergentien, Farb- und Duftstoffe. Um das Ablaufen an senkrechten oder schrägen Oberflächen zu verlangsamen, damit eine längere Einwirkzeit erzielt wird, werden diese flüssigen Reinigungsmittel in der Regel verdickt. Da nun wie oben ausgeführt starke Säuren zum Einsatz kommen, muß jeweils geprüft werden, inwieweit die eingesetzten Verdickungsmittel sich mit den Säuren vertragen. Die typischen reinen Verdickungsmittel wie Guar-Mehl; Xanthen Gum oder Cellulose-Derivate weisen in diesen sauren Medien eine nicht ausreichende Lagerstabilität auf, so daß sie nach gewisser Lagerzeit solcher Mischungen ihre Verdicker-Eigenschaften verlieren. Die Lagerstabilität solcher Mischungen liegt zum Teil unter 1 Woche. In vielen solchen Mischungen wurden als Verdickungsmittel die nicht-ionischen Nonylphenoloxyethylate eingesetzt. Diese nicht-ionischen Tenside haben den Vorteil, daß sie neben der Verdickungswirkung zugleich eine Tensidwirkung aufweisen. Allerdings haben diese Tenside einen ganz gravierenden Nachteil: Sie sind äußerst schlecht abbaubar, sie zeigen ungünstige Eigenschaften im Abbauverhalten und müssen, um die gewünschte Verdickungswirkung zu zeigen, in hohen Konzentrationen eingesetzt werden (6-10 Gew.-%). Es ist daher unumgänglich umweltfreundlichere, nicht-ionische Verdickungsmittel zum Einsatz zu bringen, damit die angestrebten Viskositäten dieser Mittel im Bereich von 100-2000 mPa · s erreicht werden. Ein bedeutender Nachteil ist, daß fast immer mit Aluminiumchlorid, NaCl bzw. NH₄Cl zur Viskositätssteigerung gearbeitet werden muß. Bekannterweise sind Cl--Ionen gegenüber fast allen Materialien korrosiv, z. T. korrosiver als die miteingesetzten Säuren. Zum anderen ergibt der Einsatz dieser Salze eine zusätzliche Umweltbelastung, die nicht unbedingt wünschenswert ist. Ferner sind alle Stickstoffabkömmlinge aus ökologischer Sicht nicht unbedenklich. So beschreibt die DE-OS 35 42 970 ein Sanitärmittel, daß als Verdickungsmittel Alkylethersulfate, amphotere Tenside bzw. Mischungen aus nicht-ionischen Tensiden mit oxyethylierten Aminen enthalten. Weiter wird in dieser Schrift ausgeführt, daß beim Einsatz von nicht-ionischen Tensiden allein unerwünscht hohe Konzentrationen einzusetzen sind, damit eine ausreichende Verdickung erreicht wird.
Auch die DE-OS 23 59 095 beschreibt nicht-ionische Tenside als Verdickungsmittel in Sanitärreinigern. Dort werden tertiäre Amine verwendet, die ebenfalls Nachteile hinsichtlich der Lagerstabilität aufweisen.
Es bestand daher die Aufgabe, flüssige Sanitärreinigungs- und Entkalkungsmittel, die insbesondere zur Reinigung von WC's und anderen sanitären Anlagen verwendet werden können, zu entwickeln, die ein als Verdicker wirkendes nicht-ionisches Tensid enthalten, das günstige Umwelt- und Abbau-Eigenschaften besitzt.
Diese Aufgabe wurde durch eine Mischung gelöst, die aus der üblichen Säurekomponente für Sanitärreiniger und einem Gemisch aus ethoxilierten Fettalkoholen mit 1-7 EO-Einheiten bzw. 8-14 EO-Einheiten bei einer Alkylkettenlänge von C₁₀-C₁₈, wobei das C₁₀-C₁₈- Fettalkoholethoxylat mit 1-7 EO-Einheiten einen freien Fettalkoholgehalt von unter 5% aufweisen muß, sowie üblichen Zusatzstoffen besteht.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein verdicktes saures wäßriges Sanitär- und Reinigungsmittel bestehend aus 2-40 Gew.-% Säure, 2-10 Gew.-% C₁₀-C₁₈-Fettalkoholethoxylat mit 8-14 EO-Einheiten und 2-10 Gew.-% Verdickungsmittel, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß als Verdickungsmittel ein Fettalkoholethoxylat mit 1-7 EO-Einheiten verwendet wird, wobei der freie Fettalkoholgehalt unter 5% beträgt.
Es wurde überraschend gefunden, daß Fettalkoholethoxylate, die weniger als 5% freien Fettalkoholgehalt aufweisen, bei Einsatzkonzentrationen von insbesondere 3-7 Gew.-% in Sanitärreinigermischungen, die aus 2-40 Gew.-% Säure und 2-10 Gew.-% normalen Fettalkoholethoxylat bestehen, eine außergewöhnliche Verdickereinwirkung aufweisen.
Säuren
Erfindungsgemäß eingesetzte Säuren sind Mineral- bzw. organische Säuren; hierzu zählen als Mineralsäuren Salz-, Phosphor-, Schwefel- und Salpetersäure; die organischen Säuren werden vertreten durch Ameisensäure, Essigsäure und Zitronensäure. Es kann auch Amidosulfonsäure eingesetzt werden. Diese Säure kann einzeln oder im Gemisch erfindungsgemäß verwandt werden.
Fettalkoholethoxylate
Die großtechnische Addition von Ethylenoxid (Oxyethylierung) an Fettalkoholen wird diskontinuierlich im Batchprozeß durchgeführt. Die Reaktion wird im Normalfall basisch katalysiert, wobei Natrium, Natriummethylat, Natrium- oder Kaliumhydroxid als Katalysatoren Verwendung finden. Die Reaktionstemperatur beträgt zwischen 140 und 200°C bei einem Druck von ca. 2 bar. Um eine erhöhte Polyglykolbildung zu vermeiden, muß in Abwesenheit von Wasser gearbeitet werden (Stache "Tensid-Taschenbuch", 2. Auflage 1981, Seite 155 ff.).
Der freie Fettalkohol liegt in der Regel für 1-7 EO-Einheiten zwischen 30 und 10%.
Es gelangen als erfindungsgemäß zu verwendende Fettalkoholoxyethylate mit C₁₀-C₁₈-, insbesondere C12-15-, Alkylgruppen bei Ethoxylierungsgraden von 8-14, insbesondere 10-12, EO-Einheiten zum Einsatz.
Verdickungsmittel
Bei 200-220°C und einem Druck von <10 mbar wurden innerhalb 1 h ca. 20-30% abdestilliert. Der Rückstand ist das Verdickungsmittel und enthält weniger als 5% freien Fettalkohol. Die Bestimmung erfolgte durch eine HPLC-Analytik.
Erfindungsgemäß eingesetzte Verdickungsmittel sind Fettalkoholethoxylate mit C₁₀-C₁₈-, insbesondere C₁₂-C₁₅-, Alkylgruppen mit Ethoxylierungsgraden von 1-7, insbesondere 2-4, EO-Einheiten und mit 0,5-5%, insbesondere 0,5-3%, freiem Fettalkoholgehalten.
Additive
Als Additive gelten Farbstoffe und Parfümöle, wobei die Einsatzkonzentration ca. 0,001-0,5% betragen kann.
Die erfindungsgemäßen Sanitärreinigermischungen können aus 2-40 Gew.-%, insbesondere 3-30 Gew.-%, Säure, 2-10 Gew.-%, insbesondere 3-7 Gew.-%, Fettalkoholoxyethylat (C₁₀-C₁₈-, insbesondere C12-15-, Alkylgruppe, 8-14, insbesondere 10-12, EO-Einheiten) sowie 2-10 Gew.-%, insbesondere 3-7 Gew.-%, Verdicker (Fettalkoholoxyethylat mit weniger als 5% freiem Fettalkohol, C₁₀-C₁₈-, insbesondere C12-15-, Alkylgruppen, 1-7, insbesondere 2-4, EO- Einheiten) und üblichen Additiven (0,001-0,5%) sowie Wasser ad 100 Gew.-% bestehen.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die erfindungsgemäßen Mischungen verdeutlichen:
Es werden folgende Abkürzungen verwendet:
FA = Fettalkohol mit Alkylkettenlängen-Angabe und EO-Gehalt/mol dest. = destilliert

Claims (1)

  1. Verdicktes saures wäßriges Sanitär- und Reinigungsmittel bestehend aus 2-40 Gew.-% Säure, 2-10 Gew.-% C10-18-Fettalkoholethoxylat mit 8-14 EO-Einheiten und 2-10 Gew.-% Verdickungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdickungsmittel ein C10-18-Fettalkoholethoxylat mit 1-7 EO-Einheiten verwendet wird, wobei der freie Fettalkoholgehalt unter 5% beträgt.
DE19904028138 1990-09-05 1990-09-05 Viskose saeurehaltige reinigungsmittel Withdrawn DE4028138A1 (de)

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