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DE4027700A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von supraleitern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von supraleitern

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Publication number
DE4027700A1
DE4027700A1 DE4027700A DE4027700A DE4027700A1 DE 4027700 A1 DE4027700 A1 DE 4027700A1 DE 4027700 A DE4027700 A DE 4027700A DE 4027700 A DE4027700 A DE 4027700A DE 4027700 A1 DE4027700 A1 DE 4027700A1
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DE
Germany
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superconducting material
superconducting
producing
tank
material according
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Withdrawn
Application number
DE4027700A
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English (en)
Inventor
Pil Hwa Hur
Min Soo Chang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
Gold Star Co Ltd
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N60/00Superconducting devices
    • H10N60/01Manufacture or treatment
    • H10N60/0268Manufacture or treatment of devices comprising copper oxide
    • H10N60/0801Manufacture or treatment of filaments or composite wires
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products

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  • Wire Processing (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Supraleiterherstellung und insbesondere ein Verfahren, mit dessen Hilfe kontinuierlich Supraleiter ohne Zusatzmaterialien hergestellt werden können.
Wie in Fig. 1 gezeigt, zeichnet sich die herkömmliche Supraleiter-Drahtherstellung dadurch aus, daß die supraleitenden Materialien, wie beispiels Ytter-Oxyd Y₂O₃, kohlensaures Barium BaCO und Kupferoxid Cu₂O unter Berücksichtigung ihrer Gewichtsprozente zusammengebracht werden, wobei sie mit Hilfe einer Kugelmühle zusammengemischt oder während 12 bis 48 Stunden einer Trockenmischung ausgesetzt werden. Danach wird das Gemisch unter dreifacher Wiederholung in einer Atmosphäre mit einer Temperatur von 800-1000°C einem Abbrand- und Sinterprozeß unterworfen. Die Pulver, welche den Sinterprozeß durchlaufen haben, werden des weiteren in der Kugelmühle oder einem Achatmörser zu feinen Teilchen zerkleinert, damit sie als Ziehpulver vorliegen. Wie in Fig. 2 gezeigt, werden dann die Ziehpulver 1 zum Einschluß in ein Kupfer- oder Silberrohr 2 eingebracht. Darauffolgend wird das Rohr 2 durch eine zementierte Ziehmatrize 3 bewegt, um den Querschnitt des Rohres 2 beim Durchgang zu reduzieren, wodurch ein supraleitender Drahtstrang 4 erhalten wird.
Mittlerweile wird zur Herstellung eines supraleitenden dünnen Filmes angewandt: Das Plasmazerstäubungs-Verfahren, das MBE-Verfahren (Molekularstrahl-Epitaxie), das CVD-Verfahren (chemische Dampfphasen-Epitaxie) und Verfahren unter Verwendung eines Elektronenstrahles.
Eines dieser Herstellungsverfahren wird in Fig. 3 gezeigt. Dabei wird bei der Herstellung eines supraleitenden dünnen Filmes nach dem Y-System zunächst ein Target hergestellt unter Anwendung einer Halbleiterreaktion oder eines Mitfällungsverfahrens, sowie unter Anwendung der selben Folge von Verfahrensschritten, wie diese schon bei der Herstellung des zuvor beschriebenen supraleitenden Drahtes erläutert wurden. Das Plasmazerstäubungs-Verfahren zur Herstellung des supraleitenden dünnen Filmes besteht, wie in Fig. 3 gezeigt, darin, daß zunächst eine mit einem Gaseinlaß 5 und einem Gasauslaß 6 versehene Kammer 7 mit Argongas gefüllt wird. Ein Substrat 8 mit einer Anode 10 und einem Target 9 wird darin installiert. Die positiven und negativen Pole einer Spannungsquelle werden jeweils mit dem Substrat 8 und dem Target 9 zur Speisung verbunden, so daß Argonionen Ar mit dem Target 9 kollidieren und demzufolge von dem Target erzeugte Ionen auf dem Substrat 8 abgelagert werden, um dabei einen dünnen Film zu bilden.
Bezugszeichen 11 bezeichnet ein Plasma in obenbenannter Figur und Bezugszeichen 24 eine Spannungsquelle (Hochspannung, Radiowellenspannung).
Diese herkömmlichen Herstellungsverfahren haben jedoch die im folgenden beschriebenen Nachteile. Bei der Herstellung des supraleitenden Drahtes wird der Ziehprozeß als abschließender Schritt mehrere Male wiederholt, bis der Durchmesser des Drahtstranges zwischen 0,5 bis 2 mm liegt. Das auf diese Weise erhältliche supraleitende Material, das sich in dem Rohr befindet, hat zur Folge, daß die supraleitenden Eigenschaften aufgrund der Belastung geändert werden können. Aus diesem Grunde muß der supraleitende Draht während mehrerer Stunden in der Luft bei einer Temperatur von 800 bis 900°C hitzegetrocknet und darauffolgend langsam abgekühlt werden, um die Belastungen zu beseitigen.
Des weiteren hat der mit oben erläutertem Verfahren hergestellte supraleitende Draht den Nachteil, daß die Temperatur Tc, bei der der elektrische Widerstand auf Null sinkt, verglichen mit dem gesinterten supraleitenden Material erniedrigt ist.
Das heißt, im Falle von YBa₂Cu₃Oy, falls die Herstellung durch Sinterung erfolgte, wird Tc = 94° Kelvin, während im Falle des den Ziehprozeß und Hitzeprozeß durchlaufenen supraleitenden Drahtstranges Tc auf etwa 80° K erniedrigt ist.
Des weiteren ist die Stromdichte Jc auf einige 10² A/cm² erniedrigt, und außerdem wird der Herstellungsprozeß kompliziert, wobei insbesondere komplizierte Herstellungseinrichtungen und zusätzliche Rohmaterialien benötigt werden, was wiederum die Herstellungskosten erhöht.
Außerdem muß bei der Herstellung herkömmlicher supraleitender dünner Filme ein seperates Target vorbereitet werden, das sehr aufwendig herzustellen ist. Gleichzeitig ist die Einstellung von Druck und Temperatur der Atmosphäre der Aufheizbehandlungskammer sehr schwierig.
Des weiteren ist die Bestimmung des Zusammensetzungsverhältnisses des Targetmaterials und die kontinuierliche Produktion unter Verwendung großer Are schwierig.
Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung sollen zuvor beschriebene Nachteile herkömmlicher Herstellungsverfahren für supraleitende Materialien weitgehend vermieden werden.
Daher ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren für supraleitende Materialien bereitzustellen, bei dem die fortwährende Herstellung möglich ist, ohne daß zusätzliche Rohmaterialien benötigt werden.
Obiges Ziel sowie weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden unter Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein die Schritte des herkömmlichen Herstellungs­ verfahrens für einen supraleitenden Drahtstrang darstellendes Übersichtschema;
Fig. 2 einen Schnitt durch die bei der Herstellung herkömmlicher supraleitender Drahtstränge verwendeten Ziehvorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Ansicht der beim herkömmlichen Herstellungsprozeß für supraleitende dünne Filme verwendeten Plasmazerstäubungsvorrichtung;
Fig. 4 ein die Target-Herstellung in Relation zum Verfahren der Fig. 3 darstellendes Überichts­ schema;
Fig. 5 eine schematische Ansicht der Vorrichtung zur Herstellung des supraleitenden Materials (wie beispielsweise Drahtstangen und dünne Filme) gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 einen Schnitt durch die bei der Herstellung der Drähte von Fig. 5 verwendeten Führungsrollen;
Fig. 7 einen Schnitt durch die bei der Herstellung des dünnen Filmes von Fig. 5 verwendeten Führungsrollen; und
Fig. 8 eine graphische Darstellung des Resultates einer EDX-Analyse bei der
Fig. 8A YBa₃Cu₂Oy-Pulver repräsentiert;
Fig. 8B YBa₂Cu₃Oy-Pulver repräsentiert; und
Fig. 8C YBa₃Cu20y-Pulver repräsentiert.
Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen.
Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung zur Meisterung des supraleitenden Materials gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie in der Zeichnung dargestellt, ist ein Tank 21 mit einer galvanischen Niederschlagslösung 22 gefüllt, und Materialien 19 (wie beispielsweise Kupferdraht oder Kupferplatten) laufen fortwährend durch den Tank 21, indem sie durch eine Mehrzahl innerhalb des Tanks 21 installierter Führungsrollen, 12, 13, 14, 15 geführt werden, wobei während des Durchlaufs der Materialien 19 eine Spannungsquelle 16 die Materialien 19 speist.
Von zwei Elektroden 17, 18, ist die Elektrode 17 mit einer außerhalb des Tanks 21 angeordneten Rolle 15 verbunden, während die Elektrode 18 in die galvanische Niederschlagslösung 22 eingetaucht gehalten bleibt.
Das Material 19 besteht aus Kupferdrähten und Kupferplat­ ten, die kommerziell auf dem Markt erhältlich sind, und die Materialien laufen aufgrund des Betriebs der Führungsrollen 12, 13, 14, 15, die durch eine Antriebsquelle (nicht gezeigt) gedreht werden, durch den Tank, und zwar derart, daß die Materialien 19 nach außen hin abgegeben werden, wobei ein supraleitendes Material auf den Grundflächen 19 galvanisch niedergeschlagen ist. Die galvanische Niederschlagslösung 22 enthält ein supra­ leitendes Material (In-R-Cu-O-X-Reihenfolge) oder ein gesintertes Material (hitzegesintertes supraleitendes Material) HNO₃ und H₂O.
Hier erfolgt bei dem supraleitenden Material, bezie­ hungsweise dem gesinterten Material HNO₃ und H₂O die folgende Reaktion:
Supraleitendes Material (oder gesintertes Material) + HNO₃ ---< (supraleitendes Material oder gesintertes Material) (NO₃)x+H₂O.
In obiger Formel bezeichnet das supraleitende Material ein Rohmaterialpulver, bestehend aus den folgenden Bestandteilen:
Ln: seltene Erden mit Scandium und Yttrium (Sc, Y),
R: Calcium (Ca), Barium (Ba), Strontium (Sr), Kalium (K),
X: Fluor (F), Chlor (Cl).
Versorgt die Spannungsquelle 16 die Elektroden 17, 18, um einen elektrischen Strom durch die galvanische Nieder­ schlagslösung 22 und das Material 19 fließen zu lassen, so ist die galvanische Niederschlagslösung 22 in ein supraleitendes Material und eine Salpetersäurebase NO₃-1 getrennt, so daß sich das supraleitende Material auf dem Material 19 abscheiden sollte. Dabei wird es möglich, ein Material 20 zu erlangen, auf dem eine supraleitende Materialschicht 23 ausgebildet ist. Hier betrifft der galvanische Niederschlag ein Verfahren, bei dem ein Material galvanisch auf einem in einem elektrolyten eingetauchten Gegenstand aufgebracht wird, und zwar indem eine Gleichspannung zwischen einer Elektrode und einem als weitere Elektrode fungierenden eingetauchten Gegenstand eingelegt wird, aufgrund des gleichzeitigen Auftretens von Phänomenen wie beispielsweise Elektrolyse, Elektrophorese, elektrolytischer Fällung, Elektroendoosmose und ähnlichem.
Die Niederschlagszeit kann durch Einstellung der Vor­ triebsgeschwindigkeit des durch die Führungsrollen 12, 13, 14, 15 geführten Materials 19 eingestellt werden, und in dieser Weise kann die Dicke des galvanischen Niederschlages justiert werden.
Das mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellte supraleitende Material ist dadurch gekennzeichnet, daß seine Null-Widerstands-Temperatur Tc 80-90° K ist, und seine Stromdichte etwa 10³A/cm² beträgt, wobei diese Werte höher sind als bei herkömmlichen Materialien. Im Fall der Y-Reihe zeigte der supraleitende dünne Film Charakteristiken, die etwa den Charakteristiken von YBa₂Cu₃Oy entsprachen.
Bezüglich der Resultate der EDX-Analyse der supraleitenden Materialien, die unter Anwendung des galvanischen Niederschlagsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurden, zeigt Fig. 8A die Spitzen des mit Hilfe des galvanischen Niederschlagsverfahrens hergestellten supraleitenden Materials, Fig. 8B die Spitzen des YBa₂Cu₃Oy und Fig. 8C die Spitzen der Pulver, die den Schritten der Hitzebehandlung vor der Lösung in der galvanischen Niederschlagslösung unterworfen wurden, wobei dieser Graph mit denen der Fig. 8A und 8B übereinstimmt.
Wie zuvor beschrieben, ist das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung einfach, und erfordert nahezu keine Hilfs-Rohmaterialien. Zusätzlich ist die Herstellungseinrichtung ebenfalls einfach und fortwährende Herstellung ist möglich, wodurch eine Einsparung an Herstellungskosten sowie eine gute Qualität des supraleitenden Materials erzielt werden kann.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials, dadurch gekennzeichnet, daß ein Material (19) durch eine aus einem supraleitenden Material, HNO₃ und H₂O bestehende galvanische Niederschlagslösung (22) geleitet wird, und daß gleichzeitig über eine Spannungsquelle (16) Elektroden (17, 18) beaufschlagt werden, so daß das supraleitende Material (23) auf dem Material (19) galvanisch abgeschieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das supraleitende Material (23) aus einem Ln-R-Cu-O-X- System besteht, wobei:
Ln: seltene Erden inklusive Sc, Y und ähnliches umfaßt;
R: Ca, Sr, BaK, und
X: F, Cl, umfaßt.
3. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (19) aus Kupfer (Cu) besteht.
4. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (19) aus Silber (Ag) besteht.
5. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material aus Platin (Pt) besteht.
6. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das supraleitende Material (23) aus einer αl- xxR2Cur 07±ρ-Reihe besteht, wobei:
α: all die Materialien der Lanthaniden, inklusive Sc, Y umfaßt;
β: K, Li, Na, Ca,
R: Ca, Sr, Ba, umfaßt, und außerdem
0,00×0,5, für i=3,4, 0<σ<1, gilt.
7. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das supraleitende Material (23) aus einer αmβpτqCur Oy-Reihe besteht, wobei im Falle α=B (Ba), β=Sr und τ=Ca;
- im Falle m=2, gilt: 0,0P9,0, 1,0q10,0, r=5+3x (0x9) und y=3+p+q+r; und wobei
- im Falle m=4 gilt: p+q=7+2x (0x9), p/q=(3+n)/(70-n)
(0n4), r=(p=q(p+q+3)/2 und y=(p+q+5)3/2.
8. Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Materials nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß α definiert ist als Al-x Bx Cy, wobei A=Bi (Ba), B=Pb,Sb, C=SB,Mn, Li, 0,00x0,30 und 0,00y0,20.
9. Herstellungsvorrichtung für ein supraleitendes Material, gekennzeichnet durch
einen Tank (21), der mit einer galvanischen Niederschlagslösung (22) gefüllt ist;
einer Mehrzahl innerhalb des Tankes (21) installierter und durch eine seperate Antriebsquelle angetriebener Führungsrollen (12, 13, 14, 15) und
ein Paar in Kontakt mit der galvanischen Nieder­ schlagslösung (22) installierte Elektroden (17, 18), um das kontinuierlich durch den Tank (21) bewegte Material (19) mit einer Spannungsquelle (16) zu versorgen, so daß das in der galvanischen Niederschlagslösung (22) enthaltene supraleitende Material (23) auf dem Material (19) abgeschieden wird, wenn das Material (19) durch die galvanische Niederschlagslösung (22) läuft.
DE4027700A 1989-08-31 1990-08-31 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von supraleitern Withdrawn DE4027700A1 (de)

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