DE4026316A1 - Duennfilm-magnetkopf mit einem doppelspalt zur senkrechten magnetisierung eines entsprechenden aufzeichnungsmediums - Google Patents
Duennfilm-magnetkopf mit einem doppelspalt zur senkrechten magnetisierung eines entsprechenden aufzeichnungsmediumsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dünnfilm-Magnetkopf mit
schichtweisem Aufbau auf einem nicht-magnetischen Substrat für
ein Aufzeichnungsmedium mit einer magnetisierbaren Speicher
schicht, in welche längs einer Spur Informationen durch senk
rechte (vertikale) Magnetisierung einzuschreiben sind, welcher
Magnetkopf
- - einen den magnetischen Fluß führenden magnetischen Leitkörper mit zwei äußeren Magnetschenkeln sowie einen weiteren, da zwischenliegenden mittleren Magnetschenkel enthält, wobei die dem Aufzeichnungsmedium zugewandten Magnetpole dieser Ma gnetschenkel in der (relativen) Bewegungsrichtung des Kopfes bezüglich des Aufzeichnungsmediums gesehen hintereinander und mit vorbestimmten Spaltweiten untereinander angeordnet sind,
und
- - eine Schreib-Lesespulenanordnung mit zwei Wicklungsteilen aufweist, welche sich jeweils durch einen der zwischen dem mittleren Magnetschenkel und den beiden äußeren Magnetschen keln außerhalb des Bereichs der Magnetpole ausgebildeten Zwischenräume erstrecken.
Ein derart ausgestalteter Dünnfilm-Magnetkopf geht aus der
EP-B-01 66 890 hervor.
Das Prinzip einer senkrechten (vertikalen) Magnetisierung zur
Speicherung von Daten in entsprechenden, insbesondere platten
förmigen Aufzeichnungsmedien ist allgemein bekannt. Für diese
Magnetisierungsart konzipierte Schreib-/Lese-Magnetköpfe weisen
zur Führung des magnetischen Flusses im allgemeinen einen Leit
körper aus magnetisierbarem Material auf, der bei erheblichen
Unterschieden im Detailaufbau und der Materialwahl im allge
meinen nach dem bekannten Ringkopfprinzip aufgebaut ist. D.h.,
man hat ein magnetisches Joch mit zwei Polspitzen, wobei die an
den Polspitzen austretenden Streufelder das "Beschreiben" einer
Speicherschicht des Aufzeichnungsmediums ermöglichen und umge
kehrt die Streufelder der geschriebenen "magnetischen Über
gänge" in der Speicherschicht über die Polspitzen gelesen wer
den. Schreib- und Lesefunktion werden also durch den magneti
schen Fluß über dieselben Magnetjoche eines Magnetkopfes ge
führt.
Dies gilt prinzipiell auch für den aus der eingangs genannten
EP-B bekannten Magnetkopf, dessen magnetischer Leitkörper drei
Magnetschenkel umfaßt. Dieser Leitkörper ist auf der Rückseite
eines nicht-magnetischen Substrates in Dünnfilm-Technik aufge
baut, wobei das Substrat als Flugkörper gestaltet ist, so daß
es aerodynamisch über einem plattenförmigen Aufzeichnungsmedium
hinwegzuführen ist. Die drei Magnetschenkel des Leitkörpers
bilden an ihren dem Aufzeichnungsmedium zugewandten Polspitzen
Magnetpole aus, die in relativer Bewegungsrichtung des Kopfes
bezüglich des Aufzeichnungsmediums gesehen hintereinander ange
ordnet sind, wobei zwischen den Polspitzen jeweils ein enger
Spalt ausgebildet ist. Außerhalb des Bereichs dieser Polspitzen
begrenzen jeweils benachbarte Magnetschenkel einen Zwischen
raum, der aufgrund einer Vergrößerung des gegenseitigen Abstan
des der Magnetschenkel entsprechend erweitert ist. Durch die
sich so ergebenden beiden Zwischenräume erstrecken sich die
Leiter mindestens einer Schreib-/Lesespulenanordnung. Jeder der
beiden Zwischenräume enthält somit einen Wicklungsteil. Bei dem
bekannten Magnetkopf sind die Stromflußrichtungen in den beiden
Wicklungsteilen so eingestellt, daß mit dem mittleren Magnet
schenkel ein Schreibfeld erzeugt wird, wie es für sogenannte
Einzelpol-Köpfe typisch ist. Dieses Magnetfeld ist somit erheb
lich stärker als das an den Polspitzen der beiden benachbarten
Magnetschenkel jeweils erzeugte Feld, so daß der mittlere Ma
gnetschenkel praktisch allein der schreibende Schenkel ist.
Demgegenüber werden für die Lesefunktion alle drei Magnetschen
kel herangezogen.
Es ist bekannt, daß die Erzeugung ausreichend starker magneti
scher Schreibfelder ohne Beeinträchtigung der notwendigen hohen
Auflösung beim Lesen ein Problem darstellt. Beide Forderungen
sind nämlich widersprechend, da generell starke Schreibfelder
nur mit einer großen Spaltweite (Abstand zwischen benachbarten
Polen auf der dem Aufzeichnungsmedium zugewandten Kopfseite)
oder einem großen Polquerschnitt bzw. einer großen Poldicke er
reicht werden können. Demgegenüber ist eine hohe Auflösung bei
hoher Bitdichte nur mit einer kleinen Spaltweite und/oder dün
nen Polen zu erzielen (vgl. z.B. "IEEE Trans. Magn.", Vol. MAG
19, No. 5, Sept. 1983, Seiten 1617 bis 1619). Diese beiden For
derungen sind mit dem aus der genannten EP-B zu entnehmenden
Magnetkopf nicht ohne weiteres zu erfüllen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, den Dünn
film-Magnetkopf der eingangs genannten Art gemäß diesen Forde
rungen auszugestalten. Insbesondere soll er schmale Schreibfel
der mit steiler ablaufender Kante und insbesondere auch schmale
Lesefelder zu erzeugen vermögen und somit eine entsprechende
Anhebung der oberen Schreibfrequenz sowie eine hohe Auflösung
beim Lesen ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der eine
Wicklungsteil als Schreibspule und der andere Wicklungsteil als
Lesespule vorgesehen sind, daß im Bereich der Magnetpole die
Spaltweite des die Schreibspule enthaltenden Zwischenraums
größer als die andere Spaltweite des Zwischenraums mit der
Lesespule ist, und daß der Magnetkopf derart ausgestaltet ist,
daß bei der Schreibfunktion die Speicherschicht des Aufzeich
nungsmediums im wesentlichen nur mit dem der Schreibspule zu
zuordnenden äußeren (beim Schreiben bevorzugten) Magnetschenkel
umzumagnetisieren ist.
Die mit dieser Ausgestaltung des Magnetkopfes verbundenen Vor
teile sind insbesondere darin zu sehen, daß aufgrund der Tren
nung von Schreib- und Lesefunktion sowohl die Schreibfelder für
sich als auch die Leseauflösung für sich optimiert werden kön
nen. Dabei werden die Schreibfelder praktisch nur mit einem der
äußeren, vorzugsweise dem bezüglich der relativen Bewegungs
richtung vorlaufenden Magnetschenkel ausgeübt, wobei die beiden
anderen Magnetschenkel magnetisch parallelgeschaltet sind. Der
Magnetkopf schreibt dann quasi als sogenannter Einzelpol-Ma
gnetkopf. Hierfür zu ergreifende Maßnahmen sind an sich be
kannt. So ist z.B. der EP-A-02 32 505 ein vertikal magnetisie
render Dünnfilm-Magnetkopf zu entnehmen, dessen beide Magnet
schenkel hinsichtlich ihres magnetischen Verhaltens in Abhän
gigkeit von den magnetischen Eigenschaften der Speicherschicht
eines Aufzeichnungsmediums verschieden gestaltet sind. Es läßt
sich so ein besonders steiles Schreibfeld aufgrund der Betonung
des vorlaufenden Magnetschenkels erzeugen. Ein entsprechendes
Schreibfeld soll auch von dem erfindungsgemäßen Magnetkopf her
vorgerufen werden, wofür die bekannten Maßnahmen angewandt wer
den. Dabei kann vorteilhaft im Polbereich die Spaltweite des
die zugeordnete Schreibspule enthaltenden Zwischenraumes ver
hältnismäßig groß gemacht werden. Demgegenüber liest der Ma
gnetkopf nur mit seinem aus dem anderen äußeren Magnetschenkel
und dem mittleren Magnetschenkel gebildeten ringkopfähnlichen
Teil, wobei vorteilhaft eine verhältnismäßig kleine Spaltweite
zu gewährleisten ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Magnetkopfes
gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nachfolgend auf die
Zeichnung Bezug genommen, in deren Fig. 1 ein Ausführungsbei
spiel eines erfindungsgemäßen Magnetkopfes als Längsschnitt
schematisch veranschaulicht ist. Fig. 2 zeigt schematisch eine
Aufsicht auf den Polspiegel dieses Magnetkopfes. In den Figuren
sind sich entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen ver
sehen.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Magnetkopf nach der Erfindung wird
von an sich bekannten dreischenkligen Ausführungsformen für das
Prinzip der senkrechten (vertikalen) Magnetisierung ausgegangen
(vgl. z.B. die genannte EP-B-01 66 890). Der in der Figur all
gemein mit K bezeichnete, in Dünnfilm-Technik zu erstellende
Kopf, der z.B. während seiner Schreibfunktion gezeigt sein
soll, wird von einem Substrat 2 getragen, das z.B. die Rück
seite eines gebräuchlichen, auch als Flugkörper bezeichneten
Elementes bildet und in der Figur nur als Teil angedeutet ist.
Das Substrat kann z.B. aus TiC mit etwa 30% Al2O3-Anteil be
stehen. Der Kopf K ist relativ zu einem an sich bekannten, ver
tikal zu magnetisierenden Aufzeichnungsmedium M in geringer
Flughöhe f von beispielsweise 0,2 µm über einer Speicherschicht
3 dieses Mediums längs einer Spur zu führen. Die Speicher
schicht besteht z.B. aus einer CoCr-Legierung, die sich gegebe
nenfalls auf einer weichmagnetischen Unterlage, z.B. aus einer
NiFe-Legierung, befindet. In der Figur ist die relative Bewe
gungsrichtung des Aufzeichnungsmediums M bezüglich des Magnet
kopfes K durch eine mit v bezeichnete gepfeilte Linie angedeu
tet.
Der Magnetkopf K weist einen magnetischen Leitkörper 4 mit drei
Magnetschenkeln 5 bis 7 auf, die weitgehend und insbesondere an
ihren dem Aufzeichnungsmedium M zugewandten Polspitzen 8 bis 10
zumindest annähernd senkrecht zur Oberfläche des Aufzeichnungs
mediums M ausgerichtet sind und dort jeweils einen Magnetpol
P1, P2 bzw. P3 bilden. Die Magnetschenkel werden vorteilhaft
aus einem Material mit hoher Sättigungsmagnetisierung und/oder
hoher Permeabilität hergestellt. Jeder der Magnetschenkel 5 bis
7 kann außerhalb von die Polspitzen 8 bis 10 enthaltenden Be
reichen noch mit mindestens einer zusätzlichen, verhältnismäßig
dicken Schicht aus magnetischem Material verstärkt sein. Solche
zusätzlichen Verstärkungsschichten können vorteilhaft zur Ver
ringerung des magnetischen Widerstandes in dem magnetischen
Leitkörper 4 dienen und lassen sich außerdem auch für eine
angestrebte Asymmetrierung des Feldverlaufes des Schreibfeldes
heranziehen. Wie ferner in Fig. 1 angedeutet ist, kann sich
vorteilhaft der äußere, bezüglich der relativen Bewegungsrich
tung v vorlaufende Magnetschenkel 5 in einer wannenartigen
Vertiefung 13 des Substrates 2 befinden. Derartig versenkt
angeordnete Magnetschenkel sind allgemein bekannt (vgl. z.B.
EP-B-01 85 289 oder DE-Gbm 88 15 595).
Folglich ist in einem mittleren Bereich 14 des Magnetkopfes K
der Zwischenraum zwischen dem in das Substrat 2 versenkten Ma
gnetschenkel 5 und dem mittleren Magnetschenkel 6 gegenüber der
Spaltweite g1 erweitert, da der Magnetschenkel 5 in diesem Be
reich auf einen größeren Abstand a1 bezüglich des mittleren,
praktisch ebenen Magnetschenkels 6 führt. Der sich so ergebende
erweiterte erste Zwischenraum ist mit 15 bezeichnet. In ent
sprechender Weise ist in diesem mittleren Kopfbereich 14 zwi
schen dem mittleren Magnetschenkel 6 und dem anderen äußeren,
bezüglich der relativen Bewegungsrichtung v nachlaufenden
Schenkel 7 ein Abstand a2 eines erweiterten zweiten Zwischen
raumes 16 ausgebildet. Außerhalb des Bereiches 14 sind auf der
dem Aufzeichnungsmedium M abgewandten Seite die drei Magnet
schenkel 5 bis 7 in bekannter Weise in einem Verbindungsbereich
17 wieder zusammengeführt.
Für die Schreib- und Lesefunktion ist der Magnetkopf K mit
einer Spulenanordnung 19 versehen, die aus zwei voneinander
elektrisch unabhängigen, ein- oder mehrlagigen flachen
Wicklungsteilen 20 und 21 gebildet wird. Die Stromleiter dieser
beispielsweise in bekannter Planartechnik zu erstellenden
Wicklungsteile erstrecken sich dabei entweder durch den dem
Substrat 2 näherliegenden Zwischenraum 15 oder durch den be
züglich des Substrates 2 weiter entfernten Zwischenraum 16. In
der Figur sind nur die vorderen, dem Aufzeichnungsmedium zuge
wandten Wicklungshälften dieser Wicklungsteile wiedergegeben,
wobei der magnetische Rückschluß der Magnetschenkel 5 bis 7
bzw. deren Verbindungsbereich 17 quasi als Spulenmitte anzu
sehen ist (vgl. z.B. die EP-A-01 66 890, Fig. 1). Gemäß der
Erfindung soll jeder der beiden Wicklungsteile so voneinander
getrennt schaltbar sein, daß mit einem Wicklungsteil allein die
Schreibfunktion und mit dem anderen Wicklungsteil allein die
Lesefunktion ausgeübt werden. Vorteilhaft wird der dem vorlau
fenden Magnetschenkel 5 zugeordnete Wicklungsteil 20 in dem
Zwischenraum 15 als Schreibspule S und der Wicklungsteil 21 in
dem anderen Zwischenraum 16 als Lesespule L vorgesehen.
Der in Fig. 1 gezeigte Magnetkopf K kann insbesondere nach
folgenden wesentlichen Verfahrensschritten hergestellt werden,
die anschließend aufgelistet sind:
- - Bereitstellung des Substrates 2 z.B. aus TiC/Al2O.
- - Einätzen der Vertiefung 13 in das Substrat 2 z.B. durch Ionenstrahlätzen. Dabei sollen die verikale Länge der Ver tiefung 13 größer als die Ausdehnung der vorderen Spulenhälf te der Schreibspule S und die Breite größer als die Breite des Magnetschenkels 5 sein.
- - Aufbringen der mindestens einen den Magnetschenkel 5 bilden den Magnetschicht mittels Sputtern oder Aufdampfen oder gal vanische Abscheidung.
- - Strukturierung des Magnetschenkels 5.
- - Aufbringen und Strukturieren einer ersten Isolationsschicht 23, vorzugsweise aus SiO2 oder Al2O3. Die longitudinale Dicke dieser Schicht legt dabei im Polbereich die Spaltweite g1 fest.
- - Zur Ausbildung der Schreibspule S: Aufsputtern oder galvani sches Abscheiden einer Cu-Schicht, Strukturieren der Spule mit einer Amperewindungszahl von 1 bis 2, z.B. für einen Er regerstrom von 40 mA bei 30 Windungen.
- - Einebnen der Spule S und Vertiefung z.B. mit Photolack, so daß die Lackoberfläche mit der Oberfläche der ersten Isola tionsschicht 23 abschließt.
- - Aufbringen der mindestens einen den mittleren Magnetschenkel 6 bildenden Magnetschicht und Strukturieren zum Magnetschen kel.
- - Aufbringen und Strukturieren einer zweiten Isolationsschicht
- - 24, deren longitudinale Dicke im Polbereich die Spaltweite g2 festlegt.
- - Zur Ausbildung der Lesespule L: Aufbringen und Strukturieren einer Doppellagenspule aus z.B. Cu durch z.B. Sputtern oder galvanisches Abscheiden im Wechsel mit dem Aufbringen und Strukturieren von Photolackeinebnungsschichten.
- - Aufbringen der mindestens einen den äußeren Magnetschenkel 7 bildenden Magnetschicht und Strukturieren zum Magnetschenkel.
- - Erzeugung des gemeinsamen Polspiegels der Magnetpole P1, P2, P3 durch mechanisches Trennen und Polieren der Polflächen. Entsprechende Verfahren sind allgemein bekannt (vgl. z.B. EP-A-02 00 015).
Der erfindungsgemäße Schreib-/Lesekopf K besteht somit aus
einem dem Substrat 2 zugewandten Teil für die Schreibfunktion
mit den Polen P1, P2 und P3 sowie mit der Schreibspule S und
einem äußeren Teil für die Lesefunktion, bestehend aus den
Polen P2 und P3 sowie der Lesespule L. Beim Schreiben dieses
Kopfes wird dann durch die Spule S ein magnetischer Fluß er
zeugt, der über den Pol P1 an der Polspiegelfläche austritt
und nach Passieren des Aufzeichnungsmediums M über die beiden
Pole P2 und P3 in den Kopf zurückfließt und über den gemein
samen Polrückschluß des Verbindungsbereiches 17 wieder den Pol
P1 erreicht. Durch die Wahl der magnetischen Eigenschaften der
einzelnen Magnetschenkel 5 bis 7 und der geometrischen Dimen
sionierung der Polquerschnitte, insbesondere der Schichtdicken
im Bereich der Polspitzen 8 bis 10, kann dabei erreicht werden,
daß das an der Polfläche des Poles P1 austretende Magnetfeld
deutlich stärker ist als das an den Polen P2 und/oder P3 aus
tretende Feld. D.h., das Feld des Poles P1 ist im Übergangsbe
reich vom Pol P1 zu Pol P2 (und Pol P3) in Richtung der Schicht
normalen scharf begrenzt, d.h., es hat dort eine steile
Schreibflanke. Demgegenüber verläuft das Feld im Bereich der
Pole P2 und/oder P3, ebenfalls gemessen an den Polflächen,
flach (vgl. die EP-A-02 32 505). Die Folge davon ist, daß
dieses Feld der Pole P2 und P3 nicht in der Lage ist, eine
Magnetisierung bzw. Ummagnetisierung in der Speicherschicht des
Aufzeichnungsmediums zu bewirken. Somit wird also mit der
ablaufenden Kante des vorlaufenden Pols P1 ein scharfer Magne
tisierungsübergang in der Speicherschicht geschrieben. Der
diesen Pol P1 aufweisende Magnetschenkel 6 wird deshalb auch
als äußerer, beim Schreiben bevorzugter Schenkel bezeichnet.
Um ein derartiges Schreibfeld zu erzeugen, können vorteilhaft
die in der relativen Bewegungsrichtung v zu messenden Schicht
dicken d1, d2 und d3 der Magnetschenkel 5 bis 7 im Polbereich
vorteilhaft näherungsweise wie folgt gewählt werden:
d1(P1) zwischen 0,5 und 3 µm, d2(P2) und/oder d3(P3) zwischen 0,1 und 1 µm.
d1(P1) zwischen 0,5 und 3 µm, d2(P2) und/oder d3(P3) zwischen 0,1 und 1 µm.
Das Verhältnis von d1: (d2+d3) kann vorteilhaft < 1 sein und
insbesondere etwa 1,5 betragen. Voraussetzung ist dabei, daß
alle Magnetschenkel 5 bis 7 aus dem gleichen Material bestehen
und näherungsweise gleiche Sättigungsmagnetisierung und Permea
bilität aufweisen. Daneben ist es aber auch möglich, unter
schiedliche Materialien mit unterschiedlichen magnetischen Pa
rametern für die einzelnen Magnetschenkel vorzusehen. Es sind
so sehr unterschiedliche Kombinationen möglich. Bedingung ist
in jedem Fall, daß die an den Polflächen austretenden Felder
die Schreibfunktion quasi als Einzelpol-Kopf gewährleisten,
d.h., daß die Speicherschicht 3 im wesentlichen nur mit dem der
Schreibspule S zuzuordnenden äußeren Magnetschenkel 5 umzuma
gnetisieren ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der schrei
bende äußere Magnetschenkel 5 aus einem Material mit höherer
Sättigungsmagnetisierung hergestellt ist als der mittlere Ma
gnetschenkel 6 und/oder der andere äußere Magnetschenkel 7. Da
bei kann der Polquerschnitt des äußeren schreibenden Schenkels
5 im Polspitzenbereich gegebenenfalls um etwa den gleichen
Betrag (Faktor) reduziert werden, wie die Sättigungsmagnetisie
rung seines Materials gegenüber dem Material des Schenkels 6
und/oder des Schenkels 7 größer ist.
Da zum Schreiben eine verhältnismäßig große Weite g1 des Spal
tes 11 zwischen den Polspitzen 8 und 9 vorteilhaft ist, sollte
die Dicke d1 der ersten Isolationsschicht 23 im allgemeinen
zwischen 0,2 µm und 2 µm liegen, vorzugsweise 0,2 µm bis 0,7 µm
betragen. Es läßt sich dann ein besonders steiler Feldgradient
an der ablaufenden Kante des an dem Pol P1 austretenden
Schreibfeldes erreichen.
Beim Lesen sind nur die Magnetschenkel 6 und 7 aktiv, wobei die
Lesesignale über die Lesespule L gewonnen werden. Die Magnet
schenkel 6 und 7 können deshalb auch als mittlerer bzw. äuße
rer, lesender Magnetschenkel bezeichnet werden. Sie bestehen
vorzugsweise aus einem hochpermeablen Material, da der Lesewir
kungsgrad mit steigender Permeabilität zunimmt. Für eine hohe
Auflösung in der Speicherschicht 3 dicht geschriebener Fluß
wechsel sollte im allgemeinen gelten, daß die halbe Weite des
Spaltes 13 zwischen den Polspitzen 9 und 10 kleiner als der
kleinste aufzulösende Abstand λ der geschriebenen Flußwechsel
gewählt wird. Als Spaltweite ist dabei eine effektive Weite an
zunehmen, die gleich oder größer als die geometrische Weite g2
ist und näherungsweise gleich dem Abstand der Schwerpunkte der
Feldverteilung im Polspitzenbereich angenommen werden kann.
Daraus resultiert die Forderung nach verhältnismäßig dünnen
Polen P2 und P3 und kleinem geometrischen Polabstand (Spalt
weite g2) für hohe Auflösung und damit für den Lesekopfbereich
des erfindungsgemäßen Magnetkopfes K. Die Schenkeldicken d2
und d3 sollten deshalb unterhalb 0,5 µm liegen. Außerdem sollte
die Spaltweite g2 ebenfalls weniger als 0,5 µm, vorzugsweise
weniger als 0,2 µm, betragen.
Als Grobabschätzung kann für einen mit dem erfindungsgemäßen
Magnetkopf K auflösbaren Flußwechsel angenommen werden:
Flußwechselabstand
Vielfach sind noch höhere Flußwechselabstände λ auflösbar und
dementsprechend höhere Flußwechsel- bzw. Speicherdichten er
reichbar. Dies hängt insbesondere von der konkreten Ausge
staltung der Speicherschicht 3 ab, z.B. ob diese Schicht in
einem Aufzeichnungsmedium M allein zur Flußführung dient oder
zusätzlich noch eine weichmagnetische, hochpermeable Unter
schicht (Keeper) vorgesehen ist. Außerdem besteht eine Abhän
gigkeit der Auflösbarkeit insbesondere von dem Wert der Koer
zitivfeldstärke Hc des für die Speicherschicht gewählten Mate
rials und von der vertikalen Ausdehnung der Polspitzen 8 bis 10
des Kopfes K, der sogenannten Polhöhe h. Beispielsweise kann
ein Flußwechselabstand λ von 0,25 µm, der nach dem Prinzip
einer vertikalen Magnetisierung ohne weiteres realisierbar ist
und etwa 100 kfci (kilo-flux changes per inch) entspricht, mit
Werten von d2 = d3 ≈ 0,1 µm und einer Spaltweite g2 von etwa
0,05 µm aufgelöst werden. In der Praxis sind auch dickere
Schenkel von z.B. 0,2 µm Dicke noch zulässig.
Die Trennung von Schreib- und Lesefunktion bei dem erfindungs
gemäßen Magnetkopf K hat einen weiteren Vorteil, der aus der in
Fig. 2 dargestellten Aufsicht auf den sogenannten Polspiegel
(Flächen der Magnetpole P1, P2, P3) hervorgeht. Der Magnetkopf
K kann nämlich in an sich bekannter Weise mit unterschiedlich
breiten Polen ausgestattet sein, um so mit breiteren Spuren zu
schreiben und schmäleren Spuren zu lesen (vgl. z.B. EP-A-
03 11 855). Da für das Schreiben im wesentlichen nur der Pol P1
verantwortlich ist, wird für diesen vorteilhaft eine größere
Polbreite b1 vorgesehen als für die im Falle des Lesens nur
aktiven Pole P2 und P3 mit Polbreiten b2 bzw. b3. Unter den
Polbreiten b1 bis b3 wird dabei die Ausdehnung des jeweiligen
Pols quer zur relativen Bewegungsrichtung v verstanden. Die
Polbreiten b2 und b3 brauchen dabei nicht unbedingt, wie gemäß
dem dargestellten Ausführungsbeispiel angenommen, gleich groß
zu sein. Durch geeignete Dimensionierung der Polbreiten b1 bis
b3 kann also erreicht werden, daß trotz mechanischer Toleranzen
bei der Führung des Magnetkopfes längs einer Spur, dem soge
nannten "Servotracking", die Lesespur niemals die Grenzen der
Schreibspur berührt oder überschreitet. Dadurch wird ein Mit
lesen benachbarter Spur, ein sogenanntes "Cross-reading",
unterbunden. Weiterhin wird verhindert, daß Altinformationen,
die z.B. bei mehrmaligem Überschreiben einer Spur am Spurrand
aufgrund mechanischer Toleranzen eines Servo-Systems oder
aufgrund unkontrollierter thermischer Ausdehnungen entstehen,
zu Lesefehlern, sogenannten "Bit-errors", führen. Denn diese
Informationen werden aufgrund der Ausgestaltung nach Fig. 2
beim Lesen nicht miterfaßt.
Claims (14)
1. Dünnfilm-Magnetkopf mit schichtweisem Aufbau auf einem
nicht-magnetischen Substrat für ein Aufzeichnungsmedium mit
einer magnetisierbaren Speicherschicht, in welche längs einer
Spur Informationen durch senkrechte (vertikale) Magnetisierung
einzuschreiben sind, welcher Magnetkopf
- - einen den magnetischen Fluß führenden magnetischen Leitkörper mit zwei äußeren Magnetschenkeln sowie einem weiteren, da zwischenliegenden mittleren Magnetschenkel enthält, wobei die dem Aufzeichnungsmedium zugewandten Magnetpole dieser Magnetschenkel in der (relativen) Bewegungsrichtung des Kopfes bezüglich des Aufzeichnungsmediums gesehen hinterein ander und mit vorbestimmten Spaltweiten untereinander ange ordnet sind,
und
- - eine Schreib-/Lesespulenanordnung mit zwei Wicklungsteilen aufweist, welche sich jeweils durch einen der zwischen dem mittleren Magnetschenkel und den beiden äußeren Magnetschen keln außerhalb des Bereichs der Magnetpole ausgebildeten Zwischenräume erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der eine Wicklungsteil (20) als Schreibspule (S) und der andere Wicklungsteil (21) als Lesespule (L) vorgesehen sind,
- - daß im Bereich der Magnetpole (P1, P2, P3) die Spaltweite (g1) des die Schreibspule (S) enthaltenden Zwischenraums (15) größer als die andere Spaltweite (g2) des Zwischenraums (16) mit der Lesespule (L) ist,
- - und daß der Magnetkopf (K) derart ausgestaltet ist, daß bei der Schreibfunktion die Speicherschicht (3) des Aufzeich nungsmediums (M) im wesentlichen nur mit dem der Schreibspule (S) zuzuordnenden äußeren (beim Schreiben bevorzugten) Ma gnetschenkel (5) umzumagnetisieren ist.
2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der äußere, beim Schreiben bevorzugte
Magnetschenkel (5) der in der (relativen) Bewegungsrichtung (v)
gesehen vorlaufende Magnetschenkel ist.
3. Magnetkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der äußere, beim Schreiben be
vorzugte Magnetschenkel (5) aus einem Material besteht, dessen
Sättigungsmagnetisierung größer als die des Materials der bei
den anderen Magnetschenkel (6, 7) ist.
4. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der mittlere Magnetschen
kel (6) und/oder der der Lesespule (L) zuzuordnende äußere
(lesende) Magnetschenkel (7) aus einem Material mit hoher Per
meabilität bestehen.
5. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der äußere, beim Schreiben
bevorzugte Magnetschenkel (5) in einer in das Substrat (2) ein
gearbeiteten wannenartigen Vertiefung (13) zumindest teilweise
angeordnet ist.
6. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spaltweite (g1) des
Zwischenraums (15) mit der Schreibspule (S) im Polbereich zwi
schen 0,2 µm und 2 µm, vorzugsweise zwischen 0,2 µm und 0,7 µm,
liegt.
7. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spaltweite (g2) des
Zwischenraums (16) mit der Lesespule (L) im Polbereich unter
0,5 µm, vorzugsweise unter 0,2 µm, liegt.
8. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der äußere, beim Schreiben
bevorzugte Magnetschenkel (5) im Polbereich eine größere Dicke
(d1) aufweist als jeder der beiden anderen (lesenden) Magnet
schenkel (6, 7).
9. Magnetkopf nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dicke (d1) des äußeren, beim
Schreiben bevorzugten Magnetschenkels (5) im Polbereich zwi
schen 0,2 µm und 3 µm liegt.
10. Magnetkopf nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Polbereich die Dicke (d2)
des mittleren Magnetschenkels (6) sowie die Dicke (d3) des
der Lesespule (L) zuzuordnenden äußeren (lesenden) Magnet
schenkels (7) jeweils zwischen 0,1 µm und 1 µm liegen.
11. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 8 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß für die Dicke
(d1) des äußeren, beim Schreiben bevorzugten Magnetschenkels
(5) und für die Dicken (d2, d3) der beiden anderen Magnet
schenkel (6, 7) gilt:
12. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß im Polbereich
der äußere, beim Schreiben bevorzugte Magnetschenkel (5) eine
größere Breite (b1) aufweist als jeder der beiden anderen Ma
gnetschenkel (6, 7).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP89116141 | 1989-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4026316A1 true DE4026316A1 (de) | 1991-03-07 |
Family
ID=8201831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904026316 Withdrawn DE4026316A1 (de) | 1989-08-31 | 1990-08-20 | Duennfilm-magnetkopf mit einem doppelspalt zur senkrechten magnetisierung eines entsprechenden aufzeichnungsmediums |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4026316A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6833976B2 (en) * | 2002-05-15 | 2004-12-21 | International Business Machine Corporation | Thin film magnetic recording inductive write head with laminated write gap |
| US7963024B2 (en) | 2007-10-10 | 2011-06-21 | Hitachi Global Storage Technologies Netherlands B.V. | Method of manufacturing a magnetic write head for perpendicular magnetic recording |
-
1990
- 1990-08-20 DE DE19904026316 patent/DE4026316A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6833976B2 (en) * | 2002-05-15 | 2004-12-21 | International Business Machine Corporation | Thin film magnetic recording inductive write head with laminated write gap |
| US6975485B2 (en) | 2002-05-15 | 2005-12-13 | International Business Machines Corporation | Thin film magnetic recording inductive write head with laminated write gap |
| US7963024B2 (en) | 2007-10-10 | 2011-06-21 | Hitachi Global Storage Technologies Netherlands B.V. | Method of manufacturing a magnetic write head for perpendicular magnetic recording |
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