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DE4026152A1 - Verfahren zur datenkommunikation zwischen schaltungen - Google Patents

Verfahren zur datenkommunikation zwischen schaltungen

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Publication number
DE4026152A1
DE4026152A1 DE4026152A DE4026152A DE4026152A1 DE 4026152 A1 DE4026152 A1 DE 4026152A1 DE 4026152 A DE4026152 A DE 4026152A DE 4026152 A DE4026152 A DE 4026152A DE 4026152 A1 DE4026152 A1 DE 4026152A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
data
infrared light
level
process proceeds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4026152A
Other languages
English (en)
Inventor
Teruhiko Naruo
Masahiro Kawasaki
Yutaka Ohsawa
Isamu Hashimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP21200889A external-priority patent/JPH0376344A/ja
Priority claimed from JP1241459A external-priority patent/JPH03104352A/ja
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE4026152A1 publication Critical patent/DE4026152A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/28Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses using pulse code

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Datenkommunikationsverfahren und betrifft insbesondere ein Datenkommunikationsver­ fahren, das geeignet zur Verwendung in Kameras ist.
Auf Grund der immer weiter gehenden Automatisierung von Kameras sind verstärkt Kameras produziert worden, die mit einem Autofokussystem (AF-System) und einem Autobe­ lichtungssystem (AE-System) versehen sind. Heutzutage besteht jedoch Nachfrage nach Kameras mit weitergehen­ den und besseren Funktionen. Zum Beispiel sind Kameras gefordert, deren Fokussierungszeit verkürzt ist, deren Fokussierungsgenauigkeit erhöht ist, die komplexe und unterschiedlichste Arten von programmierten Belich­ tungsmodi haben, wie ein Verschlußgeschwindigkeits- Prioritätsmodus für Teleobjektive, ein Tiefenschärfen- Prioritätsmodus für Weitwinkelobjektive usw., und die ein Anzeigegerät mit größeren Abmessungen haben, das es dem Benutzer erlaubt, die unterschiedlichsten fotogra­ fischen Informationen wie die Anzahl der zu fotografie­ renden Bilder eines Films, der Programmodus usw. auf einen Blick zu erfassen. Um die Fokussierungsgenauig­ keit von AF-Geräten (Autofokusgeräten) zu erhöhen, sind eine Erhöhung der Anzahl von CCDs (ladungsgekoppelten Einrichtungen), eine Erhöhung der Objektivinformation und größere Berechnungsgenauigkeit bzw. -verarbeitung erforderlich. Unter diesen Randbedingungen sind Schwie­ rigkeiten beim Durchführen von verschiedenen Funktionen des Speicherns von Daten, der Berechnung oder Verarbei­ tung von Daten und des Steuern eines Systems mittels eines einzelnen Mikrocomputers aufgetreten.
Um die genannten Probleme zu lösen, wird es nötig sein, mehrere Mikrocomputer vorzusehen, die sich die genann­ ten Funktionen aufteilen. Es ist zum Beispiel möglich, einen Hauptmikrocomputer zusammen mit einem oder mehre­ ren Nebenmikrocomputern vorzusehen, wobei der Hauptcom­ puter eine Systemsteuerfunktion zum allgemeinen Steuern des Betriebsablaufs einer Kamera, einer Entfernungsmes­ sung und eine Berechnungsfunktion hat, während der der eine oder die anderen Nebenmikrocomputer eine Lichtmeß­ berechnungsfunktion, eine Dateneingabesteuerung, eine Datenspeicherfunktion, eine Anzeigesteuerfunktion usw. haben, wodurch Funktionen der Berechnung, der Steuerung und des Speicherns unter den mehreren Mikro­ computern aufgeteilt werden, wodurch die Verarbeitungs­ effizienz erhöht wird.
Das genannte System erfordert jedoch eine beträchtliche Anzahl von Datenübertragungen zwischen dem Haupt­ mikrocomputer und den Nebenmikrocomputern und es ist somit notwendig, eine gewisse Anzahl von Kommunikati­ onsleitungen für den Datenaustausch zwischen dem Haupt­ mikrocomputer und den Nebenmikrocomputern vorzusehen.
Um darüber hinaus eine genaue Datenübertragung zu erzie­ len, ist es notwendig, eine Steuerleitung wie eine Kommunikationsanforderungsleitung, eine Belegtleitung usw. vorzusehen, oder es ist notwendig, einen syn­ chronen Takt oder einen Systemtakt für eine asynchrone Kommunikation mit einer sehr viel höheren Genauigkeit zu verwenden. Ein Signal für die Steuerleitungskommuni­ kation ist über die seriellen Übertragungsleitungen hinaus erforderlich, um eine serielle Datenkommunikati­ on zwischen dem Hauptmikrocomputer und den Nebenmikro­ computern durchzuführen. Somit sind zumindest drei Kom­ munikationsleitungen zum Durchführen der Datenkommuni­ kation erforderlich. Das führt zu dem Nachteil, daß zum Beispiel Anschlüsse für die Informationsverarbeitung ungenutzt bleiben.
Wenn mit einer Vielzahl von Lichtquellen fotografiert werden soll, ist es notwendig, die Kamera und den Blitz bzw. die Blitze mit einem Kabel zur ausschließlichen Verwendung für die Lichtquellen zu verbinden. Dies führt zu einer zeitaufwendigen Einstellung und Unbe­ quemlichkeiten. Ein weiterer Systemtyp, mit dem insbe­ sondere Wildvögel fotografiert werden sollen, hat ein solches Verbindungskabel und Infrarotlicht wird von einem externen Zubehörelement zur Fernsteuerung ausge­ geben, wodurch eine Kamera ausgelöst werden kann. Bei einem derartigen Systemtyp ist jedoch nur ein Auslöse­ betrieb möglich und es ist somit unmöglich, einen Auf­ nahmemodus und/oder eine Belichtungsrektifizierung bzw. Belichtungssteuerung aus einer von dem Kameragehäuse entfernten Position einzurichten bzw. durchzuführen, und es ist auch nicht möglich, die Anzahl der noch zur Verfügung stehenden Bilder eines Films und/oder die Helligkeit eines Objekts zu überwachen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Datenkommunikationsverfahren anzugeben, das eine akkurate Datenkommunikation zwischen Schaltungen er­ laubt, wobei die Anzahl der Verbindungsleitungen zwi­ schen den Schaltungen reduziert ist. Eine weitere Auf­ gabe ist es, ein Datenkommunikationssystem anzugeben, das ohne die Verwendung von Kommunikationsleitungen eine schnelle akkurate Kommunikation von vielen Infor­ mationen zwischen Schaltungen ermöglicht.
Um die genannte Aufgabe zu lösen, schafft die vorlie­ gende Erfindung ein Verfahren zum Durchführen einer Da­ tenkommunikation zwischen Schaltungen. Genauer gesagt, übertragen die Übergänge von Impulsen seriell Informa­ tion zwischen zwei Schaltungen, wobei eine erste Pegel­ veränderung in einer Richtung eines Impulssignals, das von einer der Schaltungen zu der anderen ausgegeben ist, als eine Referenzzeit bestimmt wird. Dann wird be­ urteilt, ob die Daten "1" oder "0" sind gemäß der zeit­ lichen Veränderung von der ersten Pegelveränderung zu einer zweiten Pegelveränderung in einer Richtung, wobei die zweite Pegelveränderung der Referenzzeit folgt, und die zweite Pegelveränderung in derselben Richtung der Impulssignale wird als Referenzzeit bezüglich des näch­ sten Bits eines Impulssignals bestimmt, wodurch die Daten einer vorbestimmten Anzahl von Bits kontinuier­ lich übertragen werden.
Bei dem genannten, erfindungsgemäßen Aufbau wird eine akkurate Datenkommunikation mit weniger Kommunikations­ leitungen durchgeführt, wenn eine serielle Datenüber­ tragung zwischen Schaltungen mittels Kommunikations­ leitungen durchgeführt wird. Für den Fall, daß eine se­ rielle Übertragung zwischen Schaltungen durch Infrarot­ licht durchgeführt wird, ist es nicht notwendig Daten­ kabel zu verwenden, was den Aufwand des Verbindens von Kabeln und/oder des Einstellens der Ausrüstung erspart.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Da­ tenkommunikationssystem geschaffen, wobei die zwei Schaltungen durch eine einzelne Kommunikationsleitung verbunden sind, und wobei die Datenkommunikation gemäß einem Format durchgeführt wird, das eine erste vor­ bestimmte Zeitperiode, eine zweite vorbestimmte Zeit­ periode und eine dritte vorbestimmte Zeitperiode ent­ hält. Die erste vorbestimmte Zeitperiode wird als eine Zeitperiode von einem Zeitpunkt einer Erfassung einer ersten negativen Flanke oder einer ersten positiven Flanke eines Signalpegels, der an die Kommunikations­ leitung ausgegeben wird, bis zu einem Zeitpunkt einer Erfassung einer zweiten negativen Flanke bzw. positiven Flanke des Signalpegels, die der ersten negativen bzw. positiven Flanke folgt, bestimmt. Die zweite vorbe­ stimmte Zeitperiode wird als eine Zeitperiode bestimmt, in der Daten mit "1" oder "0" an die Kommunikations­ leitung innerhalb der ersten vorbestimmten Zeitperiode gegeben werden können. Die dritte vorbestimmte Zeit­ periode wird als eine Zeitperiode bestimmt, in der ein Pegel der Kommunikationsleitung gehalten wird und die der zweiten vorbestimmten Zeitperiode mit "0" oder "1" folgt. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfin­ dung wird ein Datenkommunikationssystem geschaffen, wobei die zwei Schaltungen durch eine einzelne Kommuni­ kationsleitung verbunden sind, und wobei eine Zeitpe­ riode von einer ersten negativen Flanke oder einer po­ sitiven Flanke eines Signalpegels, der an die Kommuni­ kationsleitung ausgegeben wird, bis zu einer zweiten negativen Flanke oder positiven Flanke des Signalpegels zuvor entsprechend "0" oder "1" der auszugebenden Daten bestimmt wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Datenkommunikationssystem geschaffen, wobei die zwei Schaltungen durch eine einzelne Kommunikationslei­ tung verbunden sind, und wobei die Datenkommunikation gemäß einem Format durchgeführt wird, bei dem ein Zeit­ punkt, zu dem eine erste negative Flanke oder positive Flanke eines Signalpegels, der an die Kommunikations­ leitung ausgegeben wird, auftritt, als eine Referenz­ zeit definiert wird, und wobei zweite und darauffolgen­ de negative bzw. positive Flanken bei jeweils ganzzah­ ligen Vielfachen der zweiten vorbestimmten Zeit von der Referenzzeit ausgegeben werden, wenn "0"-Daten ausgege­ ben werden, wohingegen die zweite und darauffolgende negative bzw. positive Flanken bei jeweils ganzzahligen Vielfachen einer dritten vorbestimmten Zeit, die sich von der zweiten vorbestimmten Zeit unterscheidet, aus­ gegeben werden, wenn "1"-Daten ausgegeben werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Datenkommunikationssystem geschaffen, wobei jede der zwei Schaltungen ein lichtemittierendes Element zum Emittieren von Infrarotlicht, ein Lichtempfangselement zum Empfangen von Infrarotlicht, eine Steuerschaltung zum Steuern des lichtemittierenden Elements und eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten von seitens des Lichtannahmeelements empfangenen Signalen enthalten, wobei die Referenzzeit bestimmt wird, wenn eine erste Flanke von "AUS" zu "EIN" des von einer der zwei Schal­ tungen zu der anderen ausgegebenen Infrarotlichts auf­ tritt oder umgekehrt. Somit, ob die Daten "1" oder "0" sind, wird auf der Basis einer Zeitperiode eines Si­ gnals nach der Referenzzeit bis zu dem Auftreten einer zweiten Flanke von "AUS" zu "EIN" oder umgekehrt be­ stimmt. Das zweite Auftreten einer Flanke von "AUS" zu "EIN" oder umgekehrt wird als eine Referenzzeit für das nächste Bit verwendet, wodurch Daten einer vorbestimm­ ten Anzahl von Bits kontinuierlich übertragen werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Da­ tenkommunikationssystem geschaffen, wobei die Datenkom­ munikation gemäß einem Format durchgeführt wird, das eine erste vorbestimmte Zeitperiode, eine zweite vorbe­ stimmte Zeitperiode und eine dritte vorbestimmte Zeit­ periode enthält. Die erste vorbestimmte Zeitperiode wird als eine Zeitperiode von einer Erfassung einer er­ sten Flanke von "AUS" zu "EIN" oder umgekehrt des aus­ zugebenden Infrarotlichts bis zur Erfassung einer zwei­ ten Flanke von "AUS" zu "EIN" bzw. umgekehrt bestimmt. Die zweite vorbestimmte Zeitperiode wird als eine Zeit­ periode bestimmt, in der dem Infrarotlicht innerhalb der ersten vorbestimmten Zeitperiode Daten mit "1" oder "0" gegeben werden können. Die dritte vorbestimmte Zeitperiode ist als eine Zeitperiode definiert, in der ein Pegel des Infrarotlichts gehalten wird und die der zweiten vorbestimmten Zeitperiode mit "0" oder folgt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Da­ tenkommunikationssystem geschaffen, wobei eine Zeitpe­ riode von einer ersten Flanke des auszugebenden Infra­ rotlichts zu einer zweiten Flanke des Infrarotlichts zuvor gemäß "0" oder "1" der auszugebenden Daten be­ stimmt wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Datenkommunikationssystem geschaffen, wobei die Da­ tenkommunikation unter Verwendung eines Formats durch­ geführt wird, bei dem ein Zeitpunkt, zu dem eine erste Flanke von Infrarotlicht von "AUS" zu "EIN" oder umge­ kehrt auftritt, als eine Referenzzeit definiert wird, und wobei zweite und darauffolgende Flanken von "AUS" zu "EIN" bzw. umgekehrt bei jeweils ganzzahligen Viel­ fachen einer zweiten vorbestimmten Zeit nach der Refe­ renzzeit ausgegeben werden, wenn "0"-Daten ausgegeben werden, wohingegen zweite und darauffolgende Flanken von "AUS" zu "EIN" bei jeweils ganzzahligen Vielfachen einer dritten vorbestimmten Zeitspanne, die von der zweiten vorbestimmten Zeit unterschiedlich ist, ausge­ geben werden, wenn "1"-Daten ausgegeben werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Aus­ führungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung be­ schrieben.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm für eine Kamera und deren peripherer Ausrüstung, auf die ein Datenkommunikationssystem der Erfindung angewendet ist;
Fig. 2(A)-(D) stellen jeweils ein Zeitdiagramm dar, das die Impulsvariation bei dem "Tast-Modulationssystem" zeigt;
Fig. 3(A)-(D) stellen jeweils ein Zeitdiagramm dar, das die Impulsvariation bei dem "Impulsbreiten-Modulationssystem" zeigt;
Fig. 4(A)-(D) stellen jeweils ein Zeitdiagramm dar, das eine Impulsvariation bei einem "Bitpegel-Zeitpositions- Festlegungssystem" zeigt;
Fig. 5 stellt ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb des Labels "Tast-Adresse" und des Labels "Tast-Aus" betrifft;
Fig. 6 stellt ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb eines Labels "Tast-Ein" be­ trifft;
Fig. 7 stellt ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb eines Labels "Zeitablauf" be­ trifft;
Fig. 8 stellt ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb eines Labels "Impulsbreiten- Modulationsadresse" und eines Labels "Impulsbreiten-Modulation-Aus" be­ trifft;
Fig. 9(A)-(C) stellen jeweils ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb beim Label "Impuls­ breiten-Modulation-Ein" betrifft;
Fig. 10(A) und (B) stellen jeweils ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb bei einem Label "Bit­ pegel-Zeitadresse" betrifft;
Fig. 11(A) und (B) stellen jeweils ein Flußdiagramm dar, das den Betrieb bei einem Label "Bit­ pegel-Zeit-Ein" betrifft;
Fig. 12 zeigt eine detaillierte Informations­ anzeige auf dem LCD-Display einer Ka­ mera;
Fig. 13 ist eine schematische Draufsicht auf eine Kamera;
Fig. 14(A) ist eine Seitenansicht eines Blitzge­ räts;
Fig. 14(B) ist eine Frontansicht des Blitzge­ räts;
Fig. 14(C) ist eine Frontansicht des Blitzge­ räts, wobei linke und rechte Infra­ rotlicht-Übertragungs- und Empfangs­ fenster nach links bzw. nach rechts vorstehen;
Fig. 15 zeigt eine elektrische Steuerschal­ tung, die in dem Blitzgerät enthalten ist;
Fig. 16(A) ist eine Frontansicht eines Punktmeß­ gerätes;
Fig. 16(B) ist eine Hinteransicht eines Punkt­ meßgerätes;
Fig. 17 zeigt ein Beispiel einer Datenzeit­ gabe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 18 zeigt eine spektrale Beleuchtungscha­ rakteristik von verschiedenen Licht­ quellen;
Fig. 19 zeigt eine Schaltung eines Sendeab­ schnitts und eines Empfangsabschnitts zur Verwendung in einem Datenkommuni­ kationssystem gemäß einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung;
Fig. 20 zeigt ein Detail einer Schaltung des Empfangsabschnitts;
Fig. 21 stellt schematisch eine Schaltung einer Eingangsstufe des Empfangsab­ schnitts in einem Schnittstellenblock zum Senden und Empfangen von Infra­ rotlicht dar;
Fig. 22 zeigt eine Frequenzcharakteristik der Eingangsstufe;
Fig. 23 zeigt schematisch eine vorgeschaltete Verstärkerschaltung in dem Schnitt­ stellenblock zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht;
Fig. 24 zeigt eine Frequenzcharakteristik der vorgeschalteten Verstärkerschaltung;
Fig. 25 zeigt schematisch eine nachgeschal­ tete Verstärkerschaltung des Schnitt­ stellenblocks zum Senden und Em­ pfangen von Infrarotlicht;
Fig. 26 zeigt eine Frequenzcharakteristik der nachgeschalteten Verstärkerschaltung;
Fig. 27(A) bis (C) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "Spannung Ein" betrifft;
Fig. 28 zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb eines Hauptprogramms betrifft;
Fig. 29(A) bis (D) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "Auslö­ sen" betrifft;
Fig. 30(A) und (B) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "Blitz" betrifft;
Fig. 31 zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb bei einem Label "Punkt-KOM" be­ trifft;
Fig. 32(A) zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb bei einem Label "Maschinenart- KOM" betrifft;
Fig. 32(B) zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb bei einem Label "Beleuchtungs- KOM" betrifft;
Fig. 33 zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb zeigt, wenn eine Kommunikation vom Blitz zur Kamera durchgeführt wird;
Fig. 34 zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb betrifft, wenn eine Kommunika­ tion von der Kamera zum Blitz durch­ geführt wird;
Fig. 35(A) bis (C) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "AE- Behandlung" betrifft;
Fig. 36(A) bis (C) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb betrifft, wenn ein AUF/AB-Schalter betätigt wird;
Fig. 37(A) zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb bei einem Label "Blitzspannung- Ein" betrifft;
Fig. 37(B) bis (E) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "Blitz­ adresse" betrifft;
Fig. 38(A) und (B) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb bei einem Label "Blitz UD" betrifft;
Fig. 39(A) und (B) zeigen jeweils ein Flußdiagramm, das den Betrieb betrifft, wenn ein Punkt­ meßgerät gesteuert wird;
Fig. 39(C) zeigt ein Flußdiagramm, das den Be­ trieb einer Kommunikationsunterbre­ chung betrifft; und
Fig. 40 zeigt ein Beispiel einer Zeitgabe und des Kommunikationsgehaltes einer Da­ tenkommunikation zwischen dem Blitz­ gerät und der Kamera.
Einige erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeich­ nung beschrieben.
Fig. 13 ist eine schematische Draufsicht auf eine Ka­ mera 21, auf die die vorliegenden Erfindung angewendet ist.
Ein Kameragehäuse 25 der Kamera 21 hat einen Zubehör­ schuh 22, einen Auslöser 23 und einen Betriebsschaltab­ schnitt 24. Das Kameragehäuse ist weiterhin mit einem ISO-Schalter, einem AF-Schalter, einem "± EF-Schalter", einem Antriebsschalter, einem Blitzschalter und einem Modusschalter versehen. In der Mitte eines Penta-Pris­ mas sind eine LCD-Anzeige 27 und ein Fenster 28 so an­ geordnet, daß sie zu einer Bedienperson der Kamera zei­ gen, und Fenster 29, 30 zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht sind vorgesehen, die nach vorne zeigen.
Die von der LCD-Anzeige 27 anzuzeigenden Elemente wer­ den nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 12 be­ schrieben.
Auf einer Anzeige sind von links nach rechts "P", "A" und "M" angezeigt. Das "P" ist eine Abkürzung für "PRO- GRAMM", das "A" zeigt einen Modus "ES" oder "EE" an und das "M" zeigt einen Modus "MANUELL" oder "BULB" (Bulb = Auslösemodus, bei dem belichtet wird, solange Auslöser betätigt wird) an.
Rechts von diesen Anzeigen ist ein Paar von Klammern gezeigt. Innerhalb der Klammern wird verschiedene, einen externen Blitz betreffende Informationen ange­ zeigt. Das heißt: "TTL" zur Zeit des TTL-Blitzens, "MANU" zur Zeit des manuellen Blitzens und "VOLT", das die Spannungsladeanzeige darstellt, wenn der externe Blitz geladen wird. Zusätzlich wird eine Markierung 31 angezeigt, die eine erste Indirektblitzanzeige bzw. Blindblitzanzeige   , eine Mehrfachblitzanzeige     bzw. eine zweite Indirektblitzanzeige   darstellt. Eine Markierung 31a, ein Teilelement der Mar­ kierung 31, blinkt, bis der Blitz vollständig geladen ist und ist ausgeschaltet, wenn es keinen externen Blitz gibt.
"" wird unterhalb der genannten Anzeigen auf der linken Seite des Displays angezeigt. Dieses Zeichen deutet an, daß der manuelle Betrieb von "1/8888" mög­ lich ist, das zu seiner Rechten angezeigt wird. In die­ sem Fall bedeutet eine "8" eine Siebensegmentanzeige. Demzufolge stellt "8888" vier Siebensegmentanzeigen dar.
Für den Fall der Verschlußgeschwindigkeit kann "1/8888" anzeigen: 1/8000-1/2, 1-30 bzw. BULB (Einstellung, in der der Verschluß solange geöffnet bleibt, wie der Aus­ löser gedrückt ist). Wenn 1/8888 zusammen mit "VOLT" angezeigt wird, deutet dies auf das Aufladen des exter­ nen Blitzes hin, und wenn es zusammen mit "MANU" ange­ zeigt wird, ergibt es einen Anteil des manuellen Blit­ zens des externen Blitzes.
Rechts benachbart von "1/8888" werden "± EF" und "ISO" angezeigt. Es ist möglich, die ISO-Daten durch gleich­ zeitiges Anzeigen von "1/8888" und "ISO" anzuzeigen.
Unterhalb der genannten Darstellungen werden ein Symbol 32 für einen Selbstauslösermodus, ein Symbol 33 für einen Einzelbildaufnahmemodus und ein Symbol 34 für kontinuierlichen Aufnahmemodus angezeigt. "DX" wird zur Rechten dieser Symbole dargestellt und zeigt an, daß eine "DX"-Codierung vorliegt.
Zur Rechten von "DX" werden Symbole 35 zur Darstellung des Ladezustands angezeigt. Diese Symbole werden beim Laden eines Films sequenziell eingeschaltet, um dadurch einen Zustand des Films anzuzeigen, der kontinuierlich aufgewickelt wird. Eine Batteriemarkierung 36 wird zur Rechten des Symbols 35 angezeigt und wird zur Zeit einer Batterieüberprüfung dargestellt.
"88" wird rechts von der Batteriemarkierung 36 ange­ zeigt. Diese Markierung wird zusammen mit einer Anzahl von Bildern des Films, die zu fotografieren sind bzw. fotografiert wurden, und mit Hz angezeigt, um ein Mehr­ fachblitzintervall des Blitzes anzuzeigen.
Ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Steuerung ist in Fig. 1 gezeigt. Es sind gezeigt: eine in dem Kame­ ragehäuse 25 montierte Gehäuse-CPU 1 und eine Blitz-CPU 12, die mit einem Blitz-Steuerblock 11 verbunden ist, der in einer in der Kamera eingebauten Blitzeinrichtung installiert ist.
Ein Block zum Steuern einer Spannungsquelle 2, ein Block für einen manuellen Betrieb 3 und ein Filminfor­ mations-Ausgabeblock 4 zum Ausgeben von Daten, die die ISO-Empfindlichkeit des Films und eine Anzahl von Bil­ dern des Films betreffen, sind mit der Gehäuse-CPU ver­ bunden. Weiterhin ist die Gehäuse-CPU mit einem Objek­ tivdaten-Verarbeitungsblock 5, der in dem Objektiv an­ geordnet ist, einem Anzeigeblock 6, einem Lichtmeß­ schaltungs-Block 7, einem Ablaufsteuerblock 8, einem Schnittstellenblock 9 zum Senden und Empfangen von In­ frarotlicht und einem Beleuchtungs- bzw. Helligkeitser­ fassungsblock 10 verbunden.
In einem Punktmeßgerät 51 (siehe Fig. 16(A) und 16(B)) ist eine Vielfachzubehör-CPU 13 eingebaut, die mit einem Schnittstellenblock 14 zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht, einer Lichtmeßschaltung 16 und einem Block 20 zur manuellen Steuerung verbunden ist. Die Vielfachzubehör-CPU 13 führt eine Steuerung für das ex­ terne Übertragen eines Luminanzsignals eines aufzuneh­ menden Objekts zu der Kamera durch, und zwar mittels Infrarotlicht, um die Kamera auszulösen und um ein Si­ gnal zu empfangen, das eine Anzahl von fotografierbaren Bildern des Films betrifft, so daß diese Anzahl ange­ zeigt werden kann.
Eine Blitz-CPU 18 ist in einem Blitzgerät 52 angeordnet (siehe Fig. 14(A), (B) und (C)). Die Blitz-CPU 18 ist mit einem Schnittstellenblock 17 zum Senden und Empfan­ gen von Infrarotlicht und mit einem Beleuchtungssteuer­ block 19 verbunden.
Der Betrieb oder die Funktion der genannten Teile wird nachstehend beschrieben.
Der Spannungsquellen-Steuerblock 2 versorgt die Gehäuse-CPU 1 normalerweise mit einem Spannungswert, der geeignet und erforderlich für den Betrieb der Gehäuse-CPU 1 ist. Der Steuerblock 2 erzeugt ebenfalls einen geeigneten Wert, der für jeden Block des Systems notwendige elektrische Spannung und führt diese jedem Block gemäß einem PH-Signalausgang von der Gehäuse-CPU 1 zu, und zwar gemäß einem Manuellbetriebs-Signal von dem Manuellbetriebsblock 3.
Der Ojektivdaten-Verarbeitungsblock 5 verarbeitet die Daten, die die Lichtstärke (F-Zahl) des Objektivs, des­ sen Brennweite, die Art des Zooms, die Position des Ob­ jektivs, die Position des Zooms und der Blende betref­ fen, um erforderliche Daten zu der Gehäuse-CPU 1 zu übertragen.
Der Manuellbetriebsblock 3 enthält einen Lichtmeßschal­ ter, einen Auslöser, einen REW-(Rückspul)-Schalter, eine Modustaste, eine Blitztaste, eine ISO-Taste, eine ± EF-Taste, eine AUF-Taste und eine AB-Taste und ist ausgelegt, ein Signal an die Gehäuse-CPU 1 in Entspre­ chung zu dem manuellen Betrieb eines Benutzers für eine vorbestimmte Betätigung der Gehäuse-CPU 1 abzugeben.
Der Filminformations-Ausgabeblock 4 gibt Daten auf der Basis eines auf dem Film aufgezeichneten DX-Codes an die Gehäuse-CPU 1 aus.
Der Anzeigeblock 6 liefert eine Anzeige auf dem LCD- Display gemäß dem manuellen Betrieb von dem Manuellbe­ triebsblock 3 und dem Signalausgang von der Gehäuse-CPU 1 gemäß der Information von dem Ablaufsteuerblock 8.
Der Ablaufsteuerblock 8 führt die Verarbeitung für das Zoomen, eine Fokussiereinstellung, das Vor- und Zurück­ spulen bei der Belichtung und das Öffnen und Schließen einer hinteren Abdeckung durch.
Der Beleuchtungserfassungsblock 10 empfängt ein Signal von der Gehäuse-CPU 1 und fängt dann, synchron zum Be­ ginn der Belichtung, an, eine integrierende Verarbei­ tung der von dem zu fotografierenden Objekt kommenden Lichtmenge durchzuführen. Der Beleuchtungserfassungs­ block 10 gibt auch ein Beleuchtungs-Stopsignal an die Blitz-CPU 12 und den Schnittstellenblock 9 zum Übertra­ gen und Empfangen von Infrarotlicht über eine verdrah­ tete ODER-Schaltung aus, wenn die aufintegrierte Licht­ menge einen vorbestimmten Pegel erreicht.
Die Blitz-CPU 12 ist mit der Gehäuse-CPU 1 mittels einer einzelnen Kommunikationsleitung L verbunden und ausgelegt, eine Kommunikation durchzuführen, wie Hilfslicht-Emissions/Beleuchtungsmodus, Manuellbeleuch­ tung, Steuerzeit für Manuellbeleuchtung, Schutz für Be­ leuchtung, Betrachtungswinkel, Zoomsteuerung, G-Zahl und Ladeabschluß.
Der Beleuchtungssteuerblock 11 ist mit der Blitz-CPU 12 und der Gehäuse-CPU 1 verbunden, um das Zoomen und ein steuerbares Beenden der Beleuchtung zu bewirken.
Die Sender 86 und die Empfänger 87 der Schnittstellen­ blöcke 9, 14 und 17 zum Senden und Empfangen von Infra­ rotlicht sind zum Beispiel aufgebaut wie es in Fig. 19 gezeigt ist. Das heißt, der Sender 86 ist durch eine Schaltung gebildet, die die CPU 1, ein Infrarot- Beleuchtungs-LED 81, einen NPN-Transistor 82 usw. enthält. Der Empfänger 87 ist durch eine Schaltung auf­ gebaut, die eine Fotodiode 83, eine Verstärkerschaltung 85 usw. enthält. Ein UND-Gatter 88 ist mit der Katho­ denseite des Infrarot-Beleuchtungs-LEDs 81 durch ein fest verdrahtetes ODER-Element über einen Inverter 89 verbunden. Das UND-Gatter 88 bildet eine logische Summe eines Löschsignals von der Gehäuse-CPU 1 und eines Löschsignals von dem Beleuchtungserfassungsblock 10 und gibt diese Summe aus.
Der Empfänger 87 ist in größerer Genauigkeit in Fig. 20 gezeigt. Der Empfänger 87 enthält eine Eingangsstufe 90, eine vorgeschaltete Verstärkerschaltung 100, eine nachgeschaltete Verstärkerschaltung 101 und eine Digitalsignal-Erfassungsschaltung 102. Die Eingangsstu­ fe 90 extrahiert und entfernt aus dem in das Lichtemp­ fangselement eingegebenen Signal Gleichstromkomponen­ ten. Die vorgeschaltete Verstärkerschaltung 100 ver­ stärkt die Wechselspannungskomponente in dem Signal von der Eingangsstufe 90. Die nachgeschaltete Verstärker­ schaltung 101 verstärkt weiterhin das Signal von der vorgeschalteten Verstärkerschaltung mittels eines Band­ paßfilters. Die Digitalsignal-Erfassungsschaltung 102 wandelt den Ausgang von der nachgeschalteten Verstär­ kerschaltung 101 in ein Digitalsignal um und gibt das­ selbe zum Beispiel an die Blitz-CPU 18.
Nachstehend wird der Betrieb von allen vorgenannten Ab­ schnitten beschrieben. Wenn Infrarotlicht in das Licht­ empfangselement (Fotodiode 83) eingegeben wird, wird eine entsprechende Menge Fotostrom erzeugt. Angenommen, eine Spannung V1 wird an einen Widerstand R1 gelegt, der an einem Ende mit GND (Masse) verbunden ist, und ein Ausgang von der Eingangsstufe 90 sei V0 (siehe Fig. 21). Die folgende Gleichung wird erhalten:
Gleichung (1) ist ein Tiefpaßfilter, wobei:
Der Pol fc ist gegeben durch:
Somit ist die Frequenzcharakteristik der Eingangsstufe 90 wie in Fig. 22 gezeigt.
Die vorgeschaltete Verstärkerschaltung 100 wird nach­ stehend unter Bezug auf Fig. 23 erläutert.
Der Eingangsanschluß eines Operationverstärkers A1 ist imaginär kurz (-geschlossen) und seine Eingangsimpedanz ist ∞. Somit ergibt sich die Verstärkung /A/ wie folgt:
Die 0-Stelle W1, der Pol W2 und die Verstärkung /A/ ergeben sich wie folgt:
Somit ist die Frequenzcharakteristik der vorgeschalte­ ten Verstärkerschaltung 100 wie in Fig. 24 gezeigt.
Die nachgeschaltete Verstärkerschaltung 101 wird nach­ stehend unter Bezug auf Fig. 25 erläutert.
Der Eingangsanschluß des Operationsverstärkers A2 ist imaginär kurz (-geschlossen) und seine Eingangsimpedanz ist ∞. Wenn man das elektrische Potential am Verbin­ dungspunkt zwischen den Kondensatoren C3 und C4 zu V1 annimmt, ergeben sich die folgenden Gleichungen:
Da S=jw, kann eine Frequenzcharakteristik analysiert werden, indem man darauf eine bekannte Formel der Laplace-Transformation anwendet:
Transformieren von Gleichung (8):
Eliminieren von V1 aus den Gleichungen (7), (8) und (9):
Auflösen der obigen Gleichungen nach V0 und V1:
Multiplizieren von beiden Seiten mit SC₃R₆R₇
(SC₃R₇ + S²C₃C₄R₆R₇ + SC₄R₇ + 1) V₀ = (SC₃R₇ + S²C₃C₄R₆R₇ + SC₄R₇ + SC₃R₆ + 1) VI (10)
Die Verstärkung A ergibt sich aus Gleichung 10 wie folgt:
Da der zweite Ausdruck der Gleichung (11) eine Bandpaß­ filter-Gleichung wiedergibt, kann die folgende Glei­ chung angewendet werden:
Somit ergibt sich unter derAnnahme C3=C4 das fol­ gende Ergebnis:
(Verstärkung bei der Mittenfrequenz)
Somit ergibt sich das folgende Ergebnis:
Die Frequenzcharakteristik der nachgeschalteten Ver­ stärkerschaltung ergibt sich somit wie in Fig. 26.
Es ist demgemäß möglich, den externen Einfluß auf In­ frarotlicht unterschiedlicher Frequenz von Sonnenlicht, Fluoreszenzlicht, Glühlampenlicht, Blitzlicht usw. zu reduzieren, und zwar durch Eingeben des Signals in den genannten Verstärker, wobei das bezeichnete Signal derart modifiziert wird, daß dessen Mittenfrequenz f0 und dessen Bandbreite B mittels eines "Tast- Modulationssystems", eines "Impulsbreiten-Modulations­ systems" oder eines "Bitpegel-Zeitpositions-Festle­ gungssystems" usw. modifiziert werden (siehe Fig. 18).
Die Digitalsignal-Erfassungsschaltung 102 vergleicht ein Signal von der nachgeschalteten Verstärkerschaltung 101 mit einem 1/2(VDD1)-Pegel, um das Signal in ein di­ gitales Signal mit entweder "1" oder "0" umzuwandeln und das umgewandelte Signal auszugeben.
Ein Punktmeßgerät 51, das der Zubehör-CPU 13 zugeordnet ist, ist an der Vorderseite eines Gehäuses 51a mit einer Lichtmeßlinse 54 und einem Fenster 53a zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht vorgesehen, wie es in den Fig. 16(A) und 16(B) gezeigt ist. Fenster 53b, 53b zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht sind auf jeder Seite des Gehäuses 51a ausgestattet. Ein Umschal­ ter 57 zum Umschalten von Anzeigen, die die Funktion des Punktmeßgerätes 51 der Kamera 21 betreffen, ist etwas unterhalb des Fenster 53b zum Senden und Empfan­ gen von Infrarotlicht angeordnet. Eine LCD-Anzeige 56 und ein Sucher 58 sind an der Rückseite des Gehäuses 51a vorgesehen. Ein ± EF-Schalter, ein AF-Schalter 61, ein Modusschalter 62 und ein Antriebsschalter 63 sind in einer Position unterhalb des Suchers 58 angeordnet.
Ein Griffteil 51b ist in einer Position unterhalb des Gehäuses 51a angeordnet. Ein Auslöser 64, ein Lichtmeß­ schalter 65, ein Auf-Schalter 66 und ein Ab-Schalter 67 sind an der Vorderseite des Gehäuses 51a vorgesehen.
Ein Blitzgerät 52, das der Blitz-CPU 18 zugeordnet ist, ist derart aufgebaut, daß es eine gleitende Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung eines Blitzabschnitts 70 er­ laubt, wie es in den Fig. 14(A), (B) und (C) ge­ zeigt ist. Ein Infrarotlicht-Sende- und Empfangsfenster 71 ist an der Vorderseite des Gehäuses 52a angeordnet, während rechte und linke Fenster 75, 76 zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht an jeder Seite des Gehäuses 52a vorgesehen sind. Wenn das rechte und das linke Fen­ ster 75, 76 nach rechts bzw. nach links gezogen werden, sind sie in ihren jeweiligen vorstehenden Positionen, wie es in Fig. 14(C) gezeigt ist.
Ein Stiftanschluß 73 ist an der untersten Position des Gehäuses 52a angeordnet. Wenn der Blitz 52 auf die Ka­ mera 21 gesetzt wird, greift der Stiftanschluß 73 auf drückende Weise an einem Anschluß 74 des Zubehörschuhs 22 an (siehe Fig. 13), um die Blitz-CPU 12 elektrisch mit der Gehäuse-CPU 1 zu verbinden. Somit ist es mög­ lich, verschiedene Daten über einen einzelnen Anschluß (d. h die Kommunikationsleitung in Fig. 1) von der Gehäuse-CPU 1 zu der CPU 12 zu übertragen oder umge­ kehrt.
Fig. 15 stellt ein Beispiel einer Schaltung für den Fall dar, daß eine Vielzahl von Schnittstellenblöcken zum Senden und Empfangen von Infrarotlicht wie zuvor erwähnt an dem Blitzgerät 52 angebracht sind.
Ein Kommunikationssystem zum Senden und Empfangen von Daten, das von der Gehäuse-CPU 1 und der Blitz-CPU 12, der Gehäuse-CPU 1 und der Blitz-CPU 18, und der Gehäuse-CPU 1 und der Zubehör-CPU 13 geteilt wird, wird nachstehend unter Bezug auf die Zeitdiagramme in den Fig. 2 bis 4 und 5 bis 11 erläutert. Es ist in die­ sem Zusammenhang davon auszugehen, daß das Datensenden und der Datenempfang zwischen der Gehäuse-CPU 1 und der Blitz-CPU 12 unter Verwendung der Kommunikationsleitung L als eine Signalübertragungseinrichtung durchgeführt werden. Das Senden und Empfangen zwischen der Gehäuse- CPU 1 und der Blitz-CPU 18, der Gehäuse-CPU 1 und der Vielfachzubehör-CPU 13 wird mittels Infrarotlicht durchgeführt, das in diesem Fall eine Signalübertra­ gungseinrichtung ist, und zwar unter Verwendung einer Sende- und Empfangsschaltung, wie sie in den Fig. 19 und 20 gezeigt ist. Für den Fall, daß die Kommunikation mittels der Kommunikationsleitung L durchgeführt wird, werden das Senden und der Empfang eines Impulssignals (in Bits) durchgeführt unter Verwendung eines seriellen Übertragungssignals, das aus "Hoch" und "Tief" besteht. Wenn die Kommunikation mittels Infrarotlicht durchge­ führt wird, wird das Senden und der Empfang von Bits durchgeführt unter Verwendung eines Signals, daß aus Infrarot "EIN" bzw. "AUS" besteht.
Ein "Tast-Modulationssystem" zum Modulieren eines "Tast-Verhältnisses eines Impulses" wird nachstehend unter Bezugnahme auf ein Zeitdiagramm in Fig. 2 und Flußdiagramme der Fig. 5 bis 7 erläutert.
In Fig. 2(A) ist ein Fall gezeigt, bei dem sämtliche Kommunikationsdaten Bits mit "1" sind, wohingegen Fig. 2(B) einen Fall zeigt, bei dem alle Kommunikations­ daten Bits mit "0" sind. Fig. 2(C) zeigt einen Fall, bei dem alle Kommunikationsdaten kontinuierlich Bits mit "0, 1, 0, 1" sind, wohingegen Fig. 2(D) einen Fall darstellt, bei dem alle Kommunikationsdaten kontinu­ ierlich Bits mit "1, 0, 1, 0" sind.
In Fig. 5 wird das Label "TAST-ADR" (Tastadresse) auf­ gerufen, wenn ein Ausgabesignal ausgegeben wird. Wenn beabsichtigt ist, eine Nachricht von der Gehäuse-CPU 1 zu empfangen, und die Blitz-CPU 12 zum Beispiel derart aufgebaut ist, daß sie einfach auf ein Eingabesignal wartet, könnte keine andere Verarbeitung ausgeführt werden. Daher ist die Blitz-CPU 12 derart aufgebaut, daß sie einen Impuls zur Zeit des Beginns der Kommuni­ kation hinzufügt und eine Interrupt-Verarbeitung über­ springt, wodurch eine normale Verarbeitung durchgeführt werden wird, es sei denn die Kommunikation wird tat­ sächlich vollzogen.
Zunächst wird ein Dummy-Impuls an die Signalübertra­ gungseinrichtung derart gegeben, daß die Empfängerseite in einen Kommunikations-Interruptprozeß springt, wo­ durch das Warten einer vorbestimmten Zeitspanne mit Abdrift bzw. seitlichem Versatz durchgeführt wird, bevor die Empfängerseite in einen Zustand kommt, in dem sie eine Eingabeverarbeitung erwartet (Schritte S1, S2).
In einem Prozeß mit Label "TAST-AUS" werden die in ei­ nem ACC (Akkumulator) gespeicherten Ausgabedaten Bit um Bit vom MSB (signifikantestes Bit) an gemäß dem Format des Tast-Modulationssystems ausgegeben.
Im Schritt 4 wird ein Schleifenzähler auf 8 mal gesetzt und das Signal, das an die Signalübertragungseinrich­ tung ausgegeben worden ist, wird von "Hoch (AUS)" in "Tief (EIN)" gewandelt ("a" in den Fig. 2(A), (B), (C) und (D)) (Schritt S5). Der Akkumulator wird nach links geschoben, das signifikanteste Bit wird in einen Übertrag ausgegeben, ein Dummy-Schritt zum Halten des Signalpegels auf "Tief (EIN)" wird ausgegeben und Über­ trag-Daten werden an die Signalübertagungseinrichtung ausgegeben (Schritte S6 bis S8). Die Verarbeitung in den Schritten S5-S8 entspricht der Zeit ta, wenn man z. B. Fig. 2(B) betrachtet, und ist das Senden von Aus­ gabedaten.
In den Schritten 9 und 10 wird ein Dummy-Schritt zum Regulieren einer Datenausgabe-Haltezeit durchgeführt und der Signalpegel geht mit positiver Flanke zu "hoch (AUS)" ("b" in Fig. 2(B)). Die Schritte S8-S10 ent­ sprechen der Zeit tb, wenn man annimmt, daß z. B. Fig. 2(B) das Senden von Ausgabedaten zeigt.
Im Schritt 12 wird eine Regulierung der Zeit tc von Schritt S10 bis Schritt S5 durchgeführt, und es wird entschieden, ob der Schleifenzähler achtmal durchlaufen ist oder nicht. Wenn die Schleife noch nicht achtmal durchlaufen ist, kehrt der Prozeß zum Schritt S5 zu­ rück, um die Verarbeitung der Schritte S5-S11 zu wie­ derholen. Wenn die Schleife achtmal durchlaufen ist, kehrt der Prozeß einfach zurück.
Anhand eines Flußdiagramms in Fig. 6 wird der "TAST- EIN"-Prozeß erläutert, der durchgeführt wird, wenn die Blitz-CPU 12, 18 oder die Vielfachzubehör-CPU 13 Daten empfangen, die von der Gehäuse-CPU 1 übertragen sind.
Zunächst wird im Schritt S13 ein anfängliches Einstel­ len eines Zeitgeberinterrupts für die Erfassung eines Zeitablaufs durchgeführt. Wenn ein Signal während der Kommunikation unterbrochen wird, wird eine Routine "Zeitabl." (Zeitablauf) gemäß Fig. 7 durchgeführt, was später erläutert wird.
Im Schritt S14 wird ein Schleifenzähler auf achtmal voreingestellt und der Prozeß geht dann zum Schritt S15 über.
Im Schritt 15 wird beurteilt, ob eine "negative Flanke" des Signalpegels vorliegt. Wenn keine "negative Flanke" erfaßt wird, wird der Schritt S15 wiederholt. Wenn eine "negative Flanke" erfaßt wird, fährt der Prozeß mit Schritt S16 fort.
In den Schritten S16, S17 wird ein "Dummy-Schritt" zum Regulieren der Dateneingabezeit durchgeführt und die Eingabedaten werden in den Überlauf gegeben. Die Schritte S15 bis S17 entsprechen ta′, wenn man z. B. die Daten gemäß Fig. 2(A) als die Eingabedaten annimmt.
Im Schritt S18 wird eine Linksverschiebung auf die Ein­ gabedaten des Akkumulators durchgeführt und ein von dem am wenigsten signifikanten Bit eingestellter Übertrag wird durchgeführt.
Im Schritt S19 wird ein Dummy-Schritt für die Zeitre­ gelung für den nächsten Prozeß durchgeführt, bei dem mit einer vorbestimmten Zeitgabe beurteilt wird, ob eine "positive Flanke" der Signalübertragungseinrich­ tung vorliegt oder nicht.
Im Schritt 20 wird festgestellt, ob der übertragene Si­ gnalpegel "Hoch (AUS)" ist oder nicht. Wenn dies der Fall ist, geht der Prozeß zum Schritt S21 über. Im an­ deren Fall fährt der Prozeß mit einer "Fehlerbehandlung"-Routine fort, die mit dem Label "FEHLER" beginnt.
Die Schritte S17 bis S20 entsprechen tb′, wenn man die Daten nach Fig. 2(A) als die Empfangsdaten an­ nimmt. Die Beziehung zwischen den Zeiten ta und tb ist gegeben durch:
ta′=ta+1/2tb.
Die Beziehung zwischen tb′ und den oben erwähnten Zeiten ta, tb und tc ist gegeben durch:
tb′=ta+tb+1/2tc.
Im Schritt S21 wird festgestellt, ob der achtfache Schleifendurchlauf vollzogen ist oder nicht. Wenn die Schleife achtmal durchlaufen worden ist, geht der Pro­ zeß zum Schritt S22 über, wobei er ein "Fehlererfassungs-Flag" löscht und zurückkehrt. Wenn der achtfache Schleifendurchlauf nicht vollendet ist, kehrt der Prozeß zum Schritt S15 zurück, um die Verar­ heitung zu wiederholen.
Die genannte "Fehlerbehandlungs"-Routine soll jegliche Fehlfunktion vermeiden, die sonst aufgrund des Einflus­ ses von Lichtstreuung oder Geräuschimpulsen auftreten kann. Obwohl in den Schaltungen gemäß den Fig. 19 und 20 ein Einfluß von gestreutem Infrarotlicht mittels Hardware "behandelt" wird, kann z. B. beabsichtigt sein, eine solche Fehlfunktion mittels Software zu vermeiden. D. h., eine kontinuierliche Überprüfung des Pegels der Signalübertragungseinrichtung reduziert, solange ein Rauschimpuls nicht für eine vorbestimmte Zeitspanne er­ faßt wird, die Möglichkeit, einen Übertragungsfehler zu verursachen, wenn der Prozeß sofort mit einer Neu-Über­ tragung fortfährt.
Demgemäß wird im Schritt S24 ein "Zeitgeber zum Erfas­ sen einer Adresse" gesetzt und es wird beurteilt, ob der Übertragungspegel "Hoch(AUS)" ist oder nicht (S25). Wenn dieser "Hoch(AUS)" ist, geht der Prozeß zum Schritt S26 über. Im anderen Fall geht der Prozeß zum Schritt S24 über.
Im Schritt S36 wird der genannte "Zeitgeber für Erfas­ sungsadresse" zurückgezählt und es wird festgestellt, ob das Ergebnis Null ist. Wenn der Zählbetrieb des "Adresserfassungs-Zeitgebers" abgeschlossen ist, fährt der Prozeß mit Schritt S27 fort; im anderen Fall mit Schritt S25.
Im Schritt 27 wird ein "Fehlererfassungs-Flag" gesetzt, die Einstellung für die Eingabe/Ausgabe von Kommunika­ tionsdaten wird durchgeführt (Schritt S28) und eine Neu-Einstellung einer "Kommunikations-Unterbrechung" für die nächste Kommunikation wird durchgeführt (S29).
Weiterhin wird ein "Stapelbetrieb" durchgeführt (Schritt S30) und der Akkumulator und die Register wer­ den zurückgesetzt bzw. geschützt (Schritt S31) für das Zurückkehren des Prozesses.
Die "Zeit-Abl" (Zeitablauf)-Routine wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben. Zunächst wird eine "Akkumulator/Register-Schutz- bzw. Rücksetzbehand­ lung" und eine "Zeitgeberinterrupt-Hemmungsbehandlung" durchgeführt, und zwar zusammen mit dem Einstellen eines "Adressenerfassungs-Zeitgebers" (Schritte S32 bis S34), womit der Prozeß zum Schritt S35 übergeht. Im Schritt S35 wird festgestellt, ob der Pegel der Sende-/Empfangsdaten "Hoch(AUS)" ist oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S36 über. Im anderen Fall kehrt er zurück zum Schritt S34.
Im Schritt 36 wird der "Zeitablauf-Erfassungszeitgeber" rückwärts gezählt, wonach beurteilt wird, ob das Ergeb­ nis Null ist. Wenn das Zählen des "Zeitablauf- Erfassungszeitgebers" abgeschlossen ist, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S37 fort. Im anderen Fall kehrt er zum Schritt S35 zurück.
Im Schritt 37 wird die Eingabe/Ausgabe für die Signal­ übertragungseinrichtung eingestellt, und zwar zusammen mit einem "Flag für den Zeitablauf" (Schritt S38). Dann wird das Rücksetzen des Kommunikationsinterrupts für die nächste Kommunikation durchgeführt und der "Stapel­ betrieb" wird durchgeführt (Schritt S40). Hiernach kehrt der Prozeß zurück.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm nach Fig. 3 und die Flußdiagramme der Fig. 8 und 9 das "Impulsbreiten-Modulationssystem" für die Modulation einer "Impulsbreite" erläutert.
In dem Prozeß, der mit dem Label "PBM-ADR" (Pulsbreiten-Modulationsadresse) beginnt, geht eine Empfängerseite (z. B. Blitz-CPU 18) zu einer Datenein­ gabebehandlung als Kommunikationsunterbrecher über (Schritt S41), wenn ein Dummy-Impuls z. B. von der Gehäuse-CPU 1 an die Signalübertragungseinrichtung aus­ gegeben wird. Da es eine wesentliche Zeitspanne benö­ tigt, bis der Prozeß mit der Eingabebehandlung fort­ fährt, wird im Schritt S42 eine vorbestimmte Zeit ge­ wartet und der Prozeß geht hiernach zu einer Behandlung über, die mit dem Label "PBM-AUS" (Pulsbreitenmodulati­ on Aus) beginnt.
Im Schritt S43 wird das Einstellen eines Neunfach- Schleifenzählers, die Ausgabe eines Impulses an die Si­ gnalübertragungseinrichtung wird durchgeführt (Schritt S44) und der Prozeß geht dann zum Schritt S45 über.
Im Schritt S45 wird festgestellt, ob der neunfache Durchlauf der Schleife abgeschlossen ist oder nicht. Wenn ja, kehrt der Prozeß zurück. Im anderen Fall fährt er mit dem Schritt S46 fort. Auf die "Ausgabedaten", die in dem Akkumulator eingerichtet sind, wird eine Linksverschiebung durchgeführt, um zuerst das signifi­ kanteste Bit in den Überlauf auszugeben. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S47 fort.
Im Schritt S47 wird der Überlauf überprüft. Wenn der Überlauf "1" ist, geht der Prozeß zum Schritt S48 über und führt einen "Dummy-Schritt" für die Einstellung eines Impulsintervalls für "1"-Daten aus und kehrt dann zum Schritt S44 zurück. Wenn der Überlauf "0" ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S49 fort und führt einen "Dummy-Schritt" für die Einstellung eines Impuls­ intervalls für "0"-Daten aus, wonach er zum Schritt S44 zurückkehrt.
Nachstehend wird unter Bezug auf die Fig. 9A bis 9C eine "PBM-EIN" (Pulsbreitenmodulation Ein)-Routine für den Fall des Empfangens von Kommunikationsdaten erläu­ tert, die z. B. von der Gehäuse-CPU 1 ausgegeben werden.
Zunächst wird im Schritt S50 eine "Zeitgeberinterrupt­ behandlung" zum Erfassen eines Zeitablaufs initiali­ siert und ein Zähler für einen achtfachen Schleifen­ durchlauf wird eingestellt (S51). Danach geht der Pro­ zeß zum Schritt S52 über.
Im Schritt S52 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke" (Wechsel abwärts) der Signalübertragungsein­ richtung vorliegt. Wenn eine solche "negative Flanke" erfaßt wird, geht der Prozeß zum Schritt S53 über. Im anderen Fall wird der Schritt S52 wiederholt.
Wenn im Schritt 53 eine "negative Flanke" ähnlich zu der des Schrittes 52 erfaßt wird, geht der Prozeß zu einer Behandlung über, die mit dem Label "FEHLERBEHAND- LUNG" beginnt. Andererseits geht der Prozeß zum Schritt S55 über. In den Schritten S55 und S56 wird eine Beur­ teilung ähnlich zu der des Schritts S53 durchgeführt. Wenn im Schritt S55 eine "negative Flanke" erfaßt wird, geht der Prozeß zu Schritt S54 über. Im anderen Fall geht er in den Schritt S56 über. Wenn im Schritt S56 eine "negative Flanke" erfaßt wird, geht der Prozeß zur "FEHLERBEHANDLUNG" über, und wenn nicht, zum Schritt S57.
Im Schritt S57 ist eine Zeit von 3 und 1/2 Ta abge­ laufen, da die erste "negative Flanke" im Schritt S52 erfaßt wurde. Demgemäß ist für den Überlauf "0" einge­ stellt und der Prozeß geht zum Schritt S58 über.
Im Schritt S58 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung vorliegt oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S59 über; wenn nein, zum Schritt S63.
Im Schritt S63 geht der Prozeß bei der Erfassung einer "negativen Flanke" zum Schritt S59 über; ansonsten zum Schritt S64.
In den Schritten S64, S65 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung existiert, und zwar auf ähnliche Weise wie zuvor er­ wähnt. Wenn eine "negative Flanke" erfaßt ist, geht der Prozeß zum Schritt S54 über, bei dem eine "FEHLERBEHANDLUNG"-Routine durchgeführt wird. Wenn keine "negative Flanke" erfaßt wird, geht er vom Schritt S64 mit dem Schritt S65 weiter und vom Schritt S65 zum Schritt S66.
Im Schritt S66 ist eine Zeit von "3 und 1/2 Ta+Ta+3Ta" (7,5 Ta) abgelaufen, da die vorange­ gangene "negative Flanke" erfaßt wurde. Demgemäß wird für den Überlauf "1" eingestellt und der Prozeß geht zum Schritt S67 über. In diesem Zusammenhang ist anzu­ merken, daß die Zeit Ta lediglich eine geeignete Ein­ heitszeit zum Erfassen von "1" bzw. "0" der Daten in einem "Impulsbreitenmodulationssystem" ist. Demgemäß ergeben sich bei der Ausführungsform nach Fig. 3 für "1"-Daten acht Ta von einer "negativen Flanke" bis zur nächsten. Für "0"-Daten ergeben sich vier Ta von einer "negativen Flanke" zu der nächsten.
Im Schritt S67 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung vorliegt oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S59 über; anderenfalls zum Schritt S68.
Im Schritt S68 wird eine Beurteilung ähnlich der zuvor erwähnten durchgeführt. Wenn eine "negative Flanke" er­ faßt wird, geht der Prozeß zum Schritt S59 über; im an­ deren Fall wird eine "FEHLERBEHANDLUNG" durchgeführt.
Im Schritt S59 wird auf die Daten des Akkumulators eine Längsverschiebung ausgeführt und die in dem Überlauf gespeicherten Eingabedaten werden in Folge - von dem am wenigsten signifikantesten Bit an - eingegeben.
Im Schritt S60 wird ein "Dummy-Schritt für die Ein­ stellung von T1" durchgeführt und der Prozeß geht zum Schritt S61 über.
Im Schritt S61 wird festgestellt, ob die Schleife acht­ fach durchlaufen wurde oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S62 über, wobei das "Fehlererfassungs-Flag" gelöscht wird, und kehrt dann zurück. Wenn nein, geht der Prozeß zurück zum Schritt S55 und es wird erneut eine Beurteilung durchgeführt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungsein­ richtung vorliegt oder nicht.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf ein Zeitdiagramm gemäß Fig. 4 und Flußdiagramme nach Fig. 10 und 11 ein "Bitpegel-Zeitpositions-Festlegungssystem" zum Festle­ gen einer "Bitpegel-Zeitposition" erläutert.
Bei dem aktuellen Flußdiagramm wird ein Rauschimpuls, der durch externes Streulicht verursacht ist, erfaßt, wenn eine "negative Flanke" außerhalb des Zeitbereichs von "±1/2 T" relativ zu der Zeitperiode auftritt, in der normalerweise eine "negative Flanke" von "1" oder "0" ausgegeben wird. Wenn ein Rauschimpuls erfaßt wird, springt der Prozeß zu der oben erwähnten "FEHLERBEHAND- LUNG".
In Fig. 10A wird das Label "BPZ-ADR" (Bitpegel-Zeit- Adresse) aufgerufen, wenn ein Adress-Signal ausgegeben wird. Wenn die Empfängerseite derart aufgebaut ist, daß sie einfach ein Eingabesignal erwartet, kann kein ande­ rer Prozeß ausgeführt werden. Erfindungsgemäß wird die Hinzufügung eines Impulses am Beginn der Kommunikation durchgeführt, um den Prozeß zur Interruptbehandlung springen zu lassen, wodurch es möglich wird, eine nor­ male Behandlung durchzuführen, es sei denn, die Kommu­ nikation wird durchgeführt.
Im Schritt S69 wird ein Dummy-Impuls an die Signalüber­ tragungseinrichtung gegeben, um die Empfängerseite zu der "Kommunikations-Interruptbehandlung" springen zu lassen.
Im Schritt S70 wird ein Warten für eine vorbestimmte Zeitspanne durchgeführt. In diesem Zusammenhang ist an­ zumerken, daß die für die Empfängerseite erforderliche Zeitspanne, um in den Eintrag-Wartezustand zu gelangen, so abgeschätzt wird, daß sie mit (einiger) Gewißheit in der vorbestimmten Zeitspanne liegt.
In den folgenden Schritten werden die zuvor in dem Ak­ kumulator gespeicherten Daten Bit um Bit in Folge von dem signifikantesten Bit an gemäß dem Format des "Bitpegel-Zeitpositions-Festlegungssystems" ausgegeben.
Es ist notwendig, insgesamt neun Impulse auszugeben, um 8 Bit Daten zu übertragen, wobei in der anfänglichen Position ein "Trigger-Impuls" zusätzlich zu den acht Bit ausgegeben wird. Demgemäß wird der Schleifenzähler im Schritt S71 auf Neunfach gestellt.
Der Prozeß geht dann zu "ZEIT 1" über und im Schritt S72 wird der erste Impuls der zu der Signalübertra­ gungseinrichtung zu übertragenden Daten ausgegeben. Hiernach geht der Prozeß zum Schritt S73 über.
Im Schritt S73 wird das Rückwärtszählen des Schleifen­ zählers überprüft, um zu bestimmten, ob die Schleife neunmal durchlaufen worden ist oder nicht. Wenn ja, kehrt der Prozeß zurück. Wenn nein, geht der Prozeß zum Schritt S74 über und führt eine Linksverschiebung auf die 8-Bit "Ausgabedaten" aus, die in dem Akkumulator gespeichert sind, um sie Bit um Bit in Folge von dem signifikantesten Bit an zu dem Überlauf auszugehen.
Im Schritt S75 wird der Überlauf überprüft. Wenn er "1" ist, geht der Prozeß zum Schritt S76 über und führt dann einen Dummy-Schritt zur Einstellung von 4T(Zeit) aus, um ein Impulsintervall einzustellen, das für das Verschieben von einer "1" zur nächsten "1" erforderlich ist, und kehrt zu "ZEIT 1" zurück, um die "1"-Daten auszugeben. Wenn der Überlauf im Schritt S75 "0" ist, geht der Prozeß zum Schritt S77 über und führt einen Dummy-Schritt für die Einstellung von 5T(Zeit) aus, um ein Impulsintervall einzustellen, das erforderlich ist, um die "1" zu "0" zu verschieben. Dann geht der Prozeß zu "ZEIT 0" über, um die "0"-Daten auszugeben.
In "ZEIT 0" wird - im Schritt S78 - ein Impuls an die Signalübertragungseinrichtung gegeben, um zu überprü­ fen, ob der neunfache Schleifendurchlauf im Schritt S79 abgeschlossen worden ist oder nicht. Wenn die Schleife neunmal durchlaufen worden ist (Abschluß einer 9-Impu­ lsausgabe, was bedeutet, daß die Ausgabe von 8 Bit Daten abgeschlossen ist), kehrt der Prozeß zurück. Im anderen Fall fährt er mit dem Schritt S80 fort.
Im Schritt S80 wird eine Linksverschiebung auf die "Ausgabedaten" von 8 Bit ausgeführt, die in dem Akkumu­ lator gespeichert sind, um sie Bit um Bit in Folge von dem signifikantesten Bit an zu dem Überlauf zu übertra­ gen.
Im Schritt S81 wird bestimmt, ob der an den Überlauf ausgegebene Impuls "1" ist. Wenn er "1" ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S82 fort und führt einen Ein­ stellungs-Dummy-Schritt von 3T aus, um das zum Ver­ schieben von "0" zur nächsten "1" erforderliche Impuls­ intervall einzustellen. Dann geht der Prozeß zurück zu "ZEIT 1", um "1"-Daten auszugeben.
Im Schritt S83 wird ein Einstellungs-Dummy-Schritt von 4T durchgeführt, um ein Impulsintervall einzustellen, das für das Verschieben der "0" zur nächsten "0" erfor­ derlich ist. Der Prozeß kehrt zurück zu "ZEIT 0".
Durch Wiederholen dieser Schritte ist es möglich, eine akkurate Übertragung von der Sendeseite, z. B. der Gehäuse-CPU 1, zu der Empfangsseite, z. B. der Blitz-CPU 12, oder umgekehrt zu erzielen, und zwar mit einem ge­ eigneten Impulszeitintervall für 8 Bit Daten. Weiterhin wird eine genaue Unterscheidung zwischen "0" und "1" gemäß dem Zeitintervall erreicht. Nachstehend wird unter Bezug auf die Flußdiagramme der Fig. 11A und 11B eine Verarbeitung von "BPZ-EIN"(Bitpegel-Zeit Ein) zur Verwendung beim Empfangen von übertragenen Daten erläu­ tert.
Im Schritt S84 wird eine Initialisierung auf eine "Zeitgeberunterbrechung zur Erfassung eines Zeitab­ laufs" durchgeführt, um zu überprüfen, ob das Empfangen einer Serie von Impulsen innerhalb einer vorgegebenen Zeit abschließt, um zu erfassen, daß eine normale Kom­ munikation nicht durchgeführt wurde, seit z. B. nur ein Impuls übertragen ist.
Im Schritt S86 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke", d. h. eine erste Synchronisation erfaßt ist. Wenn sie erfaßt ist, geht der Prozeß zum Schritt S87 über; andererseits wird der Schritt S86 wiederholt. Im Schritt S87 wird bestimmt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung erfaßt worden ist oder nicht. Wenn ja, springt der Prozeß zu einer Routi­ ne, die mit einem Label "FEHLERBEHANDLUNG" beginnt; an­ sonsten geht er zum Schritt S89 über. In diesem Zu­ sammenhang ist - wie in Fig. 4(A) gezeigt - anzumer­ ken, daß eine Zeitbreite von "1/2T" an beiden Enden der "negativen Flanke" vorgesehen ist, was eine "1" dar­ stellt. Demgemäß sind zumindest 3 und 1/2T von einer "negativen Flanke" an, die eine "1" darstellt, zu einer "negativen Flanke" erforderlich, die die nächste "1" darstellt. Somit werden Impulse, die innerhalb der "3 und 1/2T" ankommen, als Rauschimpulse betrachtet. Um diese Bedingung zu erfüllen, wird in den Schritten S89, S90, S91 eine Beurteilung ähnlich der zum Schritt S87 durchgeführt.
Wenn im Schritt S91 eine "negative Flanke" der Signal­ übertragungseinrichtung nicht erfaßt ist, wird im Schritt S92 eine "1" in dem Überlauf eingestellt.
Im Schritt S93, der "3 und 1/2T" nach Beendigung des Schritts S86 liegt, wenn eine "negative Flanke" der Si­ gnalübertragungseinrichtung erfaßt ist, geht der Prozeß zum Schritt S94 über, wobei die "Eingabedaten" des Ak­ kumulators nach links verschoben werden und das Ein­ stellen des Überlaufs sequentiell auf das am wenigsten signifikante Bit durchgeführt wird. Dann geht der Pro­ zeß zum Schritt S95 über.
Im Schritt S95 wird ein "Dummy-Schritt" zum Regulieren der Zeit für den nächsten Impuls durchgeführt und der Prozeß fährt mit dem Schritt S96 fort. Dann wird beur­ teilt, ob die Schleife achtmal durchlaufen worden ist oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S97 über, um das "Fehlererfassungs-Flag" zu löschen, und kehrt zurück. Wenn nein, springt der Prozeß zum Schritt S89.
In dem oben erwähnten Schritt S93, wenn keine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung erfaßt ist, geht der Prozeß zum Schritt S98 über, um eine ähnliche Beurteilung wie im Schritt S93 durchzuführen. Wenn im Schritt S98 keine "negative Flanke" der Signalübertra­ gungseinrichtung erfaßt wird, fährt der Prozeß mit dem Schritt S99 fort.
Im Schritt S99 ist 1T seit dem Schritt S93 verstrichen. Demgemäß wird in dem Überlauf "0" eingestellt und der Prozeß geht zum Schritt S100 über.
Im Schritt S100 wird festgestellt, ob eine "negative Flanke" der Signalübertragungseinrichtung vorliegt. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S101 über, bei dem eine Linksverschiebung der "Eingabedaten" des Akkumula­ tors durchgeführt wird und sequentiell der Überlauf auf das am wenigsten signifikante Bit eingestellt wird. Dann geht der Prozeß zum Schritt S102 über. In diesem Schritt wird ein "Dummy-Schritt" zum Ausführen einer Zeiteinstellung für den nächsten Impuls durchgeführt.
Weiterhin wird im Schritt S103 beurteilt, ob die Schleife achtfach durchlaufen worden ist oder nicht. Wenn ja, fährt der Prozeß mit dem Schritt S97 fort, um das "Fehlererfassungs-Flag" zu löschen, und kehrt dann zurück. Wenn nein, geht der Prozeß zurück zum Schritt S90.
Wenn im Schritt S100 eine "negative Flanke" von "Hoch(AUS)" nach "Tief(EIN)" der Signalübertragungsein­ richtung nicht erfaßt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S104 fort, bei dem eine ähnliche Beurteilung wie im Schritt S100 durchgeführt wird.
Wenn im Schritt S104 eine "negative Flanke" der Signal­ übertragungseinrichtung erfaßt wird, fährt der Prozeß mit dem Schritt S101 fort. Wenn nein, geht der Prozeß zum Schritt S88 über, in dem eine "FEHLERBEHANDLUNGS"- Routine durchgeführt wird.
In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß die Erfas­ sungs/Beurteilungsschritte für negative Flanken der Si­ gnalübertragungseinrichtung bei den Schritten S87-S91, S93-S98 und S100-S104 bezüglich ihrer Anzahl in Abhän­ gigkeit von der Art des verwendeten Mikrocomputers und/oder dem verwendeten Oszillatortakt variieren kön­ nen.
Nachstehend wird der Betrieb erläutert, bei dem eine Datenkommunikation zwischen der Gehäuse-CPU 1 und der Zubehör-CPU 13 oder zwischen der Gehäuse-CPU 1 und der Blitz-CPU 18 mittels Infrarotlicht durchgeführt wird, oder bei dem eine Datenkommunikation zwischen der Gehäuse-CPU 1 und der Blitz-CPU 12 über die Kommunika­ tionsleitung L durchgeführt wird.
Die Fig. 27A, 27B und 27C stellen jeweils eine Routine dar, die mit einem Label "Spannung Ein" beginnt.
Zunächst wird im Schritt S333 eine Initialisierung von Anschlüssen, RAM, Registern usw. durchgeführt.
Im Schritt S334 wird ein Zurücksetzen der Register und Anschlüsse durchgeführt und der Prozeß geht dann zum Schritt S335 über, bei dem eine Eingabe von "Schaltda­ ten" ausgeführt wird.
Im Schritt S336 wird festgestellt, ob ein "Zurückspu­ len" abgeschlossen worden ist. Wenn ein Zurückspulen noch nicht abgeschlossen worden ist, springt der Prozeß zum Schritt S339. Wenn das "Zurückspulen" abgeschlossen worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S337 fort, bei dem beurteilt wird, ob die hintere Abdeckung ge­ schlossen ist oder nicht. Wenn ja, geht der Prozeß zum Schritt S345 über, bei dem eine Initialisierung durch­ geführt wird, die bei Spannung AUS notwendig ist, wie das Hemmen eines anderen Interrupts als das Auslösen. Wenn die hintere Abdeckung noch nicht geschlossen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S338 fort, um ein "Zurückspul-Ende-Flag" zu löschen, und geht dann zum Schritt S339 über.
Im Schritt S339 wird beurteilt, ob die Anzahl der foto­ grafierbaren Bilder "0" ist oder nicht. Wenn diese An­ zahl nicht "0" ist, springt der Prozeß zum Schritt S341. Wenn die Anzahl "0" ist, wird im Schritt S340 festgestellt, ob die hintere Abdeckung geschlossen ist oder nicht. Wenn sie geschlossen ist, geht der Prozeß zum Schritt S354 über, bei dem ein "Konstantgeschwindigkeits-Startflag" gesetzt und ein "Spulflag" gelöscht wird. Wenn die hintere Abdeckung nicht geschlossen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S341 fort, bei dem festgestellt wird, ob der Lichtmeß­ schalter oder der Auslöser eingeschaltet sind oder nicht. Wenn einer der genannten Schalter eingeschaltet ist, geht der Prozeß zu einer Behandlung über, die mit einem "Aufnahme"-Label beginnt. Wenn keiner der Schal­ ter eingeschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S342 fort.
Im Schritt S342 wird beurteilt, ob sich der Wert des Zählers durch ein Infrarotsignal von z. B. einer Fern­ steuerung ändert. Wenn der Zähler unverändert ist, geht der Prozeß zum Schritt S345 über. Wenn sich der Zähler verändert hat, wird im Schritt S343 eine "Fernsteue­ rungs-Antwortüberprüfungskommunikation" durchgeführt, und es wird im Schritt S344 hinsichtlich der Antwort beurteilt, ob die Veränderung des Zählers durch die Fernsteuerung hervorgerufen ist oder nicht. wenn eine Antwort erkannt ist, fährt der Prozeß mit einer Behand­ lung fort, die mit einem "AUFNAHME"-Label beginnt. Wenn keine Antwort erkannt wird, fährt der Prozeß mit dem Schritt S345 fort, bei dem eine Initialisierung durch­ geführt wird, die für Spannung AUS erforderlich ist, wie eine Hemmung von anderen Interrupts als dem Auslö­ ser.
In den Schritten S346-S348 wird Erlaubnis gegeben zum Zählen von Fernsteuerungsimpulsen und die Durchführung von "Soft-Spannung Halten" wird ausgeschaltet, und zwar zusammen mit einem Warten für eine vorbestimmte Zeit­ spanne. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S349 fort.
Im Schritt S349 wird beurteilt, ob "Spannung Aus" abge­ schlossen ist. Wenn nein, geht der Prozeß zurück zum Schritt S334. Wenn ja, fährt der Prozeß mit dem Schritt S350 fort, bei dem die Anzeige auf dem LCD-Display aus­ geschaltet wird.
In den Schritten S351 bis S353 wird das Einstellen eines "Spannungsabschaltmodus" einschließlich des Ein­ stellens einer Wiederaufnahmezeit nach dem Spannungsab­ schalten durchgeführt und "Spannungsabschalten" wird nach einer vorbestimmten Zeitspanne durchgeführt. Dann kehrt der Prozeß zurück zum Schritt S343.
Im Schritt S355 wird "Soft-Spannung Halten" eingeschal­ tet, die "Batterieüberprüfungsbehandlung" wird durchge­ führt und es wird beurteilt, ob die Batteriespannung geeignet ist (Schritte S356, S357). Wenn die Batterie­ spannung nicht geeignet ist, geht der Prozeß zurück zum Schritt S343. Wenn sie geeignet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S358 fort, bei dem eine "Filminformations-Eingabebehandlung"-Routine durchge­ führt wird.
In den Schritten S359 bis S361 werden eine "Bv- Wartebehandlung" zum Warten, bis der Ausgang eines Lichtannahmeelements stabil wird, und eine "AF- Initialisierung" durchgeführt zusammen mit der Eingabe von "Objektivinformationen", wie einer Brennweite, einem Blendenwert, Zoominformation. Dann fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S362 fort.
Im Schritt S362 wird "erste Behandlung von AE" durchge­ führt, um zu beurteilen, ob ein Spulbetrieb ausgeführt worden ist. Wenn ein Spulbetrieb ausgeführt worden ist, wird eine "Spule 1"-Routine durchgeführt, auf deren Er­ läuterung in dieser Anmeldung verzichtet wird. Wenn der Spulbetrieb nicht ausgeführt worden ist, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S365 fort, um zu bestimmen, ob der Modus der "Konstantgeschwindigkeitsstart"-Modus ist.
Wenn es nicht der Modus ist, springt der Prozeß zum Schritt S367. Wenn es dieser Modus ist, führt der Pro­ zeß mit dem Schritt S366 fort, bei dem eine "KON- STANT" (Suchbehandlungs)-Routine ausgeführt wird, deren Erklärung hier weggelassen wird. Dann fährt der Prozeß mit der "NEUSTART"-Routine fort. Im Schritt S368 wird eine "Hauptschleifeninitialisierung" durchgeführt und im Schritt S369 wird eine "Freigabe der Auslöserunter­ brechung" durchgeführt. Dann geht der Prozeß zur "Haupt"-Routine über.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf das Hauptflußdia­ gramm gemäß Fig. 28 der Betrieb der Gehäuse-CPU 1 er­ läutert.
Im Schritt S105 wird zunächst das Unterprogramm "Punkt KOM (Punktmeßgerät-Kommunikationsbehandlung)" durchge­ führt, das in Fig. 31 gezeigt ist. Die in den Fig. 32 bis 34 gezeigten Unterprogramme "Warte vorbestimmte Zeit" und "Blitzart-Kommunikationsbehandlung", die spä­ ter erläutert werden, werden in den Schritten S106 bzw. S107 durchgeführt. Im Schritt S108 wird eine "Objektivinformations-Eingabebehandlung"-Routine durch­ geführt und der Prozeß fährt dann mit dem Schritt S109 fort. Details der "Objektivinformations- Eingabebehandlung" werden in dieser Ausführungsform nicht behandelt. Dann werden eine "AE-Behandlungs"- Routine gemäß Fig. 35, eine "AUF/AS-Behandlungs"- Routine gemäß Fig. 36 und eine LCD-Anzeige auf dem LCD- Display 27 der Kamera 21 und auf dem LCD-Display 56 des Punktmeßgeräts 51 durchgeführt (Schritte S109 bis S111).
Im Schritt S112 wird eine "AF-Behandlungs"-Routine durchgeführt. Im Schritt S113 wird festgestellt, ob eine vorbestimmte Zeitspanne der Hauptschleife abgelau­ fen ist. Wenn diese vorbestimmte Zeitspanne noch nicht abgelaufen ist, kehrt der Prozeß zum Schritt S112 zu­ rück. Andererseits fährt der Prozeß mit dem Schritt S114 fort.
Im Schritt S114 wird festgestellt, ob ein Auslösekom­ mando durch das Punktmeßgerät 51 gegeben worden ist. Wenn ja, wird eine "Auslöserunterbrechungsbehandlung"- Routine aufgerufen, um die Auslösebehandlung durchzu­ führen. Wenn das Auslösekommando nicht gegeben worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S116 fort.
Im Schritt S116 wird festgestellt, ob eine Datenkommu­ nikation durch das Punktmeßgerät 51 vorliegt oder nicht. Wenn ja, fährt der Prozeß mit dem Schritt S117 fort, um den "Spannungshalte-Zeitgeber" zurückzusetzen. Wenn keine Datenkommunikation vorliegt, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S118 fort.
Im Schritt S118 wird beurteilt, ob die Schalter und Ta­ sten der Kamera 21 alle im Aus-Zustand sind. Wenn ir­ gendeiner der Schalter oder dergleichen nicht im Aus- Zustand ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S117 fort, um den "Spannungshalte-Zeitgeber" zurückzusetzen. Wenn alle Schalter und dergleichen in dem Auszustand sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S119 fort.
Im Schritt S119 wird festgestellt, ob der "Spannungshalte-Zeitgeber" auf "0" zurückgezählt hat. Wenn dieser nicht "0" ist, kehrt der Prozeß zurück.
Wenn er "0" ist, wird eine "Spannung Aus-Behandlung" ausgeführt, die in der vorliegenden Ausführungsform nicht erläutert wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 29A bis 29D wird das Flußdiagramm bei "Auslöseunterbrechung" erläutert.
Im Schritt S370 wird vor dem Auslösen eine Systemin­ itialisierung des Stapels durchgeführt.
Im Schritt S371 wird festgestellt, ob der Selbstauslö­ sermodus eingestellt ist. Wenn dieser Modus eingestellt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S372 fort; im an­ deren Fall mit dem Schritt S381.
Dann wird vor dem Auslösen eine "AE-Behandlung", eine "Auslöse-MG-Spannungsversorgungsbehandlung" und eine "Spiegel und EE-Pulssteuerungsbehandlung" ausgeführt, und zwar zusammen mit einer "Kommunikation mit Blitzbe­ leuchtungsmodus" (Schritte S381 bis S384).
Weiterhin werden in den Schritten S385 bis S386 eine "erste Blindstartbehandlung", eine Verschlußgeschwin­ digkeits-Zählstartbehandlung, eine Beleuchtungs-KOM- Kommunikationsbehandlung und eine Beleuchtungszeit­ geberstartbehandlung durchgeführt.
Im Schritt S387 wird beurteilt, ob ein "zweiter Blind­ beleuchtungsmodus" ausgewählt ist. Wenn nein, fährt der Prozeß mit dem Schritt S388 fort und im anderen Fall mit dem Schritt S399.
Im Schritt S399 wird beurteilt, ob ein "Bulb- Aufnahmemodus" (Bulb-Modus=B-Modus, bei dem der Ver­ schluß für die Dauer der Betätigung des Auslösers ge­ öffnet ist) ausgewählt ist. Wenn dieser Modus ausge­ wählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S400 fort und im anderen Fall mit dem Schritt S403.
Im Schritt S403 wird ein Zähler für die Verschlußge­ schwindigkeit erfaßt, um zu warten, bis die Zeitperiode zum Stoppen der zweiten Blindbeleuchtung abgelaufen ist. Hiernach fährt der Prozeß mit dem Schritt S401 fort.
Im Schritt S388 wird der Zähler für die Verschlußge­ schwindigkeit beurteilt, der gleichzeitig mit dem Be­ ginn der ersten Blindbeleuchtung gestartet wurde, um zu bestimmen, ob eine Zeitspanne entsprechend der zu steu­ ernden Verschlußgeschwindigkeit abgelaufen ist. Wenn die genannte Zeitspanne abgelaufen ist, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S389 fort und im anderen Fall mit dem Schritt S397.
Im Schritt S397 wird der Zähler des Beleuchtungszeitge­ bers bestimmt, um festzulegen, ob der Lauf der ersten Blindbeleuchtung abgeschlossen ist und somit eine Be­ leuchtung mit dem Blitz verfügbar ist. Wenn ein Lauf der ersten Blindbeleuchtung abgeschlossen worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S398 fort. Im anderen Fall kehrt der Prozeß zum Schritt S388 zurück.
Im Schritt S398 wird der Ablauf einer "Beleuchtungssteuerungsbehandlung" durchgeführt.
Weiterhin wird im Schritt S394 festgestellt, ob der "Bulb-Aufnahmemodus" ausgewählt worden ist. Wenn dieser Modus ausgewählt worden ist, fährt der Prozeß mit S396 fort, im anderen Fall mit dem Schritt S395.
Im Schritt S395 wird festgestellt, ob eine vorbestimmte "Verschlußzeit" abgelaufen ist. Wenn diese "Verschluß­ zeit" nicht abgelaufen ist, wird der Schritt S395 wie­ derholt. Im anderen Fall fährt der Prozeß mit dem obi­ gen Schritt S390 fort.
In dem oben genannten Schritt S389 wird festgestellt, ob der "Bulb-Aufnahmemodus" ausgewählt ist. Wenn dieser Modus ausgewählt ist, geht der Prozeß zum Schritt S394 über und im anderen Fall zum Schritt S390.
In dem genannten Schritt S396 wird festgestellt, ob so­ wohl der Lichtmeßschalter als auch der Auslöser in der Aus-Position sind. Wenn keiner von diesen in der Aus- Position ist, wird der Schritt S396 wiederholt. Im an­ deren Fall fährt der Prozeß mit dem Schritt S390 fort.
Im Schritt S372 werden das Einstellen eines Selbstaus­ lösers und der Start eines Schleifenzeitgebers durchge­ führt, während die Anzeige ausgeschaltet wird.
Im Schritt S373 wird ein Bit entsprechend der Zeit des Selbstauslösers überprüft. Wenn das Bit "1" ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S374 fort, um einen PCV-Ton und ein LED einzuschalten, wonach er zum Schritt S375 übergeht. Wenn das Bit "0" ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S376 fort, um den PCV-Ton und das LED aus­ zuschalten.
Im Schritt S375 wird eine "Auf/Ab-Behandlung" durchge­ führt und es wird beurteilt, ob der "Selbstauslösermo­ dus" gelöscht worden ist. Wenn dieser gelöscht worden ist, springt der Prozeß zu der Behandlung, die mit dem "NEUSTART"-Label beginnt. Im anderen Fall fährt der Prozeß mit dem Schritt S379 fort.
Im Schritt S379 wird auf der Basis der Beurteilung der Schleifenzeit für eine vorbestimmte Zeitspanne gewar­ tet. Wenn die vorbestimmte Zeitspanne nicht abgelaufen ist, wird der Schritt S379 wiederholt. Beim Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne fährt der Prozeß mit dem Schritt S380 fort.
Im Schritt S380 wird der Selbstauslöser rückwärts ge­ zählt. Wenn das Ergebnis der Rückwärtszählung nicht "0" ist, kehrt der Prozeß zum Schritt S376 zurück. Sobald das Ergebnis "0" ist, wird das Rückzählen beendet und der Prozeß fährt mit dem Schritt S381 fort.
Im Schritt S400 wird festgestellt, ob der Auslöser und der Lichtmeßschalter beide in der Aus-Position sind. Wenn keiner der Schalter in der Aus-Position ist, wird der Schritt S400 wiederholt. Wenn beide Schalter in der Aus-Position sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S401 fort. Dann wird festgestellt, ob ein "Beleuchtungshemmungs"-Signal gegeben ist. Wenn ein derartiges Signal vorliegt, geht der Prozeß zum Schritt S390 über. Im anderen Fall zum Schritt S402, um die "zweite Blindbeleuchtungsbehandlung (Verarbeitung aus TTL-Label)" durchzuführen.
Nach dem Durchführen der "zweiten Blindbeleuchtungsbe­ handlung" wird eine vorbestimmte Zeitspanne gewartet und dann wird eine "Spulbehandlung" durchgeführt, die in dieser Anmeldung nicht näher erläutert ist. Hiernach springt der Prozeß zu dem "NEUSTART"-Label.
Im folgenden wird die "Beleuchtungssteuerungsbehand­ lung" unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm nach Fig. 30A erläutert.
Im Schritt S404 wird bestimmt, ob aufgrund eines Blitz­ ladesignals, eines Objektivbetrachtungswinkels oder einer Vignettierung des Objektivs oder dergleichen ein Blitzbeleuchtungs-Hemmsignal gegeben ist. Wenn ein der­ artiges Signal gegeben ist, kehrt der Prozeß zurück. Im anderen Fall fährt der Prozeß mit dem Schritt S405 fort.
Im Schritt S405 wird bestimmt, ob "TTL-Beleuchtung" oder "manuelle Beleuchtung" ausgewählt ist. Wenn "TTL- Beleuchtung" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit der Behandlung fort, die mit dem "TTL"-Label beginnt. Wenn die "manuelle Beleuchtung" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S406 fort.
Im Schritt S406 wird eine Integration der über das Ob­ jektiv eingegebenen Helligkeit eines zu fotografieren­ den Objekts ausgeführt, um ein "Hardware-Löschen" zu begrenzen. D. h., die Steuerleitung von dem Beleuch­ tungserfassungsblock 10 zu der Kommunikationsleitung L wird betriebsunfähig gemacht (siehe Fig. 1).
Im Schritt S407 wird eine "Beleuchtungs- Triggersignalausgabe-Behandlung" durchgeführt. Weiter­ hin wird im Schritt S408 "Ablauf der Löschzeit" abge­ fragt. Wenn die Löschzeit nicht abgelaufen ist, wird der Schritt S408 wiederholt. Alternativ dazu, wenn die Löschzeit abgelaufen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S409 fort, um eine Ausgabebehandlung des "Er­ zwingbaren Löschsignals" durchzuführen.
Im Schritt S410 wird abgefragt, ob ein "Mehrfach-Be­ leuchtungsmodus" ausgewählt ist. Wenn dieser Modus aus­ gewählt ist, fährt der Prozeß mit Schritt S411 fort; im anderen Fall kehrt er zurück.
Im Schritt S411 wird die Zeit des Verschlußzählers ab­ gefragt. Wenn eine vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, kehrt der Prozeß zurück; im anderen Fall fährt er mit dem Schritt S412 fort, um zu bestimmen, ob die Gesamt­ summe der Beleuchtung gleich der vollen Beleuchtung ist. Wenn die volle Beleuchtung erzielt ist, kehrt der Prozeß zurück oder fährt im anderen Fall mit dem Schritt S413 fort. Im Schritt S413 wird abgefragt, ob das Zeitintervall für die Beleuchtung abgelaufen ist. Wenn dieses Zeitintervall nicht abgelaufen ist, wird der Schritt S413 solange wiederholt, bis das Zeitinter­ vall abgelaufen ist. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S407 fort.
Die Behandlung des Ablaufabschnitts mit dem Label "TTL" ist derart, daß eine "Integrationsstartbehandlung" und eine "Beleuchtungs-Triggersignalausgabebehandlung" in den Schritten S415 bzw. S416 ausgeführt werden und der Prozeß dann zum Schritt S417 übergeht.
Weiterhin führt der Prozeß eine "Einstellbehandlung zum Zulassen einer Beleuchtungslöschung" durch. Dann wird abgefragt, ob das Löschsignal gegeben ist. Wenn dieses Signal gegeben ist, kehrt der Prozeß zurück; im anderen Fall fährt er mit dem Schritt S419 fort.
Im Schritt S419 wird abgefragt, ob eine vorbestimmte Zeitspanne abgelaufen ist. Wenn diese abgelaufen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S420 fort, um die "Er­ zwingbare Löschbehandlung" durchzuführen und kehrt hiernach zurück. Anderenfalls geht der Prozeß zurück zum Schritt S418.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Flußdiagramm gemäß Fig. 31 das Unterprogramm "Punktmeßgerätskommuni­ kation" in dem zuvor genannten Schritt S105 erläutert.
Im Schritt S121 wird ein Code in dem Akkumulator für eine Kommunikation von diesem mit dem Punktmeßgerät eingestellt und dann wird das Adreßausgabe-Unterpro­ gramm aufgerufen, das erläutert worden ist.
Im Schritt S122 werden die Daten an den Display-Puffer auf der Kameraseite 21 ausgegeben, wodurch eine Anzeige auf dem LCD-Display 56 des Lichtpunktmeßgerätes 51 durchgeführt wird, das in den Fig. 16A und 16B gezeigt ist.
Danach wird eine Verarbeitung durchgeführt, so daß der oben genannte Ausgabemodus der Signalübertragungsein­ richtung in den Eingabemodus wechselt. Dann werden die von dem Lichtannahmeelement des Punktmeßgerätes 51 emp­ fangenen Bv-Daten eingegeben. Diese Daten werden in dem RAM der Gehäuse-CPU 1 geordnet als Eingabe gespeichert (Schritte S123-S124).
Dann werden die Kommunikationsdaten, die den ± EF- Schalter 60, den AF-Schalter 61, den Modusschalter 62, den Antriebsschalter 63, den Auslöser 64, den AUF- Schalter 66, den AB-Schalter 67 usw., die in dem Punkt­ meßgerät 51 eingebaut sind, betreffen, eingegeben und in dem RAM der Gehäuse-CPU 1 gespeichert. Dann kehrt der Kommunikationsmodus erneut in den Ausgabemodus zu­ rück und der Prozeß kehrt in das Hauptprogramm zurück (Schritte S125-S126).
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm gemäß Fig. 32A ein Unterprogramm für die "Art der Blitzübertragung" des oben genannten Schritts S107 er­ läutert.
Zunächst werden im Schritt S138 die Daten, die die "Art des Blitzens" betreffen, in dem Akkumulator eingestellt und ein Unterprogramm zur "Adreßsignalausgabe" wird ausgeführt.
Dann wird der "Eingabemodus" eingestellt und die Daten, die die "Art des Blitzcodes" betreffen, werden in das RAM der Gehäuse CPU 1 mittels Datenkommunikation einge­ geben und darin gespeichert. Dann wird der "Ausga­ bemodus" eingestellt und der Prozeß kehrt zurück (Schritte S139-S141).
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagram­ me der Fig. 35A bis 35C das Unterprogramm für die "AE- Behandlung" in dem oben genannten Schritt S109 erläu­ tert.
Im Schritt S143 werden von der Gehäuse-CPU 1 verschie­ dene Daten mittels Kommunikation an die Blitz-CPU 12 oder die Blitz-CPU 18 ausgegeben.
Im Schritt S144 wird abgefragt, ob irgendein Datensi­ gnal von dem Punktmeßgerät 51 vorliegt. Wenn ja, fährt der Prozeß mit dem Schritt S145 fort, um den Bv-Wert des Lichtpunktmeßgerätes 51 in dem RAM des Beleuch­ tungs-A/D-Wandlers zu speichern, und fährt dann mit dem Schritt S147 fort. Wenn im Schritt S144 kein Datensi­ gnal erfaßt wird, fährt der Prozeß mit dem Schritt S146 fort, um eine A/D-Wandlung des Beleuchtungsausgangs und ein Speichern des gewandelten A/D-Werts in dem RAM für den Beleuchtungs-A/D-Wandler zu speichern. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S147 fort.
Im Schritt S147 werden von der Blitz-CPU 12 oder der Blitz-CPU 18 "Blitzdaten" an die Gehäuse-CPU 1 übertra­ gen und der Prozeß fährt mit dem Schritt S148 fort.
Im Schritt S148 wird abgefragt, ob das Laden des Blitz­ geräts 52 abgeschlossen worden ist. Wenn dieses Laden noch nicht abgeschlossen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S149 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S150.
Im Schritt S150 wird abgefragt, ob der ausgewählte Modus der "Programmodus" oder der "EE-Modus" ist. Wenn keiner der Modi ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S151 fort und bestimmt, ob der "ES-Modus" ausgewählt ist. Wenn sowohl der "Programmodus" als auch der "EE-Modus" ausgewählt sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S157 fort, um den "Tv-Wert" (V 38591 00070 552 001000280000000200012000285913848000040 0002004026152 00004 38472erschlußzeit) und den "Av-Wert" (Blende) gemäß dem Blitzprogramm unter Verwendung von "Objektivinformation", "Bv-Wert", "Sv-Wert" und "Xv-Wert" zu berechnen und die Anzeigeda­ ten von Tv und Av in dem Display-Puffer einzustellen. Dann führt der Prozeß die Ausgabe der Anzeigedaten an das LCD-Display aus und fährt hiernach mit dem Schritt S154 fort.
Im Schritt S151, wenn der "ES-Modus" nicht ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S152 fort, um zu bestimmen, ob der "Manuell-Modus" ausgewählt ist. Wenn festgestellt wird, daß der "ES-Modus" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S158 fort, um Tv (Zeitwert) auf eine synchronisierte Geschwindigkeit einzustellen und um Tv und Anzeigedaten des Modus an den Display-Puffer auszugeben, um sie an das LCD-Dis­ play auszugeben. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort.
Wenn im Schritt S152 festgestellt wird, daß der "Manu­ ell-Modus" nicht ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S153 fort, um zunächst Tv auf einen Wert einzustellen, der geringer ist als die synchronisierte Geschwindigkeit, wohingegen Anzeigedaten an den Dis­ play-Puffer gegeben werden, um "Bulb" auf dem LCD-Dis­ play anzuzeigen. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort. Wenn in diesem Zusammenhang im Schritt S152 festgestellt wird, daß der "Manuell-Modus" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S159 fort, um Tv auf einen Wert einzustellen, der niedriger ist als die synchronisierte Geschwindigkeit, und zwar gemäß einem Tv-Wert, der manuell eingestellt wird. Dann werden die Anzeigedaten von Tv und dem Modus an den Display-Puffer gegeben.
Nach der Ausgabe der Anzeigedaten an das LCD-Display, fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort, um die "EE- Impulsanzahl" auf einen maximalen Wert einzustellen.
Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S155 fort. Im ge­ nannten Schritt S149, wenn bestimmt wird, daß der "Pro­ grammodus" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S160 fort, um den "Tv-Wert" und den "Av-Wert" gemäß dem Programm, das "Objektivinformation", "Bv- Wert", "Sv-Wert" und "Xv-Wert" verwendet, zu berechnen und um die berechneten Daten des "Tv-Werts" und des "Av-Werts" in den Display-Puffer zu geben. Der Prozeß fährt nach dem Ausgeben der Daten an das LCD-Display mit dem Schritt S154 fort, um die Impulsanzahl von "EE" unter Verwendung von "Objektivinformation" und "Av (Blendenwert)" zu berechnen und geht dann zum Schritt S155 über.
In den Schritten S155-S156 wird "Logarithmische Strec­ kung von Tv" berechnet und "Pegeleinstellung für TTL D/A" wird ausgeführt unter Verwendung von "Filminforma­ tion" und "Filmbelichtungskompensationswert". Dann kehrt der Prozeß zurück.
Wenn in dem genannten Schritt S149 festgestellt wird, daß der "Programmodus" nicht ausgewählt ist, geht der Prozeß zum Schritt S162 über, bei dem abgefragt wird, ob der "EE-Modus" ausgewählt ist. Wenn dieser ausge­ wählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S163 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S164.
Im Schritt S163 wird der "Av-Wert" unter Verwendung von "Objektivinformation", "Bv-Wert", "Sv-Wert", "Xv-Wert" und dem "vorbestimmten Tv-Wert" berechnet. Dann werden die Daten des "vorbestimmten Tv-Werts", des "berechne­ ten Av-Wert" und des "Modus" an den Display-Puffer ge­ geben, um die Daten an das LCD-Display auszugeben. Hiernach fährt der Prozeß mit dem Schritt S154 fort.
Im Schritt S164 wird abgefragt, ob der "ES-Modus" aus­ gewählt ist. Wenn dieser Modus ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S165 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S166.
Im Schritt S165 wird der "Tv-Wert" unter Verwendung von "Objektivinformation", "Bv" und "Sv" berechnet. Die An­ zeigedaten des berechneten "Tv-Werts" und des Modus werden an den Display-Puffer gegeben, um diese an das LCD-Display auszugeben. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort. In dem genannten Schritt S166 wird abgefragt, ob der "Manuell-Modus" ausgewählt ist. Wenn dieser Modus ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S167 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S168.
Im Schritt S167 wird der "vorbestimmte manuelle Wert" eingestellt und Anzeigedaten von Tv und dem Modus wer­ den zu ihrer Anzeige auf dem LCD-Display an den Dis­ play-Puffer gegeben. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort.
In dem genannten Schritt S168 wird der "Tv-Wert" auf einen Wert eingestellt, der geringer ist als die syn­ chronisierte Geschwindigkeit, und Bulb-Anzeigedaten werden an den Display-Puffer gegeben. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S161 fort.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Fig. 33 der Be­ trieb der Datenübertragung von der Blitz-CPU 12 oder der Blitz-CPU 18 zu der Gehäuse-CPU 1 hinsichtlich der Blitzdaten-Eingabekommunikation des genannten Schritts S147 erläutert.
Zunächst wird der FC-Code (Blitz-Kamera-Code) in dem Akkumulator eingestellt, um das Adreßunterprogramm durchzuführen. Dann wird der "Eingabemodus" eingestellt und die Übertragung der Blitzzoomdaten (Zoom des Be­ leuchtungsabschnitts 70) wird durchgeführt und die Daten werden in dem RAM der Gehäuse-CPU 1 gespeichert (Schritte S127-S129).
Auch die Eingabe der "G-Zahl" wird durchgeführt, um diese in dem RAM der Gehäuse-CPU 1 zu speichern. Weiterhin werden die "Ladespannung" und das "Ladeab­ schlußbit" in das RAM der Gehäuse-CPU 1 zu ihrer Spei­ cherung gegeben (Schritte S130-S131).
Die Eingabe der Daten, die die "Löschzeit für die manu­ elle Beleuchtung" betreffen, wird durchgeführt, um diese Daten in dem RAM der Gehäuse-CPU 1 zu speichern. Weiterhin wird eine Routine zum "Einstellen des Ausga­ bemodus" durchgeführt (Schritte S132-S133) und der Prozeß kehrt zurück.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Fig. 34 die Blitzdatenausgabekommunikation des genannten Schritts S143 erläutert, und zwar hinsichtlich eines Beispiel­ falls, bei dem die Datenübertragung von der Gehäuse CPU 1 zu der Blitz-CPU 18 erzielt wird.
Zunächst wird der "CF-Code" (Kamera-Blitz-Code) in dem Akkumulator eingestellt und die "Adreßsignalausgabe"- Routine wird durchgeführt. Dann werden Daten, die den "Beleuchtungsmodus" betreffen, in dem Akkumulator ein­ gestellt und das "Ausgabeunterprogramm" wird durchge­ führt (Schritte S134-S135).
Die die "manuelle Beleuchtung" betreffenden Daten wer­ den in dem Akkumulator eingestellt und das Ausgabeun­ terprogramm wird durchgeführt. Dann werden die "Objek­ tivzoomdaten" in dem Akkumulator eingestellt und das "Ausgabeunterprogramm" wird durchgeführt (Schritte S136-S137). Dann kehrt der Prozeß zurück.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm gemäß Fig. 32B ein Übertragungsunterprogramm für "Beleuchtungs-KOM" für das Einstellen des Blitzgerätes im Beleuchtungsmodus erläutert.
Im Schritt S142 wird der Beleuchtungscode in dem Akku­ mulator eingestellt und das Adreßausgabeunterprogramm wird durchgeführt. Dann kehrt der Prozeß in die "Auslö­ seinterrupt"-Routine zurück, welches die ursprünglich aufrufende Routine war.
Der Betrieb der "Auf/Ab-Behandlung" im Schritt S110 des Hauptprogramms wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der Fig. 36A-36C erläutert. Zu­ nächst wird abgefragt, ob der Modusschalter zuvor ein­ geschaltet war. Wenn er zuvor eingeschaltet war, fährt der Prozeß mit dem Schritt S170 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S194.
Im Schritt S170 wird abgefragt, ob der "EE-Modus" oder der "Manuellmodus" ausgewählt ist. Wenn keiner der Modi ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S171 fort. Wenn einer der zwei Modi ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S197 fort.
Im Schritt S171 wird abgefragt, ob der Modusschalter in der AUS-Position ist. Wenn er in der AUS-Position ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S172 fort; ansonsten mit dem Schritt S175.
Im Schritt S172 wird das "Bit zum Anzeigen von Modus­ schalter EIN" gelöscht, das gegeben ist, wenn der Mo­ dusschalter eingeschaltet ist, und der Prozeß fährt mit dem Schritt S173 fort.
Im Schritt S173 wird abgefragt, ob für das Objektiv der "Auto"- oder der "Manuell-Modus" ausgewählt ist. Wenn "Manuell" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S174 fort. Wenn "Auto" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S204 fort, um den derzeit in dem Display-Puffer eingestellten Modus zu modifizieren ("P" oder "EE" in dieser Ausführungsform), und geht dann zum Schritt S175 weiter. Im Schritt S174 werden, da in dem erwähnten Ablauf erfaßt worden ist, daß der Modusschalter aus der AUS-Position in die EIN-Position geschaltet wurde, die Daten in dem Display-Puffer modi­ fiziert, d. h. "ES → M (manuell) → Bulb", und zwar gemäß der einen Zeiterfassung. Der Prozeß fährt dann mit dem Schritt S175 fort.
Im Schritt S175 wird abgefragt, ob das EIN-Signal des Antriebsschalters erfaßt worden ist. Wenn dieses Signal zuvor erfaßt worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S176 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S205.
Im Schritt S176 wird abgefragt, ob der einmal "EIN-ge­ schaltete" Antriebsschalter "AUS-geschaltet" ist. Wenn festgestellt wird, daß der Antriebsschalter AUS-ge­ schaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S177 fort, um die auf dem LCD-Display anzuzeigenden Daten des Display-Puffers zu modifizieren, und fährt dann mit dem Schritt S178 fort. Weiterhin wird das "FLAG des Antriebs EIN" gelöscht, das gegeben ist, wenn der An­ triebsschalter EIN-geschaltet ist. Dann fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S179 fort. Wenn in dem Schritt S176 bestimmt wird, daß der Antriebsschalter nicht AUS-ge­ schaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S179 fort.
In Schritt S205 wird beurteilt, ob der Antriebsschalter EIN-geschaltet ist. Wenn festgestellt wird, daß der An­ triebsschalter EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S206 fort, wobei das "FLAG des An­ triebsschalters EIN" gesetzt wird, wonach der Prozeß zum Schritt S179 übergeht. Wenn im Schritt S205 festge­ stellt wird, daß der Antriebsschalter nicht EIN-ge­ schaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S179 fort.
Im Schritt S197 wird abgefragt, ob ein EIN-Signal des AUF/AB-Schalters erfaßt ist. Wenn zuvor ein EIN-Signal erfaßt wurde, fährt der Prozeß mit dem Schritt S198 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S203.
Wenn im Schritt S203 das "FLAG zur Modusfestlegung" ge­ setzt ist, wird dieses FLAG zurückgesetzt und der Pro­ zeß fährt mit dem Schritt S196 fort, um das "FLAG für Modusschalter EIN" zu setzen, und geht dann zum Schritt S175 über. Wenn im Schritt S203 das "FLAG zur Modus­ festlegung" nicht gesetzt war, fährt der Prozeß mit dem Schritt S171 fort.
Im Schritt S198 wird das "FLAG zur Modusfestlegung" ge­ setzt und der Prozeß fährt mit dem Schritt S199 fort.
Im Schritt S199 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter AUS-geschaltet ist. Wenn dieser ausgeschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S200 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S202, um das "FLAG für AUF/AB- Schalter EIN" zu setzen. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S194 fort.
Im Schritt S200 werden die zuvor in dem Display-Puffer eingestellten Verschlußgeschwindigkeitsdaten durch Her­ auf- oder Herabzählen um einen "1Ev-Schritt" innerhalb des Bereichs von "1/8000-30" modifiziert und der Prozeß fährt mit dem Schritt S201 fort.
Im Schritt S201 wird das "FLAG für AUF/AB-Schalter EIN" gelöscht und der Prozeß fährt mit dem Schritt S194 fort.
Im Schritt S194 wird abgefragt, ob der Modusschalter AUS-geschaltet ist. Wenn er AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S195 fort, um das "FLAG für Modusschalter EIN" zu löschen, und geht weiter zum Schritt S175. Wenn im Schritt S194 festgestellt wird, daß der Modusschalter nicht AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S196 fort, um das "FLAG für Modusschalter EIN" zu setzen, und geht dann zu Schritt S175 über.
In dem genannten Schritt S179 wird abgefragt, ob der "± EF-Schalter" EIN-geschaltet ist. Wenn dieser EIN-ge­ schaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S180 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S184.
Im Schritt S180 wird abgefragt, ob ein EIN-Signal des AUF/AB-Schalters erfaßt worden ist. Wenn ein EIN-Signal zuvor erfaßt worden ist, geht der Prozeß zum Schritt S181 über; im anderen Fall zum Schritt S207.
Im Schritt S181 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter AUS-geschaltet ist. Wenn er AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S182 fort. Im anderen Fall mit dem Schritt S184.
Im Schritt S182 werden die zuvor in dem Display-Puffer eingestellten Belichtungskompensationsdaten durch Erhö­ hen oder Erniedrigen um einen 1/2-Ev-Schritt innerhalb des Bereichs von "+4Ev bis -4Ev" modifiziert.
Das "FLAG für AUF/AB-Schalter EIN" wird gelöscht und der Prozeß fährt mit dem Schritt S184 fort.
Im Schritt S184 wird abgefragt, ob der ISO-Schalter EIN-geschaltet ist. Wenn dieser EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S185 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S189.
Im Schritt S185 wird abgefragt, ob das EIN-Signal des AUF/AB-Schalters erfaßt worden ist. Wenn dieses EIN-Si­ gnal zuvor erfaßt wurde, fährt der Prozeß mit dem Schritt S186 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S209.
Im Schritt S186 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter AUS-geschaltet ist. Wenn dieser AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S187 fort; im anderen Fall springt er zum Schritt S189.
Im Schritt S187 werden in die aktuell in dem Anzeige- Puffer eingestellten ISO-Empfindlichkeitsdaten durch Erhöhen oder Erniedrigen um einen 1/3Ev-Schritt inner­ halb eines Bereiches von ISO 06-ISO 6400 modifiziert.
Im Schritt S188 wird das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" gelöscht und der Prozeß geht zum Schritt S189 über.
Im Schritt 189 wird abgefragt, ob ein EIN-Signal des "AF-Schalters" erfaßt worden ist. Wenn dieses EIN-Si­ gnal zuvor erfaßt wurde, geht der Prozeß zum Schritt S190 über; im anderen Fall zum Schritt S211.
Im Schritt S191 wird der aktuell in dem Display-Puffer eingestellte AF-Antriebsmodus ("AFS" oder "AFM" in der vorliegenden Ausführungsform) modifiziert.
Im Schritt S192 wird das "Flag für AF-Schalter EIN" ge­ löscht und der Prozeß geht über zu dem in Fig. 38A ge­ zeigten "BLITZ UD"-Label (Blitz AUF/AB).
Im Schritt S207 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter EIN-geschaltet ist. Wenn dieser Schalter EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S208 fort, um das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" zu setzen, und geht dann zum Schritt S184 über. Wenn der AUF/AB-Schalter im Schritt S207 nicht EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S184 fort.
Im Schritt S209 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter EIN-geschaltet ist. Wenn dieser EIN-geschaltet ist, geht der Prozeß zum Schritt S210 über, um das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" zu setzen. Wenn der AUF/AB- Schalter im Schritt S209 nicht EIN-geschaltet war, fährt der Prozeß mit dem Schritt S189 fort.
Im Schritt S211 wird abgefragt, ob der AF-Schalter EIN- geschaltet ist. Wenn dieser EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S212 fort, um das "Flag für AF-Schalter EIN" zu setzen, und dann wird ein Unterpro­ gramm, das mit dem Label "BLITZ UD" beginnt, ausge­ führt. Wenn der AF-Schalter im Schritt S211 nicht EIN- geschaltet war, führt der Prozeß einfach eine Routine aus, die mit dem Label "BLITZ US" beginnt.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm der Fig. 37A das "Blitz-Hauptprogramm" erläutert.
Der Prozeß führt eine Initialisierung des "Blitzsy­ stems" und des "Modus zum Zulassen von Kommunikations­ unterbrechungen" aus und fährt mit einer Behandlung fort, die mit dem "FLOOP"-Label beginnt (Schritte S214-S215).
Dann führt der Prozeß die "Zoomsteuerung", die "Lade­ steuerung" und die "Zeitgabesteuerung" aus (Schritte S217-S219).
Im Schritt S220 wird abgefragt, ob eine Kommunikation von der Gehäuse-CPU 1 für eine vorbestimmte Zeitspanne unterbrochen worden ist. Wenn diese Kommunikation für eine vorbestimmte Zeitspanne unterbrochen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S221 fort, um das System zu­ rückzusetzen. Im Gegensatz hierzu, wenn die Kommunika­ tion nicht unterbrochen worden ist, kehrt der Prozeß zum Schritt S216 zurück, um erneut die Routine durchzu­ führen, die mit dem Label "FLOOP" beginnt.
Im Schritt S222 führt der Prozeß den "Spannungsabschalt-Modus" aus, also z. B. ein Modus, bei dem die Spannung zur Energiesparung abgesenkt wird, und kommt in einen Zustand, in dem er eine Kommunikations­ unterbrechung von der Gehäuse-CPU 1 erwartet. Wenn eine Kommunikationsunterbrechung vorliegt, führt der Prozeß erneut die Routine aus, die mit dem Label "FLOOP" be­ ginnt.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der Fig. 37B bis 37E die "Interruptbehandlung bei der Blitzkommunikation" erläutert.
Im Schritt S224 wird ein Sichern bzw. Erneuern bzw. ein Rücksetzen von Akkumulator, Registern usw. ausgeführt. Im Schritt S225 wird das von der Gehäuse-CPU 1 übertra­ gene Adreß-Signal dem Akkumulator eingegeben und das bereits erläuterte Eingabeunterprogramm wird aufgeru­ fen.
Im Schritt S226 werden die in den Akkumulator eingege­ benen Daten abgefragt. Wenn die Kommunikationsadreß­ daten "Maschinenartcode" sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S247 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S227.
Im Schritt S247 führt der Prozeß das Einstellen des Ausgabemodus und das Einstellen des "Maschinenartcodes" durch, ruft das Ausgabeunterprogramm auf und geht dann zum Schritt S234 über.
Im Schritt S227 fährt der Prozeß mit dem Schritt S237 fort, wenn die Kommunikationsadreßdaten auf einer C → F-Kommunikation basieren (Datenübertragung von der Ka­ mera zu dem Blitz); im anderen Fall geht der Prozeß zum Schritt S228 über.
Wenn im Schritt S228 die Kommunikationsadreßdaten aus einer F → C-Kommunikation (Datenkommunikation von dem Blitz zur Kamera) stammen, d. h., wenn die Daten von der Seite des Blitzes 52 zur Seite der Kamera 21 übernommen sind, also von der Blitz-CPU 12 oder 18 zur Gehäuse-CPU 1, dann fährt der Prozeß mit dem Schritt 229 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S248.
Im Schritt S229 wird der Ausgabemodus für das Ausgeben von Daten von dem Blitz eingestellt.
Zoomdaten werden in den Akkumulator gegeben, um eine Kommunikationsausgabe von Zoomdaten zu erzielen und dann wird das Ausgabeunterprogramm aufgerufen. Weiter­ hin wird die "G-Zahl" in dem Akkumulator eingerichtet, um einen Kommunikationsausgang der Leitzahl (G-Zahl) des Blitzgerätes zu erzielen, und dann wird das Ausga­ beunterprogramm aufgerufen (Schritte S230-S231).
Im folgenden werden Daten, die die "Ladespannung" und das "Ladeabschlußbit" betreffen, in dem Akkumulator eingerichtet, um mit ihnen das Ausgabeunterprogramm durchzuführen. Darauf werden Daten in den Akkumulator gesetzt, um eine Ausgabekommunikation von Löschzeitda­ ten der manuellen Beleuchtung zu erzielen, und dann wird das Ausgabeunterprogramm aufgerufen (Schritte S232-S233).
Danach wird der "Eingabemodus" eingestellt, der Akkumu­ lator, die Register usw. werden zurückgesetzt und der "Modus zum Zulassen einer Kommunikationsunterbrechung" wird wieder hergestellt. Dann kehrt der Prozeß zurück (Schritte S234-S236).
Im Schritt S237 wird das Eingabeunterprogramm ausge­ führt, um die Akkumulatordaten "Beleuchtungshemmung", "TTL", "Manuellmodus", usw. einzugeben.
Die genannten Eingabedaten werden in dem RAM der Blitz- CPU 18 gespeichert. Die Daten, die die "manuelle Be­ leuchtung" betreffen, werden mittels Kommunikation dem RAM der Blitz-CPU 18 eingegeben und darin gespeichert (Schritte S238-S240).
Die Daten, die die "Zoomobjektivdaten" betreffen, wer­ den durch Kommunikation der Blitz-CPU 18 eingegeben und in deren RAM gespeichert. Die Daten, die die "G-Zahl" betreffen, werden auch im dem RAM der Blitz-CPU 18 ein­ gerichtet (Schritte 241-S244).
Die Daten, die "Ladespannung" und das "Ladeabschlußbit" betreffen, werden auch in dem RAM eingerichtet und eine Löschzeit, die sich auf die "manuelle Beleuchtung" be­ zieht, wird eingerichtet. Dann fährt der Prozeß mit Schritt S248 fort (Schritte S245-S246).
Im Schritt S248 wird abgefragt, ob der "Beleuchtungshemm-Modus" ausgewählt ist. Wenn dieser Modus ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S249 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S253.
Im Schritt S249 wird abgefragt, ob die in dem Akkumula­ tor eingerichteten Kommunikationsadressdaten im "Be­ leuchtungsmodus" sind. Wenn die Daten im "Beleuchtungs­ modus" sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S261 fort; im anderen Fall springt er zu der "FEHLERBEHAND- LUNG-ROUTINE", die bereits erläutert worden ist.
Im Schritt S261 führt der Prozeß eine Einstellung des "Beleuchtungstrigger-Löschhemm-Modus" aus und fährt dann mit dem Schritt S256 fort.
Im Schritt S253 wird abgefragt, ob die Kommunikations­ adressdaten im "Beleuchtungsmodus" sind. Wenn diese in diesem Modus sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S254 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S250.
Danach wird eine Initialisierung für die Beleuchtung durchgeführt, wobei "Beleuchtungstrigger" und "Löschzu­ lassungsmodus" eingerichtet werden, und der Prozeß fährt mit dem Schritt S256 fort (Schritte S254-S255).
Im Schritt S256 wird das "Beleuchtungstriggersignal" abgefragt. Nach dem Eingeben dieses Signals fährt der Prozeß mit dem Schritt S257 fort, im anderen Fall wie­ derholt er den Schritt S256.
Im Schritt S257 führt der Prozeß die "Beleuchtungsabschlußzeitgabe" durch und fährt mit dem Schritt S258 fort, um abzufragen, ob der "Beleuchtungs­ trigger" vor Abschluß des Zählens in dem Beleuchtungs­ abschlußzeitgeber gegeben wurde. Wenn dieser "Beleuch­ tungstrigger" bereits gegeben wurde, kehrt der Prozeß zum Schritt S257 zurück, um den "Beleuchtungsabschlußzeitgeber" erneut zu setzen. Wenn kein "Beleuchtungstrigger" gegeben wurde, fährt der Prozeß mit dem Schritt S259 fort, um die "Beleuchtungsabschlußzeit" rückwärts zu zählen. In die­ sem Zusammenhang wird eine Steuerung für die tatsächli­ che Beleuchtung und das Löschen der Beleuchtung durch­ geführt durch den Beleuchtungssteuerblock 11 oder 19, und zwar in Entsprechung zu dem Signal von der Kamera.
Wenn die "Beleuchtungsabschlußzeit" abgelaufen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S260 fort, um eine "Beleuchtungsmodusabschlußbehandlung" durchzuführen, und fährt dann mit dem Schritt S235 fort.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der Fig. 38A und 38B der Betrieb erläutert, der die Behandlung von "BLITZ UD" (Blitz auf oder ab) betrifft.
Im Schritt S262 wird abgefragt, ob das "Blitzsignal" vorliegt. Wenn dieses Signal vorliegt, fährt der Prozeß mit dem Schritt S263 fort; andererseits mit dem Schritt S272, um die Blitzanzeige auf dem LCD-Display 27 AUS- zuschalten. Dann geht der Prozeß zum Schritt S273 über.
Im Schritt S263 wird abgefragt, ob ein EIN-Signal er­ faßt ist. Wenn dieses Signal erfaßt ist, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S264 fort; andererseits mit dem Schritt S276.
Im Schritt S264 wird abgefragt, ob der Blitz geladen worden ist. Wenn das Laden abgeschlossen ist, fährt der Prozeß mit Schritt S265 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S278.
Im Schritt S265 wird abgefragt, ob der "Manuellbeleuch­ tungsmodus" zugewiesen ist. Wenn dieser nicht zugewie­ sen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S266 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S284.
Im Schritt S266 wird abgefragt, ob der Blitzschalter AUS-geschaltet wurde. Wenn dieser AUS-geschaltet wurde, fährt der Prozeß mit dem Schritt S267 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S288, um das "Flag für Blitzschal­ ter EIN" zu setzen, und fährt dann mit dem Schritt S269 fort.
Im Schritt S267 werden die Blitzmodusdaten in dem Dis­ play-Puffer auf/ab-modifiziert und das "Flag für Blitz EIN" wird gelöscht. Dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S269 fort.
Im Schritt S269 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter EIN-geschaltet ist. Wenn dieser EIN-geschaltet ist, dann fährt der Prozeß mit dem Schritt S270 fort, setzt das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" und kehrt dann zu­ rück. Wenn im Schritt S269 der AUF/AB-Schalter nicht EIN-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S271 fort, löscht das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" und kehrt dann zurück.
Im Schritt S276 wird abgefragt, ob der Blitz geladen worden ist. Wenn er geladen worden ist, fährt der Pro­ zeß mit dem Schritt S277 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S273. Da im Schritt S277 die EIN/AUS-Anzeige von der ""-Markierung ausgeführt wird, wird diese Markierung gemäß einem vorbestimmten Bit eines Soft­ warezählers gelöscht. Der Prozeß springt dann zum Schritt S273.
Im Schritt S278 werden die Ladungsspannungsdaten in den Display-Puffer gebracht und der Prozeß springt dann zum Schritt S273.
Im Schritt S284 wird abgefragt, ob ein EIN-Signal von einem der AUF/AB-Schalter erfaßt worden ist. Wenn ein derartiges Signal erfaßt worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S279 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S285.
Im Schritt S285 wird abgefragt, ob eine Blitzanzeige des LCD-Displays 27 festzulegen ist. Wenn die Blitzan­ zeige nicht festgelegt werden soll, fährt der Prozeß mit dem Schritt S266 fort; im anderen Fall mit dem S273.
Im Schritt S279 wird ein fixiertes Flag zur Blitzanzei­ ge eingerichtet und der Prozeß fährt mit dem Schritt S280 fort.
Im Schritt S280 wird abgefragt, ob der AUF/AB-Schalter AUS-geschaltet ist. Wenn dieser AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S281 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S287, um das Flag zum Erfassen eines EIN-Signals des AUF/AB-Schalters zu löschen, und fährt dann mit dem Schritt S273 fort.
Im Schritt S281 wird abgefragt, ob der "Manuellmodus" ausgewählt ist. Wenn der "Manuellmodus" ausgewählt ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S282 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S286, um die Vielfach- Beleuchtungsintervalldaten des Display-Puffers durch Erhöhen oder Erniedrigen dieser innerhalb eines Berei­ ches von 1 Hz-8 Hz zu modifizieren. Hiernach geht der Prozeß zum Schritt S283 über.
Im Schritt S282 werden die Manuellbeleuchtungsdaten des Display-Puffers durch Erhöhen oder Erniedrigen dersel­ ben innerhalb des Bereiches von voller Beleuchtung und einem Achtel der vollen Beleuchtung modifiziert und das "Flag für AUF/AB-Schalter EIN" wird gelöscht. Dann geht der Prozeß zum Schritt S273 über.
Im Schritt S273 wird abgefragt, ob der Blitzschalter AUS-geschaltet ist. Wenn dieser AUS-geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S274 fort, um das "Flag für Blitzschalter EIN" zu löschen, und fährt dann mit dem Schritt S269 fort. Wenn der Blitzschalter EIN- geschaltet ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S275 fort, um das "Flag für Blitzschalter EIN" zu setzen, und geht dann weiter zum Schritt S269.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der Fig. 39A und 39B der Betrieb des "Punktmeßgerä­ tes" erläutert.
Der Prozeß führt eine Initialisierung des Punktmeßgerä­ tes 51 aus und läßt Kommunikationsunterbrechungen zu. Dann geht der Prozeß zu einem Programmteil über, der mit dem Label "SP-LOOP" beginnt (Schritte S290-S291).
In "SP-LOOP" wird im Schritt S292 abgefragt, ob der Lichtmeßschalter aus seiner AUS-Position in seine EIN- Position geschaltet wurde. Wenn dies der Fall war, fährt der Prozeß mit dem Schritt S293 fort; im anderen Fall springt er weiter zum Schritt S294.
Im Schritt S293 wird eine A/D-Wandlung des Lichtmeßaus­ gangssignals durchgeführt. Im Schritt S294 wird der An­ zeigemodus des Punktmeßgeräts 51 beurteilt. Wenn der Modus zum Anzeigen eines Punkt-Lichtmeßwertes zugewie­ sen ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S295 fort; im anderen Fall mit dem Schritt S297.
Der Prozeß zeigt auch den Punkt-Lichtmeßwert auf dem LCD-Display 56 an, richtet die Daten, die den Auslöser und den Lichtmeßschalter betreffen, in dem RAM ein (Schritte S295-S296), und fährt dann mit dem Schritt S301 fort.
Im Schritt S297 werden die Daten, die die EIN/AUS- Signale des ± EF-Schalters, des Modusschalters, des An­ triebsschalters und des AUF/AB-Schalters betreffen, in dem RAM eingerichtet.
Im Schritt S298 wird abgefragt, ob eine Datenkommunika­ tion von der Seite der Kamera 21 ausgeführt wird. Wenn eine solche Datenkommunikation vorliegt, führt der Pro­ zeß im Schritt S299 eine Anzeige der von der Kamera 21 eingegebenen Daten auf dem LCD-Display 56 aus und fährt dann mit dem Schritt S296 fort. Wenn in dem genannten Schritt S298 keine Kommunikation von der Kamera 21 er­ faßt wurde, springt der Prozeß zum Schritt S300, um die Anzeige auf dem LCD-Display 56 AUS-zuschalten, und fährt mit dem Schritt S296 fort.
Im Schritt S301 wird abgefragt, ob sich die Kommunika­ tion einer vorbestimmten Zeitspanne fortgesetzt hat. Wenn eine solche Kommunikation nicht ausgeführt worden ist, fährt der Prozeß mit dem Schritt S302 fort; im an­ deren Fall springt er zu "SP-LOOP".
Im Schritt S302 wird abgefragt, ob der Lichtmeßschalter und der Auslöser AUS-geschaltet sind. Wenn sie AUS-ge­ schaltet sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S303 fort; im anderen Fall springt er zu "SP-LOOP".
In den Schritten S303-S305 werden die "Kommunikationsinterrupthemmung" und die Initialisie­ rung des RAMs usw. ausgeführt. Weiterhin wird die An­ zeige auf dem LCD-Display 56 AUS-geschaltet.
In den Schritten S306-S307 wird ein "Abschaltmodus" ausgeführt und der Prozeß fährt nach dem Warten um eine vorbestimmte Zeit mit dem Schritt S308 fort.
Im Schritt S308 wird abgefragt, ob der Lichtmeßschalter und der Auslöser AUS-geschaltet sind. Wenn sie AUS-ge­ schaltet sind, wird der Schritt S308 wiederholt. Wenn sie nicht ausgeschaltet sind, fährt der Prozeß mit dem Schritt S309 fort.
Im Schritt S309 wird eine Kommunikationsunterbrechung zugelassen und der "Abschaltmodus" wird beendet. Der Prozeß geht dann zum Schritt S310 über.
Im Schritt S310 wird abgefragt, ob eine vorbestimmte Kommunikationszeit durchgeführt worden ist, um die Kom­ munikation einzuleiten, nachdem Rauschimpulse elimi­ niert worden sind. Wenn eine vorbestimmte Zeit der Kom­ munikation nicht durchgeführt ist, kehrt der Prozeß zu­ rück zum Schritt S309. Wenn eine vorbestimmte Zeit der Kommunikation tatsächlich durchgeführt ist, fährt der Prozeß fort mit Schritt S311.
Im Schritt S311 wird eine Kamera-Vdd- Lichtemissionskommunikation durchgeführt und der Prozeß springt dann zu "SP-LOOP".
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm gemäß Fig. 39C der Betrieb betreffend den "Kommunikationsinterrupt" des Punktmeßgerätes erläu­ tert. Zunächst wird ein Rücksetzen des Akkumulators und der Register durchgeführt und dann wird das Adreß-Si­ gnal eingegeben (Schritte S312-S313). Hiernach fährt der Prozeß mit dem Schritt S314 fort.
Im Schritt S314 wird abgefragt, ob ein Datencode des Punktmeßgeräts 51 eingegeben ist. Wenn kein Datencode eingegeben ist, springt der Prozessor zu "Fehlerbehand­ lung"; im anderen Fall fährt er mit Schritt S316 fort.
Die Kameraanzeige-Pufferdaten werden z. B. als X-Bites eingegeben und der "Ausgabemodus" wird eingerichtet. Weiterhin wird eine Ausgabekommunikation des "Bv-Werts" durchgeführt (Schritte S316-S318).
Die Daten des ± EF-Schalters, des AF-Schalters, des Mo­ dusschalters, des Antriebsschalters, des AUF/AB- Schalters, des Lichtmeßschalters und des Auslösers wer­ den ausgegeben, um den "Eingabemodus" einzurichten, und um das "Flag zur Kommunikation von der Kamera" zu set­ zen (Schritte S319-S321) .
Der Prozeß führt weiterhin eine Einstellung "Zulassung von Kommunikationsunterbrechungen" aus und setzt "Akku­ mulator, Register" zurück und kehrt dann zurück (Schritte S322-S323).
Das erfindungsgemäße Kommunikationssystem verwendet of­ fensichtlich eine Trägerwelle und erzielt somit eine extrem hohe Kommunikationsgeschwindigkeit. Demgemäß ist es möglich, die Zeitperiode zu verkürzen, in der das Infrarotlicht EIN-geschaltet ist, was zur Einsparung des Energieverbrauchs führt und somit zu einer Verlän­ gerung der Lebensdauer einer verwendeten Batterie bei­ trägt.
Die Zeitgabe der Kommunikation von zu sendenden oder zu empfangenden Daten zwischen der Blitz-CPU 12 und der Gehäuse-CPU 1, der Zubehör-CPU 13 und der Gehäuse-CPU 1, der Blitz-CPU 18 und der Gehäuse-CPU 1 gemäß der vorliegenden Erfindung ist schematisch in Fig. 17 dar­ gestellt.
In Fig. 17 zeigt T4 eine Zeit, die zur Erkennung der Adreßausgabe erforderlich ist, die jeder Datengruppe folgt (z. B. "Kamera-Anzeigepufferdaten", "Bv-Daten", "Schaltereingabedaten"). Diese Adreßerkennungszeit T4 wird auf "1(hoch)" gehalten, und ein erstes Formatsi­ gnal, das direkt hiernach übertragen wird, wird als Adreßdaten von "SP-Adresse" usw. behandelt. Ein zweites Format der Übertragungsrichtung der Kommunikationslei­ tung, der Inhalt der Daten und der Kommunikationszeit werden auf der Basis der Adreßdaten bestimmt.
Fig. 40 erläutert ein Beispiel der Kommunikationszeit­ gabe für den Fall, daß das Bildgerät 52 eine erste Blindbeleuchtung, eine zweite Blindbeleuchtung, und eine Vielfachbeleuchtung steuert.
Die vorliegende Erfindung wurde zuvor anhand verschie­ dener Ausführungsformen erläutert, in denen das erfin­ dungsgemäße Kommunikationssystem auf eine Kamera 21 an­ gewendet ist. Es ist jedoch anzumerken, daß die vorlie­ gende Erfindung nicht auf die obigen Ausführungsformen begrenzt ist und daß die vorliegende Erfindung selbst­ verständlich auf jedes Gerät oder jede Vorrichtung an­ wendbar ist, bei der eine serielle Kommunikation zwi­ schen Schaltungen zu erzielen ist.

Claims (16)

1. Verfahren zum Durchführen einer Datenkommunikation zwischen einem Paar von Schaltungen, wobei die Da­ tenkommunikation durch serielles Übertragen von Information eingerichtet wird, die aus Impulssi­ gnalen besteht, mit den folgenden Schritten:
Bestimmen eines Zeitpunkts einer ersten Pegelver­ änderung in einer Richtung eines Impulssignals als Referenzzeit, das von einer der Schaltungen zu der anderen aufgegeben ist;
Abfragen, ob die Daten "1" oder "0" gemäß der Zeitperiode von dem Zeitpunkt der ersten Pegelän­ derung zu einem Zeitpunkt einer zweiten Pegelände­ rung in der einen Richtung nach der Referenzzeit sind; und
Bestimmen des Zeitpunkts einer zweiten Pegelverän­ derung in der einen Richtung als Referenzzeit re­ lativ zu dem nächsten Bit des Impulssignals, das in dem Abfrageschritt zu "1" oder "0" bestimmt ist,
wobei Daten einer vorbestimmten Bit-Anzahl von Im­ pulssignalen kontinuierlich übertragen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar der Schaltungen durch eine Gehäuse- CPU, die an einem Gehäuse angeordnet ist, und eine Blitz-CPU, die an einem Blitzgerät angeordnet ist, gebildet ist, und daß die Impulssignale seriell zwischen den zwei CPUs über eine einzelne Kommuni­ kationsleitung übertragen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulssignale einen elektrischen Potenti­ alpegel von "hoch" oder "tief" haben.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Paar der Schaltungen durch eine Gehäuse-CPU, die an einem Kameragehäuse angeordnet ist, und eine Vielfachzubehör-CPU ge­ bildet ist, die an einem Punktmeßgerät angeordnet ist, das die Helligkeit eines aufzunehmenden Ob­ jektes mißt, und daß Impulssignale aus Infrarot­ licht zwischen den zwei CPUs über einen Signal­ übertragungspfad übertragen werden, der eine Infrarotlicht-Sendeschnittstelle und eine Infrarotlicht-Empfangsschnittstelle enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulssignal aus Infrarotlicht ein- oder ausgeschaltetes Infrarotlicht ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Paar der Schaltungen durch eine Gehäuse-CPU, die an einem Kameragehäuse angeordnet ist, und eine Blitz-CPU gebildet ist, die an einem Blitzgerät angeordnet ist, und daß Impulssignale aus Infrarotlicht zwischen den zwei CPUs über einen Signalübertragungsweg übertragen werden, der eine Infrarotlicht-Sendeschnittstelle und eine Infrarotlicht-Empfangsschnittstelle ent­ hält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulssignal durch ein- oder ausgeschalte­ tes Infrarotlicht gebildet ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Paar von Schaltungen durch eine einzelne Kommunikationsleitung verbun­ den ist, und daß die Datenkommunikation gemäß dem Tast-Modulationssystem unter Verwendung eines For­ mats durchgeführt wird, das eine vorbestimmte erste Zeitperiode, eine zweite vorbestimmte Zeit­ periode und eine dritte vorbestimmte Zeitperiode enthält, wobei die erste vorbestimmte Zeitperiode als eine Zeitperiode von einem Zeitpunkt einer Er­ fassung einer ersten Pegelveränderung eines Si­ gnalpegels, der an die Kommunikationsleitung aus­ gegeben wird, bis zu einem Zeitpunkt einer Er­ fassung einer zweiten Pegelveränderung des Signal­ pegels bestimmt ist, die dem Zeitpunkt der ersten Pegelveränderung folgt, wobei die zweite vor­ bestimmte Zeitperiode als eine Zeitperiode defi­ niert ist, in der Daten mit "1" oder "0" innerhalb der ersten vorbestimmten Zeitspanne an die Kommu­ nikationsleitung gegeben werden können, und wobei die dritte vorbestimmte Zeitperiode als eine Zeit­ periode definiert ist, in der ein Pegel der Kommu­ nikationsleitung gehalten wird und die der zweiten vorbestimmten Zeitperiode bei "0" oder "1" folgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Paar der Schaltun­ gen durch eine einzelne Kommunikationsleitung ver­ bunden ist, und daß die Datenkommunikation mittels eines Impulsbreiten-Modulationssystems durch­ geführt wird, in dem eine Zeitperiode von dem Zeitpunkt einer ersten Pegelveränderung eines Si­ gnalpegels, der auf die Kommunikationsleitung ge­ geben ist, bis zu dem Zeitpunkt einer zweiten Pe­ gelveränderung des Signalpegels gemäß "0" oder "1" der auszugebenden Daten variiert wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Paar der Schaltungen durch eine einzelne Übertragungsleitung verbunden ist, und daß die Datenkommunikation gemäß einem Bitpegel-Zeitpositions-Festlegungssystem durchge­ führt wird, das ein Format verwendet, bei dem ein Zeitpunkt, zu dem eine erste Pegelveränderung des Signalpegels, der an die Kommunikationsleitung ausgegeben wird, auftritt, als eine Referenzzeit bezeichnet wird, wobei die Zeitpunkte einer zwei­ ten und darauffolgender Pegelveränderungen bei je­ weils ganzzahligen Vielfachen einer ersten vorbe­ stimmten Zeit nach der Referenzzeit ausgegeben werden, wenn "0" Daten ausgeben werden, wohingegen die Zeitpunkte der zweiten und darauffolgender Pe­ gelveränderungen bei jeweils ganzzahligen Vielfa­ chen einer zweiten vorbestimmten Zeit, die sich von der ersten vorbestimmten Zeit unterscheidet, ausgegeben werden, wenn "1"-Daten ausgegeben wer­ den.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitpunkt der er­ sten Pegelveränderung und der Zeitpunkt der zwei­ ten Pegelveränderung positive Flanken, negative Flanken oder eins von beidem des Signalpegels sind.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schaltungen sämtlich ein Licht emittierendes Element zum Emittieren von Infrarotlicht, ein Lichtempfangselement zum Emp­ fangen von Infrarotlicht, eine Steuerschaltung zum Steuern des Lichtempfangselements und eine Verar­ beitungsschaltung zum Verarbeiten von den im Lichtempfangselement empfangenen Signalen haben, wobei die Referenzzeit bestimmt wird, wenn eine erste Pegelveränderung des Infrarotlichtausgangs von einer der zwei Schaltungen zu der anderen auf­ tritt, wobei bestimmt wird, ob die Daten "1" oder "0" sind, und zwar auf der Basis einer zeitlichen Veränderung eines Signals von der Referenzzeit bis zum Auftreten einer zweiten Pegelveränderung des Infrarotlichts, wobei das Auftreten der zweiten Pegelveränderung als Referenzzeit für das nächste Bit mit verwendet wird, wodurch Daten einer vorbe­ stimmten Bit-Anzahl von Impulssignalen kontinuier­ lich übertragen werden.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Datenkommunikation gemäß dem Tast-Mo­ dulationssystem durchgeführt wird, das ein Format verwendet, das eine erste vorbestimmte Zeitperio­ de, eine zweite vorbestimmte Zeitperiode und eine dritte vorbestimmte Zeitperiode enthält, wobei die erste vorbestimmte Zeitperiode als eine Zeitperio­ de von einem Zeitpunkt einer Erfassung einer er­ sten Pegelveränderung von Infrarotlicht, das aus­ zugeben ist, bis zum Zeitpunkt einer Erfassung einer zweiten Pegelveränderung, die der ersten Pe­ gelveränderung folgt, definiert ist, wobei die zweite vorbestimmte Zeitperiode als eine Zeitpe­ riode definiert ist, in der Daten mit "1" oder "0" an das Infrarotlicht innerhalb der ersten vorbe­ stimmten Zeitperiode gegeben werden können, und wobei die dritte vorbestimmte Zeitperiode als eine Zeitperiode definiert ist, in der ein Pegel des Infrarotlichts gehalten wird und die der zweiten vorbestimmten Zeitperiode mit "0" oder "1" folgt.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Datenkommunikation mittels eines Impulsbreiten-Modulationssystems durchgeführt wird, in dem eine Zeitperiode von einer ersten Pe­ gelveränderung des auszugebenden Infrarotlichts bis zu einer zweiten Pegelveränderung des Infra­ rotlichts gemäß "0" oder "1" der auszugebenden Daten modifiziert wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Datenkommunikation gemäß einem Bitpegel-Zeitpositions-Festlegungssystem durchge­ führt wird, das ein Format verwendet, in dem ein Zeitpunkt, zu dem eine erste Pegelveränderung des Infrarotlichts auftritt, als Referenzzeitpunkt an­ genommen wird, und wobei eine zweite und darauf­ folgende Pegelveränderung des Ausgangs bei jeweils ganzzahligen Vielfachen der ersten vorbestimmten Zeit von einer Referenzzeit an ausgegeben werden, wenn "0"-Daten ausgegeben werden, wohingegen die zweite und darauffolgende Pegelveränderungen bei jeweils ganzzahligen Vielfachen einer zweiten vor­ bestimmten Zeit ausgegeben werden, die sich von der ersten vorbestimmten Zeit unterscheidet, wenn "1"-Daten ausgegeben werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13, 14, 15, da­ durch gekennzeichnet, daß die erste Pegelverände­ rung von Infrarotlicht und die zweite und darauf­ folgende Pegelveränderungen von Infrarotlicht durch "AUS" nach "EIN" von Infrarotlicht gegeben sind oder umgekehrt.
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