[go: up one dir, main page]

DE4024504A1 - Verfahren zur herstellung einer hochglanz aufweisenden oberflaeche eines moebelstuecks - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer hochglanz aufweisenden oberflaeche eines moebelstuecks

Info

Publication number
DE4024504A1
DE4024504A1 DE19904024504 DE4024504A DE4024504A1 DE 4024504 A1 DE4024504 A1 DE 4024504A1 DE 19904024504 DE19904024504 DE 19904024504 DE 4024504 A DE4024504 A DE 4024504A DE 4024504 A1 DE4024504 A1 DE 4024504A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
plate
acrylic glass
incision
shaped incision
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904024504
Other languages
English (en)
Other versions
DE4024504C2 (de
Inventor
Friedhelm Veutgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904024504 priority Critical patent/DE4024504C2/de
Publication of DE4024504A1 publication Critical patent/DE4024504A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4024504C2 publication Critical patent/DE4024504C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/202Furniture panels or like furniture elements with a continuous layer allowing folding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G5/00Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/02Bending or folding
    • B29C53/04Bending or folding of plates or sheets
    • B29C53/06Forming folding lines by pressing or scoring
    • B29C53/063Forming folding lines by pressing or scoring combined with folding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/0053Moulding articles characterised by the shape of the surface, e.g. ribs, high polish
    • B29C37/0057Moulding single grooves or ribs, e.g. tear lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks, bei dem sich die Oberfläche über eine Kante mit einem Außenradius vom Betrag R hinweg erstreckt.
Im Möbelbereich besteht eine wachsende Nachfrage nach Produkten mit Hochglanz aufweisenden Oberflächen. Von Interesse sind dabei nicht allein Hochglanz aufweisende ebene Flächen, sondern auch Möbelstücke, deren Hochglanz aufweisende Oberfläche sich über Kanten hinweg erstreckt. Der Hochglanz im Kantenbereich ist hierbei von besonderem ästhetischen Reiz und eröffnet viele reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten.
Bei einem Verfahren mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen ist es bekannt, die Außenfläche eines Möbelstücks zu schleifen, zu lackieren und anschließend zu polieren. Wenn eine gualitativ hochwertige, Hochglanz aufweisende Oberfläche hergestellt werden soll, sind diese Arbeitsgänge mehrfach durchzuführen. Das Verfahren ist hierbei nicht nur zeitintensiv, sondern verlangt auch einen hohen apparativen Aufwand. Die Arbeitsgänge Lackieren und Polieren müssen in staubfreien Räumen durchgeführt werden. Apparaturen zum Ionisieren müssen vorhanden sein, um unerwünschte statische Aufladungen der Oberfläche zu neutralisieren. Ein einziger Staubpartikel kann beim Polieren die Oberfläche unbrauchbar machen. Im Kantenbereich treten zusätzliche Schwierigkeiten auf. Häufig befinden sich Materialfugen und Nähte im Bereich der Kanten, die es schon sehr erschweren, dort eine durchgehend glatte Oberfläche zu erzielen. Dies ist aber eine notwendige Bedingung für einen Hochglanz. Probleme treten auch bei der Abwesenheit von Fugen und Nähten auf. Im Kantenbereich liegen Schleif- und Polierkörper nur auf einer sehr kleinen Fläche auf. Dadurch ist es nahezu unmöglich, einen definierten Anpreßdruck einzuhalten. Durch die geringe Auflagefläche besteht ferner die Gefahr eines unkontrollierten Materialabtrags. Es ist so nahezu unmöglich, eine Kante mit einem vorgegebenen Radius R herzustellen. Letztlich wird sowohl die Qualität der Oberfläche als auch deren Hochglanz im Bereich der Kante gegenüber denen im Bereich ebener Flächen deutlich zurückbleiben.
Aus der Werbeindustrie ist bekannt, zur Erzielung Hochglanz aufweisender Oberflächen eingefärbtes und gegossenes Acrylglas zu verwenden. Platten aus diesem Material lassen sich nach Erwärmung bis oberhalb der Glastemperatur verformen. Die Oberfläche des Acrylglases ist porenlos und weist einen Hochglanz auf. Dieser wird durch das Verformen nicht beeinträchtigt. Die Oberfläche des Acrylglases ist zudem recht hart, so daß der Hochglanz auch nach längerem Gebrauch erhalten bleibt. Als Nachteil erweist sich, daß es nicht möglich ist, das Acrylglas zu Kanten mit kleinem Krünmungsradius zu verformen. Die erzielbaren Kanten weisen zudem keinen einheitlichen Krümmungsradius und nicht die gewünschte Geradlinigkeit auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks, bei dem sich die Oberfläche über eine Kante mit einem Außenradius vom Betrag R hinweg erstreckt, aufzuzeigen, das es ermöglicht, auch im Bereich der Kante einen Hochglanz der Oberfläche zu erreichen, wobei die Kante gerade ist und einen definierten Krümmungsradius aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies durch ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch erreicht, daß als Material für die Oberfläche eine Platte aus eingefärbtem und gegossenem Acrylglas eingesetzt wird, welche zur Bildung der Kante auf ihrer Außenseite bis auf eine Restmaterialdicke vom Betrag R eingeschnitten wird, wobei der Einschnitt längs der Kantensymmetrieebene V-förmig mit einem Öffnungswinkel etwas größer als 90° und am Grund der so gebildeten Einschnittsnut in einen Kreisbogen etwa vom Radius mit dem Betrag R/2 übergehend angebracht wird, daß die Platte aus Acrylglas symmetrisch zur Kantensymmetrieebene auf der Außenseite über eine Breite etwa vom Betrag 2πR bis oberhalb der Glastemperatur erwärmt wird, und daß die Platte aus Acrylglas längs der Kantensymmetrieebene zu der Kante gebogen wird.
Das eingefärbte Acrylglas besitzt die für das Möbelstück gewünschte hochglanzaufweisende Oberfläche. Durch den Einschnitt auf seiner Innenseite wird zum einen der Verlauf der Kante genau vorgegeben, und zum anderen das beim Biegen einer Kante mit einem Krümmungsradius vom geringen Betrag R überschüssige Material entfernt. Die genaue Ausführung des Einschnitts gewährleistet, daß beim Biegen des Acrylglases nach dem Erwärmen eine Kante mit dem Krümmungsradius vom Betrag R entsteht und daß die Spannungen im Bereich der fertigen Kante soweit minimiert sind, daß eine Rißbildung im Acrylglas vermieden werden kann. Der Öffnungswinkel des V-för­ migen Einschnitts garantiert mit seiner Größe oberhalb 90°, daß sich die aufeinander zu gebogenen Flächen des Einschnitts nach dem Abkühlen des Acrylglases nicht aneinander abstützen und drücken, wobei die Gegenkraft durch das Restmaterial der Dicke R aufzubringen wäre. Diese Gegenkraft ist zwangsläufig mit großen Spannungsenergien und daher großer Tendenz zur Rißbildung verbunden. Auch der Kreisbogen am Grunde der Einschnittsnut trägt zur Verhinderung von Spannungen bei. Von ihm geht im Gegensatz zu einem ideal V-förmigen Einschnitt eine verringerte Kerbwirkung aus. Ein weiterer Unterschied zum ideal V-för­ migen Einschnitt ist die größere entfernte Materialmenge bei gleicher Einschnittiefe. Bis zum Grunde des Einschnitts ist die durch den V-förmigen Einschnitt mit Kreisbogen am Grunde der Einschnittsnut entfernte Materialmenge sogar überideal, daß heißt, es wird mehr Material entfernt als beim Biegen des Acrylglases überschüssig ist. Dieses freie Volumen kann von dem beim Biegen im Bereich der Restmaterialdicke überschüssigen Material ausgefüllt werden. Dies ist möglich, da sich das Acrylglas oberhalb seiner Glastemperatur in einem weichen verformbaren Zustand befindet. Der Radius des Kreisbogens am Grunde der Einschnittsnut bestimmt zusammen mit der Restmaterialdicke vom Betrag R und der Breite der Erwärmungszone mit dem Betrag 2πR zudem Außenradius R der fertigen Kante. Dieser nimmt ohne weitere Hilfsmittel den Betrag R an. Die Erwärmung des Acrylglases über einen relativ kleinen Bereich der Breite 2πR erweist sich zudem als vorteilhaft, da so der Einfluß temperaturbehandlungsabhängiger Längenänderungen sehr klein gehalten werden kann. Dieser Einfluß macht sich beim üblichen Verformen von Acrylglas, wozu dieses als ganzes erwärmt wird, stets negativ bemerkbar. Als weiterer Vorteil erweist es sich, daß von dem neuen Verfahren eine geringe Umweltbelastung ausgeht. Abfälle entstehen nur in Form von Sägespänen. Bei einem Verfahren nach dem Stand der Technik fallen hingegen größere Mengen Stäube, Spritznebel und Lackschlämme an.
Die Platte aus Acrylglas kann vor dem Einschneiden auf der Innenseite mit einem Trägermaterial verklebt werden, wobei der V-förmige Einschnitt in dem Trägermaterial mit einem Öffnungswinkel von 90° fortgesetzt wird. Auf diese Weise ist es möglich, ein preisgünstiges und stabiles Trägermaterial, wie z. Bsp. eine Spanplatte, einzusetzen, so daß das Acrylglas nur noch zum Ausbilden der Oberfläche verwendet wird. Hierzu reicht es dann aus, relativ dünnes und damit kostengünstiges Acrylglas zu verwenden. Da der V-förmige Einschnitt das Trägermaterial vollständig durchtrennt und dieses eine stabile innere Kante bilden muß, ist es notwendig, daß der V-förmige Einschnitt in dem Trägermaterial genau mit dem späteren Winkel der Kante von 90° fortgesetzt wird.
Die Platte aus Acrylglas kann vor dem Einschneiden nur auf einer Seite der Kantensymmetrieebene mit dem Trägermaterial verklebt werden und das Trägermaterial kann in Fortsetzung des V-förmigen Einschnitts in der Platte senkrecht zu seiner Haupterstreckungsebene abgekanntet werden. Dieses Vorgehen erweist sich als sehr vorteilhaft, wenn die Schnittflächen eines Trägermaterials verkleidet werden sollen. Da die Begrenzung des Trägermaterials und die Lage der Kante abhängig voneinander festgelegt sind, ist so das Einhalten vorgegebener Außenabmessungen besonders gut möglich.
Der V-förmige Einschnitt kann mit einem Sägeblatt angebracht werden, dessen Zähne das Negativprofil des Einschnitts aufweisen. Dieses Vorgehen erlaubt eine besonders rationelle Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Der V-förmige Einschnitt kann dabei in einem Arbeitsgang angebracht werden.
Das Abkanten des Trägermaterials und das Einschneiden des V- förmigen Einschnitts in das Acrylglas können in einem Arbeitsgang mit demselben Sägeblatt ausgeführt werden, dessen Zähne die maximale Breite des V-förmigen Einschnitts senkrecht zur Kantensymmetrieebene haben. Diese Vorgehensweise ist nicht nur besonders rationell, sondern stellt auch noch eine Steigerung der Präzision beim Einhalten einer vorgegebenen Außenabmessung dar. Die Abkantfläche des Trägermaterials geht in diesem Fall direkt in den V-förmigen Einschnitt im Acrylglas über. Die Lage der Abkantfläche zu der des V-förmigen Einschnitts ist durch das Profil der Zähne des Sägeblattes genau vorgegeben.
Zum Anbringen des V-förmigen Einschnitts kann ein Sägeblatt verwendet werden, bei dem jeder zweite Zahn einen ausgeprägten Freiwinkel aufweist. Die Verwendung eines solchen Sägeblattes sichert ein besonders materialschonendes Anbringen des V-förmigen Einschnitts. Auch dies trägt zur Vermeidung von Spannungen und damit zur Vermeidung von Rißbildung im Acrylglas bei.
Der V-förmige Einschnitt kann im Acrylglas etwa mit einem Öffnungswinkel von 93° angebracht werden. Der Öffnungswinkel von 93° erweist sich als hinreichend groß, um einen Anpreßdruck zwischen den Außenflächen des V-förmigen Einschnitts nach dem Biegen des Acrylglases zu vermeiden. Zudem ist er hinreichend klein, um die Breite des von dem V-för­ migen Einschnitt zurückbleibenden Spalts bei der fertigen Kante gering zu halten damit dieser optisch nicht auffällt oder problemlos verklebt werden kann.
Der V-förmige Einschnitt kann für eine Kante mit einem beliebigen, von 90° abweichenden Kantenwinkel angebracht werden, wobei ein Öffnungswinkel etwas größer als X° für einen Kantenwinkel vom Betrag (180-X)° anzusetzen ist. Die bisherigen Ausführungen bezogen sich auf eine Kante mit einem Kantenwinkel von 90°. Das neue Verfahren ist natürlich auch anwendbar, wenn ein anderer Kantenwinkel gewünscht wird. Der Öffnungswinkel des V-förmigen Einschnitts steht dabei mit dem Kantenwinkel in einer festen Beziehung. Wird der Öffnungswinkel etwas größer X° angebracht, beträgt der Kantenwinkel der fertigen Kante (180-X)°. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, das erfindungsgemäße Verfahren zur Ausbildung hochglänzender Oberflächen verschiedenster Struktur zu verwenden.
Die Platte aus Acrylglas kann durch einen Heizdraht erwärmt werden, wobei die Breite der Erwärmungszone von zwei Kühlkörpern bestinmt wird, die die Platte aus Acrylglas abstützen; dabei kann der Heizdraht etwa in einem Abstand vom Betrag 2R von der Platte angeordnet werden. Ein Heizdraht läßt sich besonders einfach in der Kantensymmetrieebene mit konstantem Abstand zum Acrylglas führen. Die Begrenzung der Erwärmungszone durch zwei Kühlkörper gibt dieser eine genau definierte Breite. Der Abstand 2R des Heizdrahtes vom Acrylglas läßt zum einen eine gute Ausnutzung der Heizleistung des Heizdrahtes zu und sichert zum anderen eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Heizleistung über die Erwärmungszone.
Die Platte kann nach dem Biegen getempert werden, wobei sie langsam auf eine Temperatur 90°C gebracht wird, dort für eine Zeit im Stundenbereich ausgelagert und anschließend langsam abgekühlt wird. Diese Behandlung des Acrylglases im Anschluß an das Biegen baut die trotz des vorsichtigen Vorgehens im Acrylglas aufgebauten Spannungen weitgehend wieder ab. Damit wird eine umfassende Vorkehrung gegen eventuelle Rißbildung getroffen.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele in einzelnen Verfahrensschritten weiter verdeutlicht und beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Platte aus Acrylglas mit einer ersten Ausführungsform des V-förmigen Einschnitts,
Fig. 2 die Platte mit dem V-förmigen Einschnitt gemäß Fig. 1 bei der Erwärmung des Acrylglases,
Fig. 3 die zugehörige fertige Kante,
Fig. 4 und 5 eine zweite Ausführungsform des V-förmigen Einschnitts und der fertigen Kante,
Fig. 6 eine Ausführungsform des V-förmigen Einschnitts bei mit Trägermaterial verklebtem Acrylglas,
Fig. 7 die zugehörige fertige Kante,
Fig. 8 und 9 eine weitere Ausführungsform des V-förmigen Einschnitts und der fertigen Kante bei mit Trägermaterial verklebtem Acrylglas,
Fig. 10 bis 12 verschiedene Ausführungen der Zähne des zum Einschneiden verwendeten Sägeblatts in der Draufsicht und
Fig. 13 einen Abschnitt des Sägeblatts in der Seitenansicht.
In Fig. 1 ist ein in einer Platte 1 aus Acrylglas ausgeführter V-förmiger Einschnitt 2 dargestellt, der senkrecht zur Bildebene und längs der Kantensymmetrieebene 3 verläuft. Der V-förmige Einschnitt 2 weist einen Öffnungswinkel 4 auf. Der Öffnungswinkel 4 ist etwas größer als 90° und beträgt wie hier bevorzugt 93°. Der V-förmige Einschnitt 2 geht am Grund einer so gebildeten Einschnittsnut 5 nahtlos in einen Kreisbogen 6 über. Der Radius 7 des Kreisbogens 6 ist vom Betrag R/2. Der von der Innenseite 8 der Platte 1 ausgeführte Einschnitt 2 beläßt zwischen dem Grund der Einschnittsnut 5 und der Außenseite 9 eine Restmaterialdicke 10. Die Restmaterialdicke 10 beträgt R und entspricht damit dem Betrag R eines an dem fertigen Möbelstück entstehenden Außenradius.
Fig. 2 zeigt die Ausführungsform gemäß Fig. 1 bei der Erwärmung des Acrylglases der Platte 1. Unterhalb des V-för­ migen Einschnitts 2 befindet sich in der Kantensymmetrieebene 3 ein Heizdraht 11. Der Heizdraht 11 weist einen gleichbleibenden Abstand 12 zur Außenseite 9 der Platte 1 auf. Der Abstand 12 beträgt 2R. Der Heizdraht 11 erwärmt das Acrylglas der Platte 1 symmetrisch zur Kantensymmetrieebene 3 auf einer Breite 13, die durch zwei Kühlkörper 14 begrenzt wird. Über die Breite 13 mit dem Betrag 2R wird die Platte 1 aus Acrylglas auf ihrer Außenseite 9 bis über die materialspezifische Glastemperatur erwärmt. Dadurch bildet sich eine thermoplastische Zone 15, in der das Acrylglas gummiartig verformbar wird. Nach dem Erwärmen wird durch Biegen der Platte 1 in Richtung der Pfeile 16 entlang der Kantensymmetrieebene 3 eine Kante hergestellt.
In Fig. 3 ist eine fertige Kante 17 dargestellt. Die Hälften 18, 19 der Platte 1 auf den beiden Seiten der Kantensymmetrieebene 3 bilden einen rechten Kantenwinkel 20. Die beiden Innenseiten 8 stoßen hierbei senkrecht aufeinander. Die beiden Außenseiten 9 gehen unter Ausbildung eines Kreisbogens 21 ineinander über. Der Radius 22 des Kreisbogens 21 beträgt R. In der Kantensymmetrieebene 3 sind die beiden Hälften 18, 19 des Acrylglases 1 nur über die Restmaterialdicke 10 massiv miteinander verbunden. Aus dem V-för­ migen Einschnitt 2 resultiert ein Spalt 23, der verklebt werden kann.
Fig. 4 zeigt eine allgemeinere Ausführungsform des V-för­ migen Einschnitts 2 für eine Kante 17′ mit einem weitgehend beliebigen, von 90° abweichenden Kantenwinkel 20′, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Zwischen dem Öffnungswinkel 4′ und dem Kantenwinkel 20′ besteht hierbei eine feste Beziehung. Wenn der Öffnungswinkel 4′ etwas größer als X° ist, so beträgt der Kantenwinkel 20′ (180-X)°. Die prinzipielle Ausformung der Kante 17′ in Fig. 5 entspricht der der Kante 17 in Fig. 3. Die Innenseiten 18, 19 der Platte 1 stoßen ohne Übergang aufeinander, während die Außenseiten 9 im Übergangsbereich dem Kreisbogen 21 mit dem Radius 22 bilden.
Fig. 6 stellt eine Ausführungsform des V-förmigen Einschnitt 2 dar, wie er bei der mit einem Trägermaterial 24 verklebten Platte 1 aus Acrylglas Verwendung findet. Der Bereich des V-för­ migen Einschnitts 2, der der Platte 1 zuzuordnen ist, entspricht dem aus Fig. 1. Er weist den Öffnungswinkel 4 etwas größer als 90° auf und geht am Grund der Einschnittsnut 5 in den Kreisbogen 6 mit dem Radius 7 über. Zwischen dem Grund der Einschnittsnut 5 und der Außenseite 9 der Platte 1 verbleibt die Restmaterialdicke 10. Im Bereich des Trägermaterials 24 weist der V-förmige Einschnitt 2 einen vom Öffnungswinkel 4 abweichenden Öffnungswinkel 25 auf. Der Betrag dieses anderen Öffnungswinkels ist 90°. Im Übergangsbereich 26 von der Platte 1 zum Trägermaterial 24 entsteht so eine kleine Kante.
Fig. 7 zeigt die Kante 17 bei mit Trägermaterial 24 verklebter Platte 1 aus Acrylglas, wie sie entsteht, wenn der V-förmige Einschnitt 2 gemäß Fig. 6 ausgeführt wird. Die Kante 17 entspricht weitgehend derjenigen in Fig. 3. Der auf den V-förmigen Einschnitt 2 zurückgehende Spalt 23 erstreckt sich zudem auch über den gesamten Bereich des Trägermaterials in der Kantensymmetrieebene 3. Die beiden Hälften 18, 19 des Acrylglases 1 und die beiden Hälften 27, 28 des Trägermaterials 24 bilden jeweils einen rechten Winkel. Einen Übergang in Form eines Kreisbogens 21 mit dem Radius 22 bilden wiederum nur die Außenseiten 9 der Hälften 18, 19 des Acrylglases 1.
In Fig. 8 ist eine Ausführungsform des V-förmigen Einschnitts 2 in der Platte 1 dargestellt, wie sie vorteilhaft ist, wenn eine Stoßfläche 29 des Trägermaterials 24 mit einer glänzenden Oberfläche versehen werden soll. Hierzu wird nur die Hälfte 18 der Platte 1 auf der einen Seite der Kantensymmetrieebene 3 mit dem Trägermaterial 24 verklebt. Das Trägermaterial weist so nur eine Hälfte 27 auf. Der V-förmige Einschnitt 2 ist so ausgeführt, daß seine seitliche Begrenzung 30 mit dem Übergangsbereich 26 von der Platte 1 zum Trägermaterial 24 zusammenfällt. Dies läßt sich vorteilhaft dadurch realisieren, daß die Stoßfläche 29 durch Abkanten der Hälfte 27 des Trägermaterials 24 in demselben Arbeitsgang und mit demselben Sägeblatt wie auch der V-för­ mige Einschnitt 2 erstellt wird. Fig. 9 zeigt die mit einem V-förmigen Einschnitt gemäß Fig. 8 erstellte Kante 17. Hierzu wurde die nicht mit Trägermaterial 24 verklebte Hälfte 19 der Platte 1 an die Stoßfläche 29 der Hälfte 27 des Trägermaterials 24 herangebogen. Die Innenseite 8 der Hälfte 19 der Platte 1 kann mit der Stoßfläche 29 der Hälfte 27 des Trägermaterials 24 verklebt werden. Der auf den V-förmigen Einschnitt 2 zurückgehende Spalt 23 setzt sich hier nicht geradlinig aus der Platte 1 in das Trägermaterial 24 fort. Sein weiterer Verlauf entspricht vielmehr der Grenzfläche zwischen der Innenseite 8 der Hälfte 19 der Platte 1 und der Stoßfläche 29 der Hälfte 27 des Trägermaterials 24. Die Außenseiten 9 der Hälften 18, 19 der Platte 1 gehen hier wieder im Bereich der Kante 17 in Form des Kreisbogens 21 mit dem Radius 22 ineinander über. Der Betrag des Radius 22 weicht hier deutlich von dem des Radius 22 in Fig. 3 ab. Dies entspricht einer anderen bei der Ausführung des V-för­ migen Einschnitts 2 verwendeten Größe R, da diese direkt den Betrag des Radius 22 bestimmt.
Die Abbildungen 10 bis 12 stellen verschiedene Ausführungsformen von Zähnen 31 eines Sägeblatts dar, das zur Anbringung des V-förmigen Einschnitts 2 verwendet wird. Der in Abbildung 10 dargestellte Zahn 31 eines Sägeblatts weist das Negativprofil des V-förmigen Einschnitts 2 gemäß Fig. 1 auf. Die beiden Schneidkanten 32 bilden den Öffnungswinkel 4 und gehen an der Spitze 33 des Zahns 31 in den Kreisbogen 6 mit dem Radius 7 über. Der in Abbildung 11 gezeigte Zahn 31 eines Sägeblatts trägt das Negativprofil des V-förmigen Einschnitts 2 aus Fig. 4. Dementsprechend bilden die beiden Kanten 32 den Öffnungswinkel 4′. Abbildung 12 zeigt einen Zahn 31 eines Sägeblatts, wie er zum Ausführen des V-förmigen Einschnitts 2 gemäß Fig. 8 und zum gleichzeitigen Abkanten der Hälfte 27 des Trägermaterials 24 verwendet werden kann. Oberhalb des Kreisbogens 6 mit dem Radius 7 bilden die Schneidkanten 32 den Öffnungswinkel 4. Darüberliegend gibt es einen weiteren Bereich 34, in dem die Schneidkanten 32 parallel zueinander stehen. Der Einsatzpunkt des Bereichs 34 fällt mit dem Übergangsbereich 26 von der Platte 1 aus Acrylglas zum Trägermaterial 24 in Fig. 8 zusammen. Die Schneidkanten 32 stehen also im Bereich 34 parallel zur Stoßfläche 29 der Hälfte 27 des Trägermaterials 24.
Fig. 13 zeigt einen Abschnitt eines Sägeblatts 35 in der Seitenansicht. Es sind vier Zähne 31, 31′ dargestellt, wobei die Zähne 31 und 31′ abwechselnd angeordnet sind. Die Zähne 31′ weisen einen ausgeprägten Freiwinkel 36 auf. Die Zähne 31 weisen nur einen sehr kleinen Freiwinkel auf. Ein Pfeil 37 markiert die Bewegungsrichtung des Sägeblatts 35.

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks, bei dem sich die Oberfläche über eine Kante mit einem Außenradius vom Betrag R hinweg erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Oberfläche eine Platte (1) aus eingefärbtem und gegossenem Acrylglas eingesetzt wird, welche zur Bildung der Kante (17) auf ihrer Innenseite (8) bis auf eine Restmaterialdicke (10) vom Betrag R eingeschnitten wird, wobei der Einschnitt (2) längs der Kantensymmetrieebene (3) V-förmig mit einem Öffnungswinkel (4) etwas größer als 90° und am Grunde der so gebildeten Einschnittsnut (5) in einen Kreisbogen (6) etwa vom Radius (7) mit dem Betrag R/2 übergehend angebracht wird, daß die Platte (1) aus Acrylglas symmetrisch zur Kantensymmetrieebene (3) auf der Außenseite (9) über eine Breite (13) etwa vom Betrag 2πR bis oberhalb der Glastemperatur erwärmt wird und daß die Platte (1) längs der Kantensymmetrieebene (3) zu der Kante (17) gebogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Acrylglas vor dem Einschneiden auf der Innenseite (8) mit einem Trägermaterial (24) verklebt wird und daß der V-förmige Einschnitt (2) in dem Trägermaterial (24) mit einem Öffnungswinkel (25) von 90° fortgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Acrylglas vor dem Einschneiden nur auf einer Seite (18) der Kantensymmetrieebene (3) mit dem Trägermaterial (24) verklebt wird und daß in Fortsetzung des V-förmigen Einschnitts (2) in der Platte (1) das Trägermaterial (24) senkrecht zu seiner Haupterstreckungsebene abgekantet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmige Einschnitt (2) mit einem Sägeblatt (35) angebracht wird, dessen Zähne (31) das Negativprofil des V-förmigen Einschnitts (2) aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abkanten und das Einschneiden in einem Arbeitsgang mit demselben Sägeblatt (35) ausgeführt werden, dessen Zähne (31) die maximale Breite des V-förmigen Einschnitts (2) senkrecht zur Kantensymmetrieebene (3) haben.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sägeblatt (35) verwendet wird, bei dem jeder zweite Zahn (31′) einen ausgeprägten Freiwinkel (36) aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmige Einschnitt (2) etwa mit einem Öffnungswinkel (4) von 93° angebracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der V-förmige Einschnitt (2) für eine Kante (17′) mit einem beliebigen, von von 90° abweichenden Kantenwinkel (20′) angebracht wird, wobei ein Öffnungswinkel (4′) etwas größer als X° für einen Kantenwinkel (20′) vom Betrag (180-X)° anzusetzen ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Acrylglas durch einen Heizdraht (11) erwärmt wird, wobei die Breite (13) der Erwärmungszone von zwei Kühlkörpern (14) bestimmt wird, die die Platte (1) aus Acrylglas abstützen, und der Heizdraht (11) etwa in einem Abstand (12) vom Betrag 2R von der Platte (1) angeordnet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Acrylglas nach dem Biegen getempert wird, wobei sie langsam auf eine Temperatur 90°C gebracht wird, dort für eine Zeit im Stundenbereich ausgelagert und anschließend langsam abgekühlt wird.
DE19904024504 1990-08-02 1990-08-02 Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks Expired - Fee Related DE4024504C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904024504 DE4024504C2 (de) 1990-08-02 1990-08-02 Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904024504 DE4024504C2 (de) 1990-08-02 1990-08-02 Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4024504A1 true DE4024504A1 (de) 1992-02-06
DE4024504C2 DE4024504C2 (de) 1994-09-15

Family

ID=6411486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904024504 Expired - Fee Related DE4024504C2 (de) 1990-08-02 1990-08-02 Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4024504C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1299891C (zh) * 2002-03-18 2007-02-14 桥本忠 带有弯折格线的塑料薄板及该塑料薄板用格线刀
ITMI20090459A1 (it) * 2009-03-24 2010-09-25 Roberto Mario Sadun Pannello rivestito da superficie acrilica e metodo per la sua realizzazione
JP2017176299A (ja) * 2016-03-29 2017-10-05 ミサワホーム株式会社 化粧材および化粧材の製造方法

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH348260A (de) * 1960-01-16 1960-08-15 Esta Ag Fuer Lichttechnik Und Verfahren zum Abbiegen von Kunststoffplatten mit thermoplastischen Eigenschaften und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
DE2830935A1 (de) * 1978-07-14 1980-01-24 Taubert Wilhelm Verfahren zur herstellung von bauelementen und -profilen aus ebenen platten und nach diesem verfahren hergestelltes bauelement
DE3121809A1 (de) * 1981-06-02 1982-12-23 Manfred 3051 Hagenburg Töller Gluehdraht-heizleiste mit integrierter kuehlung zur kunststoffverformung, insbesondere fuer abkantmaschinen
DE3318937A1 (de) * 1983-05-25 1984-11-29 Ernst 6302 Lich Mühl Verformung zur versteifung, faltung, knickung und verbindung von kunststoffplatten zur herstellung von designobjekten, bauteilen und tragwerken

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH348260A (de) * 1960-01-16 1960-08-15 Esta Ag Fuer Lichttechnik Und Verfahren zum Abbiegen von Kunststoffplatten mit thermoplastischen Eigenschaften und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
DE2830935A1 (de) * 1978-07-14 1980-01-24 Taubert Wilhelm Verfahren zur herstellung von bauelementen und -profilen aus ebenen platten und nach diesem verfahren hergestelltes bauelement
DE3121809A1 (de) * 1981-06-02 1982-12-23 Manfred 3051 Hagenburg Töller Gluehdraht-heizleiste mit integrierter kuehlung zur kunststoffverformung, insbesondere fuer abkantmaschinen
DE3318937A1 (de) * 1983-05-25 1984-11-29 Ernst 6302 Lich Mühl Verformung zur versteifung, faltung, knickung und verbindung von kunststoffplatten zur herstellung von designobjekten, bauteilen und tragwerken

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
HANSTEIN-KOLBE: Bearbeitungsmetoden für Acrylglas In: Kunststoffe 67(1977)2, S. 58-62 *
JP 60-36134A In: Patents Abstract of Japan, Sect M, Vol. 9 (1985), Nr. 162(M-394) *
JP 62-1 51 821A In: Patents Abstract of Japan, Sect M, Vol. 11(1987), Nr. 380 (M-650) *
JP 63-9 528A In: Patents Abstract of Japan, Sect M, Vol. 12(1988), Nr. 206(M-708) *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1299891C (zh) * 2002-03-18 2007-02-14 桥本忠 带有弯折格线的塑料薄板及该塑料薄板用格线刀
ITMI20090459A1 (it) * 2009-03-24 2010-09-25 Roberto Mario Sadun Pannello rivestito da superficie acrilica e metodo per la sua realizzazione
JP2017176299A (ja) * 2016-03-29 2017-10-05 ミサワホーム株式会社 化粧材および化粧材の製造方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE4024504C2 (de) 1994-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2809610A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung optischer kunststofflinsen
DE1515208A1 (de) Geschichtete Tafel mit eingelagerten Heizdraehten und Verfahren zu deren Herstellung
EP0064247A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Formteilen mit asphärischen Oberflächen
EP0161589A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kunststoff Spritzgussteils, insbesondere Profilleiste für Fahrzeuge
DE1015197B (de) Verfahren zum Schneiden von einem Paar Glasplatten
DE3331842C2 (de) Verbundplatte und Verfahren zu deren Herstellung
DE2822843C3 (de) Verfahren zum Biegen einer Glasplatte
DE4024504C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Hochglanz aufweisenden Oberfläche eines Möbelstücks
DE2723198B2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen einer Zierleiste
EP0041154A1 (de) Formschablone
EP0864407A1 (de) Vorrichtung zum Vergüten von Kantenflächen an Werkstücken aus Spanplattenmaterial
DE2459311A1 (de) Verfahren zur herstellung von brillengestellen
DE2616012A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zusammenfuegen von teilen aus gummi, gummi- pvc-zusammensetzungen oder aus pvc
DE3344561A1 (de) Verfahren zur herstellung der elektrischen heizschleifen von siegelwerkzeugen fuer blisterverpackungen sowie nach dem verfahren hergestellte heizschleifen
DE2016599B2 (de) Verfahren zur herstellung eines bandstahlwerkzeugs zum ausstanzen und rillen von zuschnitten aus bogenmaterial
DE4042142C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Glaskastens, Glaskasten und dessen Verwendung
DE102022124156A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines dünnwandigen Bauteils für ein Kraftfahrzeug und Bauteil ein Kraftfahrzeug
EP1146943B1 (de) Kammerplatte
EP0759353A1 (de) Verfahren zum Tiefziehen eines wannenförmigen Sanitärteils aus einem Kunststoff und Formkörper zur Durchführung des Verfahrens
DE2750848A1 (de) Verfahren zum herstellen abgerundeter ecken an plattenfoermigen koerpern
DE19510121C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer gekrümmten Wandung aus einem streifenförmigen Ausgangsmaterial mit parallelen Seitenkanten und parallelen Längskanten
EP0555499A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer aus Holz bestehenden Möbelfrontplatte sowie nach diesem Verfahren hergestellte Möbelfrontplatte
EP0319510A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Linien-Schneidmessern für kartonartiges Flächenmaterial
DE1729122C (de) Herstellung einer in Längsrichtung von Folienbahnen verlaufenden Wellung der Randzonen der Folienbahnen
EP0936054A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Profils an einer Aussenkante einer Verbundplatte

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee