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DE4024109A1 - Zweiwalzenmaschine, insbesondere rollenpresse - Google Patents

Zweiwalzenmaschine, insbesondere rollenpresse

Info

Publication number
DE4024109A1
DE4024109A1 DE4024109A DE4024109A DE4024109A1 DE 4024109 A1 DE4024109 A1 DE 4024109A1 DE 4024109 A DE4024109 A DE 4024109A DE 4024109 A DE4024109 A DE 4024109A DE 4024109 A1 DE4024109 A1 DE 4024109A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
arms
torsion shaft
roller
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4024109A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Jakobs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE4024109A priority Critical patent/DE4024109A1/de
Priority to DK91111822.2T priority patent/DK0469376T3/da
Priority to EP91111822A priority patent/EP0469376B1/de
Priority to DE59102725T priority patent/DE59102725D1/de
Priority to AT91111822T priority patent/ATE110589T1/de
Priority to US07/737,681 priority patent/US5192030A/en
Publication of DE4024109A1 publication Critical patent/DE4024109A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/42Driving mechanisms; Roller speed control
    • B02C4/426Torque counterbalancing mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweiwalzenmaschine, insbesondere Rollenpresse, bestehend aus zwei in einem Ge­ häuse drehbar gelagerten, gegenläufig angetriebenen Walzen mit auf den Antriebszapfen der Walzen aufgesteckten Getrie­ ben, die zur Aufnahme der Reaktionsmomente mit Dreh­ momentenstützen versehen sind, die als Hebelplatten zweiar­ mig ausgebildet und einerseits mit den Getrieben fest ver­ bunden sind und andererseits über Hebelarme und Hebel mit einer Torsionswelle drehbeweglich verbunden sind.
Bei einer Zweiwalzenmaschine gemäß der deutschen Patentan­ meldung P 39 01 060.0 sind die auf den Antriebszapfen der Walzen aufgesteckten Getriebe zur Aufnahme der Reaktionsmo­ mente mit Drehmomentenstützen versehen, die aus Hebelplat­ ten mit zwei diametral gegenüberliegenden, gleich lang aus­ gebildeten Armen bestehen, welche jeweils mit dem Getriebe fest verbunden sind.
Gemäß der aus dem KHD Humboldt Wedag-Prospekt 11-304d be­ kannten Rollenpresse HW-RP sind diese oben erwähnten Hebel­ platten ebenfalls mit zwei gleich langen, einander diame­ tral gegenüberliegenden Armen versehen und einerseits mit den Getrieben fest verbunden und andererseits über Hebel und Hebelarme mit einer Torsionswelle drehbeweglich verbun­ den. Durch diese Ausbildung und Anordnung der Drehmomenten­ stützen wird bei einem Betrieb der Zweiwalzenmaschine eine querkraftfreie Abstützung der Getriebe erreicht, jedoch kann aus Platzgründen jeweils nur ein Getriebe an einer Seite der Zweiwalzenmaschine angeordnet werden. Dies ist wiederum mit einem erhöhten Platzbedarf verbunden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in einer weitergehenden Verbesserung der eingangs angeführten Zweiwalzenmaschinen, insbesondere in konstruktiver Hinsicht und in ihrer Wir­ kungsweise.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die über Gestänge und Hebelarme mit der Torsionswelle drehbeweglich verbun­ denen Hebelplattenarme ungleich lang ausgebildet sind. Durch diese ungleich lange Ausbildung der Hebelplattenarme können sehr vorteilhaft beide Getriebe für die Walzen auf einer Seite an der Zweiwalzenmaschine nebeneinander ange­ ordnet werden, wodurch nicht nur eine erheblich kompaktere Bauweise der Zweiwalzenmaschine insgesamt erreicht wird, sondern wodurch auch ohne Behinderung der Ausweichbewegung der Loswalze gegenüber der Festwalze sowohl die Walzenlager als auch der Maschinenrahmen von Querkräften freigehalten wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin­ dung sind die mit der Torsionswelle in Verbindung stehenden Hebelarme ungleich lang ausgebildet. Durch diese ungleich lange Ausbildung der Hebelarme, die mit der Torsionswelle in Verbindung stehen, kann sehr vorteilhaft das Lager der Welle vom Gewicht des Getriebes und des Motors teilweise oder sogar vollständig entlastet werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand eines in Zeichnungsfiguren sche­ matisch näher dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine mit ungleich langen Hebelplattenarmen aus­ gebildete Drehmomentenstützenanordnung gemäß der Erfindung bei einer Walzenpresse in Seiten­ ansicht;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1;
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Zweiwalzenmaschine aus zwei in einem in der Zeichnung nicht näher dargestellten Gehäuse drehbar gelagerten, gegenläufig angetriebenen Walzen (1 und 2) mit auf den Antriebszapfen (3 und 4) der Walzen aufge­ steckten Getrieben (5 und 6). Die Getriebe (5 und 6) sind zur Aufnahme der Reaktionsmomente mit Drehmomentenstützen versehen, die als Hebelplatten (7 und 8) zweiarmig ausge­ bildet und einerseits mit den Getrieben (5 und 6) fest ver­ bunden sind und andererseits über Gestänge (9, 10) und Hebelarme (11, 12) mit einer Torsionswelle (13) drehbeweg­ lich verbunden sind. Da die an der Hebelplatte (7) angrei­ fenden Gestänge (9, 10) und Hebelarme (11, 12) identisch gleich ausgebildet sind, wie die an der Hebelplatte (8) an­ greifenden Gestänge und Hebelarme, wurden sie der einfach­ heithalber in der Zeichnung mit denselben Bezugsziffern versehen. Die in der Zeichnung auf der rechten Seite darge­ stellte Torsionswelle (13) ist jedoch unabhängig von der in der Zeichnung auf der linken Seite dargestellten Torsions­ welle (14) im Maschinenrahmen (15) drehbar gelagert.
Gemäß der Erfindung sind die über die Gestänge (9, 10) und Hebelarme (11, 12) mit der jeweiligen Torsionswelle (13 bzw. 14) drehbeweglich verbundenen Hebelplattenarme (16 und 17) ungleich lang ausgebildet. Diese ungleichlange Ausbil­ dung der als Drehmomentenstützen dienenden Hebelplattenarme (16, 17) ermöglicht sehr vorteilhaft eine äußerst platzspa­ rende Anordnung der Aufsteckgetriebe (5 und 6) an einer Seite der Zweiwalzenmaschine und dadurch eine sehr kom­ pakte, raumsparende Bauweise der Zweiwalzenmaschine insge­ samt. Ferner sind hierbei, wie insbesondere die Fig. 2 und 3 zeigen, die mit der Torsionswelle (13 bzw. 14) in Verbindung stehenden Hebelarme (11 und 12) ungleich lang ausgebildet, und zwar weist der Hebelarm (11), der über das Gestänge (9) mit dem äußeren länger ausgebildeten Hebelplattenarm (16) verbunden ist, eine kürzere Hebelarm­ länge (r) auf als der Hebelarm (12) mit der Hebelarmlänge (R), welcher über das Gestänge (10) mit den kurz ausgebil­ deten Hebelplattenarm (17) gelenkig verbunden ist. Durch diese ungleichlange Ausbildung der Hebelarme (11 und 12) kann sehr vorteilhaft das Lager der Welle vom Eigengewicht des Getriebes und des Antriebsmotors teilweise oder voll­ ständig entlastet werden. Dabei wird durch die im Betrieb der Zweiwalzenmaschine auftretenden Reaktionsmomente (Pfeil 18) das Gestänge (9) auf Druck und das Gestänge (10) auf Zug beansprucht. Durch diese erfindungsgemäße ungleichlange Ausbildung der Hebelplattenarme (16 und 17), die zur Auf­ nahme der von den Steckgetrieben (5 und 6) ausgehenden Reaktionsmomente über die Gestänge (9, 10) und Hebelarme (11 und 12) mit der Torsionswelle (13 bzw. 14) drehbeweg­ lich verbunden sind, wird nicht nur eine in ihrem konstruk­ tiven Aufbau sehr einfache und besonders platzsparende Drehmomentenabstützung erreicht, sondern auch eine stets funktionstüchtige querkraftfreie Arbeitsweise gewährlei­ stet. Auch können diese erfindungsgemäß ausgebildeten Drehmomentenstützen bei bereits bestehenden Zweiwalzenma­ schinen, insbesondere bei Rollenpressen, noch nachträglich sehr leicht angebracht werden.

Claims (2)

1. Zweiwalzenmaschine, insbesondere Rollenpresse, beste­ hend aus zwei in einem Gehäuse drehbar gelagerten, ge­ genläufig angetriebenen Walzen, mit auf den Antriebs­ zapfen der Walzen aufgesteckten Getrieben, die zur Aufnahme der Reaktionsmomente mit Drehmomentenstützen versehen sind, die als Hebelplatten zweiarmig ausge­ bildet und einerseits mit den Getrieben fest verbunden sind und andererseits über Gestänge und Hebelarme mit einer Torsionswelle drehbeweglich verbunden sind, da­ durch gekennzeichnet, daß die über Gestänge (9, 10) und Hebelarme (11, 12) mit der Torsionswelle (13, 14) drehbeweglich verbundenen Hebelplattenarme (16, 17) ungleich lang ausgebildet sind.
2. Zweiwalzenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit der Torsionswelle (13, 14) in Verbindung stehenden Hebelarme (11, 12) ungleich lang ausgebildet sind.
DE4024109A 1990-07-30 1990-07-30 Zweiwalzenmaschine, insbesondere rollenpresse Withdrawn DE4024109A1 (de)

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DE4024109A DE4024109A1 (de) 1990-07-30 1990-07-30 Zweiwalzenmaschine, insbesondere rollenpresse
DK91111822.2T DK0469376T3 (da) 1990-07-30 1991-07-16 Duovalsemaskine, navnlig en rullepresse
EP91111822A EP0469376B1 (de) 1990-07-30 1991-07-16 Zweiwalzenmaschine, insbesondere Rollenpresse
DE59102725T DE59102725D1 (de) 1990-07-30 1991-07-16 Zweiwalzenmaschine, insbesondere Rollenpresse.
AT91111822T ATE110589T1 (de) 1990-07-30 1991-07-16 Zweiwalzenmaschine, insbesondere rollenpresse.
US07/737,681 US5192030A (en) 1990-07-30 1991-07-30 Two roller machine, particularly a roller press

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