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DE4024149C2 - Vorrichtung zum horizontalen oder annähernd horizontalen Umreifen von Packstücken - Google Patents

Vorrichtung zum horizontalen oder annähernd horizontalen Umreifen von Packstücken

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Publication number
DE4024149C2
DE4024149C2 DE19904024149 DE4024149A DE4024149C2 DE 4024149 C2 DE4024149 C2 DE 4024149C2 DE 19904024149 DE19904024149 DE 19904024149 DE 4024149 A DE4024149 A DE 4024149A DE 4024149 C2 DE4024149 C2 DE 4024149C2
Authority
DE
Germany
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strapping
channel
package
horizontal
clamping
Prior art date
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Application number
DE19904024149
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English (en)
Other versions
DE4024149A1 (de
Inventor
Horst Knieps
Gerd Buehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Titan Umreifungstechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Fried Krupp AG Hoesch Krupp
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/06Stationary ducts or channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum horizontalen oder annähernd horizontalen Umreifen von Packstücken.
Es ist aus dem DE-GM 76 36 971 bekannt, daß beim waagerechten Zuführen eines Packstückes in die Umreifungsposition der in sich geschlossene Umreifungskanal angehoben wird und wieder abgesenkt wird, sobald das Packstück die Umreifungsposition erreicht hat. Für das Anheben und Absenken des Umreifungskanals wird viel Zeit benötigt. Aus der US-PS 3 252 408 ist bekannt, den Umreifungskanal in Abschnitte zu unterteilen und nur bestimmte Abschnitte anzuheben und abzusenken. Nachteilig ist auch bei dieser Verbesserung, daß viel Zeit benötigt wird, weil das Absenken erst erfolgen kann, wenn das Packstück in der Umreifungsposition sich befindet und es kann das Umreifungsband wiederum erst in den Umreifungskanal eingeführt werden, wenn das abgesenkte Teil des Umreifungskanals sich in der Umreifungsposition befindet, diese Vorgänge sind zeitlich nur nacheinander auszuführen.
Die lange, zur Vorbereitung der Umreifung benötigte Zeit ist störend, besonders beim Umreifen kleiner Packstücke, die z. B. aus 6 Bierflaschen bestehen, die auf einem aus Pappe bestehenden Boden aufstehen und bei dem überstehende Teile der Pappe senkrecht nach oben gebogen sind, so daß diese zumindest im unteren Teil des Seitenbereiches Wände bilden, die durch ein Verpackungsband aus Kunststoff fest gegen die Flaschen gedrückt werden, so daß eine Art Karton entsteht, der im oberen Bereich offen ist.
Für diese Art der Verpackungen wäre es von Vorteil, wenn die Bandumreifungsvorrichtung mindestens so schnell ist, daß alle von der Abfüllmaschine ankommenden Flaschen ohne Stau umreift werden können. Mit den hoch und herunter zu fahrenden Umreifungskanälen ist es nicht möglich, eine ausreichend hohe Umreifungsgeschwin­ digkeit zu erreichen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Umreifungsgeschwindigkeit beim Umreifen von in Umreifungsrichtung in die Bandumreifungs­ vorrichtung zugeführten Packstücken erheblich zu steigern.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspru­ ches 1 beschriebenen Mitteln gelöst. Weiterbildungen der Erfin­ dung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9 beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel wird mit Hilfe der Fig. 1 bis 5 näher erläutert.
Es stellen die Figuren dar:
Fig. 1 Packstück in Umreifungsposition vor der Umreifung,
Fig. 2 Packstück bei beginnender Umreifung,
Fig. 3 Umreifungsende,
Fig. 4 Draufsicht bei Umreifungsende,
Fig. 5 Vorderansicht bei Umreifungsende.
In der Fig. 1 wird ein Packstück 1 auf dem Rollgang 2 in Richtung des Pfeiles 3 in die dargestellte Umreifungsposition transpor­ tiert. Das Packstück 1 besteht aus einem Zuschnitt aus Pappe, in dem 6 Bierflaschen stehen. Es sind jeweils an den Längsseiten Teile des Zuschnittes senkrecht nach oben gebogen. Diese Teile werden durch nicht eingezeichnete seitliche Führungen in der senkrechten Lage gehalten. Es wird schon während des Transportes des Packstückes 1 in die Umreifungsposition der Umreifungskanal mit einem Verpackungsband gefüllt. Kurz bevor oder sobald das Packstück 1 die Umreifungsposition erreicht hat, schwenken der Teil 5 des Umreifungskanals 4 und das Spann- und Verschlußwerkzeug 6 in eine waagerechte Lage. Es beginnt das Festziehen und Herausziehen des Verpackungsbandes aus dem Umreifungskanal 4. Der Anfang die­ ses Festziehvorganges ist in der Fig. 2 dargestellt.
Dort ist das Verpackungsband 7 besonders an den unterhalb und oberhalb des Rollganges 2 liegenden Teilen des Umreifungskanals herausgezogen. Die öffnenden Kanalklappen sind an diesen Teilen für etwas kleinere Öffnungskräfte gebaut als dies beim übrigen Umreifungskanal der Fall ist. Beim weiteren Anziehen des Ver­ packungsbandes 7 erreicht das gesamte Verpackungsband 7 annähernd die Höhe der Enden des Teiles 5 des Umreifungskanals 4. Diese Höhe ist mit der Höhe nach dem Umreifen identisch. Es wird nun das Verpackungsband 7 fest gegen das Packstück angezogen und es wird in der üblichen Weise der Verschluß gebildet und das Ver­ packungsband 7 zur Vorratsrolle hin abgetrennt.
Während das Packstück 1 aus der Umreifungsposition heraustrans­ portiert wird, schwenken der Teil 5 des Umreifungskanals 4 und das Spann- und Verschlußwerkzeug 6 in die zum Rollgang 2 schräg stehende Position, so daß der gesamte Umreifungskanal 4 wieder geschlossen ist. Danach wird der Umreifungskanal 4 wieder mit neuem Ver­ packungsband 7 gefüllt und das nächste Packstück 1 wird in Rich­ tung der Umreifungsposition transportiert.
Das Anziehen des Verpackungsbandes 7 beginnt zwecks Zeitersparnis vorteilhaft schon kurz bevor das Packstück 1 die Umreifungsposi­ tion erreicht hat.
Als Verpackungsband 7 ist ein Kunststoff oder ein Stahlband ein­ setzbar. Das Verpackungsband kann mit oder ohne Hülse verschlos­ sen werden.
Bei einer anderen Konstruktion ist der Teil 5 feststehend, er kann nicht in die waagerechte Position geschwenkt werden. In diesem Fall muß das Verpackungsband 7 nach dem Verlassen des Um­ reifungskanals 4 durch Leitmittel 8 wie z. B. Bleche oder Stäbe in die richtige zur Umreifung erforderliche Höhe geleitet werden.
Um zu vermeiden, daß das Packstück 1 während des Umreifens auf dem Rollgang 2 in seiner Bewegung angehalten werden muß, wird entsprechend der Fig. 5 die gesamte Umreifungsvorrichtung an einem Wagen 9 befestigt, der über einen nicht gezeichneten An­ trieb eine zur Bewegungsrichtung des Rollganges parallele hin- und hergehende Bewegung auf den Schienen 10 ausführt.
Obwohl die Vorrichtung hauptsächlich bei waagerechten Umreifungen angewandt wird, bei denen das Packstück mit einer waagerecht för­ dernden Fördereinrichtung zugeführt wird, ist die Vorrichtung auch analog anwendbar, wenn die Förderrichtung bis zu 30° von der Waagerechten abweicht.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum horizontalen oder annähernd horizontalen Umreifen von Packstücken, bestehend aus einem unterteilten Umreifungskanal mit integriertem Spann- und Verschlußwerkzeug, wobei der mit diesem verbundene Kanalteil auf das Packstück zustellbar angeordnet ist und alle Kanalteile unter Bildung einer Schleife einen das Packstück während des Umreifens aufnehmenden Raum umgeben, wobei der mit der Umreifungsmaschine verbundene Kanalteil eine waagerechte Applikationslage einnehmen kann und die Vorrichtung eine das Packstück in die Umreifungslage waagerecht oder annähernd waagerecht fördernde Transportvorrichtung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Umreifungskanal (4) eingeschlossene Fläche in einem Winkel von 20° bis 60° zu der Fläche verläuft, die vom Verpackungsband (7) in der Verschließposition eingenommen wird und daß in Transportrichtung der Umreifungskanal (4) an der einen Seite unterhalb der das Packstück (1) aufnehmenden Ebene der waagerecht oder annähernd waagerecht sich erstreckenden Transportvorrichtung (2) verläuft und an der gegenüber­ liegenden Seite in einem Abstand oberhalb der Ebene der Transportvorrichtung (2) verläuft, wobei der Abstand mindestens der Höhe des Packstückes (1) entspricht und die Umreifungsrichtung waagerecht oder annähernd waagerecht liegt und mindestens bei nicht schwenkbaren, dem Spann- und Verschlußwerkzeug diametral gegenüberliegendem Kanalteil als Leitmittel Leitbleche angebracht sind, die unterhalb der Öffnung des Umreifungskanals beginnen und sich in Richtung zum Packstück (1) erstrecken, wobei die kurz vor dem Packstück (1) endende Kante des Leitbleches (8) in der Höhe so hoch liegt, wie die untere Kante des Verpackungsbandes (7) nach dem Umreifen einnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung bis zu 30° zur Waagerechten geneigt angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spann- und Verschlußwerkzeug (6) schwenkbar gelagert ist und aus der mit der Winkelstellung des Umreifungskanals (4) übereinstimmenden Stellung in die mit dem Verpackungsband (7) während des Verschließens übereinstimmenden Stellung und umgekehrt schwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Umreifungskanals (4) der dem Spann- und Verschlußwerkzeug (6) gegenüberliegt, um eine Achse schwenkbar gelagert ist und aus der Ebene des Umreifungskanals (4) in die Umreifungsebene und umgekehrt schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (8) an der Seite des Spann- und Verschlußwerkzeuges (6) und an der dieser am Umreifungskanal gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitmittel (8) Leitstäbe eingesetzt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spann- und Verschlußwerkzeug (6) in Transportrichtung und entgegen dieser Richtung um eine kleine Strecke beweglich gelagert ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FRIED. KRUPP AG HOESCH-KRUPP, 4300 ESSEN UND 4600

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: TITAN UMREIFUNGSTECHNIK GMBH & CO. KG, 58332 SCHWE

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