DE4023439A1 - Schaltungsanordnung zur regelung der temperatur in einem raum - Google Patents
Schaltungsanordnung zur regelung der temperatur in einem raumInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Regelung der Temperatur in einem Raum, in dem
mindestens eine Heizeinrichtung mit einem die Zufuhr
eines Heizmediums regelnden Ventil, ein Temperaturfühler
und ein an eine Stromquelle angeschlossener, der
Beeinflussung der Stellung des Ventils dienender
elektrischer Heizwiderstand angeordnet sind
(DE-OS 35 36 311).
"Ventil" im Sinne der Erfindung kann ein Ventil am
Heizkörper einer Warmwasser-Heizungsanlage sein. Es kann
sich aber auch um eine Heizungsklappe, einen Schieber
oder eine Luftklappe handeln. Das Ventil soll auf jeden
Fall die Wärmezufuhr für einen Raum beeinflussen, in dem
ein Temperaturfühler, beispielsweise ein
temperaturabhängiger Schalter mit zugeordnetem, der
Temperaturabsenkung dienendem Heizwiderstand angeordnet
ist.
Die in der DE-OS 35 36 311 beschriebene
Schaltungsanordnung weist zwei Heizwiderstände auf. Der
eine, in der Fachsprache als "Thermischer
Rückführungswiderstand" bezeichnete Heizwiderstand sorgt
dafür, daß die an einem Thermostat eingestellte
Temperatur schneller erreicht und genauer eingehalten
wird. Ohne einen solchen Heizwiderstand würde der zu
beheizende Raum zunächst zu warm werden, da die
angeforderte Wärmemenge erst bis zum Bimetall des
Thermostats gelangen muß, bis dieser reagieren kann. Der
Heizwiderstand wird daher dann eingeschaltet, wenn vom
Thermostat Wärme verlangt wird. Er täuscht dem Thermostat
eine Raumtemperatur vor, die tatsächlich noch nicht
erreicht ist. Der Thermostat kann daher die Wärmezufuhr
an den Raum schon unterbinden, bevor eine Überheizung
eintritt. Dieser Teil der bekannten Schaltungsanordnung
arbeitet in der beschriebenen Weise als
Raumtemperaturregler. Der zweite Heizwiderstand dieser
Schaltungsanordnung dient als Absenkwiderstand der
Nachtabsenkung. Bei Einschaltung des Absenkwiderstandes
und damit verbundener Erwärmung wird dem Thermostat bzw.
dessen Bimetall eine beispielsweise um 5°C höhere
Temperatur vorgetäuscht, als sie in dem betroffenen Raum
tatsächlich herrscht. Die vom Thermostat zu regelnde
Temperatur in diesem Raum wird dadurch also um 5°C
gesenkt. Der Absenkwiderstand kann von Hand oder mittels
einer Schaltuhr ein- und ausgeschaltet werden. Das Maß
der Temperaturabsenkung wird vom Widerstandswert des
Absenkwiderstandes bestimmt. Wenn ein größerer oder
kleinerer Wert für die Absenkung der Temperatur gewünscht
wird, muß der Absenkwiderstand ausgetauscht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs
geschilderte Schaltungsanordnung so weiterzubilden, daß
jederzeit eine beliebige Absenkung der zu regelnden
Temperatur in einem Raum möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
- - daß zwischen der Stromquelle und dem Heizwiderstand ein Umsetzer eingeschaltet ist, an dessen Eingang die Stromquelle und an dessen Ausgang der Heizwiderstand angeschlossen sind und
- - daß der Umsetzer außerdem mit einem Steuerkreis verbunden ist, der ein zwischen 0 und 100% liegendes Steuersignal in Form einer elektrischen Spannung liefert, durch welches die von der Stromquelle zugeführte Eingangsgröße des Umsetzers nach Maßgabe der prozentualen Höhe des Steuersignals in eine proportionale, dem Heizwiderstand zugeführte Ausgangsgröße umgesetzt wird.
Mit dieser Schaltungsanordnung kann auf einfache Weise
die Temperatur in jedem Raum eines Gebäudes, der mit
einem Ventil, einem Temperaturfühler und dem Umsetzer
ausgerüstet ist, jederzeit auf beliebigem Niveau
geregelt werden. Durch den Umsetzer werden
- ferngesteuert - nur die Höhe des über den
Heizwiderstand fließenden Stroms und damit die
Heizleistung desselben eingestellt. Die Heizleistung
kann durch den Umsetzer zwischen 0 und 100% verstellt
werden, je nach Größe der von dem Steuerkreis
gelieferten Spannung.
Wenn der Heizwiderstand ein mit einem Thermostat
gekoppelter Absenkwiderstand ist, kann die maximale
Heizleistung desselben beispielsweise zu einer um 10°C
erhöhten Temperatur am Thermostat führen, was eine
Absenkung des zu regelnden Temperaturniveaus im Raum um
10°C zur Folge hätte. Wenn das Temperaturniveau nur um
5°C gesenkt werden soll, dann wird die von dem
Steuerkreis gelieferte Spannung um 50% gesenkt. Durch
den Heizwiderstand fließt dann - proportional zur
prozentualen Änderung des Steuersignals - ein um 50%
gegenüber dem maximalen Strom reduzierter Strom, also nur
der halbe Strom. Es wird dementsprechend im Thermostat
nur noch eine Temperatur von 5°C erzeugt. Durch
Verstellung der Spannung des Steuerkreises auf beliebige
prozentuale Werte kann somit zu jeder Zeit auf einfache
Weise die zu regelnde Temperatur im Raum verstellt
werden. Der Thermostat regelt dann die Temperatur im
jeweiligen Raum auf einem durch den Umsetzer vorgegebenen
mehr oder weniger hohen Niveau.
Das gilt prinzipiell auch dann, wenn der Heizwiderstand
mit einem Ventil gekoppelt ist, das einen
temperaturabhängigen Dehnkörper aufweist, der von dem
Heizwiderstand beeinflußt wird und die Stellung des
Arbeitskolbens des Ventils steuert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in
den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine
Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
Fig. 2 eine Ergänzung der Schaltungsanordnung.
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte
Schaltungsanordnung.
Fig. 4 und 5 eine Einzelheit der Schaltungsanordnung in
zwei unterschiedlichen Ausführungsformen.
Mit den Buchstaben L und N soll beispielsweise das 220 V-
Wechselstrom-Netz bezeichnet sein. An Stelle des Netzes
L/N kann aber auch jede andere geeignete Spannungs- bzw.
Stromquelle verwendet werden. An das Netz L/N ist ein in
einem Raum eines Gebäudes installierter Thermostat 1 mit
einem vorzugsweise als Bimetall-Schalter ausgeführten
Schalter 2 angeschlossen. Im Stromkreis des Thermostats 1
liegt im dargestellten Ausführungsbeispiel ein
Heizwiderstand 3, durch welchen ein Ventil 4 beeinflußt
werden kann. Das Ventil 4 kann einen temperaturabhängigen
Dehnkörper aufweisen, durch welchen der Arbeitskolben 5
des Ventils 4 in Richtung des Doppelpfeils 6 verstellt
werden kann.
In unmittelbarer Nähe des Thermostats 1 bzw. des
Schalters 2 ist ein der Temperaturabsenkung dienender
Absenkwiderstand 7 angebracht, der über einen Umsetzer 8
mit dem die Stromquelle für den Umsetzer 8 darstellenden
Netz L/N verbunden ist. Die vom Absenkwiderstand 7
erzeugte Wärme beeinflußt daher direkt den Thermostat 1
bzw. dessen Schalter 2. An den Umsetzer 8 ist ein
Steuerkreis 9 angeschlossen, der ein Steuersignal in Form
einer elektrischen Spannung liefert. Durch den Umsetzer 9
ist die Höhe des über den Absenkwiderstand 7 fließenden
Stromes verstellbar.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 arbeitet wie folgt:
Solange über den Absenkwiderstand 7 kein Strom fließt,
wird die Temperatur in dem betreffenden Raum durch den
Thermostat 1 auf die an demselben eingestellte Temperatur
geregelt. Wenn die Zufuhr des Heizmediums an die mit dem
Ventil 4 ausgerüstete Heizeinrichtung gedrosselt oder
unterbunden werden soll, dann schließt der Schalter 2.
Dadurch fließt über den Heizwiderstand 3 Strom, der dann
erwärmt wird und den Arbeitskolben 5 des Ventils 4
mittels des Dehnkörpers in die Schließstellung des
Ventils 4 bewegt. Auf diese Weise kann beispielsweise
eine Temperatur von 20°C in einem Raum geregelt werden.
Es kann nun erwünscht sein, daß die Temperatur im Raum zu
bestimmten Zeiten niedriger ist. Solche Zeiten sind
beispielsweise die Nacht oder in Schulen bereits die
Nachmittage oder in Hotels Stunden, in denen ein Zimmer
nicht belegt ist. Wenn dann vom Absenkwiderstand 7
beispielsweise eine Temperatur von 5°C erzeugt wird,
regelt der Thermostat 1 als Raumtemperaturregler die
Temperatur im Raum auf 15°C, wenn er auf 20°C
eingestellt ist. Am Thermostat 1 und insbesondere an
seinem Regelmechanismus braucht dazu nichts verstellt zu
werden. Der den Absenkwiderstand 7 beeinflussende
Umsetzer 8 kann über eine entsprechend lange Leitung
beispielsweise aus einer Zentrale fernbedient werden.
Durch den Umsetzer 8 kann der zum Absenkwiderstand 7
fließende Strom zwischen 0 und 100% verändert werden.
Das wird - insbesondere ferngesteuert - durch den
Steuerkreis 9 bewirkt, der als Steuersignal eine
elektrische Spannung liefert, die als Konstantspannung
zwischen 0 und 100% verstellt werden kann, die
beispielsweise 0 bis 10 V entsprechen.
Die maximale Absenkung der Temperatur durch die
Schaltungsanordnung soll beispielsweise 10°C betragen.
Die maximale Ausgangsgröße des Umsetzers 8 wird dann so
eingestellt, daß der Absenkwiderstand 7 durch den
entsprechenden Strom auf 10°C erwärmt wird. Wenn der
Thermostat 1 auf 20°C eingestellt ist, regelt er also
bei voll eingeschalteter Temperaturabsenkung die
Temperatur im Raum auf 10°C. Das kann besonders für die
Nacht oder für Zeiten interessant sein, in denen ein Raum
nicht benutzt wird. In anderen Zeiten soll die
Temperaturabsenkung geringer sein. Sie soll
beispielsweise nur 4°C betragen, also 40% des
Maximalwerts. In diesem Fall wird das Steuersignal des
Steuerkreises auf 60% verändert, so daß die
Ausgangsgröße des Umsetzers 8, also der zum
Absenkwiderstand 7 fließende Strom, auf 60% begrenzt
wird. Die Temperatur im Raum wird dann auf 16°C (20-4)
geregelt, wenn der Thermostat 1 weiter auf 20°C
eingestellt ist.
Da der Umsetzer 8 nach Maßgabe der prozentualen Höhe des
vom Steuerkreis 9 kommenden Steuersignals eine
proportionale Ausgangsgröße (Strom) liefert, kann so auf
einfache Weise ohne Eingriff in den Regelmechanismus jede
beliebige Temperatur zwischen 0 und 100% der maximalen
Temperatur am Absenkwiderstand 7 erzeugt und zur
Absenkung der Raumtemperatur benutzt werden.
Wenn die Zeiten der Temperaturabsenkung, auch mit
zeitweise unterschiedlichem Temperaturniveau, bekannt
sind können entsprechende Steuerbefehle in einem
Computer 10 gespeichert werden, der den Steuerkreis 9
dann automatisch verstellt.
Von einem Computer 10 können auf diese Weise die
Temperaturen in allen Räumen oder auch nur in einem Teil
der Räume eines großen Gebäudes individuell zu beliebigen
Zeiten auf ein beliebiges Niveau abgesenkt werden. In den
Räumen muß bei der Schaltung nach Fig. 1 nur ein
Thermostat 1 mit Absenkwiderstand 7 vorhanden sein, der
von einem Umsetzer 8 gesteuert wird. Jeder dieser
Umsetzer 8 ist mit einem eigenen Steuerkreis 9 verbunden,
die ihrerseits alle an den Computer 10 angeschlossen
sind.
Grundsätzlich die gleiche Wirkungsweise, wie für Fig. 1
beschrieben, ergibt sich bei der Schaltungsanordnung nach
Fig. 3. Statt des Thermostats 1 ist hier ein einfacher
Temperaturfühler 11 vorgesehen, der mit dem Steuerkreis 9
verbunden ist. Der Ausgang des Umsetzers 8 ist jetzt mit
dem Heizwiderstand 3 des Ventils 1 verbunden, so daß die
Stellung des Arbeitskolbens 5 desselben vom Umsetzer 8
direkt beeinflußt wird.
Der Umsetzer 8 ist ein Gerät zur Leistungssteuerung,
beispielsweise ein elektronischer Leistungsschalter. Es
kann sich auch um einen integrierten Schaltkreis für
Periodengruppensteuerung handeln. Ein solches Gerät wird
von dem leistungslos arbeitenden Steuerkreis 9
angesteuert, durch dessen Steuersignal eine prozentual
mehr oder weniger hohe Leistung vom Umsetzer 8
"durchgelassen" wird. Die leistungslose Arbeitsweise des
Steuerkreises 9 hat den Vorteil, daß derselbe über eine
nahezu beliebig lange Leitung mit dem Umsetzer 8
verbunden werden kann. Das ist besonders dann von
Vorteil, wenn die Schaltungsanordnung in einer großen
Anlage mit einer Zentrale eingesetzt wird, von der aus
gemäß Fig. 2 die Temperatur in einer Vielzahl von Räumen
geregelt werden kann.
Bei der Variante der Schaltungsanordnung nach Fig. 3
können die Leitungen 12, mit denen die Umsetzer 8 mit den
Steuerkreisen 9 verbunden sind, auch zum Anschluß der
Temperaturfühler 11 verwendet werden, so wie es in Fig. 3
gestrichelt eingezeichnet ist. Das Signal der
Temperaturfühler 11 wird dann über die Umsetzer 8
geführt.
Zwei der möglichen Ausführungsformen des Umsetzers 8
gehen in schematischer Darstellung aus den Fig. 4 und 5
hervor:
Der Umsetzer 8 kann gemäß Fig. 4 mit einem Taktgeber 13
ausgerüstet sein, dessen Taktverhältnis durch das
Steuersignal des Steuerkreises 9 veränderbar ist. In
diesem Falle wird die Höhe des zum Absenkwiderstand 7
bzw. zum Heizwiderstand 3 fließenden Stromes zeitlich
verändert, indem der maximal mögliche Strom in
Abhängigkeit vom Taktverhältnis in mehr oder weniger
langen Zeiträumen über den jeweiligen Widerstand fließt.
Der Umsetzer 8 kann gemäß Fig. 5 mit einer
elektronischen Schaltung, beispielsweise einer durch
einen Transistor angedeuteten Transistorschaltung 14,
ausgerüstet sein, deren Stromdurchlässigkeit durch das
Steuersignal des Steuerkreises 9 verändert wird. Statt
der Transistorschaltung kann auch eine
Thyristorschaltung, insbesondere ein Triac, eingesetzt
werden.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zur Regelung der Temperatur in
einem Raum, in dem mindestens eine Heizeinrichtung
mit einem die Zufuhr eines Heizmediums regelnden
Ventil, ein Temperaturfühler und ein an eine
Stromquelle angeschlossener, der Beeinflussung der
Stellung des Ventils dienender elektrischer
Heizwiderstand angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß zwischen der Stromquelle und dem Heizwiderstand (3, 7) ein Umsetzer (8) eingeschaltet ist, an dessen Eingang die Stromquelle und an dessen Ausgang der Heizwiderstand (3, 7) angeschlossen sind und
- - daß der Umsetzer (8) außerdem mit einem Steuerkreis (9) verbunden ist, der ein zwischen 0 und 100% liegendes Steuersignal in Form einer elektrischen Spannung liefert, durch welches die von der Stromquelle zugeführte Eingangsgröße des Umsetzers (8) nach Maßgabe der prozentualen Höhe des Steuersignals in eine proportionale, dem Heizwiderstand (3, 7) zugeführte Ausgangsgröße umgesetzt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß in dem Raum, dessen Temperatur geregelt wird, als Temperaturfühler ein Thermostat (1) mit einem der Temperaturabsenkung dienenden elektrischen Absenkwiderstand (7) als Heizwiderstand angeordnet ist und
- - daß der Absenkwiderstand (7) am Ausgang des Umsetzers (8) angeschlossen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß an dem mit einem temperaturabhängigen Dehnkörper ausgerüsteten Ventil (4) der Heizeinrichtung ein Heizwiderstand (3) angeordnet ist, der an den Ausgang des Umsetzers (8) angeschlossen ist und
- - daß in dem Raum, dessen Temperatur geregelt wird, ein mit dem Steuerkreis (9) verbundener Temperaturfühler (11) angeordnet ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer (8)
einen Taktgeber umfaßt, durch welchen die
Eingangsgröße nach Maßgabe der prozentualen Größe
des Steuersignals in eine getaktete Ausgangsgröße
umgesetzt wird.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer (8)
eine elektronische Schaltung umfaßt, deren
Stromdurchlässigkeit in Abhängigkeit von der Höhe
des Steuersignals veränderbar ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umsetzer (8) eine
Transistorschaltung umfaßt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umsetzer (8) eine
Thyristorschaltung umfaßt.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkreis (9)
mit einem Computer verbunden ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler
(11) über die gleichen Leitungen mit dem
Steuerkreis (9) verbunden ist, wie der Umsetzer (8)
und die Heizwiderstände (3,7).
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr
Steuerkreise (9) an einen Computer angeschlossen
sind, die zur Regelung der Temperatur in
unterschiedlichen Räumen eines Gebäudes jede für
sich verstellbar sind und daß an jeden Steuerkreis
ein jeweils in einem anderen Raum befindlicher
Umsetzer (8) angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023439A DE4023439A1 (de) | 1989-08-12 | 1990-07-24 | Schaltungsanordnung zur regelung der temperatur in einem raum |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3926726 | 1989-08-12 | ||
| DE4023439A DE4023439A1 (de) | 1989-08-12 | 1990-07-24 | Schaltungsanordnung zur regelung der temperatur in einem raum |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023439A1 true DE4023439A1 (de) | 1991-02-14 |
Family
ID=25883978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023439A Ceased DE4023439A1 (de) | 1989-08-12 | 1990-07-24 | Schaltungsanordnung zur regelung der temperatur in einem raum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4023439A1 (de) |
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- 1990-07-24 DE DE4023439A patent/DE4023439A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MOEHLENHOFF, ANDREAS, 3320 SALZGITTER, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: MOEHLENHOFF, HELLMUTH, 3320 SALZGITTER, (VERSTORBEN), DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |