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DE4023166A1 - Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor - Google Patents

Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor

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Publication number
DE4023166A1
DE4023166A1 DE4023166A DE4023166A DE4023166A1 DE 4023166 A1 DE4023166 A1 DE 4023166A1 DE 4023166 A DE4023166 A DE 4023166A DE 4023166 A DE4023166 A DE 4023166A DE 4023166 A1 DE4023166 A1 DE 4023166A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
switching stage
rectifier
resistor
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4023166A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Plener
Gerhard Tritt
Oswald Armbruster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Seuffer GmbH and Co KG
Original Assignee
Robert Seuffer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Seuffer GmbH and Co KG filed Critical Robert Seuffer GmbH and Co KG
Priority to DE4023166A priority Critical patent/DE4023166A1/de
Priority to ITMI911977A priority patent/IT1251812B/it
Publication of DE4023166A1 publication Critical patent/DE4023166A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/004Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids by varying driving speed
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the kind of motor
    • H02P25/04Single phase motors, e.g. capacitor motors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/70Efficient control or regulation technologies, e.g. for control of refrigerant flow, motor or heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Control Of Stepping Motors (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Drehzahlsteller nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1. Ein derartiger Drehzahlsteller, der einen eine Anzapfung aufweisenden Widerstand im Laststrom­ kreis aufweist, ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 der deutschen Patentschrift 32 07 262 gezeigt.
Beim bekannten Drehzahlsteller wird die einzige Anzapfung über ein Zweigleitungspaar mit einem Kontaktpaar in der Stufenschalt­ einrichtung verbunden, wobei in dem jeweiligen Zweigleitungs­ paar diejenige Zweigleitung, welche mit dem näher zur Aus- Stellung der Stufenschalteinrichtung liegenden Kontakt ver­ bunden ist, einen bevorzugt als Diode ausgebildeten Gleich­ richter aufweist. Dieser bekannte Drehzahlsteller besitzt mithin zwei bevorzugt als Diode ausgebildete Gleichrichter. Beim Verschieben des Schiebers in der bekannten Stufenschalt­ einrichtung wird je nach Stellung des Schiebers und Polung der Diode eine positive bzw. negative Halbwelle des sinusför­ migen Grundlaststroms, welcher vom im Laststromkreis be­ findlichen Widerstand und der in den Laststromkreis einge­ schalteten Anzapfung bestimmt ist, vergrößert. Hierdurch wird mithin die Sinushalbwelle beeinflußt, weshalb man den Drehzahlsteller auch als Sinusdrehzahlsteller bezeichnen kann. Der dabei auftretende unsymmetrische Wechselstrom führt zu einer quasi Amplitudenvergrößerung und damit zu einer Erhöhung des Effektivwertes des Laststroms und somit zur Erhöhung der Drehzahl des Motors. Um stufenweise auf die beiden Sinushalbwellen einzuwirken, werden die Gleichrichter in den aufeinanderfolgenden Zweigleitungs­ paaren mit wechselnder oder gleicher Durchlaufrichtung geschaltet. Auf diese Weise läßt sich mit einer einzigen, beispielsweise am Widerstand festen Anzapfung, ausgehend von einem Grundlaststrom, der durch den im Lastkreis vorhan­ denen Widerstand bestimmt ist, eine fünffache Laststromab­ stufung erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen Drehzahlstel­ ler zu schaffen, bei dem man mit verringerter Gleichrichter- (Dioden)-Anzahl, beispielsweise mit einem Gleichrichter (z. B. einer Diode) oder mit zwei Gleichrichtern eine noch erhöhte Anzahl (sechs und mehr) von Schaltstufen erreicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Bei einer aus der österreichischen Patentschrift 2 59 699 be­ kannten Drehzahlsteuereinrichtung werden zwei Gruppen von Stellwiderständen verwendet, wobei die eine Gruppe über eine Diode und die andere Gruppe unmittelbar an eine der Motor­ klemmen angeschlossen ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Motor mit einem aus Halbwellen gebildeten Strom gespeist wird, wenn die Diode zusammen mit der einen Gruppe von Stell­ widerständen in den Speisestromkreis des Motors geschaltet ist. Wenn die andere Gruppe in den Speisestromkreis geschal­ tet ist, wird der Motor mit sinusförmigem Wechselstrom ge­ speist.
Im Gegensatz dazu kommt bei der Erfindung ein Vorwiderstand mit einer Anzapfung, die beispielsweise eine Mittenanzapfung sein kann, zur Anwendung. Es wird daher bei der Erfindung die erhöhte Anzahl der Laststromabstufungen nicht durch Er­ höhung der Anzahl der Anzapfungen erreicht, sondern durch die bei der Schieberverstellung sich jeweils ergebenden Ver­ knüpfung der beiden Widerstandswerte zu beiden Seiten der Anzapfung und der in der Stufenschalteinrichtung enthaltenen Diode. Hierzu können die beiden Widerstandswerte zu beiden Seiten der Anzapfung gleich oder verschieden sein.
Bei der Erfindung wird insbesondere bei der Hinzuschaltung der Diode bzw. der Dioden ebenfalls ein unsymmetrischer Wechselstrom mit geänderter Amplitude erreicht, wie das beim gattungsgemäßen Drehzahlsteller der Fall ist; jedoch benötigt man zur Erzielung von mindestens sechs Abstufungen nur einen Gleichrichter bzw. eine Diode und zur Erzielung von minde­ stens siebenfacher Abstufung zwei Gleichrichter bzw. Dioden, wie im einzelnen noch erläutert wird.
Anhand der Figuren, die Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbei­ spiels der Erfindung, welches nach Art eines Sinusdrehzahlstellers arbeitet;
Fig. 2 verschiedene Schaltstufen, welche bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zur An­ wendung kommen können;
Fig. 2a zusätzliche Schaltstufen, zu den in Fig. 2 darge­ stellten Schaltstufen;
Fig. 2b weitere Schaltstufen des ersten Ausführungsbei­ spiels der Fig. 1 und 2;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungs­ beispiels der Erfindung;
Fig. 4 verschiedene Schaltstufen für das in Fig. 3 dar­ gestellte Ausführungsbeispiel;
Fig. 4a zusätzliche Schaltstufen, zu den in Fig. 4 dar­ gestellten Schaltstufen des Ausführungsbeispiels in Fig. 3;
Fig. 4b weitere Schaltstufen des zweiten Ausführungsbei­ spiels in den Fig. 3 und 4;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungs­ beispiels der Erfindung;
Fig. 6 verschiedene Schaltstufen für das in Fig. 5 dar­ gestellte dritte Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 die Anordnung von Kontakten für eine Stufen­ schalteinrichtung S nach dem ersten Ausführungs­ beispiel der Fig. 1 zur Einstellung der in Fig. 2 gezeigten Schaltstufen mit einem linear ver­ schiebbaren Schieber;
Fig. 8 die Anordnung von Kontakten in einer Stufen­ schalteinrichtung S des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels zur Einstellung der in Fig. 2 gezeigten Schaltstufen mit einem Dreh­ schieber; und
Fig. 9 die Anordnung von Kontakten für eine Schaltein­ richtung S beim dritten Ausführungsbeispiel der Fig. 5 zur Einstellung der in Fig. 6 dargestell­ ten Schaltstufen mit einem linear verschiebbaren Schieber.
Bei den in den Fig. 1, 3 und 5 dargestellten Ausführungsbei­ spielen von nach Art eines Sinusdrehzahlstellers arbeitenden Drehzahlstellern für einen von einer Wechselspannungsquelle LN gespeisten Elektromotor 6 folgt die Ansteuerung des Elektromotors über einen Vorwiderstand R. Dieser Vorwider­ stand R besteht aus den beiden Teilwiderständen R1 und R2. R1 und R2 können gleiche Widerstandswerte oder voneinander unterschiedliche Widerstandswerte aufweisen. Zwischen den beiden Teilwiderständen ist eine Anzapfung A vorgesehen.
Die Steuerung des Laststromes, der für den Elektromotor vor­ gesehen ist, erfolgt mit Hilfe einer Stufenschalteinrich­ tung S, über die, wie im einzelnen noch erläutert wird, die beiden Teilwiderstände R1 und R2 in entsprechenden Schalt­ kombinationen mit einer Diode (Ausführungsformen der Fig. 1 bis 4) oder mit zwei Dioden (Ausführungsform der Fig. 5 und 6) gesteuert werden. Die Schalteinrichtung S besitzt Kon­ takte 1, 2, 3 und M. Der Kontakt 1 ist mit einem Pol der Wechselspannungsquelle LN sowie mit einem Endanschluß E1 des Vorwiderstandes R verbunden. Der Kontakt 2 ist mit der Anzap­ fung A verbunden. Der Kontakt M ist mit einer der Motor­ klemmen verbunden und liefert an diese Motorklemme eine Spannung U1, die in Abhängigkeit von der jeweiligen Schieber­ stellung der Stufenschalteinrichtung S entsprechend geändert ist. Ferner besitzt die Stufenschalteinrichtung S den Kon­ takt 3, der mit dem anderen Endanschluß E2 des Vorwider­ standes R verbunden ist.
Bei einer ersten Ausführungsform besitzt die Schalteinrich­ tung eine Diode D1, die, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, mit einem vierten Kontakt der Stufenschalteinrichtung S verbunden ist. Der Kontakt 4, welcher beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit der Anode der Diode D1 verbunden ist, kann, wie noch gezeigt wird, in Abhängigkeit von der Schieberstellung wahlweise mit dem Kontakt 1, der an den Endanschluß 1 und die Wechselspannungsquelle LN anschließ­ bar ist, oder mit dem Kontakt 2, welcher mit der Anzapfung A verbunden ist, verbunden werden. Die Kathode der Diode D1 ist an den Kontakt M, welcher mit der Motorklemme verbind­ bar ist, angeschlossen.
In der Fig. 2 sind sechs verschiedene Schaltstufen gezeigt, so daß mit der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, bei welcher eine Diode D1 als Gleichrichter zum Einsatz kommt, mindestens sechs Schaltstufen eingestellt werden können.
In der ersten Schaltstufe (I) ist der mit der Motorklemme verbindbare Kontakt M mit dem an den zweiten Endanschluß E2 des Widerstands R anschließbare Kontakt 3 verbunden. Es er­ gibt sich dann eine Reihenschaltung der beiden Teilwider­ stände R1 und R2.
In einer zweiten Schaltstufe (II) ist der an die Anzapfung A des Vorwiderstandes R angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die Diode angeschlossenen Kontakt 4 verbunden. Es ergibt sich dann eine Parallelschaltung von Diode D1 und Teilwider­ stand R2, wobei der Teilwiderstand R1 in Reihe geschaltet ist zu dieser Parallelschaltung.
In einer dritten Schaltstufe (III) ist der an die Anzapfung A angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die Motorklemme ange­ schlossenen Kontakt M verbunden. Dies kann in der Weise er­ folgen, daß der Kontakt 2 über den Kontakt 3 mit dem Kontakt M verbunden ist, oder daß der Kontakt 2 direkt an den Kontakt M angeschlossen ist.
In einer vierten Schaltstufe (IV) ist der an die Versor­ gungsspannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit dem an den zweiten Endanschluß E2 des Widerstands R angeschlos­ sene Kontakt 3 verbunden und der an die Anzapfung A ange­ schlossene Kontakt 2 mit dem an die Motorklemme angeschlos­ senen Kontakt M verbunden.
Während in der Schaltstufe (III) in den Laststromkreis nur der Teilwiderstand R1 geschaltet ist, sind in der Schalt­ stufe (IV) die beiden Teilwiderstände R1 und R2 parallel in den Laststromkreis des Motors 6 geschaltet.
In einer fünften Schaltstufe (V) ist zusätzlich zu den in der vierten Schaltstufe (IV) gezeigten Kontaktverbindungen der an die Versorgungsspannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit dem an den Gleichrichter D1 angeschlossenen Kontakt 4 verbunden. Hierdurch ergibt sich eine Parallel­ schaltung der beiden Teilwiderstände R1 und R2 sowie der Diode D1.
In einer sechsten Schaltstufe (VI) ist der mit der Versor­ gungsspannungsquelle LN verbundene Kontakt 1 mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden. Hierbei können, wie das in der Fig. 2 gezeigt ist, noch die in der fünften Schaltstufe (V) dargestellten Kontaktverbindungen beibehalten werden, so daß lediglich eine Verbindung zwischen dem Kontakt 4 und dem Kontakt 2 hergestellt werden muß, um einen Übergang von der fünften Schaltstufe in die sechste Schaltstufe zu erhalten.
Die in der Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis VI können durch zusätzliche Schaltstufen ergänzt werden. Gemäß Fig. 2a kann die in der ersten Schaltstufe vorhandene Kontaktverbin­ dung dahingehend ergänzt werden, daß der an die Diode D1 an­ geschlossene Kontakt 4 mit dem an die Versorgungsspannungs­ quelle LN angeschlossenen Kontakt verbunden ist. Hierdurch erhält man eine Parallelschaltung der Diode D1 zu den beiden in Reihen geschalteten Teilwiderständen R1 und R2.
Gemäß der Kontaktverbindung nach der Fig. 2b erhält man eine weitere Schaltstufe, wenn man die in der dritten Schaltstufe (III) vorhandenen Kontaktverbindungen dadurch ergänzt, daß der an die Diode D1 angeschlossene Kontakt 4 mit dem an die Versorgungsspannungsquelle L1 angeschlossenen Kontakt 1 ver­ bunden wird. Man erhält dann eine Parallelschaltung des Teil­ widerstands R2 mit der Diode D1.
Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des Drehzahlstellers ist eine Diode D2 mit einem Anschluß (Anode) mit dem an die Versorgungsspannungsquelle LN anschließbaren Kontakt 1 verbunden. Der andere Anschluß (Kathode) der Diode D2 ist mit einem Kontakt 5 der Stufenschalteinrichtung S ver­ bunden. Der Kontakt 5 kann in Abhängigkeit von der Schieber­ stellung der Stufenschalteinrichtung S mit dem an die An­ zapfung A anschließbaren Kontakt 2 verbunden werden oder von diesem getrennt werden. Im folgenden werden anhand der Fig. 4 verschiedene Schaltstufen erläutert, die mit dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des Drehzahl­ stellers sich erzielen lassen.
Mit dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel lassen sich mindestens sechs verschiedene Schaltstufen für den Laststrom, der dem Elektromotor 6 zugeführt wird, ein­ stellen (Fig. 4). In einer ersten Schaltstufe (I) wird der an die Motorklemme angeschlossene Kontakt M mit dem an den zwei­ ten Endanschluß E2 des Widerstandes R angeschlossenen Kon­ takt 3 verbunden. Im Laststromkreis sind dabei die Teilwider­ stände R1 und R2 in Reihe geschaltet.
In einer zweiten Schaltstufe (II) wird zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 mit dem an die Anzap­ fung A angeschlossenen Kontakt 2 verbunden. Hierdurch er­ reicht man eine Parallelschaltung des Teilwiderstandes R2 mit der Diode D2, wobei der Teilwiderstand R1 zu dieser Parallel­ schaltung in Reihe geschaltet ist.
Zur Bildung einer dritten Schaltstufe (III) wird der an die Anzapfung A angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die Motor­ klemme angeschlossenen Kontakt M verbunden. Dies kann auch dadurch geschehen, daß der Kontakt 2 mit dem Kontakt 3 ver­ bunden wird, wobei die Kontaktverbindung zwischen dem Kontakt M und dem Kontakt 3 beibehalten wird. Hierdurch wird der Teilwiderstand R1 allein in den Laststromkreis geschaltet.
Zur Bildung einer vierten Schaltstufe (IV) wird zusätzlich zu der in der dritten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbin­ dung der an die Versorgungsspannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit dem an den zweiten Endanschluß E2 des Wider­ standes R angeschlossenen Kontakt 3 verbunden. Durch diese Schaltverbindung erhält man eine Parallelschaltung der bei­ den Teilwiderstände R1 und R2 im Laststromkreis des Elektro­ motors 6.
Für eine fünfte Schaltstufe (V) wird zusätzlich zu den in der vierten Schaltstufe (IV) vorhandenen Kontaktverbindungen der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 mit dem an die Anzapfung A angeschlossenen Kontakt 2 verbunden. Hierdurch erhält man eine Parallelschaltung der beiden Teilwiderstände R1 und R2 sowie der Diode D2.
Für die sechste Schaltstufe (VI) wird der an die Versorgungs­ spannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit den an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden.
Zur Erzielung weiterer Schaltstufen (Fig. 4a und 4b) kann zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 entweder mit dem an den Endanschluß E2 des Widerstands R angeschlossenen Kontakt 3 oder mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden werden (Fig. 4a). Hier­ durch erzielt man eine Parallelschaltung der Diode D2 zu den in Reihe geschalteten Teilwiderständen R1 und R2.
Eine weitere Schaltstufe läßt sich dadurch erreichen, daß zusätzlich zu der in der dritten Schaltstufe (III) vorhan­ denen Kontaktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 entweder mit dem an den Endanschluß E2 des Wider­ stands R angeschlossenen Kontakt 3 oder mit dem an die Motor­ klemme angeschlossenen Kontakt M verbunden wird (Fig. 4b). Auf diese Weise erhält man eine Parallelschaltung der Diode D2 zum Teilwiderstand R1.
Bei dem in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel des Drehzahlstellers sind die beiden Dioden D1 und D2 vorgesehen. Die Diode D1 ist, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, mit dem Kontakt 4 und dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden. Die Diode 2 ist in der gleichen Weise wie beim zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3) mit dem Kon­ takt 5 und mit dem an die Versorgungsspannungsquelle LN an­ geschlossenen Kontakt 1 verbunden. Mit diesem Ausführungs­ beispiel lassen sich mindestens sieben Schaltstufen herstel­ len, die in der Fig. 6 dargestellt sind.
In einer ersten Schaltstufe (I) wird der Kontakt 4, welcher mit der Diode D1 verbunden ist, mit dem Kontakt 3 verbunden. Hierbei gewinnt man eine Reihenschaltung der Teilwider­ stände R1, R2 und der Diode D1.
In einer zweiten Schaltstufe (II) wird der mit der Motor­ klemme verbundene Kontakt M an den mit dem Endanschluß E2 des Widerstands R verbundenen Kontakt 3 angeschlossen, wobei die in der ersten Schaltstufe (I) vorhandene Verbindung zwi­ schen dem Kontakt 3 und dem Kontakt 4 aufgehoben oder über­ brückt wird. Man erhält dann eine Reihenschaltung der beiden Teilwiderstände R1 und R2.
In einer dritten Schaltstufe (III) wird zusätzlich zu der in der zweiten Schaltstufe (II) vorhandenen Kontaktverbindung der mit der Diode D1 verbundene Kontakt 4 an den mit der Anzapfung A verbundenen Kontakt 2 angeschlossen. Man erhält dann eine Parallelschaltung von Diode D1 und Teilwiderstand R2, wobei mit dieser Parallelschaltung der Teilwiderstand R1 in Reihe geschaltet ist.
Bei der vierten Schaltstufe (IV) wird der Teilwiderstand R2 durch Verbinden des Kontaktes 2 mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M überbrückt. Es ist dann nur der Teilwiderstand R1 in den Laststromkreis des Elektromotors 6 geschaltet.
In der fünften Schaltstufe (V) wird der mit der Anzapfung A verbundene Kontakt 2 an den mit der Motorklemme verbundenen Kontakt M angeschlossen. Ferner wird der mit dem Endanschluß E1 verbundene Kontakt 1, der auch an die Versorgungsspan­ nungsquelle LN angeschlossen ist, mit dem an den anderen Endanschluß E1 angeschlossenen Kontakt 3 verbunden. Auf diese Weise erhält man eine Parallelschaltung der beiden Teilwider­ stände R1 und R2 im Laststromkreis.
Zur Erzielung einer sechsten Schaltstufe (VI) wird zusätz­ lich zu der in der fünften Schaltstufe (V) vorhandenen Kon­ taktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 mit dem an die Anzapfung A angeschlossenen Kontakt 2 verbun­ den. Auf diese Weise erreicht man eine Parallelschaltung der beiden Teilwiderstände R1 und R2 sowie der Diode D2.
Für die siebte Schaltstufe (VII) wird der Kontakt 1, welcher mit der Versorgungsspannungsquelle LN verbunden ist, mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden.
Zur Erzielung weiterer Schaltstufen ist es möglich, zusätz­ lich zu der in der zweiten Schaltstufe II dargestellten Kontaktverbindung den Kontakt 4 mit dem Kontakt 1 zu verbin­ den, und die Verbindung zwischen den Kontakten 3 und 4 zu trennen, wodurch die Diode D1 zu den beiden Teilwiderständen R1 und R2 parallel geschaltet wird, wie das in der Fig. 2a gezeigt ist. Ferner ist es möglich, durch Verbinden des Kon­ taktes 5 mit dem Kontakt M die Diode D2 zu den beiden Teil­ widerständen R1 und R2 parallel zu schalten, wie das in der Fig. 4a dargestellt ist. Eine weitere Schaltstufe läßt sich dadurch erreichen, daß man zusätzlich zu der dritten Schalt­ stufe (III der Fig. 6) den Kontakt 4 mit dem Kontakt 1 ver­ bindet, wodurch man eine in der Fig. 2b dargestellte Paral­ lelschaltung der Diode D1 mit dem Teilwiderstand R2 erhält. Ferner kann man zusätzlich zu der in der vierten Schaltstufe (IV der Fig. 6) dargestellten Kontaktverbindung den Kontakt 5 mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M ver­ binden und dabei eine Parallelschaltung der Diode D2 mit dem Teilwiderstand R1 wie in Fig. 4b erreichen. Hierzu kann auch der Kontakt 5 mit dem Kontakt 2 in der in der vierten Schalt­ stufe (IV der Fig. 6) gezeigten Kontaktverbindung verbunden werden.
Die bei den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfin­ dung dargestellte Stufenschalteinrichtung S kann in der Weise ausgebildet sein, daß auf einem Substrat, beispiels­ weise einer Leiterplatte, die Kontakte 1 bis 5 und der an die Motorklemme angeschlossene Kontakt M durch Leiterbahnen dargestellt sind, die in der oben beschriebenen Weise durch einen Schieber mit Schleifkontakten in den verschiedenen Schaltstufen miteinander verbunden werden. Die Kontakte kön­ nen jedoch auch als Kontaktdrähte ausgebildet sein, die auf der Leiterplatte oder einem anderen Substrat aufgebracht sind. Die Stufenschalteinrichtung kann als getrenntes Bauteil hergestellt werden und, wie in den Blockschaltbildern der Fig. 1, 3 und 5 gezeigt ist, an den Elektromotor 6 und den Vorwiderstand R sowie die Versorgungsspannungsquelle LN angeschlossen werden. Der bei der Stufenschalteinrichtung verwendete Schieber besitzt in bevorzugter Weise sechs Federkontakte, durch die die entsprechenden Kontaktverbin­ dungen hergestellt werden.
In der Fig. 7 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Stufenschalteinrichtung S beim ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 dargestellt. Mit dieser Stufenschalteinrichtung können die in der Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis VI verwirklicht werden. Die Kontakte 2, 3, 4 und M besitzen spezielle geometrische Flächenformen, die in der Fig. 7 dargestellt sind. Diese Kontakte können als gedruckte Lei­ terbahnen auf einer Leiterplatte verwirklicht sein. Um die entsprechenden Verbindungen zwischen den Kontakten 2, 3, 4 und M in den Schaltstufen I bis VI herzustellen, ist ein linear verschiebbarer Schieber 7 vorgesehen, welcher Schleif­ kontakte 8 bis 13 aufweist. Die Schleifkontakte 8, 9, 10 sind elektrisch miteinander verbunden. Ferner sind die Schleifkontakte 11, 12 und 13 elektrisch miteinander ver­ bunden. Beim Verschieben des Schiebers 7 in Richtung des Doppelpfeiles Z können die in Fig. 7 eingezeichneten Schalt­ stufen I bis VI, welche den Schaltstufen in Fig. 2 ent­ sprechen, verwirklicht werden.
Dies ist auch bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungs­ beispiel der Stufenschalteinrichtung S der Fall. Hier wird anstelle des linear verschiebbaren Schiebers ein Drehschie­ ber 14 verwendet. Mit dem in Fig. 8 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel der Stufenschalteinrichtung S können eben­ falls die in Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis VI des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels hergestellt werden. Die Kontakte bei der Ausführungsform der Fig. 8 verlaufen auf Kreisbahnen im Gegensatz zu geradlinig ver­ laufenden Kontakten in Fig. 7. Der Schieber 14 besitzt ebenfalls sechs Schleifkontakte 15 bis 20. Von diesen Schleifkontakten sind die Kontakte 15, 16 und 17 miteinander elektrisch verbunden. Ferner sind die Kontakte 18, 19 und 20 elektrisch miteinander verbunden. Beim Drehen des Schie­ bers können die verschiedenen in Fig. 8 in bestimmten Dreh­ winkelbereichen des Schiebers 14 eingezeichneten Schaltstu­ fen I bis VI hergestellt werden, die in Fig. 2 dargestellt sind. Bei der in Fig. 8 eingezeichneten Stellung des Dreh­ schiebers 14 wird der Netzschalter eingeschaltet, so daß dann der Kontakt 1 an die Versorgungsspannungsquelle N ange­ schlossen wird. Wie die Fig. 8 zeigt, sind die verschiedenen Schaltstufen I bis VI auf etwa gleich große Drehwinkelberei­ che verteilt. Die in der Fig. 8 eingezeichnete Stellung des Drehschiebers entspricht dem Beginn der Schaltstufe I. Beim Weiterdrehen des Drehschiebers 14 im Uhrzeigersinn werden dann die verschiedenen Schaltstufen bis VI durchlaufen.
Wie die Fig. 8 ferner zeigt, befinden sich die Schleiferkon­ takte 15, 16, 17 auf inneren Kreisbahnen und die Kontakte 18, 19 und 20 auf äußeren Kreisbahnen. Die Schleiferkontakte 15 und 18 liegen auf einer identischen Kreisbahn.
In der Fig. 9 ist eine Ausführungsform der Stufenschaltein­ richtung S für das in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungs­ beispiel gezeigt. Die Kontakte 2, 3, 4 und M sind im wesent­ lichen geradlinig ausgebildet, wie das auch bei der Aus­ führungsform der Fig. 7 der Fall ist. Mit Hilfe eines gerad­ linig in Richtung des Doppelpfeiles Z verschiebbaren Schie­ bers 21 können die verschiedenen in der Fig. 6 dargestellten Schaltstufen I bis VII eingestellt werden. Der Schieber 21 besitzt Schleiferkontakte 22 bis 27. Die Kontakte 25, 26 und 27 sind miteinander elektrisch verbunden. Ferner sind die Kontakte 22, 23 und 24 elektrisch miteinander verbunden. Wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 werden beim gerad­ linigen Verschieben des Schiebers 21 über die Kontakte 22 bis 24 bzw. 25 bis 27 die Kontakte 2, 3, 4 und M in der Weise miteinander verbunden, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.

Claims (14)

1. Drehzahlsteller für einen aus einer Wechselspannungs­ quelle gespeisten Elektromotor, insbesondere Ventilatormotor, mit einem eine Anzapfung aufweisenden Widerstand im Last­ stromkreis, über welchen der Laststrom für den Elektromotor steuerbar ist, wobei wenigstens ein Endanschluß und die eine Anzapfung des Widerstands mit Kontakten einer Stufenschalter­ einrichtung verbunden sind, die wenigstens einen zwischen zwei Kontakte geschalteten Gleichrichter und einen Schieber aufweist, dessen Schleifkontakte in Abhängigkeit von der Schieberstellung einen oder mehrere Kontakte miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenschaltein­ richtung (S) einen Gleichrichter (D1) aufweist, der mit sei­ nem einen Anschluß mit einem Kontakt (4), welcher in Abhän­ gigkeit von der Schieberstellung wahlweise mit den an einen ersten Endanschluß (E1) und die Anzapfung (A) des Wider­ stands (R1, R2) anschließbare Kontakte (1, 2) verbindbar ist, und mit seinem anderen Anschluß mit einem Kontakt (M), der an eine der Motorklemmen anschließbar ist, verbunden ist, oder einen Gleichrichter (D2) aufweist, der mit seinem einen Anschluß mit einem Kontakt (5), welcher in Abhängig­ keit von der Schieberstellung mit dem an die Anzapfung (A) des Widerstands (R1, R2) anschließbaren Kontakt (2) verbind­ bar ist, und mit seinem anderen Anschluß mit einem an die Versorgungsspannungsquelle (LN) anschließbaren Kontakt (1) verbunden ist.
2. Drehzahlsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenschalteinrichtung (S) einen weiteren Kontakt (3) aufweist, der mit einem zweiten Endanschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) verbindbar ist.
3. Drehzahlsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem ersten Endkontakt (E1) verbindbare Kontakt (1) der Stufenschalteinrichtung (S) an eine Versorgungs­ quelle (LN) anschließbar ist.
4. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (7) sechs Schleifkontakte aufweist, die mit den Kontakten (1-4) der Stufenschaltein­ richtung (S) elektrisch kontaktierbar sind.
5. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (7) als Drehschieber ausge­ bildet ist.
6. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Schaltstufe der mit der Motorklemme verbindbare Kontakt (M) mit dem an den zweiten Endanschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) anschließbaren Kontakt (3) verbunden ist, daß in einer zweiten Schaltstufe der an die Anzapfung (A) des Widerstands (R1, R2) angeschlos­ sene Kontakt (2) mit dem an den Gleichrichter (D1) ange­ schlossenen Kontakt (4) verbunden ist, daß in einer dritten Schaltstufe der an die Anzapfung (A) angeschlossene Kontakt (2) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist, daß in einer vierten Schaltstufe der an die Versorgungsspannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an den zweiten Endanschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kontakt (3) verbunden ist und der an die Anzapfung (A) angeschlossene Kontakt (2) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist, daß in einer fünften Schaltstufe zusätzlich zu den Kontakt­ verbindungen der vierten Schaltstufe der an die Versorgungs­ spannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an den Gleichrichter (D1) angeschlossenen Kontakt (4) verbunden ist, und daß in einer sechsten Schaltstufe der an die Ver­ sorgungsspannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist.
7. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung weiterer Schaltstufen zu­ sätzlich zu den in der ersten oder dritten Schaltstufe vor­ handenen Kontaktverbindungen der an den Gleichrichter (D1) angeschlossene Kontakt (4) mit dem an die Versorgungsspan­ nungsquelle (LN) angeschlossenen Kontakt (1) verbunden ist.
8. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Schaltstufe der an die Motorklemme angeschlossene Kontakt (M) mit dem an den zweiten Endanschluß (E2) des Widerstandes (R1, R2) angeschlossenen Kontakt (3) verbunden ist, daß zur Bildung einer zweiten Schaltstufe zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vor­ handenen Kontaktverbindung der an den Gleichrichter (D2) an­ geschlossene Kontakt (5) mit dem an die Anzapfung (A) ange­ schlossenen Kontakt (2) verbunden ist, daß zur Bildung einer dritten Schaltstufe der an die Anzapfung (A) angeschlossene Kontakt (2) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kon­ takt (M) verbunden ist, daß zur Bildung einer vierten Schalt­ stufe zusätzlich zu der in der dritten Schaltstufe vorhande­ nen Kontaktverbindung der an die Versorgungsspannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an den zweiten End­ anschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kon­ takt (3) verbunden ist, daß zur Bildung einer fünften Schalt­ stufe zusätzlich zu den in der vierten Schaltstufe vorhande­ nen Kontaktverbindungen der an den Gleichrichter (D2) ange­ schlossene Kontakt (5) mit dem an die Anzapfung (A) ange­ schlossenen Kontakt (2) verbunden ist, und daß zur Bildung einer sechsten Schaltstufe der an die Versorgungsspannungs­ quelle angeschlossene Kontakt (1) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist.
9. Drehzahlsteller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von zwei weiteren Schaltstufen zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbin­ dung oder zu der in der dritten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbindung der an den Gleichrichter (D2) angeschlos­ sene Kontakt (5) entweder mit dem an den Endanschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kontakt (3) oder mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist.
10. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gleichrichter (D1 und D2) in der im Anspruch 1 angegebenen Schaltverbindung in der Stufen­ schalteinrichtung (S) enthalten sind.
11. Drehzahlsteller nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige an den Gleichrichter (D1 bzw. D2) ange­ schlossene Kontakt (4 bzw. 5) mit dem an den zweiten End­ anschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kon­ takt (3) verbindbar ist.
12. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der jeweilige Gleichrichter als Diode ausgebildet ist.
13. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kathode der als Gleichrichter (D1) ausgebildeten Diode mit dem an die Motorklemme an­ schließbaren Kontakt (M) und die Anode an den Kontakt (4) angeschlossen sind.
14. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kathode der als Gleichrichter (D2) ausgebildeten Diode mit dem Kontakt (5) und die Anode mit dem an die Versorgungsspannungsquelle (LN) anschließbaren Kontakt (1) verbunden sind.
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