DE4023166A1 - Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor - Google Patents
Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehzahlsteller nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1. Ein derartiger Drehzahlsteller, der
einen eine Anzapfung aufweisenden Widerstand im Laststrom
kreis aufweist, ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 der
deutschen Patentschrift 32 07 262 gezeigt.
Beim bekannten
Drehzahlsteller wird die einzige Anzapfung über ein
Zweigleitungspaar mit einem Kontaktpaar in der Stufenschalt
einrichtung verbunden, wobei in dem jeweiligen Zweigleitungs
paar diejenige Zweigleitung, welche mit dem näher zur Aus-
Stellung der Stufenschalteinrichtung liegenden Kontakt ver
bunden ist, einen bevorzugt als Diode ausgebildeten Gleich
richter aufweist. Dieser bekannte Drehzahlsteller besitzt
mithin zwei bevorzugt als Diode ausgebildete Gleichrichter.
Beim Verschieben des Schiebers in der bekannten Stufenschalt
einrichtung wird je nach Stellung des Schiebers und Polung
der Diode eine positive bzw. negative Halbwelle des sinusför
migen Grundlaststroms, welcher vom im Laststromkreis be
findlichen Widerstand und der in den Laststromkreis einge
schalteten Anzapfung bestimmt ist, vergrößert. Hierdurch
wird mithin die Sinushalbwelle beeinflußt, weshalb man den
Drehzahlsteller auch als Sinusdrehzahlsteller bezeichnen
kann. Der dabei auftretende unsymmetrische Wechselstrom
führt zu einer quasi Amplitudenvergrößerung und damit zu
einer Erhöhung des Effektivwertes des Laststroms und
somit zur Erhöhung der Drehzahl des Motors. Um stufenweise
auf die beiden Sinushalbwellen einzuwirken, werden die
Gleichrichter in den aufeinanderfolgenden Zweigleitungs
paaren mit wechselnder oder gleicher Durchlaufrichtung
geschaltet. Auf diese Weise läßt sich mit einer einzigen,
beispielsweise am Widerstand festen Anzapfung, ausgehend
von einem Grundlaststrom, der durch den im Lastkreis vorhan
denen Widerstand bestimmt ist, eine fünffache Laststromab
stufung erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen Drehzahlstel
ler zu schaffen, bei dem man mit verringerter Gleichrichter-
(Dioden)-Anzahl, beispielsweise mit einem Gleichrichter (z. B.
einer Diode) oder mit zwei Gleichrichtern eine noch erhöhte
Anzahl (sechs und mehr) von Schaltstufen erreicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des
Anspruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung.
Bei einer aus der österreichischen Patentschrift 2 59 699 be
kannten Drehzahlsteuereinrichtung werden zwei Gruppen von
Stellwiderständen verwendet, wobei die eine Gruppe über eine
Diode und die andere Gruppe unmittelbar an eine der Motor
klemmen angeschlossen ist. Hierdurch wird erreicht, daß der
Motor mit einem aus Halbwellen gebildeten Strom gespeist
wird, wenn die Diode zusammen mit der einen Gruppe von Stell
widerständen in den Speisestromkreis des Motors geschaltet
ist. Wenn die andere Gruppe in den Speisestromkreis geschal
tet ist, wird der Motor mit sinusförmigem Wechselstrom ge
speist.
Im Gegensatz dazu kommt bei der Erfindung ein Vorwiderstand
mit einer Anzapfung, die beispielsweise eine Mittenanzapfung
sein kann, zur Anwendung. Es wird daher bei der Erfindung
die erhöhte Anzahl der Laststromabstufungen nicht durch Er
höhung der Anzahl der Anzapfungen erreicht, sondern durch
die bei der Schieberverstellung sich jeweils ergebenden Ver
knüpfung der beiden Widerstandswerte zu beiden Seiten der
Anzapfung und der in der Stufenschalteinrichtung enthaltenen
Diode. Hierzu können die beiden Widerstandswerte zu beiden
Seiten der Anzapfung gleich oder verschieden sein.
Bei der Erfindung wird insbesondere bei der Hinzuschaltung
der Diode bzw. der Dioden ebenfalls ein unsymmetrischer
Wechselstrom mit geänderter Amplitude erreicht, wie das beim
gattungsgemäßen Drehzahlsteller der Fall ist; jedoch benötigt
man zur Erzielung von mindestens sechs Abstufungen nur einen
Gleichrichter bzw. eine Diode und zur Erzielung von minde
stens siebenfacher Abstufung zwei Gleichrichter bzw. Dioden,
wie im einzelnen noch erläutert wird.
Anhand der Figuren, die Ausführungsbeispiele der Erfindung
darstellen, wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbei
spiels der Erfindung, welches nach Art eines
Sinusdrehzahlstellers arbeitet;
Fig. 2 verschiedene Schaltstufen, welche bei dem in der
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zur An
wendung kommen können;
Fig. 2a zusätzliche Schaltstufen, zu den in Fig. 2 darge
stellten Schaltstufen;
Fig. 2b weitere Schaltstufen des ersten Ausführungsbei
spiels der Fig. 1 und 2;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungs
beispiels der Erfindung;
Fig. 4 verschiedene Schaltstufen für das in Fig. 3 dar
gestellte Ausführungsbeispiel;
Fig. 4a zusätzliche Schaltstufen, zu den in Fig. 4 dar
gestellten Schaltstufen des Ausführungsbeispiels
in Fig. 3;
Fig. 4b weitere Schaltstufen des zweiten Ausführungsbei
spiels in den Fig. 3 und 4;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungs
beispiels der Erfindung;
Fig. 6 verschiedene Schaltstufen für das in Fig. 5 dar
gestellte dritte Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 die Anordnung von Kontakten für eine Stufen
schalteinrichtung S nach dem ersten Ausführungs
beispiel der Fig. 1 zur Einstellung der in Fig. 2
gezeigten Schaltstufen mit einem linear ver
schiebbaren Schieber;
Fig. 8 die Anordnung von Kontakten in einer Stufen
schalteinrichtung S des in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiels zur Einstellung der in
Fig. 2 gezeigten Schaltstufen mit einem Dreh
schieber; und
Fig. 9 die Anordnung von Kontakten für eine Schaltein
richtung S beim dritten Ausführungsbeispiel der
Fig. 5 zur Einstellung der in Fig. 6 dargestell
ten Schaltstufen mit einem linear verschiebbaren
Schieber.
Bei den in den Fig. 1, 3 und 5 dargestellten Ausführungsbei
spielen von nach Art eines Sinusdrehzahlstellers arbeitenden
Drehzahlstellern für einen von einer Wechselspannungsquelle
LN gespeisten Elektromotor 6 folgt die Ansteuerung des
Elektromotors über einen Vorwiderstand R. Dieser Vorwider
stand R besteht aus den beiden Teilwiderständen R1 und R2.
R1 und R2 können gleiche Widerstandswerte oder voneinander
unterschiedliche Widerstandswerte aufweisen. Zwischen den
beiden Teilwiderständen ist eine Anzapfung A vorgesehen.
Die Steuerung des Laststromes, der für den Elektromotor vor
gesehen ist, erfolgt mit Hilfe einer Stufenschalteinrich
tung S, über die, wie im einzelnen noch erläutert wird, die
beiden Teilwiderstände R1 und R2 in entsprechenden Schalt
kombinationen mit einer Diode (Ausführungsformen der Fig.
1 bis 4) oder mit zwei Dioden (Ausführungsform der Fig. 5
und 6) gesteuert werden. Die Schalteinrichtung S besitzt Kon
takte 1, 2, 3 und M. Der Kontakt 1 ist mit einem Pol der
Wechselspannungsquelle LN sowie mit einem Endanschluß E1 des
Vorwiderstandes R verbunden. Der Kontakt 2 ist mit der Anzap
fung A verbunden. Der Kontakt M ist mit einer der Motor
klemmen verbunden und liefert an diese Motorklemme eine
Spannung U1, die in Abhängigkeit von der jeweiligen Schieber
stellung der Stufenschalteinrichtung S entsprechend geändert
ist. Ferner besitzt die Stufenschalteinrichtung S den Kon
takt 3, der mit dem anderen Endanschluß E2 des Vorwider
standes R verbunden ist.
Bei einer ersten Ausführungsform besitzt die Schalteinrich
tung eine Diode D1, die, wie es in Fig. 2 dargestellt ist,
mit einem vierten Kontakt der Stufenschalteinrichtung S
verbunden ist. Der Kontakt 4, welcher beim dargestellten
Ausführungsbeispiel mit der Anode der Diode D1 verbunden
ist, kann, wie noch gezeigt wird, in Abhängigkeit von der
Schieberstellung wahlweise mit dem Kontakt 1, der an den
Endanschluß 1 und die Wechselspannungsquelle LN anschließ
bar ist, oder mit dem Kontakt 2, welcher mit der Anzapfung
A verbunden ist, verbunden werden. Die Kathode der Diode D1
ist an den Kontakt M, welcher mit der Motorklemme verbind
bar ist, angeschlossen.
In der Fig. 2 sind sechs verschiedene Schaltstufen gezeigt,
so daß mit der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform,
bei welcher eine Diode D1 als Gleichrichter zum Einsatz
kommt, mindestens sechs Schaltstufen eingestellt werden
können.
In der ersten Schaltstufe (I) ist der mit der Motorklemme
verbindbare Kontakt M mit dem an den zweiten Endanschluß E2
des Widerstands R anschließbare Kontakt 3 verbunden. Es er
gibt sich dann eine Reihenschaltung der beiden Teilwider
stände R1 und R2.
In einer zweiten Schaltstufe (II) ist der an die Anzapfung A
des Vorwiderstandes R angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die
Diode angeschlossenen Kontakt 4 verbunden. Es ergibt sich
dann eine Parallelschaltung von Diode D1 und Teilwider
stand R2, wobei der Teilwiderstand R1 in Reihe geschaltet
ist zu dieser Parallelschaltung.
In einer dritten Schaltstufe (III) ist der an die Anzapfung
A angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die Motorklemme ange
schlossenen Kontakt M verbunden. Dies kann in der Weise er
folgen, daß der Kontakt 2 über den Kontakt 3 mit dem Kontakt
M verbunden ist, oder daß der Kontakt 2 direkt an den Kontakt
M angeschlossen ist.
In einer vierten Schaltstufe (IV) ist der an die Versor
gungsspannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit dem
an den zweiten Endanschluß E2 des Widerstands R angeschlos
sene Kontakt 3 verbunden und der an die Anzapfung A ange
schlossene Kontakt 2 mit dem an die Motorklemme angeschlos
senen Kontakt M verbunden.
Während in der Schaltstufe (III) in den Laststromkreis nur
der Teilwiderstand R1 geschaltet ist, sind in der Schalt
stufe (IV) die beiden Teilwiderstände R1 und R2 parallel in
den Laststromkreis des Motors 6 geschaltet.
In einer fünften Schaltstufe (V) ist zusätzlich zu den in
der vierten Schaltstufe (IV) gezeigten Kontaktverbindungen
der an die Versorgungsspannungsquelle LN angeschlossene
Kontakt 1 mit dem an den Gleichrichter D1 angeschlossenen
Kontakt 4 verbunden. Hierdurch ergibt sich eine Parallel
schaltung der beiden Teilwiderstände R1 und R2 sowie der
Diode D1.
In einer sechsten Schaltstufe (VI) ist der mit der Versor
gungsspannungsquelle LN verbundene Kontakt 1 mit dem an die
Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden. Hierbei
können, wie das in der Fig. 2 gezeigt ist, noch die in der
fünften Schaltstufe (V) dargestellten Kontaktverbindungen
beibehalten werden, so daß lediglich eine Verbindung zwischen
dem Kontakt 4 und dem Kontakt 2 hergestellt werden muß, um
einen Übergang von der fünften Schaltstufe in die sechste
Schaltstufe zu erhalten.
Die in der Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis VI können
durch zusätzliche Schaltstufen ergänzt werden. Gemäß Fig. 2a
kann die in der ersten Schaltstufe vorhandene Kontaktverbin
dung dahingehend ergänzt werden, daß der an die Diode D1 an
geschlossene Kontakt 4 mit dem an die Versorgungsspannungs
quelle LN angeschlossenen Kontakt verbunden ist. Hierdurch
erhält man eine Parallelschaltung der Diode D1 zu den beiden
in Reihen geschalteten Teilwiderständen R1 und R2.
Gemäß der Kontaktverbindung nach der Fig. 2b erhält man eine
weitere Schaltstufe, wenn man die in der dritten Schaltstufe
(III) vorhandenen Kontaktverbindungen dadurch ergänzt, daß
der an die Diode D1 angeschlossene Kontakt 4 mit dem an die
Versorgungsspannungsquelle L1 angeschlossenen Kontakt 1 ver
bunden wird. Man erhält dann eine Parallelschaltung des Teil
widerstands R2 mit der Diode D1.
Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des
Drehzahlstellers ist eine Diode D2 mit einem Anschluß (Anode)
mit dem an die Versorgungsspannungsquelle LN anschließbaren
Kontakt 1 verbunden. Der andere Anschluß (Kathode) der Diode
D2 ist mit einem Kontakt 5 der Stufenschalteinrichtung S ver
bunden. Der Kontakt 5 kann in Abhängigkeit von der Schieber
stellung der Stufenschalteinrichtung S mit dem an die An
zapfung A anschließbaren Kontakt 2 verbunden werden oder von
diesem getrennt werden. Im folgenden werden anhand der
Fig. 4 verschiedene Schaltstufen erläutert, die mit dem in
der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des Drehzahl
stellers sich erzielen lassen.
Mit dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
lassen sich mindestens sechs verschiedene Schaltstufen für
den Laststrom, der dem Elektromotor 6 zugeführt wird, ein
stellen (Fig. 4). In einer ersten Schaltstufe (I) wird der an
die Motorklemme angeschlossene Kontakt M mit dem an den zwei
ten Endanschluß E2 des Widerstandes R angeschlossenen Kon
takt 3 verbunden. Im Laststromkreis sind dabei die Teilwider
stände R1 und R2 in Reihe geschaltet.
In einer zweiten Schaltstufe (II) wird zusätzlich zu der in
der ersten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbindung der an
die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 mit dem an die Anzap
fung A angeschlossenen Kontakt 2 verbunden. Hierdurch er
reicht man eine Parallelschaltung des Teilwiderstandes R2 mit
der Diode D2, wobei der Teilwiderstand R1 zu dieser Parallel
schaltung in Reihe geschaltet ist.
Zur Bildung einer dritten Schaltstufe (III) wird der an die
Anzapfung A angeschlossene Kontakt 2 mit dem an die Motor
klemme angeschlossenen Kontakt M verbunden. Dies kann auch
dadurch geschehen, daß der Kontakt 2 mit dem Kontakt 3 ver
bunden wird, wobei die Kontaktverbindung zwischen dem
Kontakt M und dem Kontakt 3 beibehalten wird. Hierdurch
wird der Teilwiderstand R1 allein in den Laststromkreis
geschaltet.
Zur Bildung einer vierten Schaltstufe (IV) wird zusätzlich
zu der in der dritten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbin
dung der an die Versorgungsspannungsquelle LN angeschlossene
Kontakt 1 mit dem an den zweiten Endanschluß E2 des Wider
standes R angeschlossenen Kontakt 3 verbunden. Durch diese
Schaltverbindung erhält man eine Parallelschaltung der bei
den Teilwiderstände R1 und R2 im Laststromkreis des Elektro
motors 6.
Für eine fünfte Schaltstufe (V) wird zusätzlich zu den in
der vierten Schaltstufe (IV) vorhandenen Kontaktverbindungen
der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5 mit dem an die
Anzapfung A angeschlossenen Kontakt 2 verbunden. Hierdurch
erhält man eine Parallelschaltung der beiden Teilwiderstände
R1 und R2 sowie der Diode D2.
Für die sechste Schaltstufe (VI) wird der an die Versorgungs
spannungsquelle LN angeschlossene Kontakt 1 mit den an die
Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden.
Zur Erzielung weiterer Schaltstufen (Fig. 4a und 4b) kann
zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vorhandenen
Kontaktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt
5 entweder mit dem an den Endanschluß E2 des Widerstands R
angeschlossenen Kontakt 3 oder mit dem an die Motorklemme
angeschlossenen Kontakt M verbunden werden (Fig. 4a). Hier
durch erzielt man eine Parallelschaltung der Diode D2 zu den
in Reihe geschalteten Teilwiderständen R1 und R2.
Eine weitere Schaltstufe läßt sich dadurch erreichen, daß
zusätzlich zu der in der dritten Schaltstufe (III) vorhan
denen Kontaktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene
Kontakt 5 entweder mit dem an den Endanschluß E2 des Wider
stands R angeschlossenen Kontakt 3 oder mit dem an die Motor
klemme angeschlossenen Kontakt M verbunden wird (Fig. 4b).
Auf diese Weise erhält man eine Parallelschaltung der Diode
D2 zum Teilwiderstand R1.
Bei dem in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel des
Drehzahlstellers sind die beiden Dioden D1 und D2 vorgesehen.
Die Diode D1 ist, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, mit
dem Kontakt 4 und dem an die Motorklemme angeschlossenen
Kontakt M verbunden. Die Diode 2 ist in der gleichen Weise
wie beim zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3) mit dem Kon
takt 5 und mit dem an die Versorgungsspannungsquelle LN an
geschlossenen Kontakt 1 verbunden. Mit diesem Ausführungs
beispiel lassen sich mindestens sieben Schaltstufen herstel
len, die in der Fig. 6 dargestellt sind.
In einer ersten Schaltstufe (I) wird der Kontakt 4, welcher
mit der Diode D1 verbunden ist, mit dem Kontakt 3 verbunden.
Hierbei gewinnt man eine Reihenschaltung der Teilwider
stände R1, R2 und der Diode D1.
In einer zweiten Schaltstufe (II) wird der mit der Motor
klemme verbundene Kontakt M an den mit dem Endanschluß E2
des Widerstands R verbundenen Kontakt 3 angeschlossen, wobei
die in der ersten Schaltstufe (I) vorhandene Verbindung zwi
schen dem Kontakt 3 und dem Kontakt 4 aufgehoben oder über
brückt wird. Man erhält dann eine Reihenschaltung der beiden
Teilwiderstände R1 und R2.
In einer dritten Schaltstufe (III) wird zusätzlich zu der
in der zweiten Schaltstufe (II) vorhandenen Kontaktverbindung
der mit der Diode D1 verbundene Kontakt 4 an den mit der
Anzapfung A verbundenen Kontakt 2 angeschlossen. Man erhält
dann eine Parallelschaltung von Diode D1 und Teilwiderstand
R2, wobei mit dieser Parallelschaltung der Teilwiderstand R1
in Reihe geschaltet ist.
Bei der vierten Schaltstufe (IV) wird der Teilwiderstand R2
durch Verbinden des Kontaktes 2 mit dem an die Motorklemme
angeschlossenen Kontakt M überbrückt. Es ist dann nur der
Teilwiderstand R1 in den Laststromkreis des Elektromotors 6
geschaltet.
In der fünften Schaltstufe (V) wird der mit der Anzapfung A
verbundene Kontakt 2 an den mit der Motorklemme verbundenen
Kontakt M angeschlossen. Ferner wird der mit dem Endanschluß
E1 verbundene Kontakt 1, der auch an die Versorgungsspan
nungsquelle LN angeschlossen ist, mit dem an den anderen
Endanschluß E1 angeschlossenen Kontakt 3 verbunden. Auf diese
Weise erhält man eine Parallelschaltung der beiden Teilwider
stände R1 und R2 im Laststromkreis.
Zur Erzielung einer sechsten Schaltstufe (VI) wird zusätz
lich zu der in der fünften Schaltstufe (V) vorhandenen Kon
taktverbindung der an die Diode D2 angeschlossene Kontakt 5
mit dem an die Anzapfung A angeschlossenen Kontakt 2 verbun
den. Auf diese Weise erreicht man eine Parallelschaltung
der beiden Teilwiderstände R1 und R2 sowie der Diode D2.
Für die siebte Schaltstufe (VII) wird der Kontakt 1, welcher
mit der Versorgungsspannungsquelle LN verbunden ist, mit dem
an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M verbunden.
Zur Erzielung weiterer Schaltstufen ist es möglich, zusätz
lich zu der in der zweiten Schaltstufe II dargestellten
Kontaktverbindung den Kontakt 4 mit dem Kontakt 1 zu verbin
den, und die Verbindung zwischen den Kontakten 3 und 4 zu
trennen, wodurch die Diode D1 zu den beiden Teilwiderständen
R1 und R2 parallel geschaltet wird, wie das in der Fig. 2a
gezeigt ist. Ferner ist es möglich, durch Verbinden des Kon
taktes 5 mit dem Kontakt M die Diode D2 zu den beiden Teil
widerständen R1 und R2 parallel zu schalten, wie das in der
Fig. 4a dargestellt ist. Eine weitere Schaltstufe läßt sich
dadurch erreichen, daß man zusätzlich zu der dritten Schalt
stufe (III der Fig. 6) den Kontakt 4 mit dem Kontakt 1 ver
bindet, wodurch man eine in der Fig. 2b dargestellte Paral
lelschaltung der Diode D1 mit dem Teilwiderstand R2 erhält.
Ferner kann man zusätzlich zu der in der vierten Schaltstufe
(IV der Fig. 6) dargestellten Kontaktverbindung den Kontakt
5 mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt M ver
binden und dabei eine Parallelschaltung der Diode D2 mit dem
Teilwiderstand R1 wie in Fig. 4b erreichen. Hierzu kann auch
der Kontakt 5 mit dem Kontakt 2 in der in der vierten Schalt
stufe (IV der Fig. 6) gezeigten Kontaktverbindung verbunden
werden.
Die bei den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfin
dung dargestellte Stufenschalteinrichtung S kann in der
Weise ausgebildet sein, daß auf einem Substrat, beispiels
weise einer Leiterplatte, die Kontakte 1 bis 5 und der an
die Motorklemme angeschlossene Kontakt M durch Leiterbahnen
dargestellt sind, die in der oben beschriebenen Weise durch
einen Schieber mit Schleifkontakten in den verschiedenen
Schaltstufen miteinander verbunden werden. Die Kontakte kön
nen jedoch auch als Kontaktdrähte ausgebildet sein, die auf
der Leiterplatte oder einem anderen Substrat aufgebracht
sind. Die Stufenschalteinrichtung kann als getrenntes Bauteil
hergestellt werden und, wie in den Blockschaltbildern der
Fig. 1, 3 und 5 gezeigt ist, an den Elektromotor 6 und
den Vorwiderstand R sowie die Versorgungsspannungsquelle LN
angeschlossen werden. Der bei der Stufenschalteinrichtung
verwendete Schieber besitzt in bevorzugter Weise sechs
Federkontakte, durch die die entsprechenden Kontaktverbin
dungen hergestellt werden.
In der Fig. 7 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der
Stufenschalteinrichtung S beim ersten Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 dargestellt. Mit dieser Stufenschalteinrichtung
können die in der Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis
VI verwirklicht werden. Die Kontakte 2, 3, 4 und M besitzen
spezielle geometrische Flächenformen, die in der Fig. 7
dargestellt sind. Diese Kontakte können als gedruckte Lei
terbahnen auf einer Leiterplatte verwirklicht sein. Um die
entsprechenden Verbindungen zwischen den Kontakten 2, 3, 4
und M in den Schaltstufen I bis VI herzustellen, ist ein
linear verschiebbarer Schieber 7 vorgesehen, welcher Schleif
kontakte 8 bis 13 aufweist. Die Schleifkontakte 8, 9, 10
sind elektrisch miteinander verbunden. Ferner sind die
Schleifkontakte 11, 12 und 13 elektrisch miteinander ver
bunden. Beim Verschieben des Schiebers 7 in Richtung des
Doppelpfeiles Z können die in Fig. 7 eingezeichneten Schalt
stufen I bis VI, welche den Schaltstufen in Fig. 2 ent
sprechen, verwirklicht werden.
Dies ist auch bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungs
beispiel der Stufenschalteinrichtung S der Fall. Hier wird
anstelle des linear verschiebbaren Schiebers ein Drehschie
ber 14 verwendet. Mit dem in Fig. 8 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel der Stufenschalteinrichtung S können eben
falls die in Fig. 2 dargestellten Schaltstufen I bis VI des
in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels hergestellt
werden. Die Kontakte bei der Ausführungsform der Fig. 8
verlaufen auf Kreisbahnen im Gegensatz zu geradlinig ver
laufenden Kontakten in Fig. 7. Der Schieber 14 besitzt
ebenfalls sechs Schleifkontakte 15 bis 20. Von diesen
Schleifkontakten sind die Kontakte 15, 16 und 17 miteinander
elektrisch verbunden. Ferner sind die Kontakte 18, 19 und
20 elektrisch miteinander verbunden. Beim Drehen des Schie
bers können die verschiedenen in Fig. 8 in bestimmten Dreh
winkelbereichen des Schiebers 14 eingezeichneten Schaltstu
fen I bis VI hergestellt werden, die in Fig. 2 dargestellt
sind. Bei der in Fig. 8 eingezeichneten Stellung des Dreh
schiebers 14 wird der Netzschalter eingeschaltet, so daß
dann der Kontakt 1 an die Versorgungsspannungsquelle N ange
schlossen wird. Wie die Fig. 8 zeigt, sind die verschiedenen
Schaltstufen I bis VI auf etwa gleich große Drehwinkelberei
che verteilt. Die in der Fig. 8 eingezeichnete Stellung des
Drehschiebers entspricht dem Beginn der Schaltstufe I. Beim
Weiterdrehen des Drehschiebers 14 im Uhrzeigersinn werden
dann die verschiedenen Schaltstufen bis VI durchlaufen.
Wie die Fig. 8 ferner zeigt, befinden sich die Schleiferkon
takte 15, 16, 17 auf inneren Kreisbahnen und die Kontakte
18, 19 und 20 auf äußeren Kreisbahnen. Die Schleiferkontakte
15 und 18 liegen auf einer identischen Kreisbahn.
In der Fig. 9 ist eine Ausführungsform der Stufenschaltein
richtung S für das in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungs
beispiel gezeigt. Die Kontakte 2, 3, 4 und M sind im wesent
lichen geradlinig ausgebildet, wie das auch bei der Aus
führungsform der Fig. 7 der Fall ist. Mit Hilfe eines gerad
linig in Richtung des Doppelpfeiles Z verschiebbaren Schie
bers 21 können die verschiedenen in der Fig. 6 dargestellten
Schaltstufen I bis VII eingestellt werden. Der Schieber 21
besitzt Schleiferkontakte 22 bis 27. Die Kontakte 25, 26
und 27 sind miteinander elektrisch verbunden. Ferner sind
die Kontakte 22, 23 und 24 elektrisch miteinander verbunden.
Wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 werden beim gerad
linigen Verschieben des Schiebers 21 über die Kontakte 22
bis 24 bzw. 25 bis 27 die Kontakte 2, 3, 4 und M in der
Weise miteinander verbunden, wie es in Fig. 6 dargestellt
ist.
Claims (14)
1. Drehzahlsteller für einen aus einer Wechselspannungs
quelle gespeisten Elektromotor, insbesondere Ventilatormotor,
mit einem eine Anzapfung aufweisenden Widerstand im Last
stromkreis, über welchen der Laststrom für den Elektromotor
steuerbar ist, wobei wenigstens ein Endanschluß und die eine
Anzapfung des Widerstands mit Kontakten einer Stufenschalter
einrichtung verbunden sind, die wenigstens einen zwischen
zwei Kontakte geschalteten Gleichrichter und einen Schieber
aufweist, dessen Schleifkontakte in Abhängigkeit von der
Schieberstellung einen oder mehrere Kontakte miteinander
verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenschaltein
richtung (S) einen Gleichrichter (D1) aufweist, der mit sei
nem einen Anschluß mit einem Kontakt (4), welcher in Abhän
gigkeit von der Schieberstellung wahlweise mit den an einen
ersten Endanschluß (E1) und die Anzapfung (A) des Wider
stands (R1, R2) anschließbare Kontakte (1, 2) verbindbar ist,
und mit seinem anderen Anschluß mit einem Kontakt (M), der
an eine der Motorklemmen anschließbar ist, verbunden ist,
oder einen Gleichrichter (D2) aufweist, der mit seinem
einen Anschluß mit einem Kontakt (5), welcher in Abhängig
keit von der Schieberstellung mit dem an die Anzapfung (A)
des Widerstands (R1, R2) anschließbaren Kontakt (2) verbind
bar ist, und mit seinem anderen Anschluß mit einem an die
Versorgungsspannungsquelle (LN) anschließbaren Kontakt (1)
verbunden ist.
2. Drehzahlsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stufenschalteinrichtung (S) einen weiteren Kontakt
(3) aufweist, der mit einem zweiten Endanschluß (E2) des
Widerstands (R1, R2) verbindbar ist.
3. Drehzahlsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem ersten Endkontakt (E1) verbindbare Kontakt
(1) der Stufenschalteinrichtung (S) an eine Versorgungs
quelle (LN) anschließbar ist.
4. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (7) sechs Schleifkontakte
aufweist, die mit den Kontakten (1-4) der Stufenschaltein
richtung (S) elektrisch kontaktierbar sind.
5. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schieber (7) als Drehschieber ausge
bildet ist.
6. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer ersten Schaltstufe der mit der
Motorklemme verbindbare Kontakt (M) mit dem an den zweiten
Endanschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) anschließbaren
Kontakt (3) verbunden ist, daß in einer zweiten Schaltstufe
der an die Anzapfung (A) des Widerstands (R1, R2) angeschlos
sene Kontakt (2) mit dem an den Gleichrichter (D1) ange
schlossenen Kontakt (4) verbunden ist, daß in einer dritten
Schaltstufe der an die Anzapfung (A) angeschlossene Kontakt
(2) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M)
verbunden ist, daß in einer vierten Schaltstufe der an die
Versorgungsspannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1)
mit dem an den zweiten Endanschluß (E2) des Widerstands
(R1, R2) angeschlossenen Kontakt (3) verbunden ist und der
an die Anzapfung (A) angeschlossene Kontakt (2) mit dem an
die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist,
daß in einer fünften Schaltstufe zusätzlich zu den Kontakt
verbindungen der vierten Schaltstufe der an die Versorgungs
spannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an
den Gleichrichter (D1) angeschlossenen Kontakt (4) verbunden
ist, und daß in einer sechsten Schaltstufe der an die Ver
sorgungsspannungsquelle (LN) angeschlossene Kontakt (1) mit
dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden
ist.
7. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung weiterer Schaltstufen zu
sätzlich zu den in der ersten oder dritten Schaltstufe vor
handenen Kontaktverbindungen der an den Gleichrichter (D1)
angeschlossene Kontakt (4) mit dem an die Versorgungsspan
nungsquelle (LN) angeschlossenen Kontakt (1) verbunden ist.
8. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer ersten Schaltstufe der an die
Motorklemme angeschlossene Kontakt (M) mit dem an den zweiten
Endanschluß (E2) des Widerstandes (R1, R2) angeschlossenen
Kontakt (3) verbunden ist, daß zur Bildung einer zweiten
Schaltstufe zusätzlich zu der in der ersten Schaltstufe vor
handenen Kontaktverbindung der an den Gleichrichter (D2) an
geschlossene Kontakt (5) mit dem an die Anzapfung (A) ange
schlossenen Kontakt (2) verbunden ist, daß zur Bildung einer
dritten Schaltstufe der an die Anzapfung (A) angeschlossene
Kontakt (2) mit dem an die Motorklemme angeschlossenen Kon
takt (M) verbunden ist, daß zur Bildung einer vierten Schalt
stufe zusätzlich zu der in der dritten Schaltstufe vorhande
nen Kontaktverbindung der an die Versorgungsspannungsquelle
(LN) angeschlossene Kontakt (1) mit dem an den zweiten End
anschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kon
takt (3) verbunden ist, daß zur Bildung einer fünften Schalt
stufe zusätzlich zu den in der vierten Schaltstufe vorhande
nen Kontaktverbindungen der an den Gleichrichter (D2) ange
schlossene Kontakt (5) mit dem an die Anzapfung (A) ange
schlossenen Kontakt (2) verbunden ist, und daß zur Bildung
einer sechsten Schaltstufe der an die Versorgungsspannungs
quelle angeschlossene Kontakt (1) mit dem an die Motorklemme
angeschlossenen Kontakt (M) verbunden ist.
9. Drehzahlsteller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung von zwei weiteren Schaltstufen zusätzlich
zu der in der ersten Schaltstufe vorhandenen Kontaktverbin
dung oder zu der in der dritten Schaltstufe vorhandenen
Kontaktverbindung der an den Gleichrichter (D2) angeschlos
sene Kontakt (5) entweder mit dem an den Endanschluß (E2) des
Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kontakt (3) oder mit
dem an die Motorklemme angeschlossenen Kontakt (M) verbunden
ist.
10. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Gleichrichter (D1 und D2) in der im
Anspruch 1 angegebenen Schaltverbindung in der Stufen
schalteinrichtung (S) enthalten sind.
11. Drehzahlsteller nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der jeweilige an den Gleichrichter (D1 bzw. D2) ange
schlossene Kontakt (4 bzw. 5) mit dem an den zweiten End
anschluß (E2) des Widerstands (R1, R2) angeschlossenen Kon
takt (3) verbindbar ist.
12. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der jeweilige Gleichrichter als
Diode ausgebildet ist.
13. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Kathode der als Gleichrichter
(D1) ausgebildeten Diode mit dem an die Motorklemme an
schließbaren Kontakt (M) und die Anode an den Kontakt (4)
angeschlossen sind.
14. Drehzahlsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Kathode der als Gleichrichter
(D2) ausgebildeten Diode mit dem Kontakt (5) und die Anode
mit dem an die Versorgungsspannungsquelle (LN) anschließbaren
Kontakt (1) verbunden sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023166A DE4023166A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor |
| ITMI911977A IT1251812B (it) | 1990-07-20 | 1991-07-17 | Regolatore del numero di giri di un motore elettrico alimentato da una sorgente di tensione in corrente alternata, con particolare riferimento ad un motore di ventilatore. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023166A DE4023166A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023166A1 true DE4023166A1 (de) | 1992-02-06 |
Family
ID=6410723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023166A Withdrawn DE4023166A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Drehzahlsteller fuer einen aus einer wechselspannungsquelle gespeisten elektromotor, insbesondere ventilatormotor |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4023166A1 (de) |
| IT (1) | IT1251812B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7126307B2 (en) | 2003-05-30 | 2006-10-24 | Demag Cranes & Components Gmbh | Interface circuit for actuating an electrical device and circuit arrangement for actuating an electric motor therewith |
| DE102005063069A1 (de) * | 2005-12-30 | 2007-07-12 | Robert Seuffer Gmbh & Co. Kg | Luftreinigungsgeräte mit luftdurchsatzabhängiger Hochspannungserzeugung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110319472B (zh) * | 2019-07-29 | 2024-07-05 | 广东爱贝尔电气股份有限公司 | 一键加速抽油烟机 |
-
1990
- 1990-07-20 DE DE4023166A patent/DE4023166A1/de not_active Withdrawn
-
1991
- 1991-07-17 IT ITMI911977A patent/IT1251812B/it active IP Right Grant
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7126307B2 (en) | 2003-05-30 | 2006-10-24 | Demag Cranes & Components Gmbh | Interface circuit for actuating an electrical device and circuit arrangement for actuating an electric motor therewith |
| DE102005063069A1 (de) * | 2005-12-30 | 2007-07-12 | Robert Seuffer Gmbh & Co. Kg | Luftreinigungsgeräte mit luftdurchsatzabhängiger Hochspannungserzeugung |
| DE102005063069B4 (de) * | 2005-12-30 | 2010-04-22 | Robert Seuffer Gmbh & Co. Kg | Luftreinigungsgerät mit luftdurchsatzabhängiger Hochspannungserzeugung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI911977A1 (it) | 1993-01-17 |
| ITMI911977A0 (it) | 1991-07-17 |
| IT1251812B (it) | 1995-05-26 |
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|---|---|---|---|
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