DE402201C - Spritzvergaser - Google Patents
SpritzvergaserInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M9/00—Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
- F02M9/08—Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves rotatably mounted in the passage
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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- F02M3/12—Passageway systems
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Description
- Spritzvergaser. Die Erfindung bezieht sich auf einen Spritzvergaser bekannter Art, bei welchem der Brennstoff und ein Zusatzluftstrom in einer von dem Schwimmerbehälter zu den Spritzöffnungen führenden Verbindungsleitung in entgegengesetzter Richtung aufeinandertreffen. Erfindungsgemäß ist die Einrichtung so getroffen, daß in die genannte Verbindungsleitung ein Spritzrohr eingesetzt ist, welches einen eingeschnürten Teil aufweist, in welchem die Zufuhr des Brennstoffes und der Zusatzluft gegeneinander erfolgt, während an der Mischstelle Kanäle von dem eingeschnürten Teil ausgehen, durch welche der erzeugte Brennstoffschaum über einen weiteren Mischraum hindurch zu den in der Hauptsaug. Leitung liegenden Spritzöffnungen geführt wird-In der erwähnten Einschnürung treffen der Flüssigkeits- und der Luftstrahl, beide von vollem zylindrischen Querschnitt, aufeinander, und es entstehen in beiden Strahlen durch die Einschnürung Bewegungsenergien, welche die Zerstäubung und Mischung in hohem Maße bewirken. Die innige Mischung des zerstäubten Brennstoffes mit der Luft wird dann beim Durchströmen des weiteren Mischraumes noch gefördert, so daß ein gut vorbereitetes Gemisch durch die Spritzöffnungen in die Hauptsaugleitung des Motors übertritt. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Abb. i zeigt einen senkrechten Schnitt, Abb. 2 einen Grundriß ohne Deckel, die Abb. 3 und .1 zeigen Einzelheiten, letztere in vergrößertem Maßstabe.
- In dem Brennstoffbehälter i ist der ringförmige Schwimmer 2 auf einer eingesetzten Säule .l gelagert. Unter ihm ist ein mit Rollen 23 ausgestatteter Bolzen 22 angeordnet, der am äußeren Ende das plattenförmige Ventil 3 für den Brennstoffeintrittstutzen 21 trägt. Bei Unterschreitung einer bestimmten Höhenlage drückt der Schwimmer auf die Rollen 23 und öffnet den Brennstoffzulaß. Die Verhältnisse und Abmessungen sind so gewählt, daß ein verhältnismäßig niedriger Brennstoffspiegel im Behälter i aufrechterhalten wird.
- In eine Mittelbohrung der Säule :1 ist das Mischrohr 5 eingeschraubt, welches mit seinem Kopf 6 den Behälterdeckel ; auf seinem Sitz hält. Das Rohr 5 weist ungefähr in mittlerer Höhe Querkanäle 9 auf, und in der Höhe dieser Kanäle ist das Rohr 5 mit einer Einschnürung 5' (vgl. Abb. 4.) versehen. Das Rohr 5 mündet unten in eine Kammer 8 der Säule .4 aus, welche durch eine Querbohrung 27 mit dem Breilnstoffbehälter i verbunden ist, so daß bei Nichtbetrieb der Brennstoff in dem Rohr 5 ebenso hoch steht wie in dem Behälter i. Der obere Teil des Rohres 5 steht durch eine in dem Kopfstück 6 vorgesehene Bohrung 31 mit der Atmosphäre in Verbindung. Eine Membran mit einem Ventilkörper 3o, die unter dem Einfluß einer sogenannten Barometerbüchse steht, dient zur Regelung des Lufteintrittes in das Rohr 5, um insbesondere bei der Verwendung des Vergasers für Flugzeuge den Lufteintritt je nach dem Barometerstand zu regeln.
- Die Querkanäle 9 des Rohres 5 münden in eine Kammer io innerhalb der Säule q., die oben durch den Schraubstöpseli7 begrenzt wird, während sie nach unten hin durch eine Anzahl senkrechter Bohrungen 2o mit einer Sammelkammer 2o' und durch deren Spritzöffnungen mit dem Saugrohr ii des Motors verbunden ist.
- Das Saugrohr ii kann durch einen Hahn 12,:24 verschlossen werden, der mit einer achsialen Endbohrung 18 (Abb. 3) versehen ist, die in eine erweiterte Kammer 13 ausmündet. In dieser liegt ein Kugelventil 15 unter der Wirkung einer Schraubenfeder gegen eine Mittelbohrung des verstellbaren Schraubstückes 14 an. Bei entsprechendem Unterdruck öffnet sich das Kugelventil, so daß von dort Luft in das Halminnere 24 gelangen kann. Bei einer Zwischenstellung des Hahnes 12 kommt sein Inneres durch eine Bohrung 16 des Gehäuses und anschließende Kanäle 16' mit den Querkanälen 9 in Verbindung, wodurch für den Leerlauf eine Sonderverbindung zwischen Motor und Vergaser geschaffen ist. -Bei arbeitendem Motor wird der in dem Hauptsaugrohr ii auftretende Unterdruck durch die Kammer 2o', die Bohrungen 2o und die Kammer io auf die Querkanäle 9 und damit auf das Rohr 5 wirksam; es wird von unten Brennstoff und von oben Luft angesaugt, und diese beiden Ströme stoßen in der Einschnürung an der Stelle der Querkanäle 9 aufeinander; für die Mischwirkung steht die gesamte Strömungsenergie der mit vollem Querschnitt aufeinanderprallenden beiden Ströme zur Verfügung, und die Zerstäubung und Mischung erfolgt in besonders guter Art infolge der Einschnürung der Leitkanäle für die tropfbare und . die gasförmige Flüssigkeit an der Mischstelle. Der erzeugte Brennstoffschaum gelangt dann durch die Kanäle 9 hindurch in die Kammer io, in welcher die Mischung vervollständigt wird und tritt dann durch die Verteilungskanäle 2o über die Kammer 2o' in das Hauptsaugrohr ii über. Die Mischstelle für Brennstoff und Luft innerhalb der Einschnürung 5' liegt oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Behälters i, so daß der Brennstoff in dem Rohr 5 durch die Saugwirkung gehoben und so beschleunigt wird, daß der Brennstoffstrahl mit der geeigneten Geschwindigkeit auf den von oben her zuströmenden Luftstrahl aufprallt:- Die heim Zusammentreffen der beiden Strahlen auftretende bremsende Wirkung der Luft auf den Flüssigkeitsstrahl regelt den Flüssigkeitszutritt in der `'eise, daß eine übermäßige Anreicherung des Ladungsgemisches mit zunehmendem Unterdruck im Hauptsaugrohr ii verhindert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Spritzvergaser, bei dem -Brennstoff und Zusatzluft in der vom Schwimmerbehälter zu den Spritzöffnungen führenden Verbindungsleitung in entgegengesetzter Richtung aufeinandertreffen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung ein Mischrohr (5) eingesetzt ist, das einen eingeschnürten Teil (5') für die Zufuhr des Brennstoffes und der Zusatzluft in entgegengesetzten Richtungen und von der Einschnürung ausgehend Kanäle (9) für die Überführung des Brennstoffschaumes nach einem weiteren Mischraum (io) und den in der Hauptsaugleitung liegenden Spritzöffnungen enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT402201X | 1919-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE402201C true DE402201C (de) | 1924-09-13 |
Family
ID=11249007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA33759D Expired DE402201C (de) | 1919-03-13 | 1920-07-10 | Spritzvergaser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE402201C (de) |
-
1920
- 1920-07-10 DE DEA33759D patent/DE402201C/de not_active Expired
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