[go: up one dir, main page]

DE4021044A1 - Verfahren zum auftragen einer schleifschicht auf titanlegierungsverdichterschaufeln - Google Patents

Verfahren zum auftragen einer schleifschicht auf titanlegierungsverdichterschaufeln

Info

Publication number
DE4021044A1
DE4021044A1 DE4021044A DE4021044A DE4021044A1 DE 4021044 A1 DE4021044 A1 DE 4021044A1 DE 4021044 A DE4021044 A DE 4021044A DE 4021044 A DE4021044 A DE 4021044A DE 4021044 A1 DE4021044 A1 DE 4021044A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
nickel
electroplating
blade
particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4021044A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4021044C2 (de
Inventor
Kostas Routsis
Jun Joseph John Parkos
Melvin Freling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Technologies Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Technologies Corp filed Critical United Technologies Corp
Publication of DE4021044A1 publication Critical patent/DE4021044A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4021044C2 publication Critical patent/DE4021044C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D11/00Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
    • F01D11/08Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages for sealing space between rotor blade tips and stator
    • F01D11/12Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages for sealing space between rotor blade tips and stator using a rubstrip, e.g. erodible. deformable or resiliently-biased part
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D15/00Electrolytic or electrophoretic production of coatings containing embedded materials, e.g. particles, whiskers, wires
    • C25D15/02Combined electrolytic and electrophoretic processes with charged materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D5/00Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
    • C25D5/10Electroplating with more than one layer of the same or of different metals
    • C25D5/12Electroplating with more than one layer of the same or of different metals at least one layer being of nickel or chromium
    • C25D5/14Electroplating with more than one layer of the same or of different metals at least one layer being of nickel or chromium two or more layers being of nickel or chromium, e.g. duplex or triplex layers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D5/00Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
    • C25D5/48After-treatment of electroplated surfaces
    • C25D5/50After-treatment of electroplated surfaces by heat-treatment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2250/00Geometry
    • F05D2250/60Structure; Surface texture
    • F05D2250/62Structure; Surface texture smooth or fine
    • F05D2250/621Structure; Surface texture smooth or fine polished

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Other Surface Treatments For Metallic Materials (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Gasturbinentriebwerksin­ dustrie und betrifft insbesondere Verfahren zum Herstellen von Bauteilen einer Gasdichtvorrichtung für Turbinentrieb­ werke. Insbesondere betrifft die Erfindung Verfahren zum Auftragen einer Schicht, die Schleifeigenschaften hat, auf die Oberfläche von Titanlegierungsschaufeln unter Verwen­ dung von Galvanisiertechniken.
In den Verdichter- und Turbinenabschnitten von Gasturbinen­ triebwerken drehen sich Laufschaufeln um die Achse des Triebwerks. Die Schaufelspitzen kommen in die Nähe der In­ nenwand des Triebwerksgehäuses und reiben manchmal an der Gehäusewand. Zum Verhindern von übermäßigem Verschleiß der Schaufelspitze werden manchmal abschleifbare Dichtungen an der Gehäuseinnenwandoberfläche befestigt, so daß, wenn der­ artiges Reiben erfolgt, die Dichtungen statt der Schau­ felspitzen abgeschliffen werden.
Zum Verlängern der Lebensdauer der Schaufelspitzen, die an abschleifbaren Dichtungen in dem Turbinenabschnitt des Triebwerks reiben, werden manchmal Schleifschichten auf der Schaufelspitzenoberfläche vorgesehen, vgl. zum Beispiel die US-PS 48 02 828 und die Patentschriften, auf die darin Be­ zug genommen wird. Diese US-Patentschrift erwähnt mehrere Techniken zum Aufbringen der Schleifschicht auf die Schau­ felspitze einschließlich pulvermetallurgischen Techniken, Plasmaspritztechniken und Glavanisiertechniken. Das Sub­ strat, auf das die Schleifschichten des in der vorgenannten US-Patentschrift beschriebenen Typs aufgebracht werden, sind hochfeste Superlegierungen, zum Beispiel Nickel-Ko­ baltlegierungen. Die Dicke von solchen Schichten liegt im allgemeinen in dem Bereich von etwa 0,4 bis etwa 2,5 mm.
Die Gasturbinentriebwerksindustrie hat die Nützlichkeit der vorgenannten Arten von Schleifschichten in dem Turbinenab­ schnitt erkannt und trachtet nun danach, diese Technologie bei Bauteilen anzuwenden, die in anderen Abschnitten des Triebwerks benutzt werden. Der Verdichterabschnitt ist ein derartiger Abschnitt, und neue Techniken zum Auftragen von Schleifschichten auf Verdichterbauteile werden verlangt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein derartiges Verfahren zu schaffen.
Gemäß der Erfindung werden aufeinanderfolgende Nickel­ schichten auf die Spitzenoberfläche eines Titanlegierungs­ triebwerksbauteils aufgetragen. Die Erfindung beinhaltet die Schritte, eine erste Nickelschicht mit einer Dicke von etwa 12-18µm direkt auf die Schaufelspitzenoberfläche aufzutragen, eine zweite Nickelschicht auf die erste Nic­ kelschicht aufzutragen, wobei die zweite Nickelschicht we­ niger als etwa 1µm dick ist, eine dritte Nickelschicht galvanisch auf die zweite Nickelschicht aufzutragen, und, während die dritte Schicht galvanisch aufgetragen wird, die Schaufelspitze in eine Aufschlämmung aus der galvanischen Lösung und elektrisch nichtleitfähigen Schleifpartikeln, die auf einer Membran angeordnet sind, welche für elektri­ schen Strom und die galvanische Lösung durchlässig ist, einzutauchen, wobei die Partikel in der Aufschlämmung in die dritte Schicht durch das fortgesetzte galvanische Ver­ nickeln eingeschlossen werden, eine vierte Nickelschicht auf die dritte Nickelschicht aufzutragen, wobei die kombi­ nierte Dicke der dritten und vierten Nickelschicht zwischen etwa 50 und 95% der mittleren Partikelabmessung liegt, und das mit dem galvanischen Überzug versehene Bauteil wärmezu­ behandeln.
Bauteile, die durch das Verfahren nach der Erfindung herge­ stellt worden sind, haben ausgezeichnete Schleifeigenschaf­ ten und sind in dem Verdichterabschnitt von modernen Gasturbinentriebwerken verwendbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine vereinfachte Ansicht, welche die bevorzugte Beziehung zwischen der Schaufelspitze und der Partikelauf­ schlämmung bei der Durchführung der Erfindung zeigt, und
Fig. 2 eine vereinfachte Ansicht, welche ei­ ne Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung zeigt.
Die Erfindung bezieht sich, allgemein ausgedrückt, auf ein Verfahren zum Herstellen einer Schicht mit Schleifeigen­ schaften auf der Oberfläche von drehbaren Bauteilen, die in dem Verdichterabschnitt von Strömungsmaschinen benutzt wer­ den. Die Erfindung findet insbesondere Verwendung bei der Herstellung von Schleifschichten auf Titanlegierungen des in der Gasturbinenindustrie benutzten Typs.
Ein Schlüsselaspekt der Erfindung bezieht sich auf die Kom­ bination einer besonderen Gruppe von Schritten zum Herstel­ len der Schleifschicht. Die Kombination von Schritten er­ gibt ein Gefüge aus mehreren Schichten; jede Schicht ist mit der ihr benachbarten Schicht chemisch verbunden. Ein weiterer Schlüsselaspekt der Erfindung ist, daß die Ver­ bundschicht im Vergleich zu Schichten, die im Stand der Technik benutzt werden, relativ dünn ist. Dünne Schichten minimieren jede Verschlechterung der Ermüdungseigenschaften des Titanlegierungssubstrats bei hoher Lastspielzahl. Ein dritter Aspekt der Erfindung ist, daß die Schleifpartikel in der Schicht, die durch die Erfindung gebildet wird, in der galvanisch aufgetragenen Metallschicht eingeschlossen werden und über die obere Fläche einer galvanisch ab­ geschiedenen Matrix vorstehen. Die Matrix kapselt die Par­ tikel nicht ein, wodurch die Partikel beträchtlich schleif­ fähiger gemacht werden.
Das Verfahren zum Auftragen der Schleifschicht auf ein Ti­ tanlegierungssubstrat beinhaltet eine Anzahl von in gegen­ seitiger Beziehung stehenden Schritten. Da viele der Schritte beinhalten, daß das Substrat mit reaktionsfähigen Chemikalien in Kontakt gebracht wird, werden Oberflächen, die vor diesen Chemikalien geschützt werden sollten, zuerst mit Wachs oder anderen entfernbaren Masken abgeschirmt. Diejenigen Oberflächen, auf die die Schleifschicht aufge­ tragen werden soll, müssen zuerst gereinigt werden. Brauch­ bare Reinigungsmittel sind dem Fachmann bekannt. Ein beson­ ders brauchbares Säureätzmittel zum Reinigen der galvanisch zu überziehenden Oberflächen ist eine Lösung, die etwa 5 Volumenprozent von 70-prozentiger Fluorwasserstoffsäure und 95 Volumenprozent von 37-prozentiger Fluorwasserstoffsäure enthält. Nachdem die Oberfläche sauber ist, wird eine dünne Schicht aus im wesentlichen reinem Nickel als galvanischer Überzug aufgetragen. Die Dicke der ersten Nickelschicht liegt zwischen etwa 12 und 18µm, und die Bindungsfestig­ keit zwischen der Nickelschicht und der Titanoberfläche be­ trägt nach der Wärmebehandlung wenigstens etwa 475 kp/cm2.
Eine zweite Nickelschicht (ein dünner Nickelüberzug) wird dann galvanisch auf die erste Nickelschicht aufgetragen. Die Oberfläche der ersten Schicht sollte unter Verwendung eines herkömmlichen Säureätzmittels vor dem Auftragen der zweiten Nickelschicht aktiviert werden. Die zweite Nickel­ schicht wird bis zu einer Dicke von weniger als etwa 1µm aufgetragen. Der Zweck dieses dünnen Nickelüberzugs ist es, die Bildung einer dritten (auf unten beschriebene Weise aufgetragenen) Nickelschicht zu begünstigen, die einen starken Festigkeitsverband hat.
Die dritte Nickelschicht wird durch ein Verfahren aufgetra­ gen, welches zwei miteinander in Beziehung stehende Schritte beinhaltet. Erstens, das galvanisch vernickelte Titanbauteil wird in eine galvanische Nickellösung für eine Zeitspanne eingetaucht, die ausreicht, um die galvanische Abscheidung von Nickel auf die zweite Nickelschicht begin­ nen zu lassen. Nachdem diese Abscheidung begonnen hat, wird das Titanbauteil in einer Aufschlämmung aus einer galvani­ schen Lösung und Partikeln untergetaucht, vorzugsweise in derselben galvanischen Lösung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist. In Fig. 1 ist die Laufschaufel mit der Bezugszahl 12 bezeichnet, und die Partikel sind mit der Bezugszahl 20 bezeichnet. Die Schaufelspitze ist mit der Bezugszahl 15 bezeichnet. Die Partikel sind elektrisch nichtleitfähig, und ihre Größe liegt in einem schmalen Hartstoffgrößenbe­ reich; zu diesen Arten von Partikeln gehören, ohne daß dar­ unter eine Beschränkung zu verstehen ist, Aluminiumoxid, kubisches Bornitrid und Siliciumcarbid. Elektrisch leitfä­ hige Partikel wie SiAlON sind bei der Ausführung der Erfin­ dung nicht brauchbar. Die Partikel sollten eine unregelmä­ ßige Oberflächenbeschaffenheit haben, um die Schleifeigen­ schaften zu maximieren. Während die Schaufelspitze in der Aufschlämmung untergetaucht wird, wird weiterhin Nickel ab­ geschieden, das sich zwischen den Partikeln in Kontakt mit der Schaufelspitzenoberfläche aufbaut, wodurch die Partikel in der dritten Nickelschicht eingeschlossen werden. Auf­ grund der rauhen, unregelmäßigen Beschaffenheit der Parti­ kel werden sie an der Schaufelspitze durch den Auftrag der dritten Nickelschicht körperlich festgehalten. Es wird keine chemische Verbindung zwischen den Partikeln und der Schaufelspitze hergestellt, vielmehr handelt es sich ledig­ lich um eine physikalische Verbindung, welche die Partikel in der galvanisch niedergeschlagenen Nickelschicht auf der Schaufel festhält.
Die bevorzugte Vorrichtung zum Auftragen der dritten Nic­ kelschicht auf die Schaufelspitze und zum Einschließen der Partikel in der dritten Schicht ist in Fig. 2 gezeigt. Ein Galvanisierbehälter von in der Industrie gebräuchlicher Art ist mit der Bezugszahl 10 bezeichnet. Das Bauteil 12, das mit einem galvanischen Überzug versehen werden soll, ist in dem Behälter 10 aufgehängt durch eine Vorrichtung 11 darge­ stellt. Die galvanische Lösung ist mit der Bezugszahl 13 bezeichnet. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist die Vor­ richtung 11 in vertikaler Richtung zwischen einer ersten Galvanisierposition und einer zweiten Galvanisierposition bewegbar. Ein Galvanisierkasten 14, der Seitenwände 16 und eine Bodenwand 18 aufweist, ist in dem Behälter durch einen Halter 19 aufgehängt. Schleifpartikel 20 ruhen aufgrund von Dichteeffekten auf der Bodenwand 18 des Kastens 14. Die Kombination aus den Partikeln 20 und der galvanischen Lö­ sung 28 bildet in dem Kasten 14 eine Aufschlämmung. Aus Gründen, die im folgenden deutlicher werden, ist die Boden­ wand 18 des Galvanisierkastens 14 für den Durchtritt der galvanischen Lösung und von elektrischem Strom durchlässig. Eine massive Nickelanode 24 befindet sich unter der Boden­ wand 18 des Galvanisierkastens 14. Sowohl die Anode 24 als auch das Bauteil 12 sind mit einer herkömmlichen Strom­ quelle 26 elektrisch verbunden. Die galvanische Lösung in dem Behälter 10 ist mit der Bezugszahl 28 bezeichnet.
Am Beginn des Verfahrens zum Auftragen der dritten Nickel­ schicht ist die Vorrichtung in der ersten Galvanisierposi­ tion, die in Fig. 2 gezeigt ist. In dieser Position ist die Schaufelspitze oberhalb der Partikelaufschlämmung angeord­ net. Nachdem damit begonnen worden ist, die dritte Nickel­ schicht aufzutragen, wird die Vorrichtung abwärts in die zweite Galvanisierposition bewegt, so daß die Schaufel­ spitze in der Partikelaufschlämmung untergetaucht wird, wie es ausführlicher in Fig. 1 gezeigt ist. Weil der Strom in der Lage ist, durch die durchlässige Bodenwand 18 zu flie­ ßen, wird weiterhin Nickel auf die Spitzenoberfläche auf­ getragen, wo es die Partikel einschließt, welche die Schau­ felspitze innerhalb der dritten Nickelschicht direkt be­ rühren. Die endgültige Dicke der dritten Nickelschicht ist kleiner als die mittelere Abmessung der Partikel, die darin eingeschlossen sind, weshalb die Partikel über die Ober­ fläche der dritten Nickelschicht vorstehen. Die Partikel werden, wie oben erwähnt, in der dritten Schicht einge­ schlossen, weil sie nicht elektrisch leitfähig sind.
Die durchlässige Bodenwand führt zu einem effizienteren Auftragen der dritten Nickelschicht. Insbesondere wird in Kombination mit dem Positionieren einer geeignet bemessenen und angeordneten Anode direkt unter der Bodenwand eine gleichmäßige Verteilung der Stromdichte erzielt, die zu ei­ nem gleichmäßigeren galvanischen Überzug führt. Weiter kon­ nen Nickelionen innerhalb der galvanischen Lösung sowie diejenigen, die durch Auflösung der Anode erzeugt werden, leicht auf der Schaufelspitze abgeschieden werden.
Nachdem eine ausreichende Dicke der dritten Nickelschicht aufgetragen worden ist, um die Partikel in ihrer Lage festzuhalten, wird die Spitze aus der Aufschlämmung heraus­ bewegt, und eine vierte Nickelschicht wird über der dritten Schicht galvanisch aufgetragen. Vorzugsweise wird die Schaufel 12 einfach zurück in die ersten Galvanisierposi­ tionen bewegt (vgl. Fig. 2). Durch die vierte Nickelschicht werden die Partikel an dem Bauteil sicher befestigt. Die kombinierte Dicke der dritten und der vierten Nickelschicht sollte nicht mehr als etwa 95% der mittleren Abmessung der Partikel, aber wenigstens mehr als etwa 50% dieser Abmes­ sung betragen. Noch bevorzugter liegt die kombinierte Dicke der dritten und vierten Schicht zwischen etwa 1/2 und 2/3 der mittleren Partikelabmessung.
Es hat sich gezeigt, daß Schleifschichten, die auf oben be­ schriebene Weise aufgetragen worden sind, eine ausgezeich­ nete Abschleifbarkeit haben und in Gasdichtvorrichtungen von Turbinentriebwerken brauchbar sind. Ihr dünner Quer­ schnitt fügt der Schaufel vernachlässigbares Gewicht hinzu und beeinflußt die Zeitstandfestigkeit nicht nennenswert.
Als ein Beispiel der Erfindung wurde eine Schleifschicht auf die Spitzenoberfläche einer Schaufel aufgetragen, die in dem Verdichterabschnitt eines modernen Gasturbinentrieb­ werks benutzt wird. Die Schaufel war ein Schmiedeteil, des­ sen Zusammensetzung auf Gewichtsprozentbasis Ti-8Al-1V-1Mo betrug. Die Blattspitze hat etwa 2,5 Zentimeter von der Vorder- bis zur Hinterkante gemessen, und die mittlere Spitzendicke (gemessen von der konkaven bis zur konvexen Wand) betrug an der dicksten Stelle etwa 1 Millimeter.
Das Blatt der Schaufel wurde mit Galvanisiererwachs be­ deckt, so daß nur der Spitzenteil der Schaufel freilag. Die freiliegende Schaufelspitze wurde mit Hartstoff-Siliciumdi­ oxid naßstrahlbehandelt, in Wasser gespült und dann in eine Lösung, die (in Volumenprozent) 95% reaktionsfähige HCl und 5% 70-prozentige HF enthielt, für etwa 15 Sekunden einge­ taucht. Die Schaufel wurde gespült, in entionisiertem Was­ ser für 10 Sekunden ultraschallgereinigt und dann etwa 6 Minuten lang bei etwa 1,4 A/m2 in einer Lösung anodisch ge­ ätzt, die (in Volumenprozent) 13% HF, 83% wasserfreie Es­ sigsäure, Rest Wasser, enthielt. Es wurde ein weiterer Spülvorgang ausgeführt, an den sich katodisches Vernickeln in einem herkömmlichen Nickelsulfamatbad für 30 Minuten bei etwa 2,8 A/m2 anschloß. Die Schaufel wurde gespült und für etwa vier Stunden bei 400°C in einem Luftumwälzofen wärme­ behandelt. Die Wärmebehandlung ergab eine verbesserte Haft­ festigkeit zwischen dem galvanischen Überzug und dem Sub­ strat.
Der Blatteil der Spitze wurde erneut mit einer Kombination aus einer Galvanisiererverbindung auf Polymerbasis mas­ kiert, und der Spitzenteil wurde leicht sandgestrahlt und dann mit trockenem und nassem Bimsstein gescheuert. Nach einer sehr leichten Dampfstrahlbehandlung wurde die Nickel­ schicht für etwa 15 Sekunden bei 2,8 A/m2 in einer herkömm­ lichen Hydrogensalzlösung anodisch geätzt. Die Schaufel wurde gespült und weiter aktiviert, indem sie in eine 50­ volumenprozentige HCl-Lösung getaucht wurde. Nach erneutem Spülen wurde die Schaufelspitze in eine herkömmliche Losung zum Auftragen eines ersten dünnen Nickelüberzugs einge­ taucht und bei etwa 1,25 Volt für zwei Minuten katodisch vernickelt.
Die Schaufel wurde erneut gespült und in einem eine Nickel­ sulfamatlösung enthaltenden Galvanisierbehälter plaziert. Innerhalb des Behälters war ein aus Polyvinylchloridkunst­ stoff hergestellter Galvanisierkasten. Die Bodenwand des Kastens war aus einem Polyethylengitter hergestellt. Der Galvanisierkasten enthielt Partikel aus kubischem Borni­ trid, die in Kombination mit der galvanischen Lösung eine Aufschlämmung mit einer Dicke von etwa 1-2 cm auf dem Git­ ter ergaben. Die mittlere Abmessung der Partikel reichte von etwa 50 bis etwa 100µm. Bei eingeschaltetem Strom wurde die Schaufel zuerst in die Nickelsulfamatlösung ein­ getaucht, und das galvanische Niederschlagen wurde bei etwa 0,8 Volt eingeleitet. Nach etwa zwei Minuten wurde die Schaufel in die Aufschlämmung eingetaucht, und das galvani­ sche Überziehen wurde fortgesetzt. Nach etwa 15 Minuten wurde die Schaufel in der Aufschlämmung leicht bewegt, um Gasbläschen von ihr zu trennen, die sich auf die Spitzen­ oberfläche gesetzt hatten, und um einen besseren Hartstoff­ kontakt mit der Oberfläche, die galvanisch überzogen wurde, zu gestatten. Das galvanische Überziehen wurde für weitere 30 Minuten fortgesetzt. Die Schaufelspitze wurde aus dem Nickelsulfamatbehälter entfernt. Die galvanische Lösung und lose daran haftende Partikel wurden durch Spülen der Spitze in entionisiertem Wasser entfernt. Die Schaufelspitze wurde dann in 50-volumenprozentige HCl getaucht, um die Nickel­ oberfläche aktiv zu hälten, und dann erneut in eine Nickel­ sulfamatlösung eingeführt und für weitere 45 Minuten bei 2,8 A/m2 katodisch vernickelt. Am Ende der vorgenannten Prozedur lag eine Schaufelspitze vor, die gute Schleifei­ genschaften hatte. Die kombinierte Dicke der dritten und der vierten Nickelschicht lag zwischen etwa 1/2 und 2/3 der mittleren Abmessung der Partikel. Das heißt, die Mehrzahl der Partikel erstreckte sich über die Oberfläche der vier­ ten (letzten) Nickelschicht hinaus und war nicht durch gal­ vanisch aufgetragenes Nickel eingekapselt.
Die metallografische Untersuchung zeigte, daß die Partikel in der dritten und in der vierten Schicht eingeschlossen waren und daß es keine Trennung zwischen den einzelnen Nic­ kelschichten oder zwischen der ersten Schicht und dem Tit­ anlegierungssubstrat gab.

Claims (2)

1. Verfahren zum Herstellen einer Schleifschicht auf dem Spitzenteil einer Turbinentriebwerksschaufel, die aus einer Titanlegierung besteht, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • a) galvanisches Auftragen einer ersten Nickelschicht auf die Schaufelspitze, wobei die erste Nickelschicht zwi­ schen etwa 12 und 18µm dick ist;
  • b) galvanisches Auftragen einer zweiten Nickelschicht auf die erste Nickelschicht, wobei die zweite Nickelschicht etwa 1µm oder weniger dick ist;
  • c) galvanisches Auftragen einer dritten Nickelschicht auf die zweite Nickelschicht und anschließendes Untertau­ chen der Schaufelspitze in einer Aufschlämmung aus elektrisch nichtleitfähigen Partikeln und einer galva­ nischen Lösung, wobei die Aufschlämmung auf einer Mem­ bran vorliegt, die für elektrischen Strom und die gal­ vanische Lösung durchlässig ist, und Fortsetzen des galvanischen Auftragens der dritten Nickelschicht;
  • d) galvanisches Auftragen einer vierten Nickelschicht auf die dritte Nickelschicht, wobei die kombinierte Dicke der dritten und der vierten Nickelschicht kleiner ist als etwa 95% der mittleren Abmessung der darin einge­ betteten Partikel und größer als etwa 50% der mittleren Abmessung; und
  • e) Wärmebehandeln der Schaufel bei einer Temperatur, bei der es zu einer Diffusion zwischen der ersten Nickel­ schicht und der Schaufelspitze kommt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel kubisches Bornitrid sind und eine unregelmä­ ßige Oberfläche haben.
DE4021044A 1989-07-03 1990-07-02 Verfahren zum auftragen einer schleifschicht auf titanlegierungsverdichterschaufeln Granted DE4021044A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/375,230 US5074970A (en) 1989-07-03 1989-07-03 Method for applying an abrasive layer to titanium alloy compressor airfoils

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4021044A1 true DE4021044A1 (de) 1991-01-17
DE4021044C2 DE4021044C2 (de) 1993-04-08

Family

ID=23480054

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4021044A Granted DE4021044A1 (de) 1989-07-03 1990-07-02 Verfahren zum auftragen einer schleifschicht auf titanlegierungsverdichterschaufeln

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5074970A (de)
JP (1) JP2938151B2 (de)
DE (1) DE4021044A1 (de)
FR (1) FR2649125B1 (de)
GB (1) GB2234526B (de)

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5389228A (en) * 1993-02-04 1995-02-14 United Technologies Corporation Brush plating compressor blade tips
GB9303853D0 (en) * 1993-02-25 1993-04-21 Baj Coatings Ltd Rotor blades
FR2708940B1 (fr) * 1993-08-12 1995-09-22 Snecma Procédé de durcissement de pièces métalliques.
US5437724A (en) * 1993-10-15 1995-08-01 United Technologies Corporation Mask and grit container
US5476363A (en) * 1993-10-15 1995-12-19 Charles E. Sohl Method and apparatus for reducing stress on the tips of turbine or compressor blades
US5486281A (en) * 1993-10-15 1996-01-23 United Technologies Corporation Method for CBN tipping of HPC integrally bladed rotors
US5603603A (en) * 1993-12-08 1997-02-18 United Technologies Corporation Abrasive blade tip
US5637921A (en) * 1995-04-21 1997-06-10 Sun Microsystems, Inc. Sub-ambient temperature electronic package
US5935407A (en) 1997-11-06 1999-08-10 Chromalloy Gas Turbine Corporation Method for producing abrasive tips for gas turbine blades
JP2002371803A (ja) * 2001-06-13 2002-12-26 Mitsubishi Heavy Ind Ltd 動翼用耐摩耗層の形成方法、耐摩耗層及びその再生方法
US9284647B2 (en) * 2002-09-24 2016-03-15 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Method for coating sliding surface of high-temperature member, high-temperature member and electrode for electro-discharge surface treatment
RU2320775C2 (ru) * 2002-09-24 2008-03-27 Исикавадзима-Харима Хэви Индастриз Ко., Лтд. Способ нанесения покрытия на скользящую поверхность жаропрочного элемента, жаропрочный элемент и электрод для электроразрядной обработки поверхности
KR101004236B1 (ko) * 2002-10-09 2010-12-24 미츠비시덴키 가부시키가이샤 회전체 및 그 코팅방법
US20060289088A1 (en) * 2005-06-28 2006-12-28 General Electric Company Titanium treatment to minimize fretting
US7506440B2 (en) * 2005-06-28 2009-03-24 General Electric Company Titanium treatment to minimize fretting
FR2915495B1 (fr) * 2007-04-30 2010-09-03 Snecma Procede de reparation d'une aube mobile de turbomachine
DE102008026936A1 (de) 2008-06-05 2009-12-10 Mtu Aero Engines Gmbh Vorrichtung zur Verwendung in einem Verfahren zur Herstellung einer Schutzschicht und Verfahren zur Herstellung einer Schutzschicht
FR2935625B1 (fr) * 2008-09-05 2011-09-09 Snecma Procede de fabrication d'une piece thermamecanique de revolution circulaire comportant un substrat porteur a base de titane revetu d'acier ou superalliage, carter de compresseur de turbomachine resistant au feu de titane
US8236163B2 (en) * 2009-09-18 2012-08-07 United Technologies Corporation Anode media for use in electroplating processes, and methods of cleaning thereof
US8672634B2 (en) 2010-08-30 2014-03-18 United Technologies Corporation Electroformed conforming rubstrip
US20130154192A1 (en) * 2011-12-15 2013-06-20 Trelleborg Sealing Solutions Us, Inc. Sealing assembly
US10053994B2 (en) 2014-05-02 2018-08-21 United Technologies Corporation Abrasive sheathing
DE102014218167B4 (de) 2014-09-11 2018-09-27 MTU Aero Engines AG Verfahren zur Schaufelspitzenpanzerung
US20160237832A1 (en) * 2015-02-12 2016-08-18 United Technologies Corporation Abrasive blade tip with improved wear at high interaction rate
GB201610768D0 (en) * 2016-06-21 2016-08-03 Rolls Royce Plc Gas turbine engine component with protective coating
US10822967B2 (en) 2017-02-01 2020-11-03 Raytheon Technologies Corporation Wear resistant coating, method of manufacture thereof and articles comprising the same
US11225876B2 (en) * 2019-12-19 2022-01-18 Raytheon Technologies Corporation Diffusion barrier to prevent super alloy depletion into nickel-CBN blade tip coating
CN114645306B (zh) * 2022-02-25 2024-04-09 中国航发北京航空材料研究院 在复杂形状工件表面制备大尺寸cBN颗粒镍基镀层的方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4802828A (en) * 1986-12-29 1989-02-07 United Technologies Corporation Turbine blade having a fused metal-ceramic tip

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3488263A (en) * 1968-04-22 1970-01-06 Gen Electric Codeposition of metallics and non-metallics
BE791008A (fr) * 1971-11-09 1973-05-07 Citroen Sa Perfectionnements apportes aux procedes pour la formation sur une paroiexposee a des forces de friction et appartenant a une pieceen alliage leger, d'une revetement metallique composite resistant a l'usure
US3871840A (en) * 1972-01-24 1975-03-18 Christensen Diamond Prod Co Abrasive particles encapsulated with a metal envelope of allotriomorphic dentrites
JPS5242134B2 (de) * 1972-12-30 1977-10-22
US4127709A (en) * 1977-08-24 1978-11-28 Samuel Ruben Process for electro-plating nickel on titanium
US4169020A (en) * 1977-12-21 1979-09-25 General Electric Company Method for making an improved gas seal
US4148494A (en) * 1977-12-21 1979-04-10 General Electric Company Rotary labyrinth seal member
US4232995A (en) * 1978-11-27 1980-11-11 General Electric Company Gas seal for turbine blade tip
US4249913A (en) * 1979-05-21 1981-02-10 United Technologies Corporation Alumina coated silicon carbide abrasive
US4226055A (en) * 1979-06-08 1980-10-07 General Electric Company Dressing and conditioning resin-bonded diamond grinding wheel
GB2074189A (en) * 1980-04-16 1981-10-28 Rolls Royce Treating a titanium or titanium base alloy surface prior to electroplating
US4390320A (en) * 1980-05-01 1983-06-28 General Electric Company Tip cap for a rotor blade and method of replacement
DE3038289A1 (de) * 1980-10-10 1982-05-27 Egon 5650 Solingen Evertz Verfahren zum abscheiden von metallschichten auf den waenden von kokillen
JPS59159993A (ja) * 1983-03-02 1984-09-10 Nisshin Kikai Seisakusho:Kk 電着砥石の創成方法及びその装置
US4589823A (en) * 1984-04-27 1986-05-20 General Electric Company Rotor blade tip
US4608145A (en) * 1984-07-23 1986-08-26 General Electric Company Electroplating tape
US4608128A (en) * 1984-07-23 1986-08-26 General Electric Company Method for applying abrasive particles to a surface
FR2599052B1 (fr) * 1986-05-26 1988-07-22 Alcatel Espace Procede et depot metallique sur titane par voie electrolytique
DE3627779A1 (de) * 1986-08-16 1988-02-18 Bbc Brown Boveri & Cie Erneuertes turbinenbauteil
GB8720248D0 (en) * 1987-08-27 1987-10-07 Imi Titanium Ltd Turbines

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4802828A (en) * 1986-12-29 1989-02-07 United Technologies Corporation Turbine blade having a fused metal-ceramic tip

Also Published As

Publication number Publication date
FR2649125B1 (fr) 1992-08-21
JP2938151B2 (ja) 1999-08-23
GB9014728D0 (en) 1990-08-22
GB2234526B (en) 1993-11-10
JPH0347996A (ja) 1991-02-28
US5074970A (en) 1991-12-24
FR2649125A1 (fr) 1991-01-04
GB2234526A (en) 1991-02-06
DE4021044C2 (de) 1993-04-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4021044C2 (de)
DE69100853T2 (de) Gasturbinenschaufel.
DE3872294T2 (de) Ueberzug.
DE602004006446T2 (de) Verfahren zur Entfernung von Aluminidbeschichtungen von Metallsubstraten und behandelte Gasturbinekomponente
DE68906761T2 (de) Elektrophoretischer verschleissfester metallkeramischer ueberzug, verfestigt durch elektrolytische vernickelung.
DE3421442C2 (de)
DE2824319C2 (de) Verfahren zur galvanischen Metallbeschichtung von Gegenständen auf Alumium- oder Magnesiumbasis
DE3525079A1 (de) Verfahren sowie band- und teilchenteil zum aufbringen von vorgewaehlten schleifteilchen auf eine oberflaeche
DE3321231A1 (de) Verfahren zur herstellung von verschleissschutzschichten auf oberflaechen von bauteilen aus titan oder titanbasislegierungen
DE10223702A1 (de) Ultraschall-Reinigungsverfahren für Halbleiter-Herstellungseinrichtungen
DE69126958T2 (de) Verfahren zum Elektroplattieren von Nickel auf Titanlegierungen
DE69102687T2 (de) Beschichtung zum Schutz vor Verschleiss auf einem Substrat auf Titanbasis.
DE102006008465A1 (de) Drehbare Maschine und Teile derselben
DE2254857C3 (de) Verfahren zur Herstellung von abnutzungsfesten Nickeldispersionsüberzügen
DE1909757C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Anoden für elektrolytische Prozesse, die aus einer Unterlage eines filmbildenden Metalls und einem Überzug aus Edelmetalloxiden oder Edelmetalloxide enthaltenden Mischoxiden bestehen
DE3307834A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen entfernung von ueberzuegen aus nickel oder nickel-eisen-legierungen von grundmetallen aus kupfer oder kupferlegierungen
DE2824320C2 (de) Verfahren zur galvanischen Beschichtung mit Nickel und/oder Chrom unter Aufbringung einer Messingzwischenschicht
DE69206510T2 (de) Verfahren zum Aufbringen von Metallüberzügen auf kubischem Bornitrid.
EP2581473B1 (de) Verfahren zur Korrosionsschutzbehandlung eines Werkstücks aus einem Aluminiumwerkstoff, insbesondere aus einer Aluminiumknetlegierung
CH633828A5 (de) Verfahren zur herstellung von aktiven kathoden, die sich fuer die anwendung in elektrochemischen verfahren eignen.
DE2048562A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Elektro plattieren
DE1917371A1 (de) Galvanisches Verfahren
DE2310638A1 (de) Verfahren zum umwandeln hydrophober oberflaechen aus aluminium, aluminiumlegierungen, kupfer oder kupferlegierungen in hydrophile oberflaechen
DE2144280C3 (de) Verfahren zur Verringerung der Blasenbildung und des Abschälens von galvanischen Überzügen
CH649581A5 (de) Mittel zur elektrolytischen ablagerung von metallischem palladium auf einem substrat.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee