DE4020646A1 - Vorrichtung zum schutz von elektrischen verbrauchern gegen ueberspannungen - Google Patents
Vorrichtung zum schutz von elektrischen verbrauchern gegen ueberspannungenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Schutz
von elektrischen Verbrauchern gegen Überspannungen unter
Einsatz von Varistoren und/oder Gasentladungsableitern.
Es sind eine Reihe von Überspannungsschutzgeräten für
Stromversorgungen bekannt, die in der Regel aus Varistoren
und/oder Gasentladungsableitern bestehen. Hinzu können
Suppressordioden und Filterkomponenten kommen, dies liegt
an der Art der unterschiedlichen Schutzeinrichtungen. Die
Schutzgeräte sollen Impulse zur Erde ableiten, bevor sie
den Verbraucher zerstören oder schädigen. Als Beispiel
seien hier Datenverarbeitungsgeräte genannt, hochwertige
elektrische Geräte wie Fernseher, hochwertige Beleuchtungs
anlagen oder andere elektrische Verbraucher.
Man ist bemüht, Grenzen festzusetzen, die eine Belastbar
keit definieren, etwa die Stoßstromfestigkeit, die angibt,
mit welcher Grenzbelastung das Schutzgerät belastet werden
kann, ohne daß die Schutzeinrichtung selbst zerstört wird.
Darüber hinaus wird gefordert, daß bei Überlastfällen, die
zum Abschalten des Überspannungsschutzes führen, eine An
zeige erfolgt, die den entsprechenden Deffektzustand des
Schutzgerätes dem Verbraucher kenntlich macht. Ein Problem
besteht dabei darin, daß bisher Grenzen nicht definiert
sind, bis zu denen eine derartige Anzeige noch sicher er
folgen soll bzw. sicher erfolgen muß. Hierfür wird im fol
genden auch der Ausdruck "fail-safe" benutzt.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit
der dieses "fail-safe"-Verhalten einer Schutzeinrichtung
beherrschbar und in festen Grenzen definierbar ist.
Mit einer Schutzvorrichtung der eingangs bezeichneten Art
wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
zum definierten Abschalt- und Anzeigeverhalten oberhalb ei
ner Belastbarkeitsgrenze der Schutzelemente bzw. Ableiter
und unterhalb einer Abschalt- und Anzeigeobergrenze bei
zerstörten Schutzelementen bzw. Ableitern diese Ableiter
zur sicheren Kontaktverbindung innerhalb der genannten
Grenze mit Bandelektroden im System angeordnet sind.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß selbst nach Über
schreiten der Belastbarkeitsgrenze der Ableiter, wie bei
spielsweise der Varistor, die Kontaktverbindungen über die
Bandelektroden in jedem Falle noch aufrechterhalten wer
den.
Es hat sich gezeigt, daß bei standardmäßigen Varistoren
mit Drahtelektroden letztere im Überlastfall praktisch im
mer aufgrund der linienförmigen Kontaktierung abplatzen.
Dies führt zu einer Unterbrechung des Stromflusses zur Er
de, auch "open-circuite-fail-safe" genannt. Hier setzt die
Erfindung ein, indem sie einen "short-circuite-fail-safe"-
Verhalten sicherstellt, d. h. ein Kurzschlußverhalten im
Überlastfall.
Erfolgt, wie bei bekannten Lösungen möglich, eine Leitungs
abtrennung im Überlastfall, können alle Sicherungsmaßnah
me, die auf Erwärmungsmessung basieren und z. B. entspre
chende Anzeigevorrichtungen vorsehen, wie etwa Temperatur
sicherungen, nicht mehr arbeiten, ein Anzeigen eines Aus
falles des Sicherungselementes ist daher nicht mehr mög
lich. Auch können Temperaturschalter nicht mehr anspre
chen. Der Schutz ist daher nicht mehr gewährleistet, ob
gleich die Anlage noch optisch ihre Funktionsfähigkeit vor
täuscht.
Da ein derartiger Nachteil nach der Erfindung nicht er
folgt, sieht die Erfindung in weiterer Ausgestaltung vor,
daß Temperaturschalter zur Lastabschaltung am Ausgang der
Schutzschaltung vorgesehen sind.
Diese erfindungsgemäße Maßnahme hat besondere zusätzliche
wesentliche Vorteile. So können Temperatursicherungen, die
zum Abtrennen der Last führen und im Wärmekontakt mit den
Varistoren oder sonstigen Überlastungsschutzelementen ste
hen, am Ausgang der Schutzschaltung deswegen angebracht
werden, da sie nicht stromstoßfest gestaltet sein müssen.
Die oben angsprochene Art der Bandelektroden sorgt hier
für eine Vorabableitung eines solchen Stromstoßes.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß neben einem
ersten Temperaturschalter zur Lastabschaltung im Strompfad
ein weiterer Temperaturschalter hinter den Varistoren im
Ableiterpfad zwischen den Varistoren und der Erdleitung
zur Abtrennung der Überspannungs-Schutzschaltung bei Errei
chen der Erwärmungsobergrenze zur Vermeidung von Bränden
vorgesehen ist.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Bandelektroden an ei
nem zweikontaktigen Temperaturschalter über ein eutekti
sches Lot verbunden sind. Damit können Temperatureinflüsse
sicher beherrscht werden, da über das eutektische Lot eine
entsprechende Verbindung dann gelöst werden kann.
Auch diese Maßnahme hat gegenüber bekannten Temperatursi
cherungen, beispielsweise gekapselte Sicherungen des Feder
typs, besondere Vorteile, da diese dazu tendieren, daß die
se Federn bei Impulsbelastungen verschweißen, also nicht
mehr sicher schalten. Wie oben angegeben, sorgt hier für
ein sicheres Verhalten auch das Vorsehen eines Temperatur
schalters hinter den Varistoren. Eine Abschaltvorrichtung
mit Temperatursicherung im Strompfad am Eingang der Schal
tung kann nur bis zu bestimmten, relativ niedrigen Impuls
belastungen ein "fail-safe"-Verhalten aufweisen, was zum
sicheren Kurzschließen und damit zum Abschalten sowohl der
Last- als auch des Überspannungsschutzes führt. Bei höhe
ren Impulsbelastungen können derartige Temperatursicherun
gen nach dem Stand der Technik verschweißen, so daß weder
die Last noch der Überspannungsschutz selbst abgetrennt
werden. Die Varistoren werden heiß und können Brände verur
sachen.
Wird eine Last im Falle einer Überlastung des Schutzgerä
tes, z. B. bei einem Gewittereinschlag, nicht vom Netz ge
trennt, ist ein entsprechender Schutz bei einem in der Re
gel kurze Zeit später erfolgenden weiteren Gewitterschlag
nicht mehr vorhanden, diesen Nachteil vermeidet die vorlie
gende Erfindung.
Die Erfindung sieht in weiterer Ausgestaltung vor, daß bei
zwei Temperaturschaltern der Auslösetemperatur-Unterschied
im Schaltverhalten der beiden Temperaturschalter wenig
stens 20°C beträgt und/oder die Temperaturschalter eine
derartige Abschaltcharakteristik aufweisen, daß der Tempe
raturschalter im Strompfad zeitlich vor dem Temperatur
schalter im Ableiterpfad bei Auftreten einer Störung schal
tet.
Vorteilhaft kann es sein, wenn Temperaturschalter an den
Varistoren mit einer mittels eutektischem Lot dort verlöte
ten Feder ausgerüstet ist. Damit wird erreicht, daß die
Elektroden einen Kontakt der Temperatursicherungen darstel
len, der andere Kontakt wird dann über den Federdraht vor
genommen. Werden in dieser Schaltung an der Feder zwei Va
ristoren angeordnet, die beide zur Erde geführt werden, di
rekt oder indirekt über Gasentladungsableitern, so ist ei
ne derartige Schaltung erfindungsgemäß als Dreipol gestal
tet.
Dieser Dreipol kann als "Oder-Schaltung" bzw. "Und/Oder-
Schaltung" erfindungsgemäß ausgebildet sein, wobei die Ak
tivierung der Schutzschaltung bei Lösen entweder des einen
und/oder des anderen Kontaktes an den Ableitern erfolgt.
In der Schaltung ist erfindungsgemäß auch ein Anzeigeele
ment zur optischen und/oder akustischen Kenntlichmachung
bei Aktivierung der Schutzschaltung vorgesehen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Schaltung gemäß Stand der Technik,
Fig. 2 eine Schaltung gemäß der Erfindung sowie in
Fig. 3 einen Detailausschnitt aus der Schaltung gemäß
Fig. 1.
Nachfolgend sind bei der Beschreibung der Fig. 1 zum Stand
der Technik alle Bezugszeichen mit einem "′" versehen.
Nach Fig. 1 weist die dort allgemein mit 1′ bezeichnete
Schutzschaltung zwischen den L- und N-Leitern zwei Varisto
ren 2′ und 3′ auf, wobei vor den Varistoren in der Leitung
L ein Temperaturschalter 4′ vorgesehen ist. Im mit 5′ be
zeichneten Ableiterpfad zur PE-Leitung bzw. zur Erde ist
hier ein Gasentladungsableiter 6′ vorgesehen.
Im Gegensatz dazu sind bei der erfindungsgemäßen Schaltung
1 gemäß Fig. 2 zwischen den L- und N-Leitungen Varistoren
2 und 3 vorgesehen und erst hinter dieser Einrichtung we
nigstens in der L-Leitung ein Temperaturschalter zum Ab
trennen der Last, mit 4 bezeichnet. Zusätzlich gestrichelt
dargestellt ist ein weiterer Wärmekontaktschalter 4a in
der Leitung N vorgesehen. Auch hier ist im Ableiterpfad 5
ein Gasentladungsableiter 6 angeordnet.
Wesentlich für die Erfindung ist ein zusätzlicher Tempera
turschalter 7 im Ableiterpfad, an dem im dargestellten Bei
spiel beide Varistoren 2 und 3 kontaktiert sind.
In Fig. 3 ist diese Sicherungseinrichtung vergrößert darge
stellt.
Die Ableiter bzw. Varistoren, dort ebenfalls mit 2 und 3
bezeichnet, weisen fest verbundene Bandelektroden 8 bzw. 8
auf, wobei die Bandelektroden an einer Kontaktfeder 10 mit
tels eutektischer Lötpunkte 11 und 12 angelötet sind. Wird
nun eine entsprechende Temperatur erreicht, so lösen sich
die Lötpunkte 11 und 12 und die Kontaktfeder 10 öffnet im
Sinne des mit 13 bezeichneten Pfeiles in Fig. 3, wobei
hier beispielsweise eine Temperatur von etwa 130°C angege
ben werden kann.
Als Beispiel sei folgende Angabe gemacht:
Die stoßstromfeste Temperatursicherung im Pfad des Über
spannungsschutzes soll diesen im Überlastfall sicher ab
trennen, sie muß aber stoßstromfest sein bis zu einem defi
nierten Grenzwert des sogenannten "fail-safe"-Verhaltens.
Wenn z. B. die Grenze der Belastbarkeit des Überspannungs
schutzes mit 10 kA angegeben ist, bedeutet dies, daß zu
nächst sichergestellt sein muß, daß derartige Impulse si
cher abgeleitet werden, ohne den Überspannungsschutz zu
zerstören und ohne eine Abtrennvorrichtung zu aktivieren.
Wenn nun beispielsweise die Obergrenze des "fail-safe"-Ver
haltens mit beispielsweise 15 kA angegeben ist, bedeutet
dies, daß bis zu diesem Wert die Temperatursicherung nicht
durch den 15-kA-Impuls ausgelöst wird, sondern nur durch
die Erwärmung des Varistors bei Überlastung und damit zur
Lösung der oben angegebenen Verlötungsstellen 11 und 12,
was grundsätzlich zeitlich später erfolgt, d. h. einige Se
kunden nach dem 15-kA-Impuls. Außerdem bedeutet bei der
vorliegenden Erfindung dieser 15-kA-Wert, daß die entspre
chenden Varistoren bis zu diesem Wert garantiert in den
Kurzschluß übergehen.
Sichergestellt ist auch, daß bei Erwärmung des Ableiters
erst durch die ansteigenden Temperaturen die entsprechen
den Sicherungen in den Strompfaden auslösen und danach
erst die Temperatursicherungen im Ableiterpfad, d. h. gemäß
Fig. 2 schalten erst die Temperatursicherungen 4 bzw. 4a
bevor die Einrichtung gemäß Bezugszeichen 7 auslöst. Ein
solches Schaltverhalten muß sichergestellt sein, um zu ver
hindern, daß nicht zunächst im Ableiterpfad abgeschaltet
wird, da letztere den Strom zu den Varistoren abschaltet,
so daß diese nicht mehr erhitzt werden, was zum Fehlverhal
ten der Sicherungseinrichtung führen würde.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern gegen
Überspannungen unter Einsatz von Varistoren und/oder Gas
entladungsableitern,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum definierten Abschalt- und Anzeigeverhalten ober
halb einer Belastbarkeitsgrenze der Schutzelemente bzw. Ab
leiter (2, 3, 6) und unterhalb einer Abschalt- und Anzeige
obergrenze bei zerstörten Schutzelementen bzw. Ableiter
diese Ableiter zur sicheren Kontaktverbindung innerhalb
der genannten Grenzen mit Bandelektroden (8,9) im System
angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Temperaturschalter (4, 4a) zur Lastabschaltung am Aus
gang der Schutzschaltung (1) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben einem ersten Temperaturschalter (4) zur Lastab
schaltung im Strompfad ein weiterer Temperaturschalter (7)
hinter den Varistoren (2, 3) im Ableiterpfad (5) zwischen
den Varistoren und der Erdleitung (PE) zur Abtrennung der
Überspannungs-Schutzschaltung (1) bei Erreichen der Erwär
mungsobergrenze vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bandelektroden (8, 9) an einem zweikontaktigen Tem
peraturschalter über ein eutektisches Lot verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zwei Temperaturschaltern (4, 7) der Auslösetempera
tur-Unterschied im Schaltverhalten der beiden Temperatur
schalter wenigstens 20°C beträgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperaturschalter (4, 7) eine derartige Abschalt
charakteristik aufweisen, daß der Temperaturschalter (4)
im Strompfad (L) zeitlich vor dem Temperaturschalter (7)
im Ableiterpfad (5) bei Auftreten einer Störung schaltet.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturschalter (7) an den Varistoren (8, 9) mit
einer mittels eutektischem Lot (11, 12) dort verlöteten Fe
der (10) ausgerüstet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Temperatursicherungsschalter (7)
bzw. -sicherungen als Dreipol gestaltet ist, wobei die
Elektroden (8, 9) zweier Ableiter an einem gemeinsamen tem
peraturbeeinflußbaren Abschaltelement angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreipol (7) als "Oder-Schaltung" bzw. "Und/Oder-
Schaltung" ausgebildet ist mit zwei Varistoren und elektri
schen Lötverbindungen am Schaltelement zur Aktivierung der
Schutzschaltung beim Lösen entweder des einen und/oder des
anderen Kontaktes an den Ableitern.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anzeigeelement (14) zur optischen und/oder akusti
schen Kenntlichmachung bei Aktivierung der Schutzschaltung
(1) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904020646 DE4020646C2 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Schutzschaltung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904020646 DE4020646C2 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Schutzschaltung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020646A1 true DE4020646A1 (de) | 1992-01-02 |
| DE4020646C2 DE4020646C2 (de) | 1996-04-18 |
Family
ID=6409279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904020646 Expired - Fee Related DE4020646C2 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 | Schutzschaltung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4020646C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9316664U1 (de) * | 1993-10-30 | 1994-02-17 | Alarmcom Leutron Gesellschaft für elektronische Sicherheitstechnik mbH, 70771 Leinfelden-Echterdingen | Überspannungsbegrenzer |
| DE19819792A1 (de) * | 1998-05-04 | 1999-11-18 | Kopp Heinrich Ag | Mehrpoliger Schalter |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3611793A1 (de) * | 1985-05-03 | 1986-11-06 | Zellweger Uster Ag, Uster | Ueberspannungsschutzeinrichtung fuer elektrische anlagen, insbesondere fuer elektronische apparate |
| DE3606287A1 (de) * | 1986-02-27 | 1987-09-03 | Dehn & Soehne | Ueberspannungsschutzanordnung |
| DE3831935A1 (de) * | 1988-09-20 | 1990-03-29 | Dehn & Soehne | Ueberspannungsschutz |
-
1990
- 1990-06-29 DE DE19904020646 patent/DE4020646C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3611793A1 (de) * | 1985-05-03 | 1986-11-06 | Zellweger Uster Ag, Uster | Ueberspannungsschutzeinrichtung fuer elektrische anlagen, insbesondere fuer elektronische apparate |
| DE3606287A1 (de) * | 1986-02-27 | 1987-09-03 | Dehn & Soehne | Ueberspannungsschutzanordnung |
| DE3831935A1 (de) * | 1988-09-20 | 1990-03-29 | Dehn & Soehne | Ueberspannungsschutz |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9316664U1 (de) * | 1993-10-30 | 1994-02-17 | Alarmcom Leutron Gesellschaft für elektronische Sicherheitstechnik mbH, 70771 Leinfelden-Echterdingen | Überspannungsbegrenzer |
| DE19819792A1 (de) * | 1998-05-04 | 1999-11-18 | Kopp Heinrich Ag | Mehrpoliger Schalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4020646C2 (de) | 1996-04-18 |
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