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DE4020502A1 - Verfahren zur extrapolation einer sich zeitlich aendernden messgroesse - Google Patents

Verfahren zur extrapolation einer sich zeitlich aendernden messgroesse

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Publication number
DE4020502A1
DE4020502A1 DE4020502A DE4020502A DE4020502A1 DE 4020502 A1 DE4020502 A1 DE 4020502A1 DE 4020502 A DE4020502 A DE 4020502A DE 4020502 A DE4020502 A DE 4020502A DE 4020502 A1 DE4020502 A1 DE 4020502A1
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DE
Germany
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time
temperature
derivative
variable
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Ceased
Application number
DE4020502A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Taag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT84290A external-priority patent/AT394910B/de
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DE4020502A priority Critical patent/DE4020502A1/de
Publication of DE4020502A1 publication Critical patent/DE4020502A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D1/00Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
    • G01D1/10Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application giving differentiated values
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Extrapolation einer sich zeitlich ändernden Meßgröße x an einer Regelstrecke mit Ausgleich, die näherungsweise von erster Ordnung ist und die dynamisch im wesentlichen durch eine Zeitkonstante T charakterisiert ist, an die eine zeitlich konstante Eingangsgröße K y angelegt wird und bei der zwischen der Ausgangsgröße x(t), der Eingangsgröße K y, der Zeitkonstante T und der ersten Ableitung der Ausgangsgröße nach der Zeit (t) der Zusammenhang
besteht.
Der Anfahrvorgang eines Regel- oder Steuerprozesses ist häufig mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da entweder ein sehr vorsichtiges und langsames Annähern der Regelgröße an den Soll-Wert oder aber ein starkes Überschwingen in Kauf genommen werden muß. Derartige Probleme treten beispielsweise bei der Steuerung beziehungsweise Regelung elektrisch beheizter Durchlauferhitzer sowie auch bei Raumtemperaturreglern auf.
Elektrisch beheizte Durchlauferhitzer sind im allgemeinen mit mindestens einem Heizwendel fester und bekannter Leistung ausgestattet. Die Schaltintervalle der Heizwendel, das heißt, die Zeiträume der Leistungsabgaben sind dabei sowohl von der zu erreichenden Aufheiztemperatur als auch von der pro Zeiteinheit durchfließenden Wassermenge abhängig. Es gilt:
wobei Dm die Durchflußmenge, Pm die Leistung, ϑd die Temperatur nach einem Teil der Heizstrecke, ϑe die Temperatur vor der ersten Heizwendel und c die spezifische Wärme bedeuten. Die dem Wasser bis zum Erreichen der Soll-Temperatur ϑSoll zuzuführende Leistung ergibt sich demnach zu
P = c · DmSoll - ϑe).
Folglich ist
Unmittelbar nach dem Einschalten ist die Meßgröße ϑd jedoch noch viel kleiner als der Beharrungswert ϑdE so daß eine viel zu große Leistung P errechnet wird. Bei Zufuhr dieser Leistung kann es leicht zu einem Überschwingen der Temperatur kommen. Bekannt ist, daß die Änderungsgeschwindigkeit x des Meßwertes, bezogen auf die Zeitkonstante T der Meßwerterfassung unter Einbeziehung einer Konstanten K nach folgender Beziehung ermittelbar ist:
wobei y die Stellgröße ist.
Diese Gleichung, die auch in der Form = f (x, y) geschrieben werden kann, ist für y = const. geometrisch als eine Gerade mit der Steigung darstellbar. Der Endpunkt dieser fallenden Geraden ist der Wert im Beharrungszustand, das heißt = 0.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Extrapolation eines sich zeitlich ändernden Meßwertes, insbesondere des Temperaturverlaufes bei einem elektrischen Durchlauferhitzer, anzugeben. Dadurch sollen frühzeitig und unabhängig von der Zeitkonstanten T des Temperaturfühlers verwertbare Aussagen über den Beharrungszustand ϑdE und damit letztlich über die Schaltintervalle der Leistungsabgabe möglich sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Beharrungswert xE der Meßgröße x(t) aus einem Momentwert x₁ der Meßgröße, der zum gleichen Zeitpunkt bestehenden ersten Ableitung der Meßgröße nach der Zeit ₁ und dem Differentialquotienten der ersten Ableitung der Meßgröße x₁ und der Meßgröße ₁ gemäß folgender Gleichung ermittelt wird:
Wesentlich ist, daß durch Messung von K, x(t) und (x) aus der Steigerung der Wert im Beharrungszustand für x mit t→∞ und = 0 unabhängig von der Zeitkonstanten T zu einem sehr frühen Zeitpunkt errechnet werden kann. Es zeigt sich, daß eine verwertbare Aussage über den Beharrungswert xE bereits nach einer Zeitdauer zur Verfügung steht, die etwa 25% des Ausgleichsvorganges zuzüglich einer Totzeit beträgt.
Entsprechend einer ersten vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird bei einem elektrisch beheizten Durchlauferhitzer mit Steuerung der Leistungszufuhr in Abhängigkeit von der Einlauftemperatur ϑe, dem Soll-Wert der Auslauftemperatur und der Temperatur ϑd, die von einem Temperaturfühler nach einer ersten Teilstrecke des Heizkanals geliefert wird, der Beharrungswert ϑdE durch Bildung der ersten Ableitung der Temperatur d und des Differentialquotienten der ersten Ableitung der Temperatur d und der gemessenen Temperatur ϑd gemäß der Gleichung
ermittelt.
Dazu ist insbesondere ein Temperaturfühler innerhalb des Durchflußbereiches nach etwa ¼ bis ¹/₃ der Durchflußstrecke vorgesehen. Die an dieser Stelle erreichte Wassertemperatur ϑd ist von der pro Zeiteinheit durchfließenden Wassermenge, das heißt vom Durchfluß Dm abhängig und somit auch ein Maß für den Durchfluß Dm. Die einzustellende Auslauftemperatur ϑSoll ist bei konstanter an der Heizwendel anliegender Spannung U über die Veränderung der Leistung der nachfolgenden Heizwendeln einstellbar. Zur Erhöhung der Auslauftemperatur ist die Leistung entsprechend zu erhöhen, das heißt, es ist an nachfolgenden Heizwendeln Spannung anzulegen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet beziehungsweise werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung an Hand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Funktionsschema eines elektrischen Durchlauferhitzers,
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf der Temperatur, der elektrischen Spannung und des Durchflusses bei einem elektrischen Durchlauferhitzer,
Fig. 3 die Parameterabhängigkeit der zeitlichen Entwicklung einer Meßgröße,
Fig. 4 die Abhängigkeit der Änderungsgeschwindigkeit einer Meßgröße von dieser Meßgröße,
Fig. 5 wie Fig. 4 für die Meßgröße Temperatur bei einem elektrischen Durchlauferhitzer und
Fig. 6 eine weitere Veranschaulichung des funktionalen Zusammenhanges zwischen der Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur und dieser Temperatur.
Das Kernstück eines in Fig. 1 stark schematisiert dargestellten elektrischen Durchlauferhitzers ist eine Vielzahl von Heizwendeln 1, 2 und 3 welche in einem Wasserströmungsbereich 4 eingesetzt sind. Das in Pfeilrichtung fließende Wasser hat zunächst die Einlauftemperatur ϑe. Bei an den Heizwendeln 1, 2 und 3 angelegter konstanter Spannung U₁, U₂ und U₃ wird das Wasser während des Passierens der Heizwendeln 1, 2 und 3 allmählich aufgeheizt. Nach einem Teil der Heizstrecke ist ein Temperaturfühler 6 zur Ermittlung einer Zwischentemperatur ϑd angeordnet. Ein weiterer Temperaturfühler 5 vor der Heizwendel 1 dient der Ermittlung der Einlauftemperatur ϑe. Zum Beispiel wird an die erste Heizwendel 1 eine konstante Spannung U₁ angelegt. Von dieser Heizwendel 1 wird dann die Leistung Pn abgegeben. Die Leistung der übrigen Heizwendeln wird durch eine hier nicht dargestellte elektrische Leistungssteuerung, zum Beispiel eine Schwingungspaketsteuerung, so eingestellt, daß die gewünschte Soll- Auslauftemperatur ϑSoll erreicht wird. Diese Leistung wird bestimmt aus . Wegen der großen Totzeiten innerhalb des Heizsystems wird die Auslauftemperatur nicht geregelt, sondern über eine Steuerung, bei der alle Störgrößen (Durchfluß, Einlauftemperatur, Netzspannung) erfaßt werden, bestimmt.
Fig. 2 zeigt in einem ersten Diagramm zwei mögliche Kurvenverläufe für die gemessene Temperatur ϑd in Abhängigkeit von der Zeit. Um eine bestimmte Auslauftemperatur ϑSoll zu erreichen, muß die erforderliche Leistung nach obengenannter Gleichung ermittelt und den Heizwendeln zugeführt werden. Im Beharrungszustand gehört hierzu am Meßort des Temperaturfühlers 3 der Zwischentemperatur ein Wert ϑdE. Ziel ist, diesen Regelprozeß mit möglichst geringem Zeitaufwand und ohne starkes Überschwingen der einzustellenden Temperatur zu realisieren. Nach einer system- und trägheitsbedingten Totzeit tT steigt die gemessene Temperatur ϑd exponential an. Bis zum Erreichen des Beharrungswertes ϑdE wird dafür die Zeit t₄ benötigt. Das erfindungsgemäße Verfahren zielt nun aber darauf ab, den Beharrungswert ϑdE bereits vor Ablauf des Zeitraumes t₄ zu ermitteln, so daß bereits vor dem Erreichen dieser Temperatur ϑdE und damit der Auslauftemperatur ϑSoll die Energiezufuhr nach einem hier nicht beschriebenen Algorithmus so angepaßt werden, daß ein Überschwingen der Auslauftemperatur über den gewünschten Wert ϑSoll hinaus vermieden wird. Wie das ϑd/t-Diagramm zeigt, läßt sich durch Anlegen einer Tangente an die meßbare Temperaturverlaufskurve bereits nach einem bestimmten Zeitraum T eine Aussage über den Beharrungswert ϑdE extrapolieren. Der Zeitraum T ist wesentlich kleiner als t₄.
Während des Anlaufprozesses liegt an der Heizwendel 1 eine konstante Spannung U₁ an. Die Spannung U₁ kann nur den Wert U₁ oder durch Abschaltung den Wert Null annehmen.
Aus den Meßwerten ϑd und ϑe des Temperaturfühlers ergibt sich ein Durchfluß Dm entsprechend dem dritten Diagramm. Das heißt, daß beim Anlaufen zunächst ein viel zu hoher Durchfluß ermittelt und für die Leistungsberechnung zugrunde gelegt wird. Damit wird dem Heizsystem eine zu hohe Leistung zugeführt, so daß mit einem erheblichen Überschwingen gerechnet werden muß.
Weitere in der Fig. 3 dargestellte Diagramme zeigen den zeitlichen Verlauf der Regelgröße x bei unterschiedlichen, aber konstanten Stellgrößen Y₁ und Y₂. Der Beharrungswert XE1 hängt dabei von dem Y₁-Level und der Beharrungswert XE2 von dem Y₂-Level ab. Verschiedene Zeitkonstanten T₁ und T₂ beeinflussen nicht die Höhe des Beharrungswertes XE1 beziehungsweise XE2, wohl aber die bis zur Einstellung des Beharrungswertes XE1 beziehungsweise XE2 erforderliche Zeit.
Um völlige Unabhängigkeit der Beharrungswertermittlung von der Zeitkonstanten zu erreichen, wird die Änderungsgeschwindigkeit der Regelgröße, das heißt des Meßwertes, in Abhängigkeit von diesem Meßwert dargestellt. Eine solche Kurvenschar für verschiedene Stellgrößen Y₁ und Y₂ sowie verschiedene Zeitkonstanten T₁ und T₂ ist in Fig. 4 dargestellt. Es ist ersichtlich, daß die zu Y₁ gehörenden Kurven sowohl für T₁ als auch für T₂ auf dem Beharrungswert XE1 gerichtet sind und die zu Y₂ gehörenden Kurven sowohl für T₁ als auch für T₂ den Beharrungswert XE2 ansteuern.
Die Anwendung dieser Darstellungsweise auf die Meßgröße ϑd bei einem elektrischen Durchlauferhitzer zeigt Fig. 5. Die Änderungsgeschwindigkeit der gemessenen Temperatur ϑd in Abhängigkeit von dieser Temperatur ϑd nimmt, ausgehend von einem Maximum, linear ab. Bei ϑd = 0, das heißt am Kreuzungspunkt mit der Abszisse ist der Beharrungswert ϑdE1 für eine Heizwendelleistung P₁ beziehungsweise ϑdE2 für eine Heizwendelleistung P₂ erreicht. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, genügen zwei Meßwerte d1 und d2, um aus der Steigung der dd-Geraden den Beharrungswert ϑdE zu ermitteln.
Entscheidend ist, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Ermittlung des Beharrungswertes keine systeminternen und zeitlich in undefinierter Weise veränderliche Parameter, wie zum Beispiel Zeitkonstanten, zu berücksichtigen sind.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.

Claims (3)

1. Verfahren zur Extrapolation einer sich zeitlich ändernden Meßgröße x an einer Regelstrecke mit Ausgleich, die näherungsweise von erster Ordnung ist und die dynamisch im wesentlichen durch eine Zeitkonstante T charakterisiert ist, an die eine zeitlich konstante Eingangsgröße K y angelegt wird und bei der zwischen der Ausgangsgröße x(t), der Eingangsgröße K y, der Zeitkonstante T und der ersten Ableitung der Ausgangsgröße nach der Zeit (t) der Zusammenhang besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Beharrungswert xE der Meßgröße x(t) aus einem Momentwert x₁ der Meßgröße, der zum gleichen Zeitpunkt bestehenden ersten Ableitung der Meßgröße nach der Zeit ₁ und dem Differentialquotienten der ersten Ableitung der Meßgröße ₁ und der Meßgröße x₁ gemäß folgender Gleichung ermittelt wird:
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem elektrisch beheizten Durchlauferhitzer mit Steuerung der Leistungszufuhr in Abhängigkeit von der Einlauftemperatur ϑe, dem Soll-Wert der Auslauftemperatur und der Temperatur ϑd, die von einem Temperaturfühler nach einer ersten Teilstrecke des Heizkanals geliefert wird, der Beharrungswert ϑdE durch Bildung der ersten Ableitung der Temperatur d und des Differentialquotienten der ersten Ableitung der Temperatur d und der gemessenen Temperatur ϑd gemäß der Gleichung ermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassertemperatur ϑd nach einer Teilstrecke ermittelt wird, die etwa ¼ bis ¹/₃ der Heizkanallänge beträgt.
DE4020502A 1989-07-01 1990-06-27 Verfahren zur extrapolation einer sich zeitlich aendernden messgroesse Ceased DE4020502A1 (de)

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