DE4020285A1 - Stapelbare verpackung fuer schuettgut - Google Patents
Stapelbare verpackung fuer schuettgutInfo
- Publication number
- DE4020285A1 DE4020285A1 DE4020285A DE4020285A DE4020285A1 DE 4020285 A1 DE4020285 A1 DE 4020285A1 DE 4020285 A DE4020285 A DE 4020285A DE 4020285 A DE4020285 A DE 4020285A DE 4020285 A1 DE4020285 A1 DE 4020285A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- folding box
- section
- opening
- cardboard
- packaging according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 39
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 claims description 46
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 abstract description 4
- 238000012856 packing Methods 0.000 abstract 2
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 3
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 2
- 239000013502 plastic waste Substances 0.000 description 2
- 241000274582 Pycnanthus angolensis Species 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000000748 compression moulding Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D77/00—Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
- B65D77/04—Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
- B65D77/06—Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
- B65D77/062—Flexible containers disposed within polygonal containers formed by folding a carton blank
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
- Packages (AREA)
- Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine stapelbare Verpackung für Schütt
gut nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind stapelbare Verpackungen bekannt, bei denen im unteren
Bereich ein Teil des Faltschachtelkartons entfernt werden kann.
Durch die dann entstandene Öffnung wird eine Ausgießöffnung im
wesentlichen waagerecht herausgezogen.
Die Ausgießöffnung weist zur Entnahme der in dem Innenbeutel
vorhandenen Flüssigkeit einen absperrbaren Hahn auf. Der
Hahn ist so ausgelegt, daß bei Flüssigkeitsentnahme keine
Luft in den Innenbeutel eintreten kann. Bei der Flüssigkeits
entnahme fällt daher der Innenbeutel in sich zusammen. Da
sich die Ausgießöffnung mit dem Hahn in einem unteren Ab
schnitt der Verpackung befindet, ist der Hahn immer mit dem
Druck der in dem Innenbeutel vorhandenen Flüssigkeit beauf
schlagt. Der Hahn muß daher mechanisch aufwendig ausgelegt
sein, damit er auch nach mehrfacher Benutzung zuverlässig
abdichtet. Das ist bei den insbesondere aus Kostengründen
aus Kunststoff hergestellten Hähnen schwierig zu erreichen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine stapelbare Ver
packung für Schüttgut der eingange beschriebenen Art zu
schaffen, bei der die oben beschriebenen Probleme vermieden
werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine stapelbare Verpackung für
Schüttgut der eingangs beschriebenen Art gelöst, die durch
die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gekennzeichnet
ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des entfernbaren Ab
schnittes hat die stapelbare Verpackung den Vorteil, daß
die hinter dem entfernbaren Abschnitt angeordnete Ausgieß
öffnung nicht mit dem Flüssigkeitsdruck beaufschlagt wird.
Daher kann die Ausgießöffnung mechanisch einfach ausgebildet
sein. An die Abdichtung sind im Gebrauch nur geringe Anfor
derungen zu stellen. Weiterhin wird durch das Anordnen des
entfernbaren Abschnittes an einer Ecke oder Kante der Vorteil
erzielt, daß nach Entfernen des entfernbaren Abschnittes
eine abgeschrägte Ecke oder Kante entsteht. Die Flüssigkeits
öffnung kann in dem durch die abgeschrägte Ecke oder Kante
entstehenden Raum angeordnet sein, so daß sie selbst in der
Benutzungsstellung nicht oder nur unwesentlich über die
äußere Umfangsform der ursprünglichen Verpackung vervorsteht.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Dabei hat insbesondere die Ausbildung nach dem Anspruch 2
den Vorteil, daß nach dem Herausziehen besonders leicht aus
der Verpackung das Schüttgut ausgegossen oder ausgeschüttet
werden kann. Nach der Ausführungsform gemäß Anspruch 3 hat
die Verpackung den Vorteil, daß im herausgezogenen Zustand
die Ausgießöffnung offenbleiben kann und doch keine Flüssig
keit oder anderes Schüttgut aus der Verpackung austreten
kann. Nach der Weiterbildung nach Anspruch 4 hat die Ver
packung den Vorteil, daß der entfernbare Abschnitt leicht
abgenommen werden kann. Gemäß der Ausführungsform nach An
spruch 5 hat die Verpackung den Vorteil, daß der Raum für
die Ausgießöffnung besonders vorteilhaft gestaltet ist und
das Ausgießen sehr einfach ist. Nach der Ausführungsform
gemäß Anspruch 6 hat die Verpackung den Vorteil, daß der
Innenbeutel leicht von dem Faltschachtelkarton getrennt wer
den kann und von dem Faltschachtelkarton unterschiedlich
entsorgt werden kann. Die Weiterbildung nach Anspruch 7 hat
den Vorteil, daß die Ausgießöffnung besonders einfach an
den Innenbeutel angebracht werden kann. Die Ausführungsform
gemäß Anspruch 8 weist den Vorteil auf, daß die herausgezo
gene Ausgießöffnung nicht wieder in den Faltschachtelkarton
zurückfallen kann, sondern zuverlässig gehalten ist. Dieses
Halten wird noch mehr verbessert durch die Ausführungsform
gemäß Anspruch 9. Nach der Ausführungsform gemäß Anspruch
10 hat dagegen die Verpackung den Vorteil, daß der Innen
beutel besonders leicht aus dem Faltschachtelkarton entfernt
werden kann. Die Ausführungsform nach Anspruch 11 weist den
Vorteil auf, daß der Innenbeutel am Boden zuverlässig gehal
ten ist. Schließlich weist die Ausführungsform nach Anspruch
12 den Vorteil auf, daß der Faltschachtelkarton besonders
leicht zum Entnehmen des Innenbeutels geöffnet werden kann.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Kartonzuschnittes für den Falt
schachtelkarton;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Verpackung in
dem ungeöffneten Zustand;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Verpackung direkt nach dem
Entfernen des entfernbaren Abschnittes;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 3 gezeig
ten Ausführungsform nach Herausziehen der Ausgieß
öffnung; und
Fig. 5 eine Querschnittsansicht der Ausgießöffnung im
herausgezogenen Zustand.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist der Kartonzuschnitt für
die in Fig. 2 als Ganzes abgebildete erfindungsgemäße Ver
packung 1 eine erste Schmalseite 2, eine erste Breitseite 3,
eine zweite Schmalseite 4 und eine zweite Breitseite 5 auf.
Dabei ist die erste Schmalseite mit einer ihrer Längskanten
mit einer Längskante der ersten Breitseite verbunden, die
erste Breitseite ist mit ihrer anderen Lähgskante mit einer
Längskante der zweiten Schmalseite verbunden, die zweite
Schmalseite ist mit ihrer anderen Längskante mit einer Längs
kante der zweiten Breitseite verbunden. Schließlich ist eine
Lasche 6 mit der anderen Längskante der zweiten Breitseite
verbunden. Die Lasche 6 ist so auf die erste Schmalseite 2
aufklebbar, daß der Kartonzuschnitt in der Draufsicht einen
rechteckigen Querschnitt bildet.
An den Unterkanten der beiden Schmalseiten und der beiden
Breitseiten sind jeweils eine Bodenlasche 7, 8, 9 und 10
angebracht. Diese Bodenlaschen können um jeweils 90° um die
Kante 11, 12, 13 oder 14, mit der sie mit ihrer jeweilig
zugehörigen Seite verbunden sind, umgelegt werden, so daß
ein Boden der Verpackung entsteht.
Wenn der Kartonzuschnitt zu der Verpackung geschlossen wird,
bilden die Oberkanten 17, 18, 19 und 20 der ersten Schmal-
und Breitseite und der zweiten Schmal- und Breitseite eine
ebene waagerechte Fläche.
Die erste Schmalseite 2 weist an ihrer oberen, der ersten
Breitseite 3 abgewandten Ecke eine Knicklinie 15 auf. An
der Knicklinie 15 ist ein dreieckiger Kartonabschnitt 16
mit der ersten Schmalseite 2 verbunden. Der mit der ersten
Schmalseite 2 verbundene dreieckige Kartonabschnitt 16 ist
größer als das Dreieck, das die Knicklinie 15 von einer nur
rechteckigen Schmalseite 2 abtrennen würde. Die Oberkante
21 des dreieckigen Kartonabschnittes 16 erstreckt sich von
der Knicklinie 15 nach oben. Der Winkel, mit dem die Ober
kante 21 gegenüber den Oberkanten der Schmal- und Breitseiten
ansteigt, ist so gewählt, daß die Oberkante 21 nach dem
Schließen des Kartonzuschnittes zu einem rechteckigen Körper
in der durch die Oberkanten der Schmal- und Breitseiten ge
bildeten Ebene liegt, wenn der dreieckige Kartonabschnitt
16 um 45° nach innen gefaltet ist. Die Seitenkante 22 des
dreieckigen Abschnittes 16 verläuft mit einem Winkel gegen
über der Seitenkante der ersten Schmalseite nach außen. Der
Winkel der Seitenkante 22 gegenüber der Seitenkante der
Schmalseite 2 ist so gewählt, daß diese Seitenkante 22 die
Innenseite der zweiten Breitseite 5 gerade berührt, wenn
der dreieckige Kartonabschnitt 16 bei dem geschlossenen Kar
tonzuschnitt um 45° nach innen gefaltet ist.
Zur Abstützung des dreieckigen Kartonabschnittes 16 ist an
der Seitenkante 22 des dreieckigen Kartonabschnittes 16 eine
schmale Kartonlasche 23 vorgesehen.
Somit ist der dreieckige Kartonabschnitt 16 als gleichschenkliges
Dreieck mit der Oberkante 21 als Basis gebildet.
An der Oberkante 17 der ersten Schmalseite ist eine erste
Deckellasche 24 angebracht, die um die Oberkante 17 zum Bil
den eines Deckels nach innen gefaltet werden kann. Die erste
Deckellasche 24 ist nur an dem Bereich der Oberkante 17 mit
der ersten Schmalseite 2 verbunden, an dem nicht der drei
eckige Kartonabschnitt 16 gebildet ist. Eine Seitenkante
der ersten Deckellasche 24 liegt im wesentlichen in der Ver
längerung der Verbindung der ersten Schmalseite und der er
sten Breitseite. Die Oberkante der ersten Deckellasche ist
im wesentlichen parallel zu der Oberkante 17 der ersten
Schmalseite. Die der Verbindungslinie der ersten Schmalseite
und der ersten Breitseite abgewandte Seitenkante der ersten
Deckellasche 24 ist um 45° nach außen geneigt, so daß die
erste Deckellasche eine Trapezform aufweist. Durch diese
Form der ersten Deckellasche 24 wird sichergestellt, daß
die erste Deckellasche 24 beim Bilden eines Deckels eine
Öffnung freiläßt. Diese Öffnung entspricht gerade dem Ab
schnitt, der beim Falten des dreieckigen Kartonabschnittes
16 nach innen um 45° entsteht.
An der Oberkante 18 der ersten Breitseite 3 ist eine zweite
Deckellasche 25 angebracht. Die zweite Deckellasche 25 ist
im wesentlichen rechteckig ausgebildet. An der oberen der
Verbindungslinie zwischen der ersten Schmalseite 2 und der
ersten Breitseite 3 angeordneten Ecke ist ein dreieckförmiger
Abschnitt weggeschnitten. Dieser weggeschnittene dreieck
förmige Abschnitt entspricht gerade der Öffnung, die durch
den dreieckigen Kartonabschnitt 16 abgeteilt wird, wenn der
dreieckige Kartonabschnitt 16 um 45° nach innen gefaltet
ist.
An der Oberkante 19 der zweiten Schmalseite 4 ist eine dritte
Deckellasche 26 angebracht. Die dritte Deckellasche 26 ist
im wesentlichen rechteckig ausgebildet. Die Höhe der dritten
Deckellasche 26 ist so bemessen, daß sie die Öffnung nicht
abdeckt, die gebildet wird, wenn der dreieckige Kartonab
schnitt 16 um 45° nach innen gefaltet ist.
An der Oberkante 20 der zweiten Breitseite 5 ist eine vierte
Deckellasche 22 angebracht. Die vierte Deckellasche 22 ist
im wesentlichen rechteckig. Die Seitenkanten der vierten
Deckellasche 27 liegen im wesentlichen in der Verlängerung
der Seitenkanten der zweiten Breitseite 5. Die Höhe der vier
ten Deckellasche 27 ist ebenfalls wie die Höhe der zweiten
Deckellasche 25 bevorzugt so gewählt, daß sich die zweite
Deckellasche 25 im umgefalteten Zustand im wesentlichen zu
der zweiten Breitseite 5 erstreckt und daß sich die vierte
Deckellasche 27 im umgefalteten Zustand im wesentlichen zu
der ersten Breitseite 3 erstreckt.
An der der zweiten Schmalseite 4 abgewandten oberen Ecke
der zweiten Breitseite 5 ist eine erste Perforationslinie
28 gebildet. Diese erste Perforationslinie 28 teilt ein Drei
eck von der oberen Ecke der zweiten Breitseite 5 ab. Dieses
Dreieck entspricht genau dem Dreieck, das die Knicklinie
15 von der ersten Schmalseite 2 abteilen würde, wenn die
erste Schmalseite 2 rechteckig ausgebildet wäre, d. h. wenn
also der dreieckige Kartonabschnitt 16 nicht Kanten aufwiese,
die gegenüber den Seitenkanten der ersten Schmalseite 2 ge
neigt sind. Damit ist die erste Perforationslinie 28 genau
symmetrisch zu der Knicklinie 15 bezüglich der Verbindungs
linie der ersten Breitseite 3 und der zweiten Schmalseite 4.
Symmetrisch zu der ersten Perforationslinie 28 bezüglich
der Verbindungslinie zwischen der zweiten Breitseite 5 und
der Lasche 6 ist in der Lasche 6 eine zweite Perforations
linie 29 gebildet. Symmetrisch zu der ersten Perforations
linie 28 bezüglich der Oberkante 20 der zweiten Schmalseite
5 ist eine dritte Perforationslinie 30 gebildet. An der Ober
kante der Lasche 6 ist über eine vierte Perforationslinie 31
ein dreieckiger Verstärkungsabschnitt 32 angeordnet. Der
Verstärkungsabschnitt 32 entspricht im wesentlichen dem Drei
eck, das durch die dritte Perforationslinie 30 in der vierten
Deckellasche 27 abgeteilt ist.
In der ersten Breitseite 3 ist nahe der Oberkante 18 eine
Aufreißperforationslinie 33 gebildet. Die Aufreißperfora
tionslinie 33 ist so angeordnet, daß sie zusammen mit der
Oberkante 18 der ersten Breitseite 3 ein flaches, gleich
schenkliges Dreieck bildet, bei dem die Oberkante 18 die
Basis darstellt.
Die erfindungsgemäße Verpackung wird wie folgt zusammenge
baut. Eine Flachfolie 34 (siehe Fig. 5) wird auf die Innen
seite des unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Karton
zuschnittes gelegt. Durch den dreieckigen Kartonabschnitt
16 und die Folie 34 wird ein Loch 35 gestanzt. Durch das
Loch 35 wird eine Ausgießöffnung 36 mit einem stutzenförmigen
Ansatz 37 und einem Flansch 38 sowie einem aufgeheizten Preß
form-Stutzen 39 eingesetzt und mittels entsprechend ausge
formter Preßwerkzeuge so verformt, daß eine formschlüssige,
dichte und drehsichere Verbindung entsteht. Im Anschluß an
den Preßformvorgang wird eine Kappe 40 dichtend auf den
stutzenförmigen Ansatz 37 aufgesetzt.
Die Flachfolie 34 wird parallel zur Längsachse doppelt ge
legt und die beiden Folienenden zu einer dichten Längsnaht
gesiegelt oder geschweißt. Somit ist ein flachliegender
Folienschlauch entstanden, der an seinem oberen Ende mit
einer Kopfnaht versehen wird. Hierzu werden die beiden Knick
linien des Folienschlauches so verschoben, daß die Kopfnaht
später im aufgerichteten Zustand des entstehenden Innenbeu
tels achsparallel zu den Breitseiten der Verpackung steht.
Durch gegenläufige Vakuumsauger wird der flachliegende
Folienschlauch aufgerichtet und über einen Formstempel ge
stülpt. Während der Stülpbewegung wird der Kartonzuschnitt
mit seiner Innenseite an Leimdüsen zum Beleimen der Lasche
6, der Bodenlaschen 7, 8, 9 und 10 und der ersten bis vier
ten Deckellasche 24, 25, 26 und 27 vorbeigeführt. Wenn die
Stülpbewegung abgeschlossen ist, werden die vom Formstempel
abstehenden Kartonflächen nacheinander durch Faltelemente
umgelegt und angepreßt. Dabei entsteht eine feste Karton
manschette um den Formstempel in Form eines Quaders, bei
dem die erste und zweite Schmalseite und die erste und zweite
Breitseite die Seitenflächen bilden, die Bodenlaschen die
Bodenfläche bilden und die Deckellaschen den Deckel bilden.
Im Bereich des dreieckigen Kartonabschnittes 16 weist der
Formstempel eine Ausnehmung auf, damit der dreieckige Kar
tonabschnitt 16 und die Ausgießöffnung 36 nach innen aus
weichen können.
Die im Deckelbereich fertig konfektionierte Verpackung wird
vom Formstempel abgezogen und um 180° gedreht, so daß sie
von einer Füll- und Verschließmaschine übernommen werden
kann. Sie wird befüllt, der Innenbeutel wird im Bodenbereich
durch eine zu den Breitseiten parallele Längsnaht versiegelt
oder verschweißt. Zunächst wird eine an einer der beiden
Breitseiten angebrachte Bodenlasche 8 oder 10 um 90° umge
legt. Danach werden die durch die Längsnaht entstandenen
Zipfel des inneren Folienbeutels nach innen gelegt. Danach
werden die beiden an den Schmalseiten 2 und 4 angebrachten
Bodenlaschen 7 und 9 nach innen umgelegt, schließlich wird
die andere der beiden Bodenlaschen der Breitseiten umgelegt.
Dadurch geraten die beiden Innenbeutelzipfel zwischen die
Staub- und Klebelaschen des Kartonbodens, wodurch der Innen
beutel eine nützliche Verankerung erfährt.
Auf diese Weise wird die fertige, in Fig. 2 gezeigte Ver
packung 1 hergestellt, die dem Verbraucher in der in Fig. 2
gezeigten Form gegenübertritt.
Bei der Benutzung trennt der Verbraucher die erste, zweite
und dritte Perforationslinie 28, 29 und 30 auf, eventuell
auch die vierte Perforationslinie 31. Dieses wird durch einen
Hilfsschnitt 41 in der Lasche 6 in dem durch die zweite Per
forationslinie 29 abgetrennten Dreieck erleichtert. Wenn
die erste, zweite und dritte Perforationslinie 28, 29 und
30 durchtrennt sind, kann eine pyramidenförmige Kappe, deren
Basislinien durch die erste, zweite und dritte Perforations
linie 28, 29 und 30 gegeben ist, abgenommen werden. Hinter
der so entstandenen Öffnung 42 ist die Ausgießöffnung 36
zugänglich. Bei der Herstellung ist die Ausgießöffnung im
Inneren der Verpackung wohlverwahrt geblieben. Jetzt ergreift
der Benutzer die Ausgießöffnung 36 und zieht sie aus der
Öffnung 42 heraus. Dabei schwenkt der dreieckige Kartonab
schnitt 16 um die Knicklinie 15, bis die Seitenkante 22 des
dreieckigen Kartonabschnittes 16 gegen die zweite Seitenwand
5 stößt. Dann liegt die schmale Kartonlasche 23 des drei
eckigen Kartonabschnittes 16 flach gegen die zweite Breit
seite 5. Es ergibt sich dadurch der in Fig. 4 gezeigte Zu
stand.
Der dreieckige Kartonabschnitt 16 deckt die Öffnung 42 genau
ab, der Flansch 38 der Ausgießöffnung 36 ist so weit heraus
gezogen, daß ein vorstehender Abschnitt 43 des Flansches
38 hinter die Kante an der Oberseite 27 oder die Kante an
der Breitseite 5 rastet, so daß die Ausgießöffnung nicht
zurück in die Verpackung rutschen kann (vgl. Fig. 5). Jetzt
kann ohne Schwierigkeiten die Kappe 40 oder ein anderer Ver
schluß der Ausgießöffnung 36 abgenommen werden und das in
dem Innenbeutel vorhandene Schüttgut ausgeschüttet werden.
Da die Unterkante des stutzenförmigen Ansatzes 7 fast auf
der Höhe der Oberseite des Behälters liegt, kann der Behälter
praktisch bis zu seiner Oberseite aufgefüllt werden, ohne
daß beim Öffnen der Ausgießöffnung 36 Schüttgut aus der Aus
gießöffnung 36 austritt. Ein Wiederverschließen der Ausgieß
öffnung ist nur dann nötig, wenn das Schüttgut geschützt
werden soll.
Wenn die Verpackung ganz entleert ist, trennt der Benutzer
die Perforationslinie 33 in der ersten Breitseite auf. Dann
kann die zweite Deckellasche 25 und darauffolgend die erste
und dritte Deckellasche 24 und 26 sowie die vierte Deckel
lasche 27 hochgeklappt werden. Der Benutzer hat freien Zu
griff zu dem Innenbeutel und kann ihn aus dem Faltschachtel
karton herausnehmen. Das Herausziehen der Ausgießöffnung 36
aus dem dreieckigen Kartonabschnitt 16 wird durch einen
Hilfsschnitt 44 erleichtert. Dann können der Faltschachtel
karton als Papierprodukt und der Innenbeutel als Kunststoff
produkt getrennt entsorgt werden. Es werden also weder die
Papierabfälle mit Kunststoff belastet, noch werden die Kunst
stoffabfällt mit Papier belastet. Wenn nur die letzte Boden
lasche 8 oder 10 auf die darunterliegenden Bodenlaschen 7
oder 9 geklebt ist, kann der Innenbeutel auch leicht aus
seiner Einfassung am Boden herausgezogen werden.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Verpackung ist der dreieckige Kartonabschnitt 16 nicht an
der Knicklinie 15 mit der ersten Schmalseite 2 verbunden,
sondern frei. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß
die Ausgießöffnung weit in das Innere des Faltschachtelkar
tons zurückgedrückt werden kann, so daß sichergestellt wird,
daß die Ausgießöffnung auch wirklich Platz in dem Inneren
des Faltschachtelkartons findet. Weiterhin hat diese Ausfüh
rungsform den Vorteil, daß bei der Herstellung der Verpackung
der Faltschachtelkarton und der Innenbeutel getrennt herge
stellt werden können, eventuell getrennt befüllt werden
können und erst zum Schluß zusammengeführt werden müssen,
was die Herstellung erleichtern kann. In diesem Fall wird
die Ausgießöffnung 36 so weit herausgezogen, daß eine Spitze
des dreieckigen Kartonabschnittes 16, bevorzugt die unterste
Spitze, hinter den Faltschachtelkarton rastet, wodurch eben
falls sichergestellt wird, daß die Ausgießöffnung nicht wie
der zurück in den Faltschachtelkarton gleiten kann. Sie steht
hierbei ebenfalls wie bei der zuvor beschriebenen Ausfüh
rungsform schräg nach oben, so daß das Ausgießen sehr prak
tisch durchgeführt werden kann.
Nach einer anderen Ausführungsform wird nicht ein pyramiden
förmiger, mit dreiseitiger Basis versehener Eckabschnitt
abgetrennt. Vielmehr wird ein Abschnitt in der Mitte einer
Oberkante einer Schmalseite abgetrennt. Dann haben die Per
forationslinien sowohl auf der Deckelseite als auch auf der
entsprechenden Schmalseite Rechteckform. Die Ausgießöffnung
ist dann durch einen rechteckigen Kartonabschnitt geführt,
der wiederum entweder um eine Knicklinie schwenkbar ausge
bildet sein kann oder vollkommen frei unabhängig von dem
Faltschachtelkarton gebildet sein kann.
Claims (12)
1. Stapelbare Verpackung für Schüttgut
mit einem äußeren, eine mechanische Festigkeit vorsehenden
Faltschachtel-Karton und einem in dem Faltschachtel-Karton
angeordneten, das Schüttgut aufnehmenden dichten Innenbeutel,
der eine einen stutzenförmigen Ansatz (37) aufweisende Aus
gießöffnung (36) aufweist, die hinter einem entfernbaren
Abschnitt des Faltschachtel-Kartons angeordnet ist, nach
dessen Entfernung eine Öffnung (42) in dem Faltschachtel-
Karton gebildet wird, durch die auf die Ausgießöffnung (36)
zugegriffen werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß der entfernbare Abschnitt des
Faltschachtel-Kartons an einer oberen Ecke oder oberen Kante
angeordnet ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgießöffnung (36) nach
dem Entfernen des Abschnittes ein Stück aus dem Faltschach
tel-Karton herausziehbar ist.
3. Verpackung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante des stutzenförmi
gen Ansatzes (37) nach dem Herausziehen im wesentlichen auf
der gleichen Höhe angeordnet ist wie die Oberseite des Falt
schachtelkartons.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der entfernbare Abschnitt mit
dem Faltschachtel-Karton durch eine Perforation (28, 29, 30)
verbunden ist.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltschachtel-Karton im
wesentlichen prismatisch gebildet ist und daß von dem Falt
schachtel-Karton ein oberer Eckabschnitt entfernbar ist.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbeutel lose in dem
Faltschachtel-Karton liegt.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der stutzenförmige Ansatz (37)
einen Flansch (38) aufweist, der dichtend mit dem Innenbeutel
verbunden ist.
8. Verpackung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der stutzenförmige Ansatz (37)
einen sich in Richtung des Flansches (38) erstreckenden Vor
sprung (43) aufweist, der nach dem Herausziehen hinter einem
ersten Randabschnitt der Öffnung (42) rastet.
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltschachtel-Karton eine
mit einem zweiten Randabschnitt (15) der Öffnung (42)
schwenkbar verbundene Lasche (16) aufweist, durch die der
stutzenförmige Ansatz (37) geführt ist.
10. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der stutzenförmige Ansatz
(37) durch einen Kartonabschnitt (16) erstreckt, der im
wesentlichen die gleiche Form aufweist wie die nach Entfernen
des Abschnitts entstandene Öffnung (42), und daß beim Heraus
ziehen der Ausgießöffnung (36) der Kartonabschnitt (16) hin
ter einen Rand oder eine Ecke der Öffnung (42), bevorzugt
eine untere Ecke rastet.
11. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltschachtel-Karton an seinem
Boden zwei überlappende Bodenlaschen (7, 9; 8, 10) zum Ver
schließen des Bodens aufweist, zwischen denen im verschlos
senen Zustand ein Zipfel des Innenbeutels gehalten ist.
12. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltschachtel-Karton eine
perforierte Linie (33) aufweist, nach deren Auftrennung der
Faltschachtel-Karton geöffnet werden kann und der Innenbeutel
entnommen werden kann.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020285A DE4020285A1 (de) | 1990-06-26 | 1990-06-26 | Stapelbare verpackung fuer schuettgut |
| AT91911960T ATE127420T1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut. |
| DE59106424T DE59106424D1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut. |
| EP91911960A EP0489139B1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut |
| PCT/EP1991/001149 WO1992000230A1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut |
| US07/838,060 US5193712A (en) | 1990-06-26 | 1992-02-19 | Stackable packing for bulk material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020285A DE4020285A1 (de) | 1990-06-26 | 1990-06-26 | Stapelbare verpackung fuer schuettgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020285A1 true DE4020285A1 (de) | 1992-01-09 |
Family
ID=6409083
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4020285A Ceased DE4020285A1 (de) | 1990-06-26 | 1990-06-26 | Stapelbare verpackung fuer schuettgut |
| DE59106424T Expired - Fee Related DE59106424D1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59106424T Expired - Fee Related DE59106424D1 (de) | 1990-06-26 | 1991-06-21 | Stapelbare verpackung für schüttgut. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5193712A (de) |
| EP (1) | EP0489139B1 (de) |
| AT (1) | ATE127420T1 (de) |
| DE (2) | DE4020285A1 (de) |
| WO (1) | WO1992000230A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9209235U1 (de) * | 1992-07-13 | 1993-08-12 | Priewe, Gerhard, 53505 Berg | Mehrwegverpackung aus Kunststoff für Getränke und andere Flüssigkeiten mit einem auswechselbaren Beutel, ebenfalls aus Kunststoff |
| RU2214353C1 (ru) * | 2002-04-25 | 2003-10-20 | Еременко Андрей Андреевич | Грузовой контейнер |
| DE102004028758A1 (de) * | 2004-06-16 | 2006-01-05 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Behälter mit Ausgiesser |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5106015A (en) * | 1991-07-15 | 1992-04-21 | American Colloid Company | Container |
| US5199243A (en) * | 1991-07-15 | 1993-04-06 | American Colloid Company | Container |
| FR2717783B1 (fr) * | 1994-03-24 | 1996-06-28 | Xavier Hovasse | Récipient destiné à contenir un liquide, notement une Boisson Gazeuse. |
| US6050451A (en) * | 1998-11-19 | 2000-04-18 | Aptargroup, Inc. | Dispensing structure incorporating a valve-containing fitment for mounting to a container and a package with a dispensing structure |
| US6715699B1 (en) | 1999-04-08 | 2004-04-06 | Masco Corporation | Showerhead engine assembly |
| US20040180770A1 (en) * | 2003-03-11 | 2004-09-16 | Cook Matthew R. | Machine for and method of securing a lining bag at precise locations on the inner surface of a container blank |
| SE525997C2 (sv) * | 2004-02-04 | 2005-06-07 | Erik Nilsson Med E Nilsson Tek | Parallellepipedisk dryckesbehållare med vridbar förslutning |
| US7296731B2 (en) * | 2004-03-05 | 2007-11-20 | Meadwestvaco Packaging Systems, Llc | Carton with removable corner portion |
| CA2572778C (en) * | 2006-01-05 | 2012-03-06 | Dr Pepper/Seven Up, Inc. | Box for bag-in box package with spout location assist port |
| SE529729C2 (sv) * | 2006-03-17 | 2007-11-06 | Cubis Ltd | Dryckesförpackning |
| WO2007111494A1 (en) * | 2006-03-27 | 2007-10-04 | Erasmus University Medical Center Rotterdam | Evaluation of an apparatus for measurement lung diffusion capacity |
| DK2055640T3 (da) | 2007-11-05 | 2011-04-04 | Tetra Laval Holdings & Finance | Genlukkelig åbningsindretning til emballager til hældbare levnedsmiddelprodukter |
| AU2014208248B2 (en) * | 2007-11-05 | 2016-03-24 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Reclosable Opening Device for Packages of Pourable Food Products |
| US7971720B2 (en) | 2009-06-24 | 2011-07-05 | The Clorox Company | Vertically stacking litter bag with handle |
| US20110220707A1 (en) * | 2010-03-09 | 2011-09-15 | Solimini Michael E | Five Side Panel Shipping and Storage System |
| USD677158S1 (en) | 2011-03-11 | 2013-03-05 | The Quaker Oats Company | Closure |
| USD662412S1 (en) | 2011-04-01 | 2012-06-26 | The Quaker Oats Company | Carton blank |
| US9758285B2 (en) * | 2013-08-09 | 2017-09-12 | Scholle Ipn Corporation | Bag in box packaging having an inserted panel for receiving a spout of the bag for corner dispensing |
| GB2546189A (en) * | 2014-10-07 | 2017-07-12 | Frugalpac Ltd | Container |
| CN121158352A (zh) | 2015-02-27 | 2025-12-19 | Lbp制造业有限责任公司 | 饮料容器 |
| USD785448S1 (en) | 2015-02-27 | 2017-05-02 | Lbp Manufacturing Llc | Beverage container |
| USD772054S1 (en) | 2015-03-30 | 2016-11-22 | Lbp Manufacturing Llc | Beverage container |
| JP7589519B2 (ja) * | 2020-11-25 | 2024-11-26 | Toppanホールディングス株式会社 | バッグインカートン用のカートン |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB909525A (en) * | 1960-05-19 | 1962-10-31 | Inland Container Corp | Pouring type fluid container |
| DE8909888U1 (de) * | 1989-08-18 | 1989-12-28 | HCH. Sieger GmbH & Co KG, 5000 Köln | Entleerungsvorrichtung an Verpackungsbehältern aus Karton, Wellpappe o.dgl., insbesondere in Form von Bag-in-Box-Verpackungen mit einem Folieninnenbeutel |
| DE3829606A1 (de) * | 1988-09-01 | 1990-03-22 | Sieger Gmbh Hch | Verpackungsbehaelter mit innenbeutel aus folie, papier oder dergleichen und verfahren zu dessen herstellung und befuellung |
| DE9000317U1 (de) * | 1990-01-13 | 1990-04-19 | Sieger Plastic GmbH, 5160 Düren | Stapelbarer Verpackungsbehälter |
Family Cites Families (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2861718A (en) * | 1956-04-06 | 1958-11-25 | Winzen Res Inc | Dispensing container |
| US2954901A (en) * | 1956-10-29 | 1960-10-04 | Hedwin Corp | Composite package |
| US2898027A (en) * | 1956-12-04 | 1959-08-04 | Scholle Chemical Corp | Container for fluent materials |
| US3089622A (en) * | 1959-01-07 | 1963-05-14 | Jr Edward B Westlake | Container for liquids |
| US3117695A (en) * | 1960-05-19 | 1964-01-14 | Inland Container Corp | Fluid dispensing container |
| US3100587A (en) * | 1960-05-19 | 1963-08-13 | Inland Container Corp | Pouring type fluid container |
| US3087655A (en) * | 1961-01-30 | 1963-04-30 | Scholle Container Corp | Paperboard container with flexible liner therein |
| US3090526A (en) * | 1961-04-20 | 1963-05-21 | Corrugated Container Company | Disposable-type dispensing container package |
| US3119544A (en) * | 1962-03-30 | 1964-01-28 | Procter & Gamble | Composite package |
| US3178064A (en) * | 1962-07-25 | 1965-04-13 | Inland Container Corp | Carton |
| US3108732A (en) * | 1962-09-13 | 1963-10-29 | Corrugated Container Company | Disposable type pouring container package combination |
| GB1022538A (en) * | 1962-11-21 | 1966-03-16 | Reed Paper Group Ltd | Improvements in or relating to portable containers |
| US3173579A (en) * | 1964-03-04 | 1965-03-16 | Corrugated Container Company | Disposable type dispensing container package |
| US3233817A (en) * | 1964-02-24 | 1966-02-08 | Stone Container Corp | Paperboard package with plastic bag insert for storage and shipping of fluids |
| US3253764A (en) * | 1964-09-28 | 1966-05-31 | Weyerhaeuser Co | Container |
| US3318505A (en) * | 1965-04-09 | 1967-05-09 | Hedwin Corp | Plastic container with integral dispensing tube |
| US3952940A (en) * | 1972-06-26 | 1976-04-27 | Flag Carton Corporation Ltd. | Paperboard cartons with liquid-proof liners |
| FR2206241B3 (de) * | 1972-11-15 | 1975-11-28 | Rochette Cenpa | |
| FR2446233A1 (fr) * | 1978-12-08 | 1980-08-08 | Giepac | Emballage pour la protection et le calage d'un recipient de liquide |
| FR2573039A1 (fr) * | 1984-11-13 | 1986-05-16 | Lincrusta | Nouvel emballage pour le conditionnement de liquides |
| US4872588A (en) * | 1986-06-20 | 1989-10-10 | Texidor Teodoro A | Lined carton |
| DE3836070A1 (de) * | 1988-10-22 | 1990-04-26 | Henkel Kgaa | Verpackung fuer in einem folienbeutel zu verpackendes gut |
| EP0420818A1 (de) * | 1989-09-29 | 1991-04-03 | Zeiler AG | Flüssigkeitsdichte Verpackung und Verfahren zu deren Herstellung |
-
1990
- 1990-06-26 DE DE4020285A patent/DE4020285A1/de not_active Ceased
-
1991
- 1991-06-21 DE DE59106424T patent/DE59106424D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-06-21 WO PCT/EP1991/001149 patent/WO1992000230A1/de not_active Ceased
- 1991-06-21 AT AT91911960T patent/ATE127420T1/de not_active IP Right Cessation
- 1991-06-21 EP EP91911960A patent/EP0489139B1/de not_active Expired - Lifetime
-
1992
- 1992-02-19 US US07/838,060 patent/US5193712A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB909525A (en) * | 1960-05-19 | 1962-10-31 | Inland Container Corp | Pouring type fluid container |
| DE3829606A1 (de) * | 1988-09-01 | 1990-03-22 | Sieger Gmbh Hch | Verpackungsbehaelter mit innenbeutel aus folie, papier oder dergleichen und verfahren zu dessen herstellung und befuellung |
| DE8909888U1 (de) * | 1989-08-18 | 1989-12-28 | HCH. Sieger GmbH & Co KG, 5000 Köln | Entleerungsvorrichtung an Verpackungsbehältern aus Karton, Wellpappe o.dgl., insbesondere in Form von Bag-in-Box-Verpackungen mit einem Folieninnenbeutel |
| DE9000317U1 (de) * | 1990-01-13 | 1990-04-19 | Sieger Plastic GmbH, 5160 Düren | Stapelbarer Verpackungsbehälter |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9209235U1 (de) * | 1992-07-13 | 1993-08-12 | Priewe, Gerhard, 53505 Berg | Mehrwegverpackung aus Kunststoff für Getränke und andere Flüssigkeiten mit einem auswechselbaren Beutel, ebenfalls aus Kunststoff |
| RU2214353C1 (ru) * | 2002-04-25 | 2003-10-20 | Еременко Андрей Андреевич | Грузовой контейнер |
| DE102004028758A1 (de) * | 2004-06-16 | 2006-01-05 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Behälter mit Ausgiesser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59106424D1 (de) | 1995-10-12 |
| EP0489139B1 (de) | 1995-09-06 |
| ATE127420T1 (de) | 1995-09-15 |
| US5193712A (en) | 1993-03-16 |
| EP0489139A1 (de) | 1992-06-10 |
| WO1992000230A1 (de) | 1992-01-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0489139B1 (de) | Stapelbare verpackung für schüttgut | |
| EP0359968A1 (de) | Verpackungsbehälter mit Innenbeutel aus Folie, Papier oder dergleichen und Verfahren zu dessen Herstellung und Befüllung | |
| EP0398225A1 (de) | Verpackungsbehälter aus Karton mit Innenbeutel zur Aufnahme von Flüssigkeiten | |
| DD285321A5 (de) | Verpackungsbehaelter und verfahren zum fuellen sowie inbetriebnehmen des behaelters | |
| EP0481974A1 (de) | Verpackungsbehälter und verfahren zum füllen sowie inbetriebnehmen des behälters | |
| DE2417229A1 (de) | Quaderfoermige faltschachtel | |
| EP0460394B1 (de) | Behälter mit Ausgiessvorrichtung | |
| DE69210260T2 (de) | Verpackung und zuschnitt zur deren herstellung | |
| DE68908461T2 (de) | Beutelkassette für Schüttgutbehälter. | |
| DE3624345A1 (de) | Cigarettenschachtel | |
| DE4017363A1 (de) | Verfahren fuer die herstellung von mit fluessigkeiten gefuellten kartons | |
| DE2912717A1 (de) | Schachtel mit verschliessbarer ausschuettoeffnung | |
| DE1486218A1 (de) | Klappdeckelfaltschachtel mit vor Verschluss ausweitbarem Schachtelkoerper | |
| EP0543962B1 (de) | Tube aus Karton | |
| DE19842262A1 (de) | Packung bzw. Zuschnitt hierfür | |
| DE2405375C3 (de) | Klappdeckel-Faltschachtel | |
| DE3541010A1 (de) | Innenbeutelpackung | |
| DE3734389C2 (de) | ||
| DE29621591U1 (de) | Umverpackung aus Wellpappe | |
| DE2448375A1 (de) | Tonnenartiger verpackungskarton, insbesondere fuer chemikalien | |
| DE2647026C2 (de) | Aufreißpackung insbesondere für Flüssigkeiten | |
| DE8903012U1 (de) | Faltschachtel | |
| DE2261649A1 (de) | Mehreckige faltschachtel | |
| WO2005005269A1 (de) | Zuschnitt und faltschachtel | |
| DE8915428U1 (de) | Verpackungsbehälter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |