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DE4019865C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4019865C2
DE4019865C2 DE19904019865 DE4019865A DE4019865C2 DE 4019865 C2 DE4019865 C2 DE 4019865C2 DE 19904019865 DE19904019865 DE 19904019865 DE 4019865 A DE4019865 A DE 4019865A DE 4019865 C2 DE4019865 C2 DE 4019865C2
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DE
Germany
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measuring device
measuring
probe
probe holder
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904019865
Other languages
English (en)
Other versions
DE4019865A1 (de
Inventor
Manfred Dr. 7901 Illerrieden De Beller
Hans-Werner 7917 Voehringen De Kaestner
Hans 7917 Voehringen De Wiedenmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wieland Werke AG
Original Assignee
Wieland Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wieland Werke AG filed Critical Wieland Werke AG
Priority to DE19904019865 priority Critical patent/DE4019865A1/de
Publication of DE4019865A1 publication Critical patent/DE4019865A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4019865C2 publication Critical patent/DE4019865C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B17/00Measuring arrangements characterised by the use of infrasonic, sonic or ultrasonic vibrations
    • G01B17/02Measuring arrangements characterised by the use of infrasonic, sonic or ultrasonic vibrations for measuring thickness

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices Characterised By Use Of Acoustic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Meßeinrichtung zur Messung der Wanddicke bzw. der Ungleichwandigkeit an laufenden Rohren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Wanddickenmeßvorrichtungen, die nach dem Ultraschallprinzip arbeiten, wird der Sensor mit einem Ankoppelmedium, insbes. Wasser, an das Rohr angedrückt (vgl. beispielsweise DE-PS 38 04 388).
Bei einer Meßeinrichtung der genannten Art (etwa nach der US-PS 40 27 527) sind die Ultraschallsonden in einer zwei­ teilig ausgebildeten Haltevorrichtung angeordnet. In der Meßstellung stützen sich die Teile im Sinne einer Dreipunkt- Abstützung jeweils mittels Rollen auf dem Rohr ab. Damit ergeben sich Schwierigkeiten einerseits hinsichtlich der Messung von Rohren mit unterschiedlichen Durchmessern und andererseits hinsichtlich der Messung bei hohen Geschwin­ digkeiten.
Bei einer weiteren Meßvorrichtung (etwa nach der GB-PS 13 70 946) werden die am Umfang des Rohres verteilten Ultraschallsonden in einem Rahmen gehalten, über deren Verstellbarkeit werden keine Angaben gemacht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Meß­ einrichtung der genannten Art so auszubilden, daß sie sich universell einsetzen läßt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ultraschallsonden jeweils in zugeordneten Sondenhaltern angeordnet sind, die in den Radialkanälen zwischen einer Ausgangsstellung und der Meßstellung beweglich geführt sind, wobei die Sondenhalter in der Ausgangsstellung jeweils durch eine Feder im Abstand vom Rohr gehalten sind, daß die Sondenhalter in der Meßstellung gegen die Wirkung der Feder hydraulisch verschiebbar sind, bis sie elastisch an das Rohr angedrückt sind, wobei in der Haltevorrichtung ein Flüssig­ keitskanal vorgesehen ist, der in eine Kammer mündet, die zwischen dem hinteren Ende des Sondenhalters und einem im Radialkanal angeordneten Stützring gebildet wird.
Es ist zwar aus der DE-PS 29 12 996 bekannt, Ultraschall­ sonden in Sondenhaltern anzuordnen und diese starr am Umfang einer Matrize einer Rohrziehvorrichtung anzuschrauben, dadurch wird der Fachmann jedoch nicht dazu angeregt, die Messung direkt am Rohr vorzunehmen.
Die JP-OS 21 10 309 bezieht sich lediglich auf die Dicken­ messung an stationär angeordneten Proben.
Mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung wird erreicht, daß sich der geforderte Abstand zwischen Rohroberfläche und Ultraschallsonde automatisch einstellen läßt. Es hat sich gezeigt, daß mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung auch bei hohen Geschwindigkeiten (maximal 500 m/min) der laufen­ den Rohre eine gute Ankopplung zwischen Ultraschallsonden und dem Meßobjekt erzielt wird. In der Meßstellung der Sondenhalter verhindert das Flüssigkeitspolster zwischen Sondenhaltern und Rohr den direkten Kontakt der Sondenhalter mit dem schnellbewegten Rohr, gleichzeitig wird eine für die Schallübertragung nötige Flüssigkeitssäule aufgebaut.
Nach bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist die Flüssigkeitsleitung jeweils in den Sondenhaltern vorgesehen oder als Ringraum zwischen Ultraschallsonde und Sondenhalter ausgebildet.
Dabei ist die Kammer vorzugsweise über eine Bohrung im Sondenhalter mit der Flüssigkeitsleitung verbunden. Auf diese Weise wird die zum Verschieben der Sondenhalter benötigte Hydraulikflüssigkeit gleichzeitig als Meßflüssig­ keit verwendet.
Nach einer erfindungsgemäßen Alternative ist auch eine getrennte Speisung der Flüssigkeitsleitung möglich.
Bei der Ankopplung werden gute Meßsignale erhalten, wenn in der Meßstellung bei Einspeisung einer reinen Flüssigkeit (insbesondere Öl) der Abstand der Ultraschallsonden von der Rohroberfläche maximal etwa 12-15 mm beträgt, bei Einspei­ sung einer verunreinigten Flüssigkeit maximal etwa 3 mm.
Für den Einsatz der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung über einen großen Durchmesserbereich empfiehlt es sich, daß die Krümmung des rohrseitigen Endes des Sondenhalters derjenigen des größten Rohrdurchmessers entspricht.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein reales Rohr zur Darstellung der Ungleichwandigkeit U,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch eine Rohrziehvorrichtung mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2 mit Sondenhaltern in Ausgangsstellung,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2 mit Sondenhaltern in Meßstellung und
Fig. 5 schematisch die Regelung der Ungleichwandigkeit durch Verstellung des Einlaufwinkels α in die Ziehmatrize.
Bei einem realen Rohr nach Fig. 1 werden die Extremwerte smax und smin gemessen. Dabei sind die Ungleichwandigkeit U und die auf die mittlere Wanddicke bezogene Ungleichwandigkeit Ub folgen­ dermaßen definiert (DIN 1754):
In Fig. 2 ist im Horizontalschnitt eine Ziehvorrichtung 1 darge­ stellt, die aus einem Matrizenhalter 2 und einer Ziehmatrize 3 besteht, durch welche unter Verwendung eines fliegenden Dorns 4 ein Rohr 5 gezogen wird, dessen Wandstärke bzw. Ungleichwandig­ keit gemessen werden soll. Die Ziehrichtung ist durch die einge­ zeichnete Pfeilrichtung gegeben.
Weil sich gezeigt hat, daß bei Trommelziehmaschinen die maximalen Wanddickenunterschiede in der Horizontalebene liegen, besteht die Meßeinrichtung im vorliegenden Fall im wesentlichen aus zwei in einer Horizontalebene angeordneten, piezoelektrischen Ultra­ schallsonden 6, mit denen die Wandstärke bzw. Ungleichwandigkeit U in bekannter Weise nach der Impuls-Echo Methode gemessen wird. Die Ultraschallsonden 6 sind außerhalb der Ebene der Ziehmatrize 3, also - in Ziehrichtung des Rohres 5 gesehen - hinter der Ziehmatrize 3 angeordnet. Die Ultraschallsonden 6 sind in Sondenhaltern 7 montiert, die in kreisförmigen Radialkanälen S zwischen einer Ausgangsstellung und der Meßstellung geführt sind. Das rohrseitige Ende 7′ der Sondenhalter 7 weist eine Krümmung auf, welche derjenigen des größten zu bearbeitenden Rohrdurch­ messers entspricht.
Das hintere Ende 7′′ des Sondenhalters 7 setzt sich mit einem rohrförmigen Stutzen 9 fort, der das Versorgungskabel 10 für die Ultraschallsonde 6 aufnimmt, und wird von einer Verdrehsicherung 11 abgeschlossen. Der Stutzen 9 durchtritt einen im Radialkanal S fest montierten Stützring 12. Zwischen Verdrehsicherung 11 und Stützring 12 ist eine Feder 13 angeordnet.
In der in Fig. 3 dargestellten Ausgangsstellung liegt das hintere Ende 7′′ des Sondenhalters 7 unter der Wirkung der Feder 13 am Stützring 12 an. Um die Meßstellung nach Fig. 4 zu erreichen, wird der Sondenhalter 7 gegen die Wirkung der Feder 13 hydrau­ lisch verschoben, indem Ziehöl aus einem im Matrizenhalter 2 befindlichen Kanal 14 in die Kammer 15 gelangt, die zwischen dem hinteren Ende 7′′ des Sondenhalters 7 und dem Stützring 12 gebildet wird. Der Kanal 14 ist mit der nicht näher dargestellten Versorgungsleitung für das Ziehöl verbunden. Das Ziehöl drückt den Sondenhalter 7 samt Ultraschallsonde 6 elastisch an das Rohr 5.
Die Kammer 15 steht gleichzeitig über eine Bohrung 16 mit einer Flüssigkeitsleitung 17 im Sondenhalter 7 in Verbindung, die aus dem rohrseitigen Ende 7′ in Richtung der Rohroberfläche austritt. Auf diese Weise fließt ein Teil des Öls durch die Leitung 17 und bildet dadurch die für die Schallübertragung benötigte Flüssig­ keitssäule 18. Die Bohrung 16 im Sondenhalter 7 wirkt als Dros­ sel. Im Verhältnis zu der zur Verfügung stehenden Andruckfläche des hinteren Endes 7′′ des Sondenhalters 7 ist der Durchmesser der Bohrung 16 so zu wählen, daß ein problemloses Andrücken des Sondenhalters 7 samt Ultraschallsonde 6 möglich ist.
Da das Öl mit Kupferabrieb stark angereichert ist, ist die Dämpfung der Schallwellen durch die Kupferteilchen so stark, daß die Flüssigkeitssäule 18 zwischen Ultraschallsonde 6 und Rohr­ oberfläche höchstens 3 mm betragen sollte. Das durch den Spalt 19 abfließende Öl erzeugt ein Flüssigkeitspolster zwischen Sondenhalter 7 und Rohr 5 und verhindert damit den direkten Kontakt des Sondenhalters 7 mit dem schnell bewegten Rohr 5. Das für die Messung benötigte Ziehöl wird durch eine nicht näher dargestellte Abstreifvorrichtung wieder vom Rohr 5 entfernt.
Wenn eine andere Rohrabmessung verarbeitet werden soll, so ist lediglich die Ziehmatrize 3 zu wechseln. An der Meßeinrichtung muß nicht umgerüstet werden.
Die von den Ultraschallsonden 6 gelieferten Meßsignale können zur Regelung der Wandstärke bzw. der Ungleichwandigkeit U verwendet werden.
In Fig. 5 ist beispielsweise schematisch dargestellt, daß die von den Ultraschallsonden 6 gelieferten Meßsignale zu einem Daten­ aufzeichnungssystem 20 geliefert werden, das Einrichtungen 21 (in Form von Rollen usw.) zur Verstellung des Einlaufwinkels α des Rohres 5 in die Ziehmatrize 3 regelt. (S. die eingezeichnete Pfeilrichtung).
Die Abwickel- bzw. Aufwickeltrommel sind durch Ziffer 22 bzw. 23 angedeutet.
Beispiel:
Mit einer Rohrziehvorrichtung 1 der beschriebenen Art wurden u. a. Rohre 5 der Abmessung 46,2×2,6 mm mittels einer Matrize 3 mit einem Durchmesser von 35,7 mm verarbeitet. Die bezogene Ungleich­ wandigkeit Ub der einlaufenden Rohre betrug etwa 8%. Nach einem ersten Zug wurde sie durch die beschriebene Regelung im Mittel auf 4,3% verringert.
Nach einem weiteren Zug mittels einer Matrize mit einem Durch­ messer von 30,1 mm wurde sie auf 1,2% verringert. Im Mittel nahm die bezogene Ungleichwandigkeit Ub nach zwei Zügen um 85% ab.

Claims (7)

1. Meßeinrichtung zur Messung der Wanddicke bzw. der Ungleich­ wandigkeit an laufenden Rohren (5), wobei die Meßeinrichtung Ultraschallsonden (6) aufweist, die jeweils in Radialkanälen (8) einer das Rohr (5) umgebenden Haltevorrichtung (2) angeordnet sind, wobei in der Meßstellung eine Flüssig­ keitsleitung (17) ein Flüssigkeitspolster zwischen Ultra­ schallsonden (8) und dem Rohr (5) speist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ultraschallsonden (6) jeweils in zugeordneten Sondenhaltern (7) angeordnet sind, die in den Radialkanälen (8) zwischen einer Ausgangsstellung und der Meßstellung beweglich geführt sind,
daß die Sondenhalter (7) in der Ausgangsstellung jeweils durch eine Feder (13) im Abstand vom Rohr (5) gehalten sind,
daß die Sondenhalter (7) in der Meßstellung gegen die Wirkung der Feder (13) hydraulisch verschiebbar sind, bis sie elastisch an das Rohr (5) angedrückt sind,
wobei in der Haltevorrichtung (2) ein Flüssigkeitskanal (14) vorgesehen ist, der in eine Kammer (15) mündet, die zwischen dem hinteren Ende (7′′) des Sondenhalters (7) und einem im Radialkanal (8) angeordneten Stützring (12) gebildet wird.
2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsleitung (17) jeweils in den Sondenhal­ tern (7) vorgesehen ist.
3. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsleitung (17) jeweils als Ringraum zwischen Ultraschallsonde (6) und Sondenhalter (7) ausge­ bildet ist.
4. Meßeinrichtung nach Anspruch 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (15) über eine Bohrung (16) im Sondenhalter (7) mit der Flüssigkeitsleitung (17) verbunden ist.
5. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Meßstellung bei Einspeisung einer reinen Flüs­ sigkeit der Abstand der Ultraschallsonden (6) von der Rohroberfläche maximal etwa 12-15 mm beträgt.
6. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Meßstellung bei Einspeisung einer verunreinigten Flüssigkeit der Abstand der Ultraschallsonden (6) von der Rohroberfläche maximal etwa 3 mm beträgt.
7. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung des rohrseitigen Endes (7′) des Sondenhal­ ters (7) derjenigen des größten Rohrdurchmessers entspricht.
DE19904019865 1990-06-22 1990-06-22 Messeinrichtung zur messung der wanddicke bzw. der ungleichwandigkeit an laufenden rohren und rohrziehvorrichtung mit mindestens einer solchen messeinrichtung Granted DE4019865A1 (de)

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