DE4019408A1 - Steckkupplung zum festen, aber loesbaren anschliessen einer schlauch- oder rohrleitung an eine armatur - Google Patents
Steckkupplung zum festen, aber loesbaren anschliessen einer schlauch- oder rohrleitung an eine armaturInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckkupplung
zum festen, aber lösbaren Anschließen einer Schlauch-
oder Rohrleitung an eine Armatur, mit einem eine
Aufnahmebohrung aufweisenden Kupplungsgehäuse und
mit einem in die Aufnahmebohrung einkuppelbaren Stecker,
auf dem eine in der Kupplungslage in die Aufnahmebohrung
eingreifende und zwischen einer Sicherungsstellung
und einer das Auskuppeln aus der Aufnahmebohrung
zulassenden Freigabestellung axial bewegbare Siche
rungshülse aufgenommen ist. Insbesondere bezieht
sich die Erfindung auf eine Steckkupplung zum Ver
binden einer Bremsleitung mit einem Bremsventilkörper.
Steckkupplungen dieser Art und Zweckbestimmung sind
bereits bekannt und druckschriftlich vorbeschrieben
(DE-OS 36 27 708 und DE-PS 37 13 200).
Bei der Steckkupplung nach der genannten Offenlegungs
schrift handelt es sich darum, daß ein mit einer
Leitung in hier nicht weiter interessierender Weise
fest verbundener rohrförmiger Stecker in einer abge
stuften Gehäusebohrung aufgenommen und in der Kupplungs
lage mittels eines in einem erweiterten Abschnitt
der Gehäusebohrung axialfest aufgenommenen Sicherungs
elements gehalten ist, das mit unter Federvorspannung
stehenden Klemmkrallen am Mantel des Steckers angreift.
Die Klemmkrallen vermögen jedoch nur begrenzte Axial
kräfte aufzunehmen, so daß der Einsatz dieser Steck
kupplung im Hochdruckbereich nicht in Betracht kommt.
Unbefriedigend ist ferner, daß die Klemmkrallen nur
mittels spezieller Werkzeuge aus ihren Klemmlagen
mit dem Stecker bringbar sind und somit ein für Wartungs
zwecke bei derartigen Kupplungen notwendiges Entkuppeln
umständlich und zeitraubend ist.
Die DE-PS 37 13 200 hingegen offenbart eine Steck
kupplung mit einer unter radial nach außen gerichteter
Federvorspannung stehende Verrastungsvorsprünge auf
weisenden Sicherungshülse, deren Verrastungsvorsprünge
in der Sicherungsstellung in eine umlaufende Nut
des Kupplungssteckers eingreifen und dadurch den
Stecker in der Kupplungslage sichern. Durch Verschieben
der Sicherungshülse in Richtung auf das freie Ende
des Steckers gelangen die Verrastungsvorsprünge in
eine erweiterte Ausnehmung der Aufnahmebohrung im
Kupplungsgehäuse und weichen dann angesichts der
ihnen eigenen Federvorspannung unter Aufhebung der
formschlüssigen Verriegelung des Steckers in eine
Radialausnehmung des Kupplungsgehäuses aus, so daß der
Stecker entkuppelbar ist. Auch bei dieser Steckkupplung
müssen die in Abhängigkeit vom Druckniveau des jeweils
geschleusten Mediums am Stecker auftretenden Axial
kräfte durch formschlüssig wirkende Verrastungselemente
aufgenommen werden, wodurch notwendig der Einsatz
bereich beschränkt ist.
Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrundeliegende
Aufgabe in der Schaffung einer verbesserten Steck
kupplung der eingangs erläuterten Art und Zweckbe
stimmung, bei der unabhängig vom Druck des zu schleusen
den Mediums eine sichere Halterung des Steckers in
der Kupplungslage gewährleistet ist und die einen
einfachen und kostengünstigen Aufbau aufweist.
Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß bei der Steck
kupplung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
die Sicherungshülse und der Stecker mit unter Druck
beaufschlagung des Steckers zusammenwirkenden und da
durch Klemmabschnitte der Sicherungshülse mit der
die Aufnahmebohrung begrenzenden Wandung des Kupp
lungsgehäuses verspannenden Spreizmitteln versehen
sind.
Während bei den Steckkupplungen nach dem Stande der
Technik die Stecker durch formschlüssig wirkende
Mittel in ihren Kupplungslagen gehalten werden, bedient
sich die Erfindung einer Klemmhalterung, indem in
Abhängigkeit vom Druckniveau des jeweils geschleusten
Mediums und der dadurch bedingten Beaufschlagung
des Steckers unterschiedlich große Klemmkräfte erzeugt
werden und der Stecker vermöge Haftreibung zwischen
den Wandungen der Aufnahmebohrung und der damit ver
spannten Sicherungshülse in seiner Lage gehalten
wird.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß als
zusammenwirkende Spreizmittel der Stecker einen sich
nach der von seinem freien Ende abgewandten Seite
hin verjüngenden Außenkonus aufweist und die Sicherungs
hülse mit einem an diesen Konus angepaßten Innen
konus versehen sowie wenigstens im Bereich ihrer
Klemmabschnitte in Längsrichtung geschlitzt ist.
Die Ausbildung mit Konus und Gegenkonus führt zu
einem äußerst einfachen Aufbau der Steckkupplung,
wobei das radiale Aufweiten des mit dem Innenkonus
versehenen Klemmabschnittes der Sicherungshülse durch
das Schlitzen dieses Hülsenabschnittes begünstigt
wird. Dabei können mit Vorteil die Klemmabschnitte
und der Innenkonus von in Umfangsrichtung durch Längs
schlitze voneinander getrennten Federzungen gebildet
sein.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß die Sicherungs
hülse mit in der Sicherungsstellung Rasten des Kupplungs
gehäuses formschlüssig hintergreifenden Verrastungs
konturen versehen ist, wodurch eine sichere Halterung
des Steckers in der Kupplungslage gegen zufälliges
Entkuppeln gewährleistet ist, um zu verhindern, daß der
Stecker nach dem Einkuppeln zufällig aus der Kupplungs
lage gelangt, bevor die Klemmhalterung durch Ver
spannen der Klemmabschnitte der Sicherungshülse mit den
Wandungen der Aufnahmebohrung wirksam ist.
Zweckmäßigerweise sind die Verrastungskonturen an
Federabschnitten der Sicherungshülse angeordnet und
gegen Federkraft außer Eingriff mit den Rasten des
Kupplungsgehäuses bringbar, so daß jederzeit nach
dem Einkuppeln des Steckers und dessen Sicherung
mittels der die Rasten des Kupplungsgehäuses hinter
greifenden Verrastungskonturen wieder entkuppelt
werden kann.
Im Interesse einer einfachen Bauform können die Rasten
des Kupplungsgehäuses aus einer umlaufenden Schulter
bestehen, die eine in der Nähe der Einführöffnung
in die Aufnahmebohrung eingestochene Ringnut auf
der zur Einführöffnung hinweisenden Seite abschließt.
In entsprechender Weise kann es sich bei den stecker
seitigen Verrastungskonturen um einen in der Art
eines Ringflanschs umlaufenden Verrastungsvorsprung
handeln und eine besonders sinnvolle Ausgestaltung
ist durch die Ausbildung der Sicherungshülse als
in Längsrichtung durchgehend geschlitzte Federhülse
gekennzeichnet, die einerseits beim Zusammenwirken
der beiden Konen unter Strömungsdruckmittelbeauf
schlagung des Steckers leicht auffedert, mithin also
besonders wirksam mit den die Aufnahmebohrung begren
zenden Wandungen verspannbar ist, und andererseits
in einfacher Weise durch radiales Verformen des Bereichs
mit den Verrastungskonturen aus der Sicherungsstellung
entfernbar und damit der Stecker entkuppelbar ist.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steckkupplung
soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung
erläutert werden, die in zwei Halbschnittansichten
den Stecker einerseits im voll eingekuppelten und
in der Kupplungslage gesicherten Stellung (linke
Hälfte) und andererseits in einer Position beim Ein-
bzw. Auskuppeln zeigt (rechte Hälfte).
Die in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete Steck
kupplung besteht aus einem mit einer - nicht dargestellten -
Rohrleitung in hier nicht interessierender Weise fest
verbundenen rohrförmigen Kupplungsstecker 11 und
einem Kupplungsgehäuse 12 mit einer Aufnahmebohrung 13
für den Stecker. Von der Aufnahmebohrung 13 erstreckt
sich koaxial zu dieser im Kupplungsgehäuse eine Bohrung 14
als Strömungsweg für das zu schleusende Medium fort.
Die Aufnahmebohrung 13 für den Stecker 11 umfaßt
drei Bohrungsabschnitte 15, 16, 17, die ausgehend
von einer Außenseite 18 des Kupplungsgehäuses 12
sich aufeinanderfolgend in letzteres Hineinerstrecken
und einen jeweils gegenüber dem vorhergehenden Bohrungs
abschnitt reduzierten Durchmesser aufweisen. Der
äußere Bohrungsabschnitt 15 ist mit einer umlaufenden
Eindrehung 19 versehen, die zur Außenseite 18 des
Kupplungsgehäuses 12 hin von einer umlaufenden Schulter
20 begrenzt ist.
Der rohrförmig ausgebildete Kupplungsstecker 11 besitzt
an seinem von der (nicht gezeigten) Schlauch- oder
Rohrleitung entfernten Ende ein dem Bohrungsabschnitt 17
der Aufnahmebohrung 13 angepaßtes Mundstück 21 und daran
anschließend einen Abschnitt 22, der dem gegenüber
dem Bohrungsabschnitt 17 erweiterten Bohrungsabschnitt 16
der Aufnahmebohrung 13 angepaßt ist. Auf der vom
Mundstück 21 entfernten Seite ist der dem Bohrungs
abschnitt 16 der Aufnahmebohrung 13 angepaßte Abschnitt 22
mit einem Spreizkonus 24 versehen, der sich nach der
vom Mundstück 21 entfernten Seite verjüngt.
Im Kupplungsfalle wirkt mit diesem Spreizkonus 24 ein ange
paßter Innenkonus 25 einer in Längsrichtung geschlitzten
Sicherungshülse 26 zusammen, die auf der vom Mundstück 21
abgewandten Seite des den Spreizkonus 24 tragenden Ab
schnittes 22 axialbewegbar auf dem Stecker 11 aufgenommen
ist. Der Außendurchmesser der Sicherungshülse 26 ist dem
erweiterten Bohrungsabschnitt 15 der Aufnahmebohrung 13 ange
paßt und in axialem Abstande von dem Innenkonus 25 ist
die Sicherungshülse mit einer außen umlaufenden Verrastungs
kontur 27 versehen, die bei voll eingekuppeltem Stecker 11
und in der aus der linken Halbschnittansicht der Zeichnung
ersichtlichen Verriegelungsstellung der Sicherungshülse 26
die umlaufende Schulter 20 formschlüssig hintergreift, welche
die umlaufende Eindrehung 19 im Bereich des erweiterten Bohr
abschnittes 15 zur Außenseite 18 hin begrenzt. Im Anschluß
an eine den Übergang von dem mit dem Spreizkonus 24 ver
sehenen Abschnitt 22 zum Mundstück 21 vermittelnden Schul
ter 30 ist auf dem Mundstück des Steckers eine Dichtungs
anordnung aus einer Flachdichtung 31 und einer sich daran
anschließenden Ringdichtung 32 aufgenommen.
Beim Einkuppeln des Steckers 11 in das Kupplungsgehäuse 12
wird der Stecker bei zurückgezogener Sicherungshülse 26
axial in die Aufnahmebohrung 13 eingeschoben, wobei das
Stecker-Mundstück 21 in den angepaßten Bohrungsabschnitt
17 und der auf der vom Mundstück abgewandten Seite den
Spreizkonus 24 tragende Abschnitt 22 in den erweiterten
Bohrungsabschnitt 16 eingreifen. Eine Zwischenstellung
beim Einkuppeln zeigt die rechte Halbschnittansicht der
Zeichnung. Nachdem der Stecker 11 in der aus der linken
Halbschnittansicht der Zeichnung ersichtlichen Weise voll
in die Aufnahmebohrung 13 eingekuppelt ist, wird die Siche
rungshülse 26 axial in Richtung auf das Stecker-Mundstück 21
vorgeschoben, bis die umlaufende Verrastungskontur 27 in
ihre die umlaufende Schulter 20 der Eindrehung 19 hinter
greifende Verrastungslage einschnappt, wobei die als ge
schlitzte Federhülse ausgebildete Sicherungshülse 26
eine radial gerichtete Verformung erleidet und vermöge
ihrer Federeigenschaften radial auffedert, sobald
die umlaufende Verrastungskontur 27 in den Bereich
der Eindrehung 19 gelangt ist. In dieser Verrastungs
lage der Sicherungshülse ist der Stecker 11 in der Kupp
lungslage gegen zufälliges Herausziehen gesichert.
Beim Schleusen von Medium durch die Steckkupplung
hindurch werden die Stirnseite des in dem Bohrungsab
schnitt 17 aufgenommenen Mundstücks 21 und die in dem
erweiterten Bohrungsabschnitt 16 aufgenommene Dich
tungsanordnung 31, 32, die sich an der den Übergang
vom Mundstück 21 zu dem erweiterten Abschnitt 22 ver
mittelnden Schulter 30 abstützt, mit Strömungsdruckmittel
beaufschlagt mit der Folge, daß der Stecker mit dem
Spreizkonus 24 in den Innenkonus 25 der Sicherungshülse 26
hineingepreßt und dadurch die Außenkontur der Siche
rungshülse 11 mit der den erweiterten Bohrungsabschnitt 15
begrenzenden Wandung verspannt wird. Angesichts dieser
Verspannung, deren Ausmaß vom Druckniveau des durch
die Kupplung geschleusten Mediums abhängig ist, wird
die Sicherungshülse 26 durch die zwischen dieser und
der den Bohrungsabschnitt 15 begrenzenden Wandung
auftretende Haftreibung und damit auch der Stecker 11
in der Kupplungslage gehalten.
Die von der umlaufenden Verrastungskontur 27 der Siche
rungshülse 26 und der davon hintergriffenen Schulter 20
der Eindrehung 19 im Bereich des erweiterten Bohrungs
abschnittes 15 gebildete Schnappverbindung dient dem
gegenüber lediglich zur Sicherung des eingekuppelten
Steckers gegen zufälliges Entkuppeln bei nicht strömungs
mittelbeaufschlagter Kupplung, während die Halterung
beim Schleusen von Medium durch das Verspannen des
mit dem Innenkonus 25 versehenen Abschnittes der Siche
rungshülse 26 mit der erweiterten Bohrungsausnehmung 15
bewirkt wird.
Die Steckkupplung dient zum sicheren Verbinden einer
Schlauchleitung mit einem Aggregat, wie beispielsweise
einer Bremsleitung mit einem Bremsventil, und verbleibt
nach dem Einkuppeln des Steckers in aller Regel im einge
kuppelten Zustand, kann aber gleichwohl entkuppelt werden.
Dies ist zuweilen bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten
erforderlich. Insoweit steht ein sich von der umlaufen
den Verrastungskontur 27 auf der vom Innenkonus 25
abgewandten Seite forterstreckender Abschnitt 34 in
der Sicherungsstellung über die Außenseite 18 des Kupp
lungsgehäuses 12 vor, der ein radiales Zusammendrücken
der geschlitzten Sicherungshülse 11 in der Weise ermög
licht, daß die Verrastungskontur 27 außer Eingriff mit der
die radiale Eindrehung 19 im Bereich des erweiterten
Bohrungsabschnittes 15 begrenzenden Schulter 20 gelangt.
Danach ist die Sicherungshülse in der aus der rechten
Halbschnittansicht der Zeichnung ersichtlichen Weise
aus dem erweiterten Bohrungsabschnitt 15 zurückziehbar
und der Stecker 11 durch Herausziehen aus der Aufnahme
bohrung 13 entkuppelbar.
Claims (8)
1. Steckkupplung zum festen, aber lösbaren Anschließen
einer Schlauch- oder Rohrleitung an eine Armatur,
mit einem eine Aufnahmebohrung aufweisenden Kupplungs
gehäuse und mit einem in die Aufnahmebohrung einkuppel
baren Stecker, auf dem eine in der Kupplungslage in
die Aufnahmebohrung eingreifende und zwischen einer
Sicherungsstellung und einer das Auskuppeln aus der
Aufnahmebohrung zulassenden Freigabestellung axial
bewegbare Sicherungshülse aufgenommen ist, insbesondere
zum Verbinden einer Bremsleitung mit einem Brems
ventilkörper,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungshülse (26) und der Stecker (11)
mit unter Druckbeaufschlagung des Steckers zusammen
wirkenden und dadurch Klemmabschnitte der Sicherungshülse
mit der die Aufnahmebohrung (13) begrenzenden Wandung
des Kupplungsgehäuses (12) verspannenden Spreizmitteln
(24, 25) versehen sind.
2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als zusammenwirkende Spreizmittel der Stecker (11)
einen sich nach der von seinem freien Ende abgewandten
Seite hin verjüngenden Außenkonus (24) aufweist und die
Sicherungshülse (26) mit einem an diesen Konus angepaßten
Innenkonus (25) versehen sowie wenigstens im Bereich ihrer
Klemmabschnitte in Längsrichtung geschlitzt ist.
3. Steckkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klemmabschnitte und der Innenkonus (25)
der Sicherungshülse von in Umfangsrichtung durch
Längsschlitze voneinander getrennten Federzungen
gebildet sind.
4. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (26) mit
in der Sicherungsstellung Rasten (20) des Kupplungsge
häuses (12) formschlüssig hintergreifende Verrastungs
konturen (27) versehen ist.
5. Steckkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Verrastungskonturen (27) an Federabschnitten
der Sicherungshülse (26) angeordnet und gegen Federkraft
außer Eingriff mit den Rasten (20) des Kupplungsge
häuses (12) bringbar sind.
6. Steckkupplung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rasten des Kupplungsgehäuses (12) aus
einer umlaufenden Schulter (20) bestehen, die eine in
der Nähe der Einführöffnung in die Wandung der Auf
nahmebohrung (13) eingestochene Ringnut (19) auf der
zur Einführöffnung hinweisenden Seite abschließt.
7. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den stecker
seitigen Verrastungskonturen um einen in der Art
eines Ringflanschs umlaufenden Verrastungsvorsprung (27)
handelt.
8. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
gekennzeichnet durch die Ausbildung der Sicherungshülse
als in Längsrichtung durchgehend geschlitzte Feder
hülse (11).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4019408A DE4019408A1 (de) | 1990-06-18 | 1990-06-18 | Steckkupplung zum festen, aber loesbaren anschliessen einer schlauch- oder rohrleitung an eine armatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4019408A DE4019408A1 (de) | 1990-06-18 | 1990-06-18 | Steckkupplung zum festen, aber loesbaren anschliessen einer schlauch- oder rohrleitung an eine armatur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4019408A1 true DE4019408A1 (de) | 1991-12-19 |
Family
ID=6408606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4019408A Ceased DE4019408A1 (de) | 1990-06-18 | 1990-06-18 | Steckkupplung zum festen, aber loesbaren anschliessen einer schlauch- oder rohrleitung an eine armatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4019408A1 (de) |
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