DE4019235A1 - Stoffauflauf - Google Patents
StoffauflaufInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/02—Head boxes of Fourdrinier machines
- D21F1/026—Details of the turbulence section
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- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf für eine Maschine
zur Herstellung von Papier, Karton oder dergleichen, im
einzelnen mit den im Oberbegriff des Anspruches 1
angegebenen Merkmalen.
Ein derartiger Stoffauflauf ist
bekannt aus der GB-PS 13 61 083. Seine wesentlichen Elemente
sind ein düsenartiger maschinenbreiter Stoffkanal, der in
einem maschinenbreiten Auslaufspalt endet. Dem Stoffkanal
vorgeschaltet ist ein Turbulenzerzeuger in Form eines
maschinenbreiten Bündels zahlreicher Turbulenzrohre. Diese
Turbulenzrohre erstrecken sich in Strömungsrichtung vorzugs
weise gerade, wobei sie - in einem Längsschnitt gesehen - in
Strömungsrichtung zueinander konvergieren. Die Erfindung ist
jedoch auch bei anderen Turbulenzrohr-Anordnungen anwendbar,
z. B. dort, wo die Turbulenzrohre parallel zueinander
liegen.
Bekanntlich dient der Turbulenzgenerator zu dem Zweck, die
durch den Stoffauflauf strömende Faserstoffsuspension in
einen mikroturbulenten Zustand zu versetzen. Hierdurch soll
vermieden werden, daß sich in der Fasersuspension Flocken
bilden, die eine ungleichmäßige Faserverteilung in der sich
(auf dem nachfolgenden Papiermaschinen-Sieb) bildenden Bahn
erzeugen würden.
Bisher hat man dafür gesorgt, daß die geometrische Form
aller Turbulenzrohre eines Turbulenzgenerators möglichst
einheitlich ist (mit Ausnahme höchstens der Randzonen). Es
besteht nämlich oft die Gefahr einer streifigen Faserab
lagerung auf dem Papiermaschinensieb und somit das Entstehen
von Längsstreifen in der fertigen Papierbahn. Diese Gefahr
konnte bisher noch nicht mit genügend hoher Sicherheit be
seitigt werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den
eingangs beschriebenen Stoffauflauf dahingehend zu ver
bessern, daß die Gefahren des Entstehens von Längsstreifen
in der Papierbahn mit noch höherer Sicherheit als bisher
vermieden wird, so daß die Gleichmäßigkeit der Faserver
teilung in der fertigen Bahn erhöht wird (d. h. Verbesserung
der "Formation").
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Danach besteht der Kern der Erfindung
darin, das Turbulenzrohr-Bündel in mehrere, übereinander
liegende Schichten zu unterteilen, also mehrere (vorzugs
weise zwei oder drei) Turbulenzrohrschichten zu bilden.
Diese Turbulenzrohrschichten unterscheiden sich untereinan
der durch unterschiedliche geometrische Form der Turbulenz
rohre. In diesem Zusammenhang ist besonders wichtig, daß die
lichte Weite der Turbulenzrohre in den übereinanderliegen
den Turbulenzrohrschichten unterschiedlich ist. Denn die
lichte Weite der Turbulenzrohre ist maßgebend für die Höhe
des entstehenden Turbulenzgrades.
Gemäß der Erfindung wird also dafür gesorgt, daß der
Turbulenzerzeuger in der durch den Stoffkanal strömenden
Fasersuspension übereinanderliegende Schichten erzeugt, in
denen unterschiedliche Turbulenzgrade (genauer gesagt:
unterschiedliche Mikroturbulenzgrade) vorhanden sind. Es
versteht sich, daß wie bisher sogenannte Makroturbulenzen
(das sind großräumige Wirbel) vermieden werden sollen, weil
diese wieder eine ungleichmäßige Faserverteilung in der
fertigen Bahn verursachen würden. Innerhalb jeder einzelnen
Turbulenzrohrschicht haben die Turbulenzrohre wie bisher
einheitliche geometrische Form, so daß auch der Turbulenz
grad über die Maschinenbreite einheitlich ist.
Die übereinanderliegenden Schichten mit unterschiedlichen
Mikroturbulenzgraden haben nun zur Folge, daß in der
fertigen Papierbahn übereinanderliegende Schichten ent
stehen, die sich durch eine unterschiedliche bevorzugte
Faserorientierung unterscheiden. Beispielsweise kann die
bevorzugte Faserorientierung in einer der Schichten über
wiegend parallel zur Laufrichtung sein und in einer anderen
Schicht überwiegend schräg zur Bahnlaufrichtung. Im Ergebnis
erzielt man eine Papierbahn mit einer gegenüber bisher
unregelmäßigeren Faserorientierung, so daß die sogenannte
Durchsicht des fertigen Papiers viel gleichmäßiger erscheint
als bisher.
Verschiedene Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Stoffauf
laufs und einige Ausführungsbeispiele werden nachfolgend
anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt einen Stoffauflauf im Längsschnitt.
Die Fig. 2 zeigt eine Teilansicht auf die Einlässe der
Turbulenzrohre, gesehen in Richtung des Pfeiles II der Fig.
1.
Die Fig. 3 zeigt eine Teilansicht auf die Auslässe der
Turbulenzrohre, gesehen in Richtung des Pfeiles III der
Fig. 1.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen einige mögliche Abwandlungen der
Fig. 3.
Der in Fig. 1 dargestellte und weitgehend bekannte
Stoffauflauf umfaßt ein Einlaßrohr 1, das sich quer zur
Maschinenrichtung erstreckt und an das ein Bündel ungefähr
senkrecht angeordneter Verteilerrohre 2 angeschlossen ist.
Die Verteilerrohre 2 münden in einen Strömungskanal 3, der
die Fasersuspension den vorzugsweise kreisrunden Einlässen 5
der Turbulenzrohre 4 zuführt. Oberhalb dieser Einlässe
bildet der Strömungskanal 3 einen maschinenbreiten
Auslaßschlitz 6, durch den überschüssige Fasersuspension in
einen Druckluftraum 7 mit Überlauf 8 ausströmen kann. Die
Turbulenzrohre 4 münden in einen maschinenbreiten und
düsenartigen Stoffkanal 10, der einen maschinenbreiten
Austrittsspalt 12 bildet. Der hier austretende
Suspensionsstrahl gelangt in bekannter Weise auf ein
endloses Papiermaschinensieb 9, das u. a. um eine Brustwalze
11 läuft. Die übrigen Teile des dargestellten Stoffauflaufs
sind ebenfalls bekannt und werden deshalb im einzelnen nicht
erläutert.
Die Turbulenzrohre 4 erstrecken sich vorzugsweise gerade und
konvergieren in Strömungsrichtung zueinander. Ihre gemäß
Fig. 2 vorzugsweise kreisrunden Einlässe 5 liegen in
gewissen Abständen voneinander. Aus Fig. 3 ist dagegen er
sichtlich, daß sich die Auslässe der Turbulenzrohre 4 gegen
seitig berühren und eckige, sich ineinanderfügende Profile
aufweisen. Gemäß den Fig. 3 bis 5 sind dies überwiegend
Fünf- oder Sechs-Eckprofile. Gemäß den Fig. 6 und 7
können es aber auch Rechteckprofile sein.
Gemäß den Fig. 2 und 3 ist der Turbulenzerzeuger 4 aus drei
Turbulenzrohrschichten 14, 24 und 34 zusammengesetzt. Die
oberste und die unterste Turbulenzrohrschicht umfaßt je zwei
Reihen von Turbulenzrohren, deren lichte Weite (Innendurch
messer d) relativ klein ist; genauso ist ihr Achsabstand a
relativ klein. Verglichen hiermit sind Innendurchmesser D
und Achsabstand A bei den Turbulenzrohren der (aus fünf
Reihen bestehenden) mittleren Turbulenzrohrschicht 24
größer.
Bei der Variante gemäß Fig. 4 sind insgesamt nur vier Reihen
von Turbulenzrohren vorhanden, die eine obere Turbulenz
rohrschicht 15 und die eine untere Turbulenzrohrschicht 25
umfassen. Wie man sieht, ist die lichte Weite (also der
Strömungsquerschnitt) der Turbulenzrohre der oberen Schicht
15 größer als diejenige der Turbulenzrohre der unteren
Schicht 25. Die Achsabstände zwischen benachbarten
Turbulenzrohren sind jedoch in beiden Schichten gleich.
Der in Fig. 5 dargestellte Turbulenzgenerator hat
drei Schichten 16, 26 und 36 mit je zwei Reihen von
Turbulenzrohren. Wie man sieht, wird der Strömungsquer
schnitt der einzelnen Turbulenzrohre, ausgehend von der
obersten Turbulenzrohrschicht 16, von Schicht zu Schicht
kleiner. Die Achsabstände zwischen benachbarten Turbulenz
rohren sind in den beiden oberen Turbulenzrohrschichten 16
und 26 gleich, in der untersten Turbulenzrohrschicht 36
jedoch etwas kleiner als in den beiden oberen Schichten.
Ein relativ einfaches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
in Fig. 6 dargestellt. Die Auslaßquerschnitte haben hier
alle Rechteck-Form. Eine mittlere Turbulenzrohrschicht 27
umfaßt drei übereinanderliegende Reihen von Turbulenzrohren
mit relativ großem Strömungsquerschnitt. Außerdem ist eine
obere, einzeilige Turbulenzrohrschicht 17 und eine ebenfalls
einzeilige untere Turbulenzrohrschicht 37 vorhanden. Die
Turbulenzrohre der beiden zuletzt genannten Schichten 17 und
37 haben relativ kleine Strömungsquerschnitte. Die Achsab
stände zwischen benachbarten Turbulenzrohren sind in allen
Schichten gleich.
Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform entspricht im
wesentlichen derjenigen gemäß den Fig. 2 und 3. Unterschiede
sind nur insoweit vorhanden, als die Auslässe der Turbulenz
rohre in Fig. 7 rechteckig sind (wie in Fig. 6) und daß die
mittlere Turbulenzrohrschicht (ebenfalls wie in Fig. 6) nur
drei Reihen von Turbulenzrohren umfaßt.
Gemäß Fig. 1 ist die Strömungsrichtung durch den Turbulenz
generator 4 und durch den Stoffkanal 10 im wesentlichen
horizontal. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung auch
anwendbar ist in Stoffaufläufen, die eine beliebige andere
Ausströmrichtung haben können, beispielsweise schräg oder im
wesentlichen senkrecht nach oben.
Claims (3)
1. Stoffauflauf für eine Maschine zur Herstellung von
Papier, Karton oder dergleichen mit einem maschinen
breiten und einen Austrittsspalt (12) aufweisenden Stoff
kanal (10), dem ein Turbulenzerzeuger (4) vorgeschaltet
ist in Form eines maschinenbreiten Bündels zahlreicher
Turbulenzrohre, die sich in Strömungsrichtung erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß der Turbulenzerzeuger (4) aus
wenigstens zwei maschinenbreiten Schichten (14, 24, 34)
von Turbulenzrohren ("Turbulenzrohrschichten") zusammen
gesetzt ist, wobei die lichte Weite (D) jedes Turbulenz
rohres einer der Turbulenzrohrschichten (14) kleiner ist
als die lichte Weite (d) jedes Turbulenzrohres einer
benachbarten Turbulenzrohrschicht (24).
2. Stoffauflauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand (a) zwischen den Achsen zweier nebeneinander
liegender Turbulenzrohre in einer der Turbulenzrohr
schichten (15) kleiner ist als in einer benachbarten
Turbulenzrohrschicht (25).
3. Stoffauflauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand (a) zwischen den Achsen zweier nebeneinander
liegender Turbulenzrohre in einer der Turbulenzrohr
schichten (14) gleich groß ist wie in einer benachbarten
Turbulenzrohrschicht (24).
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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