DE4019197C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4019197C2 DE4019197C2 DE4019197A DE4019197A DE4019197C2 DE 4019197 C2 DE4019197 C2 DE 4019197C2 DE 4019197 A DE4019197 A DE 4019197A DE 4019197 A DE4019197 A DE 4019197A DE 4019197 C2 DE4019197 C2 DE 4019197C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- outer sleeve
- cannula
- rear end
- blood
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/153—Devices specially adapted for taking samples of venous or arterial blood, e.g. with syringes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/150007—Details
- A61B5/150015—Source of blood
- A61B5/15003—Source of blood for venous or arterial blood
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/150007—Details
- A61B5/150206—Construction or design features not otherwise provided for; manufacturing or production; packages; sterilisation of piercing element, piercing device or sampling device
- A61B5/150221—Valves
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/150007—Details
- A61B5/150374—Details of piercing elements or protective means for preventing accidental injuries by such piercing elements
- A61B5/150381—Design of piercing elements
- A61B5/150389—Hollow piercing elements, e.g. canulas, needles, for piercing the skin
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/150007—Details
- A61B5/150374—Details of piercing elements or protective means for preventing accidental injuries by such piercing elements
- A61B5/150381—Design of piercing elements
- A61B5/150473—Double-ended needles, e.g. used with pre-evacuated sampling tubes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/15—Devices for taking samples of blood
- A61B5/150007—Details
- A61B5/150732—Needle holders, for instance for holding the needle by the hub, used for example with double-ended needle and pre-evacuated tube
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/178—Syringes
- A61M5/31—Details
- A61M5/32—Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Hematology (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Public Health (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Pathology (AREA)
- Surgery (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Blutentnahme und zur Injektion nach dem Ober
begriff des Anspruches 1.
Die vorgesehene Verhinderung von ungewolltem
Blutaustritt beim Gebrauch soll die Infektions
übertragung durch Blut minimalisieren und die
Verwendung der Standardspritzen, ohne die Not
wendigkeit eines Adapters, wirkt kostensparend.
Vorrichtungen zur Blutentnahme und zur Injektion
werden seit Jahrzehnten in der Medizin angewandt.
Die heutige Standardversion besteht aus einer
Kanüle verschiedener Dicke, an deren Ende sich
ein fest angebrachtes Kunststoffteil, zur Auf
nahme der Blutentnahmeröhrchen (Spritze),
befindet.
Mit der Entdeckung des Aids-Virus kamen Blut
entnahmevorrichtungen verschiedener Arten in
den Handel. Sie unterscheiden sich von den
Standardvorrichtungen vorwiegend dadurch, daß
das hintere Ende der Kanüle weit aus dem Kunst
stoffteil herausragt, angeschärft ist und mit
einem Gummischlauch überzogen ist, welcher
ungewollten Blutaustritt beim Gebrauch verhin
dert.
Ein großer Nachteil dieser neuen Arten von Vor
richtungen ist darin zu sehen, daß sie gezielt
nur zur Blutentnahme in Verbindung mit einem
speziell dafür angefertigtem Entnahmeröhrchen
(DE-AS 18 12 742; US-PS 39 30 42) zu verwenden
sind.
Die Möglichkeit der Blutentnahme und Injektion
von Flüssigkeiten, mittels der Standardspritze,
ist nicht gegeben, es sei denn, man verwendet
speziell dafür hergestellte Übergangsstücke
- Adapter - genannt (DE 29 48 653 C2).
Bei einer änderen bekannten Blutentnahmevor
richtung (DE 37 33 810 A1) wird die Öffnung
und Schließung des Ventils durch gegenseitiges
Verdrehen beider Bauteile erreicht. Ein Nach
teil dieser Vorrichtung besteht darin, daß
zur Blutentnahme der Aufsatz einer Kanüle
erforderlich ist. Auch das gegenseitige Ver
drehen bei einer im Blutgefäß liegenden Kanüle
birgt, wie die Erfahrung gezeigt hat, die große
Gefahr einer Verschiebung der Kanülenspitze aus
dem Gefäß.
Bei einer Blutentnahmevorrichtung, welche mit
einer Feder und mit einem beweglichen inneren
Teil (Zylinder) arbeitet, sind zwei wichtige
Voraussetzungen zu erfüllen:
Bei der Blutentnahme wird der Entnahmebe
hälter fest an die Entnahmevorrichtung ange
bracht und nach der Entnahme wieder entfernt.
Die Entfernung geschieht durch vorsichtige
Rotation - bei gleichzeitig leichter Zugbe
wegung des Entnahmebehälters.
Bei der Blutentnahme oder Injektion wird
der bewegliche innere Teil gegen die Feder
kraft hineingeschoben, um das Nadelende frei
zulegen. Die eine Hand wird gebraucht, um
die Blutentnahmevorrichtung an der Haut zu
fixieren, während die andere Hand den Ent
nahmebehälter bedient. Es muß daher eine
Möglichkeit geschaffen werden, der
ständigen Schubkraft der komprimierten
Feder entgegenzuwirken.
Bei einer bekannten Blutentnahmevorrichtung
der o. g. Gattung (FR 23 80 765) ist der innere
Teil bzw. das Verschlußstück (5) gegen Rota
tion und Herausziehen durch eine Schraube (6)
in einem Einschnitt (8) gesichert. Die ein
seitige, punktförmige Absicherung ist prak
tisch nicht stabil genug, da zur Entfernung
der Entnahmeröhre relativ erhebliche Rota
tionskraft zur Anwendung kommt. Auch der
Einschnitt (8) an der Führungshülse kann
leicht zur Kontamination der eingeschossenen
Räume führen.
Von großem Nachteil ist es, daß bei der be
kannten Vorrichtung keine Möglichkeit besteht,
beim Gebrauch passiv der Schubkraft der kompri
mierten Feder entgegenzuwirken. Es muß daher
aktive Kraft angewendet werden, was leicht zur
Verschiebung der Kanülenspitze aus dem Blut
gefäß führen kann.
Außerdem ist bei der bekannten Vorrichtung
nachteilig, daß die Feder nicht unmittelbar
nahe an die Kanülenbefestigung (11), sondern
erst mit einigem Abstand, in eine Einker
bung der inneren Wand der äußeren Führungs
hülse untergebracht wird. Der wesentliche
Teil der Vorrichtung wird dadurch länger,
was bei der Blutentnahme zur Instabilität
führen kann.
Nachteilig ist es auch, daß diese Entnahme
vorrichtung insgesamt vier ineinanderschieb
bare Zylinder enthält und darüberhinaus die
die Kanüle enthaltende Führungshülse mit
ihrem Innendurchmesser an den Außendurch
messer des Entnahmeröhrchens angepaßt sein
muß. Dadurch wird die Führungshülse wesent
lich voluminöser als funktionell erforder
lich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
vorher genannten Nachteile zu beseitigen und
eine Vorrichtung zu schaffen, welche sowohl die
Blutentnahme als auch die Injektion mit den
bereits vorhandenen Standardspritzen möglich
macht, ohne die Zwischenschaltung eines Über
gangsstückes - Adapter - und ohne ungewollten
Blutaustritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer
Vorrichtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Die Spiralfeder, durch deren Mitte das hintere
Kanülenteil läuft, befindet sich vor der
nach innen gebogenen vorderen Fläche der
inneren Hülse und steht mit dieser in Be
rührung. Die innere Hülse wird durch eine
runde Gummischeibe (GM) in einen vorderen
und hinteren Teil getrennt. Die Gummischeibe
wird unter radialer Vorspannung, möglichst nahe
dem hinteren Ende der Kanüle, in der vorge
sehenen Halterung fest verankert.
Zur Aufnahme des Ansatzkonus der Standard
spritze oder eines ähnlichen Entnahmegefäßes
wird die innere Fläche des hinteren Teils
der inneren Hülse zur Öffnung hin, entspre
chend dem Ansatzkonus, leicht erweitert.
Zur Stabilisierung der inneren Hülse gegen
Rotation beim Gebrauch werden an der inneren
Fläche der äußeren Hülse mindestens 2 achsen
parallel und in gesamter Länge verlaufende
Führungsrippen (FR) angebracht. Bei 2 Rippen
müssen diese gegenüber verlaufen (Fig. 4).
An der äußeren Fläche der inneren Hülse (IH)
werden die dazu passenden Führungsschienen (FS)
auch über die gesamte Länge angebracht.
Die Lage der Führungsrippe und -schiene ist
nicht obligatorisch, umgekehrt ist es auch
möglich.
Dadurch, daß die Führungsrippe und -schiene
über die gesamte Länge beider Hülsen verlau
fen, ist es möglich, bei jeder Position der
inneren Hülse das Entnahmegefäß problemlos
zu entfernen.
Zur Entfernung des Entnahmegefäßes wird
sowohl eine Rotation als auch eine Zugbe
wegung ausgeführt. Um zu verhindern, daß die
innere Hülse (IH) mit herausgezogen wird,
wird das hintere Ende (3) der äußeren Hülse
nach innen rechtwinklig gebogen.
Bei der Blutentnahme oder Injektion wird die
innere Hülse nach vorn gedrückt, um das
Kanülenende frei zu bekommen. Durch die
passive Federkraft wird die innere Hülse
zurückgedrängt.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß man
die innere Fläche des nach innen recht
winklig gebogenen Endes der äußeren Hülse
(AH) so gestaltet, daß es beim Aufsetzen
des Entnahmegefäßes zunächst zur Befesti
gung des proximalen Endes des Entnahmege
fäßes an der inneren Hülse, und beim Hin
einschieben zur Befestigung desselben an
dem inneren gebogenen Teil der äußeren
Hülse kommt.
Die Entfernung des Entnahmegefäßes geschieht
bekanntlich durch Drehen und Ziehen, und
zwar hier an den Enden beider Hülsen. Da
aber die Feder die innere Hülse zurück
schiebt, bleibt die abdichtende-Wirkung an
der inneren Hülse erhalten.
Eine besonders wirtschaftliche Ausführung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich
dadurch erzielen, daß das hintere Ende der
inneren Hülse keine Einkerbung aufweist,
sondern genau an der inneren Biegung des
hinteren Endes der äußeren Hülse (AH)
anschließt (Fig. 8 und 9).
Auch läßt sich durch Einarbeiten eines
Schraubengewindes an der Verbindungsstelle
der Außenhülse zur Kanüle, wie bei einem
Kugelschreiber, die Einheit der Außenhülse,
Sprungfeder und Innenhülse leicht von der
Kanüle abdrehen (Fig. 8 und 9).
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Blutentnahme und zur Injek
tion, durch welche ungewollter Blutaustritt
verhindert wird,
mit einer zylindrischen äußeren Hülse (AH), in deren vorderem Ende eine doppelseitig, schräg angeschärfte Kanüle befestigt ist,
mit einer Spiralfeder (SF), die sich an der Innenseite des vorderen Endes der äußeren Hülse (AH) abstützt und an der inneren Fläche der äußeren Hülse (AH) anliegt und
mit einer zylindrischen inneren Hülse (IH), die unmittelbar an die Spiralfeder (SF) anschließt, die außerdem der inneren Fläche der äußeren Hülse (AH) angepaßt ist und die in ihrem Innenraum eine Vorrichtung zum Verschließen des inneren Endes der Kanüle aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende (4) der äußeren Hülse (AH) rechtwinklig nach innen gebogen und leicht konisch gestaltet ist, zur Aufnahme des Ansatzkonuses einer Spritze oder eines Entnahmeröhrchens, und an der inneren Fläche mindestens zwei achsenparallele, in gesamter Länge verlaufende Führungsrinnen aufweist, und daß die innere Hülse (IH) an ihrem äußeren Mantel mindestens zwei achsen parallel verlaufende Führungsschienen (FS) aufweist.
mit einer zylindrischen äußeren Hülse (AH), in deren vorderem Ende eine doppelseitig, schräg angeschärfte Kanüle befestigt ist,
mit einer Spiralfeder (SF), die sich an der Innenseite des vorderen Endes der äußeren Hülse (AH) abstützt und an der inneren Fläche der äußeren Hülse (AH) anliegt und
mit einer zylindrischen inneren Hülse (IH), die unmittelbar an die Spiralfeder (SF) anschließt, die außerdem der inneren Fläche der äußeren Hülse (AH) angepaßt ist und die in ihrem Innenraum eine Vorrichtung zum Verschließen des inneren Endes der Kanüle aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende (4) der äußeren Hülse (AH) rechtwinklig nach innen gebogen und leicht konisch gestaltet ist, zur Aufnahme des Ansatzkonuses einer Spritze oder eines Entnahmeröhrchens, und an der inneren Fläche mindestens zwei achsenparallele, in gesamter Länge verlaufende Führungsrinnen aufweist, und daß die innere Hülse (IH) an ihrem äußeren Mantel mindestens zwei achsen parallel verlaufende Führungsschienen (FS) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie zum Verschließen des inneren Endes
der Kanüle eine quer angesetzte Gummimem
brane (GM) enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das hintere Ende der inneren Hülse (IH)
an der äußeren Fläche nach innen eingekerbt
ist und als dünner Zylinder (3) oben auf
der rechtwinkligen Biegung am hinteren Ende
der äußeren Hülse (AH) aufsitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das hintere Ende der doppelendigen Ka
nüle mit einem in Schnittansicht T-förmigen
Gummischlauch (GS) überzogen ist (Ausfüh
rung II).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gegennzeichnet,
daß im Inneren der inneren Hülse (IH) sich
eine quer angesetzte Kunststoffscheibe
(KS) befindet, durch deren Mitte der Gummi
schlauch (GS) zieht und auf deren äußeren
Fläche das T-förmige Schlauchende liegt.
6. Vorrichtung nach einem der oben genannten
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die äußere Hülse (AH) mittels
Schraubgewinde leicht von der Kanülenein
heit entfernen läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4019197A DE4019197A1 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Kanuele zur blutentnahme und zur injektion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4019197A DE4019197A1 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Kanuele zur blutentnahme und zur injektion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4019197A1 DE4019197A1 (de) | 1992-01-02 |
| DE4019197C2 true DE4019197C2 (de) | 1993-08-19 |
Family
ID=6408491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4019197A Granted DE4019197A1 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Kanuele zur blutentnahme und zur injektion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4019197A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10160703C1 (de) * | 2001-12-11 | 2003-05-15 | Smiths Medical Deutschland | Reservoir für Blutentnahme |
| DE102005003516B3 (de) * | 2005-01-25 | 2006-04-13 | Smiths Medical Deutschland Gmbh | Blutentnahmereservoir |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA928600A (en) * | 1967-12-05 | 1973-06-19 | Ims Ltd. | Blood sampling tube holder |
| US3930492A (en) * | 1974-08-21 | 1976-01-06 | Jintan Terumo Company, Ltd. | Air-noncontact type blood sampling assembly |
| FR2380765A1 (fr) * | 1977-02-22 | 1978-09-15 | Goulesque Jean | Appareil de prelevement de liquides biologiques |
| DE2903167A1 (de) * | 1979-01-27 | 1980-07-31 | Zdzislaw Dr Zubrzycki | sicherheits-kanuele zur mehrfachblutentnahme |
| US4320770A (en) * | 1979-05-03 | 1982-03-23 | Trans-Med Corporation | Diagnostic specimen collector |
| DE2948653C2 (de) * | 1979-12-04 | 1984-01-05 | Walter Sarstedt Kunststoff-Spritzgußwerk, 5223 Nümbrecht | Blutentnahmevorrichtung |
| DE3733810A1 (de) * | 1987-10-07 | 1989-04-20 | Becton Dickinson Gmbh | Blutentnahmeventil |
-
1990
- 1990-06-15 DE DE4019197A patent/DE4019197A1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10160703C1 (de) * | 2001-12-11 | 2003-05-15 | Smiths Medical Deutschland | Reservoir für Blutentnahme |
| EP1319367A2 (de) | 2001-12-11 | 2003-06-18 | Smiths Medical Deutschland GmbH | Reservoir für Blutentnahme |
| DE102005003516B3 (de) * | 2005-01-25 | 2006-04-13 | Smiths Medical Deutschland Gmbh | Blutentnahmereservoir |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4019197A1 (de) | 1992-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2948653C2 (de) | Blutentnahmevorrichtung | |
| DE68910778T2 (de) | Blutsammel- und/oder -einspritzgerät und beidseitig gespritzte Nadel und Halterung dafür. | |
| DE4402690C2 (de) | Blutentnahmevorrichtung | |
| DE69320889T2 (de) | Sicherheitsspritze zum Anschliessen an eine intravenöse Zugangsöffnung | |
| DE69915967T2 (de) | Schutzschild-Anordnung | |
| DE69918242T2 (de) | Sicherheitsspritze | |
| EP0420126B1 (de) | Blutentnahmevorrichtung | |
| WO2010097116A1 (de) | Produktbehältnishalter für eine injektionsvorrichtung und zur aufnahme eines produktbehältnisses | |
| CH410297A (de) | Halterungs- und Schutzeinrichtung für eine Injektionsnadel | |
| DE202012006191U1 (de) | Medizinische Spritze | |
| DE8227560U1 (de) | Katheter-anschlussstueck | |
| DE19645514C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entsorgen der Kanüle einer Blutentnahmevorrichtung | |
| DE2024117B1 (de) | Injektionsspritze | |
| DE10252220B3 (de) | Medizinische Spritze | |
| DE4019197C2 (de) | ||
| DE19647978B4 (de) | Blutentnahmevorrichtung | |
| DE102019207970A1 (de) | Medizinischer Hohlkörper, medizinischer Hohlkörper mit einer Verschlusskappe, Verfahren zum Herstellen eines medizinischen Hohlkörpers, und Kit | |
| DE10102054A1 (de) | Ampullenspritze | |
| EP0732077A1 (de) | Vorrichtung zum Punktieren von Blutgefässen mit einer Kanüle | |
| DE3026281A1 (de) | Blutentnahmevorrichtung | |
| DE2451398A1 (de) | Einweg-blutentnahmespritze | |
| DE4040620A1 (de) | Spritze mit stechkanuele zur gefaess-katheterisierung | |
| DE4204002A1 (de) | Vorrichtung zur blutentnahme und zur injektion | |
| DE7229917U (de) | Mit einem Spritzengrundgestell lösbar verbindbare Einlegehülse zur Aufnahme von Zylinderampullen | |
| DE3818115C2 (de) | Verschlußkappe für Flüssigkeitsaufbewahrungsbehälter und deren Aufbringung auf das vordere Ende des Behälters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |