DE4018080A1 - Lernsystem - Google Patents
LernsystemInfo
- Publication number
- DE4018080A1 DE4018080A1 DE19904018080 DE4018080A DE4018080A1 DE 4018080 A1 DE4018080 A1 DE 4018080A1 DE 19904018080 DE19904018080 DE 19904018080 DE 4018080 A DE4018080 A DE 4018080A DE 4018080 A1 DE4018080 A1 DE 4018080A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- memory
- learning
- learning system
- computer
- area
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 title claims abstract description 210
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 145
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 49
- 230000009466 transformation Effects 0.000 claims description 21
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 14
- 230000003252 repetitive effect Effects 0.000 claims description 9
- 238000012549 training Methods 0.000 claims description 6
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 5
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 4
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001131 transforming effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 abstract description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 19
- 238000013461 design Methods 0.000 description 6
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 3
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 1
- 238000012790 confirmation Methods 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 230000003340 mental effect Effects 0.000 description 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 description 1
- 230000037081 physical activity Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B5/00—Electrically-operated educational appliances
- G09B5/06—Electrically-operated educational appliances with both visual and audible presentation of the material to be studied
- G09B5/065—Combinations of audio and video presentations, e.g. videotapes, videodiscs, television systems
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B19/00—Teaching not covered by other main groups of this subclass
- G09B19/06—Foreign languages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Educational Administration (AREA)
- Educational Technology (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Entrepreneurship & Innovation (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrically Operated Instructional Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Lernsystem, das mindestens einen
als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten
sowie als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete
Korrespondenzen bevorratenden Speicher aufweist.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zur
Steuerung eines Lernsystems, bei dem als fremdsprachliche
Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprach
liche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen im
Bereich mindestens eines Speichers bevorratet werden.
Das Erlernen von Lerneinheiten, beispielsweise von Vokabeln
einer Fremdsprache, erfolgte bislang im wesentlichen so,
daß dem Lernenden die Lerneinheiten an einem Bildschirm
eines Computers präsentiert wurden oder daß der Lernende
die Lerneinheiten in einem Computer-Programm am Bildschirm
selbst eingeben mußte.
Die heutigen auf dem Markt befindlichen Lernsysteme zum
Lernen von Lerneinheiten, beispielsweise von Vokabeln einer
Fremdsprache sind nur auf den Bereich der Ausgabe über
einen Bildschirm eines Computers begrenzt. Eine akustische
Ausgabe von Lerneinheiten sowie deren Bestätigung durch ein
Quittungssignal fehlt hingegen und wird heute noch von
keinem Lernsystem angeboten.
Die heutigen Lernsysteme mit akustischer Ausgabe bieten dem
Lernenden kein Quittungssignal an, weil es eben auch keine
Lernsysteme mit Abfragemodus sind, sondern nur Anhörsy
steme.
Der Benutzer hört bei diesen Lernsystemen auf Tonkassetten
die Lernlektionen und muß sich diese einprägen und/oder
nachsprechen. Des weiteren kann der Benutzer bei den heuti
gen akustischen Lernsystemen keine Quittungssignale abset
zen. Der Benutzer kann sich zwar eine Lerneinheit akustisch
anhören und nachsprechen. Eine Eingabe von Quittungssigna
len und eine Aussortierung des Lernstoffes ist aber auf
grund einer fehlenden Steuerung sowie nicht verwendeter
Direktzugriffsspeicher nicht möglich. Die heutigen akusti
schen Lernsysteme legen keinen Wert auf das Auswendigler
nen, sondern nur Wert auf das Anhören der Textlektionen.
Diese Art zu lernen ist sehr zeitaufwendig, für den Lernen
den sehr mühselig und mit geringem Lernerfolg begleitet.
Der Lernende hat bei diesen akustischen Lernsystemen ohne
Quittungsbetrieb nur eine eingeschränkte Überprüfungsmög
lichkeit bezüglich seines bereits erworbenen Wissens, das
sich auf das Wiedererkennen bereits angehörter Textlektio
nen begrenzt. Der Lernende hat bei diesen akustischen
Lernsystemen auch keine Möglichkeit die etwaigen Lernein
heiten, wenn sie vorhanden sein sollten, ohne begleitende
Textzusätze zu lernen.
Bei den heutigen auf dem Markt befindlichen Lernsystemen
mit nur optischer Ausgabe ist das Lernsystem und damit der
Benutzer ausschließlich an einen Computer mit Tastenbetäti
gung gebunden. Der Benutzer ist also gezwungen, die Lern
einheiten an einem Bildschirm eines Computers zu lernen.
Das bisherige ausschließliche Lernen am Bildschirm ist für
den Benutzer zu ermüdend. Weiter muß der Benutzer bei
vielen Lernsystemen mit optischer Ausgabe die Lerneinheiten
selbst manuell eingeben, was für den Benutzer einen erheb
lichen Zeitaufwand und damit auch Kostenaufwand darstellt,
bevor er mit dem eigentlichen Lernen der Lerneinheiten,
z. B. der Vokabeln, beginnen kann. Die Lernsysteme mit
optischer Ausgabe, bei denen die Lerneinheiten bereits vom
Lernsystem angeboten werden, haben in der Vielzahl einen
sehr kleinen Umfang an Lerneinheiten. Des weiteren sind bei
allen heute auf dem Markt befindlichen Lernsystemen die
darin befindlichen Lerneinheiten sehr schlecht struktu
riert, denn der Benutzer muß sich bei solchen Lernsystemen
auch mit Lerneinheiten befassen, die er eigentlich gar
nicht lernen möchte.
Bezüglich der heute auf dem Markt befindlichen Lernsysteme
mit optischer als auch mit akustischer Ausgabe bleibt
festzuhalten, daß ein Benutzer nicht in der Lage ist, sich
ein umfangreiches und damit für die tägliche Praxis ausrei
chendes Wissen vor allem in kürzester Zeit anzueignen.
Zudem sind diese Lernsysteme teils auch sehr kompliziert,
schwerfällig, umständlich, aufwendig sowie arbeitsintensiv
in der Bedienung und Handhabung und verlangen von dem
Benutzer eine sehr intensive Schalterbetätigung und sonsti
ge Tasteneingaben. Je mehr sich ein Benutzer mit der ei
gentlichen Handhabung des Lernsystems und mit der Eingabe
in ein Lernsystem beschäftigen muß, desto weniger Zeit hat
er, sich auf das eigentliche Lernen zu konzentrieren. Der
Benutzer muß sich bei den heutigen Lernsystemen zu sehr mit
den äußeren Ablauf beschäftigen. Der Lerndurchsatz ist bei
den heutigen Lernsystemen sehr gering, da es erstens keine
Lernsysteme mit akustischer Ausgabe und Quittungsbetrieb
gibt und zweitens der Lernstoff, der von den Lernsystemen
angeboten wird, zu gering oder zu schlecht strukturiert
ist.
Insbesondere sind die bekannten Lernsysteme zum Erlernen
einer Fremdsprache nicht in der Lage, eine effektive Ge
staltung des Lernvorganges in Abhängigkeit von einer Ant
wort des Lernenden zur Gewährleistung einer optimalen
Lernzeit vorzunehmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Lern
system der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß
eine an den Wissensstand des Benutzers angepaßte Durchfüh
rung des Lernvorganges möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine
die Ausgabe der Korrespondenzen und der Lerneinheiten steu
ernde Steuereinheit mit einer eine Antwort in ein auswert
bares Signal transformierenden Transformationseinheit
verbunden ist und im Bereich der Steuereinheit ein das
transformierte Signal mit mindestens einer Lerneinheit
vergleichender Komperator angeordnet ist, der mit einem ein
Vergleichsergebnis auswertenden Wiederholspeicher verbunden
ist.
Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ver
fahren zur Steuerung eines Lernsystems anzugeben, daß es
einem Lernenden ermöglicht, sich in kurzer Zeit ein großes
Maß an Wissen anzueignen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine
Korrespondenz im Bereich mindestens einer Ausgabeeinheit
ausgegeben wird, eine von einem Lernenden eingegebene
Antwort im Bereich einer Transformationseinheit in ein von
einer Steuereinheit auswertbares Signal transformiert wird,
das Signal mit mindestens einer zugeordneten abgespeicher
ten Lerneinheit verglichen und mindestens ein Vergleichser
gebnis generiert wird sowie das Vergleichsergebnis einer
Wiederholsteuerung zugeführt wird.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Lernsystems kann sich ein
Lernender in kurzer Zeit eine große Anzahl von Lerneinhei
ten merken. Im Bereich des Wiederholspeichers wird exakt
erfaßt, wie oft der Lernende die zu erfassende Lerneinheit
mit der entsprechenden Korrespondenz zutreffend in Verbin
dung gebracht hat. Durch die Transformationseinheit ist es
möglich, als Auswertungskriterium die korrekte Rechtschrei
bung einer Vokabel, deren korrekte Aussprache oder die
Kombination dieser Einzelkriterien zu berücksichtigen. Bei
einer zutreffenden Korrelation wird dies im Wiederholspei
cher vermerkt und nach einer ausreichenden Anzahl von
zutreffenden Korrelationen eine Abfrage dieser Lerneinheit
nicht mehr vorgenommen. Es ist aber auch möglich, Sequenzen
von Korrelationen auszugeben, denen einzelne oder mehrere
Lerneinheiten zugeordnet sind. Es ist darüber hinaus mög
lich, zur Gewährleistung einer Eindeutigkeit der Zuordnung
von Korrespondenz und Lerneinheit zusätzliche Erläuterungen
zur Korrespondenz zu vermitteln. Schließlich ist es auch
denkbar, die Anzahl der einer bestimmten Korrespondenz
zugeordneten Lerneinheiten auszugeben und dem Lernenden
Gelegenheit zu verschaffen, sein Wissen bezüglich sämtli
cher zugeordneter Lerneinheiten zu aktivieren. Es können
mit dem Lernsystem auch ganze Sätze abgefragt werden.
Ferner ist es möglich, daß sich der Benutzer ganze Textlek
tionen, z. B. Grammatiklektionen, ausgeben lassen kann.
Bei der vorliegenden Erfindung ist eine akustische Ausgabe
der Lerneinheiten mit einem Quittungsbetrieb für den Ler
nenden möglich. Durch eine akustische Ausgabe der Lernein
heiten ist der Benutzer nicht mehr gezwungen, die Lernein
heiten ausschließlich durch Lesen zu erfassen. Gleichwohl
ist zu der akustischen Ausgabe eine optische Ausgabe aber
auch möglich. Das Lernsystem kann auch computerunabhängig
eingesetzt werden. Der Benutzer braucht nicht anstrengend
vor dem Computer sitzen, um die Lerneinheiten am Bildschirm
zu lesen, sondern kann auch in einer entspannten Rückenlage
sich die Lerneinheiten über Kopfhörer ausgeben lassen und
unter Zuhilfenahme maximal zwei Schalter Quittungssignale
für die Lerneinheiten absetzen.
Weiter ist bei der vorliegenden Erfindung der Benutzer
dieses in der Erfindung angegebenen Lernsystems in der
Lage, sich in aller kürzester Zeit z. B. eine Fremdsprache
oder auch sonstige Sammlungen von Lerneinheiten anzueignen.
Das Lernsystem soll dem Benutzer zu einem hohen und schnel
len Lerndurchsatz verhelfen. Ein Vorteil des Lernsystems
ist es, durch eine akustische Ausgabe der Lerneinheiten mit
Quittungsbetrieb ein effektiveres Lernen zu ermöglichen und
den Benutzer von jeder unnötigen Bedienungsarbeit während
des Lernvorganges zu befreien und den Quittungsbetrieb auf
maximal zwei Schalterfunktionen bzw. eine Schalterfunktion
zurückzuführen, so daß die Schalter- und Tastenbetätigung
auf das allernötigste Mindestmaß reduziert ist. Aufgrund
der akustischen Ausgabe und der Bedienung des Lernsystems
mit höchstens zwei Schaltern kann der Benutzer auch im
Liegen mit geschlossenen Augen bzw. im Halbschlaf die
Lerneinheiten lernen, ohne angespannt vor einem Bildschirm
eines Computers sitzen zu müssen. Eine vollkommene Entspan
nung ist so möglich und eine volle Konzentration auf die
Lerneinheiten ohne von äußeren Einflüssen, wie sie bei der
Arbeit am Bildschirm auftreten, abgelenkt zu werden. Des
weiteren ist das Hören von Lerneinheiten weniger ermüdend.
Der Lernablauf des bei dieser Erfindung dargestellten Lern
systems ist grob dargestellt der, daß die Lerneinheiten wie
in einem Fluß an dem Lernenden vorbeifließen und der Ler
nende nur mit zwei Schaltern oder nur mit einem Schalter,
den er in der Hand hält, Quittungssignale abgibt. Durch die
verschiedenen Betriebsarten wird der Lernablauf abwechs
lungsreich und dennoch einfach gestaltet. Indem der Benut
zer sich denselben Lernstoff in verschiedenen Betriebsarten
immer wieder anhört und Quittungssignale abgibt, wird der
Lernablauf abwechslungsreich und es ist ein schneller
Lernerfolg und eine schnelle und hohe Behaltungsquote des
Gelernten gewährleistet und auch mit einer weniger guten
Auffassungsgabe ist der gewünschte Lernerfolg schneller und
sicherer zu erzielen, als mit den herkömmlichen Lernsyste
men.
Das in dieser Erfindung dargestellte Lernsystem ist auf
Schnelligkeit aufgebaut. Dem Benutzer wird in abwechselnder
Folge die Korrespondenz zu einer Lerneinheit genannt und
der Benutzer muß durch Absetzen eines Qittungssignals
bestätigen, ob er die Lerneinheit gewußt hat oder nicht.
Der Benutzer hat durch die Vergabe von Zeitspannen im
Lernzyklus eine wesentliche Einflußnahme auf den zeitlichen
Ablauf des Lernens. Die Ausgabe von Meldungen dient dazu,
den Benutzer in der Bearbeitung zu beschleunigen. Des
weiteren kann sich der Benutzer die Lerneinheiten auch in
Blöcken wiederholen lassen.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist das Lern
system eine Eingabeeinheit auf, die aus zwei Schaltern
ausgebildet ist. Diese Schalter lassen sich in einfacher
Weise manuell ergreifen und ermöglichen eine Bedienung des
Systems in entspanntem Zustand. Dieser entspannte Zustand
ist einer schnellen Erfassung der Lerneinheiten förderlich.
Mit Hilfe dieser Schalter kann der Lernende zusätzliche
Informationen bezüglich seiner eine bestimmte Lerneinheit
betreffende Kenntnisse in den Bereich der Steuereinheit
transferieren. Auch bei einer falschen Aussprache bzw.
einer falschen Rechtschreibung ist es möglich, daß der
Lernende die Lerneinheit grundsätzlich gewußt hat, dieses
Wissen jedoch noch mit Mängeln behaftet war. Diese Mängel
könnten beispielsweise darin liegen, daß die Aussprache der
fremdsprachlichen Vokabel nicht vollkommen richtig erfolg
te. Aufgrund der detaillierten Informationen über den
Wissensstand des Lernenden kann je nach der Art des Wis
sensmangels eine geeignete Wiederholung über die den Wis
sensstand beschreibende Einträge im Wiederholspeicher
gesteuert werden. Da der Benutzer des Systems keine körper
lichen Aktivitäten mit Ausnahme der Betätigung der Bedien
schalter durchführen muß, kann in Abhängigkeit von der
geistigen Kapazität des Benutzers gegenüber üblichen Lern
verfahren eine erhebliche Leistungssteigerung erzielt
werden. Die Wiederholung von dem Benutzer bereits vertrau
ten Lerneinheiten kann mit einer so hohen zeitlichen Takt
frequenz erfolgen, daß ein ausreichender Lernzeitraum für
diejenigen Lerneinheiten verbleibt, die sich der Benutzer
noch nicht mit ausreichender Intensität merken konnte. Es
ist aber auch möglich, statt des Signal- und Quittungs
schalters nur den Quittungsschalter zu verwenden und für
ein positives und negatives Quittungssignal jeweils unter
schiedliche Schalterverschlußzeiten vorzusehen. Durch diese
kodierte Schalterbetätigung ist es möglich, mit Hilfe
lediglich eines Schalters sowohl ein positives als auch ein
negatives Quittungssignal zu generieren. Die Bedeutung
einer kurzen bzw. einer langen Schalterverschlußzeit ist
vorgebbar und kann während der Benutzung des Lernsystems
geändert werden.
Des weiteren kann an der Bedienmaske festgesetzt werden,
daß die einzelnen Lerneinheiten eines Wortschatzes oder
einer Sammlung von Lerneinheiten zusammengefaßt werden
sollen und diese Blöcke in einer Standardanzahl oder in
einer individuellen Anzahl von Durchläufen sofort hinter
einander und/oder in der Folge der Blöcke versetzt durch
laufen werden sollen, wobei auch für die Lerneinheiten noch
vorgegeben werden kann, wie oft diese sofort hintereinander
und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlau
fen werden sollen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung wird dem Benutzer des Systems die Lerneinheit und die
Korrespondenz sowohl optisch als auch akustisch angezeigt.
Diese kombinierte Anzeige hat insbesondere bei der Erler
nung einer Fremdsprache den Vorteil, daß der Benutzer die
Möglichkeit hat, sowohl seine Vorstellung von der Recht
schreibung als auch seine Vorstellung von der Aussprache
einer Überprüfung zu unterziehen. Diese Kombination erlaubt
es, sowohl die Kenntnisse bezüglich der Rechtschreibung als
auch die Kenntnisse bezüglich der Aussprache effektiv zu
trainieren.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung sind neben Text auch akustische Anteile der Lernein
heiten und der Korrespondenzen auf einer Compact-Disk oder
einer magneto-optical Disk gespeichert. Diese Speicher
medien erlauben es, eine große Informationsmenge zu spei
chern, die Lerneinheiten und Korrespondenzen sehr schnell
aufzufinden und deren Wiedergabe zu ermöglichen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung ist ein Kopfhörer und eine Bedienvorrichtung vorgese
hen, die drahtlos mit der Steuereinheit kommunizieren.
Diese drahtlose Verbindung des Kopfhörers und der Bedien
vorrichtung mit der Steuereinheit ermöglicht es, daß der
Benutzer eine seinen individuellen Verhältnissen optimal
angepaßte Lernposition einnimmt und daß der Benutzer sich
auch in einem anderen Raum aufhalten kann, als dem, in dem
sich das Lernsystem befindet.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und
den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfüh
rungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Blockschaltbilddarstellung eines Lernsystems,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Lernsystems,
bei dem die Steuereinheit im Bereich eines Digi
talrechners angeordnet ist,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Lernsystems mit Transfor
mationseinheit und Schaltersteuerung,
Fig. 4 eine Blockschaltbilddarstellung eines Lernsystems
mit zusätzlicher Schaltersteuerung und über eine
Verbindungsleitung angekoppelten Kopfhörer,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Sessel mit im Bereich
dessen Armlehnen angeordneten Schaltern und
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Steuereinheit mit einer
magneto-optical Disk und einem Diskettenlaufwerk.
Ein Lernsystem besteht im wesentlichen aus einer Steuerein
heit (1), einem Lerneinheiten und dazugehörige physikali
sche Adressen und sonstige wichtige Informationen sowie dem
Steuerungsablauf bevorratenden Speicher (2), einer Lernein
heiten ausgebenden Ausgabeeinheit (3) sowie einer Bedien
vorrichtung (4). Der Speicher (2) ist aus einem Steuerein
heitspeicher (7), einem Koordinierungsspeicher (9), einem
Textspeicher (10), einem Akustikspeicher (11) sowie einem
Individualspeicher (12) ausgebildet.
Im Steuereinheitspeicher (7) ist der Steuerungsablauf
gespeichert, der bei Lernbeginn in die Steuereinheit (1)
geladen wird.
Im Koordinierungsspeicher (9) sind die dem Textspeicher
(10) und dem Akustikspeicher (11) zugeordneten physikali
schen Adressen sowie sonstige wichtige Informationen ge
speichert. Im Textspeicher (10) und im Akustikspeicher (11)
sind die Lerneinheiten gespeichert. Im Individualspeicher
(12) ist ein genügend großer freier Speicherplatz (Leer
raum) für die Aufnahme eines Wiederholspeichers (8) reser
viert.
Insbesondere ist daran gedacht, als Koordinierungsspeicher
(9), Individualspeicher (12), als Textspeicher (10) und als
Steuereinheitspeicher (7) eine magneto-optical Disk (5) und
als Akustikspeicher (11) eine Compact-Disk-Interactive (6)
vorzusehen.
Darüber hinaus ist es möglich, den Speicher (2) mindestens
bereichsweise als Compact-Disk-Interactive oder als magne
to-optical-Disk (MOD) auszubilden. Schließlich ist es auch
möglich, mindestens bereichsweise einen optischen Speicher,
eine optische Speicherplatte, eine Laserplatte, eine Com
pact-Disk, eine optische Speicherplatte (WORM), eine Com
pact-Disk-Audio (CD-A), ein Compact-Disk-ROM, eine Compact-
Disk-Extended-Architecture (CD-XA), ein Compact-Disk-Video
(CD-V), eine Laserplatte (Bildplatte), ein Digital-Video-
Interactive (DVI), ein CD-PROM, ein CD-EPROM, ein optisches
Laufwerk, ein magneto-optisches Laufwerk, einen Halbleiter
speicher, ein EPROM (Erasable Programmable ROM), ein EEPROM
(EAROM, REPROM) , ein Batt.-gestütztes SRAM, ein ROM (Read-
Only-Memory), ein PROM (Programmable ROM), einen magneto-
optischen Speicher, eine magneto-optische Diskette (opti
sche Diskette), ein Floptical-Disk-Laufwerk, ein Kryogen
speicher (Supraleitungsspeicher), ein Photonenspeicher,
einen optischen Chip, einen optischen Frequenz-Domänen-
Speicher, einen holografischen Speicher, einen Molekular
speicher (Biospeicher), einen magnetischen Speicher, eine
Diskette, ein Diskettenlaufwerk, ein magnetisches Laufwerk,
eine Magnetplatte, einen Magnetschichtspeicher, eine Mag
netdiskette, eine Bernoulli-Disk, ein Magnetband, einen
digitalen Speicher, einen Hybridspeicher, einen optischen
Neurochip, eine magneto-optische Speicherplatte, einen
Groß-Halbleiterspeicher oder eine Magnetplatte (Festplatte,
Harddisk) zu verwenden.
Neben der Verwendung eines Digitalrechners ist es aber auch
möglich, einen optischen Computer, einen Neurocomputer,
einen Bio-Computer (Molekular-Computer), einen Josephson-
Computer (Kryocomputer, Tieftemperaturrechner) oder einen
Hybrid-Computer zu verwenden.
Die Ausgabeeinheit (3) ist aus einer akustischen Ausgabe
einheit (15) sowie einer optischen Ausgabeeinheit (14)
ausgebildet. Bei der Realisierung der akustischen Ausgabe
einheit (15) ist insbesondere an einen eine entspannte
Aufnahme der Lerneinheiten ermöglichenden Kopfhörer (16)
gedacht. Es ist aber auch möglich, die akustische Ausgabe
einheit (15) als Lautsprecher (17) oder als Ohrhörer auszu
bilden. Die optische Anzeigeeinheit (14) ist als Terminal
bildschirm (18) eines Personalcomputers (19) ausgebildet.
Es ist aber auch möglich, andere Ausgabeeinheiten vorzuse
hen und die optische Ausgabeeinheit (14) beispielsweise als
einen Monitor (20) oder als Display auszubilden.
Im Bereich des Kopfhörers (16) ist eine als Mikrophon (34)
ausgebildete Transformationseinheit (32) angeordnet, die
eine Ausspracheerfassung ermöglicht und das Sprachsignal in
ein im Bereich der Steuereinheit (1) verarbeitbares Signal
transformiert. Im Bereich der Steuereinheit (1) wird das
transformierte Signal einem Komperator (33) zugeleitet, der
das Eingabesignal mit einem der Lerneinheit zugeordneten
Erwartungssignalverlauf vergleicht und ein Vergleichsergeb
nis generiert, das sowohl im Bereich der Ausgabeeinheit (3)
angezeigt als auch dem Wiederholspeicher (8) zugeführt
wird.
Der Kopfhörer (16) ist über ein Signalkabel an die Steuer
einheit (1) angeschlossen. Es ist aber auch möglich, die
Steuereinheit (1) mit einer Systemfunkschnittstelle (35) zu
verbinden, zwischen der und einer mit dem Kopfhörer (16)
verbundenen Kopfhörerfunkschnittstelle (36) eine eine
drahtlose Kommunikation ermöglichende Funkstrecke vorgese
hen ist.
Die Bedienvorrichtung (4) weist einen Signalschalter (21)
und einen Quittungsschalter (22) auf. Der Signalschalter
(21) und der Quittungsschalter (22) sind als voneinander
getrennte Handschalter (23, 24) ausgebildet. Es ist aber
auch möglich, die Schalter (21, 22) auf einem gemeinsamen
Träger (25) anzuordnen oder die Schalter im Bereich von
Armlehnen (26, 27) eines eine entspannte Aufnahme der Lern
einheiten zulassenden Sessels (28) anzuordnen. Mit Hilfe
der Schalter (21, 22) können der Steuereinheit (1) Steuer-
und Quittungssignale zugeleitet werden, die den zeitlichen
Lernablauf steuern. Die Schalter (21, 22) können aber auch
an der Kopfhörerfunkschnittstelle (36) angeschlossen wer
den, so daß die Schaltersignale über Funk übermittelt
werden können. Es ist so möglich, daß der Benutzer sich in
einem anderen Raum aufhalten kann, als dem, in dem sich das
Lernsystem befindet.
Bei einer vom Komperator (33) detektierten falschen Aus
sprache der Lerneinheit ist es mit Hilfe der Schalter
(21, 22) möglich, der Steuereinheit (1) eine Information
zuzuleiten, mit deren Hilfe festgelegt wird, ob die ent
sprechende Lerneinheit trotz einer falschen Aussprache
grundsätzlich gewußt worden ist. Bei einer richtig gewußten
Vokabel kann beispielsweise ein Aussprachefehler vorliegen,
dessen Detektion eine entsprechende Berücksichtigung im
Wiederholspeicher (8) findet.
Alternativ oder ergänzend zum Mikrophon (34) ist es auch
möglich, eine Transformationseinheit (32) zur Detektion von
Rechtschreibfehlern vorzusehen. Für diese Anwendung ist die
Transformationseinheit (32) vorzugsweise als eine Tastatur
(29) ausgebildet. Es ist aber auch möglich, als Transforma
tionseinheit (32) einen Lichtgriffel oder ein an einen
Spezialstift sensitiv angepaßtes elektronisches Zeichen
tablett, einen Handblockschriftenleser (Druckschriften
leser) oder einen Handschriftenleser zu verwenden. Über die
Schalter (21, 22) kann auch bei einer Erfassung der Recht
schreibung der Lerneinheiten eine differenzierte Eingabe
bezüglich des Lernstatus erfolgen und bei der Festlegung
der Wiederholungen eine Fehlerqualität berücksichtigt
werden.
Bei einer vom Komperator (33) detektierten falschen Recht
schreibung der Lerneinheit ist es mit Hilfe der Schalter
(21, 22) möglich, der Steuereinheit (1) eine Information
zuzuleiten, mit deren Hilfe festgelegt wird, ob die ent
sprechende Lerneinheit trotz einer falschen Rechtschreibung
grundsätzlich gewußt worden ist. Bei einer richtig gewußten
Vokabel kann beispielsweise ein Rechtschreibfehler vorlie
gen, dessen Detektion eine entsprechende Berücksichtigung
im Wiederholspeicher (8) findet.
Bei einer Anordnung der Schalter (21, 22) im Bereich der
Armlehnen (26, 27) des Sessels (28) und der Verwendung des
Kopfhörers (16) kann sich der Lernende in eine entspannte
Haltung begeben, die seiner Aufnahmebereitschaft förderlich
ist und die Lerngeschwindigkeit nochmals erhöht. Die Schal
ter (21, 22) können auch im Bereich einer Tischkante oder im
Bereich eines Fußschalters angeordnet sein.
Darüber hinaus ist es möglich, die Schalter (21, 22) als
Steuerhebel (Steuerknüppel, Schalthebel), als Drucktaster,
als Rollkugelgerät oder Abrollgerät auszubilden, einen
berührungssensitiven Bildschirm oder ein berührungssensiti
ves Display zu verwenden. Schließlich ist es auch denkbar,
die Bedienvorrichtung (4) als Spracheingabesystem, als
Lichtgriffel, Zeigestift, Softtouch, Touchtablett, Touch
screen, Fernbedienung, Berührungssensor zu gestalten.
Im Bereich der Steuereinheit (1) ist der die Wiederholhäu
figkeit der Lerneinheiten festlegende Wiederholspeicher (8)
angeordnet. Die Steuereinheit (1) greift auf den Koordi
nierungsspeicher (9) zu, in dem die physikalischen Adressen
der Speicherbereiche des Textspeichers (10) und des Aku
stikspeichers (11) aufgenommen sind, in denen die Korres
pondenzen und die Lerneinheiten angeordnet sind.
Im Koordinierungsspeicher (9) sind die einander jeweils
zugeordneten physikalischen Adressen des Textspeichers (10)
sowie des Akustikspeichers (11) vermerkt. Wenn die jeweili
gen aktuellen physikalischen Adressen des Text- und Aku
stikspeichers der Steuereinheit (1) bekannt sind, dann
greift die Steuereinheit (1) auf den Text- und Akustikspei
cher zu. Insbesondere ist daran gedacht, den Koordinie
rungsspeicher (9) mit dem Individualspeicher (12) und dem
Steuereinheitspeicher (7) auf einer magneto-optical Disk
(5) abzuspeichern. Er kann aber auch gesondert auf einem
Speichermedium abgespeichert, oder von außen in das Lernsy
stem eingelesen werden.
Es ist auch möglich, statt der separaten Eingabeeinheit (4)
eine Tastatur (29) des Personalcomputers (19) zur Generie
rung der Steuer- und Quittungssignale zu verwenden und dem
Signalschalter (21) sowie dem Quittungsschalter (22) auszu
wählende Tasten (30) der Tastatur (29) zuzuordnen. Der
Inhalt des Wiederholspeichers (8) kann zu einem Individual
speicher (12) übertragen werden, der beispielsweise als
magneto-optical Disk (5) oder als Diskettenlaufwerk (13)
ausgebildet ist. Bei einer Unterbrechung des Lernvorganges
ist es mit Hilfe des Individualspeichers (12) möglich, den
aktuellen Lernstatus reproduzierbar zu sichern und bei
einer späteren Fortsetzung des Lernvorganges zu entschei
den, ob der gesamte Lernvorgang von vorn wiederholt, oder
ob der Lernvorgang im Anschluß an den zuletzt erreichten
Lernstatus fortgesetzt werden soll. Der aktuelle Lernstatus
kann von einem Drucker (31) protokolliert werden.
Bei einem ersten Durchlauf des Lernsystems werden alle Kor
respondenzen und alle Lerneinheiten nach einer vorgegebenen
Reihenfolge ausgegeben. Bei der Erlernung einer Fremd
sprache könnte dies beispielsweise die alphabetische Anord
nung der zu erlernenden Vokabeln sein. In Abhängigkeit von
der angegebenen Wiederholanzahl wird bei den folgenden
Durchläufen im Wiederholspeicher (8) vermerkt, wie oft der
Lernende eine zutreffende Korrelation zwischen der Korres
pondenz und der Lerneinheit hergestellt hat. Bei Erreichen
der vorgegebenen Wiederholzahl wird die betreffende Lern
einheit nicht mehr abgefragt. Mit Hilfe des Wiederholspei
chers (8) werden bei einem folgenden Durchlauf nur noch
diejenigen Lerneinheiten und Korrespondenzen ausgegeben,
die im Wiederholspeicher (8) als noch nicht mit ausreichen
der Häufigkeit zutreffend zugeordnet vermerkt sind.
Zu Beginn des Lernvorganges wird mit Hilfe des Signalschal
ters (21) die Steuereinheit (1) aufgefordert, mittels der
akustischen Ausgabeeinheit (15) und/oder der optischen
Ausgabeeinheit (14) eine Korrespondenz zur Lerneinheit
auszugeben, die bei der Verwendung des Lernsystems zum
Erlernen einer Fremdsprache als muttersprachlicher Ausdruck
des Benutzers für eine Vokabel oder eine Vokabelsequenz
ausgebildet sein kann. Es kann aber auch die fremdsprach
liche Vokabel bzw. Vokabelsequenz als Korrespondenz ausge
geben werden. Des weiteren kann aber auch nur die fremd
sprachliche Vokabel bzw. Vokabelsequenz ausgegeben werden,
so daß diese dann in der Aussprache und/oder Rechtschrei
bung richtig wiedergegeben werden muß. Die Erstausgabe kann
aber auch automatisch erfolgen.
Der Benutzer hat anschließend einen von ihm individuell
festlegbaren Zeitraum zur Verfügung, um sich eine geistige
Vorstellung von der Lerneinheit zu verschaffen und bei
spielsweise die Schreibweise und die Aussprache einer Voka
bel mittels der Transformationseinheit (32) einzugeben.
Vor und nach der Eingabe mittels der Transformationseinheit
(32) kann auch der Signalschalter (21) gedrückt werden, um
dem System die Eingabe einzugrenzen. Weiß der Benutzer die
Lerneinheit nicht, dann drückt er einmal den Quittungs
schalter (22) und das System gibt die betreffende Lernein
heit optisch und/oder akustisch aus und je nach Voreinstel
lung in der Bedienmaske wird dieselbe Lerneinheit sofort
und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt und/oder
bei einem neuen Lerndurchgang wiederholt und bei keiner
sofortigen Wiederholung wird automatisch oder nach einer
eventuellen Schalterbetätigung die nächste Lerneinheit
ausgegeben. Meint der Benutzer die Lerneinheit zu wissen,
dann gibt er diese ein. Nach einer weiteren Betätigung des
Signalschalters (21) wird die betreffende Lerneinheit
optisch und/oder akustisch ausgegeben. Es ist aber auch
möglich, diese Ausgabe nach einem Abschluß der Eingabe über
die Transformationseinheit (32) automatisch zu generieren.
Im Bereich der Ausgabeeinheit (3) wird eine Meldung bezüg
lich einer korrekten Aussprache sowie alternativ oder
ergänzend bezüglich einer korrekten Rechtschreibung ausge
geben.
In Abhängigkeit vom gültigen beziehungsweise abgesetzten
Quittungssignal wird im Bereich des Wiederholspeichers (8)
vermerkt, ob sich der Benutzer eine zutreffende Lerneinheit
bezüglich der Korrespondenz vorgestellt hat. Ein negatives
Quittungssignal hat zur Folge, daß die Lerneinheit je nach
Voreinstellung in der Bedienmaske sofort und/oder in der
Folge der Lerneinheiten versetzt und/oder erst bei einem
neuen Lerndurchgang wiederholt wird. Mit Hilfe dieser
Bedienmaske kann der Lernende des weiteren festlegen, ob er
in der aktuellen Lernsitzung mit der Gesamtheit der verfüg
baren Lerneinheiten befaßt werden möchte, oder ob er es
vorzieht, sich nur mit einer Teilmenge dieser Lerneinheiten
zu befassen. Eine derartige Teilmenge könnte beispielsweise
als technisches Fachvokabular ausgebildet sein, es ist aber
auch möglich, beliebige andere Unterteilungen vorzusehen.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß er in
einer Lernsitzung sich bevorzugt nur mit den Lerneinheiten
befassen möchte, bei denen er im Verhältnis zu einer vorher
gesetzten Richtigkeitsmarke eine bestimmte Anzahl von rich
tigen Treffern noch nicht erzielt hat. Als Richtigkeits
marke kann der Benutzer an der Bedienmaske eine Zahl vorge
ben, wie oft ein richtiges Quittungssignal bei jeder Lern
einheit abgesetzt bzw. vom Lernsystem generiert werden muß,
bevor die Lerneinheit nicht mehr vom Lernsystem abgefragt
wird. Die Richtigkeitsmarke bezieht sich immer nur auf eine
einzeln abfragbare Lerneinheit eines abstrakten Wortschat
zes bzw. einer abstrakten Sammlung von Lerneinheiten.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske einstellen, ob eine
Korrespondenz automatisch oder erst nach Drücken eines
Schalters ausgegeben werden soll. Soll eine Korrespondenz
erst nach Drücken eines Schalters ausgegeben werden, dann
kann der Benutzer noch vorgeben, ob mit dem Anforderungs
signal gleichzeitig auch ein Quittungssignal abgesetzt
werden soll. Soll kein Quittungssignal abgesetzt werden,
dann braucht der Benutzer zur Anforderung einer neuen
Korrespondenz nur den Signalschalter (21) zu drücken. Soll
dagegen gleichzeitig auch ein Quittungssignal abgesetzt
werden, dann kann der Benutzer an der Bedienmaske weiter
vorgeben, ob zwei Schalter oder nur ein Schalter gedrückt
werden soll.
Soll eine Korrespondenz erst nach Drücken eines Schalters
ausgegeben werden und ein Quittungssignal durch Drücken des
Signal- und Quittungsschalters (21, 22) abgesetzt werden,
dann drückt der Benutzer den Signalschalter (21), wenn er
sich eine zutreffende Lerneinheit bezüglich der Korres
pondenz vorgestellt hatte. Bei einer Betätigung des Quit
tungsschalters (22) statt des Signalschalters (21) wird der
Steuereinheit (1) mitgeteilt, daß die Vorstellung bezüglich
der Lerneinheit unzutreffend gewesen ist.
Weiter kann der Benutzer an der Bedienmaske vorgeben, daß
zur Ausgabe der Korrespondenz statt des Signal- und des
Quittungsschalters (21, 22) nur der Quittungsschalter (22)
als Anforderungs- und Quittungssignal gelten soll. Das
Quittungssignal für gewußt und nicht gewußt wird dann durch
ein kurzes oder langes Drücken des Quittungsschalters (22)
generiert. Der Benutzer kann bei solch einer Vorgabe weiter
festsetzen, ob eine kurze oder lange Taktfrequenz für
gewußt oder nicht gewußt gelten soll. Eine kurze Taktfre
quenz wird durch kurzes Drücken und wieder Loslassen ausge
löst. Eine lange Taktfrequenz durch Drücken des Quittungs
schalters (22) jedoch höchstens bis zum Ende der Ausgabe
der Korrespondenz.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß eine
Meldung optisch und/oder akustisch über die Annahme einer
langen Taktfrequenz vom Lernsystem ausgegeben werden soll,
wenn also das Lernsystem eine lange Taktfrequenz als solche
erkannt hat.
Die Ausgabe von Meldungen über die Annahme einer langen
Taktfrequenz ist vor allem dann sehr nützlich, wenn der
Benutzer vorgegeben hat, daß vor der Ausgabe der Korres
pondenz noch eine Zeitspanne vom Lernsystem abgearbeitet
werden soll. In diesem Fall braucht der Lernende nicht
überlang den Schalter drücken, um eine lange Taktfrequenz
abzusetzen. Der Benutzer kann ferner an der Bedienmaske
vorgeben, daß eine Meldung optisch und/oder akustisch dann
ausgegeben werden soll, wenn der Benutzer sich mit dem
Schalterdrücken im Grenzbereich zwischen kurzer und langer
Taktfrequenz befindet.
Eine kurze Taktfrequenz wird durch kurzes Drücken und
wieder Loslassen ausgelöst. Eine lange Taktfrequenz wird
durch Drücken des Quittungsschalters (22) jedoch höchstens
bis zum Ende der Ausgabe der Korrespondenz ausgelöst.
Der Benutzer hat ferner die Möglichkeit, mitten in der
Lernsitzung eine Umstellung der Systemeinstellung vorzu
nehmen.
Hierzu bricht er die Lernsitzung ab, indem er als erstes
den Signalschalter (21) gedrückt hält und als zweites den
Quittungsschalter (22) gedrückt hält und damit in einen
Pause-Status wechselt. Durch nochmalige Betätigung des
Signalschalters (21) befindet er sich wieder in der Bedien
maske und kann die gewünschten Änderungen vornehmen. Nach
Änderungen der Zuordnungen kann er wieder an die Stelle im
Lernprogramm zurückkehren, an der er die Sitzung abgebro
chen hatte.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, ob vor
und/oder nach der Ausgabe einer Korrespondenz und/oder
einer Lerneinheit ein Signalton, kein Signalton oder mehre
re Signaltöne ausgegeben werden sollen. Da jeder Signal
ton bei jeder Betriebsart an einer bestimmten Stelle des
Lernzyklus einzeln vorgegeben werden muß, kann die Ausgabe
von Signaltönen auch ungleichmäßig gesetzt werden.
Der Lernzyklus ist der Zeitraum vom Beginn der Ausgabe
einer Korrespondenz bis ausschließlich dem Beginn der
Ausgabe einer weiteren Korrespondenz, welche dieselbe oder
auch eine neue sein kann.
Weiter kann der Benutzer an der Bedienmaske festsetzen, ob
während der nach der Ausgabe einer Korrespondenz und einer
Lerneinheit individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen
und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen Meldungen optisch
und/oder akustisch ausgegeben werden sollen oder nicht,
wobei der Benutzer nach der Ausgabe der Lerneinheit nur
dann eine individuell lange Antwortzeit hat, wenn die
Korrespondenz nicht automatisch ausgegeben wird. Die Zeit
spannen können Standardzeitspannen und/oder vom Benutzer
individuell festgesetzte Zeitspannnen sein. Der Benutzer
kann dabei vorgeben, ob solange eine Meldung nach gleichmä
ßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben
werden soll, bis der Benutzer einen Schalter drückt, oder
ob nur eine Standardanzahl oder eine individuell festge
setzte Anzahl von Meldungen in gleichmäßigen und/oder
ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden soll.
Ferner kann der Benutzer an der Bedienmaske vorgeben, ob
nach Abschluß der Eingabe in die Transformationseinheit
(32) bei keiner Eingrenzung der Eingabe durch Schalter oder
nach dem Drücken des Signalschalters (21) nach der Eingabe
in die Transformationseinheit (32) zur Eingabeeingrenzung
und/oder bei einer manuellen Anforderung der Korrespondenz
nach Drücken des Signal- und/oder Quittungsschalters zur
Anforderung der Korrespondenz oder bei einer automatischen
Ausgabe der Korrespondenz nach der Ausgabe der Lerneinheit
keine Zeitspanne, eine Standardzeitspanne oder eine vom
Benutzer festgesetzte individuell lange Zeitspanne vom
Lernsystem abgearbeitet werden soll. Da jede Zeitspanne an
einer bestimmten Stelle des Lernzyklus einzeln vom Benutzer
vorgegeben werden muß, können die Zeitspannen auch unter
schiedlich lang vorgegeben werden. Auch hier kann der
Benutzer festsetzen, ob in gleichmäßigen und/oder un
gleichmäßigen Zeitabständen Meldungen optisch und/oder
akustisch ausgegeben werden sollen oder nicht. Durch diese
individuelle Vorgabe von Zeitspannen durch den Benutzer
wird dem Benutzer eine wesentliche Einflußnahme auf den
zeitlichen Ablauf des Lernvorganges erlaubt.
Da jede Betriebsart-Einstellung unter einem speziellen
Code-Namen im Wiederholspeicher (8) abgespeichert werden
kann, ist es auch möglich, unterschiedliche Zeit- und
Systemeinstellungen vorzugeben. Dies ist insbesondere bei
der Zusammenfassung von Betriebsarten zu Bedienform-Gruppen
von Bedeutung, da hierdurch eine Vielfalt von Systemein
stellungen gewährleistet ist.
Indem der Benutzer an der Bedienmaske unabhängig von einem
gewählten Wortschatz die Systemeinstellungen für eine
Betriebsart und/oder auch Betriebsartgruppe definiert und
diese Betriebsart und/oder auch Betriebsartgruppe unter
einem Code-Namen im Wiederholspeicher (8) abgespeichert
wird, braucht der Benutzer nur einmal eine spezielle Be
triebsart definieren, kann diese aber später für beliebig
verschiedene Anwendungen und Wortschätze nutzen.
Neben der vorgebbaren Dauer der jeweiligen Zeitspannen und
der Auswahlmöglichkeit bezüglich der Signaltongenerierung
sowie der Ausgabe von Meldungen während der Zeitspannen und
der individuell langen Antwortzeit des Benutzers ist es
auch möglich, die Anzahl von zu durchlaufenden Lernzyklen
vorzugeben, während derer jeweils die ausgewählte Teil-
oder Gesamtmenge an Lerneinheiten und Korrespondenzen
wiederholt wird. Diese vorgebbare Wiederholhäufigkeit
bezieht sich nicht ausschließlich auf eine einzelne Be
triebsart, sondern kann auch für die Zusammenfassung von
verschiedenen Betriebsarten in einer Bedienformgruppe
vorgesehen sein.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß eine
Lerneinheit mit einer Standardeinstellung nur einmal je
Lerndurchgang durchlaufen wird oder mit einer individuell
festgesetzten Zahl von Durchläufen sofort hintereinander
und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlau
fen werden soll. Zu der Standardeinstellung von Durchläufen
je Lerneinheit oder der individuell festgesetzten Zahl von
Durchläufen je Lerneinheit kann der Benutzer noch vorgeben,
ob ein abstrakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Samm
lung von Lerneinheiten soviel Male sofort hintereinander
und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlun
gen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen werden soll, bis
eine vom Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke,
die sich auf jede Lerneinheit bezieht, erreicht ist.
Der Benutzer kann aber auch zu der Standardeinstellung von
Durchläufen je Lerneinheit oder der individuell festgesetz
ten Zahl von Durchläufen je Lerneinheit vorgeben, daß ein
abstrakter Wortschatz bzw. eine abstrakte Sammlung von
Lerneinheiten mit der Standardeinstellung nur einmal oder
mit einer vom Benutzer individuell festgesetzten Zahl von
Durchläufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der
Wortschätze und/oder der Sammlungen von Lerneinheiten
versetzt durchlaufen werden soll und auch hier eine Stan
dard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit
bezieht, oder eine individuell festgesetzte Richtigkeits
marke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, angeben.
Der Benutzer kann ferner vorgeben, daß eine Lerneinheit
soviele Male sofort hintereinander und/oder in der Folge
der Lerneinheiten versetzt durchlaufen werden soll, bis
eine vom Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke,
die sich auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individu
ell festgesetzte Richtigkeitsmarke, die sich auf jede
Lerneinheit bezieht, erreicht ist.
Des weiteren kann an der Bedienmaske festgesetzt werden,
daß die einzelnen Lerneinheiten eines abstrakten Wortschat
zes oder einer abstrakten Sammlung von Lerneinheiten zu
Blöcke von Lerneinheiten zusammengefaßt werden sollen und
diese Blöcke in einer Standardanzahl oder in einer indivi
duell festgesetzten Anzahl von Durchläufen sofort hinter
einander und/oder in der Folge der Blöcke versetzt durch
laufen werden sollen, wobei auch für die Lerneinheiten noch
vorgegeben werden kann, wie oft diese sofort hintereinander
und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durch
laufen werden sollen.
Der Lerndurchgang ist der Zeitraum vom Beginn der Ausgabe
eines Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten
bis zum Ende der Ausgabe eines Wortschatzes oder einer
Sammlung von Lerneinheiten. Die mehrmalige Ausgabe eines
Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten vom
Anfang bis zum Ende ist jeweils als neuer Lerndurchgang zu
verstehen. Der abstrakte Wortschatz bzw. die abstrakte
Sammlung von Lerneinheiten beinhaltet, daß die Systemein
stellungen an der Bedienmaske für eine Betriebsart grund
sätzlich wortschatzunabhängig bzw. unabhängig von den
Sammlungen von Lerneinheiten vorgenommen werden und daß
eine einmal definierte Betriebsart in einer Vielzahl von
unterschiedlichen Wortschätzen und Sammlungen von Lernein
heiten und Fremdsprachen eingesetzt werden kann, ohne daß
die Betriebsart immer wieder neu definiert werden muß.
Weiter kann an der Bedienmaske vorgegeben werden, daß eine
bestimmte Zahl von Durchläufen je Lerneinheit sofort hin
tereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten ver
setzt von dem abgegebenen Quittungssignal abhängig gemacht
wird, also ob der Benutzer die Lerneinheit gewußt hat oder
nicht.
Ist an der Bedienmaske festgesetzt worden, daß eine Lern
einheit mehrmals direkt hintereinander abgefragt wird und
will der Benutzer einen spezifischen Lernzyklus bei einer
Lerneinheit abbrechen, um auf die nächste Lerneinheit zu
gehen, dann erfolgt dieser Übergang durch das kurze
Gedrückthalten des Quittungsschalters (22) als erstes und
ein anschließendes kurzes Gedrückthalten des Signalschal
ters (21) als zweites.
Der Benutzer kann weiter an der Bedienmaske festsetzen, ob
die Lerneinheit und/oder die Korrespondenz mehr als einmal
pro Lernzyklus ausgegeben werden soll, wobei die Zahl der
Ausgaben bei der Lerneinheit und der Korrespondenz ver
schieden sein können.
Der Benutzer kann ferner eine laufende Lernsitzung ab
brechen und in einen Pause-Status wechseln. Aus diesem
Pause-Status kann er entweder zu der Lernsitzung zurück
kehren oder in einen Ende-Status wechseln. Durch kurzes
Gedrückthalten des Signalschalters (21) als erstes und an
schließendes kurzes Gedrückthalten des Quittungsschalters
(22) als zweites wechselt das Lernsystem in einen Pause-
Status. Durch nochmaliges Drücken des Quittungsschalters
(22) wird dieser Pause-Status wieder aufgehoben und das
Lernsystem setzt die Ausgabe fort. Durch Drücken des Sig
nalschalters (21) statt des Quittungsschalters (22) wech
selt das Lernsystem in einen Ende-Status und die Bedien
maske erscheint wieder.
Bei einer Beendigung des Lernvorganges ist es möglich, den
aktuellen Lernstatus im Bereich des Individualspeichers
(12) zu erfassen. Bei einem erneuten Start des Lernsystems
kann der Lernende über die Bedienmaske vorgeben, ob er den
Lernvorgang im zuletzt eingenommenen Zustand fortsetzen
möchte, oder ob er es vorzieht, den Lernvorgang von vorn zu
durchlaufen.
Im Bereich des Individualspeichers (12) lassen sich neben
dem aktuellen Lernstatus auch die vorgewählten Systemein
stellungen ablegen. Darüber hinaus ist es möglich, unter
schiedliche Bedienstrukturen, das sind beliebig zu großen
Gruppen zusammengefaßte Betriebsarten, fest abzuspeichern
und diese nach Bedarf in die Steuereinheit (1) einzulesen.
Auch aufwendige Systemeinstellungen lassen sich so mit
geringem Zeitaufwand reproduzieren, ohne daß jeweils erneut
überlegt werden muß, welche Folgen aus einer bestimmten
Parameterwahl resultieren.
Neben dem Anschluß einer einzelnen Ausgabeeinheit (3) sowie
einer einzelnen Bedienvorrichtung (4) ist es auch möglich,
die Steuereinheit (1) als ein Mehrbenutzersystem auszubil
den, das er ermöglicht, daß mehrere Lernende mit einem
gemeinsamen Gerät arbeiten. Jedem Lernenden ist dabei ein
separater Wiederholspeicher (8) zugeordnet, der seinen
individuellen Lernstatus wiedergibt. Weiter ist jedem
Lernenden auch ein separater Individualspeicher (12) zuge
ordnet, der z. B. als Bereich auf einer magneto-optical Disk
(5) ausgebildet sein kann. Eine weitere Möglichkeit besteht
darin, jeden Arbeitsplatz mit einer eigenen Steuereinheit
(1) auszustatten und den Speicher (2) mindestens bereichs
weise zentral auszubilden und Zugriffe auf den zentralen
Speicher (2) von den einzelnen Arbeitsplätzen über eine
zentrale Steuereinheit (1) (Vermittlungsrechner) zu koordi
nieren. Die Benutzung durch mehrere Lernende ist aber auch
bei einem Einplatz-System, bei dem kein zentraler Speicher
vorgesehen ist, möglich, wenn jeder Le 01172 00070 552 001000280000000200012000285910106100040 0002004018080 00004 01053rnende den ihm zuge
ordneten Lernstatus im Individualspeicher (12) auf einem
ihm zugeordneten Speichermedium ablegt, das z. B. ein Be
reich auf einer magneto-optical Disk (5) oder ein Disket
tenlaufwerk (13) sein kann, und die Daten dieses ihm zuge
ordneten Speichermediums anschließend bei einer Fortsetzung
des Lernvorganges wieder in das Lernsystem einliest.
Weiter ist es möglich, die Lerneinheiten und die zugeordne
ten Korrespondenzen in unterschiedlichen Lernstufen zusam
menzufassen. Diese Lernstufen können in Abhängigkeit von
der Anzahl der jeweiligen Bedeutungsinhalte strukturiert
sein. Sind beispielsweise zehn Lernstufen vorgesehen, so
kann die Lernstufe zehn die größte Anzahl an Bedeutungsin
halten und die Lernstufe eins die geringste Anzahl an
Bedeutungsinhalten umfassen. Es ist aber auch möglich, die
Lernstufen nach anderen Kriterien zu strukturieren und die
Komplexität oder die Wichtigkeit der jeweiligen Lerneinheit
als Strukturierungsmerkmal zu verwenden.
Claims (225)
1. Lernsystem, daß mindestens einen als fremdsprachliche
Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprach
liche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen bevor
ratenden Speicher aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Ausgabe der Korrespondenzen und der Lerneinheiten
steuernde Steuereinheit (1) mit einer eine Antwort in ein
auswertbares Signal transformierenden Transformationsein
heit (32) verbunden ist und im Bereich der Steuereinheit
(1) eine das transformierte Signal mit mindestens einer
Lerneinheit vergleichender Komperator (33) angeordnet ist,
der mit einem ein Vergleichsergebnis auswertenden Wieder
holspeicher (8) verbunden ist.
2. Lernsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Transformationseinheit (32) als ein Mikrophon (34)
ausgebildet ist.
3. Lernsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Transformationseinheit (32) als eine Texter
fassung ausgebildet ist.
4. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Texterfassung als eine Tastatur (29) ausgebildet ist.
5. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Texterfassung als ein Lichtgriffel ausgebildet ist.
6. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Texterfassung als ein bezüglich einer Schreibvorrich
tung sensitiv ausgebildetes elektronisches Zeichentablett
ausgebildet ist.
7. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einer das Quittungs
signal sowie ein Steuersignal abgebenden Bedienvorrichtung
(4) verbunden ist.
8. Lernsystem nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich der Bedienvorrichtung (4) ein das
Quittungssignal abgebender Quittungsschalter (22) sowie ein
das Steuersignal abgebender Signalschalter (21) angeordnet
sind.
9. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (21, 22) als voneinander räumlich
getrennte Handschalter (23, 24) ausgebildet sind.
10. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Handschalter (23, 24) im Bereich von Armlehnen
(26, 27) eines Sessels (28) angeordnet sind.
11. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (21, 22) auf einem gemeinsamen Träger
(25) in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander angeordnet
sind.
12. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur
(29) eines Personalcomputers (19) angeordnet sind.
13. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einer mindestens die
Korrespondenzen oder die Lerneinheiten ausgebenden Ausgabe
einheit (3) verbunden ist.
14. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausgabeeinheit (3) mindestens bereichsweise
als sprachliche Informationen wiedergebende akustische
Ausgabeeinheit (15) ausgebildet ist.
15. Lernsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die akustische Ausgabeeinheit (15) als Kopfhörer (16)
ausgebildet ist.
16. Lernsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die akustische Ausgabeeinheit (15) als Lautsprecher
(17) ausgebildet ist.
17. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeich
net, daß das Mikrophon (34) im Bereich des Kopfhörers (16)
angeordnet ist.
18. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich des Kopfhörers (16) eine mit einer
Systemfunkschnittstelle (35) kommunizierende Kopfhörerfunk
schnittstelle (36) angeordnet ist.
19. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausgabeeinheit (3) mindestens bereichsweise
als optische Ausgabeeinheit (14) ausgebildet ist.
20. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Ausgabeeinheit (14) als ein Monitor (20)
ausgebildet ist.
21. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbildschirm
(18) des Personalcomputers (19) ausgebildet ist.
22. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Display ausgebil
det ist.
23. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Com
pact-Disk ausgebildet ist.
24. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Compact-Disk als Compact-Disk-Interactive (CD-I)
(6) ausgebildet ist.
25. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Compact-Disk als CD-ROM ausgebildet ist.
26. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Compact-Disk als CD-Extended-Architecture (CD-XA)
ausgebildet ist.
27. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Compact-Disk als CD-Audio (CD-A) ausgebildet ist.
28. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Compact-Disk als Compact-Disk-Video (CD-V) ausge
bildet ist.
29. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magneto-optical-Disk (MOD) (5) ausgebildet ist.
30. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Digital-Video-Interactive (DVI) ausgebildet ist.
31. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optische Speicherplatte (WORM, Write Once Read Many) ausge
bildet ist.
32. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als CD-
Programmable-Read-Only-Memory (CD-PROM) ausgebildet ist.
33. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als CD-
Erasable-Programmable-Read-Only-Memory (CD-EPROM) ausgebil
det ist.
34. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Laserplatte (Bildplatte) ausgebildet ist.
35. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Ber
noulli-Disk ausgebildet ist.
36. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optischer Speicher ausgebildet ist.
37. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Magnetplatte ausgebildet ist.
38. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Diskettenlaufwerk (13) ausgebildet ist.
39. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
EPROM (Erasable Programmable ROM) ausgebildet ist.
40. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Dis
kette ausgebildet ist.
41. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Magnetband ausgebildet ist.
42. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Kryogenspeicher (Supraleitungsspeicher) ausgebildet ist.
43. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Photonenspeicher ausgebildet ist.
44. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optischer Chip ausgebildet ist.
45. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Magnetschichtspeicher ausgebildet ist.
46. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Molekularspeicher (Biospeicher) ausgebildet ist.
47. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magnetischer Speicher ausgebildet ist.
48. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optischer Frequenz-Domänen-Speicher ausgebildet ist.
49. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magneto-optischer Speicher ausgebildet ist.
50. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
batterie-gestütztes SRAM ausgebildet ist.
51. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magneto-optische Diskette (optische Diskette) ausgebildet
ist.
52. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optische Speicherplatte ausgebildet ist.
53. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
holografischer Speicher ausgebildet ist.
54. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Halbleiterspeicher ausgebildet ist.
55. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
EEPROM ausgebildet ist.
56. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als ROM
(Read-Only-Memory) ausgebildet ist.
57. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optisches Laufwerk ausgebildet ist.
58. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
EAROM (Electrically Alterable ROM) ausgebildet ist.
59. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als PROM
(Programmable Read Only Memory) ausgebildet ist.
60. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
REPROM (Reprogrammable ROM) ausgebildet ist.
61. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magneto-optisches Laufwerk ausgebildet ist.
62. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Floptical-Disk-Laufwerk ausgebildet ist.
63. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Laserplatte ausgebildet ist.
64. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Magnetdiskette ausgebildet ist.
65. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
digitaler Speicher ausgebildet ist.
66. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Hy
bridspeicher ausgebildet ist.
67. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Groß-Halbleiterspeicher ausgebildet ist.
68. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magnetisches Laufwerk ausgebildet ist.
69. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
optischer Neurochip ausgebildet ist.
70. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
magneto-optische Speicherplatte ausgebildet ist.
71. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als
Magnetplatte (Festplatte, Harddisk) ausgebildet ist.
72. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 71, dadurch gekennzeich
net, daß der Speicher (2) aus einem akustische Komponenten
enthaltenden Bereich sowie aus einem textliche Komponenten
enthaltenden Bereich sowie aus einem Bereich für den Koor
dinierungsspeicher (9) sowie aus einem Bereich für den
Individualspeicher (12) sowie aus einem Bereich für den
Steuereinheitspeicher (7) besteht.
73. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 72, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einem einen aktuellen
Lernzustand erfassenden Individualspeicher (12) verbunden
ist.
74. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 73, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einem die physikalischen
Adressen für die textlichen und akustischen Komponenten
sowie sonstige wichtige Informationen enthaltenden Koordi
nierungsspeicher (9) verbunden ist.
75. Lernsystem nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Koordinierungsspeichers (9) physikalische
Speicheradressen sowie sonstige wichtige Informationen
angeordnet sind.
76. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 75, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einem dem Steuerungsab
lauf enthaltenden Steuereinheitspeicher (7) verbunden ist.
77. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 76, dadurch gekennzeich
net, daß im Individualspeicher (12) ein leerer Speicherraum
für die Aufnahme des Wiederholspeichers (8) reserviert ist.
78. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 77, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit dem einen aktuellen
Lernzustand erfassenden Wiederholspeicher (8) verbunden
ist.
79. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 78, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einem textliche Kompo
nenten enthaltenden Textspeicher (10) verbunden ist.
80. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 79, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuereinheit (1) mit einem akustische Kompo
nenten enthaltenden Akustikspeicher (11) verbunden ist.
81. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 80, dadurch gekennzeich
net, daß die Texterfassung als Handblockschriftenleser
(Druckschriftenleser) ausgebildet ist.
82. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 81, dadurch gekennzeich
net, daß die Texterfassung als Handschriftenleser ausgebil
det ist.
83. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 82, dadurch gekennzeich
net, daß eine drahtlose Kommunikation zwischen der Steuer
einheit (1) mit verbundener Systemfunkschnittstelle und dem
Kopfhörer (16) mit verbundener Kopfhörerfunkschnittstelle
mit angeschlossenen Schalterfunktionen vorgesehen ist.
84. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 83, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur
(29) eines Digitalrechners (19) angeordnet sind.
85. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 84, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur
eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu
ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers angeordnet sind.
86. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 85, dadurch gekennzeich
net, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbild
schirm (18) des Digitalrechners (19) ausgebildet ist.
87. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 86, dadurch gekennzeich
net, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbild
schirm (18) eines optischen Computers, Neurocomputers,
Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers
ausgebildet ist.
88. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 87, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Steuereinheitspeicher (7) im Bereich
eines Digitalrechners (19) befindet.
89. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 88, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Koordinierungsspeicher (9) im Bereich
eines Digitalrechners (19) befindet.
90. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 89, dadurch gekennzeich
net, daß sich der der Wiederholspeicher (8) im Bereich
eines Digitalrechners (19) befindet.
91. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 90, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Individualspeicher (12) im Bereich eines
Digitalrechners (19) befindet.
92. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 91, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Textspeicher (10) im Bereich eines Digi
talrechners (19) befindet.
93. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 92, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Akustikspeicher (11) im Bereich eines
Digitalrechners (19) befindet.
94. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 93, dadurch gekennzeich
net, daß sich die Steuereinheit (1) im Bereich eines Digi
talrechners (19) befindet.
95. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 94, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Steuereinheitspeicher (7) im Bereich
eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu
ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
96. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 95, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Koordinierungsspeicher (9) und/oder der
Individualspeicher (12) im Bereich eines optischen Compu
ters, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers
oder Bio-Computers befindet.
97. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 96, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Wiederholspeicher (8) im Bereich eines
optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers,
Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
98. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 97, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Textspeicher (10) im Bereich eines opti
schen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers,
Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
99. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 98, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Akustikspeicher (11) im Bereich eines
optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers,
Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
100. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 99, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Steuereinheit (1) im Bereich eines
optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers,
Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
101. Verfahren zur Steuerung eines Lernsystems, bei dem als
fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie
als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Kor
respondenzen im Bereich mindestens eines Speichers (2)
bevorratet werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine Korrespondenz im Bereich mindestens einer Ausgabeein
heit (3) ausgegeben wird, eine von einem Lernenden eingege
bene Antwort im Bereich einer Transformationseinheit (32)
in ein von einer Steuereinheit (1) auswertbares Signal
transformiert wird, das Signal mit mindestens einer zuge
ordneten abgespeicherten Lerneinheit verglichen und minde
stens ein Vergleichsergebnis generiert wird sowie das
Vergleichsergebnis einer Wiederholsteuerung zugeführt wird.
102. Verfahren nach Anspruch 101, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Transformationseinheit (32) eine akusti
sche Antwort transformiert wird.
103. Verfahren nach Anspruch 101, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Transformationseinheit (32) eine textli
che Antwort transformiert wird.
104. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Tastensequenz transformiert wird.
105. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Lichtgriffelschriftzug transformiert
wird.
106. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine im Bereich eines elektronischen Zei
chentabletts generierte Linienführung transformiert wird.
107. Verfahren nach Anspruch 101 bis 106, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich eines das Vergleichsergebnis gene
rierenden Komperators (33) eine Ausspracheanalyse durchge
führt wird.
108. Verfahren nach Anspruch 101 bis 107, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Komperators (33) eine Recht
schreibungsanalyse durchgeführt wird.
109. Verfahren nach Anspruch 101 bis 108, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach einer vom Komperator (33) detektierten
Abweichung der Antwort von der abgespeicherten Lerneinheit
im Bereich einer Ausgabeeinheit (3) eine Fehlermeldung
generiert wird.
110. Verfahren nach Anspruch 101 bis 109, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach einer vom Komperator (33) detektierten
Abweichung der Antwort von der abgespeicherten Lerneinheit
über Schalter (21, 22) eine Statuseingabe bezüglich einer
teilweisen Richtigkeit durchgeführt wird.
111. Verfahren nach Anspruch 101 bis 110, dadurch gekenn
zeichnet, daß nur der Quittungsschalter (22) oder der
Signalschalter (21) als Anforderungs- und Quittungssignal
gilt.
112. Verfahren nach Anspruch 101 bis 111, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Signal- und Quittungsschalter (21, 22) als
Anforderungs- und Quittungssignal gilt.
113. Verfahren nach Anspruch 101 bis 112, dadurch gekenn
zeichnet, daß, wenn der Quittungsschalter (22) als Anforde
rungs- und Quittungssignal dient, eine kurze Verschlußzeit
des Quittungsschalters (22) einem positiven Quittungssignal
und eine lange Verschlußzeit des Quittungsschalters (22)
einem negativen Quittungssignal zugeordnet wird.
114. Verfahren nach Anspruch 101 und 113, dadurch gekenn
zeichnet, daß, wenn der Quittungsschalter (22) als Anforde
rungs- und Quittungssignal dient, eine lange Verschlußzeit
des Quittungsschalters (22) einem positiven Quittungssignal
und eine kurze Verschlußzeit des Quittungsschalters (22)
einem negativen Quittungssignal zugeordnet wird.
115. Verfahren nach Anspruch 101 bis 114, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zuordnung der jeweiligen Länge der Ver
schlußzeit des Quittungsschalters (22) zu einem positiven
bzw. negativen Quittungssignal veränderlich im Bereich der
Steuereinheit (1) gespeichert wird.
116. Verfahren nach Anspruch 101 bis 115, dadurch gekenn
zeichnet, daß die textliche Antwort in einem Handschriften
leser transformiert wird.
117. Verfahren nach Anspruch 101 bis 116, dadurch gekenn
zeichnet, daß die textliche Antwort in einem Handblock
schriftenleser (Druckschriftenleser) transformiert wird.
118. Verfahren nach Anspruch 101 bis 117, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Quittungsschalter (22) oder der Signal
schalter (21) nur als Anforderungssignal zur Ausgabe der
Korrespondenz gilt.
119. Verfahren nach Anspruch 101 bis 118, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein die unzureichende Korrelation zwischen
der Lerneinheit und der Korrespondenz kennzeichnendes
Quittungssignal einem eine Wiederholung der Lerneinheit
beeinflussenden Wiederholspeicher (8) zugeführt wird.
120. Verfahren nach Anspruch 101 bis 119, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Wiederholung der Lerneinheit die zugeord
nete Korrespondenz sofort und/oder in der Folge der Lern
einheiten versetzt und/oder in einem neuen Lerndurchgang
wieder ausgegeben wird.
121. Verfahren nach Anspruch 101 bis 120, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein positives Quittungssignal eine hinrei
chende Korrelation zwischen der Lerneinheit und der Korres
pondenz kennzeichnet und die Wiederholanzahl vermindernd
dem Wiederholspeicher (8) zugeführt wird.
122. Verfahren nach Anspruch 101 bis 121, dadurch gekenn
zeichnet, daß von einer Ausgabeeinheit (3) nach dem Empfang
des Quittungssignals im Bereich der Steuereinheit (1) eine
einer weiteren Lerneinheit entsprechende Korrespondenz
ausgegeben wird oder die vorherige Lerneinheit wiederholt
wird.
123. Verfahren nach Anspruch 101 bis 122, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine folgende Korrespondenz nach einer vom
Komperator (33) detektierten hinreichender Übereinstimmung
zwischen Antwort und Lerneinheit nach einer vorgebbaren
Zeitspanne automatisch ausgegeben wird.
124. Verfahren nach Anspruch 101 bis 123, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Wiederholspeichers (8) eine
vorgebbare Anzahl von Wiederholungen der Lerneinheiten nach
der Detektion einer ausreichende Korrelation zwischen der
Antwort und der Lerneinheit vermindert wird.
125. Verfahren nach Anspruch 101 bis 124, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Wiederholspeichers (8) eine
vorgebbare Anzahl von Wiederholungen der Lerneinheiten nach
dem Empfang eines einer ausreichenden Korrelation zwischen
der Korrespondenz und der Lerneinheit kennzeichnenden Quit
tungssignals vermindert wird.
126. Verfahren nach Anspruch 101 bis 125, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens die Lerneinheit oder die Korres
pondenz akustisch wiedergegeben wird.
127. Verfahren nach Anspruch 101 bis 126, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens die Lerneinheit oder die Korres
pondenz optisch wiedergegeben wird.
128. Verfahren nach Anspruch 101 bis 127, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens das Steuersignal oder das Quit
tungssignal als Zustand mindestens eines Schalters kodiert
wird.
129. Verfahren nach Anspruch 101 bis 128, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens physikalische Adressen von akusti
schen und optischen Anteilen der Korrespondenzen einander
im Bereich eines Koordinierungsspeichers (9) zugeordnet
werden.
130. Verfahren nach Anspruch 101 bis 129, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens physikalische Adressen von akusti
schen und optischen Anteilen der Lerneinheiten einander im
Bereich eines Koordinierungsspeichers (9) zugeordnet wer
den.
131. Verfahren nach Anspruch 101 bis 130, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lerneinheiten in einer vorgegebenen
Reihenfolge ausgegeben und bereits vorgebbar häufig zutref
fend mit der entsprechenden Korrespondenz in Zusammenhang
gebrachte Lerneinheiten bei einer Wiederholung übergangen
werden.
132. Verfahren nach Anspruch 101 bis 131, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Steuersignal eine hinreichende Korrela
tion zwischen der Lerneinheit und der Korrespondenz kenn
zeichnet und die Wiederholanzahl vermindernd dem Wiederhol
speicher (8) zugeführt wird.
133. Verfahren nach Anspruch 101 bis 132, dadurch gekenn
zeichnet, daß das die Ausgabe einer aktuellen Korrespondenz
veranlassende Taktsignal im Bereich der Steuereinheit (1)
aus dem Steuersignal abgeleitet wird.
134. Verfahren nach Anspruch 101 bis 133, dadurch gekenn
zeichnet, daß das die Ausgabe einer aktuellen Korrespondenz
veranlassende Taktsignal im Bereich der Steuereinheit (1)
aus dem Quittungssignal abgeleitet wird.
135. Verfahren nach Anspruch 101 bis 134, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine vorgebbare Teilmenge der
Lerneinheiten in den Bereich der Ausgabeeinheit (3) sequen
tiell übertragen werden.
136. Verfahren nach Anspruch 101 bis 135, dadurch gekenn
zeichnet, daß einen aktuellen Lernzustand kennzeichnende
Parameter im Bereich eines Individualspeichers (12) abge
legt werden.
137. Verfahren nach Anspruch 101 bis 136, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einem Wiederanlauf des Lernsystems wahl
weise die Korrespondenzen und die Lerneinheiten in einer
vorgegebenen Reihenfolge vollständig ausgegeben oder in
Abhängigkeit von den im Individualspeicher (12) abgelegten
Parametern selektiert werden.
138. Verfahren nach Anspruch 101 bis 137, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Ausgabeeinheiten (3) unabhängig
voneinander und unter Berücksichtigung von jeweils zugeord
neten Individualparametersätzen von der Steuereinheit (1)
angesteuert werden.
139. Verfahren nach Anspruch 101 bis 138, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als fremdsprach
liche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten und als mutter
sprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen
abgelegt werden.
140. Verfahren nach Anspruch 101 bis 139, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als fremdsprach
liche Vokabeln ausgebildete Korrespondenzen und als mutter
sprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Lerneinheiten
abgelegt werden.
141. Verfahren nach Anspruch 101 bis 140, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Wortsequen
zen ausgebildete Korrespondenzen abgelegt werden.
142. Verfahren nach Anspruch 101 bis 141, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Wortsequen
zen ausgebildete Lerneinheiten abgelegt werden.
143. Verfahren nach Anspruch 101 bis 142, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres
pondenzen und Lerneinheiten die Anzahl der zugeordneten
Lerneinheiten mindestens optisch angezeigt wird.
144. Verfahren nach Anspruch 101 bis 143, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres
pondenzen und Lerneinheiten die Anzahl der zugeordneten
Lerneinheiten mindestens akustisch angezeigt wird.
145. Verfahren nach Anspruch 101 bis 144, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres
pondenzen und Lerneinheiten erläuternde Informationen
optisch und/oder akustisch ausgegeben werden.
146. Verfahren nach Anspruch 101 bis 145, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere einer Lerneinheit zugeordnete Korres
pondenzen in alphabetischer Reihenfolge ausgegeben werden.
147. Verfahren nach Anspruch 101 bis 146, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere einer Korrespondenz zugeordnete Lern
einheiten in alphabetischer Reihenfolge ausgegeben werden.
148. Verfahren nach Anspruch 101 bis 147, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholspeicher (8) im
Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
149. Verfahren nach Anspruch 101 bis 148, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be
reich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
150. Verfahren nach Anspruch 101 bis 149, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich
eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
151. Verfahren nach Anspruch 101 bis 150, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9)
im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt wer
den.
152. Verfahren nach Anspruch 101 bis 151, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im
Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
153. Verfahren nach Anspruch 101 bis 152, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im
Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
154. Verfahren nach Anspruch 101 bis 153, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholungsspeicher (8) im
Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
155. Verfahren nach Anspruch 101 bis 154, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich
eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
156. Verfahren nach Anspruch 101 bis 155, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be
reich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
157. Verfahren nach Anspruch 101 bis 156, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im
Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
158. Verfahren nach Anspruch 101 bis 157, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im
Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
159. Verfahren nach Anspruch 101 bis 158, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9)
im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
160. Verfahren nach Anspruch 101 bis 159, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholungsspeicher (8) im
Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph
son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge
führt werden.
161. Verfahren nach Anspruch 101 bis 160, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich
eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu
ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchgeführt wer
den.
162. Verfahren nach Anspruch 101 bis 161, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be
reich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-
Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchgeführt
werden.
163. Verfahren nach Anspruch 101 bis 162, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im
Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph
son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge
führt werden.
164. Verfahren nach Anspruch 101 bis 163, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im
Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph
son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge
führt werden.
165. Verfahren nach Anspruch 101 bis 164, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9)
im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers,
Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers
durchgeführt werden.
166. Verfahren nach Anspruch 101 bis 165, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lernstatus über den Drucker (31) ausgege
ben wird.
167. Verfahren nach Anspruch 101 bis 166, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steuereinheitspeicher (7) mindestens be
reichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
168. Verfahren nach Anspruch 101 bis 167, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Textspeicher (10) mindestens bereichswei
se von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
169. Verfahren nach Anspruch 101 bis 168, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Akustikspeicher (11) mindestens bereichs
weise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
170. Verfahren nach Anspruch 101 bis 169, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Koordinierungsspeicher (9) mindestens
bereichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
171. Verfahren nach Anspruch 101 bis 170, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Individualspeicher (12) mindestens be
reichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
172. Verfahren nach Anspruch 101 bis 171, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer Fehlbedienung des Quittungsschal
ters (22) und/oder des Signalschalters (21) optisch eine
Fehlermeldung ausgegeben wird.
173. Verfahren nach Anspruch 101 bis 172, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer Fehlbedienung des Quittungsschal
ters (22) und/oder des Signalschalters (21) akustisch eine
Fehlermeldung ausgegeben wird.
174. Verfahren nach Anspruch 101 bis 173, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch das kurze Gedrückthalten des Signal
schalters (21) als erstes und ein anschließendes kurzes
Gedrückthalten des Quittungsschalters (22) das Lernsystem
in einen Pause-Status wechselt.
175. Verfahren nach Anspruch 101 bis 174, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch nochmalige Betätigung des Signalschal
ters (21) der Pause-Status in einen Ende-Status wechselt
und die Bedienmaske wieder erscheint.
176. Verfahren nach Anspruch 101 bis 175, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch nochmalige Betätigung des Quittungs
schalters (22) der Pause-Status wieder aufgehoben wird und
die Ausgabe weiter fortgesetzt wird.
177. Verfahren nach Anspruch 101 bis 176, dadurch gekenn
zeichnet, daß in vorgebbaren Zeitabständen von der Steuer
einheit (1) von dem Wiederholspeicher (8) Sicherungskopien
angefertigt werden.
178. Verfahren nach Anspruch 101 bis 177, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei Beginn der Lernsitzung der Steuerungsab
lauf von dem Steuereinheitspeicher (7) in die Steuereinheit
(1) geladen wird.
179. Verfahren nach Anspruch 101 bis 178, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einem Wiederanlauf des Lernsystems nach
einem Abbruch einer Lernsitzung wahlweise die Korrespon
denzen und die Lerneinheiten in der vorgegebenen Reihenfol
ge wieder von Anfang an ausgegeben werden oder die Lernsit
zung nach der Abbruchmarke fortgesetzt wird.
180. Verfahren nach Anspruch 101 bis 179, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem Lernenden der Anfang eines neuen Buchsta
bens im Alphabet optisch angezeigt wird.
181. Verfahren nach Anspruch 101 bis 180, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem Lernenden der Anfang eines neuen Buchsta
bens im Alphabet akustisch angezeigt wird.
182. Verfahren nach Anspruch 101 bis 181, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lerneinheiten unterschiedlichen Lernstu
fen zugeordnet werden.
183. Verfahren nach Anspruch 101 bis 182, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Beginn einer neuen Lernstufe optisch
angezeigt wird.
184. Verfahren nach Anspruch 101 bis 183, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Beginn einer neuen Lernstufe akustisch
angezeigt wird.
185. Verfahren nach Anspruch 101 bis 184, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lernstufen in Abhängigkeit von der Anzahl
der jeweils zugeordneten Bedeutungsinhalte strukturiert
werden.
186. Verfahren nach Anspruch 101 bis 185, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) muttersprach
liche Textlektionen abgelegt werden.
187. Verfahren nach Anspruch 101 bis 186, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise
als fremdsprachliche Sätze ausgebildete Lerneinheiten und
als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Kor
respondenzen abgelegt werden.
188. Verfahren nach Anspruch 101 bis 187, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise
als fremdsprachliche Sätze ausgebildete Korrespondenzen und
als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Lern
einheiten abgelegt werden.
189. Verfahren nach Anspruch 101 bis 188, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch das Gedrückthalten des Quittungsschal
ters (22) als erstes und ein anschließendes kurzes Ge
drückthalten des Signalschalters (21) als zweites der
Lernzyklus einer aktuellen Lerneinheit abgebrochen werden
kann und auf die nächste Lerneinheit gewechselt wird.
190. Verfahren nach Anspruch 101 bis 189, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lerneinheit in einem Lernzyklus mehr als
einmal optisch und/oder akustisch ausgegeben wird.
191. Verfahren nach Anspruch 101 bis 190, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Korrespondenz in einem Lernzyklus mehr
als einmal optisch und/oder akustisch ausgegeben wird.
192. Verfahren nach Anspruch 101 bis 191, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Annahme einer langen Taktfrequenz durch
das Lernsystem dem Benutzer optisch und/oder akustisch vom
Lernsystem angezeigt wird.
193. Verfahren nach Anspruch 101 bis 192, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Lernsystem eine Meldung optisch und/oder
akustisch ausgibt, wenn sich der Benutzer mit dem Schalter
drücken im Grenzbereich zwischen kurzer und langer Taktfre
quenz befindet.
194. Verfahren nach Anspruch 101 bis 193, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Sätze ausge
bildete Korrespondenzen abgelegt werden.
195. Verfahren nach Anspruch 101 bis 194, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Sätze ausge
bildete Lerneinheiten abgelegt werden.
196. Verfahren nach Anspruch 101 bis 195, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ende eines Wortschatzes und/oder einer
Sammlung von Lerneinheiten optisch und/oder akustisch ange
zeigt wird.
197. Verfahren nach Anspruch 101 bis 196, dadurch gekenn
zeichnet, daß vor der Ausgabe einer Lerneinheit ein Signal
ton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben
werden.
198. Verfahren nach Anspruch 101 bis 197, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach der Ausgabe einer Lerneinheit ein Sig
nalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben
werden.
199. Verfahren nach Anspruch 101 bis 198, dadurch gekenn
zeichnet, daß vor der Ausgabe einer Korrespondenz ein
Signalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgege
ben werden.
200. Verfahren nach Anspruch 101 bis 199, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach der Ausgabe einer Korrespondenz ein Sig
nalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben
werden.
201. Verfahren nach Anspruch 101 bis 200, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach der Ausgabe der Korrespondenz eine
individuell lange Antwortzeit für den Benutzer vorgesehen
ist.
202. Verfahren nach Anspruch 101 bis 201, dadurch gekenn
zeichnet, daß während der nach der Ausgabe einer Korrespon
denz individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen
und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen eine Standardanzahl
von Meldungen, eine individuell vorgebbare Anzahl von
Meldungen oder solange eine Meldung optisch und/oder aku
stisch ausgegeben wird, bis der Benutzer ein Steuersignal
absetzt oder eine Eingabe tätigt.
203. Verfahren nach Anspruch 101 bis 202, dadurch gekenn
zeichnet, daß während der nach der Ausgabe einer Korrespon
denz individuell langen Antwortzeit keine Meldung ausgege
ben wird.
204. Verfahren nach Anspruch 101 bis 203, dadurch gekenn
zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem
Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs
signal ausgegeben wird, nach der Ausgabe der Lerneinheit
eine individuell lange Antwortzeit für den Benutzer vorge
sehen ist.
205. Verfahren nach Anspruch 101 bis 204, dadurch gekenn
zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem
Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs
signal ausgegeben wird, während der nach der Ausgabe einer
Lerneinheit individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen
und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen eine Standardanzahl
von Meldungen, eine individuell vorgebbare Anzahl von
Meldungen oder solange eine Meldung optisch und/oder aku
stisch ausgegeben wird, bis der Benutzer ein Anforderungs
signal oder ein Anforderungs- und Quittungssignal oder ein
Steuersignal absetzt.
206. Verfahren nach Anspruch 101 bis 205, dadurch gekenn
zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem
Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs
signal ausgegeben wird, während der nach der Ausgabe einer
Lerneinheit individuell langen Antwortzeit keine Meldung
ausgegeben wird.
207. Verfahren nach Anspruch 101 bis 206, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Lerneinheit mit einer Standardeinstel
lung oder mit einer individuell vorgebbaren Zahl von Durch
läufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der
Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und daß ein ab
strakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Sammlung von
Lerneinheiten soviele Male sofort hintereinander und/oder
in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlungen von
Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird, bis eine vom
Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke, die sich
auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individuell festge
setzte Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit
bezieht, erreicht ist.
208. Verfahren nach Anspruch 101 bis 207, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Lerneinheit mit einer Standardeinstel
lung oder mit einer individuell vorgebbaren Zahl von Durch
läufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der
Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und daß ein ab
strakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Sammlung von
Lerneinheiten mit der Standardeinstellung oder mit einer
individuell vorgebbaren Zahl von Durchläufen sofort hinter
einander und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der
Sammlungen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und
daß eine Standard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede
Lerneinheit bezieht, oder eine individuell festgesetzte
Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht,
vorgegeben wird, wie oft eine Lerneinheit abgefragt wird.
209. Verfahren nach Anspruch 101 bis 208, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine bestimmte Anzahl von Durchläufen je
Lerneinheit sofort hintereinander und/oder in der Folge der
Lerneinheiten versetzt vom dem Ergebnis des Quittungssig
nals abhängig gemacht wird.
210. Verfahren nach Anspruch 101 bis 209, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Eingrenzung der Eingabe vor und/oder nach
der Eingabe in die Transformationseinheit (32) der Signal
schalter (21) gedrückt wird.
211. Verfahren nach Anspruch 101 bis 210, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Korrespondenz automatisch ausgegeben
wird.
212. Verfahren nach Anspruch 101 bis 211, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Korrespondenz erst nach Drücken des
Signal- oder Quittungsschalters (21,22) ausgegeben wird.
213. Verfahren nach Anspruch 101 bis 212, dadurch gekenn
zeichnet, daß mit dem Anforderungssignal für die Ausgabe
einer Korrespondenz gleichzeitig ein Quittungssignal abge
setzt wird.
214. Verfahren nach Anspruch 101 bis 213, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Textspeicher
(10) zugreift.
215. Verfahren nach Anspruch 101 bis 214, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Akustikspeicher
(11) zugreift.
216. Verfahren nach Anspruch 101 bis 215, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Koordinierungs
speicher (9) zugreift.
217. Verfahren nach Anspruch 101 bis 216, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Wiederholspei
cher (8) zugreift.
218. Verfahren nach Anspruch 101 bis 217, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Individual
speicher (12) zugreift.
219. Verfahren nach Anspruch 101 bis 218, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Steuereinheit
speicher (7) zugreift.
220. Verfahren nach Anspruch 101 bis 219, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise
als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten
und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete
Korrespondenzen abgelegt werden.
221. Verfahren nach Anspruch 101 bis 220, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise
als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Korrespondenzen
und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete
Lerneinheiten abgelegt werden.
222. Verfahren nach Anspruch 101 bis 221, dadurch gekenn
zeichnet, daß während der nach Abschluß der Eingabe in die
Transformationseinheit (32) bei keiner Eingrenzung der
Eingabe durch Schalter vorgebbaren Zeitspanne Meldungen
optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder
ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden.
223. Verfahren nach Anspruch 101 bis 222, dadurch gekenn
zeichnet, daß während der nach Abschluß der Eingabe in die
Transformationseinheit und dem Drücken des Signalschalters
(21) zur Eingabeeingrenzung vorgebbaren Zeitspanne Meldun
gen optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder
ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden.
224. Verfahren nach Anspruch 101 bis 223, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer manuellen Anforderung der Korres
pondenz während der nach dem Drücken des Signal- und/oder
Quittungsschalters zur Ausgabe der Korrespondenz vorgeb
baren Zeitspanne Meldungen optisch und/oder akustisch in
gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausge
geben werden.
225. Verfahren nach Anspruch 101 bis 224, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei einer automatischen Ausgabe der Korres
pondenz bei der nach der Ausgabe der Lerneinheit vorgeb
baren Zeitspanne Meldungen optisch und/oder akustisch in
gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausge
geben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018080 DE4018080A1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Lernsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018080 DE4018080A1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Lernsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4018080A1 true DE4018080A1 (de) | 1991-12-12 |
Family
ID=6407863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904018080 Withdrawn DE4018080A1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Lernsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4018080A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19852938A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Alcatel Sa | Verfahren zur automatischen Auswahl und Zusammenstellung eines Lernkurses durch einen Rechner |
| DE19852896A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Alcatel Sa | Verfahren zur automatischen Erstellung und Überwachung eines Ablaufplans für einen Lernkurs durch einen Rechner |
| US7818164B2 (en) | 2006-08-21 | 2010-10-19 | K12 Inc. | Method and system for teaching a foreign language |
| US7869988B2 (en) | 2006-11-03 | 2011-01-11 | K12 Inc. | Group foreign language teaching system and method |
Citations (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2738099A1 (de) * | 1977-08-24 | 1979-03-08 | Koerting Radio Werke Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zum betreiben eines programmierbaren audiovisuellen sprachentrainers |
| DE2554286B2 (de) * | 1975-03-08 | 1979-10-11 | Gakken Co., Ltd., Tokio | Elektrische Steuereinrichtung für ein audiovisuelles Unterrichtsgerät |
| DE3008851A1 (de) * | 1979-03-09 | 1980-09-18 | Sharp Kk | Audio-visuelles system |
| DE3043253A1 (de) * | 1979-11-21 | 1981-05-27 | Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven | Anordnung fuer interaktive bildwiedergabe |
| DE3134946A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-04-15 | Sony Corp., Tokyo | Audio-visuelles lernsystem |
| DE3403475A1 (de) * | 1983-02-01 | 1984-08-02 | Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo | Sprachlehrgeraet |
| US4481412A (en) * | 1982-06-21 | 1984-11-06 | Fields Craig I | Interactive videodisc training system with bar code access |
| EP0182460A1 (de) * | 1984-10-23 | 1986-05-28 | Profit Technology, Inc. | Mehrfachbildkommunikationssystem |
| GB2174529A (en) * | 1985-05-29 | 1986-11-05 | Sony Corp | Interactive teaching apparatus |
| DE3637528A1 (de) * | 1986-11-04 | 1987-04-16 | Uwe Dipl Ing Thieme | Multimedia-verbund |
| US4705479A (en) * | 1984-07-09 | 1987-11-10 | Maron Melvin J | Process of teaching |
| WO1988000380A1 (en) * | 1986-06-26 | 1988-01-14 | Kent Paul Barrabee | Interactive audio-visual teaching method and device |
| US4728293A (en) * | 1987-04-27 | 1988-03-01 | Kole Jr James S | Learning device |
| DE3640405A1 (de) * | 1986-11-26 | 1988-06-09 | Thomson Brandt Gmbh | Aufzeichnungs- und wiedergabegeraet mit einem speicher |
| US4798543A (en) * | 1983-03-31 | 1989-01-17 | Bell & Howell Company | Interactive training method and system |
| US4829431A (en) * | 1983-12-27 | 1989-05-09 | Texas Instruments Incorporated | Method and apparatus for correlating test information |
| DE3816881A1 (de) * | 1988-05-18 | 1989-11-30 | Marlies Bruckmann | Vorrichtung zum erlernen einer fremden sprache |
| WO1990001203A1 (en) * | 1988-07-25 | 1990-02-08 | British Telecommunications Public Limited Company | Language training |
| WO1990005350A1 (en) * | 1988-11-04 | 1990-05-17 | Dyned International, Inc. | Interactive audiovisual control mechanism |
-
1990
- 1990-06-06 DE DE19904018080 patent/DE4018080A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2554286B2 (de) * | 1975-03-08 | 1979-10-11 | Gakken Co., Ltd., Tokio | Elektrische Steuereinrichtung für ein audiovisuelles Unterrichtsgerät |
| DE2738099A1 (de) * | 1977-08-24 | 1979-03-08 | Koerting Radio Werke Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zum betreiben eines programmierbaren audiovisuellen sprachentrainers |
| DE3008851A1 (de) * | 1979-03-09 | 1980-09-18 | Sharp Kk | Audio-visuelles system |
| DE3043253A1 (de) * | 1979-11-21 | 1981-05-27 | Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven | Anordnung fuer interaktive bildwiedergabe |
| DE3134946A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-04-15 | Sony Corp., Tokyo | Audio-visuelles lernsystem |
| US4481412A (en) * | 1982-06-21 | 1984-11-06 | Fields Craig I | Interactive videodisc training system with bar code access |
| DE3403475A1 (de) * | 1983-02-01 | 1984-08-02 | Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo | Sprachlehrgeraet |
| US4798543A (en) * | 1983-03-31 | 1989-01-17 | Bell & Howell Company | Interactive training method and system |
| US4829431A (en) * | 1983-12-27 | 1989-05-09 | Texas Instruments Incorporated | Method and apparatus for correlating test information |
| US4705479A (en) * | 1984-07-09 | 1987-11-10 | Maron Melvin J | Process of teaching |
| EP0182460A1 (de) * | 1984-10-23 | 1986-05-28 | Profit Technology, Inc. | Mehrfachbildkommunikationssystem |
| GB2174529A (en) * | 1985-05-29 | 1986-11-05 | Sony Corp | Interactive teaching apparatus |
| WO1988000380A1 (en) * | 1986-06-26 | 1988-01-14 | Kent Paul Barrabee | Interactive audio-visual teaching method and device |
| DE3637528A1 (de) * | 1986-11-04 | 1987-04-16 | Uwe Dipl Ing Thieme | Multimedia-verbund |
| DE3640405A1 (de) * | 1986-11-26 | 1988-06-09 | Thomson Brandt Gmbh | Aufzeichnungs- und wiedergabegeraet mit einem speicher |
| US4728293A (en) * | 1987-04-27 | 1988-03-01 | Kole Jr James S | Learning device |
| DE3816881A1 (de) * | 1988-05-18 | 1989-11-30 | Marlies Bruckmann | Vorrichtung zum erlernen einer fremden sprache |
| WO1990001203A1 (en) * | 1988-07-25 | 1990-02-08 | British Telecommunications Public Limited Company | Language training |
| WO1990005350A1 (en) * | 1988-11-04 | 1990-05-17 | Dyned International, Inc. | Interactive audiovisual control mechanism |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| KÖSLING, H.Dr.: Lichtgriffel für die Arbeit an modernen Gerätetrainern. In: Militärtechnik 1/1989, S.38-40 * |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19852938A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Alcatel Sa | Verfahren zur automatischen Auswahl und Zusammenstellung eines Lernkurses durch einen Rechner |
| DE19852896A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Alcatel Sa | Verfahren zur automatischen Erstellung und Überwachung eines Ablaufplans für einen Lernkurs durch einen Rechner |
| US6790044B1 (en) | 1998-11-17 | 2004-09-14 | Alcatel | Process for the automatic creation and monitoring of a progress plan for a training course by a computer |
| US7818164B2 (en) | 2006-08-21 | 2010-10-19 | K12 Inc. | Method and system for teaching a foreign language |
| US7869988B2 (en) | 2006-11-03 | 2011-01-11 | K12 Inc. | Group foreign language teaching system and method |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69232396T2 (de) | Tragbares nachrichten- und planungsgerät mit basisstation | |
| DE3787553T2 (de) | Interaktives Video-Gestaltung- und -Darstellungssystem. | |
| Reynolds | Attentional resource emancipation: Toward understanding the interaction of word identification and comprehension processes in reading | |
| DE1903978A1 (de) | Beantwortungsvorrichtung für Studenten | |
| DE3840711C2 (de) | Diagnostisches Sprachanweisungsgerät | |
| DE2529529A1 (de) | Lernsystem | |
| DE2118168A1 (de) | Lehrautomat | |
| DE2529573C3 (de) | Schulungsgerät für Tastenfelder | |
| DE3012134A1 (de) | Steueranordnung zur bandeinstellung, insbesondere fuer bildbandgeraete | |
| DE2905670A1 (de) | Tragbares leselehrgeraet | |
| DE10040404A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung/Wiedergabe von Daten | |
| Yussen et al. | The robustness and temporal course of the story schema's influence on recall. | |
| Kaplan | Hatching a theory of incubation: Does putting a problem aside really help? If so, why? | |
| DE4018080A1 (de) | Lernsystem | |
| CN116912053A (zh) | 一种智慧课堂应用管理系统 | |
| DE4018078A1 (de) | Lernsystem | |
| DE102019215301A1 (de) | Klangsignalerzeugungsvorrichtung, klangsignalerzeugungsverfahren und klangsignalerzeugungsprogramm | |
| DE4018079A1 (de) | Lernsystem | |
| DE68920116T2 (de) | Redigiersystem für Adressentafeln. | |
| DE2334929A1 (de) | Tastschriftgeraet | |
| DE3412457C2 (de) | ||
| DE2317483A1 (de) | Lehranlage | |
| DE3403475A1 (de) | Sprachlehrgeraet | |
| DE60007231T2 (de) | Datenwiedergabeschaltung und Sprachaufzeichnungs-/wiedergabegerät welches diese Schaltung enthält | |
| DE3640405A1 (de) | Aufzeichnungs- und wiedergabegeraet mit einem speicher |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |