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DE4018080A1 - Lernsystem - Google Patents

Lernsystem

Info

Publication number
DE4018080A1
DE4018080A1 DE19904018080 DE4018080A DE4018080A1 DE 4018080 A1 DE4018080 A1 DE 4018080A1 DE 19904018080 DE19904018080 DE 19904018080 DE 4018080 A DE4018080 A DE 4018080A DE 4018080 A1 DE4018080 A1 DE 4018080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
learning
learning system
computer
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904018080
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Heitmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904018080 priority Critical patent/DE4018080A1/de
Publication of DE4018080A1 publication Critical patent/DE4018080A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B5/00Electrically-operated educational appliances
    • G09B5/06Electrically-operated educational appliances with both visual and audible presentation of the material to be studied
    • G09B5/065Combinations of audio and video presentations, e.g. videotapes, videodiscs, television systems
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/06Foreign languages

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Lernsystem, das mindestens einen als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen bevorratenden Speicher aufweist.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zur Steuerung eines Lernsystems, bei dem als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprach­ liche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen im Bereich mindestens eines Speichers bevorratet werden.
Das Erlernen von Lerneinheiten, beispielsweise von Vokabeln einer Fremdsprache, erfolgte bislang im wesentlichen so, daß dem Lernenden die Lerneinheiten an einem Bildschirm eines Computers präsentiert wurden oder daß der Lernende die Lerneinheiten in einem Computer-Programm am Bildschirm selbst eingeben mußte.
Die heutigen auf dem Markt befindlichen Lernsysteme zum Lernen von Lerneinheiten, beispielsweise von Vokabeln einer Fremdsprache sind nur auf den Bereich der Ausgabe über einen Bildschirm eines Computers begrenzt. Eine akustische Ausgabe von Lerneinheiten sowie deren Bestätigung durch ein Quittungssignal fehlt hingegen und wird heute noch von keinem Lernsystem angeboten.
Die heutigen Lernsysteme mit akustischer Ausgabe bieten dem Lernenden kein Quittungssignal an, weil es eben auch keine Lernsysteme mit Abfragemodus sind, sondern nur Anhörsy­ steme.
Der Benutzer hört bei diesen Lernsystemen auf Tonkassetten die Lernlektionen und muß sich diese einprägen und/oder nachsprechen. Des weiteren kann der Benutzer bei den heuti­ gen akustischen Lernsystemen keine Quittungssignale abset­ zen. Der Benutzer kann sich zwar eine Lerneinheit akustisch anhören und nachsprechen. Eine Eingabe von Quittungssigna­ len und eine Aussortierung des Lernstoffes ist aber auf­ grund einer fehlenden Steuerung sowie nicht verwendeter Direktzugriffsspeicher nicht möglich. Die heutigen akusti­ schen Lernsysteme legen keinen Wert auf das Auswendigler­ nen, sondern nur Wert auf das Anhören der Textlektionen. Diese Art zu lernen ist sehr zeitaufwendig, für den Lernen­ den sehr mühselig und mit geringem Lernerfolg begleitet. Der Lernende hat bei diesen akustischen Lernsystemen ohne Quittungsbetrieb nur eine eingeschränkte Überprüfungsmög­ lichkeit bezüglich seines bereits erworbenen Wissens, das sich auf das Wiedererkennen bereits angehörter Textlektio­ nen begrenzt. Der Lernende hat bei diesen akustischen Lernsystemen auch keine Möglichkeit die etwaigen Lernein­ heiten, wenn sie vorhanden sein sollten, ohne begleitende Textzusätze zu lernen.
Bei den heutigen auf dem Markt befindlichen Lernsystemen mit nur optischer Ausgabe ist das Lernsystem und damit der Benutzer ausschließlich an einen Computer mit Tastenbetäti­ gung gebunden. Der Benutzer ist also gezwungen, die Lern­ einheiten an einem Bildschirm eines Computers zu lernen. Das bisherige ausschließliche Lernen am Bildschirm ist für den Benutzer zu ermüdend. Weiter muß der Benutzer bei vielen Lernsystemen mit optischer Ausgabe die Lerneinheiten selbst manuell eingeben, was für den Benutzer einen erheb­ lichen Zeitaufwand und damit auch Kostenaufwand darstellt, bevor er mit dem eigentlichen Lernen der Lerneinheiten, z. B. der Vokabeln, beginnen kann. Die Lernsysteme mit optischer Ausgabe, bei denen die Lerneinheiten bereits vom Lernsystem angeboten werden, haben in der Vielzahl einen sehr kleinen Umfang an Lerneinheiten. Des weiteren sind bei allen heute auf dem Markt befindlichen Lernsystemen die darin befindlichen Lerneinheiten sehr schlecht struktu­ riert, denn der Benutzer muß sich bei solchen Lernsystemen auch mit Lerneinheiten befassen, die er eigentlich gar nicht lernen möchte.
Bezüglich der heute auf dem Markt befindlichen Lernsysteme mit optischer als auch mit akustischer Ausgabe bleibt festzuhalten, daß ein Benutzer nicht in der Lage ist, sich ein umfangreiches und damit für die tägliche Praxis ausrei­ chendes Wissen vor allem in kürzester Zeit anzueignen. Zudem sind diese Lernsysteme teils auch sehr kompliziert, schwerfällig, umständlich, aufwendig sowie arbeitsintensiv in der Bedienung und Handhabung und verlangen von dem Benutzer eine sehr intensive Schalterbetätigung und sonsti­ ge Tasteneingaben. Je mehr sich ein Benutzer mit der ei­ gentlichen Handhabung des Lernsystems und mit der Eingabe in ein Lernsystem beschäftigen muß, desto weniger Zeit hat er, sich auf das eigentliche Lernen zu konzentrieren. Der Benutzer muß sich bei den heutigen Lernsystemen zu sehr mit den äußeren Ablauf beschäftigen. Der Lerndurchsatz ist bei den heutigen Lernsystemen sehr gering, da es erstens keine Lernsysteme mit akustischer Ausgabe und Quittungsbetrieb gibt und zweitens der Lernstoff, der von den Lernsystemen angeboten wird, zu gering oder zu schlecht strukturiert ist.
Insbesondere sind die bekannten Lernsysteme zum Erlernen einer Fremdsprache nicht in der Lage, eine effektive Ge­ staltung des Lernvorganges in Abhängigkeit von einer Ant­ wort des Lernenden zur Gewährleistung einer optimalen Lernzeit vorzunehmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Lern­ system der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß eine an den Wissensstand des Benutzers angepaßte Durchfüh­ rung des Lernvorganges möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine die Ausgabe der Korrespondenzen und der Lerneinheiten steu­ ernde Steuereinheit mit einer eine Antwort in ein auswert­ bares Signal transformierenden Transformationseinheit verbunden ist und im Bereich der Steuereinheit ein das transformierte Signal mit mindestens einer Lerneinheit vergleichender Komperator angeordnet ist, der mit einem ein Vergleichsergebnis auswertenden Wiederholspeicher verbunden ist.
Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ver­ fahren zur Steuerung eines Lernsystems anzugeben, daß es einem Lernenden ermöglicht, sich in kurzer Zeit ein großes Maß an Wissen anzueignen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Korrespondenz im Bereich mindestens einer Ausgabeeinheit ausgegeben wird, eine von einem Lernenden eingegebene Antwort im Bereich einer Transformationseinheit in ein von einer Steuereinheit auswertbares Signal transformiert wird, das Signal mit mindestens einer zugeordneten abgespeicher­ ten Lerneinheit verglichen und mindestens ein Vergleichser­ gebnis generiert wird sowie das Vergleichsergebnis einer Wiederholsteuerung zugeführt wird.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Lernsystems kann sich ein Lernender in kurzer Zeit eine große Anzahl von Lerneinhei­ ten merken. Im Bereich des Wiederholspeichers wird exakt erfaßt, wie oft der Lernende die zu erfassende Lerneinheit mit der entsprechenden Korrespondenz zutreffend in Verbin­ dung gebracht hat. Durch die Transformationseinheit ist es möglich, als Auswertungskriterium die korrekte Rechtschrei­ bung einer Vokabel, deren korrekte Aussprache oder die Kombination dieser Einzelkriterien zu berücksichtigen. Bei einer zutreffenden Korrelation wird dies im Wiederholspei­ cher vermerkt und nach einer ausreichenden Anzahl von zutreffenden Korrelationen eine Abfrage dieser Lerneinheit nicht mehr vorgenommen. Es ist aber auch möglich, Sequenzen von Korrelationen auszugeben, denen einzelne oder mehrere Lerneinheiten zugeordnet sind. Es ist darüber hinaus mög­ lich, zur Gewährleistung einer Eindeutigkeit der Zuordnung von Korrespondenz und Lerneinheit zusätzliche Erläuterungen zur Korrespondenz zu vermitteln. Schließlich ist es auch denkbar, die Anzahl der einer bestimmten Korrespondenz zugeordneten Lerneinheiten auszugeben und dem Lernenden Gelegenheit zu verschaffen, sein Wissen bezüglich sämtli­ cher zugeordneter Lerneinheiten zu aktivieren. Es können mit dem Lernsystem auch ganze Sätze abgefragt werden. Ferner ist es möglich, daß sich der Benutzer ganze Textlek­ tionen, z. B. Grammatiklektionen, ausgeben lassen kann.
Bei der vorliegenden Erfindung ist eine akustische Ausgabe der Lerneinheiten mit einem Quittungsbetrieb für den Ler­ nenden möglich. Durch eine akustische Ausgabe der Lernein­ heiten ist der Benutzer nicht mehr gezwungen, die Lernein­ heiten ausschließlich durch Lesen zu erfassen. Gleichwohl ist zu der akustischen Ausgabe eine optische Ausgabe aber auch möglich. Das Lernsystem kann auch computerunabhängig eingesetzt werden. Der Benutzer braucht nicht anstrengend vor dem Computer sitzen, um die Lerneinheiten am Bildschirm zu lesen, sondern kann auch in einer entspannten Rückenlage sich die Lerneinheiten über Kopfhörer ausgeben lassen und unter Zuhilfenahme maximal zwei Schalter Quittungssignale für die Lerneinheiten absetzen.
Weiter ist bei der vorliegenden Erfindung der Benutzer dieses in der Erfindung angegebenen Lernsystems in der Lage, sich in aller kürzester Zeit z. B. eine Fremdsprache oder auch sonstige Sammlungen von Lerneinheiten anzueignen. Das Lernsystem soll dem Benutzer zu einem hohen und schnel­ len Lerndurchsatz verhelfen. Ein Vorteil des Lernsystems ist es, durch eine akustische Ausgabe der Lerneinheiten mit Quittungsbetrieb ein effektiveres Lernen zu ermöglichen und den Benutzer von jeder unnötigen Bedienungsarbeit während des Lernvorganges zu befreien und den Quittungsbetrieb auf maximal zwei Schalterfunktionen bzw. eine Schalterfunktion zurückzuführen, so daß die Schalter- und Tastenbetätigung auf das allernötigste Mindestmaß reduziert ist. Aufgrund der akustischen Ausgabe und der Bedienung des Lernsystems mit höchstens zwei Schaltern kann der Benutzer auch im Liegen mit geschlossenen Augen bzw. im Halbschlaf die Lerneinheiten lernen, ohne angespannt vor einem Bildschirm eines Computers sitzen zu müssen. Eine vollkommene Entspan­ nung ist so möglich und eine volle Konzentration auf die Lerneinheiten ohne von äußeren Einflüssen, wie sie bei der Arbeit am Bildschirm auftreten, abgelenkt zu werden. Des weiteren ist das Hören von Lerneinheiten weniger ermüdend.
Der Lernablauf des bei dieser Erfindung dargestellten Lern­ systems ist grob dargestellt der, daß die Lerneinheiten wie in einem Fluß an dem Lernenden vorbeifließen und der Ler­ nende nur mit zwei Schaltern oder nur mit einem Schalter, den er in der Hand hält, Quittungssignale abgibt. Durch die verschiedenen Betriebsarten wird der Lernablauf abwechs­ lungsreich und dennoch einfach gestaltet. Indem der Benut­ zer sich denselben Lernstoff in verschiedenen Betriebsarten immer wieder anhört und Quittungssignale abgibt, wird der Lernablauf abwechslungsreich und es ist ein schneller Lernerfolg und eine schnelle und hohe Behaltungsquote des Gelernten gewährleistet und auch mit einer weniger guten Auffassungsgabe ist der gewünschte Lernerfolg schneller und sicherer zu erzielen, als mit den herkömmlichen Lernsyste­ men.
Das in dieser Erfindung dargestellte Lernsystem ist auf Schnelligkeit aufgebaut. Dem Benutzer wird in abwechselnder Folge die Korrespondenz zu einer Lerneinheit genannt und der Benutzer muß durch Absetzen eines Qittungssignals bestätigen, ob er die Lerneinheit gewußt hat oder nicht. Der Benutzer hat durch die Vergabe von Zeitspannen im Lernzyklus eine wesentliche Einflußnahme auf den zeitlichen Ablauf des Lernens. Die Ausgabe von Meldungen dient dazu, den Benutzer in der Bearbeitung zu beschleunigen. Des weiteren kann sich der Benutzer die Lerneinheiten auch in Blöcken wiederholen lassen.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist das Lern­ system eine Eingabeeinheit auf, die aus zwei Schaltern ausgebildet ist. Diese Schalter lassen sich in einfacher Weise manuell ergreifen und ermöglichen eine Bedienung des Systems in entspanntem Zustand. Dieser entspannte Zustand ist einer schnellen Erfassung der Lerneinheiten förderlich. Mit Hilfe dieser Schalter kann der Lernende zusätzliche Informationen bezüglich seiner eine bestimmte Lerneinheit betreffende Kenntnisse in den Bereich der Steuereinheit transferieren. Auch bei einer falschen Aussprache bzw. einer falschen Rechtschreibung ist es möglich, daß der Lernende die Lerneinheit grundsätzlich gewußt hat, dieses Wissen jedoch noch mit Mängeln behaftet war. Diese Mängel könnten beispielsweise darin liegen, daß die Aussprache der fremdsprachlichen Vokabel nicht vollkommen richtig erfolg­ te. Aufgrund der detaillierten Informationen über den Wissensstand des Lernenden kann je nach der Art des Wis­ sensmangels eine geeignete Wiederholung über die den Wis­ sensstand beschreibende Einträge im Wiederholspeicher gesteuert werden. Da der Benutzer des Systems keine körper­ lichen Aktivitäten mit Ausnahme der Betätigung der Bedien­ schalter durchführen muß, kann in Abhängigkeit von der geistigen Kapazität des Benutzers gegenüber üblichen Lern­ verfahren eine erhebliche Leistungssteigerung erzielt werden. Die Wiederholung von dem Benutzer bereits vertrau­ ten Lerneinheiten kann mit einer so hohen zeitlichen Takt­ frequenz erfolgen, daß ein ausreichender Lernzeitraum für diejenigen Lerneinheiten verbleibt, die sich der Benutzer noch nicht mit ausreichender Intensität merken konnte. Es ist aber auch möglich, statt des Signal- und Quittungs­ schalters nur den Quittungsschalter zu verwenden und für ein positives und negatives Quittungssignal jeweils unter­ schiedliche Schalterverschlußzeiten vorzusehen. Durch diese kodierte Schalterbetätigung ist es möglich, mit Hilfe lediglich eines Schalters sowohl ein positives als auch ein negatives Quittungssignal zu generieren. Die Bedeutung einer kurzen bzw. einer langen Schalterverschlußzeit ist vorgebbar und kann während der Benutzung des Lernsystems geändert werden.
Des weiteren kann an der Bedienmaske festgesetzt werden, daß die einzelnen Lerneinheiten eines Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten zusammengefaßt werden sollen und diese Blöcke in einer Standardanzahl oder in einer individuellen Anzahl von Durchläufen sofort hinter­ einander und/oder in der Folge der Blöcke versetzt durch­ laufen werden sollen, wobei auch für die Lerneinheiten noch vorgegeben werden kann, wie oft diese sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlau­ fen werden sollen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung wird dem Benutzer des Systems die Lerneinheit und die Korrespondenz sowohl optisch als auch akustisch angezeigt. Diese kombinierte Anzeige hat insbesondere bei der Erler­ nung einer Fremdsprache den Vorteil, daß der Benutzer die Möglichkeit hat, sowohl seine Vorstellung von der Recht­ schreibung als auch seine Vorstellung von der Aussprache einer Überprüfung zu unterziehen. Diese Kombination erlaubt es, sowohl die Kenntnisse bezüglich der Rechtschreibung als auch die Kenntnisse bezüglich der Aussprache effektiv zu trainieren.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung sind neben Text auch akustische Anteile der Lernein­ heiten und der Korrespondenzen auf einer Compact-Disk oder einer magneto-optical Disk gespeichert. Diese Speicher­ medien erlauben es, eine große Informationsmenge zu spei­ chern, die Lerneinheiten und Korrespondenzen sehr schnell aufzufinden und deren Wiedergabe zu ermöglichen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung ist ein Kopfhörer und eine Bedienvorrichtung vorgese­ hen, die drahtlos mit der Steuereinheit kommunizieren. Diese drahtlose Verbindung des Kopfhörers und der Bedien­ vorrichtung mit der Steuereinheit ermöglicht es, daß der Benutzer eine seinen individuellen Verhältnissen optimal angepaßte Lernposition einnimmt und daß der Benutzer sich auch in einem anderen Raum aufhalten kann, als dem, in dem sich das Lernsystem befindet.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfüh­ rungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Blockschaltbilddarstellung eines Lernsystems,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Lernsystems, bei dem die Steuereinheit im Bereich eines Digi­ talrechners angeordnet ist,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Lernsystems mit Transfor­ mationseinheit und Schaltersteuerung,
Fig. 4 eine Blockschaltbilddarstellung eines Lernsystems mit zusätzlicher Schaltersteuerung und über eine Verbindungsleitung angekoppelten Kopfhörer,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Sessel mit im Bereich dessen Armlehnen angeordneten Schaltern und
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Steuereinheit mit einer magneto-optical Disk und einem Diskettenlaufwerk.
Ein Lernsystem besteht im wesentlichen aus einer Steuerein­ heit (1), einem Lerneinheiten und dazugehörige physikali­ sche Adressen und sonstige wichtige Informationen sowie dem Steuerungsablauf bevorratenden Speicher (2), einer Lernein­ heiten ausgebenden Ausgabeeinheit (3) sowie einer Bedien­ vorrichtung (4). Der Speicher (2) ist aus einem Steuerein­ heitspeicher (7), einem Koordinierungsspeicher (9), einem Textspeicher (10), einem Akustikspeicher (11) sowie einem Individualspeicher (12) ausgebildet.
Im Steuereinheitspeicher (7) ist der Steuerungsablauf gespeichert, der bei Lernbeginn in die Steuereinheit (1) geladen wird.
Im Koordinierungsspeicher (9) sind die dem Textspeicher (10) und dem Akustikspeicher (11) zugeordneten physikali­ schen Adressen sowie sonstige wichtige Informationen ge­ speichert. Im Textspeicher (10) und im Akustikspeicher (11) sind die Lerneinheiten gespeichert. Im Individualspeicher (12) ist ein genügend großer freier Speicherplatz (Leer­ raum) für die Aufnahme eines Wiederholspeichers (8) reser­ viert.
Insbesondere ist daran gedacht, als Koordinierungsspeicher (9), Individualspeicher (12), als Textspeicher (10) und als Steuereinheitspeicher (7) eine magneto-optical Disk (5) und als Akustikspeicher (11) eine Compact-Disk-Interactive (6) vorzusehen.
Darüber hinaus ist es möglich, den Speicher (2) mindestens bereichsweise als Compact-Disk-Interactive oder als magne­ to-optical-Disk (MOD) auszubilden. Schließlich ist es auch möglich, mindestens bereichsweise einen optischen Speicher, eine optische Speicherplatte, eine Laserplatte, eine Com­ pact-Disk, eine optische Speicherplatte (WORM), eine Com­ pact-Disk-Audio (CD-A), ein Compact-Disk-ROM, eine Compact- Disk-Extended-Architecture (CD-XA), ein Compact-Disk-Video (CD-V), eine Laserplatte (Bildplatte), ein Digital-Video- Interactive (DVI), ein CD-PROM, ein CD-EPROM, ein optisches Laufwerk, ein magneto-optisches Laufwerk, einen Halbleiter­ speicher, ein EPROM (Erasable Programmable ROM), ein EEPROM (EAROM, REPROM) , ein Batt.-gestütztes SRAM, ein ROM (Read- Only-Memory), ein PROM (Programmable ROM), einen magneto- optischen Speicher, eine magneto-optische Diskette (opti­ sche Diskette), ein Floptical-Disk-Laufwerk, ein Kryogen­ speicher (Supraleitungsspeicher), ein Photonenspeicher, einen optischen Chip, einen optischen Frequenz-Domänen- Speicher, einen holografischen Speicher, einen Molekular­ speicher (Biospeicher), einen magnetischen Speicher, eine Diskette, ein Diskettenlaufwerk, ein magnetisches Laufwerk, eine Magnetplatte, einen Magnetschichtspeicher, eine Mag­ netdiskette, eine Bernoulli-Disk, ein Magnetband, einen digitalen Speicher, einen Hybridspeicher, einen optischen Neurochip, eine magneto-optische Speicherplatte, einen Groß-Halbleiterspeicher oder eine Magnetplatte (Festplatte, Harddisk) zu verwenden.
Neben der Verwendung eines Digitalrechners ist es aber auch möglich, einen optischen Computer, einen Neurocomputer, einen Bio-Computer (Molekular-Computer), einen Josephson- Computer (Kryocomputer, Tieftemperaturrechner) oder einen Hybrid-Computer zu verwenden.
Die Ausgabeeinheit (3) ist aus einer akustischen Ausgabe­ einheit (15) sowie einer optischen Ausgabeeinheit (14) ausgebildet. Bei der Realisierung der akustischen Ausgabe­ einheit (15) ist insbesondere an einen eine entspannte Aufnahme der Lerneinheiten ermöglichenden Kopfhörer (16) gedacht. Es ist aber auch möglich, die akustische Ausgabe­ einheit (15) als Lautsprecher (17) oder als Ohrhörer auszu­ bilden. Die optische Anzeigeeinheit (14) ist als Terminal­ bildschirm (18) eines Personalcomputers (19) ausgebildet.
Es ist aber auch möglich, andere Ausgabeeinheiten vorzuse­ hen und die optische Ausgabeeinheit (14) beispielsweise als einen Monitor (20) oder als Display auszubilden.
Im Bereich des Kopfhörers (16) ist eine als Mikrophon (34) ausgebildete Transformationseinheit (32) angeordnet, die eine Ausspracheerfassung ermöglicht und das Sprachsignal in ein im Bereich der Steuereinheit (1) verarbeitbares Signal transformiert. Im Bereich der Steuereinheit (1) wird das transformierte Signal einem Komperator (33) zugeleitet, der das Eingabesignal mit einem der Lerneinheit zugeordneten Erwartungssignalverlauf vergleicht und ein Vergleichsergeb­ nis generiert, das sowohl im Bereich der Ausgabeeinheit (3) angezeigt als auch dem Wiederholspeicher (8) zugeführt wird.
Der Kopfhörer (16) ist über ein Signalkabel an die Steuer­ einheit (1) angeschlossen. Es ist aber auch möglich, die Steuereinheit (1) mit einer Systemfunkschnittstelle (35) zu verbinden, zwischen der und einer mit dem Kopfhörer (16) verbundenen Kopfhörerfunkschnittstelle (36) eine eine drahtlose Kommunikation ermöglichende Funkstrecke vorgese­ hen ist.
Die Bedienvorrichtung (4) weist einen Signalschalter (21) und einen Quittungsschalter (22) auf. Der Signalschalter (21) und der Quittungsschalter (22) sind als voneinander getrennte Handschalter (23, 24) ausgebildet. Es ist aber auch möglich, die Schalter (21, 22) auf einem gemeinsamen Träger (25) anzuordnen oder die Schalter im Bereich von Armlehnen (26, 27) eines eine entspannte Aufnahme der Lern­ einheiten zulassenden Sessels (28) anzuordnen. Mit Hilfe der Schalter (21, 22) können der Steuereinheit (1) Steuer- und Quittungssignale zugeleitet werden, die den zeitlichen Lernablauf steuern. Die Schalter (21, 22) können aber auch an der Kopfhörerfunkschnittstelle (36) angeschlossen wer­ den, so daß die Schaltersignale über Funk übermittelt werden können. Es ist so möglich, daß der Benutzer sich in einem anderen Raum aufhalten kann, als dem, in dem sich das Lernsystem befindet.
Bei einer vom Komperator (33) detektierten falschen Aus­ sprache der Lerneinheit ist es mit Hilfe der Schalter (21, 22) möglich, der Steuereinheit (1) eine Information zuzuleiten, mit deren Hilfe festgelegt wird, ob die ent­ sprechende Lerneinheit trotz einer falschen Aussprache grundsätzlich gewußt worden ist. Bei einer richtig gewußten Vokabel kann beispielsweise ein Aussprachefehler vorliegen, dessen Detektion eine entsprechende Berücksichtigung im Wiederholspeicher (8) findet.
Alternativ oder ergänzend zum Mikrophon (34) ist es auch möglich, eine Transformationseinheit (32) zur Detektion von Rechtschreibfehlern vorzusehen. Für diese Anwendung ist die Transformationseinheit (32) vorzugsweise als eine Tastatur (29) ausgebildet. Es ist aber auch möglich, als Transforma­ tionseinheit (32) einen Lichtgriffel oder ein an einen Spezialstift sensitiv angepaßtes elektronisches Zeichen­ tablett, einen Handblockschriftenleser (Druckschriften­ leser) oder einen Handschriftenleser zu verwenden. Über die Schalter (21, 22) kann auch bei einer Erfassung der Recht­ schreibung der Lerneinheiten eine differenzierte Eingabe bezüglich des Lernstatus erfolgen und bei der Festlegung der Wiederholungen eine Fehlerqualität berücksichtigt werden.
Bei einer vom Komperator (33) detektierten falschen Recht­ schreibung der Lerneinheit ist es mit Hilfe der Schalter (21, 22) möglich, der Steuereinheit (1) eine Information zuzuleiten, mit deren Hilfe festgelegt wird, ob die ent­ sprechende Lerneinheit trotz einer falschen Rechtschreibung grundsätzlich gewußt worden ist. Bei einer richtig gewußten Vokabel kann beispielsweise ein Rechtschreibfehler vorlie­ gen, dessen Detektion eine entsprechende Berücksichtigung im Wiederholspeicher (8) findet.
Bei einer Anordnung der Schalter (21, 22) im Bereich der Armlehnen (26, 27) des Sessels (28) und der Verwendung des Kopfhörers (16) kann sich der Lernende in eine entspannte Haltung begeben, die seiner Aufnahmebereitschaft förderlich ist und die Lerngeschwindigkeit nochmals erhöht. Die Schal­ ter (21, 22) können auch im Bereich einer Tischkante oder im Bereich eines Fußschalters angeordnet sein.
Darüber hinaus ist es möglich, die Schalter (21, 22) als Steuerhebel (Steuerknüppel, Schalthebel), als Drucktaster, als Rollkugelgerät oder Abrollgerät auszubilden, einen berührungssensitiven Bildschirm oder ein berührungssensiti­ ves Display zu verwenden. Schließlich ist es auch denkbar, die Bedienvorrichtung (4) als Spracheingabesystem, als Lichtgriffel, Zeigestift, Softtouch, Touchtablett, Touch­ screen, Fernbedienung, Berührungssensor zu gestalten.
Im Bereich der Steuereinheit (1) ist der die Wiederholhäu­ figkeit der Lerneinheiten festlegende Wiederholspeicher (8) angeordnet. Die Steuereinheit (1) greift auf den Koordi­ nierungsspeicher (9) zu, in dem die physikalischen Adressen der Speicherbereiche des Textspeichers (10) und des Aku­ stikspeichers (11) aufgenommen sind, in denen die Korres­ pondenzen und die Lerneinheiten angeordnet sind.
Im Koordinierungsspeicher (9) sind die einander jeweils zugeordneten physikalischen Adressen des Textspeichers (10) sowie des Akustikspeichers (11) vermerkt. Wenn die jeweili­ gen aktuellen physikalischen Adressen des Text- und Aku­ stikspeichers der Steuereinheit (1) bekannt sind, dann greift die Steuereinheit (1) auf den Text- und Akustikspei­ cher zu. Insbesondere ist daran gedacht, den Koordinie­ rungsspeicher (9) mit dem Individualspeicher (12) und dem Steuereinheitspeicher (7) auf einer magneto-optical Disk (5) abzuspeichern. Er kann aber auch gesondert auf einem Speichermedium abgespeichert, oder von außen in das Lernsy­ stem eingelesen werden.
Es ist auch möglich, statt der separaten Eingabeeinheit (4) eine Tastatur (29) des Personalcomputers (19) zur Generie­ rung der Steuer- und Quittungssignale zu verwenden und dem Signalschalter (21) sowie dem Quittungsschalter (22) auszu­ wählende Tasten (30) der Tastatur (29) zuzuordnen. Der Inhalt des Wiederholspeichers (8) kann zu einem Individual­ speicher (12) übertragen werden, der beispielsweise als magneto-optical Disk (5) oder als Diskettenlaufwerk (13) ausgebildet ist. Bei einer Unterbrechung des Lernvorganges ist es mit Hilfe des Individualspeichers (12) möglich, den aktuellen Lernstatus reproduzierbar zu sichern und bei einer späteren Fortsetzung des Lernvorganges zu entschei­ den, ob der gesamte Lernvorgang von vorn wiederholt, oder ob der Lernvorgang im Anschluß an den zuletzt erreichten Lernstatus fortgesetzt werden soll. Der aktuelle Lernstatus kann von einem Drucker (31) protokolliert werden.
Bei einem ersten Durchlauf des Lernsystems werden alle Kor­ respondenzen und alle Lerneinheiten nach einer vorgegebenen Reihenfolge ausgegeben. Bei der Erlernung einer Fremd­ sprache könnte dies beispielsweise die alphabetische Anord­ nung der zu erlernenden Vokabeln sein. In Abhängigkeit von der angegebenen Wiederholanzahl wird bei den folgenden Durchläufen im Wiederholspeicher (8) vermerkt, wie oft der Lernende eine zutreffende Korrelation zwischen der Korres­ pondenz und der Lerneinheit hergestellt hat. Bei Erreichen der vorgegebenen Wiederholzahl wird die betreffende Lern­ einheit nicht mehr abgefragt. Mit Hilfe des Wiederholspei­ chers (8) werden bei einem folgenden Durchlauf nur noch diejenigen Lerneinheiten und Korrespondenzen ausgegeben, die im Wiederholspeicher (8) als noch nicht mit ausreichen­ der Häufigkeit zutreffend zugeordnet vermerkt sind.
Zu Beginn des Lernvorganges wird mit Hilfe des Signalschal­ ters (21) die Steuereinheit (1) aufgefordert, mittels der akustischen Ausgabeeinheit (15) und/oder der optischen Ausgabeeinheit (14) eine Korrespondenz zur Lerneinheit auszugeben, die bei der Verwendung des Lernsystems zum Erlernen einer Fremdsprache als muttersprachlicher Ausdruck des Benutzers für eine Vokabel oder eine Vokabelsequenz ausgebildet sein kann. Es kann aber auch die fremdsprach­ liche Vokabel bzw. Vokabelsequenz als Korrespondenz ausge­ geben werden. Des weiteren kann aber auch nur die fremd­ sprachliche Vokabel bzw. Vokabelsequenz ausgegeben werden, so daß diese dann in der Aussprache und/oder Rechtschrei­ bung richtig wiedergegeben werden muß. Die Erstausgabe kann aber auch automatisch erfolgen.
Der Benutzer hat anschließend einen von ihm individuell festlegbaren Zeitraum zur Verfügung, um sich eine geistige Vorstellung von der Lerneinheit zu verschaffen und bei­ spielsweise die Schreibweise und die Aussprache einer Voka­ bel mittels der Transformationseinheit (32) einzugeben. Vor und nach der Eingabe mittels der Transformationseinheit (32) kann auch der Signalschalter (21) gedrückt werden, um dem System die Eingabe einzugrenzen. Weiß der Benutzer die Lerneinheit nicht, dann drückt er einmal den Quittungs­ schalter (22) und das System gibt die betreffende Lernein­ heit optisch und/oder akustisch aus und je nach Voreinstel­ lung in der Bedienmaske wird dieselbe Lerneinheit sofort und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt und/oder bei einem neuen Lerndurchgang wiederholt und bei keiner sofortigen Wiederholung wird automatisch oder nach einer eventuellen Schalterbetätigung die nächste Lerneinheit ausgegeben. Meint der Benutzer die Lerneinheit zu wissen, dann gibt er diese ein. Nach einer weiteren Betätigung des Signalschalters (21) wird die betreffende Lerneinheit optisch und/oder akustisch ausgegeben. Es ist aber auch möglich, diese Ausgabe nach einem Abschluß der Eingabe über die Transformationseinheit (32) automatisch zu generieren. Im Bereich der Ausgabeeinheit (3) wird eine Meldung bezüg­ lich einer korrekten Aussprache sowie alternativ oder ergänzend bezüglich einer korrekten Rechtschreibung ausge­ geben.
In Abhängigkeit vom gültigen beziehungsweise abgesetzten Quittungssignal wird im Bereich des Wiederholspeichers (8) vermerkt, ob sich der Benutzer eine zutreffende Lerneinheit bezüglich der Korrespondenz vorgestellt hat. Ein negatives Quittungssignal hat zur Folge, daß die Lerneinheit je nach Voreinstellung in der Bedienmaske sofort und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt und/oder erst bei einem neuen Lerndurchgang wiederholt wird. Mit Hilfe dieser Bedienmaske kann der Lernende des weiteren festlegen, ob er in der aktuellen Lernsitzung mit der Gesamtheit der verfüg­ baren Lerneinheiten befaßt werden möchte, oder ob er es vorzieht, sich nur mit einer Teilmenge dieser Lerneinheiten zu befassen. Eine derartige Teilmenge könnte beispielsweise als technisches Fachvokabular ausgebildet sein, es ist aber auch möglich, beliebige andere Unterteilungen vorzusehen.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß er in einer Lernsitzung sich bevorzugt nur mit den Lerneinheiten befassen möchte, bei denen er im Verhältnis zu einer vorher gesetzten Richtigkeitsmarke eine bestimmte Anzahl von rich­ tigen Treffern noch nicht erzielt hat. Als Richtigkeits­ marke kann der Benutzer an der Bedienmaske eine Zahl vorge­ ben, wie oft ein richtiges Quittungssignal bei jeder Lern­ einheit abgesetzt bzw. vom Lernsystem generiert werden muß, bevor die Lerneinheit nicht mehr vom Lernsystem abgefragt wird. Die Richtigkeitsmarke bezieht sich immer nur auf eine einzeln abfragbare Lerneinheit eines abstrakten Wortschat­ zes bzw. einer abstrakten Sammlung von Lerneinheiten.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske einstellen, ob eine Korrespondenz automatisch oder erst nach Drücken eines Schalters ausgegeben werden soll. Soll eine Korrespondenz erst nach Drücken eines Schalters ausgegeben werden, dann kann der Benutzer noch vorgeben, ob mit dem Anforderungs­ signal gleichzeitig auch ein Quittungssignal abgesetzt werden soll. Soll kein Quittungssignal abgesetzt werden, dann braucht der Benutzer zur Anforderung einer neuen Korrespondenz nur den Signalschalter (21) zu drücken. Soll dagegen gleichzeitig auch ein Quittungssignal abgesetzt werden, dann kann der Benutzer an der Bedienmaske weiter vorgeben, ob zwei Schalter oder nur ein Schalter gedrückt werden soll.
Soll eine Korrespondenz erst nach Drücken eines Schalters ausgegeben werden und ein Quittungssignal durch Drücken des Signal- und Quittungsschalters (21, 22) abgesetzt werden, dann drückt der Benutzer den Signalschalter (21), wenn er sich eine zutreffende Lerneinheit bezüglich der Korres­ pondenz vorgestellt hatte. Bei einer Betätigung des Quit­ tungsschalters (22) statt des Signalschalters (21) wird der Steuereinheit (1) mitgeteilt, daß die Vorstellung bezüglich der Lerneinheit unzutreffend gewesen ist.
Weiter kann der Benutzer an der Bedienmaske vorgeben, daß zur Ausgabe der Korrespondenz statt des Signal- und des Quittungsschalters (21, 22) nur der Quittungsschalter (22) als Anforderungs- und Quittungssignal gelten soll. Das Quittungssignal für gewußt und nicht gewußt wird dann durch ein kurzes oder langes Drücken des Quittungsschalters (22) generiert. Der Benutzer kann bei solch einer Vorgabe weiter festsetzen, ob eine kurze oder lange Taktfrequenz für gewußt oder nicht gewußt gelten soll. Eine kurze Taktfre­ quenz wird durch kurzes Drücken und wieder Loslassen ausge­ löst. Eine lange Taktfrequenz durch Drücken des Quittungs­ schalters (22) jedoch höchstens bis zum Ende der Ausgabe der Korrespondenz.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß eine Meldung optisch und/oder akustisch über die Annahme einer langen Taktfrequenz vom Lernsystem ausgegeben werden soll, wenn also das Lernsystem eine lange Taktfrequenz als solche erkannt hat.
Die Ausgabe von Meldungen über die Annahme einer langen Taktfrequenz ist vor allem dann sehr nützlich, wenn der Benutzer vorgegeben hat, daß vor der Ausgabe der Korres­ pondenz noch eine Zeitspanne vom Lernsystem abgearbeitet werden soll. In diesem Fall braucht der Lernende nicht überlang den Schalter drücken, um eine lange Taktfrequenz abzusetzen. Der Benutzer kann ferner an der Bedienmaske vorgeben, daß eine Meldung optisch und/oder akustisch dann ausgegeben werden soll, wenn der Benutzer sich mit dem Schalterdrücken im Grenzbereich zwischen kurzer und langer Taktfrequenz befindet.
Eine kurze Taktfrequenz wird durch kurzes Drücken und wieder Loslassen ausgelöst. Eine lange Taktfrequenz wird durch Drücken des Quittungsschalters (22) jedoch höchstens bis zum Ende der Ausgabe der Korrespondenz ausgelöst.
Der Benutzer hat ferner die Möglichkeit, mitten in der Lernsitzung eine Umstellung der Systemeinstellung vorzu­ nehmen.
Hierzu bricht er die Lernsitzung ab, indem er als erstes den Signalschalter (21) gedrückt hält und als zweites den Quittungsschalter (22) gedrückt hält und damit in einen Pause-Status wechselt. Durch nochmalige Betätigung des Signalschalters (21) befindet er sich wieder in der Bedien­ maske und kann die gewünschten Änderungen vornehmen. Nach Änderungen der Zuordnungen kann er wieder an die Stelle im Lernprogramm zurückkehren, an der er die Sitzung abgebro­ chen hatte.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, ob vor und/oder nach der Ausgabe einer Korrespondenz und/oder einer Lerneinheit ein Signalton, kein Signalton oder mehre­ re Signaltöne ausgegeben werden sollen. Da jeder Signal­ ton bei jeder Betriebsart an einer bestimmten Stelle des Lernzyklus einzeln vorgegeben werden muß, kann die Ausgabe von Signaltönen auch ungleichmäßig gesetzt werden.
Der Lernzyklus ist der Zeitraum vom Beginn der Ausgabe einer Korrespondenz bis ausschließlich dem Beginn der Ausgabe einer weiteren Korrespondenz, welche dieselbe oder auch eine neue sein kann.
Weiter kann der Benutzer an der Bedienmaske festsetzen, ob während der nach der Ausgabe einer Korrespondenz und einer Lerneinheit individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen Meldungen optisch und/oder akustisch ausgegeben werden sollen oder nicht, wobei der Benutzer nach der Ausgabe der Lerneinheit nur dann eine individuell lange Antwortzeit hat, wenn die Korrespondenz nicht automatisch ausgegeben wird. Die Zeit­ spannen können Standardzeitspannen und/oder vom Benutzer individuell festgesetzte Zeitspannnen sein. Der Benutzer kann dabei vorgeben, ob solange eine Meldung nach gleichmä­ ßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden soll, bis der Benutzer einen Schalter drückt, oder ob nur eine Standardanzahl oder eine individuell festge­ setzte Anzahl von Meldungen in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden soll.
Ferner kann der Benutzer an der Bedienmaske vorgeben, ob nach Abschluß der Eingabe in die Transformationseinheit (32) bei keiner Eingrenzung der Eingabe durch Schalter oder nach dem Drücken des Signalschalters (21) nach der Eingabe in die Transformationseinheit (32) zur Eingabeeingrenzung und/oder bei einer manuellen Anforderung der Korrespondenz nach Drücken des Signal- und/oder Quittungsschalters zur Anforderung der Korrespondenz oder bei einer automatischen Ausgabe der Korrespondenz nach der Ausgabe der Lerneinheit keine Zeitspanne, eine Standardzeitspanne oder eine vom Benutzer festgesetzte individuell lange Zeitspanne vom Lernsystem abgearbeitet werden soll. Da jede Zeitspanne an einer bestimmten Stelle des Lernzyklus einzeln vom Benutzer vorgegeben werden muß, können die Zeitspannen auch unter­ schiedlich lang vorgegeben werden. Auch hier kann der Benutzer festsetzen, ob in gleichmäßigen und/oder un­ gleichmäßigen Zeitabständen Meldungen optisch und/oder akustisch ausgegeben werden sollen oder nicht. Durch diese individuelle Vorgabe von Zeitspannen durch den Benutzer wird dem Benutzer eine wesentliche Einflußnahme auf den zeitlichen Ablauf des Lernvorganges erlaubt.
Da jede Betriebsart-Einstellung unter einem speziellen Code-Namen im Wiederholspeicher (8) abgespeichert werden kann, ist es auch möglich, unterschiedliche Zeit- und Systemeinstellungen vorzugeben. Dies ist insbesondere bei der Zusammenfassung von Betriebsarten zu Bedienform-Gruppen von Bedeutung, da hierdurch eine Vielfalt von Systemein­ stellungen gewährleistet ist.
Indem der Benutzer an der Bedienmaske unabhängig von einem gewählten Wortschatz die Systemeinstellungen für eine Betriebsart und/oder auch Betriebsartgruppe definiert und diese Betriebsart und/oder auch Betriebsartgruppe unter einem Code-Namen im Wiederholspeicher (8) abgespeichert wird, braucht der Benutzer nur einmal eine spezielle Be­ triebsart definieren, kann diese aber später für beliebig verschiedene Anwendungen und Wortschätze nutzen.
Neben der vorgebbaren Dauer der jeweiligen Zeitspannen und der Auswahlmöglichkeit bezüglich der Signaltongenerierung sowie der Ausgabe von Meldungen während der Zeitspannen und der individuell langen Antwortzeit des Benutzers ist es auch möglich, die Anzahl von zu durchlaufenden Lernzyklen vorzugeben, während derer jeweils die ausgewählte Teil- oder Gesamtmenge an Lerneinheiten und Korrespondenzen wiederholt wird. Diese vorgebbare Wiederholhäufigkeit bezieht sich nicht ausschließlich auf eine einzelne Be­ triebsart, sondern kann auch für die Zusammenfassung von verschiedenen Betriebsarten in einer Bedienformgruppe vorgesehen sein.
Der Benutzer kann an der Bedienmaske vorgeben, daß eine Lerneinheit mit einer Standardeinstellung nur einmal je Lerndurchgang durchlaufen wird oder mit einer individuell festgesetzten Zahl von Durchläufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlau­ fen werden soll. Zu der Standardeinstellung von Durchläufen je Lerneinheit oder der individuell festgesetzten Zahl von Durchläufen je Lerneinheit kann der Benutzer noch vorgeben, ob ein abstrakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Samm­ lung von Lerneinheiten soviel Male sofort hintereinander und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlun­ gen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen werden soll, bis eine vom Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, erreicht ist.
Der Benutzer kann aber auch zu der Standardeinstellung von Durchläufen je Lerneinheit oder der individuell festgesetz­ ten Zahl von Durchläufen je Lerneinheit vorgeben, daß ein abstrakter Wortschatz bzw. eine abstrakte Sammlung von Lerneinheiten mit der Standardeinstellung nur einmal oder mit einer vom Benutzer individuell festgesetzten Zahl von Durchläufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlungen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen werden soll und auch hier eine Stan­ dard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individuell festgesetzte Richtigkeits­ marke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, angeben.
Der Benutzer kann ferner vorgeben, daß eine Lerneinheit soviele Male sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlaufen werden soll, bis eine vom Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individu­ ell festgesetzte Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, erreicht ist.
Des weiteren kann an der Bedienmaske festgesetzt werden, daß die einzelnen Lerneinheiten eines abstrakten Wortschat­ zes oder einer abstrakten Sammlung von Lerneinheiten zu Blöcke von Lerneinheiten zusammengefaßt werden sollen und diese Blöcke in einer Standardanzahl oder in einer indivi­ duell festgesetzten Anzahl von Durchläufen sofort hinter­ einander und/oder in der Folge der Blöcke versetzt durch­ laufen werden sollen, wobei auch für die Lerneinheiten noch vorgegeben werden kann, wie oft diese sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durch­ laufen werden sollen.
Der Lerndurchgang ist der Zeitraum vom Beginn der Ausgabe eines Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten bis zum Ende der Ausgabe eines Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten. Die mehrmalige Ausgabe eines Wortschatzes oder einer Sammlung von Lerneinheiten vom Anfang bis zum Ende ist jeweils als neuer Lerndurchgang zu verstehen. Der abstrakte Wortschatz bzw. die abstrakte Sammlung von Lerneinheiten beinhaltet, daß die Systemein­ stellungen an der Bedienmaske für eine Betriebsart grund­ sätzlich wortschatzunabhängig bzw. unabhängig von den Sammlungen von Lerneinheiten vorgenommen werden und daß eine einmal definierte Betriebsart in einer Vielzahl von unterschiedlichen Wortschätzen und Sammlungen von Lernein­ heiten und Fremdsprachen eingesetzt werden kann, ohne daß die Betriebsart immer wieder neu definiert werden muß.
Weiter kann an der Bedienmaske vorgegeben werden, daß eine bestimmte Zahl von Durchläufen je Lerneinheit sofort hin­ tereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten ver­ setzt von dem abgegebenen Quittungssignal abhängig gemacht wird, also ob der Benutzer die Lerneinheit gewußt hat oder nicht.
Ist an der Bedienmaske festgesetzt worden, daß eine Lern­ einheit mehrmals direkt hintereinander abgefragt wird und will der Benutzer einen spezifischen Lernzyklus bei einer Lerneinheit abbrechen, um auf die nächste Lerneinheit zu gehen, dann erfolgt dieser Übergang durch das kurze Gedrückthalten des Quittungsschalters (22) als erstes und ein anschließendes kurzes Gedrückthalten des Signalschal­ ters (21) als zweites.
Der Benutzer kann weiter an der Bedienmaske festsetzen, ob die Lerneinheit und/oder die Korrespondenz mehr als einmal pro Lernzyklus ausgegeben werden soll, wobei die Zahl der Ausgaben bei der Lerneinheit und der Korrespondenz ver­ schieden sein können.
Der Benutzer kann ferner eine laufende Lernsitzung ab­ brechen und in einen Pause-Status wechseln. Aus diesem Pause-Status kann er entweder zu der Lernsitzung zurück­ kehren oder in einen Ende-Status wechseln. Durch kurzes Gedrückthalten des Signalschalters (21) als erstes und an­ schließendes kurzes Gedrückthalten des Quittungsschalters (22) als zweites wechselt das Lernsystem in einen Pause- Status. Durch nochmaliges Drücken des Quittungsschalters (22) wird dieser Pause-Status wieder aufgehoben und das Lernsystem setzt die Ausgabe fort. Durch Drücken des Sig­ nalschalters (21) statt des Quittungsschalters (22) wech­ selt das Lernsystem in einen Ende-Status und die Bedien­ maske erscheint wieder.
Bei einer Beendigung des Lernvorganges ist es möglich, den aktuellen Lernstatus im Bereich des Individualspeichers (12) zu erfassen. Bei einem erneuten Start des Lernsystems kann der Lernende über die Bedienmaske vorgeben, ob er den Lernvorgang im zuletzt eingenommenen Zustand fortsetzen möchte, oder ob er es vorzieht, den Lernvorgang von vorn zu durchlaufen.
Im Bereich des Individualspeichers (12) lassen sich neben dem aktuellen Lernstatus auch die vorgewählten Systemein­ stellungen ablegen. Darüber hinaus ist es möglich, unter­ schiedliche Bedienstrukturen, das sind beliebig zu großen Gruppen zusammengefaßte Betriebsarten, fest abzuspeichern und diese nach Bedarf in die Steuereinheit (1) einzulesen. Auch aufwendige Systemeinstellungen lassen sich so mit geringem Zeitaufwand reproduzieren, ohne daß jeweils erneut überlegt werden muß, welche Folgen aus einer bestimmten Parameterwahl resultieren.
Neben dem Anschluß einer einzelnen Ausgabeeinheit (3) sowie einer einzelnen Bedienvorrichtung (4) ist es auch möglich, die Steuereinheit (1) als ein Mehrbenutzersystem auszubil­ den, das er ermöglicht, daß mehrere Lernende mit einem gemeinsamen Gerät arbeiten. Jedem Lernenden ist dabei ein separater Wiederholspeicher (8) zugeordnet, der seinen individuellen Lernstatus wiedergibt. Weiter ist jedem Lernenden auch ein separater Individualspeicher (12) zuge­ ordnet, der z. B. als Bereich auf einer magneto-optical Disk (5) ausgebildet sein kann. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, jeden Arbeitsplatz mit einer eigenen Steuereinheit (1) auszustatten und den Speicher (2) mindestens bereichs­ weise zentral auszubilden und Zugriffe auf den zentralen Speicher (2) von den einzelnen Arbeitsplätzen über eine zentrale Steuereinheit (1) (Vermittlungsrechner) zu koordi­ nieren. Die Benutzung durch mehrere Lernende ist aber auch bei einem Einplatz-System, bei dem kein zentraler Speicher vorgesehen ist, möglich, wenn jeder Le 01172 00070 552 001000280000000200012000285910106100040 0002004018080 00004 01053rnende den ihm zuge­ ordneten Lernstatus im Individualspeicher (12) auf einem ihm zugeordneten Speichermedium ablegt, das z. B. ein Be­ reich auf einer magneto-optical Disk (5) oder ein Disket­ tenlaufwerk (13) sein kann, und die Daten dieses ihm zuge­ ordneten Speichermediums anschließend bei einer Fortsetzung des Lernvorganges wieder in das Lernsystem einliest.
Weiter ist es möglich, die Lerneinheiten und die zugeordne­ ten Korrespondenzen in unterschiedlichen Lernstufen zusam­ menzufassen. Diese Lernstufen können in Abhängigkeit von der Anzahl der jeweiligen Bedeutungsinhalte strukturiert sein. Sind beispielsweise zehn Lernstufen vorgesehen, so kann die Lernstufe zehn die größte Anzahl an Bedeutungsin­ halten und die Lernstufe eins die geringste Anzahl an Bedeutungsinhalten umfassen. Es ist aber auch möglich, die Lernstufen nach anderen Kriterien zu strukturieren und die Komplexität oder die Wichtigkeit der jeweiligen Lerneinheit als Strukturierungsmerkmal zu verwenden.

Claims (225)

1. Lernsystem, daß mindestens einen als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprach­ liche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen bevor­ ratenden Speicher aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Ausgabe der Korrespondenzen und der Lerneinheiten steuernde Steuereinheit (1) mit einer eine Antwort in ein auswertbares Signal transformierenden Transformationsein­ heit (32) verbunden ist und im Bereich der Steuereinheit (1) eine das transformierte Signal mit mindestens einer Lerneinheit vergleichender Komperator (33) angeordnet ist, der mit einem ein Vergleichsergebnis auswertenden Wieder­ holspeicher (8) verbunden ist.
2. Lernsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformationseinheit (32) als ein Mikrophon (34) ausgebildet ist.
3. Lernsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Transformationseinheit (32) als eine Texter­ fassung ausgebildet ist.
4. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Texterfassung als eine Tastatur (29) ausgebildet ist.
5. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Texterfassung als ein Lichtgriffel ausgebildet ist.
6. Lernsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Texterfassung als ein bezüglich einer Schreibvorrich­ tung sensitiv ausgebildetes elektronisches Zeichentablett ausgebildet ist.
7. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einer das Quittungs­ signal sowie ein Steuersignal abgebenden Bedienvorrichtung (4) verbunden ist.
8. Lernsystem nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich der Bedienvorrichtung (4) ein das Quittungssignal abgebender Quittungsschalter (22) sowie ein das Steuersignal abgebender Signalschalter (21) angeordnet sind.
9. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalter (21, 22) als voneinander räumlich getrennte Handschalter (23, 24) ausgebildet sind.
10. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Handschalter (23, 24) im Bereich von Armlehnen (26, 27) eines Sessels (28) angeordnet sind.
11. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalter (21, 22) auf einem gemeinsamen Träger (25) in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander angeordnet sind.
12. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur (29) eines Personalcomputers (19) angeordnet sind.
13. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einer mindestens die Korrespondenzen oder die Lerneinheiten ausgebenden Ausgabe­ einheit (3) verbunden ist.
14. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausgabeeinheit (3) mindestens bereichsweise als sprachliche Informationen wiedergebende akustische Ausgabeeinheit (15) ausgebildet ist.
15. Lernsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Ausgabeeinheit (15) als Kopfhörer (16) ausgebildet ist.
16. Lernsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Ausgabeeinheit (15) als Lautsprecher (17) ausgebildet ist.
17. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeich­ net, daß das Mikrophon (34) im Bereich des Kopfhörers (16) angeordnet ist.
18. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich des Kopfhörers (16) eine mit einer Systemfunkschnittstelle (35) kommunizierende Kopfhörerfunk­ schnittstelle (36) angeordnet ist.
19. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausgabeeinheit (3) mindestens bereichsweise als optische Ausgabeeinheit (14) ausgebildet ist.
20. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als ein Monitor (20) ausgebildet ist.
21. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbildschirm (18) des Personalcomputers (19) ausgebildet ist.
22. Lernsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Display ausgebil­ det ist.
23. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Com­ pact-Disk ausgebildet ist.
24. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Compact-Disk als Compact-Disk-Interactive (CD-I) (6) ausgebildet ist.
25. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Compact-Disk als CD-ROM ausgebildet ist.
26. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Compact-Disk als CD-Extended-Architecture (CD-XA) ausgebildet ist.
27. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Compact-Disk als CD-Audio (CD-A) ausgebildet ist.
28. Lernsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Compact-Disk als Compact-Disk-Video (CD-V) ausge­ bildet ist.
29. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magneto-optical-Disk (MOD) (5) ausgebildet ist.
30. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Digital-Video-Interactive (DVI) ausgebildet ist.
31. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optische Speicherplatte (WORM, Write Once Read Many) ausge­ bildet ist.
32. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als CD- Programmable-Read-Only-Memory (CD-PROM) ausgebildet ist.
33. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als CD- Erasable-Programmable-Read-Only-Memory (CD-EPROM) ausgebil­ det ist.
34. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Laserplatte (Bildplatte) ausgebildet ist.
35. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Ber­ noulli-Disk ausgebildet ist.
36. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optischer Speicher ausgebildet ist.
37. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Magnetplatte ausgebildet ist.
38. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Diskettenlaufwerk (13) ausgebildet ist.
39. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als EPROM (Erasable Programmable ROM) ausgebildet ist.
40. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Dis­ kette ausgebildet ist.
41. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Magnetband ausgebildet ist.
42. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Kryogenspeicher (Supraleitungsspeicher) ausgebildet ist.
43. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Photonenspeicher ausgebildet ist.
44. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optischer Chip ausgebildet ist.
45. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Magnetschichtspeicher ausgebildet ist.
46. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Molekularspeicher (Biospeicher) ausgebildet ist.
47. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magnetischer Speicher ausgebildet ist.
48. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optischer Frequenz-Domänen-Speicher ausgebildet ist.
49. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magneto-optischer Speicher ausgebildet ist.
50. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als batterie-gestütztes SRAM ausgebildet ist.
51. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magneto-optische Diskette (optische Diskette) ausgebildet ist.
52. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optische Speicherplatte ausgebildet ist.
53. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als holografischer Speicher ausgebildet ist.
54. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Halbleiterspeicher ausgebildet ist.
55. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als EEPROM ausgebildet ist.
56. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als ROM (Read-Only-Memory) ausgebildet ist.
57. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optisches Laufwerk ausgebildet ist.
58. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als EAROM (Electrically Alterable ROM) ausgebildet ist.
59. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als PROM (Programmable Read Only Memory) ausgebildet ist.
60. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als REPROM (Reprogrammable ROM) ausgebildet ist.
61. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magneto-optisches Laufwerk ausgebildet ist.
62. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Floptical-Disk-Laufwerk ausgebildet ist.
63. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Laserplatte ausgebildet ist.
64. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Magnetdiskette ausgebildet ist.
65. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als digitaler Speicher ausgebildet ist.
66. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Hy­ bridspeicher ausgebildet ist.
67. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Groß-Halbleiterspeicher ausgebildet ist.
68. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magnetisches Laufwerk ausgebildet ist.
69. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als optischer Neurochip ausgebildet ist.
70. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als magneto-optische Speicherplatte ausgebildet ist.
71. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) mindestens bereichsweise als Magnetplatte (Festplatte, Harddisk) ausgebildet ist.
72. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 71, dadurch gekennzeich­ net, daß der Speicher (2) aus einem akustische Komponenten enthaltenden Bereich sowie aus einem textliche Komponenten enthaltenden Bereich sowie aus einem Bereich für den Koor­ dinierungsspeicher (9) sowie aus einem Bereich für den Individualspeicher (12) sowie aus einem Bereich für den Steuereinheitspeicher (7) besteht.
73. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 72, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einem einen aktuellen Lernzustand erfassenden Individualspeicher (12) verbunden ist.
74. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 73, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einem die physikalischen Adressen für die textlichen und akustischen Komponenten sowie sonstige wichtige Informationen enthaltenden Koordi­ nierungsspeicher (9) verbunden ist.
75. Lernsystem nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Koordinierungsspeichers (9) physikalische Speicheradressen sowie sonstige wichtige Informationen angeordnet sind.
76. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 75, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einem dem Steuerungsab­ lauf enthaltenden Steuereinheitspeicher (7) verbunden ist.
77. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 76, dadurch gekennzeich­ net, daß im Individualspeicher (12) ein leerer Speicherraum für die Aufnahme des Wiederholspeichers (8) reserviert ist.
78. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 77, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit dem einen aktuellen Lernzustand erfassenden Wiederholspeicher (8) verbunden ist.
79. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 78, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einem textliche Kompo­ nenten enthaltenden Textspeicher (10) verbunden ist.
80. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 79, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuereinheit (1) mit einem akustische Kompo­ nenten enthaltenden Akustikspeicher (11) verbunden ist.
81. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 80, dadurch gekennzeich­ net, daß die Texterfassung als Handblockschriftenleser (Druckschriftenleser) ausgebildet ist.
82. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 81, dadurch gekennzeich­ net, daß die Texterfassung als Handschriftenleser ausgebil­ det ist.
83. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 82, dadurch gekennzeich­ net, daß eine drahtlose Kommunikation zwischen der Steuer­ einheit (1) mit verbundener Systemfunkschnittstelle und dem Kopfhörer (16) mit verbundener Kopfhörerfunkschnittstelle mit angeschlossenen Schalterfunktionen vorgesehen ist.
84. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 83, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur (29) eines Digitalrechners (19) angeordnet sind.
85. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 84, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalter (21, 22) im Bereich einer Tastatur eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu­ ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers angeordnet sind.
86. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 85, dadurch gekennzeich­ net, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbild­ schirm (18) des Digitalrechners (19) ausgebildet ist.
87. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 86, dadurch gekennzeich­ net, daß die optische Ausgabeeinheit (14) als Terminalbild­ schirm (18) eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers ausgebildet ist.
88. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 87, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Steuereinheitspeicher (7) im Bereich eines Digitalrechners (19) befindet.
89. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 88, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Koordinierungsspeicher (9) im Bereich eines Digitalrechners (19) befindet.
90. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 89, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der der Wiederholspeicher (8) im Bereich eines Digitalrechners (19) befindet.
91. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 90, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Individualspeicher (12) im Bereich eines Digitalrechners (19) befindet.
92. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 91, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Textspeicher (10) im Bereich eines Digi­ talrechners (19) befindet.
93. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 92, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Akustikspeicher (11) im Bereich eines Digitalrechners (19) befindet.
94. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 93, dadurch gekennzeich­ net, daß sich die Steuereinheit (1) im Bereich eines Digi­ talrechners (19) befindet.
95. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 94, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Steuereinheitspeicher (7) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu­ ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
96. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 95, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Koordinierungsspeicher (9) und/oder der Individualspeicher (12) im Bereich eines optischen Compu­ ters, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
97. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 96, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Wiederholspeicher (8) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
98. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 97, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Textspeicher (10) im Bereich eines opti­ schen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
99. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 98, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Akustikspeicher (11) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
100. Lernsystem nach Anspruch 1 bis 99, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Steuereinheit (1) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers befindet.
101. Verfahren zur Steuerung eines Lernsystems, bei dem als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten sowie als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Kor­ respondenzen im Bereich mindestens eines Speichers (2) bevorratet werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Korrespondenz im Bereich mindestens einer Ausgabeein­ heit (3) ausgegeben wird, eine von einem Lernenden eingege­ bene Antwort im Bereich einer Transformationseinheit (32) in ein von einer Steuereinheit (1) auswertbares Signal transformiert wird, das Signal mit mindestens einer zuge­ ordneten abgespeicherten Lerneinheit verglichen und minde­ stens ein Vergleichsergebnis generiert wird sowie das Vergleichsergebnis einer Wiederholsteuerung zugeführt wird.
102. Verfahren nach Anspruch 101, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Transformationseinheit (32) eine akusti­ sche Antwort transformiert wird.
103. Verfahren nach Anspruch 101, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Transformationseinheit (32) eine textli­ che Antwort transformiert wird.
104. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tastensequenz transformiert wird.
105. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Lichtgriffelschriftzug transformiert wird.
106. Verfahren nach Anspruch 103, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine im Bereich eines elektronischen Zei­ chentabletts generierte Linienführung transformiert wird.
107. Verfahren nach Anspruch 101 bis 106, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich eines das Vergleichsergebnis gene­ rierenden Komperators (33) eine Ausspracheanalyse durchge­ führt wird.
108. Verfahren nach Anspruch 101 bis 107, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Komperators (33) eine Recht­ schreibungsanalyse durchgeführt wird.
109. Verfahren nach Anspruch 101 bis 108, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach einer vom Komperator (33) detektierten Abweichung der Antwort von der abgespeicherten Lerneinheit im Bereich einer Ausgabeeinheit (3) eine Fehlermeldung generiert wird.
110. Verfahren nach Anspruch 101 bis 109, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach einer vom Komperator (33) detektierten Abweichung der Antwort von der abgespeicherten Lerneinheit über Schalter (21, 22) eine Statuseingabe bezüglich einer teilweisen Richtigkeit durchgeführt wird.
111. Verfahren nach Anspruch 101 bis 110, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nur der Quittungsschalter (22) oder der Signalschalter (21) als Anforderungs- und Quittungssignal gilt.
112. Verfahren nach Anspruch 101 bis 111, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Signal- und Quittungsschalter (21, 22) als Anforderungs- und Quittungssignal gilt.
113. Verfahren nach Anspruch 101 bis 112, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn der Quittungsschalter (22) als Anforde­ rungs- und Quittungssignal dient, eine kurze Verschlußzeit des Quittungsschalters (22) einem positiven Quittungssignal und eine lange Verschlußzeit des Quittungsschalters (22) einem negativen Quittungssignal zugeordnet wird.
114. Verfahren nach Anspruch 101 und 113, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn der Quittungsschalter (22) als Anforde­ rungs- und Quittungssignal dient, eine lange Verschlußzeit des Quittungsschalters (22) einem positiven Quittungssignal und eine kurze Verschlußzeit des Quittungsschalters (22) einem negativen Quittungssignal zugeordnet wird.
115. Verfahren nach Anspruch 101 bis 114, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zuordnung der jeweiligen Länge der Ver­ schlußzeit des Quittungsschalters (22) zu einem positiven bzw. negativen Quittungssignal veränderlich im Bereich der Steuereinheit (1) gespeichert wird.
116. Verfahren nach Anspruch 101 bis 115, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die textliche Antwort in einem Handschriften­ leser transformiert wird.
117. Verfahren nach Anspruch 101 bis 116, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die textliche Antwort in einem Handblock­ schriftenleser (Druckschriftenleser) transformiert wird.
118. Verfahren nach Anspruch 101 bis 117, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Quittungsschalter (22) oder der Signal­ schalter (21) nur als Anforderungssignal zur Ausgabe der Korrespondenz gilt.
119. Verfahren nach Anspruch 101 bis 118, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein die unzureichende Korrelation zwischen der Lerneinheit und der Korrespondenz kennzeichnendes Quittungssignal einem eine Wiederholung der Lerneinheit beeinflussenden Wiederholspeicher (8) zugeführt wird.
120. Verfahren nach Anspruch 101 bis 119, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Wiederholung der Lerneinheit die zugeord­ nete Korrespondenz sofort und/oder in der Folge der Lern­ einheiten versetzt und/oder in einem neuen Lerndurchgang wieder ausgegeben wird.
121. Verfahren nach Anspruch 101 bis 120, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein positives Quittungssignal eine hinrei­ chende Korrelation zwischen der Lerneinheit und der Korres­ pondenz kennzeichnet und die Wiederholanzahl vermindernd dem Wiederholspeicher (8) zugeführt wird.
122. Verfahren nach Anspruch 101 bis 121, dadurch gekenn­ zeichnet, daß von einer Ausgabeeinheit (3) nach dem Empfang des Quittungssignals im Bereich der Steuereinheit (1) eine einer weiteren Lerneinheit entsprechende Korrespondenz ausgegeben wird oder die vorherige Lerneinheit wiederholt wird.
123. Verfahren nach Anspruch 101 bis 122, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine folgende Korrespondenz nach einer vom Komperator (33) detektierten hinreichender Übereinstimmung zwischen Antwort und Lerneinheit nach einer vorgebbaren Zeitspanne automatisch ausgegeben wird.
124. Verfahren nach Anspruch 101 bis 123, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Wiederholspeichers (8) eine vorgebbare Anzahl von Wiederholungen der Lerneinheiten nach der Detektion einer ausreichende Korrelation zwischen der Antwort und der Lerneinheit vermindert wird.
125. Verfahren nach Anspruch 101 bis 124, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Wiederholspeichers (8) eine vorgebbare Anzahl von Wiederholungen der Lerneinheiten nach dem Empfang eines einer ausreichenden Korrelation zwischen der Korrespondenz und der Lerneinheit kennzeichnenden Quit­ tungssignals vermindert wird.
126. Verfahren nach Anspruch 101 bis 125, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens die Lerneinheit oder die Korres­ pondenz akustisch wiedergegeben wird.
127. Verfahren nach Anspruch 101 bis 126, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens die Lerneinheit oder die Korres­ pondenz optisch wiedergegeben wird.
128. Verfahren nach Anspruch 101 bis 127, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens das Steuersignal oder das Quit­ tungssignal als Zustand mindestens eines Schalters kodiert wird.
129. Verfahren nach Anspruch 101 bis 128, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens physikalische Adressen von akusti­ schen und optischen Anteilen der Korrespondenzen einander im Bereich eines Koordinierungsspeichers (9) zugeordnet werden.
130. Verfahren nach Anspruch 101 bis 129, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens physikalische Adressen von akusti­ schen und optischen Anteilen der Lerneinheiten einander im Bereich eines Koordinierungsspeichers (9) zugeordnet wer­ den.
131. Verfahren nach Anspruch 101 bis 130, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lerneinheiten in einer vorgegebenen Reihenfolge ausgegeben und bereits vorgebbar häufig zutref­ fend mit der entsprechenden Korrespondenz in Zusammenhang gebrachte Lerneinheiten bei einer Wiederholung übergangen werden.
132. Verfahren nach Anspruch 101 bis 131, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Steuersignal eine hinreichende Korrela­ tion zwischen der Lerneinheit und der Korrespondenz kenn­ zeichnet und die Wiederholanzahl vermindernd dem Wiederhol­ speicher (8) zugeführt wird.
133. Verfahren nach Anspruch 101 bis 132, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das die Ausgabe einer aktuellen Korrespondenz veranlassende Taktsignal im Bereich der Steuereinheit (1) aus dem Steuersignal abgeleitet wird.
134. Verfahren nach Anspruch 101 bis 133, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das die Ausgabe einer aktuellen Korrespondenz veranlassende Taktsignal im Bereich der Steuereinheit (1) aus dem Quittungssignal abgeleitet wird.
135. Verfahren nach Anspruch 101 bis 134, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens eine vorgebbare Teilmenge der Lerneinheiten in den Bereich der Ausgabeeinheit (3) sequen­ tiell übertragen werden.
136. Verfahren nach Anspruch 101 bis 135, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einen aktuellen Lernzustand kennzeichnende Parameter im Bereich eines Individualspeichers (12) abge­ legt werden.
137. Verfahren nach Anspruch 101 bis 136, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einem Wiederanlauf des Lernsystems wahl­ weise die Korrespondenzen und die Lerneinheiten in einer vorgegebenen Reihenfolge vollständig ausgegeben oder in Abhängigkeit von den im Individualspeicher (12) abgelegten Parametern selektiert werden.
138. Verfahren nach Anspruch 101 bis 137, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere Ausgabeeinheiten (3) unabhängig voneinander und unter Berücksichtigung von jeweils zugeord­ neten Individualparametersätzen von der Steuereinheit (1) angesteuert werden.
139. Verfahren nach Anspruch 101 bis 138, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als fremdsprach­ liche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten und als mutter­ sprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen abgelegt werden.
140. Verfahren nach Anspruch 101 bis 139, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als fremdsprach­ liche Vokabeln ausgebildete Korrespondenzen und als mutter­ sprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Lerneinheiten abgelegt werden.
141. Verfahren nach Anspruch 101 bis 140, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Wortsequen­ zen ausgebildete Korrespondenzen abgelegt werden.
142. Verfahren nach Anspruch 101 bis 141, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Wortsequen­ zen ausgebildete Lerneinheiten abgelegt werden.
143. Verfahren nach Anspruch 101 bis 142, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres­ pondenzen und Lerneinheiten die Anzahl der zugeordneten Lerneinheiten mindestens optisch angezeigt wird.
144. Verfahren nach Anspruch 101 bis 143, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres­ pondenzen und Lerneinheiten die Anzahl der zugeordneten Lerneinheiten mindestens akustisch angezeigt wird.
145. Verfahren nach Anspruch 101 bis 144, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer mehrdeutigen Zuordnung von Korres­ pondenzen und Lerneinheiten erläuternde Informationen optisch und/oder akustisch ausgegeben werden.
146. Verfahren nach Anspruch 101 bis 145, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere einer Lerneinheit zugeordnete Korres­ pondenzen in alphabetischer Reihenfolge ausgegeben werden.
147. Verfahren nach Anspruch 101 bis 146, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere einer Korrespondenz zugeordnete Lern­ einheiten in alphabetischer Reihenfolge ausgegeben werden.
148. Verfahren nach Anspruch 101 bis 147, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholspeicher (8) im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
149. Verfahren nach Anspruch 101 bis 148, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be­ reich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
150. Verfahren nach Anspruch 101 bis 149, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
151. Verfahren nach Anspruch 101 bis 150, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9) im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt wer­ den.
152. Verfahren nach Anspruch 101 bis 151, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
153. Verfahren nach Anspruch 101 bis 152, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im Bereich eines Personalcomputers (19) durchgeführt werden.
154. Verfahren nach Anspruch 101 bis 153, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholungsspeicher (8) im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
155. Verfahren nach Anspruch 101 bis 154, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
156. Verfahren nach Anspruch 101 bis 155, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be­ reich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
157. Verfahren nach Anspruch 101 bis 156, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
158. Verfahren nach Anspruch 101 bis 157, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
159. Verfahren nach Anspruch 101 bis 158, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9) im Bereich eines Digitalrechners (19) durchgeführt werden.
160. Verfahren nach Anspruch 101 bis 159, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Wiederholungsspeicher (8) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph­ son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge­ führt werden.
161. Verfahren nach Anspruch 101 bis 160, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Textspeicher (10) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Compu­ ters, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchgeführt wer­ den.
162. Verfahren nach Anspruch 101 bis 161, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Akustikspeicher (11) im Be­ reich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson- Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchgeführt werden.
163. Verfahren nach Anspruch 101 bis 162, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Individualspeicher (12) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph­ son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge­ führt werden.
164. Verfahren nach Anspruch 101 bis 163, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Steuereinheitspeicher (7) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Joseph­ son-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchge­ führt werden.
165. Verfahren nach Anspruch 101 bis 164, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Zugriffe auf den Koordinierungsspeicher (9) im Bereich eines optischen Computers, Neurocomputers, Josephson-Computers, Hybrid-Computers oder Bio-Computers durchgeführt werden.
166. Verfahren nach Anspruch 101 bis 165, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lernstatus über den Drucker (31) ausgege­ ben wird.
167. Verfahren nach Anspruch 101 bis 166, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Steuereinheitspeicher (7) mindestens be­ reichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
168. Verfahren nach Anspruch 101 bis 167, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Textspeicher (10) mindestens bereichswei­ se von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
169. Verfahren nach Anspruch 101 bis 168, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Akustikspeicher (11) mindestens bereichs­ weise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
170. Verfahren nach Anspruch 101 bis 169, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Koordinierungsspeicher (9) mindestens bereichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
171. Verfahren nach Anspruch 101 bis 170, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Individualspeicher (12) mindestens be­ reichsweise von außen in das Lernsystem eingelesen wird.
172. Verfahren nach Anspruch 101 bis 171, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer Fehlbedienung des Quittungsschal­ ters (22) und/oder des Signalschalters (21) optisch eine Fehlermeldung ausgegeben wird.
173. Verfahren nach Anspruch 101 bis 172, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer Fehlbedienung des Quittungsschal­ ters (22) und/oder des Signalschalters (21) akustisch eine Fehlermeldung ausgegeben wird.
174. Verfahren nach Anspruch 101 bis 173, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch das kurze Gedrückthalten des Signal­ schalters (21) als erstes und ein anschließendes kurzes Gedrückthalten des Quittungsschalters (22) das Lernsystem in einen Pause-Status wechselt.
175. Verfahren nach Anspruch 101 bis 174, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch nochmalige Betätigung des Signalschal­ ters (21) der Pause-Status in einen Ende-Status wechselt und die Bedienmaske wieder erscheint.
176. Verfahren nach Anspruch 101 bis 175, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch nochmalige Betätigung des Quittungs­ schalters (22) der Pause-Status wieder aufgehoben wird und die Ausgabe weiter fortgesetzt wird.
177. Verfahren nach Anspruch 101 bis 176, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in vorgebbaren Zeitabständen von der Steuer­ einheit (1) von dem Wiederholspeicher (8) Sicherungskopien angefertigt werden.
178. Verfahren nach Anspruch 101 bis 177, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei Beginn der Lernsitzung der Steuerungsab­ lauf von dem Steuereinheitspeicher (7) in die Steuereinheit (1) geladen wird.
179. Verfahren nach Anspruch 101 bis 178, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einem Wiederanlauf des Lernsystems nach einem Abbruch einer Lernsitzung wahlweise die Korrespon­ denzen und die Lerneinheiten in der vorgegebenen Reihenfol­ ge wieder von Anfang an ausgegeben werden oder die Lernsit­ zung nach der Abbruchmarke fortgesetzt wird.
180. Verfahren nach Anspruch 101 bis 179, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Lernenden der Anfang eines neuen Buchsta­ bens im Alphabet optisch angezeigt wird.
181. Verfahren nach Anspruch 101 bis 180, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Lernenden der Anfang eines neuen Buchsta­ bens im Alphabet akustisch angezeigt wird.
182. Verfahren nach Anspruch 101 bis 181, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lerneinheiten unterschiedlichen Lernstu­ fen zugeordnet werden.
183. Verfahren nach Anspruch 101 bis 182, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Beginn einer neuen Lernstufe optisch angezeigt wird.
184. Verfahren nach Anspruch 101 bis 183, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Beginn einer neuen Lernstufe akustisch angezeigt wird.
185. Verfahren nach Anspruch 101 bis 184, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lernstufen in Abhängigkeit von der Anzahl der jeweils zugeordneten Bedeutungsinhalte strukturiert werden.
186. Verfahren nach Anspruch 101 bis 185, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) muttersprach­ liche Textlektionen abgelegt werden.
187. Verfahren nach Anspruch 101 bis 186, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise als fremdsprachliche Sätze ausgebildete Lerneinheiten und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Kor­ respondenzen abgelegt werden.
188. Verfahren nach Anspruch 101 bis 187, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise als fremdsprachliche Sätze ausgebildete Korrespondenzen und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Lern­ einheiten abgelegt werden.
189. Verfahren nach Anspruch 101 bis 188, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch das Gedrückthalten des Quittungsschal­ ters (22) als erstes und ein anschließendes kurzes Ge­ drückthalten des Signalschalters (21) als zweites der Lernzyklus einer aktuellen Lerneinheit abgebrochen werden kann und auf die nächste Lerneinheit gewechselt wird.
190. Verfahren nach Anspruch 101 bis 189, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lerneinheit in einem Lernzyklus mehr als einmal optisch und/oder akustisch ausgegeben wird.
191. Verfahren nach Anspruch 101 bis 190, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Korrespondenz in einem Lernzyklus mehr als einmal optisch und/oder akustisch ausgegeben wird.
192. Verfahren nach Anspruch 101 bis 191, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Annahme einer langen Taktfrequenz durch das Lernsystem dem Benutzer optisch und/oder akustisch vom Lernsystem angezeigt wird.
193. Verfahren nach Anspruch 101 bis 192, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Lernsystem eine Meldung optisch und/oder akustisch ausgibt, wenn sich der Benutzer mit dem Schalter­ drücken im Grenzbereich zwischen kurzer und langer Taktfre­ quenz befindet.
194. Verfahren nach Anspruch 101 bis 193, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Sätze ausge­ bildete Korrespondenzen abgelegt werden.
195. Verfahren nach Anspruch 101 bis 194, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) als Sätze ausge­ bildete Lerneinheiten abgelegt werden.
196. Verfahren nach Anspruch 101 bis 195, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Ende eines Wortschatzes und/oder einer Sammlung von Lerneinheiten optisch und/oder akustisch ange­ zeigt wird.
197. Verfahren nach Anspruch 101 bis 196, dadurch gekenn­ zeichnet, daß vor der Ausgabe einer Lerneinheit ein Signal­ ton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben werden.
198. Verfahren nach Anspruch 101 bis 197, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach der Ausgabe einer Lerneinheit ein Sig­ nalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben werden.
199. Verfahren nach Anspruch 101 bis 198, dadurch gekenn­ zeichnet, daß vor der Ausgabe einer Korrespondenz ein Signalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgege­ ben werden.
200. Verfahren nach Anspruch 101 bis 199, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach der Ausgabe einer Korrespondenz ein Sig­ nalton, kein Signalton oder mehrere Signaltöne ausgegeben werden.
201. Verfahren nach Anspruch 101 bis 200, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach der Ausgabe der Korrespondenz eine individuell lange Antwortzeit für den Benutzer vorgesehen ist.
202. Verfahren nach Anspruch 101 bis 201, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während der nach der Ausgabe einer Korrespon­ denz individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen eine Standardanzahl von Meldungen, eine individuell vorgebbare Anzahl von Meldungen oder solange eine Meldung optisch und/oder aku­ stisch ausgegeben wird, bis der Benutzer ein Steuersignal absetzt oder eine Eingabe tätigt.
203. Verfahren nach Anspruch 101 bis 202, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während der nach der Ausgabe einer Korrespon­ denz individuell langen Antwortzeit keine Meldung ausgege­ ben wird.
204. Verfahren nach Anspruch 101 bis 203, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs­ signal ausgegeben wird, nach der Ausgabe der Lerneinheit eine individuell lange Antwortzeit für den Benutzer vorge­ sehen ist.
205. Verfahren nach Anspruch 101 bis 204, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs­ signal ausgegeben wird, während der nach der Ausgabe einer Lerneinheit individuell langen Antwortzeit in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen eine Standardanzahl von Meldungen, eine individuell vorgebbare Anzahl von Meldungen oder solange eine Meldung optisch und/oder aku­ stisch ausgegeben wird, bis der Benutzer ein Anforderungs­ signal oder ein Anforderungs- und Quittungssignal oder ein Steuersignal absetzt.
206. Verfahren nach Anspruch 101 bis 205, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn die Korrespondenz erst nach einem Anforderungssignal oder einem Anforderungs- und Quittungs­ signal ausgegeben wird, während der nach der Ausgabe einer Lerneinheit individuell langen Antwortzeit keine Meldung ausgegeben wird.
207. Verfahren nach Anspruch 101 bis 206, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Lerneinheit mit einer Standardeinstel­ lung oder mit einer individuell vorgebbaren Zahl von Durch­ läufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und daß ein ab­ strakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Sammlung von Lerneinheiten soviele Male sofort hintereinander und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlungen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird, bis eine vom Benutzer festgesetzte Standard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individuell festge­ setzte Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, erreicht ist.
208. Verfahren nach Anspruch 101 bis 207, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Lerneinheit mit einer Standardeinstel­ lung oder mit einer individuell vorgebbaren Zahl von Durch­ läufen sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und daß ein ab­ strakter Wortschatz und/oder eine abstrakte Sammlung von Lerneinheiten mit der Standardeinstellung oder mit einer individuell vorgebbaren Zahl von Durchläufen sofort hinter­ einander und/oder in der Folge der Wortschätze und/oder der Sammlungen von Lerneinheiten versetzt durchlaufen wird und daß eine Standard-Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, oder eine individuell festgesetzte Richtigkeitsmarke, die sich auf jede Lerneinheit bezieht, vorgegeben wird, wie oft eine Lerneinheit abgefragt wird.
209. Verfahren nach Anspruch 101 bis 208, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine bestimmte Anzahl von Durchläufen je Lerneinheit sofort hintereinander und/oder in der Folge der Lerneinheiten versetzt vom dem Ergebnis des Quittungssig­ nals abhängig gemacht wird.
210. Verfahren nach Anspruch 101 bis 209, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Eingrenzung der Eingabe vor und/oder nach der Eingabe in die Transformationseinheit (32) der Signal­ schalter (21) gedrückt wird.
211. Verfahren nach Anspruch 101 bis 210, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Korrespondenz automatisch ausgegeben wird.
212. Verfahren nach Anspruch 101 bis 211, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Korrespondenz erst nach Drücken des Signal- oder Quittungsschalters (21,22) ausgegeben wird.
213. Verfahren nach Anspruch 101 bis 212, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mit dem Anforderungssignal für die Ausgabe einer Korrespondenz gleichzeitig ein Quittungssignal abge­ setzt wird.
214. Verfahren nach Anspruch 101 bis 213, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Textspeicher (10) zugreift.
215. Verfahren nach Anspruch 101 bis 214, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Akustikspeicher (11) zugreift.
216. Verfahren nach Anspruch 101 bis 215, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Koordinierungs­ speicher (9) zugreift.
217. Verfahren nach Anspruch 101 bis 216, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Wiederholspei­ cher (8) zugreift.
218. Verfahren nach Anspruch 101 bis 217, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Individual­ speicher (12) zugreift.
219. Verfahren nach Anspruch 101 bis 218, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinheit (1) auf den Steuereinheit­ speicher (7) zugreift.
220. Verfahren nach Anspruch 101 bis 219, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Lerneinheiten und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Korrespondenzen abgelegt werden.
221. Verfahren nach Anspruch 101 bis 220, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich des Speichers (2) bereichsweise als fremdsprachliche Vokabeln ausgebildete Korrespondenzen und als muttersprachliche Bedeutungsinhalte ausgebildete Lerneinheiten abgelegt werden.
222. Verfahren nach Anspruch 101 bis 221, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während der nach Abschluß der Eingabe in die Transformationseinheit (32) bei keiner Eingrenzung der Eingabe durch Schalter vorgebbaren Zeitspanne Meldungen optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden.
223. Verfahren nach Anspruch 101 bis 222, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während der nach Abschluß der Eingabe in die Transformationseinheit und dem Drücken des Signalschalters (21) zur Eingabeeingrenzung vorgebbaren Zeitspanne Meldun­ gen optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausgegeben werden.
224. Verfahren nach Anspruch 101 bis 223, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer manuellen Anforderung der Korres­ pondenz während der nach dem Drücken des Signal- und/oder Quittungsschalters zur Ausgabe der Korrespondenz vorgeb­ baren Zeitspanne Meldungen optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausge­ geben werden.
225. Verfahren nach Anspruch 101 bis 224, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer automatischen Ausgabe der Korres­ pondenz bei der nach der Ausgabe der Lerneinheit vorgeb­ baren Zeitspanne Meldungen optisch und/oder akustisch in gleichmäßigen und/oder ungleichmäßigen Zeitabständen ausge­ geben werden.
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