DE4017832A1 - Keramik-distanzring - Google Patents
Keramik-distanzringInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Keramikring zum Einstellen
eines definierten Abstandes zwischen den katalytischen
Wabenkörpern eines Abgas-Katalysators.
Aus der US-PS 37 54 870 und den DE-OS 36 26 728 und
36 26 729 sind Abgaskatalysatoren für Kraftfahrzeuge
bekannt, die in einem Metallgehäuse wenigstens zwei
katalytisch beschichtete, keramische Wabenkörper besitzen.
Zwischen benachbarten Wabenkörpern ist ein Keramikring
eingesetzt. Dieser Keramikring hat im wesentlichen zwei
Aufgaben: Während der Montage sorgt er für den exakten
gegenseitigen Abstand der Wabenkörper, der wiederum
Voraussetzung ist für eine exakte Positionierung der
Wabenkörper im Gehäuse; außerdem stützt er das
Isoliermaterial auf der Innenseite des Gehäuses. Während des
Betriebes schützt er das Isoliermaterial vor den heißen und
pulsierenden Abgasen.
Der Hauptvorteil bei der Verwendung eines
Keramik-Distanzrings anstelle der zuvor verwendeten
Metall-Distanzringe besteht in der praktisch zu
vernachlässigenden Wärmedehnung von Keramik. Es muß weder
ein Dehnungsspalt eingehalten noch ein Schiebesitz
vorgesehen werden.
Nachteilig ist jedoch, daß die Stirnflächen des Keramikrings
einen nicht unerheblichen Flächenbereich der Wabenkörper
verdecken, so daß dieser für die Abgasströmung nicht mehr
zur Verfügung steht. Bei einem Durchmesser der Wabenkörper
von beispielsweise 100 mm und einer Ringstärke von
beispielsweise 6 mm gehen auf diese Weise 23% der
Wabenkörperfläche verloren. Selbst wenn die Stärke des
Keramikrings an der Stirnfläche auf beispielsweise 3 mm
reduziert wird, wie es in den DE-OS 36 26 728 und
36 26 729 dargestellt ist, beträgt der inaktive
Flächenbereich der Wabenkörper immer noch 12%. Dadurch
konzentriert sich der Abgasstrom auf das Zentrum der
Wabenkörper. Diese sind somit thermisch hoch und vor allem
ungleichmäßig belastet und infolgedessen eher bruchanfällig.
Auch muß die Länge der Wabenkörper erhöht werden, um die
katalytische Reinigung zu garantieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Keramik-Distanzring der eingangs genannten Art anzugeben,
bei dessen Verwendung relativ wenig, vorzugsweise fast
keine, aktive Wabenkörperfläche verdeckt wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen gattungsgemäßen
Keramikring mit den Merkmalen gemäß Kennzeichen des
Anspruchs 1.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung befindet sich der
wesentliche Teil des Rings außerhalb der
Wabenkörper-Stirnflächen. Diese werden nur von den
gesonderten Stützflächen (41 . . . 45), vorzugsweise drei,
überdeckt. Die Erfindung macht sich dabei die Erkenntnis zu
nutze, daß gerade infolge der Verwendung von Keramik bei
Betriebstemperatur keine Druckspannungen entstehen.
Die Herstellung eines solchen Ringes ist genauso einfach wie
bei den herkömmlichen Keramik-Distanzringen.
Gemäß einer ersten Weiterbildung der Erfindung sind die
Stirnflächen nach innen abgeschrägt, vorzugsweise um 45
Grad, wobei die Stütznasen im Bereich der
Stirnflächen-Abschrägung ausgebildet sind.
Dank der Abschrägung der Stirnflächen zentrieren sich die
Keramikkörper und der Keramikring während der Montage von
selbst. Man kann also sicher sein, daß Wabenkörper,
Keramikring und die herumgewickelte Isolierung im
Katalysatorgehäuse korrekt liegen, ohne daß dies
kontrolliert werden müßte, was in der Praxis sowieso nur
schwer möglich ist.
Dank der Abschrägung der Stirnflächen berühren sich
Keramikring und Wabenkörper nur an deren Umfang. Der Winkel
von ca. 45 Grad stellt einen guten Kompromiß dar zwischen
der Fähigkeit zu zentrieren einerseits, die mit zunehmendem
Winkel verbessert wird, und der Stabilität gegenüber
Beschädigungen des Randes der Wabenkörper, die mit
abnehmendem Winkel zunimmt.
Zwar verschließen die Stütznasen am Keramikring einige der
Wabenöffnungen; gleichwohl bleiben ca. 99% der
Wabenkörperstirnfläche offen. Der Flächenverlust ist also
kaum merkbar.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Grundidee läßt sich dadurch erreichen, daß der
Innendurchmesser des Keramikrings dem Außendurchmesser des
Wabenkörpers entspricht. Bei dieser Variante bleibt die
Wabenkörperstirnfläche auch dann frei, wenn die Stirnflächen
des Keramikrings nicht abgeschrägt sind. Dadurch ergibt sich
der entscheidende Vorteil, daß diese Ringe durch Abschneiden
von einem stranggepreßten Keramikstrang in großen
Stückzahlen preiswert hergestellt werden können, während
alle bisher bekannten Keramik-Distanzringe mit reduzierter
Flächenabdeckung wegen ihrer komplizierten Formgebung nur im
Formengußverfahren hergestellt werden konnten.
Dabei lassen sich die Stützflächen auf unterschiedliche
Arten erzeugen.
Gemäß einer ersten Variante sind die Stützflächen durch
zylindrische Anformungen an der Ring-Innenwand gebildet.
Gemäß einer zweiten Variante sind die Stützflächen durch
radial einwärts gewölbte Bereiche der Ringwand gebildet.
Gemäß einer dritten Variante sind die Stützflächen durch
wenigstens einen etwa konzentrischen Innenring und diese(n)
mit dem Außenring verbindende Speichen gebildet. Dabei ist
es möglich, den Innenring in das thermisch hochbelastete
Zentrum der Wabenkörper zu verlegen, wodurch der Abgasstrom
gezwungen wird, verstärkt durch die äußeren Wabenbereiche zu
fließen.
Gemäß einer vierten Variante sind die Stützflächen durch
weitmaschige Wabenwände gebildet. Hier besteht der
Distanzring ebenfalls aus einem Stück Wabenkörper; während
die katalytisch aktiven Wabenkörper mit ca. 400 Zellen pro
Quadrat-Inch hergestellt werden, eignen sich als Distanzring
Wabenkörper mit weniger als 10 Wabenzellen pro Quadrat-Inch.
Vorzugsweise sind die dem Abgasstrom ausgesetzten
Oberflächen des Keramik-Distanzrings ebenfalls katalytisch
beschichtet. Besonders in Betracht kommen in diesem Fall die
Ausführungen des Distanzrings als Wabenkörper oder als
konzentrische Ringe, da diese relativ große Oberflächen
besitzen. Durch diese Weiterbildung der Erfindung wird deren
Ziel, dieselbe katalytische Reinigung mit kürzeren
Baueinheiten zu erzielen, wirksam unterstützt.
Der minimale Flächenverlust durch die Stützflächen läßt sich
völlig vermeiden, wenn diese aus einem bei
Betriebstemperatur verbrennenden Material, beispielsweise
Polyethylen oder Polypropylen, bestehen. Während der Montage
halten die Kunststoff-Stützflächen die benachbarten
Wabenkörper auf exaktem Abstand, ohne daß es zu einer
Beschädigung der Wabenkörper kommen kann. Nach dem
Verschließen des Katalysatorgehäuses garantiert dieses die
exakte Positionierung der Wabenkörper und des Keramikrings,
so daß die Kunststoff-Stützflächen dann entbehrlich sind.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 auszugsweise einen Längsschnitt durch eine
Kombination aus zwei katalytisch aktiven
Wabenkörpern und einem ersten Keramik-Distanzring,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines zweiten
Keramik-Distanzrings,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines dritten
Keramik-Distanzrings,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines vierten
Keramik-Distanzrings,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines fünften
Keramik-Distanzrings und
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer Kombination
aus zwei katalytisch aktiven Wabenkörpern und
dem zweiten Keramik-Distanzring.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Keramikring 31
mit Außendurchmesser D und Innendurchmesser d, der während
der Montage die beiden katalytisch aktiven keramischen
Wabenkörper 10, 20 mit Außendurchmesser H im gewünschten
Abstand hält. Die Stirnflächen 41 des Keramikrings 31 sind
unter einem Winkel von ca. 45 Grad nach innen abgeschrägt,
so daß sich die Wabenkörper 10, 20 und der Keramikring 31
nur entlang der Umfangskante der Wabenkörper 10, 20
berühren. Damit steht der volle Querschnitt der Wabenkörper
10, 20 für die Abgasreinigung zur Verfügung.
Um während der Montage die Druckkräfte auf die umlaufende
Kante der Wabenkörper 10, 20 zu reduzieren, sind an den
Stirnflächen 41 des Keramikrings 31 Stütznasen 51 angeformt.
Stellt man die Stütznasen 51 aus einem bei
Betriebstemperatur verbrennenden Kunststoffmaterial her,
erfüllen sie während der Montage ihren Stützzweck in vollem
Umfang, geben jedoch im Betrieb die volle Stirnfläche 11, 21
der Wabenkörper 10, 20 für die Abgasführung frei.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung einen zweiten
Keramik-Distanzring 32. Dessen Innendurchmesser entspricht
dem Außendurchmesser der Wabenkörper (siehe Fig. 6). An der
Innenfläche des Keramikrings 32 sind halbzylindrische
Anformungen 52 vorgesehen, deren Stirnflächen sich gegen die
Stirnflächen der Wabenkörper abstützen. Die eigentliche
Stirnfläche 40 des Distanzrings 32 liegt somit außerhalb der
aktiven Wabenkörper-Stirnfläche.
Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung einen dritten
Keramik-Distanzring 33. Hier sind die Stützflächen dadurch
gebildet, daß Bereiche 53 der Ringwand radial einwärts
gewölbt sind. Der Hauptbereich der Stirnfläche 40 des Rings
33 liegt wieder außerhalb der Stirnflächen der Wabenkörper.
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung einen vierten
Keramik-Distanzring 34. Konzentrisch zum Außenbereich des
Rings 34 mit der Stirnfläche 40 ist ein Innenring 54
vorgesehen, der mit dem Außenring über radiale Speichen 54′
verbunden ist. Der Innenring 54 und die Speichen 54′ bilden
dabei die Stützflächen. Durch Verlängern der Speichen 54′
kann der Innenring 54 in die thermisch hoch belastete
Mittelzone der Wabenkörper gebracht werden. Dadurch wird der
Abgasstrom gezwungen, mehr durch die thermisch wenig
belasteten äußeren Flächenbereiche der Wabenkörper zu
strömen.
Fig. 5 zeigt in perspektivischer Darstellung einen fünften
Keramik-Distanzring 35. Dieser ist als Wabenkörper mit
Wabenwänden 55 ausgebildet. Die Waben selbst sind jedoch
erheblich weitmaschiger als die der katalytisch aktiven
Monolithen. Während die katalytisch aktiven Wabenkörper mit
einer Wabenzahl von ca. 400 pro Quadrat-Inch hergestellt
werden, eignen sich als Keramik-Distanzring 35 Wabenkörper
mit weniger als 10 Wabenzellen pro Quadrat-Inch.
Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung einen
Zusammenbau aus zwei katalytisch aktiven Wabenkörpern 10, 20
unter Verwendung des dritten Keramik-Distanzrings 33. Man
erkennt, wie wenig der katalytisch aktiven
Wabenkörper-Stirnfläche durch die radial einwärts gewölbten
Bereiche 53 der Ringwand überdeckt werden.
Den in den Fig. 2 bis 6 dargestellten Keramik-Distanzringen
ist gemeinsam der Vorteil, daß sie durch Abschneiden von
einem stranggepreßten Keramikstrang ohne jede
Nachbearbeitung der Stirnflächen hergestellt werden können.
Den in den Fig. 1, 2 und 4, in gewisser Weise auch in der
Fig. 5 dargestellten Keramik-Distanzringen ist gemeinsam,
daß die Stützflächen und Stütznasen in einem gesonderten
Arbeitsgang aus einem bei Betriebstemperatur verbrennenden
Kunststoff wie Polyethylen oder Polypropylen angebracht
werden können. Diese Kunststoff-Distanzelemente sorgen für
die exakte Einhaltung des gegenseitigen Abstandes der
katalytisch aktiven Wabenkörper während der Montage. Nach
dem Verschließen des Katalysatorgehäuses werden Wabenkörper
und Distanzring von diesem gehalten; dank der Verwendung von
Keramik treten im Betrieb keine Druckspannungen mehr auf, so
daß die Distanzelemente entbehrlich sind. Diese verbrennen
bei der ersten Inbetriebnahme, so daß dann der volle
Wabenquerschnitt für die katalytische Reinigung der Abgase
zur Verfügung steht.
Claims (11)
1. Keramikring (31, 32, 33, 34, 36) zum Einstellen eines
definierten Abstandes zwischen den katalytischen
Wabenkörpern (10, 20) eines Abgas-Katalysators, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens sein Außendurchmesser (D)
größer ist als der Durchmesser (H) der Wabenkörper (10, 20)
und daß Stützflächen (41, 42, 43, 44, 45) angeformt sind,
die Kontakt mit den Stirnflächen (11, 21) der Wabenkörper
(10, 20) haben.
2. Keramikring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stirnflächen (41) nach innen abgeschrägt sind,
vorzugsweise um 45 Grad.
3. Keramikring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich der Stirnflächen-Abschrägung Stütznasen (51)
ausgebildet sind.
4. Keramikring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sein Innendurchmesser (d) dem Durchmesser (H) des
Wabenkörpers (10, 20) entspricht.
5. Keramikring nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützflächen durch zylindrische
Anformungen (52) an der Ring-Innenwand gebildet sind.
6. Keramikring nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützflächen durch radiale, einwärts
gewölbte Bereiche (53) der Ringwand gebildet sind.
7. Keramikring nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützflächen durch wenigstens einen
etwa konzentrischen Innenring (54) und diese(n) mit dem
Außenring (34) verbindende Speichen (54′) gebildet sind.
8. Keramikring nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützflächen durch weitmaschige
Wabenwände (55) gebildet sind.
9. Keramikring nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
er als Wabenkörper mit weniger als 10 Wabenzellen pro
Quadrat-Inch ausgebildet ist.
10. Keramikring nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß seine dem Abgasstrom ausgesetzten
Flächen katalytisch beschichtet sind.
11. Keramikring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützflächen (41 . . . 45) aus einem
bei Betriebstemperatur verbrennenden Material, vorzugsweise
Polyethylen oder Polypropylen, bestehen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9010438U DE9010438U1 (de) | 1990-06-02 | 1990-06-02 | Keramik-Distanzring |
| DE19904017832 DE4017832A1 (de) | 1990-06-02 | 1990-06-02 | Keramik-distanzring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904017832 DE4017832A1 (de) | 1990-06-02 | 1990-06-02 | Keramik-distanzring |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4017832A1 true DE4017832A1 (de) | 1991-12-05 |
Family
ID=6407713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904017832 Withdrawn DE4017832A1 (de) | 1990-06-02 | 1990-06-02 | Keramik-distanzring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4017832A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4229721A1 (de) * | 1992-09-05 | 1994-03-10 | Huels Chemische Werke Ag | Abstandshalter zur Einstellung von festen Abständen zwischen hintereinander angeordneten monolithischen Katalysatorkörpern |
| EP0685636A3 (de) * | 1994-05-02 | 1997-02-12 | Leistritz Abgastech | Verfahren zur Herstellung von Abgaskatalysoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge. |
| DE20313032U1 (de) | 2003-08-21 | 2003-10-30 | HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG, 58706 Menden | Sintermetallpartikelfilter |
| CN115362020A (zh) * | 2020-04-01 | 2022-11-18 | 住友化学株式会社 | 成形催化剂和卤素的制造方法 |
-
1990
- 1990-06-02 DE DE19904017832 patent/DE4017832A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4229721A1 (de) * | 1992-09-05 | 1994-03-10 | Huels Chemische Werke Ag | Abstandshalter zur Einstellung von festen Abständen zwischen hintereinander angeordneten monolithischen Katalysatorkörpern |
| EP0685636A3 (de) * | 1994-05-02 | 1997-02-12 | Leistritz Abgastech | Verfahren zur Herstellung von Abgaskatalysoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge. |
| DE20313032U1 (de) | 2003-08-21 | 2003-10-30 | HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG, 58706 Menden | Sintermetallpartikelfilter |
| CN115362020A (zh) * | 2020-04-01 | 2022-11-18 | 住友化学株式会社 | 成形催化剂和卤素的制造方法 |
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Legal Events
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