DE4017861A1 - Leitkranz fuer eine gasturbine - Google Patents
Leitkranz fuer eine gasturbineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leitkranz für eine Gasturbine mit einem
Innen- oder Außenring mit über dem Umfang gleichmäßig beabstandet
angebrachten Leitschaufeln, und einem separaten, die Leitschaufeln
berührenden Außen- bzw. Innenring, wobei eine Spannvorrichtung vorge
sehen ist zur Erzeugung einer Anpreßkraft zwischen Leitschaufeln und
separatem Ring.
Ein gattungsgemäßer Leitkranz ist beispielsweise aus der
DE-PS 37 38 439 bekannt geworden. Ein derartiger halbintegraler Leit
kranz bei dem entweder der Außenring oder der Innenring separat
angeordnet ist, wird in einer Gasturbine beispielsweise in der Hoch
druckturbine eingesetzt. Aufgrund der dort vorkommenden hohen Tempe
raturunterschiede dehnen sich die Leitkränze, was zu signifikanten
Verschiebungen in radialer Richtung führt. Ferner treten Axialver
schiebungen durch die unterschiedlichen Thermodehnungen zwischen
Innen- und Außengehäuse auf, die für einen mit beiden Gehäusen in
Verbindung stehenden Leitkranz zu Relativbewegungen oder Ver
spannungen führen.
Ein integraler Leitkranz würde dabei erheblichen Thermospannungen
ausgesetzt, weswegen die halbintegrale Bauweise in dieser Hinsicht
zu bevorzugen ist. Problematisch bei einem halbintegralen Leit
kranz sind die auftretenden Leckagen, die zwischen den freien Schau
felenden und dem separaten Ring auftreten.
Die gattungsgemäße Druckschrift löst das Problem der Leckage dadurch,
daß der separate Ring oder der Leitschaufelring axial verschiebbar
angeordnet sind und über eine Spannvorrichtung gegeinander gedrückt
werden. Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß relativ
aufwendige Führungseinrichtungen für das axial bewegliche Teil vorzu
sehen sind, wobei die hohen Temperaturen für die erforderliche genaue
Führung problematisch sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gattungsgemäßen
Leitkranz anzugeben, der zum einen die axialen Relativverschiebungen
nicht behindert, und zum anderen Leckagen zwischen den freien Schau
felenden und dem separaten Dichtring möglichst minimiert, und mit
konstruktiv möglichst einfachen Mitteln realisierbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 und
2 angegebenen Merkmale gelöst.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die axia
len Relativverschiebungen zwischen Außen- und Innengehäuse bzw. den
damit verbundenen Außen- und Innenring dadurch aufgenommen werden,
daß die freien Schaufelspitzen auf den geschlitzten Ringen gleiten
können. Diese mindestens zwei axial hintereinander angeordneten Ringe
bilden dabei eine zylindrische Gleitfläche für die Schaufelspitzen,
auf der diese ungehindert in axialer Richtung thermisch bedingte
Verschiebungen durchführen können.
Unter axial geschlitzt wird in diesem Zusammenhang verstanden, daß
ein Ring ähnlich einem Kolbenring eines Hubkolbenmotors an einer
Stelle unterbrochen ist, so daß gewisse Verformungen des Ringes unter
Veränderung der Spaltweite möglich sind. Vorzugsweise beträgt der
Spalt eines Ringes erfindungsgemäß im kalten Zustand etwa 1-5 mm,
insbesondere 2-3 mm, wobei Größe und Form im Einzelfall von den Geo
metrien, Werkstoffen und Temperaturen abhängt.
Die Geschlitzten Ringe sind derart angeordnet, daß die Axialspalte
der Ringe gegeneinander in Umfangsrichtung versetzt liegen. Es ent
stehen vorteilhafterweise nur noch Geringe Leckagen zwischen dem
Spalt und der oder den in diesem Bereich liegenden Schaufelspitzen.
Spaltströmungen von der Druck- zur Saugseite durch einen derartigen
Spalt können vermieden werden, wenn der Spalt nicht axial ausgerichtet
ist, sondern etwa parallel zur Strömungsrichtung, d. h. unter einem
Winkel zur Achsrichtung ausgerichtet ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ist gleichermaßen für einen separaten
Außenring, wie für einen separaten Innenring anwendbar.
Vorzugsweise sind drei oder vier separate Ringe hintereinander ange
ordnet. Dies hat den Vorteil, daß die Spalte in Axialrichtung unter
brochen sind, und die möglicherweise ungleichmäßige Anpreßkraft der
einzelnen Ringe auf mehrere Schaufeln aufgeteilt wird.
Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere für kera
mische Bauteile, d. h., daß der halbintegrale Leitkranz aus keramischen
Werkstoffen gefertigt ist. Keramiken bieten gegenüber metallischen
Werkstoffen vielfältige Vorteile wie geringerer Verschleiß infolge
hoher Härte und hoher chemischer Beständigkeit, großer Formtreue in
einem weiten Temperaturbereich, und beliebiger Verfügbarkeit der
Rohstoffe. Vorzugsweise ist der Leitkranz aus gesintertem Sili
ziumcarbid (SSiC) gefertigt, da es seine Biegefestigkeit bis etwa
1850 K beibehält, und durch geringe Wärmedehnung, hohe Wärmeleit
fähigkeit und hohe Thermoschockempfindlichkeit auszeichnet. Der
Leitkranz bzw. die Leitschaufeln können aber auch aus Metall be
stehen, wobei Verschleißschutzschichten an den mit den geschlitzten
Ringen reibenden Schaufelspitzen vorgesehen werden sollten. Die
Leitschaufeln können massiv oder als Hohlschaufeln ausgebildet sein.
Die geschlitzten Ringe werden vorzugsweise aus ZrO₂ gefertigt, da
dieser Werkstoff sich zum einen durch eine geringe Wärmeleitung und
zum anderen durch einen geringen E-Modul auszeichnet, wodurch die
Federwege länger werden als beispielsweise bei Verwendung von SiC.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind die Ringe auf einem
ebenfalls in Axialrichtung geschlitzten Stützring angeordnet, an
dem sich die Spannvorrichtung abstützt. Dadurch ist eine definierte
Lage der benachbarten Ringe einhaltbar, und Leckagen zwischen den
Ringen und dem Gehäuse lassen sich minimieren.
Die Spannvorrichtung wirkt vorzugsweise in radialer Richtung, um auf
diese Weise die geschlitzten Ringe gegen die freien Schaufelspitzen
zu drücken. Dabei ist insbesondere die Spannvorrichtung als in Um
fangsrichtung gewellter Federring ausgebildet. Diese Ausbildung ist
konstruktiv besonders einfach. Alternativ sind aber auch andere aus
führungen denkbar, wie Einzelblattfedern oder ein innenseitig mit
Druck, beaufschlagter metallischer, dünnwandiger Ring. Bei Ausbildung
als Federring ist dieser vorzugsweise zwischen einem Strömungskanal
gehäuse und dem Stützring angeordnet.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung für einen kera
mischen Leitkranz sieht vor, daß zwischen Außenring und Außengehäuse
ein weiteres Federelement vorgesehen ist. Dies ist insbesondere als
metallisches Drahtgeflecht ausgebildet. Hierdurch wird der Außenring
mit den angeformten Leitschaufeln zentriert, und die aus Radialver
schiebungen zwischen Außenring und Gehäuse entstehenden Kräfte werden
stetig über den gesamten Umfang verteilt, wodurch das aus den Gas
kräften resultierende Umfangsmoment des Außenrings elastisch abge
stützt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend in bevorzugten Ausführungsbeispielen
anhand der beigefügten Zeichnung weiter erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Leitkranz,
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Leitkranzes in axialer Rich
tung,
Fig. 3 eine Ausführungsform mit metallischen Ringen,
Fig. 4 eine Ausführungsform mit separatem Außenring, und
Fig. 5 eine Teilansicht eines Innenringes aus radialer Richtung.
In Fig. 1 ist ein keramischer Leitkranz 1 einer nicht näher gezeigten
Gasturbine dargestellt, der im wesentlichen aus einem Außenring 2a
mit daran angeformten, über dem Umfang verteilten Leitschaufeln 3,
und einem separaten Innenring 4a besteht. Der Leitkranz 1 ist in
einem ringförmigen Strömungskanal 5 stromauf einer Turbinenstufe 6
angeordnet.
Der Außenring 2a ist an einem Außengehäuse 7 angebracht, wobei an
diesem ein Umfangssteg 8 angeformt ist, der zwischen dem Außengehäuse
7 und einem mit diesem über Nieten 9 verbundenen Tragring 10 fixiert
ist. In radialer Richtung wird der Außenring 2a über einen segmen
tierten, keramischen Isolierring 11 und ein zwischen Isolierring 11
und Tragring 10 angeordnetes Drehtgeflecht 12 gehalten, daß an beiden
Elementen angelötet ist. Um die von den Leitschaufeln 3 auf den
Außenring 2a wirkenden Umfangsmomente auf den Isolierring 11 zu über
tragen, sind nicht dargestellte Nocken im Isolierring 11 und im Trag
ring 2a vorgesehen, oder ein paßfederartiges Glied kann in ent
sprechende Axialnuten beider Glieder eingepaßt sein. Der Isolierring
11 ist segmentiert, um eine elastische Stützung des Außenringes 2a zu
ermöglichen. Weitere Gehäuseelemente 13a und 13b und ein Dichtring 14
sind stromab des Tragringes 10 angeordnet.
Der separat angeordnete Innenring 4a gemäß dieser Ausführungsform der
Erfindung besteht aus drei axial hintereinander angeordneten kera
mischen, in Axialrichtung geschlitzten Ringen 15a, 15b und 15c. Diese
stützen sich auf einem Stützring 16 ab, der zwischen zwei Umfangsfüh
rungsflanschen 17a und 17b eingepaßt ist. Der Stützring 16 ist aus
einem metallischen Werkstoff gefertigt, wobei eine keramische Iso
lierbeschichtung 18 auf dessen Außenumfang zweckmäßig ist. Der Stütz
ring 16 ist zur Ermöglichung radialer Bewegungen ebenfalls axial
geschlitzt.
Eine Spannvorrichtung 19 befindet sich zwischen dem Stützring 16 und
einem Innengehäuse 20, um eine nach radial außen wirkende Spannkraft
auf den Stützring 16 aufzubringen, so daß die geschlitzten Ringe 15a
und 15c gegen die Schaufelspitzen 21 der Leitschaufeln 3 gedrückt
werden, und so eine leckagearme Verbindung zwischen den Leitschaufeln
3 und dem separaten Innenring 4a möglich wird. Die Spannvorrichtung
19 ist im vorliegenden Fall als gewellter Federring ausgebildet. Über
eine Bohrung 25 wird der Spannvorrichtung 19 Kühlluft, z. B. aus dem
Verdichter zugeführt, um die metallischen Federteile, insbesondere
also den Federring auf niedriger Temperatur zu halten und so deren
Elastizität zu gewährleisten.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemäße Leitkranz 1 in einer axialen An
sicht dargestellt, wobei der Außenring 2a, die Leitschaufeln 3 und
der separate Innenring 4a zu sehen ist. Von diesem Innenring 4a ist
der vorderste der in axialer Richtung geschlitzten Ringe 15a mit
seinem Axialschlitz 22 zu sehen. Zur Minimierung der Leckverluste
sind die Axialschlitze der anderen geschlitzten Ringe 15b und 15c
(Fig. 1) gegenüber dem Axialschlitz 22 in Umfangsrichtung versetzt.
Der Ring 15a sitzt auf dem Stützring 16, der ebenfalls einen Axial
schlitz 23 aufweist.
In dieser Ansicht ist der Aufbau der als Federring ausgebildeten
Spannvorrichtung 19 gut zu erkennen, die in Umfangsrichtung gewellt
zwischen Stützring 16 und Innengehäuse 20 verläuft.
In Fig. 3 und 4 sind zwei schematisch dargestellte Ausführungsformen
der Erfindung zu sehen. Die Ausführung gemäß Fig. 3 entspricht im
wesentlichen der bereits in Fig. 1 erläuterten Ausführung. Als ein
ziger wesentlicher Unterschied ist der separate Innenring 4b aus nur
zwei axial hintereinander angeordneten geschlitzten Ringen 15d und
15e aufgebaut, die ferner aus metallischem Werkstoff gefertigt
sind.
Der in Fig. 4 gezeigte Leitkranz weist im Unterschied zu den bisher
dargestellten Ausführungen einen separaten Außenring 2b auf, während
die Leitschaufeln 3 am Innenring 4c angeformt sind. Der Innenring 4c
ist wiederum am Innengehäuse 22 angebracht, was in dieser Darstellung
nur schematisch dargestellt ist. Es kann auch bei dieser Ausführung
eine elastische Ausbildung ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten Drahtge
flecht 12 zur Anwendung kommen.
Der separate Außenring 2b besteht aus vier axial hintereinander ange
ordneten Ringen 23a, b, c, d, die alle auf dem Stützring 24 ange
ordnet sind. In diesem Fall wirkt die Spannvorrichtung 19 zwischen
Stützring 24 und Außengehäuse 7.
Die in den Figuren gezeigten separaten Innen- und Außenringe 2a, b
und 4a, b, c sind zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung. Genau
so sind andere Kombinationen und Werkstoffe wählbar. Z. B. ist es
ebenso denkbar, den separaten Außenring 2b gemäß Fig. 4 mit lediglich
zwei geschlitzten Ringen 23a und 23b auszubilden, ohne den Bereich
der Erfindung zu verlassen.
In Fig. 5 ist der separate Innenring 4a der in Fig. 1 und 2 gezeigten
Ausführung aus radial äußerer Richtung ausschnittsweise dargestellt.
Zu erkennen sind eine Anzahl Leitschaufeln 3, die auf dem aus drei
geschlitzten Ringen 15a, 15b und 15c bestehenden Innenring 4a auf
sitzen. Es sind zu Demonstrationszwecken zum einen alle Axialschlitze
22a, 22b und 22c in den gezeigten Bereich gedreht worden, während
diese Schlitze tatsächlich vorzugsweise gleichmäßig über dem Umfang
verteilt angeordnet sind. Und zum zweiten sind drei verschiedene
Ausführungsformen des Axialschlitzes 22 dargestellt, die alle vom
Erfindungsgegenstand mit umfaßt sind. In der Praxis wird man zweck
mäßigerweise aus Vereinfachungsgründen für alle drei Ringe 15a, 15b
und 15c die gleiche Schlitzform wählen.
Der Axialschlitz 22a des Ringes 15a verläuft genau in Axialrichtung.
Der Axialschlitz 22b des zweiten Ringes 15b ist in einem Winkel zur
Axialrichtung ausgerichtet, wobei zweckmäßigerweise zur Minimierung
von Strömungsverlusten ein Winkel gewählt wird, der etwa der Ström
ungsrichtung des Gases in diesem Abschnitt entspricht. Die beim drit
ten Ring 15c gezeigte Schlitzform 22c weist einen Absatz 24 auf.
Es ist vorteilhaft, insbesondere den Axialschlitz 22b des mittleren
Ringes 15b so auszubilden und anzuordnen, daß dieser vollständig von
einer Leitschaufel 3 abgedeckt ist, um Strömungsverluste und Leckage
zu verhindern. Allerdings ist dies auch auf die anderen Schlitze 22a
und 22c anwendbar.
Claims (12)
1. Leitkranz für eine Gasturbine mit einem Außenring mit über dem
Umfang gleichmäßig beabstandet angebrachten Leitschaufeln, und
einem separaten, die Leitschaufeln berührenden Innenring, wobei
eine Spannvorrichtung vorgesehen ist zur Erzeugung einer An
preßkraft zwischen Leitschaufeln und Innenring, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Innenring (4a) aus mindestens zwei axial
hintereinander angeordneten, etwa axial geschlitzten Ringen (15a,
b, c) besteht.
2. Leitkranz für eine Gasturbine mit einem Innenring mit über dem
Umfang gleichmäßig beabstandet angebrachten Leitschaufeln, und
einem separaten, die Leitschaufeln berührenden Außenring, wobei
eine Spannvorrichtung vorgesehen ist zur Erzeugung einer An
preßkraft zwischen Leitschaufeln und Außenring, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Außenring (2b) aus mindestens zwei axial
hintereinander angeordneten, etwa axial geschlitzten Ringen (23a,
b, c, d) besteht.
3. Leitkranz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei
oder vier geschlitzte Ringe (15, 23) vorgesehen sind.
4. Leitkranz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringe (15, 23) aus Keramik bestehen.
5. Leitkranz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leitschaufeln (3) aus Keramik bestehen.
6. Leitkranz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringe (15, 23) auf einem ebenfalls in Axialrichtung geschlitzten
Stützring (16, 24) angeordnet sind, an dem sich die Spannvorrich
tung (19) abstützt.
7. Leitkranz nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannvorrichtung (19) in radialer Richtung wirkt.
8. Leitkranz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spann
vorrichtung (19) als in Umfangsrichtung gewellter Federring ausge
bildet ist,
9. Leitkranz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Feder
ring (19) zwischen einem Strömungskanalgehäuse (7, 20) und dem
Stützring (16, 24) angeordnet ist.
10. Leitkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Außenring (2a) und Außengehäuse (7) ein weiteres Federelement (12)
vorgesehen ist.
11. Leitkranz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Federelement (12) als metallisches Drahtgeflecht ausgebildet ist.
12. Leitkranz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Federelement (12) mit Kühlluft beaufschlag
bar ist.
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