Vorrichtung zur Abführung von Ascherückständen durch ein Strahlgebläse.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abführung von Ascherückständen mittels
Strahlgebläses, dessen Druckmittel in bekannter `'eise den Schlackenbrecher antreibt.
Gegenüber ähnlichen bekannten Vorrichtungen bietet der Erfi°idungsgegenstand den
Vorzug, _ rlaß (-as Druckmittel außerdem auch gleichzeitig zur Ahlöschung .der glühenden
Asche und zur stoßweisen, in regeltnäßigeii Zeiträumen einsetzenden Spülung -des
Zufiihrungstrichters ver«#enrlet wird. In .der AM). i, a und 3 sind drei
Ausführungen 4er Erfindung dargestellt. Das der Vorrichtung durch die Rinne a (Abb.
i ) zugespülte Schlacken- und Wassergemisch kommt zunächst auf den Rost h, durch
.Ä-elchen das Wasser und die feineren Ascheteile sofort in en Zuführungstrichter
z strömen, während die gröberen Schlackenstücke über den Rost h in den Schlackenbrecher
fallen. Durch ein Exzenter f, das um den Festpunkt g durch rlen Kurbelarm 1a in
schwing
ende Bewegung versetzt wird, wird die het' Brecherl,acke
c finit ihrem unteren l;il(le der festen hacke d genähert, wolx°i clie Schlacken
zerdrückt «-erlen. Durch ihr I?igengewicht wird die bewegliche Brecherbacke zum
Nachrutschen der Schlacke in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt. Die schwingende
Bewegung der Kurbel h wird durch einen Wassermotor 1z mittels der Pleuelstange i.
hervorgebracht. Der Wasserinotor h, der sich in den Endstellungen selbsttätig um:stetiert,
erhält sein Druckwasser durch die "Zuführung L unmittelbar aus der 1-latipt,lrtil:wasserzufiilirung
en, des Ejektors. Aus dein Brecher fallen die zerkleinerten Teile ebenfalls vor
die Düse cles Ejektors c und werden durch den Wasserstrahl, in bekannter ``'eise
entfernt. Hierbei kann durch einen kräftigen Druckwasserstrahl, der durch eine Düse
s durch die Ejektordüse c gerichtet wird, für eine gleichmäßige Zuführung der Schlacke
zum Ejektor gesorgt und Verstopfungen und Brückenbildung in dein Trichter (les Ejektors
verhindert werden. Um hierfür kein weiteres Druckwasser zu brauchen, kann (las Wasser
für die Düse ,s auch dein Abfluß des Motors entnommen «-erden. Dies hat «-eiter
den Vorteil, (laß die spülende Wirkung stoßweise eintritt und so kräftiger wird.Device for removing ash residues by means of a jet fan. The invention relates to a device for removing ash residues by means of a jet fan, the pressure medium of which drives the slag crusher in a known manner. Compared to similar known devices provides the Erfi ° idungsgegenstand the advantage _ REMISSION (-as pressure means further also ver "is #enrlet simultaneously Ahlöschung .the embers and intermittent, onset in regeltnäßigeii periods flushing -of Zufiihrungstrichters. In .the AM) . i, a and 3, three embodiments of the invention are shown. The slag and water mixture flushed to the device through the channel a (Fig. I) first comes to the grate h, through which the water and the finer ash particles immediately flow into the feed funnel z, while the coarser pieces of slag over the grate h fall into the slag crusher. By means of an eccentric f, which is set in oscillating motion around the fixed point g by the crank arm 1a, the het 'crusher, acke c finitely approaches its lower l; il (le of the fixed hoe d, wolx ° i the slag is crushed « Due to its own weight, the movable crusher jaw is returned to its original position for the slag to slide down. The oscillating movement of the crank h is brought about by a water motor 1z by means of the connecting rod I. The water rotor h, which is automatic in the end positions in order to: steadily, receives its pressurized water through the "supply L directly from the 1-latipt, lrtil: wasserzufiilirung en, of the ejector. From the crusher, the crushed parts also fall in front of the nozzle of the ejector c and are caused by the water jet, in known" This is done by means of a powerful jet of pressurized water, which is directed through a nozzle s through the ejector nozzle c, for an even supply of the slag to the eject or taken care of and prevent blockages and bridging in your funnel (les ejectors. In order not to need any further pressurized water for this, you can (read water for the nozzle, also take your drain from the motor).
Bei einer zweiten Ausführungsform (Abh 2) erfolgt die Zerkleinerung
der Asche und Schlacke durch eine Walze e. Der Drehpunkt der Brecherwalze e, .an
den der durch (len Wassermotor 1, betätigte Schwinghebel 1r. .
angeschlossen
ist, «älzt sich mittels "Zahnrades va auf der Zah stange o ab, während er sich gleichzeitig
mit zwei Druckrollen p gegen eine feste Führung q stützt. Da die Wälzbahn o in geneigter
Richtung zu dein Rost t) steht, nähert sich der -Umfang der Walze dein Rost finit
fortschreitender Bewegung immer mehr und zerdrückt dort die cltirch den Zulauf (z
zugeschwemmten Schlakken. Zum Schluß der Bewegung treten die am Umfang der Walze
vorgesehenen "Zähne r zwischen die einzelnen Rostplatten und entfernen so die zwischen
(lein Rost sich etwa festsetzenden Schlackenstücke. Durch geeignete Wahl des Durchmessers
des Zahnrades n. gegenüber dein Umfang der Brecherwalze kann die kratzende Bewegung
der Zähne r auf und zwischen den Roststäben so bemessen werden, claß eine sichere
Reinigung (les Rostes bei je(lein Huh eintritt. , Auch bei dieser Ausführu.-gsforin
kann die Verhinderung der Verstopfung durch den Wasserstrahl der Düse bewirkt werden.In a second embodiment (Abh 2) , the ashes and slag are comminuted by a roller e. The pivot point of the breaker roller e, .an the by (len water engine 1, operated rocker 1r.. Connected, "älzt by means" gear va on the Zah rod-o, while two pressure rollers he p at the same time against a fixed guide Since the roller track o is inclined towards your grate t), the circumference of the roller approaches your grate more and more with finite progressive movement and there crushes the cltirch the inlet (z flooded slugs. At the end of the movement the am Circumference of the roller provided "teeth r between the individual grate plates and thus remove the pieces of slag that are stuck between the grate. By suitable choice of the diameter of the gear n. Compared to the circumference of the crusher roller, the scratching movement of the teeth r on and between the grate bars be dimensioned in such a way that a safe cleaning (les rust occurs at each (lein Huh can be caused by the jet of water from the nozzle.
Bei einer dritten Ausführungsform (Ahh. 3) erfolgt die Zerkleinerung
der Schlacke durch Brecherwalzen t, die von dem Motor h mittels Sperrkl@inkenantriebes
bewegt werden. Auf der Achse der einen der beiden Walzen ist ein Sperrad fit und
ein mit Sperrklinke versehener Kurbelarm u, befestigt. Dieser Kurhelarin, cler an
der Kulisse 7, gelenkig finit. der Schubstange i des Motors verbunden ist, wird
durch letztere in schwingende Be-%ce"cYtnig versetzt.- Bei jed,ein Kolbenhub erfolgt
ein Ausschlag der Kurbel; gleichzeitig wird das Sperrad und damit die Brechwalze
durch die Sperrklinke um einen Zahn gedreht. Die Stellung der Kulisse v auf der
Kurbel läßt sich entsprechend der Beschaffenheit der Schlacke ändern. Bei großen,
harten Stücken wird die Kulisse z, weit von (lein Drehpunkt des Kurbelarmes entfernt,
so daß ein großer Hebelarm entsteht und damit eine große Brechkraft erreicht wird.
-Umgekehrt wird hei geringer Schlackengröll2 der Angriffspunkt der Schuhstange nahe
an (len Drehpunkt gelegt: es werden dadurch kurze, rasch aufeinanderfolgende Ausschläge
finit geringerer Brechkraft erzielt.In a third embodiment (Ahh. 3), the slag is crushed by crusher rollers t, which are moved by the motor h by means of a pawl drive. On the axis of one of the two rollers, a ratchet wheel is fit and a crank arm u provided with a pawl is attached. This Kurhelarin, at the backdrop 7, articulated finite. is connected to the push rod i of the motor, is caused by the latter to oscillate. With each piston stroke, the crank is deflected; at the same time the ratchet wheel and thus the breaker roller are rotated by one tooth by the pawl The position of the gate v on the crank can be changed according to the nature of the slag. For large, hard pieces, the gate z is far away from (a fulcrum of the crank arm, so that a large lever arm is created and thus a large breaking force is achieved. Conversely, with low slag pebbles2, the point of application of the shoe pole is placed close to the center of rotation: this results in short, rapidly successive deflections with finitely lower refractive power.