DE4016852A1 - Treibende und angetriebene zahnraeder und bandaufnahme-drehteil zur anwendung in einer papier-einzugs- bzw. transportvorrichtung - Google Patents
Treibende und angetriebene zahnraeder und bandaufnahme-drehteil zur anwendung in einer papier-einzugs- bzw. transportvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft treibende und angetriebene Zahnräder
und ein Bandaufnahme-Drehteil zur Anwendung in einer Papier-
Einzugs- bzw. Transportvorrichtung, welche drehbar zwischen
einem Paar Seitenrahmen gelagert sind, um ein Transportband
um diese herumzuführen bzw. umlaufen zu lassen.
Das Antreiben eines Transportbandes in einer Papier-Einzugs-
bzw. Transportvorrichtung erfolgt durch Zahnräder.
Ein Transportband verläuft um ein Antriebs-Zahnrad, welches
zwischen einem Paar einander zugewandter, mit einem vorbe
stimmten Abstand voneinander beabstandet vorgesehener Seiten
rahmen angeordnet ist und an einem der Endbereiche dieser
Seitenrahmen gelagert ist, und ein Aufnahmeteil, welches am
anderen Bereich der Seitenrahmen angeordnet ist; dieses Trans
portband wird durch die Rotation des Antriebs-Zahnrads in
Umlauf versetzt. Es gibt Fälle, in denen dieses Aufnahmeteil
ein einstückig mit den inneren Seitenflächen des Paars Seiten
rahmen vorgesehenes Band-Aufnahmeteil ist, wo es als kurzes
zylindrisches Bandaufnahme-Drehteil ausgebildet ist,welches
drehbar zwischen dem Paar Seitenrahmen gelagert ist, ähnlich
einem angetriebenen Zahnrad.
Die Ausbildung eines bekannten Antriebs-Zahnrads und die
Konstruktion zur Lagerung dieses Antriebs-Zahnrads an einem
Paar Seitenrahmen sind in den Fig. 17 bis 20 gezeigt.
Bei diesem Antriebs-Zahnrad 51 ragen Paßbereiche 53 stark
von beiden Seitenflächen eines Zahnrad-Hauptkörpers 52 ab,
und diese Paßbereiche 53 sind in Paßöffnungen 55 eingepaßt,
welche auf einem Paar Seitenrahmen 54a, 54b derart angeordnet
sind, daß das Antriebs-Zahnrad 51 drehbar durch das Paar
Seitenrahmen 54a, 54b gelagert ist. Eine quadratische bzw.
viereckige Bohrung 56 für die Welle ist im Antriebs-Zahnrad 51
vorgesehen, eine quadratische bzw. viereckige Antriebswelle 57
ist in diese Bohrung bzw. Öffnung 56 eingepaßt und das An
triebs-Zahnrad 51 wird durch die Rotation der Antriebswelle
57 in Umlauf versetzt.
Es ergibt sich ganz natürlich, daß der Abstand A′ zwischen
den einander gegenüberliegenden Oberflächen der Antriebswelle
57 kleiner ist, als der Abstand B′ zwischen den einander
gegenüberliegenden inneren Umfangsflächen der Bohrung bzw.
Öffnung 56, und wenn die Antriebswelle 57 in die Bohrung 56
eingefügt wird, ergibt sich ein vorbestimmtes Spiel bzw. ein
vorbestimmter Abstand zwischen diesen. Wie in Fig. 19 gezeigt,
bewegt sich daher das Antriebs-Zahnrad 51 bezüglich der An
triebswelle 57 geringfügig in Umlaufrichtung, und es ergibt
sich eine Phasendifferenz R zwischen der Rotation der An
triebswelle 57 und dem Antriebs-Zahnrad 51 während des Papier-
Transportvorgangs. Diese Phasendifferenz R verringert die
Zuführungs- bzw. Transportgenauigkeit, und schließlich wird die
Druckgenauigkeit eines Druckers beeinträchtigt.
Wie in den Fig. 19 und 20 gezeigt, wird, wenn die Antriebs
welle 57 sowohl vorwärts als auch rückwärts umläuft, um ein
Blatt Papier in diesen Richtungen zu transportieren, die
vorbeschriebene Phasendifferenz 2R, so daß die Einflüsse
der Phasendifferenz der Rotation des Antriebs-Zahnrads 51
sowie der Antriebswelle 57 größer werden.
Dieses Problem kann beseitigt werden, indem das Spiel bzw.
der Abstand zwischen der Bohrung bzw. Öffnung 56 des Antriebs-
Zahnrads 51 und der Antriebswelle 57 minimiert wird.
Da jedoch das herkömmliche Antriebs-Zahnrad 51 eine Ausbildung
aufweist, bei welcher die Paßbereiche 53, wie oben erläutert,
an beiden Seitenflächen des Zahnrad-Hauptkörpers 52 abragend
ausgebildet sind, wird die Länge L′ der Bohrung 56 groß und
die Dicke des Umfangsbereiches der Bohrung 56 wird sehr unter
schiedlich in ihrer Längserstreckung bzw. Längsrichtung.
Im Falle eines Antriebs-Zahnrads 51, welches aus einem aus
Kunstharz gegossenen bzw. geformten Artikel besteht, ergibt
sich daher das Problem, daß es vom Aspekt des Gießens bzw.
Formens her schwierig ist, die Abmessung der Wellenöffnung
bzw. -bohrung 56 in Längsrichtung gleichmäßig auszubilden.
Es muß daher eine Ausbildung in Anwendung gebracht werden,
die es ermöglicht, die Antriebswelle 57 am kleinsten Bereich
der Wellenöffnung bzw. -bohrung 56 gleichmäßig einzuführen,
so daß das Spiel bzw. der Abstand zwischen Öffnung bzw. Bohrung
56 und Antriebswelle 57 größer wird, und dies hat einen Abfall
der Papiertransport-Genauigkeit zur Folge.
Eine Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung, welche die
Papiertransport-Genauigkeit während des Papiertransportvor
gangs verbessert, indem die Fluktuation des Mittelpunktabstands
zwischen dem an einem der Endbereiche des Paars Seitenrahmen
gelagerten Antriebs-Zahnrad und dem am anderen Endbereich
vorgesehenen Aufnahmeteil verhindert wird, ist die bekannte
Ausbildung, bei welcher Hilfsrahmen an den inneren Seitenflä
chen des Paars Seitenrahmen derart angeordnet bzw. dort
eingepaßt sind, daß sie in der Lage sind, sich geringfügig
in Laufrichtung des Transportbandes zu bewegen, wobei das
Antriebs-Zahnrad drehbar an den Hilfsrahmen gelagert und
das Aufnahmeteil dort vorgesehen ist. Bei einer derart aus
gebildeten Papier-Einzugsvorrichtung kann die Dicke der
Hilfsrahmen nicht so groß vorgesehen werden, daß das Antriebs-
Zahnrad 51 mit der Ausbildung, bei welcher die Paßbereiche
53 stark von beiden Seitenflächen des Zahnrad-Hauptkörpers 52,
wie vorstehend beschrieben, abragen, nicht gelagert werden
kann.
Wenn bei einer derartigen Papier-Einzugsvorrichtung mit Hilfs
rahmen, das angetriebene Zahnrad oder das Bandaufnahme-Drehteil
die gleiche Ausbildung aufweist, wie das Antriebs-Zahnrad 51,
wenn ein derartiges Antriebs-Zahnrad oder Bandaufnahme-Drehteil
als Aufnahmeteil für das Transportband eingesetzt wird, kann
es nicht durch die Hilfsrahmen gelagert werden, und zwar aus
den gleichen Gründen, wie vorstehend schon erläutert.
Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung mit einem Paar ein
ander zugewandter, in einem vorbestimmten Abstand voneinander
angeordneter Seitenrahmen und einem Endlos-Transportband, das
zwischen dem Paar Seitenrahmen angeordnet ist, sowie einem
Antriebs-Zahnrad, welches zwischen dem Paar Seitenrahmen vor
gesehen ist und an einem von deren Endbereiche drehbar gelagert
ist, wobei das Transportband um das Antriebs-Zahnrad herum
geführt wird und um ein Aufnahmeteil, welches am anderen Endbe
reich des Paares der Seitenrahmen angeordnet ist,
wobei das Transportband durch die Rotation des Antriebs-Zahn
rades in Umlauf versetzt wird, um ein Blatt Papier zu trans
portieren. Die in Anspruch 1 beanspruchte Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß die Dicke des Antriebs-Zahnrads, d.h.
wenigstens der Umfangsbereich der Wellenöffnung bzw. -bohrung
desselben, gleich der Breite des Transportbandes oder kleiner
als dieses ist.
Es wird daher, sogar dann, wenn das Antriebs-Zahnrad aus
Kunstharz od.dgl. besteht, die Abmessung der Öffnung für die
Welle in axialer Richtung gleichmäßig, die Abmessungs
genauigkeit erhöht sich,und das Spiel bzw. der Abstand zwischen
der Öffnung für die Welle und der Antriebswelle, die in
erstere eingepaßt ist, kann minimiert werden. Als ein Ergebnis
davon wird die Phasendifferenz zwischen dem Antriebs-Zahnrad
und der Antriebswelle während deren Rotation geringer, und die
Genauigkeit des Papiertransports wird größer.
Da die im Antriebs-Zahnrad ausgebildete Öffnung bzw. Bohrung
kürzer wird, wird der Gleitwiderstand zwischen der inneren
Umfangsfläche der Öffnung des Antriebs-Zahnrads und der
äußeren Umfangsfläche der Antriebswelle kleiner, wenn die
Antriebswelle in die Wellenöffnung eingepaßt wird, um die
Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung entlang der Antriebs
welle zu bewegen.
Als ein Ergebnis davon kann, sogar wenn das Spiel zwischen
der Wellenöffnung des Antriebs-Zahnrads und der in diese Öff
nung eingepaßten Antriebswelle kleiner gestaltet wird, die
Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung insgesamt durch eine
verhältnismäßig geringe Kraft entlang der Antriebswelle be
wegt werden.
Bei den in den Ansprüchen 2 und 4 gemäß vorliegender Erfindung
beanspruchten Ausführungsbeispielen sind an beiden Seitenflächen
eines getriebenen Zahnrades oder eines Bandaufnahme-Drehteils
runde Paßaussparungen ausgebildet, um so die Dicke des inneren
Umfangsbereichs desselben geringer vorzusehen, als die Dicke
des äußeren Umfangsbereichs desselben, wobei ein Rotations-
Stütz- bzw. Haltebereich innerhalb beider Seitenflächen des
getriebenen Zahnrades oder Bandaufnahme-Drehteils vorgesehen
ist und Paßvorsprünge entsprechend den Paßaussparungen an
den inneren Seitenflächen des Paars der Seitenrahmen angeord
net sind und in Paßaussparungen an beiden Seitenflächen des ge
triebenen Zahnrads oder des Bandaufnahme-Drehteils eingepaßt
werden, um so das getriebene Zahnrad oder das Bandaufnahme-
Drehteil zwischen dem Paar Seitenrahmen drehbar zu lagern.
Sogar wenn die Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung mit
den Hilfsrahmen ausgerüstet ist, ist es daher möglich, die
Paßvorsprünge entsprechend den Paßaussparungen abragend aus
zubilden - die am angetriebenen Zahnrad oder dem Bandaufnahme-
Drehteil ausgebildet sind - und zwar an den Seitenflächen der
Hilfsrahmen, um sie in die Paßaussparungen des angetriebenen
Zahnrades oder Bandaufnahme-Drehteils einzupassen und
das getriebene Zahnrad oder das Bandaufnahme-Drehteil drehbar
zwischen dem Paar Hilfs-Seitenrahmen zu lagern, welches derart
an der Innenseitenflächen des Paares der Seitenrahmen ange
ordnet ist, daß es einander gegenüberliegt, während die er
forderliche Stützfestigkeit sichergestellt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Phasendifferenz zwi
schen der Antriebswelle und dem Antriebs-Zahnrad während deren
Rotation zu reduzieren und die Genauigkeit des Papiertransports
zu verbessern, indem die abmessungsmäßige Genauigkeit der
Öffnung für die Antriebswelle verbessert wird und das
Spiel zwischen der Wellenöffnung des Antriebs-Zahnrades und
der Antriebswelle, welche in dieselbe eingepaßt ist, so weit
als möglich zu reduzieren.
Weiterhin wird es durch die vorliegende Erfindung ermöglicht,
treibende und angetriebene Zahnräder oder ein Bandaufnahme-
Drehteil in einer Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung,
welche mit Hilfsrahmen ausgerüstet ist, drehbar zu lagern,
während die erforderliche Stützfestigkeit sichergestellt ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer be
vorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnungen.
Es zeigt:
Fig. 1 bis 12 Darstellungen zur Erläuterung des Ausführungs
beispiels gemäß Anspruch 1 der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung in auseinan
dergezogener Anordnung einer Papier-Einzugs-
bzw. Transportvorrichtung mit einem Antriebs-
Zahnrad S1 gemäß vorliegender Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Papier-Einzugs- bzw.
Transportvorrichtung 1 mit dem Antriebs-Zahnrad
S1, eingepaßt gemäß vorliegender Erfindung;
Fig. 3 eine Ansicht entlang der Linie X-X der Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie Y-Y der
Fig. 2, in dem Zustand, in dem eine Antriebs
welle 7 und eine Stützwelle 9 eingefügt werden;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des
Antriebs-Zahnrads S₁ und der Antriebswelle 7;
Fig. 6 eine Vorderansicht des Anstriebs-Zahnrads S1;
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie Z-Z
der Fig. 6;
Fig. 8 eine Schnittansicht in axialer Richtung des
Zustands, in dem die Antriebswelle 7 in eine
Wellenöffnung 26 des Antriebs-Zahnrads S1 ein
gefügt wird;
Fig. 9 eine Schnittansicht des Antriebs-Zahnrads S2;
Fig. 10 eine Schnittansicht in axialer Richtung unter
Veranschaulichung der Situation, wenn die
Antriebswelle 7 in eine Wellenöffnung 26′ des
Antriebs-Zahnrads S2 eingefügt wird;
Fig. 11 eine Schnittansicht des Antriebs-Zahnrads S3;
Fig. 12 eine Schnittansicht in axialer Richtung, wobei
die Antriebswelle 7 in eine Wellenöffnung 26′′
des Antriebs-Zahnrads S3 eingefügt wird;
Fig. 13 bis 16 Ansichten zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels
gemäß Anspruch 4 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines Seitenrahmens 2′a,
eines Hilfsrahmens 28, des Antriebs-Zahnrades S1
und eines Bandaufnahme-Drehteils 29, welche die
Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung 1′ bilden;
Fig. 14 eine Schnittansicht im rechten Winkel zur Antriebs
welle 7 der Papier-Einzugsvorrichtung 1′, die mit
dem Hilfsrahmen 28 ausgerüstet ist;
Fig. 15 und 16 Schnittansichten in axialer Richtung der Antriebs
welle 7 und der Stütz- bzw. Haltewelle 9 der
Papier-Einzugsvorrichtung 1′.
Fig. 17 bis 20 Ansichten zur Erläuterung des Standes der Technik;
Fig. 17 eine Schnittansicht in Richtung einer Wellenöffnung
56 eines herkömmlichen Antriebs-Zahnrades 51.
Fig. 18 eine Schnittansicht in Richtung der Antriebswelle 57
wobei die Antriebswelle 57 in das
Antriebs-Zahnrad 51 eingefügt ist, welches zwischen
einem Paar Seitenrahmen 54a und 54b angeordnet
und in diesem gelagert ist;
Fig. 19 und 20 Ansichten, die nützlich sind zur Erläuterung
des Phänomens, bei welchem die Phasen des Antriebs-
Zahnrads 51 und der Antriebswelle 57 in Umlauf
richtung jeweils voneinander abweichen.
Zunächst wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 kurz
die Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung 1 umrißartig
erläutert, bei welcher als Aufnahmeteil für ein Transportband
eine Bandaufnahmeeinrichtung in Anwendung gebracht wird, die
einstückig mit Seitenrahmen vorgesehen ist und anschließend
wird der Bereich des Antriebs-Zahnrads S1 gemäß vorliegender
Erfindung, wie in Anspruch 1 beschrieben, im einzelnen näher
erläutert.
Ein Paar Seitenrahmen 2a und 2b ist miteinander durch einen
Verbindungsbolzen bzw. -stift 3 und eine Mutter 4 verbunden,
wobei sie mit einem vorbestimmten Abstand voneinander, einander
gegenüberliegend angeordnet sind. Ein runder Paßvorsprung bzw.
eine Paßauswölbung 5 ist an der inneren Oberfläche jedes
Seitenrahmens 2a, 2b abragend angeordnet und darüberhinaus
an einem von dessen Endbereichen in Längsrichtung, um somit
einer Paßaussparung 27 eines nachfolgend noch beschriebenen
Antriebs-Zahnrads S1 zu entsprechen. Eine Durchgangsöffnung
bzw. - bohrung 6, die konzentrisch ist mit dem Paßvorsprung
5 ist an dem Bereich jedes Seitenrahmens 2a, 2b vorgesehen,
an welchem der Paßvorsprung 5 angeordnet ist.
Diese Durchgangsöffnung 6 gestattet die Einfügung einer
Antriebswelle 7.
Ein Band-Aufnahmeteil 8 als Aufnahmeteil für ein noch zu
beschreibendes Transportband 13 ist einstückig an der inneren
Oberfläche eines - 2b - der Seitenrahmen ausgebildet, und
eines der Enden des Band-Aufnahmeteils 8, und zwar der End
bereich gegenüber demjenigen Endbereich, an welchem der Paß
vorsprung 5 vorgesehen ist, weist eine Bogenform auf (siehe
Fig. 4).
Eine weitere Durchgangsöffnung 11 für die Einführung einer
Stützwelle 9 ist am anderen Endbereich jedes Seitenrahmens
2a, 2b gegenüber der Durchgangsöffnung 6 ausgebildet. Die
Stützwelle 9, welche in die Durchgangsöffnung 11 jedes Seiten
rahmens 2a, 2b eingefügt ist, ist durch ein Klemmteil 12 derart
am Seitenrahmen 2a festgelegt, daß die Papier-Einzugsvorrich
tung 1 insgesamt an der Stütz- bzw. Haltewelle 9 festgelegt
ist.
Eine große Anzahl von Transportstiften 14 ist abragend an der
äußeren Umfangsfläche eines Endlos-Transportbandes 13 mit
vorbestimmten Abstand voneinander ausgebildet, und eine
Innenverzahnung bzw. innere Zähne 15 sind an der inneren Um
fangsfläche desselben ausgebildet.
Eine Vielzahl von Führungsrippen 18 ist an der Rückseite
einer Abdeckung 16 in Papiertransportrichtung ausgebildet,
um ein "Schwimmen" eines Blatt Papiers 17 während des
Transportvorgangs zu verhindern. Ein Paar Stütz- bzw. Halte
wellen 19 ist an der Abdeckung 16 angeordnet und die Abdeckung
aufnehmende Bereiche 21, entsprechend dem Paar der Stützwellen
19, sind an einem 2a der Seitenrahmen ausgebildet. Die Ab
deckung 16 ist am Seitenrahmen 2a derart festgelegt, daß sie
geöffnet und geschlossen werden kann, indem jede an der Ab
deckung 16 angeordnete Stützwelle 19 in jeden die Abdeckung
aufnehmenden Bereich 21 eingepaßt wird, welcher am Seiten
rahmen 2a angeordnet ist, und indem beide Enden einer Zugfeder
23 in einen Federarm 22 eingehakt werden, der jeweils an der
Abdeckung 16 und dem Seitenrahmen 2a vorgesehen ist.
Nachstehend wird nunmehr das Antriebs-Zahnrad S1 gemäß des
in Anspruch 1 beschriebenen Ausführungsbeispiels unter Be
zugnahme auf die Fig. 5 bis 8 erläutert.
Dieses Antriebs-Zahnrad S1 ist aus einem flexiblen Material,
wie z.B. Kunstharz gegossen bzw. geformt. In gleicher Weise
wie bei üblichen Zahnrädern, sind Zähne 25 um die äußere
Umfangsfläche eines Zahnrad-Hauptkörpers 24 herum angeordnet,
und eine quadratische bzw. viereckige, lochartige Wellenöffnung,
d.h. Öffnung 26 für die Welle, ist an dessen Mittelbereich
mittels Bohrung vorgesehen. Runde Paßaussparungen 27, die mit
der Wellenöffnung 26 konzentrisch vorgesehen sind, sind an
beiden Seitenflächen des inneren Umfangsbereichs des Zahnrad-
Hauptkörpers 24 ausgebildet - mit Ausnahme des äußeren Umfangs
bereichs, wo die Zähne 25 angeordnet sind.
Demzufolge ist die Dicke des inneren Umfangsbereichs des Zahn
rad-Hauptkörpers 24 geringer als der äußere Umfangsbereich,
und die Länge (L1) der Wellenöffnung 26 ist kürzer als die
Breite (W0) des schon beschriebenen Transportbandes 13.
Die Breite (W1) des Bereichs des Zahns 25 des Antriebs-Zahn
rads S1 ist im wesentlichen gleich der Breite (W0) des Trans
portbandes 13.
Wenn das Paar der Paßvorsprünge 5, welches abragend an den
inneren Oberflächen des Paars der Seitenrahmen 2a, 2b ausge
bildet ist, in die an beiden Seitenflächen des Zahnrad-Haupt
körpers 24 angeordneten Paßaussparungen 27 eingepaßt wird,
wie in Fig. 8 veranschaulicht, wird das Antriebs-Zahnrad S1
zwischen das Paar Seitenrahmen 2a, 2b eingefügt und durch
diese drehbar gelagert. Das Endlos-Transportband 13 verläuft
um das Antriebs-Zahnrad S1, welches auf diese Weise
zwischen dem Paar Seitenrahmen 2a, 2b und dem Bandaufnahmeteil
8 gelagert ist, welches an der inneren Oberfläche eines - 2b -
der Seitenrahmen vorgesehen ist. Die Innenzähne 15 des Trans
portbandes 13 greifen in die Zähne 25 des Antriebs-Zahnrads
S1 ein.
Wenn die Antriebswelle 7 in die Wellenöffnung 26 des Zahnrad-
Hauptkörpers 24 eingepaßt ist und daraufhin in Umlauf versetzt
wird, läuft das Transportband 13 aufgrund der Rotation
des Antriebs-Zahnrads S1.
Da die Länge L1 der Wellenöffnung 26 des Antriebs-Zahnrads S1
kürzer ist als die Breite W0 des Transportbandes 13, und da
weiterhin die Dicke des äußeren Umfangsbereichs der Wellen
öffnung 26 konstant ist, wird die Abmessung der Wellenöffnung
26 in axialer Richtung gleichmäßig, wenn das Antriebs-Zahnrad
S1 aus einem Harz od.dgl. gegossen wird, die größenmäßige
Genauigkeit kann verbessert werden, und das Spiel zwischen der
Öffnung 26 und der in diese eingepaßte Antriebswelle 7 kann
minimiert werden. Dementsprechend wird die Phasendifferenz
zwischen dem Antriebs-Zahnrad S1 während des Papiertransport
vorgangs und der Antriebswelle 7 kleiner und die Papier
transportgenauigkeit kann verbessert werden.
Da die Länge L1 der Öffnung 26 des Antriebs-Zahnrads S1 klein
ist, wird der Gleitwiderstand zwischen der inneren Umfangs
fläche der Öffnung 26 des Antriebs-Zahnrads S1 und die äußere
Umfangsfläche der Antriebswelle 7 geringer, wenn die Antriebs
welle 7 in die Öffnung 26 eingepaßt ist und die Papiertransport
vorrichtung 1 entlang der Antriebswelle 7 bewegt wird.
Es kann daher sogar dann, wenn das Spiel zwischen der Öff
nung 26 des Antriebs-Zahnrads S1 und der in diese eingepaßten
Antriebswelle 7 geringer vorgesehen ist, die Papier-Einzugs-
bzw. Transportvorrichtung 1 durch eine verhältnismäßig geringe
Kraft entlang der Antriebswelle 7 bewegt werden.
Die Fig. 9 und 10 zeigen ein weiteres Antriebs-Zahnrad S₂
gemäß der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung.
Bei diesem Anriebs-Zahnrad S₂ ist die Länge L₂ der Wellen
öffnung 26′, welche im Zahnrad-Hauptkörper 24′ ausgebildet
ist, im wesentlichen gleich der Breite W0 des Transportbandes
13 und die Breite W2 des Zahnbereichs 25′ ist geringer als
die Länge L2 der Wellenöffnung 26′. Weiterhin sind die
Paßvorsprünge 37 an beiden Seitenflächen des Zahnrad-Haupt
körpers 24′ angeordnet. Ringartige Stütz- bzw. Halteteile 38
sind einstückig an den inneren Oberflächen des Paars der
Seitenrahmen 2a, 2b ausgebildet,und die Paßvorsprünge 37
des Zahnrad-Hauptkörpers 24′ sind an den Innenbereichen der
Stütz- bzw. Halteteile 38 festgelegt, so daß das Paar der
Stütz- bzw. Halteteile 38, welche an den Seitenrahmen 2a, 2b
angeordnet sind, das Antriebs-Zahnrad S2 drehbar lagern.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein weiteres Antriebs-Zahnrad S3
gemäß vorliegender Erfindung, wie in Anspruch 1 beansprucht.
Der Zahnrad-Hauptkörper 24′′ des Antriebs-Zahnrads S3 weist
eine ringartige Form auf, und die Länge L3 der Öffnung 26′′
sowie die Breite W3 des Bereichs des Zahnes 25′′ sind gleich
und kleiner als die Breite W0 des Transportbandes 13.
Weiterhin sind ringartige Nuten 39 an beiden Seitenflächen
des Zahnrad-Hauptkörpers 24′′ angeordnet. Ringartige Stütz
teile 41 sind einstückig an den Innenflächen des Paars der
Seitenrahmen 2a und 2b angeordnet und sind in die ringartigen
Nuten 39 eingepaßt, die an beiden Seitenflächen des Zahnrad-
Hauptkörpers 24′′ angeordnet sind, so daß das Antriebs-Zahn
rad S3 drehbar durch das Paar der auf den Seitenrahmen 2a, 2b
angeordneten Stützteile 41 gelagert ist.
Die Länge L2 der Wellenöffnung 26′ des Antriebs-Zahnrads S2
ist im wesentlichen gleich der Breite W0 des Transportbandes
13, und die Länge L₃ der Wellenöffnung 26′′ des Antriebs-Zahnrads
S3 ist kürzer als die Breite W0 des Transportbandes 13.
Dementsprechend kann das Gießen bzw. Formen erfolgen, indem
die Abmessung in axialer Richtung der Wellenöffnungen 26′,
26′′ gleichmäßig vorgesehen wird, und das Spiel zwischen den
Wellenöffnungen 26′, 26′′ und der Antriebswelle 7, welche in
diese eingepaßt ist, kann minimiert werden. Die Papier-Einzugs-
bzw. Transportvorrichtung gemäß den Fig. 13 bis 16 ist ein
Beispiel einer mit dem Hilfsrahmen 28 ausgestatteten Vorrich
tung, bei welcher darüberhinaus die Aufnahmeteile für das
Transportband 13, die an den anderen Endbereichen des Paars
Seitenrahmen 2′a, 2′b angeordnet sind, aus den Bandaufnahme-
Drehteilen 29 bestehen.
Paßöffnungen 31 zum Einpassen der Hilfsrahmen 28 sind an den
inneren Seitenflächen des Paars Seitenrahmen 2′a, 2′b jeweils
ausgebildet, und der Hilfsrahmen 28 ist in diese Paßöffnungen
31 derart eingepaßt, daß er gut oder aber geringfügig in linearer Laufrichtung
des Transportbandes 13 bewegbar ist.
Ein Paßvorsprung 5′ entsprechend der Paßaussparung 27, die
am Antriebs-Zahnrad S1 angeordnet ist, ist an einem der Enden
des Hilfsrahmens 26 vorgesehen und ein Paßvorsprung 33, ent
sprechend der Paßaussparung 32, die am Bandaufnahme-Drehteil
29 vorgesehen ist, ist am anderen Endbereich desselben ange
ordnet. Das Bandaufnahmeteil 34 ist einstückig zwischen
den Paßvorsprüngen 5′ und 33 angeordnet. Das Bandaufnahme-
Drehteil 29 weist eine Ausbildung bzw. Konstruktion auf, bei
welcher runde Paßaussparungen 32 an beiden Seitenflächen
eines kurzen zylindrischen Drehteil-Hauptkörpers 36 ausge
bildet sind, der an seinem Mittelbereich mit einer Durchgangsöff
nung 35 für das Einführen der Stützwelle 9 ausgestattet ist.
Die Hilfsrahmen 28 sind in an den inneren Seitenflächen des
Paars Seitenrahmen 2′a, 2′b angeordneten Paßöffnungen 31 ein
gepaßt, und die Paßvorsprünge 5′, 33, welche abragend an den
Hilfsrahmen 28 vorgesehen sind, sind in die jeweils am Antriebs-
Zahnrad S1 und Bandaufnahme-Drehteil 29 ausgebildeten Paßaus
sparungen 27, 32 eingepaßt. Wenn das Transportband 13 um das
Antriebs-Zahnrad S1 und das Bandaufnahme-Drehteil 29 läuft
und die Seitenrahmen 2′a, 2′b miteinander verbunden sind,
können das Antriebs-Zahnrad S1 und das Bandaufnahme-Drehteil
29 drehbar durch die Paßvorsprünge 5′, 33 gelagert werden,
die an dem Paar Hilfsrahmen 28 vorgesehen sind. Die Papier-
Einzugsvorrichtung 1′ weist eine hohe Papiertransport-
Genauigkeit auf, da der Abstand zwischen den Mittelbereichen
des Antriebs-Zahnrads S1 und dem Bandaufnahme-Drehteil 29
sich nicht ändert.
In einigen Anwendungsbeispielen kommt ein angetriebenes Zahn
rad mit der gleichen Struktur wie das Antriebs-Zahnrad S1
anstelle des Bandaufnahme-Drehteils als Aufnahmeteil für das
Transportband 13 in Anwendung, und das Transportband 13 läuft
um dieses angetriebene Zahnrad und das Antriebs-Zahnrad S1.
Claims (5)
1. Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung mit einem Paar
einander zugewandter, mit vorbestimmten Abstand voneinander
beabstandet angeordneter Seitenrahmen, einem zwischen dem
Paar Seitenrahmen angeordneten Endlos-Transportband und einem
Antriebs-Zahnrad, welches zwischen dem Paar Seitenrahmen
angeordnet und an einem der Endbereiche des Paars Seitenrahmen
drehbar gelagert ist, wobei das Transportband um das Antriebs-
Zahnrad herum verläuft und ein Aufnahmeteil an den anderen
Endbereichen des Paars der Seitenrahmen vorgesehen ist, wobei
weiterhin das Transportband durch die Rotation des Antriebs-
Zahnrads in Umlauf versetzt wird, um ein Blatt Papier zu
transportieren und die Ausbildung bzw. Konstruktion eines
Antriebs-Zahnrades in einer Papier-Einzugs- bzw. Transport
vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist,
daß die Dicke des Antriebs-Zahnrades, und zwar wenigstens
der Umfangsbereich von dessen Wellenöffnung gleich der oder
kleiner ist als die Breite des Transportbandes.
2. Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung mit einem
Paar einander zugewandter, mit vorbestimmten Abstand voneinan
der beabstandet angeordneter Seitenrahmen, einem zwischen dem
Paar Seitenrahmen angeordneten Endlos-Transportband und treiben
den sowie angetriebenen Zahnrädern, welche zwischen dem Paar
Seitenrahmen angeordnet und an beiden Endbereichen der Seiten
rahmen drehbar gelagert sind, wobei das Transportband um die
treibenden und angetriebenen Zahnräder herum verläuft und durch
die Rotation des treibenden bzw. Antriebs-Zahnrads in Umlauf
versetzt wird, um ein Blatt Papier zu transportieren, wobei
die Ausbildung bzw. Konstruktion eines angetriebenen Zahnrads
in einer Papier-Einzugs- bzw. Transportvorrichtung
dadurch gekennzeichnet ist, daß runde
Paßaussparungen an beiden seitlichen Oberflächen des inneren
Umfangsbereichs des angetriebenen Zahnrades ausgebildet sind,
anders als bei dessen äußerem Umfangsbereich, wo Zähne ange
ordnet sind, um so die Dicke des inneren Umfangsbereichs des
angetriebenen Zahnrades kleiner zu gestalten, als die Dicke
von dessen äußerem Umfangsbereich, und daß Paßvorsprünge ent
sprechend den Paßaussparungen an den inneren Seitenflächen
des Paars der Seitenrahmen ausgebildet sind und die Paß
vorsprünge, die abragend an den inneren Seitenflächen des
Paars Seitenrahmen angeordnet sind, in die an beiden seitlichen
Oberflächen des angetriebenen Zahnrades angeordneten Paßaus
sparungen eingepaßt sind, um das angetriebene Zahnrad zwi
schen dem Paar Seitenrahmen drehbar zu lagern.
3. Ausbildung eines angetriebenen Zahnrades in einer Papier-
Einzugs- bzw. Transportvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß Hilfs
rahmen an den inneren Seitenflächen des Paars Seitenrahmen
derart vorgesehen bzw. angepaßt sind, daß diese in der Lage
sind, sich gut in Laufrichtung des Transportbandes zu bewegen,
und daß Paßvorsprünge an den Hilfsrahmen ausgebildet sind.
4. Papier- Einzugs- bzw. Transportvorrichtung mit einem
Paar einander zugewandter, mit vorbestimmten Abstand vonein
ander beabstandet angeordneter Seitenrahmen, einem zwischen
dem Paar Seitenrahmen angeordneten Endlos-Transportband und
einem Antriebs-Zahnrad, welches zwischen dem Paar Seitenrahmen
angeordnet und an einem der Endbereiche des Paars Seitenrahmen
drehbar gelagert ist, sowie einem Bandaufnahme-Drehteil, das
zwischen dem Paar Seitenrahmen angeordnet und an den anderen
Endbereichen des Paars Seitenrahmen drehbar gelagert ist,
wobei das Transportband um das Antriebs-Zahnrad und das Band
aufnahme-Drehteil herum geführt ist und durch die Rotation
des Antriebs-Zahnrades in Umlauf versetzt wird, um ein Blatt
Papier zu transportieren, wobei ein Bandaufnahme-Drehteil
dadurch gekennzeichnet ist, daß
runde Paßaussparungen an beiden seitlichen Oberflächen des
inneren Umfangsbereichs des Bandaufnahme-Drehteils derart
angeordnet sind, daß die Dicke des inneren Umfangsbereichs
des Bandaufnahme-Drehteils kleiner bzw. geringer ist, als
diejenige des äußeren Umfangsbereichs, und daß Paßvorsprünge
entsprechend den Paßaussparungen an den inneren Seitenflächen
des Paars Seitenrahmen ausgebildet sind und die Paßvorsprünge,
die abragend an den inneren Seitenflächen des Paars Seiten
rahmen ausgebildet sind, in die an beiden seitlichen Oberflächen
des Bandaufnahme-Drehteils angeordneten Paßaussparungen
derart eingepaßt sind, daß sie das Bandaufnahme-Drehteil
zwischen dem Paar Seitenrahmen drehbar lagern.
5. Ausbildung eines Bandaufnahme-Drehteils nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfs
rahmen derart an den inneren Seitenflächen des Paars Seiten
rahmen vorgesehen bzw. an diese angepaßt sind, daß sie in
der Lage sind, sich gut und gleichmäßig in Laufrichtung
des Transportbandes zu bewegen, und daß Paßvorsprünge an
den Hilfsrahmen angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1134247A JPH07106820B2 (ja) | 1989-05-26 | 1989-05-26 | 紙送り装置におけるスプロケット及びベルト受け回転体の構造 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016852A1 true DE4016852A1 (de) | 1991-01-24 |
Family
ID=15123837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4016852A Withdrawn DE4016852A1 (de) | 1989-05-26 | 1990-05-25 | Treibende und angetriebene zahnraeder und bandaufnahme-drehteil zur anwendung in einer papier-einzugs- bzw. transportvorrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPH07106820B2 (de) |
| DE (1) | DE4016852A1 (de) |
| FR (1) | FR2647392A1 (de) |
| GB (1) | GB2232961A (de) |
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- 1990-05-25 DE DE4016852A patent/DE4016852A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
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