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DE4016567A1 - Einrichtung zum ausfaedeln und einfaedeln eines eine ausnehmung abdeckenden elastischen abdeckbandes, insbesondere fuer einen kolbenstangenlosen arbeitszylinder - Google Patents

Einrichtung zum ausfaedeln und einfaedeln eines eine ausnehmung abdeckenden elastischen abdeckbandes, insbesondere fuer einen kolbenstangenlosen arbeitszylinder

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Publication number
DE4016567A1
DE4016567A1 DE4016567A DE4016567A DE4016567A1 DE 4016567 A1 DE4016567 A1 DE 4016567A1 DE 4016567 A DE4016567 A DE 4016567A DE 4016567 A DE4016567 A DE 4016567A DE 4016567 A1 DE4016567 A1 DE 4016567A1
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DE
Germany
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threading
bevels
tape
serving
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4016567A
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English (en)
Inventor
Norbert Dipl Ing Fortmann
Helmut Dipl Ing Goettling
Hans F Dipl Ing Meyer
Rudolf Dipl Ing Moeller
Gerhard Dipl Ing Scharnowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aventics GmbH
Original Assignee
Mannesmann Rexroth Pneumatik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth Pneumatik GmbH filed Critical Mannesmann Rexroth Pneumatik GmbH
Priority to DE4016567A priority Critical patent/DE4016567A1/de
Priority to EP91250122A priority patent/EP0458428A1/de
Priority to US07/703,921 priority patent/US5117740A/en
Priority to JP3146868A priority patent/JPH04231706A/ja
Publication of DE4016567A1 publication Critical patent/DE4016567A1/de
Priority to US07/809,674 priority patent/US5207146A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/082Characterised by the construction of the motor unit the motor being of the slotted cylinder type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ausfädeln und Einfädeln eines eine Ausnehmung abdeckenden elasti­ schen Abdeckbandes, insbesondere für einen kolbenstan­ genlosen Arbeitszylinder gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-OS 38 07 786 bekannt.
Diese bekannte Einrichtung ist an einem als anzutrei­ bendes Teil dienenden Schlitten eines Arbeitszylinders vorgesehen.
Der Schlitten ist in einer in Längsrichtung des von einem Profilrohr gebildeten Arbeitszylinders angeordne­ ten Führung verschiebbar gelagert und über ein Mit­ nahmeelement mit einem im Profilrohr abgedichtet verschiebbar angeordneten, als Antriebsteil dienenden Kolben verbunden.
Ein dem Profilrohr zugewandtes, mit dem Schlitten verbundenes Teil des Schlittens erstreckt sich in eine in Längsrichtung des Profilrohres verlaufende Ausneh­ mung hinein, zu welcher der Schlitten parallel ver­ läuft. Die Ausnehmung ist mittels eines Abdeckbandes abgedeckt. Das Abdeckband wird in einer Halterung gehalten, die aus in den die Ausnehmung begrenzenden seitlichen Wandungen vorgesehenen Hinterschneidungen besteht.
Um bei einer Bewegung des Schlittens in Richtung der Längsachse des Zylinders das durch den Schlitten hindurchgeführte Abdeckband aus der Ausnehmung aus­ fädeln und wieder einfädeln zu können, weist der Schlitten im Bereich der Enden des mit dem Schlitten verbundenen Teiles bzw. vor und hinter dem Bereich in den das mit dem Schlitten verbundene Teil in die Ausnehmung ragt je eine auf den einander abgewandten Seiten des Abdeckbandes gelegene Schräge zum Ausfädeln bzw. zum Einfädeln des Abdeckbandes auf, wobei die Schrägen schräg zur Längsachse des Abdeckbandes, gesehen in Richtung der Längsachse des Abdeckbandes, verlaufen.
Bei einer Bewegung des Schlittens in Richtung der Längsachse des Zylinders wird das Abdeckband von der als Ausfädeleinrichtung dienenden Schräge, die auf der der Ausnehmung zugewandten Seite des Abdeckbandes gelegen ist, aus der Ausnehmung herausgedrückt. Bei diesem Vorgang werden die in den Hinterschneidungen gelegenen Vorsprünge des Abdeckbandes aus den Hinter­ schneidungen herausgezogen.
Das Wiedereinbringen des Abdeckbandes erfolgt mittels der als Einfädeleinrichtung dienenden Schräge, welche auf der der Ausnehmung abgewandten Seite des Abdeck­ bandes auf diesem aufliegt und die Vorsprünge des Abdeckbandes in die Hinterschneidungen in den die Ausnehmung begrenzenden Wandungen hineindrückt.
Von Nachteil ist bei diesem Arbeitszylinder, daß sowohl beim Ausfädeln des Abdeckbandes aus der Ausnehmung als auch beim Einfädeln desselben in die Ausnehmung relativ große Verformungskräfte am Abdeckband und zudem auch relativ große Reibungskräfte zwischen den Vorsprüngen des Abdeckbandes und den die Hinterschneidungen begren­ zenden Wandungen auftreten, wodurch an den Vorsprüngen des Abdeckbandes erhebliche Verschleißerscheinungen auftreten können.
Zudem muß das Abdeckband aus einem Material bestehen, welches eine relativ hohe Elastizität aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrich­ tung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß sich das Abdeckband unter Vermei­ dung großer Reibkräfte bzw. Verformungskräfte leicht aus der Ausnehmung ausfädeln und wiedereinfädeln läßt.
Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch 1 angege­ benen Erfindung gelöst. Weiterbildungen und vorteil­ hafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen angegeben.
Die Erfindung bietet insbesondere den Vorteil, beim Ausfädelvorgang erst die eine der zwei parallel zuein­ ander verlaufenden Seiten des Abdeckbandes aus der einen der beiden Hinterschneidungen herausheben zu können und dann die andere Seite des Abdeckbandes ohne Kraftaufwand aus der anderen Hinterschneidung herauszu­ führen bzw. beim Einfädelvorgang erst die eine Seite des Abdeckbandes ohne Kraftaufwand in die eine Hinter­ schneidung einzubringen und die zweite Seite des Abdeckbandes unter leichtem Kraftaufwand in die andere Hinterschneidung einzudrücken.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungs­ beispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines kolbenstangenlosen Arbeitszylinders mit einem Schlitten, der mittels eines Zugelementes mit einem Kolben verbunden ist;
Fig. 2 die Stirnseite des Arbeitszylinders nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das die Ausfädeleinrichtung bildende Teil des Schlittens und
Fig. 4 das die Ausfädeleinrichtung bildende Teil des Schlittens im Schnitt, wobei sich die Endbe­ reiche der Ausfädeleinrichtung in Richtung der Längsachse der Ausfädeleinrichtung asymmetrisch verjüngen sowie die als Negativform ausgebildete Einfädeleinrichtung.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines Arbeitszylinders dargestellt, der einen als Profilrohr (1) ausgebildeten rohrförmigen Körper aufweist, in welchem ein als Antriebselement dienender Kolben (3) abgedichtet verschiebbar angeordnet ist.
Der Kolben (3) unterteilt den Zylinder in eine erste Arbeitskammer (2) und in eine der ersten Arbeitskammer (2) gegenüber, auf der anderen Seite des Kolbens (3) gelegene zweite Arbeitskammer (4).
Das Profilrohr (1) weist in Richtung seiner Längsachse verlaufend eine Führung für einen Schlitten (21) auf, der in Richtung der Längsachse des Profilrohres (1) verschiebbar in der Führung gelagert ist.
Der Schlitten (21) ist über ein als Zugelement (6) ausgebildetes Mitnahmeelement, welches über nicht dargestellte, an den Stirnseiten des Zylinders ange­ ordnete Umlenkelemente geführt ist, mit dem Kolben (3) verbunden. Der Kolben (3) und das Zugelement (6) bilden in diesem Ausführungsbeispiel das Antriebselement (3, 6) für den Schlitten (21). Das Zugelement (6) verläuft im Bereich der Führung in einer Ausnehmung (7), die in Längsrichtung des Zylinders im Profilrohr (1) angeord­ net ist. Das heißt, der Schlitten (21) ist parallel zu der Ausnehmung (7) geführt.
In den die Ausnehmung (7) seitlich begrenzenden Wandun­ gen des Profilrohres (1) sind von Hinterschneidungen gebildete Vertiefungen vorgesehen, die einander gegen­ überliegend angeordnet sind und sich zu ihrem Grund hin verjüngen.
Die Hinterschneidungen dienen als Halterung für ein z. B. als flachbandartiger Körper ausgebildetes elasti­ sches Abdeckband (8), das zum Abdecken der das Zugele­ ment (6) aufnehmenden Ausnehmung (7) dient. Das Ab­ deckband (8) weist an seinen parallel zueinander verlaufenden Außenkanten Abschrägungen auf, die den Abschrägungen der Hinterschneidungen entsprechen und praktisch die Positivform dieser Hinterschneidungen darstellen.
Das Abdeckband (8) ist in Längsrichtung des Schlittens (21) durch diesen hindurchgeführt.
Der Schlitten (21) ist mit einem als Antriebsteil dienenden Teil (5) verbunden, das auch mit dem Zugele­ ment (6) in Verbindung steht, und welches an dem Abdeckband (8) vorbei in die Ausnehmung (7) hineinragt.
Das Antriebsteil kann auch über den Schlitten (21) direkt mit dem Kolben (3) verbunden sein. In einem solchen Fall erübrigen sich Zugelement und Umlenkele­ mente.
Der Schlitten (21) setzt sich somit praktisch aus einem eine Einfädeleinrichtung (11, 12, 13 bzw. 23, 24, 25) für das Abdeckband (8) aufweisenden äußeren Teil (17) und einem eine Ausfädeleinrichtung (14, 22, 16) für das Abdeckband (8) aufweisenden inneren Teil (16, 5) zusammen. Das Abdeckband (8) verläuft in einem von dem äußeren Teil (17) mit Einfädeleinrichtung (11, 12, 13; 23, 24, 25) und dem inneren Teil (16, 5) mit Ausfädel­ einrichtung (14, 22, 16) begrenzten Schlitz (15).
Die Ausfädeleinrichtung (14, 22, 16) ist auf ihrer dem Abdeckband (8) abgewandten Seite mit dem Teil (5) des inneren Teiles (5, 16) mittels Schrauben (18 und 19) verschraubt. An den einander abgewandten Stirnseiten des äußeren Teiles (17) ist je eine Abschlußplatte (9 bzw. 26) vorgesehen, die mittels Schrauben mit dem äußeren Teil (17) verbunden sind.
In den beiden Platten (9 und 26) sind Schlitze (10 und 27) zum Durchführen des Zugelementes (6) und des Abdeckbandes (8) vorgesehen.
Das als Ausfädeleinrichtung dienende Teil (14, 22, 16) des inneren Teiles (5, 16) des Schlittens (21) weist an seinen einander abgewandten Endbereichen je eine Schräge (14 bzw. 22) auf. Jede der beiden Schrägen (14 bzw. 22) verjüngt sich, ausgehend von der dem äußeren Teil (17) zugewandten Seite (20) des Teiles (16) des Schlittens (21) in Richtung der Längsachse des inneren Teiles (16, 5) verlaufend auf ihren freien Endbereich in Richtung auf den Grund der Ausnehmung (7) zu.
Das äußere Teil (17) des Schlittens (21) weist auf seiner dem inneren Teil (16, 5) des Schlittens (21) zugewandten Seite an seinen einander abgewandten Endbereichen ebenfalls je eine als Einfädeleinrichtung dienende Schräge (13 bzw. 23) auf, wobei jede dieser beiden Schrägen (13 bzw. 23) im wesentlichen parallel zu der jeweils gegenüberliegenden Schräge (14 bzw. 22) des Teiles (16) des inneren Teiles (16, 5) des Schlittens (21) verläuft.
An die Enden der Schrägen (13 bzw. 23) des äußeren Teiles (17) schließen horizontal verlaufende Flächen (11 bzw. 25) an, die Bestandteil der Einfädeleinrich­ tung sind.
Das Teil (16) des inneren Teiles (16, 5) weist auf seiner dem horizontal verlaufenden Bereich des äußeren Teiles (17) zugewandten Seite ebenfalls eine horizontale Fläche (20) auf, an die die Schrägen (14 bzw. 22) anschließen.
Der Schlitten (21) weist somit im Bereich der Enden des mit dem Schlitten (21) verbundenen Teiles (5) bzw. vor und hinter dem Breich in dem das Teil (5) in die Ausnehmung (7) ragt, je zwei auf den einander abgewand­ ten Seiten des Abdeckbandes (8) gelegene Schrägen (14, 22) bzw. (13, 23) zum Ausfädeln bzw. zum Einfädeln des Abdeckbandes (8) auf, wobei diese Schrägen (14, 22) bzw. (13, 23) schräg zur Längsachse des Abdeckbandes (8) (gesehen in Richtung der Längsachse des Abdeckban­ des (8)) verlaufen.
Zusätzlich verlaufen die Schrägen (14, 22) bzw. (13, 23) schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Querachse des Abdeckbandes (8).
Wie bereits erwähnt wird das Abdeckband (8) in diesem von den genannten horizontalen Flächen (17 bzw. 20) und den Schrägen (13, 23 bzw. 14, 22) begrenzten Schlitz (15) geführt, wobei das Abdeckband (8) an der horizon­ talen Fläche (20) und an den Schrägen (14 und 22) des Teiles (16) des inneren Teiles (16, 5) des Schlittens (21) anliegt.
Die am Teil (16) des inneren Teiles (16, 5) des Schlit­ tens (21) vorgesehene Ausfädeleinrichtung (16, 14, 22) weist an ihren einander abgewandten Endbereichen je eine zusätzliche Schräge auf, die schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Längsachse des Abdeckbandes (8) verläuft.
Desgleichen weist die Einfädeleinrichtung (12, 13, 23, 24) an ihren einander abgewandten Endbereichen je eine zusätzliche Schräge auf, die schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Längsachse des Abdeckbandes (8) verläuft.
Die Einfädeleinrichtung (12, 13, 24, 23) ist praktisch als Negativform der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) ausgebildet.
In Fig. 2 ist eine Stirnseite (31) des Arbeitszylinders nach Fig. 1 dargestellt.
Der besseren Übersicht halber sind die den in Fig. 1 gezeigten Bauteilen gleichen Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Das als Profilrohr ausgebildete Zylindergehäuse weist eine schwalbenschwanzförmige Führung (28, 30) auf, in dessen Vertiefungen abgewinkelte Vorsprünge (29 bzw. 35) des Schlittens (21) eingreifen. Die Führung (28, 30) für den Schlitten (21) besitzt eine mittig ange­ ordnete, in Richtung der Längsachse der Führung (28, 30) verlaufende Ausnehmung (7) auf, in der das Zug­ element (6) verläuft.
Die Ausnehmung (7) wird von dem Abdeckband (8) abge­ deckt, welches in einer Halterung gehalten wird.
Die Halterung für das Abdeckband (8) besteht aus zwei Hinterschneidungen (32 und 33), die einander gegenüber­ liegend in den die Ausnehmung (7) seitlich begrenzenden Wandungen angeordnet sind. Die Hinterschneidungen (32 und 33) verjüngen sich zum Grund der Hinterschneidungen (32 bzw. 33) hin. Die einander abgewandten, parallel zueinander verlaufenden Seiten des Abdeckbandes (8) weisen im wesentlichen die gleiche Form wie die Hinter­ schneidungen (32 und 33) auf (jedoch Positivform im Gegensatz zur Negativform der Hinterschneidungen). Das Abdeckband (8) wird innerhalb des Schlittens (21) über das als Ausfädeleinrichtung ausgebildete Teil (16) des inneren Teiles (16, 5) des Schlittens (21) geführt (siehe Fig. 1). Mit der Bezugsziffer (34) ist die dem Abdeckband (8) zugewandte horizontal verlaufende Seite des als Einfädeleinrichtung ausgebildeten äußeren Teiles (17) des Schlittens (21) bezeichnet.
In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Führung für den Schlitten (21) des Arbeitszylinders mit dem die Ausfä­ deleinrichtung aufweisenden inneren Teil (16, 5) des Schlittens (21) dargestellt.
Der besseren Übersicht halber sind die den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Bauteilen gleichen Bauteile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
In der Ausnehmung der Führung des Zylinderprofilrohres (1) ist das als Ausfädeleinrichtung für das Abdeckband dienende innere Teile (16, 5) des Schlittens (21) in Richtung der Längsachse der Führung verschiebbar angeordnet.
Das Teil (16) ist als ein plattenartiger Körper mit zwei in Längsrichtung der Ausnehmung und parallel zueinander verlaufenden Seitenflächen (35 bzw. 36) ausgebildet.
Die einander abgewandten Stirnseiten (37 bzw. 38) des Teiles (14, 16, 22) verlaufen in der Ebene des Abdeck­ bandes (8) schräg zur Längsachse des Teiles (14, 16, 22), wobei die Stirnseiten (37 und 38) ebenfalls im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
Der Winkel zwischen der ersten Seitenfläche (35) und der ersten Stirnseite (37) ist vorzugsweise gleich dem diesem diagonal gegenüberliegenden Winkel zwischen der zweiten Seitenfläche (36) und der zweiten Stirnseite (38) des Teiles (14, 16, 22) in der horizontalen Ebene (Ebene des Abdeckbandes (8)).
Desgleichen ist der Winkel zwischen der zweiten Seiten­ fläche (36) und der ersten Stirnseite (37) vorzugsweise gleich dem diesem diagonal gegenüberliegenden Winkel zwischen der ersten Seitenfläche (35) und der zweiten Stirnseite (38) des Teiles (14, 16, 22) in der horizon­ talen Ebene (Ebene des Abdeckbandes (8)) .
Die zwei einander diagonal gegenüberliegenden ersten Winkel sind vorzugsweise kleiner als die zwei einander diagonal gegenüberliegenden zweiten Winkel. D. h., die Endbereiche des Teiles (14, 16, 22) verjüngen sich in der horizontalen Ebene asymmetrisch. Die kleineren ersten Winkel und die größeren zweiten Winkel brauchen nicht diagonal einander gegenüberzuliegen, sie können auch von jeweils einer der beiden Längsseiten (35) bzw. (36) und den einander abgewandten Stirnseiten (37) und (38) gebildet werden.
Jeder der beiden Endbereiche des Teiles (14, 16, 22) weisen sowohl eine in der horizontalen Ebene liegende Schräge als auch eine in der vertikalen Ebene liegende Schräge auf, wie aus den Fig. 1 und 3 zu ersehen ist.
In Fig. 4 sind das als Ausfädeleinrichtung ausgebildete innere Teil (14, 16, 22) und das als Einfädeleinrich­ tung ausgebildete äußere Teil (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) des Schlittens (21) dargestellt.
Der besseren Übersicht halber sind die den in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Bauteilen gleichen Bauteile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
Wie die Seitenansicht des als Ausfädeleinrichtung dienenden inneren Teiles (14, 16, 22) zeigt, weist dieses Teil des Schlittens (21) an seinen einander abgewandten Endbereichen je eine in Längsrichtung des Teiles (14, 16, 22) verlaufende, sich zur jeweiligen Stirnseite hin verjüngende Abschrägung (14 bzw. 22) auf, wobei die Stirnseiten (37 und 38) dieser abge­ schrägten Endbereiche in der horizontalen Ebene schräg zur Längsachse des Teiles (14, 16, 22) verlaufen.
Das als Einfädeleinrichtung ausgebildete äußere Teil (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) des Schlittens (21) stellt eine Negativform des als Ausfädeleinrichtung dienenden inneren Teiles (14, 16, 22) dar und weist der jeweili­ gen Abschrägung (14 bzw. 22) des inneren Teiles (14, 16, 22) gegenüberliegend ebenfalls je eine im wesent­ lichen parallel zu der jeweiligen Abschrägung (14) bzw. (22) des Teiles (14, 16, 22) verlaufende Abschrägung (13 bzw. 23) auf, die in Längsrichtung des Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) verläuft.
Den schräg zur Längsachse des inneren Teiles (14, 16, 22) verlaufenden Stirnseiten (37 und 38) entsprechend weist das äußere Teil (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) ebenfalls zwei schräg zur Längsachse des äußeren Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) verlaufende Kanten (39 bzw. 40) auf, die parallel zu den Stirnseiten (37 bzw. 38) des inneren Teiles (14, 16, 22) verlaufend angeord­ net sind.
An diese Kanten (39 bzw. 40) schließen die parallel zu der in der horizontalen Ebene der Ausnehmung verlaufen­ den Flächen (11 und 25) der Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 23, 24, 25) des äußeren Teiles (17) an.
Die Funktion der Ausfädeleinrichtung und der Einfädel­ einrichtung des Schlittens (21) wird nachfolgend näher erläutert.
Wird der in Fig. 1 dargestellte Schlitten (21) mittels des nach rechts fahrenden Kolbens (3) und des Zugele­ mentes (6) z. B. nach links bewegt, so wird die eine Seite des Abdeckbandes (8) von der in Längsrichtung der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) gesehen vorspringenden Kante der Stirnseite (37) (den kleineren Winkel begren­ zende Seite (35), Stirnseite (14) und einem Teil der Schräge (14) des als Ausfädeleinrichtung dienenden inneren Teiles (14, 16, 22) aus der einen Hinterschnei­ dung (32) in Richtung auf den Schlitz (15) zu heraus­ gedrückt, wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt. Das Abdeckband (8) wird praktisch im Bereich der Schräge (14) der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) um eine in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachte Längsachse des Abdeckbandes (8) abgekippt.
Bei der weiteren Bewegung des Schlittens (21) in der gleichen Richtung wird dann das Abdeckband (8) von der gesamten Schräge (14) dieses Endbereiches des als Ausfädeleinrichtung dienenden Teiles (14, 16, 20, 22) aus der dieser Hinterschneidung (32) gegenüberliegenden anderen Hinterschneidung (33) herausgehoben. Dabei entsteht zwischen dieser Seitenfläche des Abdeckbandes (8) und der Fläche der Hinterschneidung (33) nur eine sehr geringe Gleitreibung.
Dadurch, daß das Abdeckband (8) von der Schräge (14) dieses Endbereiches des als Ausfädeleinrichtung dienen­ den Teiles (14, 16, 22) aus der Halterung (32, 33) (Hinterschneidungen (32, 33)) der Ausnehmung (7) herausgehoben wird kann der Schlitten (21) mit dem mit dem Schlitten (21) verbundenen Teil (5), an dem das Zugelement (6) befestigt ist, ungehindert in der Ausnehmung (7) bewegt werden.
Der vor und der hinter dem Schlitten (21) gelegene Bereich der Ausnehmung (7) bleibt dabei stets vom Abdeckband (8) abgedeckt. Nur der innerhalb des Be­ reiches des Schlittens (21) gelegene Teil der Aus­ nehmung (7) wird freigegeben.
Wird der Schlitten (21) wieder nach rechts zurückbe­ wegt (der Kolben (6) bewegt sich dabei nach links), so wird die eine Längsseite des Abdeckbandes (8) von der Seite des die Schräge (13) aufweisenden Bereiches des als Einfädeleinrichtung dienenden äußeren Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25), dessen Kante (39) von der Stirnseite dieses Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) weiter entfernt ist, in die zugehörige Hinterschneidung (33) eingeführt.
Bei der weiteren Bewegung des Schlittens (21) in der gleichen Richtung wird das Abdeckband (8) von der gesamten Schrägen (13) dieses Endbereiches des als Einfädeleinrichtung dienenden Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) in die dieser Hinterschneidung (33) gegen­ überliegende Hinterschneidung (32) eingedrückt.
Da sowohl die einander abgewandten Endbereiche des als Ausfädeleinrichtung dienenden inneren Teiles (14, 16, 22) als auch die einander abgewandten Endbereiche des als Einfädeleinrichtung dienenden äußeren Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) des Schlittens (21) als Posi­ tivform und als entsprechende Negativform ausgebildet sind, wird bei einer Bewegung des Schlittens (21) das Abdeckband (8) gleichzeitig von dem einen Endbereich des Schlittens (21) aus seiner Halterung herausgehoben und von dem diesem Endbereich abgewandten anderen Endbereich des Schlittens (21) wieder in die Halterung (32, 33) eingebracht.
Die die Schrägen aufweisenden einander abgewandten Endbereiche des als Ausfädeleinrichtung dienenden inneren Teiles (14, 16, 22) sind identisch ausgebildet. Desgleichen sind die die Schrägen aufweisenden einander abgewandten Endbereiche des als Einfädeleinrichtung dienenden Teiles (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) identisch ausgebildet.
Die Stirnseiten (37 und 38) des als Ausfädeleinrichtung dienenden Teiles (14, 16, 22) können von einer schräg zur Längsachse der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 20, 22) verlaufenden, geradlinigen Kante gebildet werden. Sie können jedoch auch eine Kurvenform aufweisen. Desglei­ chen können selbstverständlich auch die zu diesen Stirnseiten parallel angeordneten Kanten (39 und 40) der Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 23, 24, 25) schräg zur Längsachse der Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) verlaufen oder eine Kurvenform aufweisen.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß die eine Seite einer Stirnseite gegenüber der anderen Seite derselben Stirnseite, die von den beiden Seitenflächen der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 20, 22) begrenzt wird, in Richtung der Längsachse der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) vorspringt.
Das gleiche gilt für die parallel zu den Stirnseiten der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 20, 22) angeordneten Kanten (39 und 40) der Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 23, 24, 25) .
Das bedeutet, daß die mit dem Schlitten verbundene oder als Teil des Schlittens ausgebildete Ausfädeleinrich­ tung (14, 16, 20, 22) bzw. Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) je eine im wesentlichen in Richtung der Längsachse der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) bzw. der Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) oder/und eine im wesentlichen quer zur Längsachse der Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) bzw. der Einfädel­ einrichtung (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) verlaufende asymmetrische Verjüngung aufweist.
Die Schrägen zum Ausfädeln des Abdeckbandes und die Schrägen zum Einfädeln des Abdeckbandes verlaufen schräg zu der in der Ebene des Abdeckbandes gedachten Längsachse des Abdeckbandes und zusätzlich schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes gedachten Querachse des Abdeckbandes.
Die genannten Schrägen können selbstverständlich auch einen schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes gedachten Querachse des Abdeckbandes und/oder schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes gedachten Längs­ achse des Abdeckbandes kurvenförmigen Verlauf aufwei­ sen.

Claims (8)

1. Einrichtung zum Ausfädeln und Einfädeln eines eine Ausnehmung abdeckenden elastischen Abdeckbandes, insbesondere für einen kolbenstangenlosen Arbeits­ zylinder, mit folgenden Merkmalen:
  • a) das Abdeckband (8) wird in Vertiefungen (32, 33) gehalten, die in den einander zugewandten Seiten der die Ausnehmung (7) begrenzenden Wandungen vorgesehen sind;
  • b) es ist ein Schlitten (21) vorgesehen, der parallel zu der Ausnehmung (7) geführt ist;
  • c) ein mit dem Schlitten (21) und mit einem An­ triebselement (3, 6) verbundenes Teil (5) ragt an dem Abdeckband (8) vorbei in die Ausnehmung (7) hinein;
  • d) der Schlitten (21) weist vor und hinter dem Bereich, in dem das mit dem Schlitten (21) und dem Antriebselement (3, 6) verbundene Teil (5) in die Ausnehmung (7) ragt, je eine als Ausfä­ deleinrichtung für das Abdeckband (8) dienende Schräge (14 bzw. 22) und je eine als Einfädel­ einrichtung für das Abdeckband (8) dienende Schräge (13 bzw. 23) auf;
  • e) die als Ausfädeleinrichtung dienenden Schrägen (14 bzw. 22) und die als Einfädeleinrichtung dienenden Schrägen (13 bzw. 23) verlaufen schräg zur Längsachse des Abdeckbandes (8); Q:18dadurch gekennzeichnet, daß die als Ausfädelein­ richtung dienenden Schrägen (14 bzw. 22) und die als Einfädeleinrichtung dienenden Schrägen (13 bzw. 23) auch schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Querachse des Abdeck­ bandes (8) verlaufen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schrägen (14 bzw. 22) zum Ausfädeln des Abdeckbandes (8) und die Schrägen (13 bzw. 23) zum Einfädeln des Abdeckbandes (8) zusätzlich schräg zu der in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Längsachse des Abdeckbandes (8) verlau­ fen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schrägen (14 bzw. 22) zum Ausfädeln des Abdeckbandes (8) und die Schrägen (13 bzw. 23) zum Einfädeln des Abdeckbandes (8) schräg zu einer in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Quer­ achse des Abdeckbandes (8) einen kurvenförmigen Verlauf aufweisen.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schrägen (14 bzw. 22) zum Ausfädeln des Abdeckbandes (8) und die Schrägen (13 bzw. 23) zum Einfädeln des Abdeckbandes (8) schräg zu der in der Ebene des Abdeckbandes (8) gedachten Längsachse des Abdeckbandes (8) einen kurvenförmigen Verlauf aufweisen.
5. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche des als Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) dienenden Teiles zu ihren Stirnseiten (37 bzw. 38) hin in Richtung auf die Ausnehmung (7) zu je eine Schräge (14 bzw. 22) aufweisen.
6. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche des als Einfädeleinrichtung (11, 12, 13, 17, 23, 24, 25) dienenden Teiles auf ihrer dem Abdeckband (8) zugewandten Seite je eine Schräge (13 bzw. 23) aufweisen, die im wesentlichen parallel zu den Schrägen (14, 22) der Endbereiche des die Ausfädeleinrichtung (14, 16, 22) bildenden Teiles verlaufen.
7. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsteil als Kolben (3) ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckband (8) als ein elastischer flachbandartiger Körper ausgebildet ist, der an seinen in Längsrich­ tung des flachbandartigen Körpers einander gegen­ überliegenden, parallel zueinander verlaufenden Kanten Abschrägungen aufweist, die in als Halterung für den flachbandartigen Körper dienenden abge­ schrägten Hinterschneidungen (32, 33) der die Ausnehmung (7) seitlich begrenzenden Wandungen gelegen sind.
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