DE4016149A1 - Korrelationsprozessor - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/69—Spread spectrum techniques
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- Signal Processing (AREA)
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- Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Korrelationsprozessor mit
einem Oberflächenwellenkonvolver oder SAW-Konvolver für
die Spread-Spektrum-Nachrichtenverbindung oder SS-Nach
richtenverbindung.
Ein SAW-Konvolver wird in weitem Umfang als zentrales
Bauelement in dem Empfangsteil einer Spread-Spektrum-
Nachrichtenverbindungsvorrichtung verwandt. Die Fig.
7A und 7B zeigen in Blockschaltbildern das Grundarbeits
prinzip einer herkömmlichen SS-Nachrichtenverbindungsvor
richtung.
In Fig. 7A, in der ein Sender dargestellt ist, sind das
Datensignal 1, ein PN-Codegenerator 2, ein Mischer 3, das
Trägersignal 4, ein Verstärker 5 und eine Sendeantenne 6
gezeigt. Fig. 7B zeigt einen Empfänger mit einer Empfangs
antenne 7, einem Überlagerungsoszillator 8, einem Oszilla
tor 9, einem SAW-Konvolver 10, einem Tiefpaßfilter 11,
einem Hochpaßfilter 12 und einem Datendemodulator 13.
Bei dem bekannten Verfahren gemäß Fig. 7A und 7B werden
die zu übertragenden Daten mit einem zu übertragenden PN-
Code gemischt. Da das Frequenzband des PN-Codes breiter als
das Frequenzband des Datensignals ist, wird das Spektrum
des übertragenen Signals E(t) über ein Frequenzband gedehnt,
das breiter als das Spektrum des ursprünglichen Datensig
nals D(t) ist. Der in Fig. 7B dargestellte Empfangsteil ist
andererseits so aufgebaut, daß das empfangene Signal S(t)
und ein internes Bezugssignal R(t) einer Faltungsintegration
durch den SAW-Konvolver 10 unterworfen werden. Das Signal
S(t) ist ein Signal, das durch Frequenzumsetzung des empfange
nen Signals mittels des Überlagerungsoszillators 8 und des
Mischers 3 erhalten wird, so daß die Frequenz des empfange
nen Signals in einem Arbeitsfrequenzband (Eingangsfrequenz
band) des SAW Konvolvers liegt. Das Bezugssignal R(t) ist
andererseits ein Signal, das durch Dehnen der sinusförmigen
Welle mit einer Frequenz f r erhalten wird, die in ähnlicher
Weise innerhalb des Eingangsfrequenzbandes des SAW Konvolvers
liegt. Wenn f c die Trägerfrequenz des übertragenen Signals
bezeichnet, dann ist die Frequenz f L des Übertragungsoszilla
tors 8 gewöhnlich so festgelegt, daß f L =f c -f r gilt.
Der PN-Code im Empfänger ist weiterhin so festgelegt, daß
er einen Code bildet, der das Spiegelbild (Code ) eines ge
gebenen PN-Codes (Code B) ist. Wenn die Codes so festgelegt
sind, daß ein Code A den PN-Code des Senders bezeichnet, dann
ist die Amplitude des Ausgangssignals des SAW-Konvolvers 10
im Empfänger | C(t) | proportional zur Amplitude des Korre
lationssignals des Codes A und des Codes B. Das heißt, daß
der SAW-Konvolver 10 als ein Bauelement arbeitet, das die
Korrelation zwischen den PN-Codes ausführt, die durch den
Sender und den Empfänger gegeben sind. Wenn die durch den
Sender und Empfänger gegebenen FN-Codes identisch sind ( =
), dann tritt ein starkes Korrelationsausgangssignal am
Ausgang des SAW-Konvolvers auf, so daß eine Nachrichtenver
bindung zwischen dem Sender und Empfänger möglich ist. Wenn
die PN-Codes von einander verschieden sind, oder ein Signal
der bekannten Nachrichtenverbindung mit schmalem Frequenz
band eingegeben wird, dann tritt nur ein kleines Korrelations
ausgangssignal im SAW-Konvolver auf, so daß eine Nachrichten
verbindung unmöglich ist.
Es ist folglich möglich, einen Nachrichtenverbindungspartner
dadurch zu wählen, daß ein PN-Code gewählt wird, und darüber
hinaus eine Nachrichtenverbindung mit einer extrem kleinen
gegenseitigen Interferenz bei der bekannten Nachrichtenver
bindung mit schmalem Frequenzband zu verwirklichen. Wenn die
PN-Codes einander entsprechen und somit die Nachrichtenver
bindung möglich ist, dann tritt die Information des Daten
signals 1 in Form von Schwankungen in der Phase oder der
Amplitude des Konvolverausgangssignals C(t) auf. Der Daten
demodulator 13 ist ein Bauteil, in dem die übertragenen Da
ten wiederhergestellt werden, und zwar ausgehend von der
Phase oder der Amplitude des Konvolverausgangssignals C(t).
Der Aufbau des Datendemodulators 13 im einzelnen variiert
in Abhängigkeit von der Art der Modulation (FSK, DFSK usw.)
des Datensignals und auch in Abhängigkeit davon, welche Art
eines Konvolvers, d.h. ein üblicher Einspurkonvolver, ein
Zweigatter-SAW-Konvolver oder ein Zweispur-SAW-Konvolver
verwandt wird. Wie es später beschrieben wird, soll durch
die Erfindung das Korrelationsverarbeitungsverfahren durch
einen SAW-Konvolver und nicht das Datendemodulationsverfah
ren weiterentwickelt werden. Die Fig. 7A und 7B zeigen
das Arbeitsprinzip einer SS-Nachrichtenverbindungsvorrich
tung mit einem bekannten SAW-Konvolver in vereinfachter
Form, in der der Regelverstärker, der Codesynchronteil usw.
nicht dargestellt sind.
Das bekannte Verfahren ist mehr im
einzelnen in den folgenden Druckschriften dargestellt:
- 1. Tsubouchi et al. "Asynchronous type SSC transceiver using an SAW convolver" Spread Spectrum Communication Study Group of Electronic Information Communication Society of Japan Technical Report of Electronic Information Communication Society Bd. 2, Nr. 1 SS 88-7, April 1988, Seite 40-47.
- 2. Hamatsu et al. "Packet Type spread spectrum wireless
MODEM using an SAW convolver"
Spread Spectrum Communication Study Group of Electronic Information Communication Society of Japan
Technical Report of Electronic Information Communication Society, Bd. 2, Nr. 1 SS88-8, April 1988, Seite 48-53. - 3. Mori et al. "Code synchronization holding method in a spread spectrum receiver using an SAW convolver". Report Collection of Electronic Communication Society of Japan, Bd. J 69 - B, Nr. 4, 1986, Seiten 404-405.
Eine SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem SAW-
Konvolver, wie es oben beschrieben wurde, hat verschiedene
Vorteile hinsichtlich anderer SS-Nachrichtenverbindungs
vorrichtungen. Bezüglich einer Spread-Spektrum-Nachrichten
verbindung mit einem Gleitkorrelator hat sie den Vorteil,
daß die Einfangzeit für die Anfangssynchronisation extrem
kurz ist. Bezüglich einer Spread-Spektrum-Nachrichtenver
bindung mit einem angepaßten Filter hat sie den Vorteil,
daß die PN-Codes in Echtzeit umgeschaltet werden können.
Bei einer SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem
SAW-Konvolver, die nach dem bekannten Verfahren arbeitet,
treten jedoch verschiedene Schwierigkeiten auf, die auf
der Tatsache beruhen, daß der SAW-Konvolver kein idealer
Faltungsintegrator ist. Ein Problem, das von besonderer
Bedeutung ist, besteht in dem Einfluß des Selbstfaltungs
signals, das im SAW-Konvolver erzeugt wird. Fig. 8 zeigt
eine Draufsicht auf einen SAW-Konvolver in einfacher Weise,
wobei ein piezoelektrisches Substrat 14, eine Interdigital
elektrode 15, eine Steuerelektrode 16, ein Eingang 17 und
ein Ausgang 18 dargestellt sind.
Wenn in Fig. 8 elektrische Signale S(t) und R(t) an den
beiden Eingängen 17 liegen, dann werden diese in akustische
Oberflächenwellen an den jeweiligen Interdigitalelektroden
15 umgewandelt. Wenn zu diesem Zeitpunkt nur Oberflächen
wellen Φ s und Φ r , die sich in zwei zueinander entgegenge
setzte Richtungen fortpflanzen, auf der Steuerelektrode
auftreten, dann würde das am Ausgang auftretende Signal ein
ideales Faltungsintegral wiedergeben (außer daß die Inte
grationszeit begrenzt ist). In Wirklichkeit werden jedoch
die Oberflächenwellen Φ s und Φ r durch die Interdigitalelek
troden 15 reflektiert, die einander entgegengesetzt sind,
was zu reflektierten Wellen Φ s ′ und Φ r ′ führt. In diesem
Fall kann das Ausgangssignal durch die folgende Gleichung
ausgedrückt werden:
wobei L die Länge der Steuerelektrode, v die Fortpflanzungs
geschwindigkeit der akustischen Oberflächenwellen, K eine
Konstante, T der Reflexionskoeffizient für die akustischen
Oberflächenwellen an den Interdigitalelektroden und α eine
Dämpfungskonstante der akustischen Oberflächenwellen bezeich
nen, und T der Verzögerungszeit in der Steuerelektrode ent
spricht.
Der erste Ausdruck der Gleichung (1) gibt das Faltungsinte
grationssignal von S(t) und R(t) wieder, wobei gemäß Fig. 1
auch Signale auftreten , die durch andere Ausdrücke als den
ersten Ausdruck, nämlich durch den zweiten und den dritten
Ausdruck wiedergegeben werden. Der zweite und der dritte
Ausdruck sind Ausdrücke, die dann nicht auftreten würden,
wenn es keine reflektierte Welle gäbe (T = 0) und geben
das Selbstfaltungssignal wieder. Es ist ersichtlich, daß
dann, wenn derartige Einflüsse des Selbstfaltungssignals
auftreten, das Korrelationsausgangssignal C(t) im Empfänger
gemäß Fig. 7B beeinflußt wird. Einer dieser Einflüsse be
steht darin, daß der Störpegel des Korrelationsausgangssig
nals höher als der ideale Wert wird, und daß demzufolge
die Fehlerrate bei der Wiederherstellung der Daten zunimmt.
Ein anderer Einfluß besteht darin, daß dann, wenn ein star
kes Schmalfrequenzbandsignal in das Eingangssignal S(t)
über die Empfangsantenne 7 gemischt wird, der Störpegel des
Korrelationsausgangssignals in ähnlicher Weise ansteigt und
daß die Fehlerrate bei der Wiederherstellung der Daten merk
lich zunimmt. Das ist in den Fig. 9A bis 9E dargestellt.
Fig. 9A zeigt das Eingangssignal ohne Störsignale N(t),
Fig. 9B zeigt das Bezugssignal, Fig. 9C zeigt ein Schmal
frequenzbandstörsignal, Fig. 9D zeigt das Korrelationsaus
gangssignal ohne Störsignale N(t) und Fig. 9E zeigt das Kor
relationssignal, wenn Störsignale N(t) zugemischt sind.
Die Fig. 9A bis 9E zeigen anhand eines Beispiels, wie
sich das Korrelationsausgangssignal C(t) ändert, wenn ein
starkes Schmalfrequenzbandsignal N(t) in das Eingangssig
nal S(t) gemischt ist. Die Fig. 9A bis 9E zeigen weiter
hin ein Beispiel für den Fall, daß die Periode des PN-Codes
gleich der Verzögerungszeit T ist.
Wenn ein Schmalfrequenzbandstörsignal N(t) mit einer Fre
quenz f i in das Eingangssignal gemischt ist, dann tritt ein
Selbstfaltungsausgangssignal N(t) mit einer Frequenz 2f i
im Korrelationsausgangssignal C(t) auf, wie es in Fig. 9E
dargestellt ist, was zur Folge hat, daß der effektive Stör
signalpegel ansteigt. Das Korrelationssignal und das Selbst
faltungssignal von N(t) stören einander, was dazu führt,
daß der Korrelationsspitzenwert mit einer Frequenz 2|f r-f i |
amplitudenmoduliert ist. Diese beiden Effekte führen dazu,
daß die Fehlerrate bei der Wiederherstellung der Daten merk
lich zunimmt.
Das heißt, daß das bekannte Verfahren gemäß Fig. 7A und 7B
den Nachteil hat, daß Einflüsse des Selbstfaltungssignals,
das im SAW-Konvolver erzeugt wird, unvermeidlich sind, und
die Fehlerrate bei der Wiederherstellung der Daten in einem
Maße ansteigt, das den idealen Wert überschreitet. Wenn ins
besondere ein starkes Schmalfrequenzbandsignal in das Ein
gangssignal gemischt ist, dann nimmt die Fehlerrate zu, was
einen der bedeutendsten Nachteile in der Praxis darstellt.
Durch die Erfindung soll daher ein Korrelationsprozessor
für eine SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem
SAW-Konvolver geschaffen werden, der Einflüsse des Selbst
faltungssignals unterdrücken kann, das im SAW-Konvolver er
zeugt wird, und Fehler in der Übertragung durch die SS-Nach
richtenverbindungsvorrichtung verringern kann.
Dazu ist der erfindungsgemäße Korrelationsprozessor mit
einem Einspur-SAW-Konvolver zum Bilden eines Korrelations
ausgangssignals zwischen einem Eingangssignal und einem
Bezugssignal dadurch gekennzeichnet, daß er einen ersten
und einen zweiten Eingangsgatterteil, die den jeweiligen
Eingängen des Konvolvers vorgeschaltet sind, um den Ein
gangssignalweg und den Bezugssignalweg zu steuern, einen
Ausgangsgatterteil, der dem Ausgang des Konvolvers nachge
schaltet ist, um den Ausgangssignalweg zu steuern, und
einen Gattersynchronteil umfaßt, um die Gatter so zu steuern,
daß der geöffnete oder geschlossene Zustand der Eingangs
gatterteile in bestimmten Zeitintervallen umgekehrt wird
und gleichzeitig der Ausgangsgatterteil für ein zweites
bestimmtes Zeitintervall um den Umkehrzeitpunkt zwischen
dem Durchschalten und Sperren der Eingangsgatterteile durch
geschaltet wird.
Ein erfindungsgemäßer Korrelationsprozessor mit einem Zwei
spur-SAW-Konvolver ist dadurch gekennzeichnet, daß er einen
ersten und einen zweiten Eingangsgatterteil, die den jewei
ligen Eingängen vorgeschaltet sind, die der ersten Spur des
Konvolvers entsprechen, um den Eingangssignalweg und den
Bezugssignalweg jeweils zu steuern, einen dritten und einen
vierten Eingangsgatterteil, die den jeweiligen Eingängen vor
geschaltet sind, die der zweiten Spur des Konvolvers entspre
chen, um den Eingangssignalweg und den Bezugssignalweg zu
steuern, einen ersten Ausgangsgatterteil, der dem Ausgang
nachgeschaltet ist, der der ersten Spur entspricht, einen
zweiten Ausgangsgatterteil, der dem Ausgang nachgeschaltet
ist, der der zweiten Spur entspricht, und einen Gattersynchron
teil umfaßt, um die Gatter so zu steuern, daß der geöffnete
oder geschlossene Zustand des ersten und des zweiten Gatter
teils in bestimmten Zeitintervallen umgekehrt wird und gleich
zeitig der dritte und der vierte Ausgangsgatterteil für das
bestimmte Zeitintervall in einen dem ersten und dem zweiten
Gatterteil entgegengesetzten Zustand gebracht werden, und
weiterhin der erste Ausgangsgatterteil für ein zweites
Zeitintervall um den Umkehrzeitpunkt vom Anschalten zum
Ausschalten des ersten und zweiten Eingangsgatterteils
angeschaltet wird, sowie der zweite Ausgangsgatterteil für
ein drittes Zeitintervall um den Umkehrzeitpunkt vom Anschal
ten zum Ausschalten des dritten und vierten Eingangsgatter
teils angeschaltet wird.
Gemäß der Erfindung ist in einem Empfänger einer bekannten
SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem SAW-Konvolver
der die Korrelationsverarbeitung bewirkende Teil mittels
eines SAW-Konvolvers so weiterentwickelt, daß Einflüsse
des Selbstfaltungssignals unterdrückt sind, das im SAW-Kon
volver erzeugt wird.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung beson
ders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Blockschaltbild den Aufbau einer SS-
Nachrichtenverbindungsvorrichtung gemäß der
Erfindung,
Fig. 2A bis 2D in Zeitdiagrammen die Signale an den ver
schiedenen Teilen der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung,
Fig. 3 die Wellenform des Korrelationsausgangssignals,
Fig. 4A bis 4G in Zeitdiagrammen die Signale an den ver
schiedenen Teilen der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung, wenn ein Schmalfrequenzbandsignal
N(t) in das Eingangssignal gemischt ist,
Fig. 5 in einem Blockschaltbild den Aufbau eines Kor
relationsprozessors in Form eines Zweispur-SAW-
Konvolvers,
Fig. 6A bis 6I in Zeitdiagrammen die Signale an den ver
schiedenen Teilen der in Fig. 5 dargestellten
Vorrichtung,
Fig. 7A und 7B in Blockschaltbildern den Aufbau eines
Korrelationsprozessors mit einem bekannten
SAW-Konvolver,
Fig. 8 die Draufsicht auf einen bekannten SAW-Konvolver,
und
Fig. 9A bis 9E in Zeitdiagrammen die Signale an den ver
schiedenen Teilen der in Fig. 7 dargestellten
Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt in einem Blockschaltbild den Aufbau des Empfangs
teils einer SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung. In Fig. 1
sind mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 7A und 7B gleiche
oder ähnliche Bauteile bezeichnet und ein Eingangsgatter 19,
ein Ausgangsgatter 20 und ein Gattersynchronteil 21 darge
stellt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung unterscheidet sich von der
bekannten Ausbildung in der folgenden Weise:
- a) Es ist ein Eingangsgatter 19 jedem Eingang des SAW-Konvol vers vorgeschaltet,
- b) das Ausgangssignal des SAW-Konvolvers wird über das Aus gangsgatter 20 herausgeführt,
- c) ein Gattersynchronteil 21 ist dazu vorgesehen, den Zeit punkt der Erzeugung des PN-Codes des Bezugssignals R 0 (t), den Zeitpunkt des Durchschaltens und Sperrens der Eingangs gatter 19 und den Zeitpunkt des Durchschaltens und Sperrens des Ausgangsgatters zu steuern.
Der Gattersynchronteil 21 steuert das Eingangssignal S 0 (t)
und das Bezugssignal R 0 (t) sowie das Durchschalten und Sper
ren der Eingangsgatter und das Durchschalten und Sperren
des Ausgangsgatters zu Zeitpunkten, wie es in Fig. 2A bis
2D dargestellt ist, wobei die Gatterverzögerungszeit T so
festgelegt ist, daß sie gleich der Periode des PN-Codes T PN
oder ein ganzzahliges Vielfaches von T PN ist. Das wird im
folgenden stillschweigend angenommen.
Fig. 2A zeigt das Eingangssignal, Fig. 2B zeigt das Aus
gangssignal, Fig. 2C zeigt das Eingangsgattersteuersignal
und Fig. 2D zeigt das Ausgangsgattersteuersignal.
In den Fig. 2A bis 2D ist mit T die Gatterverzögerungszeit
bezeichnet, die durch die obige Gleichung (2) ausgedrückt
wird. In den Zeitdiagrammen, die die Zeitpunkte der Steuerung
des Eingangsgatters und des Ausgangsgatters zeigen, ist
mit EIN der Zustand bezeichnet, in dem das Gatter offen ist
(das Signal geht hindurch), während mit AUS der Zustand
bezeichnet ist, in dem das Gatter geschlossen ist (das Signal
wird gesperrt).
In den Fig. 2A bis 2D sind die folgenden zeitlichen
Steuerungen dargestellt:
- a) Der Anfang des PN-Codes des Eingangssignals, der Anfang des PN-Codes des Bezugssignals und der Zeitpunkt der Ände rung des geöffneten oder geschlossenen Zustands der Ein gangsgatter sind synchronisiert.
- b) Die Eingangsgatter wiederholen das An- und Ausschalten mit einer Periode von 2T. Sie sind im geöffneten Zustand während der Hälfte dieser Zeit T und im geschlossenen Zu stand während der zweiten Hälfte in einer Periode.
- c) Das Ausgangsgatter wiederholt gleichfalls das An- und Ausschalten mit einer Periode von 2T. Der offene Zustand des Ausgangsgatters ist so festgelegt, daß das Gatter nur während eines Zeitintervalls τ g um den Zeitpunkt herum offen ist, an dem der Zustand des Eingangsgatters sich vom geöffneten Zustand in den geschlossenen Zustand ändert.
Obwohl der Wert τ g nicht spezifisch festgelegt ist, ist
es wünschenswert, einen Wert zu wählen, der in einem Be
reich größer als die zeitliche Breite des Hauptkorrelations
spitzenwertes des Korrelationsausgangssignals so klein
wie möglich ist.
Die zeitliche Breite des Hauptkorrelationsspitzenwertes
des Korrelationsausgangssignals ist in Fig. 3 mit t c
dargestellt, wobei τ c gleich der Periode des Taktsignales
für den PN-Codegenerator ist. Das heißt folglich, daß es
wünschenswert ist, τ g so zu wählen, daß dieser Wert in
einem Bereich τ g τ c bezüglich der Periode τ c des
Taktsignals für den PN-Codegenerator so klein wie möglich
ist.
Die Eingangsgatter 19 und das Ausgangsgatter 20 sind Gatter,
die den Durchgang von HF-Signalen steuern, und können bei
spielsweise unter Verwendung von Mischern oder analogen
Schaltern verwirklicht werden.
Die Arbeitsweise des obigen Ausführungsbeispiels wird im
folgenden beschrieben.
Zunächst wird der Grund dafür erläutert, warum die Korre
lationsverarbeitung gemäß der Erfindung unter Verwendung
des in Fig. 1 dargestellten Aufbaus bewirkt wird, und wird
weiterhin die zeitliche Steuerung erläutert, die in den
Fig. 2A bis 2D dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt, daß es möglich ist, die Einflüsse des Selbst
faltungssignals mittels der erfindungsgemäßen Ausbildung
zu unterdrücken. Fig. 4A bis 4E zeigen die Änderung der
Signale S(t), R(t), C o (t) und C(t) an den verschiedenen
Teilen der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, wenn Schmal
frequenzbandsignale N(t) in das Eingangssignal gemischt
sind, wobei Fig. 4A den Zustand der Eingangsgatter zeigt,
Fig. 4B das Eingangssignal zeigt, wenn keine Schmalfre
quenzbandsignale vorhanden sind, Fig. 4C das Bezugssignal
zeigt, Fig. 4D ein Schmalfrequenzbandstörsignal zeigt,
Fig. 4E das Korrelationsausgangssignal vor dem Durchgang
durch das Ausgangsgatter zeigt, Fig. 4F den Zustand des
Ausgangsgatters zeigt und Fig. 4G das Korrelationsausgangs
signal nach dem Durchgang durch das Ausgangsgatter zeigt.
Aus der Darstellung des Korrelationsausgangssignals C o (t)
vor dem Durchgang durch das Ausgangsgätter, wie es in Fig. 4E
dargestellt ist, ist ersichtlich, daß das Selbst
faltungssignal infolge des Schmalfrequenzbandsignals N(t)
allmählich nach dem Zeitpunkt ansteigt, an dem das Korre
lationssignal am größten ist. Es ist weiterhin ersichtlich,
daß das Selbstfaltungssignal nach Ablauf eines Zeitinter
valls T/2 danach am größten ist und dann allmählich abnimmt,
so daß es nach Ablauf eines Zeitintervalls von T wieder
extrem klein wird und keinen Einfluß auf den Spitzenwert
des folgenden Korrelationssignals hat. Es versteht sich
somit, daß bei dem Korrelationsausgangssignal C o (t) vor
dem Durchgang durch das Ausgangsgatter, der Hauptspitzen
wert des Korrelationssignals und das Selbstfaltungssignal
zeitlich nahezu getrennt sind. Das ist ein wichtiger Unter
schied gegenüber der Tatsache, daß bei dem bekannten Ver
fahren gemäß Fig. 9A bis 9E das Korrelationssignal und das
Selbstfaltungssignal gemischt vorhanden sind und mitein
ander interferieren. Eine derartige zeitliche Trennung
des Korrelationssignals und des Selbstfaltungssignals
ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß die Eingangs
gatter 19 vorgesehen sind, und die zeitliche Steuerung be
wirkt wird, die in den Fig. 2A bis 2D dargestellt ist.
Unter Verwendung der Gleichung (1) ergibt sich ohne weiteres,
daß das Korrelationsausgangssignal C o (t) unter Verwendung
von zeitlich gebündelten Signalen S(t), R(t) und N(t) er
halten wird, die in den Fig. 4B, 4C und 4D dargestellt
sind. Um nur den Hauptspitzenwert des Korrelationssignals
dem Korrelationsausgangssignal C o (t) vor dem Durchgang
durch das Ausgangsgatter zu entnehmen, ist das Ausgangs
gatter 20 gemäß Fig. 1 vorgesehen, und wird die zeitliche
Steuerung gemäß der Erfindung bewirkt, die in den Fig. 2A
bis 2D dargestellt ist.
Das wird aus den Fig. 4A bis 4G deutlich. Der Grund
dafür, daß es wünschenswert ist, die Gatterbreite τ g
für das Ausgangsgatter so zu wählen, daß sie in einem Be
reich über der zeitlichen Breite τ c des Hauptkorrelations
spitzenwertes so klein wie möglich ist, besteht darin,
daß der Korrelationshauptspitzenwert entnommen werden soll
und die Einflüsse des Selbstfaltungssignals verringert wer
den sollen. Das ergibt sich deutlich aus Fig. 4A bis 4G.
Das endgültige Korrelationsausgangssignal C(t) wird in die
ser Weise erhalten. Ein Vergleich von C(t) in Fig. 4G mit
C(t) in Fig. 9D und 9E ergibt, daß die Einflüsse des Selbst
faltungssignals im Ergebnis gemäß der Erfindung verglichen
mit dem bekannten Verfahren extrem klein sind. Durch eine
Korrelationsverarbeitung gemäß der Erfindung ist es folglich
möglich, das Selbstfaltungssignal zu unterdrücken, das im
SAW-Konvolver erzeugt wird, so daß Fehler in der Übertra
gung durch die SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung verrin
gert werden können. Das ist das Arbeitsprinzip gemäß der
Erfindung.
Wenn weiterhin eine Korrelationsverarbeitung gemäß der
Erfindung bei einer SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung
mit einem SAW-Konvolver verwandt wird, kann im Grunde der
Aufbau des Senders der SS-Nachrichtenverbindungsvorrich
tung identisch mit dem Aufbau sein, der in Verbindung mit
dem bekannten Verfahren benutzt wird. Wenn jedoch ein üb
licher Einspur-SAW-Konvolver benutzt wird, sollte der
Signalaufbau wenigstens zwei Perioden des PN-Codes in einem
Bit des Datensignals enthalten (bei dem bekannten Verfahren
sollte der Signalaufbau wenigstens eine Periode des PN-Co
des in einem Bit des Datensignals enthalten).
Der Grund dafür besteht darin, daß gemäß der Erfindung dann,
wenn ein Einspur-Konvolver verwandt wird, wie es in Fig. 4A
bis Fig. 4G dargestellt ist, die Periode des Korrelations
ausgangssignals im Empfänger gleich dem Zweifachen 2T der
Periode T des PN-Codes ist.
Wenn folglich ein PN-Code mit der gleichen Periode benutzt
wird und darüber hinaus ein SAW-Konvolver mit der gleichen
Charakteristik verwandt wird, dann wird bei einem Einspur-
Konvolver die höchste Datenübertragungsgeschwindigkeit ge
mäß der Erfindung halb so groß wie bei dem bekannten Ver
fahren.
Gemäß der Erfindung ist es jedoch gleichfalls möglich, die
höchste Datenübertragungsgeschwindigkeit zu realisieren,
die auch bei dem bekannten Verfahren erhalten wird. Das ist
in den Fig. 5 und 6A bis 6I dargestellt. Fig. 5 zeigt in
einem Blockschaltbild den Aufbau der Empfangsstation, wobei
gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 für gleiche oder ent
sprechende Bauteile verwandt sind, und ein weiteres Eingangs
gatter 19′, ein weiteres Ausgangsgatter 20′ und eine Addier
schaltung 22 gezeigt sind.
Die Fig. 6A bis 6I zeigen in Zeitdiagrammen das An- und
Ausschalten der verschiedenen Gatter sowie die Wellenform
der Signale an den verschiedenen Teilen der in Fig. 5 darge
stellten Schaltung, wobei Fig. 6A S₀(t) wiedergibt, Fig. 6B
R₀(t) zeigt, Fig. 6C g₁(t) zeigt, Fig. 6D g₂(t) zeigt,
Fig. 6E C₁(t) zeigt, Fig. 6F h₁(t) zeigt, Fig. 6G h₂(t)
zeigt, Fig. 6H C₂(t) zeigt und Fig. 6I C(t) zeigt.
Die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung ist so aufgebaut,
daß ein Zweispur-Konvolver vorgesehen ist (es können statt
dessen auch zwei Konvolver verwandt werden), wobei das zeit
liche An- und Ausschalten der Eingangs- und Ausgangsgatter
so erfolgt, daß g 1 (t) und g 2 (t) sowie h 1 (t) und h 2 (t) um T
gegeneinander verschoben sind. Wie es in den Fig. 6A bis
6I dargestellt ist, tritt in dieser Weise ein Korrelations
ausgangssignal für jede Periode T des PN-Codes auf.
Wenn die Daten wiederhergestellt werden, und zwar ausgehend
von dem Korrelationsausgangssignal, dann können die Daten
zu Daten rückgebildet werden, deren zeitliche Breite, die
einem Bit entspricht, größer als das Zeitintervall T ist.
Wenn der Empfänger somit den in Fig. 5 dargestellten Aufbau
hat, kann der Signalaufbau des übertragenen Signals derart
sein, daß wenigstens eine Periode des PN-Codes in einem Bit
des Datensignals enthalten ist. Es ist folglich möglich, die
höchste Übertragungsgeschwindigkeit zu verwirklichen, die
der Geschwindigkeit äquivalent ist, die nach dem bekannten
Verfahren erzielbar ist.
Bei dem obigen Aufbau gemäß Fig. 1 und gemäß Fig. 5 wurde
Wert auf eine klare Darstellung des Korrelationsverarbei
tungsverfahrens unter Verwendung eines SAW-Konvolvers gelegt.
Bei einem tatsächlichen Empfänger sind neben den in den Figu
ren dargestellten Bauelementen eine Verstärkungsregelschal
tung, ein Anfangssynchronisierteil und ein Code-Synchronisier
teil notwendig. Weiterhin können ein PDI-Teil, ein Fehler
korrekturteil usw. vorgesehen sein. Da diese Bauteile zur
Erläuterung des Grundarbeitsprinzipes gemäß der Erfindung
nicht notwendig sind, fehlen sie in Fig. 1 und 5. Die Art
des benutzten SAW-Konvolvers zur Verwirklichung der vorlie
genden Erfindung ist darüber hinaus nicht in bestimmter Weise
beschränkt. Es kann ein monolithischer MIS-SAW-Konvolver
mit ZnO-Si-Aufbau usw. oder ein SAW-Konvolver mit getrenntem
Medium stattdessen verwandt werden. Es ist weiterhin auch
möglich, einen elastischen SAW-Konvolver zu verwenden, bei
dem das Substrat aus LiNbO3 usw. besteht.
Die erfindungsgemäße Ausbildung kann nicht nur bei einer
SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem SAW-Konvol
ver sondern auch bei anderen Vorrichtungen angewandt werden,
die SAW-Konvolver verwenden. Sie kann konkret auf Korrelato
ren, Laser-Radar-Geräte, Bildverarbeitungsgeräte, Fourier-
Transformationsgeräte usw. angewandt werden.
Wie es oben beschrieben wurde, ist es gemäß der Erfindung
bei einer SS-Nachrichtenverbindungsvorrichtung mit einem
SAW-Konvolver möglich, die Einflüsse des Selbstfaltungs
signals zu unterdrücken, das im SAW-Konvolver erzeugt wird.
Es ist daher möglich, den Störsignalpegel des Korrelations
signals zu verringern, oder Einflüsse von Schmalfrequenzband
störsignalen zu vermeiden. Das hat zur Folge, daß Fehler in
der Übertragung mittels der SS-Nachrichtenverbindungsvorrich
tung vermindert werden können.
Claims (6)
1. Korrelationsprozessor mit einem Einspur-Oberflächen
wellenkonvolver zum Bilden eines Korrelationsausgangssignals
zwischen einem Eingangssignal und einem Bezugssignal,
gekennzeichnet durch einen ersten und einen
zweiten Eingangsgatterteil (19), die den jeweiligen Eingän
gen des Konvolvers (10) vorgeschaltet sind und den Eingangs
signalweg und den Bezugssignalweg jeweils steuern, einen
Ausgangsgatterteil (20), der dem Ausgang des Konvolvers (10)
nachgeschaltet ist und den Ausgangssignalweg steuert, und
einen Gattersynchronisierteil (21), der die Gatter (19, 20)
so steuert, daß der geöffnete oder geschlossene Zustand der
Eingangsgatterteile (19) in jeweils bestimmten Zeitinter
vallen umgekehrt wird und gleichzeitig der Ausgangsgatter
teil (20) für ein zweites bestimmtes Zeitintervall um den
Umkehrzeitpunkt vom angeschalteten zum ausgeschalteten Zu
stand der Eingangsgatterteile (19) herum angeschaltet wird.
2. Korrelationsprozessor mit einem Zweispur-Oberflächen
wellenkonvolver gekennzeichnet durch einen
ersten und einen zweiten Eingangsgatterteil (19), die den
Eingängen, die einer ersten Spur des Konvolvers (10) ent
sprechen, jeweils vorgeschaltet sind und den Eingangssig
nalweg und den Bezugssignalweg jeweils steuern, einen drit
ten und einen vierten Eingangsgatterteil (19′), die den je
weiligen Eingängen, die der zweiten Spur des Konvolvers (10)
entsprechen, jeweils vorgeschaltet sind und den Eingangs
signalweg und den Bezugssignalweg jeweils steuern, einen
ersten Ausgangsgatterteil (20), der dem Ausgang nachgeschal
tet ist, der der ersten Spur entspricht, einen zweiten Aus
gangsgatterteil (20′), der dem Ausgang nachgeschaltet ist,
der der zweiten Spur entspricht, und einen Gattersynchroni
sierteil (21), der die Gatter (19, 19′ 20, 20′) so steuert,
daß der geöffnete oder geschlossene Zustand des ersten und
zweiten Eingangsgatterteils (19) in jeweils bestimmten Zeit
intervallen umgekehrt wird, gleichzeitig der dritte und der
vierte Eingangsgatterteil (19′) in einen Zustand für das
bestimmte Zeitintervall gebracht wird, der dem Zustand des
ersten und zweiten Eingangsgatterteils (19) entgegengesetzt
ist, und der erste Ausgangsgatterteil (20) für ein zweites
Zeitintervall um den Umkehrzeitpunkt vom Anschalten zum Aus
schalten des ersten und zweiten Eingangsgatterteils (19)
herum angeschaltet wird, während der zweite Ausgangsgatter
teil (20′) für ein drittes Zeitintervall um den Umkehrzeit
punkt vom angeschalteten in den ausgeschalteten Zustand des
dritten und vierten Eingangsgatterteils (19′) angeschaltet
wird.
3. Korrelationsprozessor nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet, durch eine Bezugssignalgenerator
einrichtung mit einem PN-Codegenerator (2), die so angeord
net ist, daß sie vom Gattersynchronisierteil (21) gesteuert
wird.
4. Korrelationsprozessor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungs
zeit in jedem Gatterteil so festgelegt ist, daß sie gleich
der Periode des PN-Codes oder gleich einem ganzzahligen Viel
fachen dieser Periode ist.
5. Korrelationsprozessor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bit des Datensignals
im Eingangssignal wenigstens zwei Perioden des PN-Codes
enthält.
6. Korrelationsprozessor nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (22)
zum Bilden der Summe der Ausgangssignale des ersten und
zweiten Ausgangsgatterteils (20, 20′) und eine Einrichtung
(13) zum Wiederherstellen des Datensignals im Eingangssig
nal, und zwar ausgehend vom Ausgangssignal der Einrichtung
(22).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1125987A JPH0777359B2 (ja) | 1989-05-18 | 1989-05-18 | 弾性表面波コンボルバの相関処理装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016149A1 true DE4016149A1 (de) | 1990-11-22 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4016149A Withdrawn DE4016149A1 (de) | 1989-05-18 | 1990-05-18 | Korrelationsprozessor |
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| CA (1) | CA2017188A1 (de) |
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| FR (1) | FR2647286B1 (de) |
| GB (1) | GB2233181B (de) |
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| JPH04167608A (ja) * | 1990-10-26 | 1992-06-15 | Clarion Co Ltd | 弾性表面波フイルタ装置 |
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1990
- 1990-05-08 US US07/521,143 patent/US5038363A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-05-09 GB GB9010353A patent/GB2233181B/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-05-17 FR FR9006187A patent/FR2647286B1/fr not_active Expired - Fee Related
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- 1990-05-18 CA CA002017188A patent/CA2017188A1/en not_active Abandoned
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|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
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