DE4015700A1 - Verfahren und vorrichtung zum allseitigen beschichten von aus feuchtigkeitsempfindlichen werkstoffen bestehenden platten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum allseitigen beschichten von aus feuchtigkeitsempfindlichen werkstoffen bestehenden plattenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
Es sind Kantenbearbeitungsmaschinen bekannt, die dazu
bestimmt und ausgestaltet sind, plattenförmige, im
Rahmen von Möbeln zu verwendende Bauteile, die ober-
und unterseitig eine Schutz- oder auch dekorative Be
schichtung tragen, an den Seitenkanten zu bearbeiten und
mit einem geeigneten Beschichtungsmaterial zu überziehen.
Bei diesen Bauteilen handelt es sich in vielen Fällen um
Spanplatten oder sonstige, auf der Basis von Holz bzw.
Zellulose hergestellte, faserige bzw. poröse Platten,
die unter Einwirkung von Feuchtigkeit zu Quellerschei
nungen neigen. Das Anbringen der Kantenbeschichtungen
erfolgt mit Hilfe sogenannter Schmelzkleber, beispiels
weise auf der Basis von Polyamid, Polyurethan oder auch
Äthylen-Vinyl-Acetat. Diese Verklebungen können jedoch
nur als bedingt feuchtigkeitsfest angesehen werden,
insbesondere nachdem im Stoßbereich zwischen der Kanten
beschichtung und der Ober- bzw. Unterseitenbeschichtung
der Platten unvermeidbare Spalte vorhanden sind, über
welche Feuchtigkeit in die Holzstruktur der Platte
eindringen kann, so daß die auf diesem Wege hergestell
ten Möbelteile für einen Einsatz beispielsweise in Bad
und Küche nur beschränkt verwendbar sind.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum
Beschichten insbesondere der Kanten von aus faserigen,
zellulosehaltigen Werkstoffen bestehenden Platten zu
entwerfen, welches in einfacher Weise zu beschichteten
Platten führt, die ohne Einschränkungen in Feuchträumen
verwendbar sind. Es ist ferner die Aufgabe der Erfindung,
eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu
entwerfen. Gelöst ist diese Aufgabe bei einem gattungs
gemäßen Verfahren durch die Merkmale des Kennzeichnungs
teils des Anspruchs 1 und bei einer gattungsgemäßen
Vorrichtung durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils
des Anspruchs 5.
Erfindungswesentlich ist, daß die jeweils unter Verwen
dung der üblichen folien- bzw. plattenartigen Beschich
tungen zu beschichtende Kantenfläche vor der Aufbringung
der Kantenflächenbeschichtung mit einem lösungsmittelhal
tigen flüssigen Versiegelungsmittel getränkt wird,
welches in die Struktur der Platte, beispielsweise einer
Spanplatte eingepreßt wird. Das Versiegelungsmittel kann
beispielsweise eine lackähnliche Beschaffenheit haben,
so daß sich nach Verdunsten bzw. Verdampfen des Lösungs
mittels eine flüssigkeitsdichte Beschichtung ergibt,
welche entsprechend ihrer Eindringtiefe in die Substanz
der Spanplatte deren Kantenfläche zuverlässig gegenüber
einem Feuchtigkeitseindringen versiegelt. Als Versiege
lungsmittel kann eine große Zahl von in einem geeigneten
Lösungsmittel gelösten Kunststoffen benutzt werden,
soweit diese nach Abtrennung des Lösungsmittels eine
flüssigkeitsdichte Schicht bilden. Auf die in diesem
Sinne versiegelte Kantenfläche wird in an sich bekannter
Weise eine Beschichtung aufgebracht, beispielsweise
unter Verwendung eines Schmelzklebers. Aufgrund der
kantenseitigen Versiegelung der Platte ist ein Eindrin
gen von Feuchtigkeit in deren Substanz auszuschließen,
so daß die in diesem Sinne hergestellten Platten als
Bestandteile solcher Möbelteile verwendbar sind, die zur
Verwendung in Feuchträumen bestimmt sind.
Das Versiegelungsmittel ist gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 2 ein aushärtungsfähiger Kunststoff, beispiels
weise ein Reaktionsharz.
Die Eindringtiefe des Versiegelungsmittels in der Struk
tur der Platte kann entsprechend den Merkmalen des
Anspruchs 3 nach Maßgabe der Zweckbestimmung des Ver
siegelungsmittels, nämlich der Abdichtung der Kantensei
te bemessen werden. Generell ist eine sehr geringe
Eindringtiefe in der Größenordnung von 0,2 mm
als ausreichend anzusehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht nach den Merkma
len des Anspruchs 4 im wesentlichen aus drei Schritten,
soweit es die Beschichtung der Kantenseiten der Platte
betrifft. Es sind dies das Auftragen des flüssigen Ver
siegelungsmittels auf die freie Oberfläche der Kante,
das Einpressen des Versiegelungsmittels in die Struktur
der Platte unter Verwendung von Druckluft, die auf die
freie Oberfläche des Versiegelungsmittels einwirkt sowie
das konventionelle Aufbringen einer Oberflächenbeschich
tung nach dem Verdampfen des Lösungsmittels sowie ggf.
dem Aushärten des Kunststoffs. Hinzu treten kann im
Bedarfsfall eine Trockenstrecke zum beschleunigten
Verdampfen des Lösungsmittels, bzw. zum Trocknen der
Kantenfläche.
Erfindungswesentlich für die zur Durchführung des vor
stehend beschriebenen Verfahrens geeignete Vorrichtung
ist, daß im Rahmen deren einzelner Arbeitsstationen im
wesentlichen handelsübliche Bauteile bzw. Vorrichtungs
komponenten Verwendung finden können. So kann im Rahmen
der Arbeitsstation zum Auftragen des flüssigen Versiege
lungsmittels beispielsweise eine an sich bekannte Lack
auftragswalze Verwendung finden, während im Rahmen der
Arbeitsstation zum Aufbringen der Druckluft auf die
freie Oberfläche des Versiegelungsmittels eine Druckluft
breitstrahldüse Verwendung finden kann, durch welche
eine möglichst großflächige Beaufschlagung des aus dem
Versiegelungsmittel bestehenden Flüssigkeitsfilmes
gewährleistet ist. Die die einzelnen Arbeitsstationen
verbindende Vorschubvorrichtung für die kantenseitig zu
bearbeitende Platte kann grundsätzlich von beliebiger
Art sein.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
zeichnerischen Darstellungen näher erläutert werden. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Arbeitsstation zum Auftragen eines Versiege
lungsmittels auf die Schnittfläche einer Spanplatte;
Fig. 2 eine Arbeitsstation zum Verdrängen eines über
stehenden Wulstes des Versiegelungsmittels;
Fig. 3 eine Arbeitsstation zur Unterstützung des Ein
dringens des Versiegelungsmittels in die Struktur der
Spanplatte;
Fig. 4 einen Schnitt einer erfindungsgemäß hergestellten
Spanplatte in vergrößerter Darstellung.
Die zur Erläuterung des erfindungsgemäß benutzten Ver
fahrens dienenden Fig. 1 bis 3 zeigen drei aufeinander
folgende Arbeitsstationen, die von einer, an ihren
Kanten zu behandelnden Spanplatte 1 nacheinander durch
laufen werden, und zwar mit dem Ziel, deren die Kanten
bildende Schnittflächen 2 gegenüber einem Eindringen von
Feuchtigkeit zu versiegeln.
Sämtliche dieser drei Arbeitsstationen können in einer
Vorrichtung räumlich zusammengefaßt sein, wobei sich an
die, in der Fig. 3 gezeigten Arbeitsstation ausgeführten
Verfahrensschritte ein übliches Beschichten der Schnitt
flächen 2 anschließt, auf dessen zeichnerische Darstellung
jedoch verzichtet worden ist.
Ausgangsprodukt für das erfindungsgemäße Verfahren ist
in der in Fig. 1 gezeigten Arbeitsstation eine in üb
licher Weise ober- und unterseitig beschichtete Span
platte 1, welche Beschichtungen aus üblichen Werkstoffen,
beispielsweise aus Kunststoffen auf der Basis von PVC be
stehen können, die mit der Spanplatte verklebt sind.
Anstelle einer Spanplatte kommt grundsätzlich auch jede
andere, aus einem porösen, vor Feuchtigkeit zu schützen
den Werkstoff bestehende Platte in Betracht, die ober-
und unterseitige Beschichtungen aufweist und deren
stirnseitige Schnittflächen 2 ebenfalls zu beschichten
sind. Die Spanplatten 1 sind hierbei beispielsweise von
rechteckiger oder quadratischer Gestalt, wobei die
Schnittfläche 2 im Ausgangszustand gemäß Fig. 1 als
Ergebnis eines vorangegangenen Zuschneidevorgangs offen
gelegt sein kann.
Mit 3 ist in den Fig. 1 bis 3 eine Vorschubvorrichtung
bezeichnet, in der die an ihren Schnittflächen 2 zu
behandelnde Spanplatte gehalten ist und durch welche sie
relativ zu feststehenden Teilen der jeweiligen Arbeits
station geführt ist. Die nähere konstruktive Ausführung
dieser Vorschubvorrichtung 3 kann grundsätzlich beliebig
sein, so daß auf eine detailliertere Darstellung bzw.
Beschreibung derselben verzichtet wird.
Die in Fig. 1 gezeigte Arbeitsstation dient dem Auftra
gen eines Versiegelungsmittels, welches aus einem aus
härtungsfähigen, in einem flüssigen Lösungsmittel ge
lösten Kunststoff bestehen kann. Der Auftrag dieses in
flüssiger Form vorliegenden, beispielsweise lackartigen
Versiegelungsmittels erfolgt mittels einer an sich
bekannten Auftragswalze 4, die um eine Achse 5 in zeich
nerisch nicht näher dargestellter Weise drehbar gelagert
ist und welche ein dosiertes Aufbringen einer gleich
mäßigen Schichtstärke auf die jeweilige Schnittfläche 2
ermöglicht. Nach dem Verlassen der in Fig. 1 gezeigten
Arbeitsstation sind die Schnittflächen 2 der Spanplatte
1 von einem, durch das genannte Versiegelungsmittel
gebildeten, eine gleichmäßige Schichtstärke aufweisenden
Flüssigkeitsfilm überzogen, der auf der porösen Ober
fläche der Schnittfläche 2 haftet.
Um die, sich als Folge des Auftragens des Flüssigkeits
films oberseitig und unterseitig der Schnittkante 2
unvermeidbar bildenden Flüssigkeitswülste 6 zu entfernen,
wird die Spanplatte 1 in der, in Fig. 2 gezeigten Ar
beitsstation einer Nachbehandlung unterzogen. Zu diesem
Zweck wird die Spanplatte an einer Anordnung von Druck
luftdüsen 7 entlanggeführt, die oberhalb und unterhalb
der Spanplatte 1, und zwar in der Nähe deren Schnitt
fläche 2 angeordnet sind. Die Achsen der Druckluftdüsen
erstrecken sich unter einem spitzen Winkel zur Oberfläche
der Spanplatte und es ist deren Entfernung von den
Wülsten 6 sowie die durch diese Druckluftdüsen 7 strömen
de Druckluftmenge derart bemessen, daß die Wülste 6
durch den austretenden Luftstrom insbesondere aus der
Ebene der Ober- und Unterseiten der Spanplatte 1 ver
drängt werden. Bei den genannten Druckluftdüsen 7 kann
es sich um einzelne, jedoch auch linienhaft verteilte
Düsenanordnungen handeln. Am Ende der in Fig. 2 gezeig
ten Arbeitsstation sind die Wülste 6 zur Seite der
Schnittfläche hin verdrängt und es gelangt die Spanplat
te 1 in diesem Zustand in die in Fig. 3 gezeigte Arbeits
station.
Im Rahmen der letztgenannten Arbeitsstation wird die zu
behandelnde, mit dem flüssigen Versiegelungsmittel
beschichtete Schnittfläche an einer Druckluftbreitstrahl
düse 8 oder einer vergleichbaren Einrichtung entlangge
führt, deren Ausstrahlrichtung senkrecht zu der genann
ten Schnittfläche 2 verläuft. Der Zweck dieser Druckluft
breitstrahldüse 8 besteht darin, das auf der porösen
Oberfläche der Schnittfläche 2 haftende Versiegelungsmit
tel durch großflächig wirksamen pneumatischen Druck in
die Poren der Struktur der Spanplatte 1 einzupressen, so
daß die Substanz der Spanplatte in einer Eindringtiefe 9
mit dem Versiegelungsmittel getränkt ist.
Nach dem Verdampfen bzw. Verdunsten des Lösungsmittels
aus der Substanz des Versiegelungsmittels bildet sich
ausgehend von der freien Oberfläche der Schnittfläche 2
bis zu einer Eindringtiefe 9 eine strukturell verfestig
te, ein Eindringen von Feuchtigkeit in die übrige Sub
stanz der Spanplatte verhindernde Versiegelungsschicht
aus. Das Verdunsten bzw. Verdampfen des Lösungsmittels
kann je nach dessen Eigenschaften im Rahmen einer Trocken
strecke in üblicher Weise beschleunigt werden. Als
Ausgangsprodukt der in Fig. 3 gezeigten Arbeitsstation
ergibt sich somit eine an deren Schnittflächen 2 flüssig
keitsdicht versiegelte Spanplatte.
Die weitere Beschichtung der Schnittflächen 2 der Span
platte erfolgt in konventioneller Weise.
Fig. 4 zeigt einen Endbereich einer erfindungsgemäß
hergestellten und allseitig beschichteten Spanplatte
im Schnitt. Hierbei sind die Dicken der einzelnen Schich
ten zur Verdeutlichung des Gesamtaufbaus jedoch nicht
maßstabsgetreu wiedergegeben.
Die eigentliche Kernsubstanz der Spanplatte ist ober-
und unterseitig durch eine Schicht 10 aus einem geeigne
ten Kunststoff überzogen, der mit der genannten Kernsub
stanz in nicht näher dargestellter, jedoch an sich
bekannter Weise verklebt ist. Die Schnittfläche 2 ist in
der oben beschriebenen Weise vorbehandelt worden, d. h.
es ist diese stirnseitig mit einem aushärtungsfähigen
Versiegelungsmittel getränkt, und zwar in einer Eindring
tiefe 9, so daß ein flüssigkeitsdichter Abschluß dieser
Schnittfläche 2 gegeben ist. Auf die in diesem Sinne
vorbehandelte Schnittfläche 2 ist eine Klebstoffschicht
11, beispielsweise ein Schmelzkleber aufgetragen, welcher
der Anbindung einer Kantenbeschichtung 12 dient. Die
Kantenbeschichtung 12 besteht aus einem, dem Werkstoff
der Schicht 10 entsprechenden Werkstoff.
Die erfindungsgemäß hergestellte Spanplatte gemäß Fig. 4
ist aufgrund der Versiegelung der Schnittflächen 2
insbesondere zur Verwendung in Feuchträumen wie z. B. Bad
und Küche geeignet, da ein Eindringen von Feuchtigkeit
in die Kernsubstanz der Spanplatte zuverlässig verhindert
wird.
Claims (6)
1. Verfahren zum allseitigen Beschichten von aus porösen
bzw. faserigen, feuchtigkeitsempfindlichen, insbeson
dere zellulosehaltigen Werkstoffen bestehenden Plat
ten, wobei auf die Ober- und Unterseite derselben
platten- bzw. folienartige Beschichtungen aufgebracht
werden, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kanten
flächen ein flüssiges, lösungsmittelhaltiges Versie
gelungsmittel auf der Basis eines Kunststoffes einge
preßt wird und daß auf die versiegelte Kantenfläche
eine Kantenflächenbeschichtung in an sich bekannter
Weise aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Versiegelungsmittel ein in einem Lösungsmittel
gelöster, aushärtungsfähiger Kunststoff verwendet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Versiegelungsmittel bis zu einer, für
einen flüssigkeitsdichten Abfluß der Kantenfläche
hinreichenden Eindringtiefe (9) in die Substanz der
Platte eingepreßt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das flüssige Versiegelungsmittel
auf die zu beschichtende Kantenfläche in gleichmäßiger
Schichtdicke aufgetragen wird, daß durch Einwirken
von Druckluft oder eines sonstigen geeigneten Gases
auf die freie Oberfläche des Versiegelungsmittels
dieses in die poröse bzw. faserige Struktur der
Platte eingepreßt wird und daß nach Verdampfen des
Lösungsmittels in an sich bekannter Weise unter
Verwendung eines geeigneten Klebstoffs die Kanten
flächenbeschichtung auf die versiegelte Oberfläche
aufgebracht wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den
Ansprüchen 1 bis 4, insbesondere zur Oberflächenbe
schichtung der Kanten von aus porösen bzw. faserigen,
feuchtigkeitsempfindlichen Werkstoffen bestehenden
Platten, gekennzeichnet durch die Hintereinanderan
ordnung einer Arbeitsstation zum Auftragen eines
flüssigen Versiegelungsmittels auf die Kantenflächen
einer ansonsten ober- und unterseitig in an sich
bekannter Weise beschichteten Platte, einer Arbeits
station zum Aufbringen von Druckluft oder eines
sonstigen geeigneten Gases auf die Kantenfläche, um
das Versiegelungsmittel in die Struktur der Platte
einzupressen und eine Arbeitsstation zum Auftragen
einer Kantenflächenbeschichtung auf die versiegelte
Oberfläche, wobei alle Arbeitsstationen materialfluß
mäßig über eine Vorschubvorrichtung (3) für die
Platte in Verbindung stehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsstation zum Auftragen des Versiege
lungsmittels aus wenigstens einer Auftragswalze (4)
und daß die Arbeitsstation zum Aufbringen von Druck
luft aus einer Anordnung von der Kantenfläche gegen
überliegenden Düsen besteht.
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