DE4014165C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anschluß von
Elektromotoren an eine Prüfeinrichtung, bei dem der zu
prüfende Elektromotor einem Grundrahmen zugeführt und in
diesem so festgehalten wird, daß er mit einer im Grundrahmen
angeordneten Belastungsmaschine kuppelbar ist, sowie
eine Prüfeinrichtung für Elektromotoren, mit einem
Grundrahmen oder Gestell für die Aufnahme eines Elektromotors, einer im
Grundrahmen angeordneten Belastungseinrichtung oder
-maschine, wobei der Elektromotor dem Grundrahmen zugeführt
und so festgehalten wird, daß die Wellen von Belastungsmaschine
und Elektromotor zur Drehmomentübertragung
miteinander kuppelbar sind, zur Durchführung
des Verfahrens.
Prüfstände zur Messung von Drehmoment und Leistung,
Drehmoment- und Leistungskurven, Drehzahlverhalten usw.
sind, insbesondere für Verbrennungsmotoren, in vielen
Ausführungen bekannt (DE 36 23 675). Sie bestehen meist
aus einer stationär angeordneten Belastungs- oder
Bremseinrichtung, zum Beispiel einer hydraulichen Bremse,
einer Wirbelstrombremse oder einer elektrischen Bremsmaschine
und Aufnahme- oder Aufspannvorrichtungen für die zu
prüfenden Motoren. Diese werden mit geeigneten Hilfsmitteln,
zum Beispiel Hebevorrichtungen, auf die Aufnahmevorrichtungen
aufgesetzt und festgespannt. Danach wird die
Welle des Prüflings über eine Gelenkwelle oder eine
Kupplung mit der Welle der Bremseinrichtung verbunden,
wonach die eigentliche Prüfung beginnen kann.
Es sind auch automatisierte Systeme für die Zuführung von
Prüflingen zu Prüfständen bekannt, bei denen die Prüflinge
zum Beispiel in Prüfrahmen, Prüfwagen oder dgl. aufgenommen
sind, welche über Schnellspannvorrichtungen mit der
Aufnahmevorrichtung des Prüfstands verbunden werden. Die
Verbindung zwischen der Prüflingswelle und der Welle der
Bremseinrichtung wird hierbei von Hand hergestellt.
Für die Reihenprüfung von Motoren, insbesondere von
Elektromotoren, mit Leistungen von z. B. bis zu 20 kW,
sind die bekannten Anordnungen nicht geeignet. Bei diesen
Anordnungen sollen die Wellen von Prüfling und Bremseinrichtung
des Prüfstandes möglichst genau ausgerichtet
sein. Eine selbsttätige Kupplung zwischen Prüfling und
Belastungsmaschine ist nicht vorgesehen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum Anschluß von Elektromotoren an
eine Prüfeinrichtung sowie eine Prüfeinrichtung für
Elektromotoren zu schaffen, wobei eine weitgehend
automatisierte Prüfung von unterschiedlichen Typenreihen
von Elektromotoren mit geometrisch unterschiedlich
ausgeführten Wellenenden möglich sein soll. Hierbei sollen
auch Fluchtungsfehler zwischen der Prüflingswelle und der
Welle der Belastungsmaschine, und zwar sowohl radialer
Versatz der Wellen als auch Winkelfehler, ausgeglichen
werden. Solche Fehler können durch die Aufnahme und
Befestigung der Prüflinge, z. B. an unbearbeiteten Flächen
entstehen. Die Aufgabe der Erfindung wird durch die in dem
Verfahrensanspruch 1 und dem Vorrichtungsanspruch 3 angegebenen
Merkmale gelöst. Die Unteransprüche betreffen auch Ausgestaltungen
der Erfindung.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mit den kennzeichnenden
Merkmalen nach Anspruch 1 wird ein weitgehend
automatisierter Anschluß von Prüflingen an die Belastungsmaschine
der Prüfeinrichtung erreicht. Zur Herstellung
einer kraftschlüssigen Verbindung zwischen der Welle der
Belastungsmaschine und der Prüflingswelle wird eine in der
Kupplungsanordnung eingebaute Spannvorrichtung mit einem
Spannelement betätigt.
Bei einer Prüfeinrichtung für Elektromotoren mit den
Merkmalen nach Anspruch 3 ist eine automatische Übernahme
und Befestigung des Prüflings in der Prüfeinrichtung sowie
die selbsttätige oder automatisierte Kupplung zwischen
Prüfling und Belastungsmaschine auch dann möglich, wenn
Fluchtungsfehler zwischen den Wellen von Belastungsmaschi
ne und Prüfling vorliegen. Eine zweckmäßige Ausgestaltung
für eine formschlüssige Kupplung zwischen Prüfling und
Belastungsmaschine ergibt sich, wenn die Kupplungsanord
nung eine Kupplungshülse aufweist, die am unteren Ende
mit der Welle der Belastungsmaschine verbunden ist und an
deren oberen Ende die Ausgleichskupplung angeordnet ist,
welche die Andock- und Zentrierelemente aufnimmt. Hierbei
können diese Elemente einen in axialer Richtung auf Federn
abgestützten Zentrierring aufweisen. Eine kraftschlüssige
Kupplung zwischen Prüfling und Belastungsmaschine kann
vorteilhaft nach den Merkmalen von Anspruch 6 hergestellt
werden. Wenn die Kupplungsanordnung sowie die Andock- und
Zentrierelemente leicht austauschbar ausgebildet werden,
kann die Prüfeinrichtung leicht und schnell auf unter
schiedliche Typenreihen von Prüflingen umgestellt werden.
Andere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird an Ausführungsbeispielen in den
Zeichnungen dargestellt und in der Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Vorderansicht eines Prüfstandes für Elektromotoren,
Fig. 2 Seitenansicht des Prüfstandes nach Fig. 1,
Fig. 3 Kupplungsanordnung für die formschlüssige Verbindung
von Prüfling und Belastungsmaschine,
Fig. 4 Kupplungsanordnung für die kraftschlüssige Verbindung
von Prüfling und Belastungsmaschine.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Grundrahmen 1 erkennbar,
der auf einem Fundament 2 befestigt ist. Der Grundrahmen 1
weist zwei vertikale Führungssäulen 3, 3′ auf, an denen
über Führungselemente 4, 4′ und einen Zwischenrahmen 5 eine
Belastungseinrichtung oder Belastungsmaschine 6, z. B.
eine Gleichstrommaschine, mit vertikaler Welle in
vertikaler Richtung beweglich angeordnet ist. Das Gewicht
der Belastungsmaschine 6 mit Anbauten wird durch ein
Gegengewicht 7 kompensiert, das über Rollen- und Seilzüge
mit der Belastungsmaschine verbunden ist. Dadurch wird für
die Vertikalbewegung der Belastungsmaschine nur eine
geringe Kraft benötigt. Die Auf- und Abwärtsbewegung der
Maschine wird im dargestellten Ausführungsbeispiel durch
ein Betätigungselement 8, z. B. einem Druckluftzylinder,
bewirkt.
Mit der Belastungsmaschine 6 ist eine Kupplungsanordnung
10, 10′ verbunden, die in den Fig. 3 und 4 näher
beschrieben wird (in Fig. 1 und 2 ist die Kupplungsanordnung
10′ dargestellt). Die Kupplungsanordnung 10, 10′ kann
über eine Schnellspannvorrichtung (s. Fig. 3 u. 4) mit
einem Kupplungsflansch bzw. der Welle der Belastungsma
schine 6 direkt verbunden sein. Zwischen der Belastungs
maschine 6 und der Kupplungsanordnung 10, 10′ kann jedoch,
wie in allen Ausführungsbeispielen dargestellt, auch eine
zusätzliche Sicherheits- und Trennkupplung 11 angeordnet
sein. Eine solche Kupplung kann z. B. bei der Prüfung von
Motoren mit kleiner Leistung vorteilhaft sein.
Am Zwischenrahmen 5 oder an der Belastungsmaschine 6 ist
außerdem eine Spannvorrichtung 12 mit einem Betätigungszylinder
13, einem Spannhebel oder Spannring 14 und einem
Abstützbock 15 angeordnet. Diese Spannvorrichtung dient
zur Betätigung einer in der Kupplungsanordnung 10′ eingebauten
Spannhülse zur Herstellung einer kraftschlüssigen
Verbindung zwischen der Belastungsmaschine 6 und einem
Elektromotor 20 (s. Fig. 4). Der Elektromotor 20 wird
nachfolgend als Prüfling 20 bezeichnet. Die Spannvorrichtung
kann durch eine
Schnellkupplung von der Kupplungsanordnung 10′ gelöst bzw.
abgekuppelt werden.
Der Grundrahmen 1 weist oberhalb der Belastungsmaschine
einen Aufnahmetisch 16 auf, über den die zu prüfenden
Motoren der Prüfeinrichtung zugeführt werden. Hierzu
kann der Prüfling 20 zum Beispiel auf einer Förderein
richtung bis vor den Prüfstand (linke Seite in Fig. 1)
transportiert werden. Der Prüfling 20 sitzt hierbei in
vertikaler Anordnung (Welle lotrecht) auf einer Palette
17, die in der Mitte einen z. B. kreisförmigen Durchbruch
für die Prüflingswelle bzw. die Kupplungsanordnung 10, 10′
aufweist. Die Palette 17 mit dem Prüfling 20 wird vom
Förderband abgehoben und durch eine schematisch angedeutete
Zuführvorrichtung 18 über die Führungsschienen 19, 19′
in die dargestellte Prüfposition gebracht. Die Zuführein
richtung 18 wird so gesteuert, daß die Prüflingswelle
möglichst genau mit der Welle der Belastungsmaschine
fluchtet. Fluchtungsfehler bzw. Wellenersatz lassen sich
jedoch wegen der Ungenauigkeiten in der Aufnahme für den
Prüfling auf der Palette nicht vermeiden.
Oberhalb des Aufnahmetisches 16 sind zwei vertikale
Führungssäulen 22, 22′ angeordnet, die eine Greif- und
Haltevorrichtung 23 aufnehmen. Diese besteht aus einem an
den Führungssäulen 22, 22′ vertikal verschiebbaren
Schlitten 24 mit einem Ausleger 25, an dem ein Führungsgehäuse
26 mit Greif- und Haltearmen 27, 27′ angeordnet ist.
Die Haltearme 27, 27′ sind im Führungsgehäuse 26 in
horizontaler Richtung beweglich geführt. Sie weisen an
ihren unteren Enden Greifelemente 28, 28′ auf, die den
Prüfling 20 nach der Zuführung zum Prüfstand erfassen und
in Prüfposition halten, wobei sie auch das Reaktionsmoment
während der Prüfung aufnehmen. Der Prüfling 20 bleibt
hierbei auf der Palette 17 abgestützt. Zur Erfassung des
Prüflings werden die Haltearme 27, 27′ im Führungsgehäuse
26 durch eine Betätigungsvorrichtung 29 aufeinander zu
bewegt. Die gesamte Greif- und Haltevorrichtung 23 kann
durch einen Antriebsmotor 30 an den Führungssäulen 22, 22′
aufwärts und abwärts bewegt werden. Dadurch können
Prüflinge unterschiedlicher Größe und äußerer Form durch
die Greif- und Haltevorrichtung aufgenommen werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Kupplungsanordnung 10 dient
zur formschlüssigen Verbindung der Antriebswelle des
Prüflings 20 mit der Welle der Belastungsmaschine. Die
Anordnung besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen
Kupplungshülse 31, der Ausgleichskupplung 32 und einem Andock-
und Zentrierelement 33. Die Kupplungshülse 31 ist
über eine Spannvorrichtung bekannter Art, z. B. eine
hydraulisch betätigte Schnellspannvorrichtung 34, mit der
an der Welle der Belastungsmaschine 6 angeordneten
Sicherheits- und Trennkupplung 11 verbunden, so daß sie
leicht mit der in Fig. 4 beschriebenen kraftschlüssigen
Kupplungsanordnung 10′ ausgewechselt werden kann.
Am oberen Ende der Kupplungshülse 31 ist eine Ausgleichs
kupplung 32 bekannter Art zum Ausgleich von Fluchtungs-
und Winkelfehlern angeordnet. Diese Kupplung kann zum
Beispiel aus drei Scheiben bestehen, die über zueinander
versetzte Gelenkelemente miteinander verbunden sind.
Das Andock- und Zentrierelement 33 weist einen Grundkörper
35 auf, der mit der Ausgleichskupplung 32 fest verbunden
ist. Im Grundkörper 35 befindet sich ein Zapfen 36 mit
einer Quernut 37 für einen an der Stirnseite der Prüf
lingswelle 21 angeordneten Querzapfen 38. Über Querzapfen
und Quernut wird die formschlüssige Verbindung zwischen
Prüflingswelle und Welle der Belastungsmaschine herge
stellt.
Weiterhin ist im Grundkörper 35 ein Andock- und Zentrier
ring 39 axial beweglich angeordnet und auf einer Feder 41
abgestützt. Der Zentrierring 39 wird durch den Zapfen 36
geführt und durch einen Deckel 42 gehalten. Der Zentrier
ring 39 weist eine schräge bzw. kegelförmige Führungsfläche
40 auf, die beim Andockvorgang das Wellenende des
Prüflings 20 erfaßt und das Andock- und Zentrierelement
33 und den damit verbundenen Teil der Ausgleichskupplung
32 gegenüber der Prüflingswelle 21 zentrieren, so daß der
Querzapfen 38 in die Quernut 37 einrasten kann.
Eine Ausführungsvariante ergibt sich, wenn der Zentrierring
39 fest angeordnet ist und mit dem Zapfen 36 oder dem
Deckel 42 eine Einheit bildet.
Eine weitere Ausführungsvariante, bei der der Andock- und
Zentrierring fest mit dem Grundkörper 35 verbunden ist,
zeigt Fig. 3 oben links und die Ansicht X.
Der feste Zentrierring 39′ weist kegelförmige Führungsflächen
40 und eine Bohrung 43 auf. In der Bohrung 43 des
Zentrierrings sind zwei nockenförmige Stege oder Mitnehmer
44 angeordnet, die nach dem Einrasten des Querzapfens 38
an der Prüflingswelle 21 in der Bohrung 43 (gestrichelt in
der Ansicht X dargestellt) die formschlüssige Verbindung
zwischen Prüflingswelle und Welle der Belastungsmaschine
herstellen.
Der feste Zentrierring 39′ kann auch eine andere, an die
Wellenenden der zu prüfenden Motoren angepaßte Form, z. B.
eine einem Polygonalprofil entsprechende Öffnung 43
aufweisen.
In Fig. 4 ist eine Kupplungsanordnung 10′ für eine kraft
schlüssige Verbindung zwischen Prüflingswelle und Welle
der Belastungsmaschine dargestellt. Bei dieser Anordnung
ist die Ausgleichskupplung 32 (s. Fig. 3) über eine
Schnellspannkupplung 34 mit der Sicherheits- und Trenn
kupplung 11 verbunden. An der Ausgleichskupplung 32 ist
eine zylindrische Kupplungshülse 45 angeordnet. Diese
Kupplungshülse ist als Spannfutter ausgebildet und trägt
am unteren Ende eine axial verschiebbare Schiebehülse 46,
die über den Spannring 14 und Rollenelemente 47 oder
dergleichen von außen betätigt werden kann, wie bei Fig. 1
dargestellt und beschrieben. Durch eine Schnellkupplung 61
können die Rollenelemente 47 aus der Führung in der
Schiebehülse 46 herausgezogen und im herausgezogenen
Zustand festgestellt werden, wodurch die Betätigungsvor
richtung mit dem Spannring 14 von der Schiebehülse
abgekuppelt wird und die gesamte Kupplungsanordnung leicht
ausgewechselt werden kann.
Die Schiebehülse 46 weist auf ihrer Innenseite schräge
Anlaufflächen 48 auf, die bei der Axialverschiebung der
Hülse auf Kugeln 49 einwirken, die sich dabei nach innen
bewegen und an schrägen Anlaufflächen 51 einer inneren
Druckhülse 50 abstützen und diese dadurch in axialer
Richtung verschieben.
Die Druckhülse 50 ist an ihrem oberen Ende so ausgebildet,
daß sie Andock- und Zentrierelemente bzw. Spannelemente
unterschiedlicher Art aufnehmen kann. Sie weist hierzu
schräge bzw. kegelförmige Klemmflächen 52 auf, die mit den
Spann-, Andock- und Zentrierelementen zusammenwirken.
In Fig. 4 oben ist auf der rechten Seite ein zylinderförmiges
Spann-, Andock- und Zentrierelement 53 dargestellt,
das an seinem oberen Teil am Umfang an den Klemmflächen 52
anliegt. Das Spannelement 53 weist kegelförmige Führungs
flächen 40 für die Zentrierung auf und wird über eine
Überwurfmutter 54, die an einer Schulter des Elements
anliegt, in der Kupplungshülse 45 gehalten und gegen
axiale Verschiebung gesichert. In das Spannelement 53
sind Längsschlitze 55 eingearbeitet, so daß ein in die
Aufnahmeöffnung oder Bohrung 56 des Elements eingeführtes
Wellenende eines Prüflings bei einer Axialverschiebung der
inneren Druckhülse 50 aufgrund der Keilwirkung der
Klemmflächen 52 geklemmt und damit über die Kupplungshülse
45 und die Ausgleichskupplung 32 kraftschlüssig mit der
Welle der Belastungsmaschine bzw. der Sicherheitskupplung
11 verbunden wird.
Die beschriebene Anordnung ist z. B. geeignet für Motoren
mit zylindrischen Wellenenden oder Wellenenden mit
Vielkeilprofil. Für Motoren mit kegelförmigen Wellenenden
kann die Aufnahmeöffnung 56 des Spannelements 53 auch
kegelförmig, wie gestrichelt bei 57 angegeben, ausgeführt
werden.
Auf der linken Seite von Fig. 4 oben ist eine Anordnung
dargestellt, bei der das Spann- Andock- und Zentrierelement
als Spreizdorn ausgebildet ist. Hierzu wird in die
Druckhülse 50 ein Spanndorn 58 eingeschraubt, der an den
Klemmflächen 52 der Druckhülse anliegt und einen Spannkonus
59 aufweist. Der Spanndorn 58 bildet mit der Druckhülse
50 eine Einheit. Der Spannkonus 59 wirkt auf einen an
einer Überwurfmutter 54′ angeordneten kegelförmigen
Spreizdorn 60. Der Spreizdorn ist geschlitzt ausgeführt
und weist kegelförmige Führungsflächen 40′ für das
Zentrieren der Kupplungsanordnung auf.
Die Kupplungsanordnung mit einem kegelförmigen Spreizdorn
ist geeignet für Motoren mit Wellenenden, die einen
Innenkegel aufweisen. Die kraftschlüssige Verbindung
zwischen Prüflingswelle und Kupplungsanordnung bzw.
Belastungsmaschine wird wieder durch die Längsverschiebung
der Druckhülse 50 mit Spanndorn 58 bewirkt.
Das Andocken bzw. der Anschluß des Prüflings 20 an der
Belastungsmaschine 6 wird dadurch bewirkt, daß nach der
Positionierung des Prüflings in der Prüfeinrichtung bzw.
im Grundrahmen 1 die Belastungsmaschine langsam gegen den
Prüfling nach oben gefahren wird (Fig. 1 und Fig. 2).
Hierbei wird die Welle der Belastungsmaschine in langsame
Drehung versetzt. Bei diesem Andockvorgang erfassen die
Führungsflächen 40, 40′ des Andock- und Zentrierringes 39,
39′ oder des Spannelements 53 bzw. des Spreizdorns 60
zunächst das Wellenende 21 des Prüflings und bewirken
eine Zentrierung des Andock- und Zentrierelements 33 mit
Ausgleichskupplung 32 (bei formschlüssiger Wellenverbindung
nach Fig. 3) oder der Kupplungshülse 45 mit Ausgleichskupplung
32 (bei kraftschlüssiger Verbindung nach
Fig. 4). Die Bewegung der Belastungsmaschine wird solange
fortgesetzt, bis die formschlüssige Verbindung zwischen
Prüflingswelle und der Welle der Belastungsmaschine 6 bzw.
der daran angeordneten Sicherheitskupplung 11 hergestellt
ist oder die kraftschlüssige Verbindung über die Spannvorrichtung
12 wie oben beschrieben eingeleitet werden kann.
Weitere Einzelheiten zur Steuerung der Prüfeinrichtung
sind nicht angegeben, da sie für das Verständnis der
Erfindung nicht erforderlich sind.
Claims (13)
1. Verfahren zum Anschluß von Elektromotoren an eine
Prüfeinrichtung, bei dem der zu prüfende Elektromotor
einem Grundrahmen zugeführt und in diesem so festgehalten
wird, daß er mit einer im Grundrahmen angeordneten
Belastungsmaschine kuppelbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Elektromotor (20) innerhalb
des Grundrahmens (1) in Prüfposition gebracht und in
dieser Position gehalten wird, wobei die Wellen von
Belastungsmaschine (6) und Elektromotor (20) vorzugsweise
vertikal ausgerichtet sind, daß die Belastungsmaschine
(6), die eine Kupplungsanordnung (10,
10′) mit einer Ausgleichskupplung (32) sowie einem
Andock- und Zentrierelemente (33) für die Elektromotorwelle
(21) aufweist, in axialer Richtung solange
gegen den Elektromotor (20) oder der Elektromotor
gegen die Belastungsmaschine bewegt wird, bis die
Kupplungsstellung, bei der die kraft- und/oder
formschlüssige Verbindung zwischen der Welle der
Belastungsmaschine und der Elektromotorwelle (21)
vorgesehen ist, erreicht ist und daß die Welle der
Belastungsmaschine bei der Relativbewegung zwischen
Elektromotor (20) und Belastungsmaschine (6) in
langsame Drehung versetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Herstellung einer kraftschlüssigen Verbindung
zwischen der Welle der Belastungsmaschine (6) und der
Welle (21) des Elektromotors (20) nach Erreichen der
Kupplungsstellung bei der die kraft- und/oder
formschlüssige Verbindung zwischen der Welle der
Belastungsmaschine und der Elektromotorwelle (21)
vorgesehen ist, eine in der Kupplungsanordnung (10′)
eingebaute Spannvorrichtung mit einem Spannelement zur
kraftschlüssigen Erfassung der Elektromotorwelle (21)
betätigt wird.
3. Prüfeinrichtung für Elektromotoren, mit einem
Grundrahmen oder Gestell für die Aufnahme eines Elektromotors,
einer im Grundrahmen eingebauten Belastungseinrichtung
oder -maschine, wobei der Elektromotor dem Grundrahmen
zugeführt und so festgehalten wird, daß die Wellen von
Belastungsmaschine und Elektromotor zur Drehmomentübertragung
miteinander kuppelbar sind, zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- 1. die Prüfeinrichtung weist eine Greif- und Haltevorrichtung (23) auf, die den Elektromotor (20) erfaßt und innerhalb des Grundrahmens (1) in Prüfposition hält,
- 2. am Wellenende der Belastungsmaschine (6) ist eine Kupplungsanordnung (10, 10′) mit einer Ausgleichskupplung (32) vorgesehen, die einen radialen Wellenversatz und ggf. einen Winkelfehler zwischen den Wellen von Prüfling (20) und Belastungsmaschine (6) ausgleicht,
- 3. die Kupplungsanordnung (10, 10′) weist an der Anschlußseite zum Elektromotor (20) Andock- und Zentrierelement (33) mit schrägen, vorzugsweise kegelförmigen Führungsflächen (40) auf, die das Wellenende des Elektromotors (20) beim Andockvorgang erfassen und die Andock- und Zentrierelemente (33) mit der Kupplungsanordnung (10, 10′) gegenüber der Elektromotorwelle (21) zentrieren,
- 4. das Andock- und Zentrierelement (33) weist Aufnahmeöffnungen (43, 56) oder Spannelemente (53, 60) auf, die an die Wellenenden der Elektromotoren (20) angepaßt und so ausgebildet sind, daß entweder unmittelbar eine formschlüssige Verbindung oder, mit Hilfe einer zusätzlichen, an der Kupplungsanordnung (10′) angeordneten Spannein richtung, eine kraftschlüssige Verbindung zur Elektromotorwelle (21) herstellbar ist.
4. Prüfeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsanordnung (10) eine Kupplungshülse
(31) aufweist, die am unteren Ende mit der Welle
der Belastungsmaschine (6) verbunden ist und an deren
oberem Ende die Ausgleichskupplung (32) angeordnet
ist, welche die Andock- und Zentrierelemente (33)
aufnimmt.
5. Prüfeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Andock- und Zentrierelement einen in
axialer Richtung beweglich gelagerten und auf Federn
abgestützten Zentrierring (39) aufweist.
6. Prüfeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsanordnung (10′) eine Kupplungshülse
(45) aufweist, die am unteren Ende über die
Ausgleichskupplung (32) mit der Welle der Belastungsmaschine
(6) verbunden ist, daß die Kupplungshülse
(45) als Spannfutter ausgebildet ist mit einer axial
verschiebbaren und von außen betätigbaren Schiebehülse
(46), mit Kugeln (49) und einer über die Kugeln axial
verschiebbaren inneren Druckhülse (50), wobei
Schiebehülse und innere Druckhülse schräge Anlaufflächen
(48, 51) für die Kugeln (49) aufweisen, und daß
die innere Druckhülse (50) an ihrem oberen Ende ein
Spannelement aufweist oder betätigt, das als Andock
und Zentrierelement (53, 60) ausgebildet ist.
7. Prüfeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannvorrichtung (12) für die Schiebehülse
(46) von dieser durch eine Schnellkupplung (61)
abkuppelbar ist.
8. Prüfeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsanordnung (10, 10′) sowie das
Andock- und Zentrierelemente (33) leicht austauschbar
ausgebildet und angeordnet ist.
9. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen von Belastungsmaschine
(6) und Prüfling (20) im wesentlichen
vertikal angeordnet sind.
10. Prüfeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Belastungsmaschine (6) an Säulen oder
Führungen (3, 3′) vertikal beweglich angeordnet ist.
11. Prüfeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gewicht der Belastungsmaschine (6) über
ein Gegengewicht (7) kompensiert wird, das über
Seilzüge und Rollen oder dgl. mit der Belastungsmaschine
verbunden ist.
12. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Belastungsmaschine
(6) und der Kupplungsanordnung (10, 10′) eine
Sicherheits- und Trennkupplung (11) angeordnet ist.
13. Prüfeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltevorrichtung (23) in Achsrichtung verschiebbar ist
und quer zur Achsrichtung bewegliche Haltearme (27,
27′) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904014165 DE4014165A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum anschluss von elektromotoren an eine pruefeinrichtung und pruefeinrichtung fuer elektromotoren zur durchfuehrung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904014165 DE4014165A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum anschluss von elektromotoren an eine pruefeinrichtung und pruefeinrichtung fuer elektromotoren zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4014165A1 DE4014165A1 (de) | 1991-11-14 |
| DE4014165C2 true DE4014165C2 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6405622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904014165 Granted DE4014165A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum anschluss von elektromotoren an eine pruefeinrichtung und pruefeinrichtung fuer elektromotoren zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4014165A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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