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DE4014091C2 - Vorrichtung für Teilereinigungsmaschinen zum Reinigen von in Behältern angeordneten Teilen - Google Patents

Vorrichtung für Teilereinigungsmaschinen zum Reinigen von in Behältern angeordneten Teilen

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Publication number
DE4014091C2
DE4014091C2 DE19904014091 DE4014091A DE4014091C2 DE 4014091 C2 DE4014091 C2 DE 4014091C2 DE 19904014091 DE19904014091 DE 19904014091 DE 4014091 A DE4014091 A DE 4014091A DE 4014091 C2 DE4014091 C2 DE 4014091C2
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DE
Germany
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container
parts
cleaning
containers
main drive
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DE19904014091
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DE4014091A1 (de
Inventor
Guenther Zippel
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GUENTHER ZIPPEL MASCHF
Original Assignee
GUENTHER ZIPPEL MASCHF
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/045Cleaning involving contact with liquid using perforated containers, e.g. baskets, or racks immersed and agitated in a liquid bath

Landscapes

  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Derartige Vorrichtungen ergeben sich z. B. aus der US-PS 4 370 992.
Des weiteren ist aus der DE-OS 38 31 653 eine Vorrichtung zum Reinigen von Werkstücken bekannt, die in Aufnahmevorrichtun­ gen auf einem drehbaren Polygonrad befestigt sind. Die Werkstücke sind einzeln fliegend gelagert um ihre eigene Achse drehbar ausgebildet, die rechtwinklig zur Polygonrad­ achse steht. Jedes einzelne Werkstück wird durch einen vom Hauptantrieb getrennten Antrieb in Taumelbewegung versetzt. Die Drehachse der Aufnahmevorrichtung wird dabei entweder innerhalb der Polygonradebene aus der Richtung vertikal zur Polygonraddrehachse gekippt, oder aber es wird eine Orientie­ rung der Drehachse der Aufnahmevorrichtung um einige Grade aus der Polygonradebene vorgenommen. Hierbei wird jedes einzelne Werkstück durch einen federgespannten, selbstklem­ menden Klemmbügel arretiert, ferner erfolgt die rotierende Bewegung des Polygonrades und die Taumelbewegung der Werk­ stückhalterung durch getrennte Antriebe.
Aus der GB-PS 14 46 083 ist eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen von in Behältern angeordneten Gegenständen bekannt. Die Behälter sind in Umfangsrichtung eines Drehrades versetzt befestigt und unabhängig davon um ihre eigene Achse drehbar angeordnet. Das Drehrad wird absatzweise von einer Bearbei­ tungsstation in eine darauf folgende gedreht. Während des Stillstandes des Rades werden die Trommeln in Drehung versetzt. Die zu reinigenden Gegenstände fallen bei der Drehung des Behälters aus dem Behälter in die Trommel, so daß sie in der Trommel frei verteilt und durch eine spezielle Ablenkvorrichtung wieder in den Behälter zurückgebracht werden.
Auch sind Teilereinigungsmaschinen vorgeschlagen worden, bei denen die zu reinigenden Teile in Körben, Kästen oder dergleichen angeordnet sind, welche im Durchlaufbetrieb innerhalb der Reinigungsmaschine mit Reinigungsflüssigkeit behandelt werden. Bei kleinen Teilen und weitgehend gefüllten Behältern reicht ein derartiger, im Durchlauf arbeitender Reinigungsvorgang nicht aus, da bei in mehreren Lagen übereinander angeordneten Teilen die Reinigungsflüssigkeit nicht einwandfrei alle Teile vollständig erfassen kann. Für diese Anwendungsfälle werden die die Teile aufnehmenden Behälter so an einem rotierenden Rahmen, z. B. nach Art eines Rhönrades befestigt, daß sie starr mit dem Umfangsrand verbunden zusammen mit dem Rad die gleiche Drehung ausführen, d. h. sich einmal pro Radumdrehung um ihre eigene Achse drehen. Damit führen die Teile im Korb Rollbewegungen relativ zueinander aus, die dazu führen, daß der Reinigungsvorgang intensiver wird, d. h. die Reinigungsflüssigkeit an immer anderen Flächen der Teile angreifen kann, um eine gleich­ mäßigere Reinigung zu erzielen. Da die Umlaufgeschwindigkeit des Rades und der Körbe mit den in ihnen angeordneten Teilen wegen der großen Masse relativ gering ist, und da die Einwirkung der Reinigungsflüssigkeit auf die Teile relativ begrenzt ist, ist der Reinigungsvorgang für viele Anwendungs­ fälle nicht ausreichend intensiv.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Vorrichtung und deren Antrieb möglichst einfach und zweckmäßig auszuge­ stalten und den Reinigungseffekt zu verbessern, ohne daß dadurch der mechanische Aufbau wesentlich komplizierter wird.
Dies wird gemäß der Erfindung mit den Merkmalen des Kennzei­ chens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird erreicht, daß die die zu reinigenden Teile aufnehmenden Behälter während des Betriebes zwei sich überlagernde Drehbewegungen ausführen, nämlich eine Drehbewegung, die zusammen mit der Drehung der Hauptantriebswelle und des die Behälter aufnehmenden Arm­ kreuzes erfolgt, und einer weiteren Drehbewegung, bei der die einzelnen Behälter zusätzlich um die jeweilige eigene Behälterachse gedreht werden, wobei letztere Bewegung vorzugsweise mit höherer Drehzahl durchgeführt wird. Der Antrieb für beide Drehbewegungen erfolgt über die Haupt­ antriebswelle, auf der das Hauptantriebsrad für die Drehung der gesamten Vorrichtung wie auch das Armkreuz, an dem die Antriebsräder für die einzelnen Behälter angeordnet sind, befestigt sind. Das Hauptantriebsrad steht dabei mit den Antriebsrädern in Antriebsverbindung, so daß bei einer Drehung des Hauptantriebsrades die Antriebsräder ebenfalls in Drehung versetzt werden. Die Antriebsverbindung zwischen dem Hauptantriebsrad und den einzelnen Antriebsrädern ist z. B. als Kette, Zahnriemen, Zahnradvorgelege oder dergleichen ausgebildet.
Die die Behälter aufnehmenden Aufnahmevorrichtungen innerhalb der Vorrichtung sind an einer Stirnseite über die an den jeweiligen Außenenden des Armkreuzes befestigten Außenräder angetrieben, während die entgegengesetzte Stirnseite der Behälter in der Rückwand der Vorrichtung drehbar gelagert ist. Diese rückseitige Lagerung ist vorzugsweise so ausge­ bildet, daß das Einschieben der einzelnen Behälter in die jeweiligen Aufnahmevorrichtungen durch die Lagerung nicht behindert wird. Dies geschieht gemäß der Erfindung in der Weise, daß die Aufnahmevorrichtungen, in die die zu reini­ gende Teile aufnehmenden Behälter von rückwärts eingeschoben werden, oben und unten radial nach außen stehende Ansätze aufweisen, in denen Führungsrollen befestigt sind, die in der Begrenzung von kreisförmigen Aussparungen in der Rückwand so geführt sind, daß die Begrenzung als kreisförmige Laufschiene für die Führungsrollen dient, so daß die Behälter mit den Aufnahmevorrichtungen in dieser Kreisbahn entsprechend der Drehung der Antriebsräder umlaufen; die Achse der Kreisbahn fällt dabei mit der Achse der Antriebswelle für das jeweilige Antriebsrad zusammen.
Durch die überlagerten Drehbewegungen wird bei der Durchfüh­ rung des Reinigungsvorganges in der Teilereinigungsmaschine erreicht, daß die Teile innerhalb eines jeden Behälters bzw. Korbes in laufender Bewegung gehalten werden, so daß im Verlaufe des Reinigungsvorganges die Teile ihre Position dauernd wechseln und damit der Zutritt von Reinigungsflüs­ sigkeit zu allen Stellen der einzelnen Teile gewährleistet ist. Dabei kann die Umlaufrichtung des Hauptantriebszahnrades und der an den Außenbereichen der Arme des Armkreuzes befestigten Antriebsräder im gleichen oder entgegengesetzten Sinne durch entsprechende Schleifenbildung der Antriebsver­ bindung erreicht werden.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeich­ nung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfin­ dung,
Fig. 2 eine Ansicht der Rückseite der Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Antriebsräder mit Behältern,
Fig. 4 die Antriebsverbindung zwischen den Antriebsrädern,
Fig. 5 eine Stirnansicht eines einzelnen Behälters mit Aufnahmevorrichtung und Führung,
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Darstellung nach Fig. 5, und
Fig. 7 eine Seitenansicht der Lagerung der Vorrichtung nach der Erfindung.
Ein auf Rädern 2 verfahrbarer Rahmen 1 dient als kastenförmi­ ger Tragrahmen zur Aufnahme einer Hauptantriebswelle 3 mit Lagerungen 4, 5 auf der Vorderseite und Rückseite eines Transportwagens, mit dem Aufnahmevorrichtungen 6 für die Behälter 7, vorzugsweise Körbe mit gitterartigen Wänden, befestigt sind. Der auf Rädern laufende Transportwagen wird in bekannter Weise in eine Teilereinigungsmaschine eingefah­ ren, in der die zu reinigenden Teile mit Hilfe von Reini­ gungsflüssigkeitsstrahlen gereinigt werden, z. B. Schmutz, Öl etc. entfernt und entsorgt wird. Der Tragrahmen 1 besteht dabei aus einer Rückwand 8, einem entsprechenden vorderen Teil 9 sowie oberen und unteren Verbindungsträgern 10, 11. Der obere hintere Querträger 12 und vordere vertikale Träger 13, 14 nehmen die Lager 4, 5 auf.
Im vorderen Teil 9 sind ein Hauptantriebsrad 15 und ein Armkreuz 16 konzentrisch auf der Hauptantriebswelle 3 befestigt. Am äußeren Ende eines jeden Armes 17, 18, 19, 20 des Armkreuzes ist jeweils ein Antriebsrad 21, 22, 23, 24 aufgenommen. Diese Antriebsräder werden von dem Hauptan­ triebsrad 15 über eine endlose Antriebsverbindung 25, z. B. eine Kette, ein Band, einen Zahnriemen, ein Zahnradvorgelege oder dergleichen angetrieben. Die Antriebsverbindung ist z. B., wie in Fig. 4 dargestellt, über das Hauptantriebsrad 15, das Rad 23, das Rad 21, das Rad 22 und das Rad 24 und zurück zum Rad 15 geführt, so daß die Drehzahl der Räder 21- 24 im Verhältnis der Umfangslänge des Rades 15 zu den Rädern 21-24 gegenüber der Drehzahl der Antriebswelle und des Zahnrades 15 geändert wird. Ein erwünschtes Übersetzungsver­ hältnis ist z. B. 1 : 3.
Die Antriebsräder 21-24 sind jeweils auf einer Achse 25′ angeordnet, die bei 26 mit dem äußeren Ende des zugehörigen Armes des Armkreuzes 16 fest verbunden ist. Die Achse 25′ nimmt ein Ende der Aufnahmevorrichtung 6 auf, die ein aus vertikalen und horizontalen Schienen bestehender, quader­ förmiger Käfig ist, in den der Behälter 7 eingeschoben wird. Auf der Oberseite und der Unterseite dieses Käfigs sind nach außen ragende Stützen 27, 28 Ansätze oder dergleichen vorgesehen, in denen Lager 29, 30 Achsen 31, 32 aufnehmen, auf denen Führungsrollen 33, 34 aus Kunststoff befestigt sind. In der Rückwand 8 sind hierzu kreisförmige Ausnehmungen 35 vorgesehen, deren innerer Umfangsrand 36 als Führungs­ schiene für die Führungsrollen 33, 34 dient. Bei einer Drehung des Antriebsrades 21 wird die Achse 25 und mit ihr die Aufnahmevorrichtung 6 sowie der in ihr enthaltene Behälter mit den zu reinigenden Teilen in Drehung versetzt. Bei der Darstellung nach Fig. 2 sind vier Aufnahmevorrichtun­ gen 6 gezeigt, die jeweils mit einem Behälter beschickt sind und die gemeinsam mit gleicher Geschwindigkeit und gleicher oder entgegengesetzter Drehrichtung - angetrieben über die Hauptwelle - umlaufen, so daß zusätzlich zur Drehung der Gesamtvorrichtung um die Hauptwelle jede Antriebswelle eine zusätzliche Bewegung der einzelnen Behälter um ihre Achse ausführt.
Die Übertragung der Drehung der Hauptwelle auf die Antriebs­ wellen erfolgt über die Antriebsverbindung 25, die um die vier Antriebsräder 21-24 sowie um das Hauptantriebsrad 15 so geschleift ist, daß die Antriebsverbindung sämtliche Antriebsräder kreuzungsfrei umschließt.

Claims (8)

1. Vorrichtung für Teilereinigungsmaschinen zum Reinigen von in Behältern, z. B. Körben, Kästen oder dergleichen angeordneten Teilen, wie Schrauben, Bolzen oder dergl. aus Metall oder Kunststoff, mit Hilfe von Reinigungs­ flüssigkeiten, wobei die Behälter von einem rotierenden Tragrahmen aufgenommen und bei der Rotation Strahlen von Reinigungsflüssigkeit aus verschiedenen Richtungen gegen die Teile in den Behältern gerichtet werden, und wobei die von dem Tragrahmen aufgenommenen Behälter um ihre eigene Achse drehbar angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) käfigartige Aufnahmevorrichtungen (6) aufweist, in denen die Behälter (7) für sich und zusätz­ lich zum Hauptantrieb (3, 15) in zwei sich überlagernden Drehbewegungen antreibbar angeordnet sind, und die Hauptantriebswelle (3) und die Behälterantriebswellen (25′) über eine gemeinsame Antriebsverbindung (25), z. B. Kette, Band, Riemen oder dergl. miteinander gekoppelt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung endlos um das Hauptantriebsrad (15) und die Behälterantriebsräder (21-24) geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruche 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Behälterantriebsräder (21-24) an Armen (17-20) eines Armkreuzes (16) befestigt sind, die im Winkel versetzt auf der Hauptantriebswelle (3) angeordnet sind und mit dieser umlaufen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Hauptantriebsrades (15) größer ist als der (unter sich gleichen) Behälterantriebsräder (21-24).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Behälterantriebs­ räder (21-24) etwa das dreifache der Umfangsgeschwindig­ keit des Hauptantriebsrades (15) beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufnahmevorrichtung (6) für die Behälter (7) Führungsrollen (33, 34) aufweist, die in einer kreisförmigen Führungsbahn laufen, welche als Aussparung (35) in einer Abschlußplatte bzw. Rückwand (18) des Tragrahmens ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (33, 34) Kunststoffrollen sind, und daß die Aufnahmevorrichtung (6) auf jeweils zwei gegen­ überliegenden Seiten jeweils Führungsrollen aufweist, die in sich vom Behälter (7) weg erstreckenden Ansätzen (27, 28) gelagert sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (33, 34) auf ihrem Umfang V-förmige Ausnehmungen aufweisen, die in der Umfangsbegrenzung mit einem entgegengesetzt kongruenten Profil abrollen.
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