DE4013924C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4013924C2 DE4013924C2 DE4013924A DE4013924A DE4013924C2 DE 4013924 C2 DE4013924 C2 DE 4013924C2 DE 4013924 A DE4013924 A DE 4013924A DE 4013924 A DE4013924 A DE 4013924A DE 4013924 C2 DE4013924 C2 DE 4013924C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- speed
- idle
- machine
- output signal
- switch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/22—Safety or indicating devices for abnormal conditions
- F02D41/222—Safety or indicating devices for abnormal conditions relating to the failure of sensors or parameter detection devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P5/00—Advancing or retarding ignition; Control therefor
- F02P5/04—Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
- F02P5/145—Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using electrical means
- F02P5/15—Digital data processing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/02—Circuit arrangements for generating control signals
- F02D41/04—Introducing corrections for particular operating conditions
- F02D41/08—Introducing corrections for particular operating conditions for idling
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/24—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
- F02D41/26—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using computer, e.g. microprocessor
- F02D41/266—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using computer, e.g. microprocessor the computer being backed-up or assisted by another circuit, e.g. analogue
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/22—Safety or indicating devices for abnormal conditions
- F02D2041/227—Limping Home, i.e. taking specific engine control measures at abnormal conditions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bestimmung des
Leerlaufzustands und zur Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Einstellung von Betriebszuständen einer Brennkraftmaschine
wie des Zündzeitpunkts, des Einspritzzeitpunkts und dergleichen
werden allgemein Signale genützt, die von einem
Signalgeber synchron mit der Rotation der Maschine erzeugt
werden. Der Signalgeber erfaßt allgemein die Rotation einer
Kurbelwelle oder eine damit betriebsmäßig verbundenen
Nockenwelle. Ein Beispiel für diese Art von Signalgeber ist
in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt. In Fig. 1 ist
ein Signalgeber in Form eines Drehgebers allgemein mit 8
bezeichnet und umfaßt eine Welle 1, die synchron mit der
Rotation einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine (nicht
gezeigt), die bei diesem Beispiel eine Vierzylindermaschine
ist, umläuft, sowie eine mittig auf der Welle 1 drehfest
angeordnete Scheibe 2. Die Scheibe 2 hat eine Vielzahl von
Schlitzen bzw. Fenstern 3, die um die Welle 1 herum um
fangsmäßig voneinander beabstandet vorgesehen sind. Jeder
Schlitz 3 entspricht einem der Zylinder der Maschine, so
daß bei einer Vierzylindermaschine vier Schlitze in der
Scheibe 2 vorhanden sind. Die Schlitze 3 sind von der Mitte
der umlaufenden Scheibe 2 gleichbeabstandet. Sämtliche
Schlitze 3 haben gleiche Länge in Umfangsrichtung der
Scheibe 2. Jeder Schlitz 3 hat einen vorderen Rand L und
einen hinteren Rand T. Die vorderen Ränder L und die hin
teren Ränder T sämtlicher vier Schlitze 3 sind um die
Scheibe 2 herum in Abständen von jeweils 80° gleichbeab
standet.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, sind eine Lichtquelle in Form
einer lichtemittierenden Diode 4 und ein Fototransistor 5
in Ausrichtung miteinander auf entgegengesetzten Seiten der
Scheibe 2 derart angeordnet, daß dann, wenn ein Schlitz 3
mit der lichtemittierenden Diode 4 und dem Fototransistor 5
fluchtet, Licht von der lichtemittierenden Diode 4 den so
ausgerichteten Schlitz 3 durchsetzen und den Fototransistor
5 erreichen kann, der dadurch eingeschaltet wird. Zu allen
anderen Zeiten bleibt der Fototransistor 5 ausgeschaltet.
Wenn im Gebrauch das von der lichtemittierenden Diode 4
erzeugte Licht einen der Schlitze 3 der Scheibe 2 durch
setzt und auf den Fototransistor 5 trifft, wird dieser
leitend, und es fließt ein Strom durch den Fototransistor 5
und einen Widerstand 5A, der mit dem Emitter des Fototran
sistors 5 gekoppelt ist. Ein Verstärker 6 verstärkt die
Spannung am Widerstand 5A und liefert das verstärkte Signal
an die Basis eines Ausgangstransistors 7 mit offenem Kol
lektor.
Fig. 3 zeigt das Ausgangssignal des Signalgebers 8. Das
Ausgangssignal liegt in Form in Impulsen vor, die eine An
stiegsflanke entsprechend dem vordern Rand L und eine Ab
fallflanke entsprechend dem hinteren Rand T jedes Schlitzes
3 der Scheibe 2 haben. In Fig. 3 tritt eine Anstiegsflanke
eines Ausgangsimpulses auf, wenn der jeweilige Zylinder 75°
vor OT liegt, während die Abfallflanke auftritt, wenn der
Zylinder bei 5° vor OT liegt. Die den Anstiegs- und Abfall
flanken von Fig. 3 entsprechenden Kolbenlagen sind jedoch
nur beispielhaft, und es können andere Größen verwendet
werden.
Wie Fig. 4 zeigt, wird das Ausgangssignal des Signalgebers
8 einem Mikrocomputer 10 über eine Schnittstelle 8 zuge
führt. Aufgrund des Ausgangssignals des Signalgebers B
steuert der Mikrocomputer 10 den Zündzeitpunkt, den Ein
spritzzeitpunkt und andere Aspekte des Betriebs der Ma
schine. Um z. B. die Anzahl Umdrehungen pro Minute der
Maschine zu stabilisieren, bestimmt der Mikrocomputer 10
aufeinanderfolgend die momentane Maschinendrehzahl (U/min)
etwa durch Messen der Zeitdauer zwischen den Anstiegs- oder
den Abfallflanken von zwei aufeinanderfolgenden Impulsen
des Ausgangssignals des Signalgebers, berechnet einen Mit
telwert der so bestimmten momentanen Drehzahl, vergleicht
diesen mit einer vorbestimmten Drehzahl unter Bildung einer
Differenz und führt dann die Steuerung aus, wobei eine
bestimmte geeignete Verstellung oder Änderung des Zündzeit
punkts in Abhängigkeit von der so gebildeten Differenz vor
genommen wird.
Bei der so aufgebauten bekannten Leerlaufsteuerung wird
jedoch die Soll-Leerlaufdrehzahl mit einem vorbestimmten
Wert vorgegeben, und zwar ungeachtet der Betriebszustände
der Maschine, und die Maschinendrehzahl wird allgemein so
gesteuert, daß sie auf dem Sollwert gehalten wird, und zwar
auch im schnellen Leerlaufbetrieb der Maschine, in dem die
Maschinentemperatur (d. h. die Kühlmitteltemperatur) nied
rig ist und die Maschinendrehzahl höher als während des
Zeitraums gehalten werden sollte, in dem die Maschinentem
peratur hoch ist, um so eine vollständigere Verbrennung des
Kraftstoff-Luftgemischs zu ermöglichen und die Verschlech
terung der Abgase etwa aufgrund der erhöhten Kohlenmonoxid
erzeugung zu verhindern sowie die Verlängerung der Warm
laufzeit zu vermeiden. Infolgedessen eignet sich die vor
genannte bekannte Leerlaufsteuerung nicht zur Steuerung des
Leerlaufbetriebs der Maschine innerhalb eines weiten Be
reichs von Betriebszuständen.
Ferner wird bei der oben beschriebenen Leerlaufsteuerung
der Leerlaufbetrieb der Maschine aus den Ausgangssignalen
verschiedener Sensoren, z. B. eines Leerlaufschalters,
eines Drucksensors, eines Drosselklappensensors und der
gleichen bestimmt, und wenn bestimmt wird, daß die Maschine
im Leerlauf läuft, wird die Leerlaufsteuerung ausgeführt,
d. h. die Steuerung stellt die Drehzahl der Maschine auf
den vorgegebenen Sollwert ein. Wenn allerdings dabei einer
oder mehrere Schalter oder Sensoren zur Bestimmung des
Leerlaufbetriebs der Maschine ausfallen, wird es unmöglich
zu bestimmen, ob die Maschine im Leerlauf läuft, so daß im
Fall eines anomalen Zustands im Betrieb wie etwa einer
großen Änderung der Drehzahl, einem Abwürgen der Maschine
und dergleichen, die Leerlaufsteuerung nicht mehr in der
Lage ist, den Maschinenbetrieb richtig zu steuern.
Bei dem aus der DE 37 08 999 A1 bekannten System zur Regelung der
Leerlaufdrehzahl eines Verbrennungsmotors wird ein Vergleich des
Drehzahl-Istwertes, der als Drehzahlsignal zugeführt ist, mit einem
Drehzahl-Sollwert durchgeführt.
Bei Ausfall des Drehzahl-Signals wird eine zu niedrige Drehzahl
vorgetäuscht, worauf der Regler eine unzulässig hohe Drehzahl
durch Beeinflussung des Stellgliedes erzeugt.
Zur Lösung dieses Problems wird bei Ausfall des Drehzahl-Signals
dem Stellglied eine vorgegebene Größe für einen Notbetrieb zugeführt.
Diese vorgegebene Stellgröße wird von der Motortemperatur abgeleitet,
wobei gegebenenfalls zusätzlich ein Signal eines mit dem
Gaspedal gekoppelten Leerlaufschalters genutzt wird.
Fällt jedoch der Motortemperatursensor ebenfalls aus, dann wird
die bei kaltem Motor erforderliche erhöhte Leerlaufdrehzahl nicht
erreicht, so daß kein stabiler Motorbetrieb und eine zu lange
Warmlaufphase gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zur Bestimmung
des Leerlaufzustandes und zur Leerlaufsteuerung für eine
Brennkraftmaschine bereitzustellen, wobei der Leerlauf sicher erkannt
werden kann und eine Leerlaufstabilisierung auch dann möglich
sein soll, wenn der Maschinenbetrieb abnormal ist, d. h. wenn
verschiedene Sensoren zur Bestimmung des Leerlaufzustandes ausgefallen
sind.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt durch die im Kennzeichen
des Hauptanspruchs dargelegten Merkmale.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausfühungsbeispielen
und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Perspektivansicht, die schematisch
einen bekannten Signalgeber zeigt;
Fig. 2 ein Schaltbild des Signalgebers von Fig. 1;
Fig. 3 ein Signalverlaufsdiagramm des Ausgangssignals
des Signalgebers der Fig. 1 und 2;
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer bekannten Leerlaufsteuerung
für eine Brennkraftmaschine;
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels
der Leerlaufsteuerung nach der Erfindung;
und
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das den Betrieb der Einrichtung
von Fig. 5 zeigt.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Bestimmung
des Leerlaufzsutandes und zur Leerlaufsteuerung. Dieses umfaßt
einen Signalgeber 208,
eine Schnittstelle 209, eine Sensoreinrichtung
211
und einen Mikrocomputer 210.
Insbesondere enthält der Mikrocomputer 210 eine Steu
ereinheit 210a in Form eines Änderungsrechners, dessen
erstem Eingang das Ausgangssignal vom Signalgeber 208 über
die Schnittstelle 209 und dessen zweitem Eingang ein Be
zugssignal zugeführt wird, das eine Soll-Leerlaufdrehzahl
der Maschine darstellt, während der Ausgang über einen Ein-
Ausschalter 210b mit einer Maschinensteuereinheit (nicht
gezeigt) wie etwa einem Zündversteller verbunden ist, der
den Leerlaufbetrieb der Maschine so steuert, daß die Dreh
zahl auf der vorgegebenen Soll-Leerlaufdrehzahl gehalten
wird; ferner enthält der Mikrocomputer eine Leerlaufzustands-
Bestimmungseinheit 210c, die die Ausgangs
signale des Signalgebers 208 und der Sensoreinrichtung 211
über die Schnittstelle 209 empfängt und die Betriebszustän
de der Maschine auf der Basis der ihr zugeführten Signale
bestimmt und ein Ausgangssignal erzeugt, das den erfaßten
Maschinenbetriebszustand bezeichnet; ferner sind vorgesehen
eine Schalterstelleinheit 210d, die den Schalter 210b auf
der Basis des Ausgangssignals der Leerlaufzustands-
Bestimmungseinheit 210c öffnet und schließt, eine
Anomalitätsbestimmungseinheit 210e, die auf der Basis des
Ausgangssignals der Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit
210c bestimmt, ob der Maschinenbetrieb normal oder
anomal ist, und ein Ausgangssignal zum Schließen des
Schalters 210b liefert, wenn bestimmt wird, daß der Maschi
nenbetrieb anomal ist, und ein ODER-Glied 210f, dessen
erstem Eingang das Ausgangssignal der Schalterstelleinheit
210d und dessen zweitem Eingang das Ausgangssignal der
Anomalitätsbestimmungseinheit 210e zugeführt wird und des
sen Ausgang den Ein-Aus-Schaltbetrieb des Schalters 210b
steuert.
Der Änderungsrechner 210a berechnet aufeinanderfolgend eine momentane
oder Ist-Drehzahl und eine gemittelte Machinendrehzahl z.
B. aus dem Ausgangssignal des Signalgebers 208 und bestimmt, ob
die so berechnete gemittelte Drehzahl einen Leerlauf-Schwellenwert
(z. B. 1000 1/min) unterschreitet. Bei JA berechnet der Änderungsrechner
210a eine Differenz zwischen der gemittelten Maschinendrehzahl
und der Soll-Leerlaufdrehzahl, die seinem zweiten Eingang
zugeführt ist und niedriger als der Leerlauf-Schwellenwert ist,
und korrigiert den Zündzeitpunkt auf der Grundlage der so berechneten
Differenz in solcher Weise, daß die Maschinendrehzahl auf
der Soll-Drehzahl gehalten wird.
Die Berechnung der Ist-Maschinendrehzahl (NIDL) wird mittels des
Änderungsrechners 210a derart vorgenommen, indem z. B. die Zeitdauer
T zwischen den Anstiegs- oder Abfallflanken von zwei aufeinanderfolgenden
Impulsen (d. h. zwischen der Anstiegs- oder Abfallflanke
des momentanen Impulses und der Anstiegs- oder Abfallflanke
des vorhergehenden Impulses) des Ausgangssignals des Signalgebers
208 gemessen wird, wie bereits unter Bezugnahme auf Fig.
3 im einzelnen erläutert wurde. Aufgrund der so berechneten Ist-
Maschinendrehzahl (NIDL) bestimmt dann der Änderungsrechner 210a
eine momentane gemittelte Maschinendrehzahl (NAVE(n)) unter Anwendung
der folgenden Gleichung:
NAVE = NAVE(n-1) + K(NAVE(n-1) - NAVE(n)) (1)
wobei NAVE(n-1) die vorhergehende gemittelte Drehzahl und K eine
Mittelungskonstante ist.
Der Betrieb dieses Ausführungsbeispiels wird nun im einzelnen unter
Bezugnahme auf das Flußdiagramm von Fig. 6 beschrieben. Das
Ausgangssignal des Signalgebers 208, das in Fig. 3 gezeigt ist,
wird über die Schnittstelle 209 dem Änderungsrechner 210a zugeführt,
der auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers in
der vorgenannten Weise arbeitet.
Andererseits werden die die verschiedenen Maschinenbetriebszustände
bezeichnenden Ausgangssignale der Sensoreinrichtung 211,
die einen Maschinentemperatursensor, einen Leerlaufschalter, einen
Drucksensor, einen Drosselklappensensor usw. aufweist, und das
Ausgangssignal des Signalgebers 208 über die Schnittstelle 209 der
Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c zugeführt, die in Schritt
S1 von Fig. 6 auf der Basis der Ausgangssignale der Sensoreinrichtung
211 bestimmt, ob die Maschine im Leerlauf läuft. Insbesondere
wird der Leerlaufbetrieb der Maschine bestimmt, wenn die
folgenden Bedingungen sämtlich erfüllt sind:
- 1) der Leerlaufschalter ist eingeschaltet;
- 2) der Ansaugdruck liegt unter einem vorgegebenen Pegel; und
- 3) der Drosselklappenöffnungsgrad ist kleiner als ein vorbestimmter Öffnungsgrad.
Wenn in Schritt S1 der Leerlaufzustand der Maschine be
stimmt wird, erzeugt die Leeerlaufzustands-Bestim
mungseinheit 210c ein den Leerlaufzustand bezeichnendes
Ausgangssignal, das der Schalterstelleinheit 210d zugeführt
wird, so daß diese ein Schließsignal durch das ODER-Glied
210f an den Schalter 210b liefert und diesen schließt
(Schritt S3). So wird bei nunmehr geschlossenem Schalter
210b ein von dem Änderungsrechner 210a geliefertes Steuer
signal durch den Schalter zu der nicht gezeigten Maschinen
steuereinheit, z. B. einem Zündversteller, geliefert, der
dann einen Betriebsparameter der Maschine wie etwa den
Zündzeitpunkt in geeigneter Weise so steuert, daß die Ma
schinendrehzahl gleich der Soll-Drehzahl gemacht wird
(Schritt S4).
Wenn andererseits keine der Bedingungen 1) bis 3) erfüllt
ist, kann die Maschine im Leerlaufbetrieb sein oder nicht.
Wenn nämlich einer oder mehrere Sensoren ausfallen, werden
eine oder mehrere der vorgenannten Bedingungen in bezug auf
den/die ausgefallenen Sensoren nicht erfüllt, auch wenn die
Maschine tatsächlich im Leerlauf läuft. In diesem Fall
erzeugt die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit
210c ein Ausgangssignal, das den Nicht-Leerlaufbetrieb be
zeichnet und das der Anomalitätsbestimmungseinheit 210e
zugeführt wird, in der (auf der Grundlage des Ausgangssi
gnals des Signalgebers 208, das über die Schnittstelle 209
und die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c
zugeführt wird) bestimmt wird, ob der Maschinenbetrieb nor
mal oder anomal ist (Schritt S2). In diesem Fall kann die
Anomalitätsbestimmungseinheit 220e nacheinander auf der
Basis des Ausgangssignals des Signalgebers 208, das ihr
über die Schnittstelle 209 und die Leerlaufzu
stands-Bestimmungseinheit 210 zugeführt wird, eine Maschi
nendrehzahl und eine gemittelte Maschinendrehzahl für jede
vorbestimmte Anzahl Umdrehungen der Maschine oder jeden
vorbestimmten Maschinenbetrieb (z. B. jeden Zündzeitpunkt)
sowie eine Änderung zwischen der momentanen gemittelten
Drehzahl und der vorhergehenden gemittelten Drehzahl be
rechnen und bestimmt, daß der Maschinenbetrieb anomal ist
(daß z. B. ein Abwürgen möglich ist), wenn wenigstens eine
der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- A) die aus dem Ausgangssignal des Signalgebers 208 berech nete gemittelte Maschinendrehzahl bleibt länger als eine vorbestimmte Zeitdauer ständig niedriger als ein vorge gebener Schwellenwert, der niedriger als die Soll-Leer laufdrehzahl ist; und
- B) die Differenz zwischen der momentanen gemittelten Dreh zahl und der vorhergehenden gemittelten Drehzahl über steigt einen vorbestimmten Wert.
Wenn also in Schritt S2 aufgrund eines Ausfalls der Sen
soren 211 ein anomaler Betrieb der Maschine bestimmt wird,
obwohl bestimmt ist, daß die Maschine nicht im Leerlauf
betrieb läuft, erzeugt die Anomalitätsbestimmungseinheit
210e ein Ausgangssignal, das dem zweiten Eingang des ODER-
Glieds 210f zugeführt wird, so daß dieses ein Steuersignal
an den Schalter 210b liefert, um diesen zu schließen
(Schritt S3). Infolgedessen wird das Ausgangssignal des
Änderungsrechners 210a über den nunmehr geschlossenen
Schalter 210b an die nicht gezeigte Maschinensteuereinheit
geleitet, so daß die Maschinendrehzahl gleich dem Sollwert
gemacht wird (Schritt S4). Auf diese Weise wird der Leer
laufbetrieb der Maschine ungeachtet eines Ausfalls der Sen
soren 211 stabilisiert, wodurch ein etwaiges Abwürgen der
Maschine vermieden wird.
In der vorstehenden Beschreibung berechnet die Anomalitäts
bestimmungseinheit 210e die Maschinendrehzahl, die gemit
telte Maschinendrehzahl und die Differenz zwischen der mo
mentanen gemittelten Drehzahl und der vorhergehenden gemittelten
Drehzahl; statt dessen können diese Berechnungen auch in der Leerlaufzustands-
Bestimmungseinheit 210c oder der Steuereinheit 210a
durchgeführt und die Resultate dieser Rechenvorgänge der Anomalitätsbestimmungseinheit
210e zugeführt werden.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Bestimmung des Leerlaufzustands und zur
Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine
mit einem Signalgeber (208), der ein Ausgangssignal synchron mit der Drehung der Maschine erzeugt,
mit einer Sensoreinrichtung (211), die verschiedene Betriebszustände der Maschine zur Bestimmung des Leerlaufzustands aufnimmt,
mit einer Steureinheit (210a), die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Signalgbers (208) die Drehzahl der Maschine auf eine Soll-Leerlaufdrehzahl regelt,
mit einer Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c), die in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Sensoreinrichtung (211) bestimmt, ob sich die Maschine in einem Leerlaufzustand befindet, und die die Steuereinheit (210a) derart steuert, daß diese die Drehzahl nur dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn ein Leerlaufzustand bestimmt ist, und
mit einer Anomalitätsbestimmungseinheit (210e), die den Betrieb der Maschine als normal oder bei einem Ausfall der Sensoreinrichtung (211) als anomal bestimmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers (208) aufeinanderfolgend eine Ist-Drehzahl, eine gemittelte Drehzahl und eine Differenz zwischen der momentanen Ist-Drehzahl und der vorhergehenden Ist-Drehzahl berechnet wird und
daß die Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) bei einem als anomal bestimmten Betrieb der Maschine die Steuereinheit (210a) derart beeinflußt, daß diese die Ist-Drehzahl der Maschine auch dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn wenigstens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
mit einem Signalgeber (208), der ein Ausgangssignal synchron mit der Drehung der Maschine erzeugt,
mit einer Sensoreinrichtung (211), die verschiedene Betriebszustände der Maschine zur Bestimmung des Leerlaufzustands aufnimmt,
mit einer Steureinheit (210a), die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Signalgbers (208) die Drehzahl der Maschine auf eine Soll-Leerlaufdrehzahl regelt,
mit einer Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c), die in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Sensoreinrichtung (211) bestimmt, ob sich die Maschine in einem Leerlaufzustand befindet, und die die Steuereinheit (210a) derart steuert, daß diese die Drehzahl nur dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn ein Leerlaufzustand bestimmt ist, und
mit einer Anomalitätsbestimmungseinheit (210e), die den Betrieb der Maschine als normal oder bei einem Ausfall der Sensoreinrichtung (211) als anomal bestimmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers (208) aufeinanderfolgend eine Ist-Drehzahl, eine gemittelte Drehzahl und eine Differenz zwischen der momentanen Ist-Drehzahl und der vorhergehenden Ist-Drehzahl berechnet wird und
daß die Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) bei einem als anomal bestimmten Betrieb der Maschine die Steuereinheit (210a) derart beeinflußt, daß diese die Ist-Drehzahl der Maschine auch dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn wenigstens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- A) die gemittelte Drehzahl bleibt länger als eine vorbestimmte Zeitdauer ständig niedriger als ein vorbestimmter Schwellenwert, der niedriger ist als der Soll-Leerlaufdrehzahlwert;
- B) die Differenz zwischen der momentanen Drehzahl und der vorhergehenden Drehzahl übersteigt einen vorbestimmten Wert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoreinrichtung (211) mindestens den Ein-Auszustand
eines Leerlaufschalters, den Ansaugdruck in einem Ansaugkrümmer
der Maschine und den Öffnugnsgrad einer am Ansaugkrümmer angeordneten
Drosselklappe aufnimmt und die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit
(210c) den Leerlaufzustand bestimmt, wenn folgende
Bedingungen erfüllt sind:
- 1) der Leerlaufschalter ist eingeschaltet;
- 2) der Ansaugdruck unterschreitet einen vorbestimmten Druckpegel und
- 3) der Drosselklappenöffnungsgrad ist kleiner als ein vorbestimmter Öffnungsgrad.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß
- - ein mit der Steuereinheit (210a) gekoppelter Schalter (210b) zur Steuerung der Übertragung des Ausgangssignals der Steuereinheit (210a) vorgesehen ist,
- - eine Schalterstelleinheit (210d) dann ein Ausgangssignal zum Schließen des Schalters (210b) auf der Grundlage des Ausgangssignals der Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c) erzeugt, wenn bestimmt wird, daß die Maschine im Leerlauf läuft und
- - ein ODER-Glied (210f) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit der Ausgangsstelleinheit (210d) verbunden ist und dessen zweiter Eingang am Ausgang der Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) angeschlossen ist, wobei der Ausgang des ODER-Gliedes (210f) mit dem Schalter (210b) derart gekoppelt ist, daß der Schalter (210b) dann geschlossen wird, wenn entweder das Ausgangssignal der Schalterstelleinheit (210d) oder der Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) am jeweiligen Eingang des ODER-Gliedes (210f) anliegt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (210a) eine Ist-Drehzahl und eine gemittelte
Ist-Drehzahl auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers
(208) berechnet, daß sie bestimmt, ob diese berechnete
gemittelte Ist-Drehzahl einen vorbestimmten Leerlauf-Schwellenwert
unterschreitet,
eine Differenz zwischen der gemittelten Ist-Drehzahl
und der Soll-Leerlauf-Drehzahl berechnet und den Betrieb der
Maschine auf der Grundlage der so berechneten Differenz so
steuert, daß die Maschinendrehzahl gleich der Soll-Leerlauf-
Drehzahl gemacht wird, wenn bestimmt wird, daß die gemittelte
Ist-Drehzahl den vorbestimmten Leerlaufschwellenwert unterschreitet.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1112185A JPH02291443A (ja) | 1989-05-02 | 1989-05-02 | 内燃機関の制御装置 |
| JP1118752A JPH02301640A (ja) | 1989-05-15 | 1989-05-15 | 内燃機関の制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4013924A1 DE4013924A1 (de) | 1990-11-08 |
| DE4013924C2 true DE4013924C2 (de) | 1993-01-21 |
Family
ID=26451418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4013924A Granted DE4013924A1 (de) | 1989-05-02 | 1990-04-30 | Leerlaufsteuerung fuer eine brennkraftmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5036812A (de) |
| KR (1) | KR950013548B1 (de) |
| DE (1) | DE4013924A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5280772A (en) * | 1990-06-12 | 1994-01-25 | Siemens Aktiengesellschaft | Process for controlling the speed of an internal combustion engine after starting |
| EP0471102B1 (de) * | 1990-08-14 | 1994-01-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Getriebesteuerung für ein Kraftfahrzeug |
| JPH0518315A (ja) * | 1991-07-11 | 1993-01-26 | Mitsubishi Electric Corp | 自動車用エンジン制御装置 |
| US5408871A (en) * | 1994-01-27 | 1995-04-25 | General Motors Corporation | Idle air control system diagnostic |
| US6092504A (en) * | 1998-08-04 | 2000-07-25 | Caterpillar Inc. | Device for controlling engine speed using dual governors |
| JP4293190B2 (ja) * | 2006-01-13 | 2009-07-08 | トヨタ自動車株式会社 | 車両の制御装置 |
| JP5439083B2 (ja) * | 2009-07-31 | 2014-03-12 | 三菱重工業株式会社 | エンジンおよび該エンジンの回転数制御装置および回転数制御方法 |
| US11434846B2 (en) * | 2019-09-11 | 2022-09-06 | Denso Corporation | Engine control device |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5624778A (en) * | 1979-08-06 | 1981-03-09 | Nihon Radiator Co | Brush for motor |
| JPS58217744A (ja) * | 1982-05-07 | 1983-12-17 | Honda Motor Co Ltd | 絞り弁開度計測系故障時のアイドル回転数制御方法 |
| JPS603447A (ja) * | 1983-06-22 | 1985-01-09 | Honda Motor Co Ltd | 内燃エンジンの回転角度位置計測系異常時のアイドル回転数制御方法 |
| DE3677712D1 (de) * | 1985-10-21 | 1991-04-04 | Honda Motor Co Ltd | Methode zur steuerung des spulenstroms eines magnetventils, das die saufluftmenge eines innenverbrennungsmotors steuert. |
| US4877002A (en) * | 1986-12-17 | 1989-10-31 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Electronic control device for internal-combustion engines |
| JPS63219857A (ja) * | 1987-03-09 | 1988-09-13 | Mitsubishi Electric Corp | エンジン回転速度制御方法 |
| DE3708999A1 (de) * | 1987-03-19 | 1988-10-06 | Vdo Schindling | System zur regelung der leerlaufdrehzahl eines verbrennungsmotors |
| JPS63171651U (de) * | 1987-04-29 | 1988-11-08 | ||
| JPH0196449A (ja) * | 1987-10-06 | 1989-04-14 | Fuji Heavy Ind Ltd | 内燃機関のバルブ制御装置 |
| JP2608426B2 (ja) * | 1987-10-14 | 1997-05-07 | 富士重工業株式会社 | アイドル回転数制御方法 |
| US4875456A (en) * | 1989-02-08 | 1989-10-24 | Japan Electronic Control Systems Company Limited | Self-diagnosis system for auxiliary air control system of internal combustion engine |
-
1990
- 1990-04-27 KR KR1019900006005A patent/KR950013548B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1990-04-30 DE DE4013924A patent/DE4013924A1/de active Granted
- 1990-05-01 US US07/519,985 patent/US5036812A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR950013548B1 (ko) | 1995-11-08 |
| US5036812A (en) | 1991-08-06 |
| KR900018531A (ko) | 1990-12-21 |
| DE4013924A1 (de) | 1990-11-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0152604B1 (de) | Steuer- und Regelverfahren für die Betriebskenngrössen einer Brennkraftmaschine | |
| DE2357701C3 (de) | Einrichtung zur Steuerung des Zündzeitpunkt«» eines Verbrennungsmotors | |
| DE2457436C2 (de) | Kraftstoffzumeßeinrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| DE4121884C2 (de) | ||
| EP0154710B1 (de) | Einrichtung zur Steuerung von Maschinenvariablen | |
| DE69426039T2 (de) | Luft-Kraftstoff-Verhältnisregeleinrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE19750636B4 (de) | Kraftstoffsteuerungssystem für einen Verbrennungsmotor | |
| EP0210177B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur beeinflussung von betriebskenngrössen von brennkraftmaschinen | |
| DE69015558T2 (de) | System zur Rückkopplungsregelung des Luft-/Kraftstoffverhältnisses in einer Brennkraftmaschine. | |
| DE3201372A1 (de) | Rueckkopplungs-steuersystem fuer das luft/kraftstoff-verhaeltnis eines verbrennungsmotors mit mehreren zylindern sowie rueckkopplungs-steuerverfahren fuer das luft/kraftstoff-verhaeltnis eines verbrennungsmotors mit mehreren zylindern | |
| EP0151768B1 (de) | Kraftstoff-Luft-Gemischzumesssystem für eine Brennkraftmaschine | |
| DE3345862A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einstellen des luft/kraftstoff-verhaeltnisses bei verbrennungsmotoren | |
| WO1995031636A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer brennkraftmaschine | |
| DE4102910C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer Brennkraftmaschine | |
| DE4013924C2 (de) | ||
| DE19706382C2 (de) | Verfahren zur Prüfung auf korrekt angeschlossene Lambda-Sonden | |
| DE3230211C2 (de) | ||
| DE4012271C2 (de) | Verfahren zur Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine | |
| DE3819395C2 (de) | ||
| DE3927050C2 (de) | ||
| DE3702500C2 (de) | ||
| WO2000014394A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum betreiben und zur überwachung einer brennkraftmaschine | |
| DE10236979C1 (de) | Verfahren zur Regelung des Verbrennungsvorganges in einem Verbrennungsmotor | |
| DE4239842A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine | |
| DE4214880A1 (de) | Regelvorrichtung einer abgasrueckfuehrung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |