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DE4013924C2 - - Google Patents

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DE4013924C2
DE4013924C2 DE4013924A DE4013924A DE4013924C2 DE 4013924 C2 DE4013924 C2 DE 4013924C2 DE 4013924 A DE4013924 A DE 4013924A DE 4013924 A DE4013924 A DE 4013924A DE 4013924 C2 DE4013924 C2 DE 4013924C2
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DE
Germany
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speed
idle
machine
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switch
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Wataru Fukui
Toshio Himeji Hyogo Jp Iwata
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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    • F02D41/22Safety or indicating devices for abnormal conditions
    • F02D41/222Safety or indicating devices for abnormal conditions relating to the failure of sensors or parameter detection devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bestimmung des Leerlaufzustands und zur Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Einstellung von Betriebszuständen einer Brennkraftmaschine wie des Zündzeitpunkts, des Einspritzzeitpunkts und dergleichen werden allgemein Signale genützt, die von einem Signalgeber synchron mit der Rotation der Maschine erzeugt werden. Der Signalgeber erfaßt allgemein die Rotation einer Kurbelwelle oder eine damit betriebsmäßig verbundenen Nockenwelle. Ein Beispiel für diese Art von Signalgeber ist in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt. In Fig. 1 ist ein Signalgeber in Form eines Drehgebers allgemein mit 8 bezeichnet und umfaßt eine Welle 1, die synchron mit der Rotation einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine (nicht gezeigt), die bei diesem Beispiel eine Vierzylindermaschine ist, umläuft, sowie eine mittig auf der Welle 1 drehfest angeordnete Scheibe 2. Die Scheibe 2 hat eine Vielzahl von Schlitzen bzw. Fenstern 3, die um die Welle 1 herum um­ fangsmäßig voneinander beabstandet vorgesehen sind. Jeder Schlitz 3 entspricht einem der Zylinder der Maschine, so daß bei einer Vierzylindermaschine vier Schlitze in der Scheibe 2 vorhanden sind. Die Schlitze 3 sind von der Mitte der umlaufenden Scheibe 2 gleichbeabstandet. Sämtliche Schlitze 3 haben gleiche Länge in Umfangsrichtung der Scheibe 2. Jeder Schlitz 3 hat einen vorderen Rand L und einen hinteren Rand T. Die vorderen Ränder L und die hin­ teren Ränder T sämtlicher vier Schlitze 3 sind um die Scheibe 2 herum in Abständen von jeweils 80° gleichbeab­ standet.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, sind eine Lichtquelle in Form einer lichtemittierenden Diode 4 und ein Fototransistor 5 in Ausrichtung miteinander auf entgegengesetzten Seiten der Scheibe 2 derart angeordnet, daß dann, wenn ein Schlitz 3 mit der lichtemittierenden Diode 4 und dem Fototransistor 5 fluchtet, Licht von der lichtemittierenden Diode 4 den so ausgerichteten Schlitz 3 durchsetzen und den Fototransistor 5 erreichen kann, der dadurch eingeschaltet wird. Zu allen anderen Zeiten bleibt der Fototransistor 5 ausgeschaltet.
Wenn im Gebrauch das von der lichtemittierenden Diode 4 erzeugte Licht einen der Schlitze 3 der Scheibe 2 durch­ setzt und auf den Fototransistor 5 trifft, wird dieser leitend, und es fließt ein Strom durch den Fototransistor 5 und einen Widerstand 5A, der mit dem Emitter des Fototran­ sistors 5 gekoppelt ist. Ein Verstärker 6 verstärkt die Spannung am Widerstand 5A und liefert das verstärkte Signal an die Basis eines Ausgangstransistors 7 mit offenem Kol­ lektor.
Fig. 3 zeigt das Ausgangssignal des Signalgebers 8. Das Ausgangssignal liegt in Form in Impulsen vor, die eine An­ stiegsflanke entsprechend dem vordern Rand L und eine Ab­ fallflanke entsprechend dem hinteren Rand T jedes Schlitzes 3 der Scheibe 2 haben. In Fig. 3 tritt eine Anstiegsflanke eines Ausgangsimpulses auf, wenn der jeweilige Zylinder 75° vor OT liegt, während die Abfallflanke auftritt, wenn der Zylinder bei 5° vor OT liegt. Die den Anstiegs- und Abfall­ flanken von Fig. 3 entsprechenden Kolbenlagen sind jedoch nur beispielhaft, und es können andere Größen verwendet werden.
Wie Fig. 4 zeigt, wird das Ausgangssignal des Signalgebers 8 einem Mikrocomputer 10 über eine Schnittstelle 8 zuge­ führt. Aufgrund des Ausgangssignals des Signalgebers B steuert der Mikrocomputer 10 den Zündzeitpunkt, den Ein­ spritzzeitpunkt und andere Aspekte des Betriebs der Ma­ schine. Um z. B. die Anzahl Umdrehungen pro Minute der Maschine zu stabilisieren, bestimmt der Mikrocomputer 10 aufeinanderfolgend die momentane Maschinendrehzahl (U/min) etwa durch Messen der Zeitdauer zwischen den Anstiegs- oder den Abfallflanken von zwei aufeinanderfolgenden Impulsen des Ausgangssignals des Signalgebers, berechnet einen Mit­ telwert der so bestimmten momentanen Drehzahl, vergleicht diesen mit einer vorbestimmten Drehzahl unter Bildung einer Differenz und führt dann die Steuerung aus, wobei eine bestimmte geeignete Verstellung oder Änderung des Zündzeit­ punkts in Abhängigkeit von der so gebildeten Differenz vor­ genommen wird.
Bei der so aufgebauten bekannten Leerlaufsteuerung wird jedoch die Soll-Leerlaufdrehzahl mit einem vorbestimmten Wert vorgegeben, und zwar ungeachtet der Betriebszustände der Maschine, und die Maschinendrehzahl wird allgemein so gesteuert, daß sie auf dem Sollwert gehalten wird, und zwar auch im schnellen Leerlaufbetrieb der Maschine, in dem die Maschinentemperatur (d. h. die Kühlmitteltemperatur) nied­ rig ist und die Maschinendrehzahl höher als während des Zeitraums gehalten werden sollte, in dem die Maschinentem­ peratur hoch ist, um so eine vollständigere Verbrennung des Kraftstoff-Luftgemischs zu ermöglichen und die Verschlech­ terung der Abgase etwa aufgrund der erhöhten Kohlenmonoxid­ erzeugung zu verhindern sowie die Verlängerung der Warm­ laufzeit zu vermeiden. Infolgedessen eignet sich die vor­ genannte bekannte Leerlaufsteuerung nicht zur Steuerung des Leerlaufbetriebs der Maschine innerhalb eines weiten Be­ reichs von Betriebszuständen.
Ferner wird bei der oben beschriebenen Leerlaufsteuerung der Leerlaufbetrieb der Maschine aus den Ausgangssignalen verschiedener Sensoren, z. B. eines Leerlaufschalters, eines Drucksensors, eines Drosselklappensensors und der­ gleichen bestimmt, und wenn bestimmt wird, daß die Maschine im Leerlauf läuft, wird die Leerlaufsteuerung ausgeführt, d. h. die Steuerung stellt die Drehzahl der Maschine auf den vorgegebenen Sollwert ein. Wenn allerdings dabei einer oder mehrere Schalter oder Sensoren zur Bestimmung des Leerlaufbetriebs der Maschine ausfallen, wird es unmöglich zu bestimmen, ob die Maschine im Leerlauf läuft, so daß im Fall eines anomalen Zustands im Betrieb wie etwa einer großen Änderung der Drehzahl, einem Abwürgen der Maschine und dergleichen, die Leerlaufsteuerung nicht mehr in der Lage ist, den Maschinenbetrieb richtig zu steuern.
Bei dem aus der DE 37 08 999 A1 bekannten System zur Regelung der Leerlaufdrehzahl eines Verbrennungsmotors wird ein Vergleich des Drehzahl-Istwertes, der als Drehzahlsignal zugeführt ist, mit einem Drehzahl-Sollwert durchgeführt.
Bei Ausfall des Drehzahl-Signals wird eine zu niedrige Drehzahl vorgetäuscht, worauf der Regler eine unzulässig hohe Drehzahl durch Beeinflussung des Stellgliedes erzeugt.
Zur Lösung dieses Problems wird bei Ausfall des Drehzahl-Signals dem Stellglied eine vorgegebene Größe für einen Notbetrieb zugeführt.
Diese vorgegebene Stellgröße wird von der Motortemperatur abgeleitet, wobei gegebenenfalls zusätzlich ein Signal eines mit dem Gaspedal gekoppelten Leerlaufschalters genutzt wird.
Fällt jedoch der Motortemperatursensor ebenfalls aus, dann wird die bei kaltem Motor erforderliche erhöhte Leerlaufdrehzahl nicht erreicht, so daß kein stabiler Motorbetrieb und eine zu lange Warmlaufphase gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zur Bestimmung des Leerlaufzustandes und zur Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine bereitzustellen, wobei der Leerlauf sicher erkannt werden kann und eine Leerlaufstabilisierung auch dann möglich sein soll, wenn der Maschinenbetrieb abnormal ist, d. h. wenn verschiedene Sensoren zur Bestimmung des Leerlaufzustandes ausgefallen sind.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs dargelegten Merkmale.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausfühungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Perspektivansicht, die schematisch einen bekannten Signalgeber zeigt;
Fig. 2 ein Schaltbild des Signalgebers von Fig. 1;
Fig. 3 ein Signalverlaufsdiagramm des Ausgangssignals des Signalgebers der Fig. 1 und 2;
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer bekannten Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine;
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels der Leerlaufsteuerung nach der Erfindung; und
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das den Betrieb der Einrichtung von Fig. 5 zeigt.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Bestimmung des Leerlaufzsutandes und zur Leerlaufsteuerung. Dieses umfaßt einen Signalgeber 208, eine Schnittstelle 209, eine Sensoreinrichtung 211 und einen Mikrocomputer 210. Insbesondere enthält der Mikrocomputer 210 eine Steu­ ereinheit 210a in Form eines Änderungsrechners, dessen erstem Eingang das Ausgangssignal vom Signalgeber 208 über die Schnittstelle 209 und dessen zweitem Eingang ein Be­ zugssignal zugeführt wird, das eine Soll-Leerlaufdrehzahl der Maschine darstellt, während der Ausgang über einen Ein- Ausschalter 210b mit einer Maschinensteuereinheit (nicht gezeigt) wie etwa einem Zündversteller verbunden ist, der den Leerlaufbetrieb der Maschine so steuert, daß die Dreh­ zahl auf der vorgegebenen Soll-Leerlaufdrehzahl gehalten wird; ferner enthält der Mikrocomputer eine Leerlaufzustands- Bestimmungseinheit 210c, die die Ausgangs­ signale des Signalgebers 208 und der Sensoreinrichtung 211 über die Schnittstelle 209 empfängt und die Betriebszustän­ de der Maschine auf der Basis der ihr zugeführten Signale bestimmt und ein Ausgangssignal erzeugt, das den erfaßten Maschinenbetriebszustand bezeichnet; ferner sind vorgesehen eine Schalterstelleinheit 210d, die den Schalter 210b auf der Basis des Ausgangssignals der Leerlaufzustands- Bestimmungseinheit 210c öffnet und schließt, eine Anomalitätsbestimmungseinheit 210e, die auf der Basis des Ausgangssignals der Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c bestimmt, ob der Maschinenbetrieb normal oder anomal ist, und ein Ausgangssignal zum Schließen des Schalters 210b liefert, wenn bestimmt wird, daß der Maschi­ nenbetrieb anomal ist, und ein ODER-Glied 210f, dessen erstem Eingang das Ausgangssignal der Schalterstelleinheit 210d und dessen zweitem Eingang das Ausgangssignal der Anomalitätsbestimmungseinheit 210e zugeführt wird und des­ sen Ausgang den Ein-Aus-Schaltbetrieb des Schalters 210b steuert.
Der Änderungsrechner 210a berechnet aufeinanderfolgend eine momentane oder Ist-Drehzahl und eine gemittelte Machinendrehzahl z. B. aus dem Ausgangssignal des Signalgebers 208 und bestimmt, ob die so berechnete gemittelte Drehzahl einen Leerlauf-Schwellenwert (z. B. 1000 1/min) unterschreitet. Bei JA berechnet der Änderungsrechner 210a eine Differenz zwischen der gemittelten Maschinendrehzahl und der Soll-Leerlaufdrehzahl, die seinem zweiten Eingang zugeführt ist und niedriger als der Leerlauf-Schwellenwert ist, und korrigiert den Zündzeitpunkt auf der Grundlage der so berechneten Differenz in solcher Weise, daß die Maschinendrehzahl auf der Soll-Drehzahl gehalten wird.
Die Berechnung der Ist-Maschinendrehzahl (NIDL) wird mittels des Änderungsrechners 210a derart vorgenommen, indem z. B. die Zeitdauer T zwischen den Anstiegs- oder Abfallflanken von zwei aufeinanderfolgenden Impulsen (d. h. zwischen der Anstiegs- oder Abfallflanke des momentanen Impulses und der Anstiegs- oder Abfallflanke des vorhergehenden Impulses) des Ausgangssignals des Signalgebers 208 gemessen wird, wie bereits unter Bezugnahme auf Fig. 3 im einzelnen erläutert wurde. Aufgrund der so berechneten Ist- Maschinendrehzahl (NIDL) bestimmt dann der Änderungsrechner 210a eine momentane gemittelte Maschinendrehzahl (NAVE(n)) unter Anwendung der folgenden Gleichung:
NAVE = NAVE(n-1) + K(NAVE(n-1) - NAVE(n)) (1)
wobei NAVE(n-1) die vorhergehende gemittelte Drehzahl und K eine Mittelungskonstante ist.
Der Betrieb dieses Ausführungsbeispiels wird nun im einzelnen unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm von Fig. 6 beschrieben. Das Ausgangssignal des Signalgebers 208, das in Fig. 3 gezeigt ist, wird über die Schnittstelle 209 dem Änderungsrechner 210a zugeführt, der auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers in der vorgenannten Weise arbeitet.
Andererseits werden die die verschiedenen Maschinenbetriebszustände bezeichnenden Ausgangssignale der Sensoreinrichtung 211, die einen Maschinentemperatursensor, einen Leerlaufschalter, einen Drucksensor, einen Drosselklappensensor usw. aufweist, und das Ausgangssignal des Signalgebers 208 über die Schnittstelle 209 der Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c zugeführt, die in Schritt S1 von Fig. 6 auf der Basis der Ausgangssignale der Sensoreinrichtung 211 bestimmt, ob die Maschine im Leerlauf läuft. Insbesondere wird der Leerlaufbetrieb der Maschine bestimmt, wenn die folgenden Bedingungen sämtlich erfüllt sind:
  • 1) der Leerlaufschalter ist eingeschaltet;
  • 2) der Ansaugdruck liegt unter einem vorgegebenen Pegel; und
  • 3) der Drosselklappenöffnungsgrad ist kleiner als ein vorbestimmter Öffnungsgrad.
Wenn in Schritt S1 der Leerlaufzustand der Maschine be­ stimmt wird, erzeugt die Leeerlaufzustands-Bestim­ mungseinheit 210c ein den Leerlaufzustand bezeichnendes Ausgangssignal, das der Schalterstelleinheit 210d zugeführt wird, so daß diese ein Schließsignal durch das ODER-Glied 210f an den Schalter 210b liefert und diesen schließt (Schritt S3). So wird bei nunmehr geschlossenem Schalter 210b ein von dem Änderungsrechner 210a geliefertes Steuer­ signal durch den Schalter zu der nicht gezeigten Maschinen­ steuereinheit, z. B. einem Zündversteller, geliefert, der dann einen Betriebsparameter der Maschine wie etwa den Zündzeitpunkt in geeigneter Weise so steuert, daß die Ma­ schinendrehzahl gleich der Soll-Drehzahl gemacht wird (Schritt S4).
Wenn andererseits keine der Bedingungen 1) bis 3) erfüllt ist, kann die Maschine im Leerlaufbetrieb sein oder nicht. Wenn nämlich einer oder mehrere Sensoren ausfallen, werden eine oder mehrere der vorgenannten Bedingungen in bezug auf den/die ausgefallenen Sensoren nicht erfüllt, auch wenn die Maschine tatsächlich im Leerlauf läuft. In diesem Fall erzeugt die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c ein Ausgangssignal, das den Nicht-Leerlaufbetrieb be­ zeichnet und das der Anomalitätsbestimmungseinheit 210e zugeführt wird, in der (auf der Grundlage des Ausgangssi­ gnals des Signalgebers 208, das über die Schnittstelle 209 und die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit 210c zugeführt wird) bestimmt wird, ob der Maschinenbetrieb nor­ mal oder anomal ist (Schritt S2). In diesem Fall kann die Anomalitätsbestimmungseinheit 220e nacheinander auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers 208, das ihr über die Schnittstelle 209 und die Leerlaufzu­ stands-Bestimmungseinheit 210 zugeführt wird, eine Maschi­ nendrehzahl und eine gemittelte Maschinendrehzahl für jede vorbestimmte Anzahl Umdrehungen der Maschine oder jeden vorbestimmten Maschinenbetrieb (z. B. jeden Zündzeitpunkt) sowie eine Änderung zwischen der momentanen gemittelten Drehzahl und der vorhergehenden gemittelten Drehzahl be­ rechnen und bestimmt, daß der Maschinenbetrieb anomal ist (daß z. B. ein Abwürgen möglich ist), wenn wenigstens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • A) die aus dem Ausgangssignal des Signalgebers 208 berech­ nete gemittelte Maschinendrehzahl bleibt länger als eine vorbestimmte Zeitdauer ständig niedriger als ein vorge­ gebener Schwellenwert, der niedriger als die Soll-Leer­ laufdrehzahl ist; und
  • B) die Differenz zwischen der momentanen gemittelten Dreh­ zahl und der vorhergehenden gemittelten Drehzahl über­ steigt einen vorbestimmten Wert.
Wenn also in Schritt S2 aufgrund eines Ausfalls der Sen­ soren 211 ein anomaler Betrieb der Maschine bestimmt wird, obwohl bestimmt ist, daß die Maschine nicht im Leerlauf­ betrieb läuft, erzeugt die Anomalitätsbestimmungseinheit 210e ein Ausgangssignal, das dem zweiten Eingang des ODER- Glieds 210f zugeführt wird, so daß dieses ein Steuersignal an den Schalter 210b liefert, um diesen zu schließen (Schritt S3). Infolgedessen wird das Ausgangssignal des Änderungsrechners 210a über den nunmehr geschlossenen Schalter 210b an die nicht gezeigte Maschinensteuereinheit geleitet, so daß die Maschinendrehzahl gleich dem Sollwert gemacht wird (Schritt S4). Auf diese Weise wird der Leer­ laufbetrieb der Maschine ungeachtet eines Ausfalls der Sen­ soren 211 stabilisiert, wodurch ein etwaiges Abwürgen der Maschine vermieden wird.
In der vorstehenden Beschreibung berechnet die Anomalitäts­ bestimmungseinheit 210e die Maschinendrehzahl, die gemit­ telte Maschinendrehzahl und die Differenz zwischen der mo­ mentanen gemittelten Drehzahl und der vorhergehenden gemittelten Drehzahl; statt dessen können diese Berechnungen auch in der Leerlaufzustands- Bestimmungseinheit 210c oder der Steuereinheit 210a durchgeführt und die Resultate dieser Rechenvorgänge der Anomalitätsbestimmungseinheit 210e zugeführt werden.

Claims (4)

1. Einrichtung zur Bestimmung des Leerlaufzustands und zur Leerlaufsteuerung für eine Brennkraftmaschine
mit einem Signalgeber (208), der ein Ausgangssignal synchron mit der Drehung der Maschine erzeugt,
mit einer Sensoreinrichtung (211), die verschiedene Betriebszustände der Maschine zur Bestimmung des Leerlaufzustands aufnimmt,
mit einer Steureinheit (210a), die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Signalgbers (208) die Drehzahl der Maschine auf eine Soll-Leerlaufdrehzahl regelt,
mit einer Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c), die in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Sensoreinrichtung (211) bestimmt, ob sich die Maschine in einem Leerlaufzustand befindet, und die die Steuereinheit (210a) derart steuert, daß diese die Drehzahl nur dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn ein Leerlaufzustand bestimmt ist, und
mit einer Anomalitätsbestimmungseinheit (210e), die den Betrieb der Maschine als normal oder bei einem Ausfall der Sensoreinrichtung (211) als anomal bestimmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers (208) aufeinanderfolgend eine Ist-Drehzahl, eine gemittelte Drehzahl und eine Differenz zwischen der momentanen Ist-Drehzahl und der vorhergehenden Ist-Drehzahl berechnet wird und
daß die Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) bei einem als anomal bestimmten Betrieb der Maschine die Steuereinheit (210a) derart beeinflußt, daß diese die Ist-Drehzahl der Maschine auch dann auf die Soll-Leerlaufdrehzahl regelt, wenn wenigstens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • A) die gemittelte Drehzahl bleibt länger als eine vorbestimmte Zeitdauer ständig niedriger als ein vorbestimmter Schwellenwert, der niedriger ist als der Soll-Leerlaufdrehzahlwert;
  • B) die Differenz zwischen der momentanen Drehzahl und der vorhergehenden Drehzahl übersteigt einen vorbestimmten Wert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (211) mindestens den Ein-Auszustand eines Leerlaufschalters, den Ansaugdruck in einem Ansaugkrümmer der Maschine und den Öffnugnsgrad einer am Ansaugkrümmer angeordneten Drosselklappe aufnimmt und die Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c) den Leerlaufzustand bestimmt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
  • 1) der Leerlaufschalter ist eingeschaltet;
  • 2) der Ansaugdruck unterschreitet einen vorbestimmten Druckpegel und
  • 3) der Drosselklappenöffnungsgrad ist kleiner als ein vorbestimmter Öffnungsgrad.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein mit der Steuereinheit (210a) gekoppelter Schalter (210b) zur Steuerung der Übertragung des Ausgangssignals der Steuereinheit (210a) vorgesehen ist,
  • - eine Schalterstelleinheit (210d) dann ein Ausgangssignal zum Schließen des Schalters (210b) auf der Grundlage des Ausgangssignals der Leerlaufzustands-Bestimmungseinheit (210c) erzeugt, wenn bestimmt wird, daß die Maschine im Leerlauf läuft und
  • - ein ODER-Glied (210f) vorgesehen ist, dessen erster Eingang mit der Ausgangsstelleinheit (210d) verbunden ist und dessen zweiter Eingang am Ausgang der Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) angeschlossen ist, wobei der Ausgang des ODER-Gliedes (210f) mit dem Schalter (210b) derart gekoppelt ist, daß der Schalter (210b) dann geschlossen wird, wenn entweder das Ausgangssignal der Schalterstelleinheit (210d) oder der Anomalitätsbestimmungseinheit (210e) am jeweiligen Eingang des ODER-Gliedes (210f) anliegt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (210a) eine Ist-Drehzahl und eine gemittelte Ist-Drehzahl auf der Basis des Ausgangssignals des Signalgebers (208) berechnet, daß sie bestimmt, ob diese berechnete gemittelte Ist-Drehzahl einen vorbestimmten Leerlauf-Schwellenwert unterschreitet, eine Differenz zwischen der gemittelten Ist-Drehzahl und der Soll-Leerlauf-Drehzahl berechnet und den Betrieb der Maschine auf der Grundlage der so berechneten Differenz so steuert, daß die Maschinendrehzahl gleich der Soll-Leerlauf- Drehzahl gemacht wird, wenn bestimmt wird, daß die gemittelte Ist-Drehzahl den vorbestimmten Leerlaufschwellenwert unterschreitet.
DE4013924A 1989-05-02 1990-04-30 Leerlaufsteuerung fuer eine brennkraftmaschine Granted DE4013924A1 (de)

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